Beiträge von Tariq

    Gefällt mir gut! Eine Story aus der Sicht des Wolfsrudels erzählt mit Wölfen, die sich unterhalten, hat man wirklich nicht oft.
    Du schreibst, die Geschichte ist ein Teil. Ist sie ein Anfang oder ein Mittelstück? Würde gern mehr lesen!!


    VG Tariq


    Mit dem Titel kann ich momentan noch nix anfangen, aber du wirst ja sicher weiterschreiben und uns aufklären, ja?

    Ein herzliches Willkommen!


    Ich wünsch dir viele entspannte und gemütliche aber auch spannende und aufregende Stunden hier im Forum!


    VG Tariq

    Zu "Blauschwarz": Das ist sehr berührend geschrieben. Eine Geschichte, die man nicht lesen sollte, wenn man selbst in einem dicken Tief steckt, obwohl sich am Ende alles zum Guten fügt. Zumindest für die beiden.
    Mir gefällt, dass sie namenlos bleiben und auch der Handlungsort nicht genannt wird. Namen sind mir hier nicht wichtig, denn vordergründig regieren hier Gefühle.
    Die Traurigkeit, die du beschreibst, greift förmlich auf den Leser (= mich) über und lässt ihn (mich) ebenfalls diese schlimme Leere fühlen, und er kann ihren Todeswunsch verstehen.
    Hintergrundszenario deutest du nur an, aber auch das hat hier nicht wirklich einen hohen Stellenwert. Ich vermisste es zumindest nicht.


    Alles in allem sehr schön mit sehr treffenden Beschreibungen, einem sehr bildhaften Stil.
    Gefällt mir!! :thumbsup:


    VG Tariq

    Warum fällt mir hier der Römer ein, der bei "Asterix - Operation Hinkelstein" nach einem missglückten Trank-Brau-Versuch plötzlich fliegen kann? :hmm:
    Nein, Spaß beiseite. Mit gefällt die kurze Story. Diese Gedanken hatte wahrscheinlich jeder schon mal, dieses Gefühl zwischen noch-schlafen und noch-nicht ganz-wach-sein. Du hast es einfach perfekt in Worte gefasst und aufgeschrieben! Toll gemacht!! :thumbsup:

    Ich lese nie zeitgleich mit Musik im Hintergrund. Das stört mich. Ich "tauche" dann immer völlig weg in die Welt von der ich grad lese. Und das kann ich nicht mit Musik im Hintergrund.
    Eine Ausnahme gibt es, aber da bin ich mir nicht sicher, ob ihr sie gelten lasst. ^^
    Ich schreibe derzeit eine Geschichte, die im Dschungel von Guatemala spielt, und dazu läuft ein zwei Stunden langes Youtube-Video mit Geräuschen von Regen und Regenwald. Das hilft mir wiederum enorm, in diese Welte "abzutauchen".
    Also - mal so, mal so bei mir.


    VG Tariq

    Also ich hab den ersten Teil gelesen, bis zur Ankunft an dem schwebenden Thron. Ich hätte ein paar Anmerkungen, insgesamt ca. zehn. ich hoffe, du nimmst nix davon übel, aber das sind die Dinge, die mir unmittelbar beim Lesen so in den Kopf schossen.


    • „Da wird sein Gesicht traurig, eine einzelne Träne rinnt ...“
      Der Stimmungsumschwung kommt mir irgendwie zu plötzlich, wirkt unglaubwürdig auf mich. Warum lacht er überhaupt bei ihrer Frage? So abwegig ist ihr Gedanke aus meiner Sicht doch gar nicht!
    • „aus seinem Auge über die schmutzige, schwielige Haut, ...“
      Schwielen hat man doch nochmalerweise an den Händen, von harter Arbeit, sie sind aus Hornhaut. Kann ich mir im Gesicht schwer vorstellen...
    • Die Szene, in der sie das „Gefrieren“ beschreibt, find ich super, kann man sich beim Lesen sehr gut vorstellen!!
    • „...meines Körpers mich implodieren würde,...“ das klingt für mich seltsam, aber ich hab keine Idee, wie man es anders schreiben könnte. :/
    • „Der Eiskönigin ihr Gesicht wird...“ vielleicht besser „Das Gesicht der Eiskönigin wird...“ ?
    • Die Worte des 'Vaters' über die Eiskönigin könnte man doch in Versform schreiben. Man merkt erst ziemlich spät, dass die Prophezeiung ein Gedicht ist, wenn es so als fortlaufender Text geschrieben ist.
    • „...meines Vaters, dass er aus seiner Trance erwacht.“ Vielleicht lieber „meines Vaters, um ihn aus seiner Trance zu reißen/erwachen zu lassen.“ ?
    • „...durch das sich mein Vater aus dem Staub macht, ...“ Lol. Super gelungenes Wortspiel in eben der Situation!!
    • „Kalte, verzweifelte Tränen...“ echt? Tränen sind doch eigentlich warm, und „verzweifelte Tränen“ klingt seltsam. Vielleicht „Tränen der Verzweiflung“?
    • „...zur Asche meines Vaters bilden.“ War es nicht ein kalter Lavastein, was übrig blieb von ihm?
    • Das Aschewesen auf dem Thron kann man sich schlecht vorstellen. Kannst du es nicht ein bisschen beschreiben? Und schweben? Schwebt das Wesen über dem Thron? Oder schwebt der Thron mit dem Wesen darauf?
      Dieses Stück ist mir irgendwie zu kurz, zu wenig ausführlich. Weiter oben hast du so toll vorstellbare Beschreibungen geliefert, mit dem Gefrieren und danach mit dem Auseinanderfallen des Vaters... Das letzte Stück, diese Begegnung mit dem Aschewesen wirkt auf mich irgendwie, als hättest du Zeitdruck gehabt oder als hättest du keine richtige Beziehung mehr zur Geschichte... sorry, wenn ich mich irre.

    Ich werd definitiv weiterlesen, denn die Geschichte bietet eine Menge Spannung. Eigentlich mag ich Geschichten in der Ich-Form nicht so gern, aber hier werd ich dranbleiben!! Es liest sich flüssig, und man kann mit der protagonistin mitfühlen, weil sie ein sympathischer und herrlich menschlicher Charakter ist.


    LG Tariq

    Hallo Leser, Liebhaber und kreative Autoren der Fantasy-Welt. Nachdem ich etliche Male quasi als Zaungast hier gelesen habe, möchte ich nun mit dabei sein, mich mit euch austauschen und auch meinen Senf zu euren Beiträgen abgeben :whistling: .
    Zu mir gibt's nicht viel zu sagen. Ich bin in Westsachsen zu Hause, durch meine Arbeit in drei Schichten sicher nicht allzu oft und schon gar nicht regelmäßig hier. Aber die Freizeit verbringe ich selbst hauptsächlich mit Schreiben. Ich habe über ein Jahr an einem Buch geschrieben, und jetzt ist es fertig. ich weiß nur nicht, ob es genug Fantasy-Potenzial hat, um hier ein Beitrag zu werden. Außerdem scheint es hier doch vornehmlich um Geschichten zu gehen, und ein Buch ist eben ein Buch.
    Ich hab kein Lieblings-Fantasy-Gebiet, lese so gut wie alles. Allerdings habe ich keine Ahnung von PC-Spielen...
    Tja, das wär's erstmal. ich freu mich, hier dabei zu sein!


    VG Tariq

    Also wenn ich ehrlich bin, hatte ich damit gerechnet, dass die Geschichte nicht auf den Leser gewartet hat, sondern die Auszeit eher beendet war als die Pullerpause. Würde bedeuten, dass dem Zurückkehrenden unerwarteterweise eine Stück der Geschichte wenn nicht sogar der ganze Ausgang der epischen Schlacht "fehlt" wenn er das Buch wieder zur Hand nimmt, weil er ja leider auf der Toilette war.
    Titelvorschlag? Hmmmm.... Hier muss ich passen, mir fällt nichts ein. Vielleicht später mal noch. Ich bleib dran. :D


    VG Tariq

    Diese Geschichte hat mich gefesselt. Ich war irgendwie richtig dabei, hab neben den beiden gestanden. Deine Wortwahl für die Beschreibung, wie die Musik entsteht, hat mich besonders fasziniert.
    Interessant finde ich manche Attribute, z.b. den "sich krank anfühlenden Dreck" oder das "staubige Lachen". Ungewöhnlich, aber interessant.
    Schade ist, dass die Geschichte wirklich viele Fragen offen lässt. Sie könnte durchaus weitergesponnen werden!
    Titelvorschlag? Hmmmm... "Melodie der Hände" vielleicht, oder "Das unsichtbare Instrument"


    VG Tariq

    Auch wenn du es sicher nichtmehr hören kannst, aber auch ich finde hier in deiner kurzen Story keine wirkliche Spannung außer vielleicht die Frage, ob die zunehmende Dunkelheit schneller ist als der lesende Elbereth. Außerdem würde ich diese Stelle

    Elbereth las weiter.

    noch kursiv schreiben, da sie nicht zur gelesenen Geschichte gehört. Aber kann sein, dass ich mich irre.
    Titelvorschlag? Hmmmm, vielleicht "... wenn es dunkel wird"


    VG Tariq

    Die Story ist an sich nicht schlecht, mit einem wirklich überraschenden Ende. Ich habe einige Zeit benötigt, bis ich erfasst hatte, wie viele Leute da eigentlich unterwegs sind.
    Die Namen "fühlen" sich etwas sperrig an, vor allem der Name des Mädchens und der Familienname, aber das ist Geschmackssache.
    Und - ich muss gestehen - ich habe den Inhalt nicht völlig verstanden.
    Klar ist nur, dass die Geschwister einen Auftrag als Assassinen haben. Unklar ist, welcher Art der Preis ist, der bezahlt wurde, und warum er bezahlt werden muss. Unklar ist auch, warum die Bestie auch "ein Leben nimmt". Schickt der Gott oder der Orden mehrere Leute los mit ein und demselben Auftrag?
    ändern würde ich folgende Formulierung: "doch die Bestie machte keinen Anstand Ann-Selza zu richten" in "doch die Bestie machte keine Anstalten, Ann-Selza zu richten".


    An der Stelle erstmal Schluss, wenn du mehr willst, melde dich. ;)