Ich finde das etwas unelegant. Viele Wörter und Gedanken wiederholen sich, wie zum Beispiel das „genervt sein“. Vielleicht wäre es besser ein paar der Absätze zusammen zu schieben. Ein Satz sollte idealerweise den Plot voranbringen und die Persönlichkeit der Charaktere zur Schau stellen. Zum Beispiel so oder ähnlich:
Joel, der Ed heute als meinen Babysitter vertritt, kann nicht aufhören zu grinsen, dieser Penner! Herr bring-gefälligst-keine-Sterblichen-um hat heute Morgen erfahren das ich nicht lügen kann. „Ich verachte dich“ fauche ich, als er mich die Treppe hinunterführt. Wieder nur ein Grinsen. Noch einmal und ich kratze es ihm aus dem Gesicht! Ich brauche keinen Maulkorb. Selbst die Schlimmsten meiner Opfer stehen drei Tage später wieder.
Das Wort „Babysitter“ deutet an das sie sich infantilisiert und nicht ernst genommen fühlt, deswegen „führt“ er sie auch anstatt das sie ihm „folgt“ was eine aktive Aktion wäre in der sie die Kontrolle hat. „Herr bring-gefälligst-keine-Sterblichen-um“ bindet den Nebenkonflikt der beiden in die Beleidigungen ein die sie für ihn hat, sodass es nicht nochmal separat erwähnt werden muss. Worte wie „fauchen“ , „kratzen“ und „Maulkorb“ vermitteln das Gefühl von einem frustrierten Raubtier.
Sorry. Ich kanns am besten an solchen Beispielen erklären. Nimm halt nicht irgend ein Wort sondern eins das gut in die Szene passt und die Themen die behandelt werden unterstützt. Ich hoffe das hilft.