Beiträge von Rebirz

    Ah, dass die Serie hier auch diskutiert wird, war ja klar :D


    Hab die erste Staffel bereits durchgehabt, als sie rausgekommen ist. Ich bin ein riesen Fan von sowohl den Büchern als auch den Spielen. Ich hab sogar den ersten Teil - welcher wirklich uralt ist - noch nachträglich gezockt, da der mir damals ausgekommen war.


    Die zeitlichen Sprünge bzw. die unterschiedlichen Erzählstränge habe aber sogar ich anfangs nicht gerafft, bis ich mich dann daran erinnert habe, dass der erste Buchband eine reine Aneinanderreihung von Abenteuern war, welche nicht direkt miteinander verbunden waren. Die Macher haben die Serie hier wirklich mal 1:1 in dieser Hinsicht übernommen. Sehr selten. Daher kommt übrigens auch das Meme, dass Geralt scheinbar nur Sidequests macht :D Generell ist der meiste Inhalt ziemlich gut dargestellt worden.


    Geralt ist in meinen Augen perfekt geworden. Liegt wohl auch daran, dass Henry Cavill sich als Fan der Games regelrecht um die Rolle gerissen hat. :D Der gute Jaskir ist auch genial und hat uns einen spitzen Song geliefert.

    Ein paar andere Rollen sind leider diesem dummen Trend zum Opfer gefallen, dass man bestimmte Hautfarben etc. in Film packen muss, obwohl das dann kein bisschen mehr mit der Vorlage zusammenpasst. *hust* Triss *hust* Fringilla *hust*

    Naja, man wird sich daran wohl leider gewöhnen müssen, oder man kann bald gar nichts mehr anschauen :/


    Alles in Allem war The Witcher aber eine der besten Serien, die ich seit Langem gesehen habe :)

    Ups da ist mir Thorsten dazwischen gekommen, als ich den Kommi geschrieben habe :D


    Den Wutausbruch auf der Versammlung (eben ala Francesca und Yu) fand ich jetzt selbst fuer einen menschlichen Soldaten daneben - probier' mal in der US Army einen Vorgesetzten anzubruellen und zu packen und schau' wie schnell da Kriegsgericht rumkommt...

    Kleiner Exkurs in meine Welt :D Ich verstehe dich da schon, aber es ist halt eine ganz andere Welt. Andere Regeln. Andere Sitten. Die Halbgötter sind nicht viele und Francesca hat ja auch mal gesagt, dass sie eine flache Hierarchie bevorzugt. Aber das gehört nicht in Rainbows Geschichte :P


    Ich hatte so den Vorschlag gemacht dass Elias in der Interaktion mit anderen Menschen ein bisschen aus der Zeit gefallen wirken koennte - wie ein Ritter den man in die Jetzt-Zeit transportiert hat, jemanden der tatsaechlich noch Ideale hat an die er glaubt, der in Situationen ueberraschend ehrlich reagiert, der ein Mass an Empathie zeigen kann das selten ist und der... tatsaechlich Gottvertrauen hat.

    Ich finde in der Menschenwelt kam das eigentlich schon gut rüber. Nicht überzogen, also dass er jetzt total hochgestochen spricht oder so, aber doch ausreichend.


    Verschmelzung auch mit seinen Gefuehlen hadert, weil sein Gewissen sagt ihm ein Ding, aber sein Gefuehl sagt ihm jetzt was ganz anderes - folgt er seinem Gefuehl, oder seinem Gewissen darum was gut ist? Da koennte man viel Dynamik fuer die Geschichte rausholen.

    Der Gedanke ist gut. Prinzipiell habe ich das ja auch nicht abgelehnt. Das Problem in diesem Kapitel ist jedoch, dass es durch die vielen Informationen, Ereignisse, die vielen Personen und Emotionen kunterbunt hergeht. Rainbow kann so schön schreiben und tiefe in Gefühle und Charaktere bringen, aber man driftet dadurch auch wie auf einer Sinus-Kurve ständig von roten Faden ab. Ich sehe hier halt eine gute Möglichkeit, das Chaos des etwas überladenen Kapitels zu ordnen. Siehe dazu auch mein Kommi oben :)

    Heh - dann geht's im Himmel zu wie bei Dir in Terra :P (Richtig geraten uebrigens - ich faende das eher unpassend hier...)

    Du weißt doch, dass ich gerne ein wenig an den typischen Dingen rumpfusche :P

    Mir geht es in diesem Fall aber eher um die Tatsache, dass es Elias Einzigartigkeit in den Vordergrund stellen würde. Bisher wurde uns das ja eigentlich immer hauptsächlich gesagt, nicht gezeigt. Der erste wirkliche Moment war im Kapitel davor mit Micah. Bei dieser Versammlung könnte er jedoch mal so richtig raus stechen und somit dem Leser zeigen, wie besonders er mit seinen Empfindungen wirklich unter den Engeln ist. Daher mein Vorschlag. :)

    Hey Rainbow

    Ich schon wieder xD Sorry für den Spam :P


    Kapitel drei war spannend. So was Rabiates hätte ich ehrlich gesagt gar nicht in deiner Geschichte erwartet. :) Aber wirklich sehr dramatische Szene.

    Was ich mich allerdings frage, warum die ganze Tortur? Nur um rauszufinden, ob die Verbindung zu Elias wirklich besteht? Wenn ja, warum hat er quasi den "Peilsender" geröstet? Sie wollen Elias doch eh fangen, oder? Warum dann verhindern, dass er Emilia aufspürt? Sie ist ja jetzt bei ihnen. Erschließt sich mir nicht :hmm:


    Und was ich wieder beim Überfliegen der Kommis gesehen habe, dass Silas irgendwie recht leicht als Vollidiot abgetan wird. Ich könnte mir aber vorstellen, dass er noch durchaus wichtig werden könnte. Ein Problem was ich jetzt evtl. sehe, ist, dass seine Beweggründe, sich Dagon anzuschließen zwar auf Furcht basieren, aber bisher hat man noch nichts übertrieben dramatisches gesehen, dass ihn derart "treu" werden hätte lassen. Er hat ja immerhin noch die Eier in der Hose und versucht etwas für Emilia zu tun, also direkt in Schockstarre ist er ja nicht verfallen.

    Evtl. wäre gerade dieses Kapitel auch eine Möglichkeit, ihn noch einen Rückblick zu verpassen, in dem er sich selbst an etwas erinnert, dass ich so sehr an Dagon "bindet". Also quasi als Reaktion darauf, was Emilia gerade durchlebt hat. :hmm:


    Edit: Was mir gerade noch so komplett unabhängig von Kapitel eingefallen ist. Du schreibst immer, dass Elias als einziger Engel dazu in der Lage ist, menschliche Gefühle zu fühlen. Beschränkt sich das auf etwas speziell wie etwas die Liebe oder empfinden Engel einfach nicht so intensiv wie Menschen? Weil z.B. Sorgen empfinden sie ja auch füreinander. Evtl. hast du das schon mal beantwortet, aber ich hatte ja eine kleine Pause eingelegt xD


    Gruß

    Rebirz

    :)

    Hey Rainbow

    Bin jetzt mit Kapitel 2 durch... Kaum Arbeit auf Arbeit :evilgrin:

    Trotzdem gleich wieder ein kurzer Zwischenreport, bevor mich die Kundschaft überfallt :P


    Das Grundgerüst mit den Konversationen und Beschreibungen ist wie immer bei dir absolut solide, wobei ich gestehen muss, dass ich bei Letzterem diesmal ein Bisschen ins Schleudern geraten bin, weil ich mir nicht recht sicher war, wie ich die Beschreibung gefühlstechnisch verarbeiten sollte. Aber nachdem ich in dieser Hinsicht jetzt nicht der große Überflieger bin und darauf auf persönlich nicht den Schwerpunkt lege, möchte ich da jetzt keinen großen Terz machen. :)


    In den Kommentaren, die ein wenig überflogen habe, wurde angesprochen, dass man das "ausgelutschte" Thema der Prophezeiung evtl. etwas ausschmücken könnte. Ich verstehe die Aussage, hauptsächlich wegen einem Punkt: Eine Prophezeiung kommt für mich eigentlich von einer höheren Macht. Nachdem wir uns hier aber bereits im Himmel bewege und offenbar auch Gott an dem Geschehen irgendwie beteiligt ist, ist es schwer, mir noch eine höhere Macht vorzustellen.


    Das Grundkonzept würde ich dennoch nicht ändern, dass passt ja wunderbar. Ich könnte mir höchstens Vorstellen, dass man sich eben in Bezug auf den Ursprung der Prophezeiung noch mal genauere Gedanken macht. Evtl. findet man dann auch ein fiktives Synonym dafür? *hust* Chaosworte z.B. *hust* :P Mir wäre jetzt zwar ein grober Gedanke gekommen, aber den könnten wir ja evtl. mal per PN diskutieren, da er jetzt auch null ausgearbeitet ist und ich auch deinen Plan mit der Geschichte nicht kenne.


    Das hängt natürlich auch davon ab, wie viel eigene Fantasy du in das himmlische Thema einbringen willst. Ich hab mich damit nie so ausführlich beschäftigt wie mit etwa den Griechen etc. und weiß daher auch nicht, wie viel Wahrheit bisher von dir Verbaut wurde :)


    Gruß

    Rebirz

    Hey Rainbow !


    Ich schreibe mal fix was zum ersten Kapitel, weil ich gerade beim Doctor im Wartezimmer sitze und nichts vergessen will. :)


    Erstmal gefällt mir das Ambiente das du mit dem Restaurant beschreibst. Konnte den beiden richtig schön wie in einem Film folgen. Evtl. noch eine Anmerkung zum Geruch? Du hast es ja als rustikal eingerichtet beschrieben und der Besitzer scheint auch ein wenig eigen/altertümlich zu sein. Evtl. hat das Restaurant ja in die Richtung auch etwas besonderes?


    Was mir bei der an sich tollen Konversation der beiden manchmal etwas gefehlt hat, war eine kurze Überlegung, wie sie jetzt antworten soll. Das ging fast ein wenig zu geradlinig durch, finde ich. z.B. Als sie dann sofort damit losgelegt hat, dass sie Dagon aufhalten müssen. Der Redefluss wirkte da so auf mich, als wären sie beide schon auf einem Wissensstand. Also im Prinzip sind sie das ja, aber das wissen sie ja nicht von jeweils anderen. Verstehst du was ich meine? xD


    Das Ende des Kapitels fand ich dann schon cool, weil die düstere Seite von Silas wieder da war. Sowas in die Richtung war zwar vorherzusehen, als du beschrieben hast, welchen Weg sie da eingeschlagen hat (ernsthaft, schaut das Mädel keine Horrorfilme?? :P) aber es war ein spannender Abschluss.


    Anmerkung am Rande, weil ich sowas als Autor auch immer interessant finde:

    Ich bin persönlich gerade am grübeln, wie Emilias irdische Freunde in das ganze Szenario noch eingebaut werden. Um sie scharen sich ja offenbar ganze drei Männer, einer quasi aus jeder Fraktion. Irgendwie fände ich es - womit ich dich vermutlich nicht wirklich überrasche - voll cool, wenn in dieser Hinsicht etwas völlig unvorhergesehenes passieren würde. Aber ich lasse mich überraschen :)


    So, hier erst mal Cut. Der Warteraum wird leerer :)


    Gruß

    Rebirz

    Toi, Toi, Toi, dass das alles gut klappt und du deinen Zeitplan einhalten kannst. Du wirst hier nämlich schon vermisst

    Pfff, mein Zeitplan ist schon um einen guten Monat überschritten :| Aber ich freue mich schon wenn ich wieder mit den Geschichten starten kann :)

    Ich habe zwar bei meiner letzten Abmeldung kein Zeitfenster angegeben, aber ich verlängere hiermit trotzdem mal. Plan ist, dass ich Anfang Dezember endlich in meine Bude einziehen kann, dann werde ich langsam wieder zu meinen ganzen Hobbies zurückkehren. Bis dann!

    Ich melde mich mal für ein paar Tage ab. Sowieso zu wenig Zeit und obendrein zwecks mehreren Kleinigkeiten etwas angefressen. Bin aktuell also nicht tauglich für die Allgemeinheit :|

    Seitdem Funcom mir das alte "The Secret World" MMORPG eingestampft hat, habe ich eigentlich nichts mehr wirklich gezockt. Naja hatte den Vorteil, dass meine Geschichten wieder vorangekommen sind xD


    Aktuell habe ich mir allerdings ein paar Koop Titel angelacht, die ich gerne nach meinem Einzug dann mit meinem Kumpel aus oben besagten Game daddeln möchte. Dazu gehören z.B. Gears 5 und Remant: From the Ashes. Die Titel sollen auch einen relativ hohen Schwierigkeitsgrad haben, was ich persönlich immer anspornend finde :)

    Hey @Rainbow ! Ich bin dann wohl der Nachzügler :D


    Jetzt bin ich jedenfalls auch durch und hab die letzten Kapitel ebenfalls nochmals gelesen. Schöne Überarbeitungen, kann ich nur sagen. Alles geschickt umgestellt und bzw. neu verknüpft, sodass es jetzt einfach passt. Top! Generell finde ich, dass du die ganzen Anmerkungen hier im Forum immer besonders akribisch abarbeitest.


    So. Jetzt aber zum Ende. Erst mal Gratulation! Eine abgeschlossene Geschichte ist was tolles. Ich weiß noch genau, wo mein erster Band in der Rohfassung fertig war. Ein äußert zufriedenstellendes Gefühl :)


    Zur Geschichte selbst weißt du ja schon viel von mir. Ich bin eigentlich kein Fan von Liebesgeschichten und war dank deines apokalyptischen Prologs auch überrascht, dass wir hier eine solche Richtung eingeschlagen haben. Dennoch lass dir eines gesagt sein: Schriftstellerisch finde ich deine Texte einfach nur tip top! Tolle Konversationen, bildgewaltige Beschreibungen und auch verspielte Wortwahl.


    Das Ende ist genial geschrieben - auf die Szene selbst bezogen. Alles ungeheuer emotional Auch hier kann ich nur meinen Hut ziehen.
    Allerdings - was dich sicherlich nicht überraschen wird - finde ich es nicht gelungen hinsichtlich des Plots. Ich glaube @Thorsten war da auch schon mal meiner Meinung, dass sich das apokalyptische des Prologs gänzlich in der Liebesgeschichte verloren hat. Ich hätte mir gewünscht, dass am Ende, nach dieser Szene (lass sie bloß so! Sie ist spitze!) noch eine Art Epilog kommt. Vielleicht auch aus zwei Sichtweisen. Eine z.B. aus der Sicht einer der Bösewichte, die noch mal (in einer Unterhaltung?) verdeutlichen, wie wichtig Emilia ist? Oder noch eine aus Sicht der Erzengel. Glaube die hatten auch mal ganz am Anfang was gesagt, dass Elias wichtig für irgendwas ist :hmm:
    Also einfach noch mal dem Leser einen Brocken hinwerfen und das Apokalypsen-Thema erneut aufgreifen.


    EDIT: Hab ich vergessen zu erwähnen. Im letzten Teil mit der Lampe, die den Geist aufgibt. Da fand ich die Wortwahl etwas zu krass für die Situation. Irgendwie klingt da so roh und krass im Vergleich zu den andere sehr wohl gewählten Worten :hmm:


    In diesem Sinne: Ich freue mich auf Band 2! :)


    Gruß
    Rebirz

    Mich würde interessieren wie ihr andere typische „18 +“ Dinge seht. Das etwas für Kinder nicht geeignet ist muss ja nicht immer an einem Übermaß an Nackt- und Sex Szenen liegen.

    Ich gehe jetzt mal davon aus, dass du von typischen Gewaltszenen im Kampf oder eventuell auch einer Folterszene redest? Vielleicht auch psychischer Terror? Da ist meiner Meinung nach in aller erster Linie entscheidend, was du für ein Publikum haben willst. In einem Jugendbuch ala Percy Jackson würde ich keine explizit beschriebenen Mord- Kriegs- und Folterszenen erwarten. Natürlich wird in fast jeden Fantasy-Roman gekämpft, aber abhängig davon, wie du dein Werk wirken lassen willst, sollten diese Szenen beschrieben werden. Wenn es jedoch generell düsterer zugeht, sagen wir mal Bürgerkriegszustände, dann kann man die Messlatte selbstverständlich etwas versetzen.


    Natürlich gibt es da immer ein paar Ausnahmen, zu denen ich evtl. sogar meine eigene Geschichte zählen würde. Der Ton bei mir ist eigentlich etwas lässiger und es tauchen viele spaßige Elemente auf, dabei ist der Plot eigentlich durchaus ernst und nicht wirklich gewaltfrei. @Thorsten kam glaube ich anfangs damit überhaupt nicht klar :D Unterm Strich ist es aber denke ich wie mit allem anderen auch: Finde die richtige Waage. Extreme spärlich nutzen, um wichtige Szenen auch entsprechend wirken zu lassen und evtl. auch mal den Leser zu schocken. Ich erwische mich selber oft beim Lesen, wie ich beinahe gelangweilt über sie Seite gleite. Wenn dann plötzlich etwas krass Unerwartetes passiert, das holt mich dann wieder voll ab.

    Ich glaube, dieses viele Gedanken machen, ist stark durch das Verhalten der Medien und vieler Leute bedingt. Ich kenne seit meiner Schulzeit jemanden, der schwul ist. In unserem Kuhdorf gibt es mehrere gleichgeschlechtige Pärchen. Da juckt das kaum jemanden. Aber was mich bezüglich diesem Thema so sensibel gemacht hat und mich auch oft über reagieren lässt, ist die Tatsache, wie diese "Minderheiten" künstlich ins Rampenlicht gerückt werden. Da wird man teilweise regelrecht am Genick gepackt und die Nase reingedrückt.


    Wenn man eine Geschichte um einen Charakter spinnst, der z.B. lesbisch ist und der Kontext passt, die Story gut ist, dann gibt es da für mich überhaupt keinen Stress. Mir fällt dass dann sogar gar nicht wirklich auf. Es muss halt nur stimmig sein. Normal sein! So wie es halt in der Realität auch sollte.
    Ich habe im Filme-Thread ja etwas über das Drumherum von Alita: Battle Angle und Co. philosophiert und da ist es da selbe Prinzip. Ich fand den Film geil. Genauso wie Black Panther, Captain Marvel und weiß Gott wie so noch alle heißen. Ich hab die Filme genossen ohne über Geschlechter etc. nachzudenken. Erst das öffentliche Trara darum herum hat einen faden Beigeschmack zu diesen eigentlich normalen bzw. guten Werken geliefert.
    Da sitze ich dann da und denke mir: OK, es ist also was Besonderes, dass es einen schwarzen oder einen weiblichen Protagonisten gibt. Eigentlich war ich der Meinung, dass das ganz normal ist. :hmm:


    Was ich eigentlich damit sagen will @Feron ist, dass es mir in der Regel so vorkommt, als das wir zum darüber Nachdenken gezwungen werden und uns damit "Probleme" in den Kopf gesetzt werden, die wir ohne diese unnötige Aufmerksamkeit niemals hätten.