Beiträge von Donovan

    Ich denke gerade darüber nach, was passiert, wenn sich der erste Kalendermonat ändern würde. Zum Beispiel, wenn das Jahr jetzt im August, statt im Januar beginnen würde.


    Die Geschichte dahinter wäre, dass man mit der Krönung der Hochkaiserin einen der bereits bestehenden Monat nach ihre benannt hat (vorher hieß der Monat nach einem eher unbeliebten Fürsten) und man hat zur Feider der Einheit dieser beiden Häuser das gleich noch zum ersten Monat des Jahres benannt.


    Was für Konsequenzen hätte das?


    Und was wäre, wenn dieses abgeänderte Jahr, gleich noch Jahr 1 der neuen Zeitrechnung wäre?

    Ich hätte auch mal gerne die Meinung zu einer Sache:


    In meiner Fantasywelt konzentriere ich mich hauptsächlich auf eine riesige Metropole. Und ich denke ständig über die Einwohnerzahl nach. Ein Thema der Welt bzw. der Stadt ist Vielfalt, weshalb es in der Stadt viele Rassen gibt. Nach dem was ich gehört habe ist es aber so, dass in mitteralterlichen Settings die nur die maximale Bewohneranzahl von 50.000 realistisch ist. Und hier bin ich gespalten: Auf der einen Seite möchte ich es (eingermaßen) realistisch halten, auf der anderen Seite habe ich aber, wenn ich mir die Stadt vorstelle etwas viel Größere im Kopf.
    Dazu sollte ich vielleicht noch sagen, das ich vom Worlbuilding her die Gründe habe warum sie so bewohnt ist. Es war halt so, dass nach einer Multidimensionalen Katasstrope, der Mergation diese Stadt (sie heißt Eintracht), einer der ersten ruhigen Zonen war, sodass viele dort hin kaman. Und in den letzten 500 Jahren hat sie diesen Status kaum verliren.


    Wie ist denn eure Meinung dazu? Soll ich das mit 50.000 machen oder kann ich die Zahl hochschrauben?

    Gibt zwar keine Religion bei mir, aber an und für sich eine schlüssige Idee. Bisher wohnen die Drachenehxer entweder auf den Polyedern oder im Roten Palast, beides nicht sonderlich öffentlich zugängliche Orte.


    Aber ein gigantiscches Gebäude in dem der Drache vergraben ist und das gigantisch ist. Ich meinte so ein uralter Wyrm nimmt Platz weg. Dann muss ich mir jetzt nur noch irgendein prägnantes Design ausdenken. Ja das gefällt mir. Ein riesiges Gebäude, das beinahe mit dem Beinerberg konkurrieren kann. Es ist aus einem nahezu unerstörbaren Material errichtet, das keine Alterungserscheinungen hat. Der Stil ist von Anti-Drachischer Symbolik geprägt. Der ganze Raum ist im Grund eine gigantische Halle in deren Mitte, die Knochen des toten Drachen liegen zusammen gefügt und auf dem Rücken liegend (als Zeichen, dass er besiegt wurde). Gehalten wird die Architektur der Halle durch Magie, weil es anders nicht geht. Vielleicht ein gothischer Stil. An Wänden und Stelen sind in feinster Gravurkunst die Geschichte der beiden Halden abgebildet.
    Die Halle darf von allen betreten werden, ja sie ist quasi sogar das Haupttor der Stadt, aber man darf hier nicht handeln, selbst sprechen ist hier verboten. Hier wachen immer junge Drachenfürsten und sorgen für Ordnung. In der Stadt heißt es bringe Glück die Knochen zu berühren, was sich die Drachenhexer bezahlen lassen. Sie haben um doe Knochen des Drachen herum ein unsichbares magisches Feld errichtet. Sie verkaufen kleine magische Papiere mit denen man durch das Feld hindurchtreten kann. Aber wenn man dann zu lange drin bleibt beginnen Schmerzen und man entfernt sich wieder. Die Beleuchtung ist hier sehr hell, als wäre hier immer Tageslicht, was im interessanten Kontrast zu der spitzen Bauweise steht.
    An den Wänden sind auch viele Galerien zum Laufen und Brücken führen auf die andere Seite der Halle. An diesen Stellen stehen immer die Wachen der Halle.
    Überall sind große Bundglasfenster, deren Abbildungen deutlich abstrakter sind als die der Gravuren. Sie sind allerdings so angebracht, dass sie bei entsprechendem Lichteinfall der Sonn schöne Bilder auf dem Boden bilden. Insbesondere an einem wichtigen Feiertag bilden die Fensterin der leeren Halle auf dem Boden ein Bild wie die Helden die Blaue Drachin besiegt. Alle Gerüchte, dass hier Magie genutzt wird ist falsch.
    Hinter dem Tor führt ein breiter Gang zwischen den beiden Hallen hindurch. Das Dach über diesem Gang ist komplett aus Glas. Neben einer Reihe Brunnen stehen hier die Tische der Ministralen (der Verwalter), die umgangsprachlich "Glückszettel" verkaufen, womit man den Drachen berühren kann. Alternativ kann man mit diesen auch in der Leeren Halle bei den Drachenhexern Vortritt wegen einer Bitte haben.
    Ansonsten ist es magisch beleichtet. DIe Schädelhalle (der Name gilt noch nicht mir ist noch nix besseres eingefallen) im rötlichen Ton und die Leere Halle im Blauen Ton.
    Vielleicht ist es sogar eine doppelte Halle und der zweite Teil ist der anderen Drachin, der Blauen gewidmet, von der nicht die Leiche gefunden wurde. Hier ist reden erlaubt und hier ist haben sich die Drachenfürsten offiziell verboten Magie zu nutzen (außer in Notfällen), sodass sie hier dem Pöbel auf Augenlevel begegnen können (das Augenlevel wird dabei erreicht, indem die Drachenhexer sich nicht ganz so weit nach untern beugen müssen). Deshalb kann man bitten an anwesende Adelige bringen, es hat sich aber so entwickelt, dass hier überhaupt gerne Bitten und Schwüre hier ausgetauscht werden. Wenn jemand auf die "Leere Halle" schwört, so ist der Schwur so ziemlich das schwerwiegenste, was man schwören kann. So gilt diese Halle als Ort an dem mündliche Verträge geschlossen werden, nicht für Verhandlungen, aber für das Entgültige.


    Die beiden Hallen werden (wie schon gesagt), dass sie von jungen Drachenhexern bewacht werden. In der Schädelhalle die vom Roten Schmerz, in der Leerne Halle die vom Blauen Flamme.
    Außerdem gibt es hier natüriich eine Menge Gargoylews, die hier wachen. Diese haben aber keinen dämnischen Stil, sondern wirken deutlich menschlicher mit Fledermausflügeln. Ihre Augen sind blaue bzw. rote Diamanten.


    Von außen stehen die beiden Hallen als zwei halbe Zylinder nebeneinader. Oben drauf sind Gärten, die aber nur von den Drachenhexern betreten werden darf und von Druiden betreten werden. Es liegt direkt an einem Tor. Die Mauern von außen mit Steinplatten serviert, die Abbildungen aus den Horten der beiden Drachen haben. Ilusionsmagie sorgt dafür, dass diese sogar glänzen.
    Außerdem hat jedes Distrikt, jedes der beiden Drachenhäuser und andere Parteien jeweils eine Flagge aufgestellt, die über der Rasse ist, die mit ständigem magischem Wind am flattern sind
    Über der Leeren Halle steht außer dem Turm des Niedergangs. Dieser Name kommt daher, weil hier die Drachenhexer, die entweder noch nicht oder nicht mehr fliegen können, in diesem Turm vom fliegdenden Polyer aus nach untern gehen oder getragen werden, also in "das Niedere gehen".


    Innerhalb der Stadt, dort wo die drei Tore aus der Doppelhalle herauskommen. Und hier steht der Turm der Acht. HIer haben die Magier es geschafft - entgegen des Willens der Drachenhexer - einen gemeinsaen Turm zu errichten - der höher ist als die Halle. Das sorgt natürlich für Ärger. Auch mit dem Steinernen Gestühl, denn ander Stelle wo der "Turm des Achtfach Arkenem" steht war früher der Platz des Tanzes (wieder nur ein Arbeitstitel), ein Platz wo sich dir ersten Bewohner der Stadt trafen, um über die Stadt zu sprechen, wo alle Rassen friedliche zusammenkommen konnten. Deshalb war der Platz sehr nostalgisch.


    Die größte Ironie an der Geschichte ist aber eine Steintafel, die hier direkt vor dem Turm steht auf dem geschrieben steht: "Sehet, die Herrscher"- Es ist eines des ältesten Dinge der Stadt und wurde damals auf dem Platz des Tanzes errichtet, wovon man aus die Siedlungen der Rassen sehen konnte. Damit wollte man andeuten, dass man gemeinsam herrschte.
    Als die beiden Helden dieses alte Dinge restaurierten hatten sie eigentlich eine ähnliche Idee im Kopf, aber ihre Nachfahren brachten einen nach oben führenden Pfeil an, der somit auf die Polyeder und damit auf die Drachenhexer.
    Jetzt steht genau vor dem Schriftzug der hohe Turm der Magier, was viele Einreisende so deuten, dass die Magier die Herren der Stadt sind. Und die Drachenhexer können den Stein nicht abreißen ohne einen Volksaufstand zu befürchten...


    Fanatsyaspekte.

    • die Abbildungen der Schätze auf den Außenmauern sind durch illuionäre Magie erweitert
    • die Drachenstatue ist durch eine Schutzhülle versperrt
    • das Gebäude altern nicht, weil hier mit einer Gruppe Feen ein Vertrag geschlossen wurde
    • Magische Beleuchtung
    • magischer Wind, damit die Flaggen ständig flattern
    • Gagoryle Wachen

    Gefällt euch das alles?

    Vorweg: Vielen Dank. Ihr habe mich auf den rechten Weg gebracht und dieser "Kampf um die Stadt"-Konflikt macht die Stadt wirklich einzigartig (plus den Punkt viele Rassen).


    @ Rober Poster
    Wegen dem dunklen Geheimnis. Weiß noch nicht ob mir das gefällt. Ich glaube das liegt daran, dass ich mich nicht so gut vorstellen kann, dass man ein Geheimnis über Jahrhunderte verbergen kann - auf der anderen Seite ist das natürlich möglich, aber... Nunja, irgendwas hindert mich an diese Idee ranzugehen.


    @ Formorian
    Idee ist reizvoll, muss darüber nachdenken. Eine Idee, die mir jetzt spontan kommt: Da die Mergation vorbei ist braucht man das Iun zur Stabilität ja eigentich nicht mehr. Vielleicht sondert es jetzt eine Material ab, dass die Leute zu besseren Zaubernen macht. Damit könnte ich mir vorstellen, dass das die Erklärung ist, warum bei den beiden Häsern so extrem viele Drachenhexer geboren werden. Weil sonst kommt das eigentich eher selten vor.
    Weiterhin könnte es sein, dass dieses Mittel früher allen zugänglich war und deshalb die Magiergilden blieben. Was dem aber widerspricht ist, dass es jetzt die Drachenhexer so lange geklaut haben konnten.
    Und wenn es von beiden gleichwertig genutzt wird? Vielleicht gibt es dann hier diese geheimivollen Wachen, die es zwar bereitwillig rausgeben, aber dafür sorgen das niemand darüber Kontrolle hat. Außerdem geben sie es nur an zauberfähige. Wenn einer es nicht im Blut hat oder das Arkana gelernt hat, so kann man nur kleiner Zaubertricks und wird davon abhängig. Ohne das Vorhandensein von magischen Energien in Blut oder Geist wirkt es wie eine Droge. Dann hätten wir in der Stadt eine spezielle Droge, die von Magiern heimlich verkauft wird (weil das die Wächter gar nicht gerne sehen).
    Dann nutzen es die beiden Parteien auch unterschiedlich: Die Drachenhexer behandeln das Serum so, dass sie eher Kinder mit magischen Fähigkeiten bekommen, währned die Magier es für alchemistische Experimete verwenden oder damit für eine gewisse Zeit mächtiger werden können. Für Letzteres wird es seltener benutzt, weil es zu wertvoll ist.
    Und nun zu den Fragen
    Nur was ist das Iun jetzt genau (inzwischen ist mir wieder eingefallen, dass es ein Bewusstsein haben sollte)? --> hier bräuchte ich wirklich noch Hilfe. Dazu untern mehr
    Wo ist es? (Soll es irgendwie deutlich sichtbar in der Stadt sein, damit ich mein riesiges, äußeres Erkennnungsmerkmal habe?)
    Wer sind die Wächter? (Ich denke die haben was mit einer der Magiergilden zu tun, eine war und ist zum Teil noch nämlich für das Iun verantwortlich, aber wenn das Iun ein Bewusstsein hat stimmt das wohl nicht so ganz. Vielleicht kontrolliert das Iun Wesen von der Phantomebene?
    Wie geheim ist das Iun oder das was Iun macht? Ich denke die Existenz ist nicht geheim, aber die Funktion? Aber das klappt nicht


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    Was ich jetzt halt noch bräuchte wäre was Optisches. Habe zwar alles, was ich in meinem Text erwähnte und vor allem die fliegenden Polyeder sind interessant, aber auch hier fehlt mir was. Nach dem ich darüber geschlafen habe gefällt mir die Idee mit dem Riesenring nicht mehr. Wirkt doch etwas zu seltsam selbst, wenn sowas in dieser Welt wirklich während der Megration passiert sein könnnte.


    Warum ich die Polyeder nicht allein stehen lassen will ist wohl, weil sie ein bisschen in Richtung des Fantasy-Klischees gehen. Und...nun ja...mir fehlt halt noch irgendwas.


    Dazu habe ich noch folgende Gedanken
    -KEINE Riesenstatue(n), auch wenn das gut zur Geschichte zu Welt passt, weil das gibt es auch in zu vileen Fantasstädten und Mythen
    -ich denke es müsste etwas sein worüber sich die Hexenmeister und Drachen streiten, um beim Thema zu bleiben. Vielleicht ist es sogar etwas, dass früher unter der Kontrolle des Volkes stand.
    -diese Idee mit den anonymen Wachen die jeden umbringen gefällt mir auch irgendwie

    Du bringst mich SEHR zum schwitzen :)


    Magiergilden
    Aber um ein paar der Punkte einzugehen:
    Die Magier sind hier, weil sie eben aiuch hier die Zuflucht hatten und sich am Angang alle um die Stabilität kümmerten. Und dann blieben sie halt. Reicht das nicht?
    Aber lass mich nachdenken:


    Hexenmeister
    Das mit der Kulturpflege ist ganz bestimmt so. Die Drachenhexer sind wahrschinlich sogar leichte Rassisten, wenn ich so darüber nachdenke, sodass sie nur die für fähig halten bei denen die Magie natürlic im Blute fließt. Und hier natürloich die mit Drachenmagie ganz Besonders. Und die Nachfahren von den Beiden Helden noch Besonderer...
    Nebensache: Die Stadt gründet sich nicht auf die Beiden Helden. Das war nur eine Änderung in der Geschichte. Die Stadt gründet sich auf dem Prinzip der Zuflicht vor der Megration.
    Nebensache 2: Die Magiergilden hatten sehr lange keine wirkliche Macht. Dafür haben die Drachenhexer gesorgt. Hier gab und gibt es zwei Häuser. In einem kürzlichen Bürgerkrieg ziwschen den beiden Häusern (Haus des Roten Schwertes und Haus des Blauen Feuers) haben die Magierilden für Frieden gesorgt und haben dafür Macht bekommen. Die Acht Großen, bilden damit das Güldene Gestühl, wo jeder der achte Herren der Gilden einen Sitz hat. Ich denke das ist so eine Art Kronrat, aber sie haben eben wirklich viel Macht, weil sie beim Volk DEUTLICH beliebter sind als die Hexenmeister, die meist eher tyrannisch und vom Volke zu abgehoben waren.

    Magische Wesen
    Die Idee, dass viele magische Wesen hier sind, ist mir erst durch deine Frage gekommen. Ich denke dir Tiere werden gejagd, dann entweder ausgestopft, in einem Zoo ausgestellt (ein Zoo mit magischen Tieren klingt cool), erforscht werden oder an ihnen experimentiert wird (auch interressante neue Idee). Ich denke aber, dass es nicht so viel Aberglaube gibt, weil die Stadt sowohl im magsichen wie auch mindanen Sinne eine wissenchaftliche Vergangenheit hat. Im Bezug auf die Geisteshaltung denke ich ist sie eher früher Renaissance. An natürlichen Getier könnte ich mir eine Unmenge im Untergrund vorstellen (den so genannten Knochen), da gibt es zwar Untergrundviertel, aber auch Wilnis und einigermaßen offen, aber schwere Zugänge zur Wildnis des Untergrundes.
    Ich denke dauch, dass das mit den vielen Wesen gut zum Thema Vermsichung und Vielfalt passen.


    Handhabung der Magie
    Hier ist es tatsächlich so, dass zumindest Hexenmeiser hier her kommen, weil sie wissen, dass sie hier sehr einfach Adelig werden können.


    Regelung der Magie
    Ich denke das Hexenmeistermagie extrem frei ausgübt werden kann und wohl keiner Stadtwache einen Knüppel erheben würde, wenn von den Drachenhexer gedadelter Hexenmeiser, ein Gebäude in die Luft sprengt (überspitzt ausgedrückt).
    Für die gelernten Zauberer aber, also die Magier, gibt es aber ein sehr strenges System, das sie extrem einschränkt. Nach dem Bürgerkrieg wurde das zum Teil aufgehoben. Allein dass sie sich jetzt offiziell Magergilden nnenen und sich versammeln können ist ein riesiger Fortschritt. Ich denke derzeot kämpft die Magiergilde vor allem darum die sehr strengen Gesetze zum Handel mit magischenGegenständen und Artefakten aufzulösen (und unterstützen wahrscheinlich oft heimlich Artefaktschmuggler).


    Gesetze allgemien
    Die beiden Helden haben eine Reformation der Gesetze durchgeführt, was sie gut gemacht haben. Sie haben mit der Korrpution aufgeräumt und haben überhaupt viel verbessert. Ich kann mir vorstellen, dass sie den Rassen in der Stadt bis zu einem gewissern Grade eine eigene Judikative zugestandne haben, weil es eben das Problem war dass diese zum Teil unterschiedlich denken. Es gab zwar Grundregeln, aber die waren gut geschrieben, dass alle einigermaßen zufrieden waren.
    Die Verschlechterung kam erst mit ihren Nachfahren, die vermutlich die Gesetze so verwendet haben, wenn es ihnen gepasst ha bzw. sie "korrekt" ausgelegt haben.


    Warum sich die Wesen von der Stadt angezogen fühlen?
    Welche Wesen meinst du jetzt? Allgemiend die Bewohnet? Ich denke einfach weil Eintracht den Status "Erste Stadt nach der Mergation" hat und weil auch wenn die Drachenhexer recht tyrannisch sind, man dort doch gut leben kann. Viele verschiende Fürsten, Herrscher, Rassen und Völker haben hier Gebäude errichtet und wieder abgeriessen, sodass es hier eine unglaubliche Vielfalt gibt. und weil es hier sehr berühmte Steinmetze gibt die die Stadt mit Statuen überlaufen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die fliegenden Poiyeder in den die Drachenhexer residieren, der Rote Palast, der auf dem Beinernen Berg steht und so aussieht als wäre es aus Knochen erbaut. Außerdem ist da noch das Iun: Ein riesiger Reife er quasi in der Erde der Stadt steckt. Der Sichtbare Teil ragt aus dem Hang des Beinernen Berges und macht einen Bogen in Richung des Meeres um dort im Bereich des Unterwasserviertels einzutauchen. Hier geht er unter der Erde zurück um bei den Untergurndviertel wieder in Richtung dem Inneren der Begres aufzustegien. Das Iun war der Grund weshalb die Stadt stabilisiert werden konnte. Magier (keiner Hexenemsiter!) konnten damals mit ihrer Magie und dem Iun dafpr sorgten, dass an dieser Stelle eine Aueg im Sturm der Mergation entstand, sodass sich hier die Stadt entwickletn konnte.
    Außerdem gibt es hier sowohl ein Unterwasserviertel, als auch ein Untergrundviertel. Und Besonders eigent sich für die gut gesinnten Untergrundbewohner um mit dem Obergrund zu handleln und hier zu leben.
    Vom Meer her ist der Handel nicht ganz so extrem (der wird eher auf den Inseln des Unterwasserviertel abgewickelt), aber EIntracht liegt an dem Binnenmeer, dem Mephronischen Kessel). In diesem gibt es noch eine Menge der seltsamen Chitin-Gebäude des Mephronischen Imperium.
    Reicht das?


    Macht und Kontrolle in der Stadt
    Zur Geschichte weiter oben. Ich denke derzweit herrschen noch die Drachenhexer hauptsächlich. Zum einen aus Tradition als Nachfahren der Helden (Propganda), zum anderen durch Terror, den sie aber geschickt zu verschleiern wissen. Vor allem das Haus des Blauen Schwertes hat einen Geheimdienst. Außerdem besetzen alle Hexenmeister alle Stellen in der zivilene und militärischen Verwaltung (weshalb die ursprüngloichen Drachenehexer auch so viele andere Hexenmeister adeln, weil es immer neue Stellen gibt). Interessanterweise sind sie dabei aus einem Ehegefühl heruas erstaunlich wenig korrupt. Was aber auch nicht viel heißen will, den laut Gesetz stehen vor allem die Drachenehxer selbst über dem Gesetz.
    So findet zwischen den beiden Parteien ein Kampf um die Kontrolle in der Stadt statt. Aber es gibt noch weitere Spieler: Die Purpurdrachin, die derzeitige Herrscherin ist die Erste, die beide Häuser in sich vereinigt und obwohl die Purpurdrachin noch zum Teil unter der Kontrolle der Verwandten der beiden Häuser steht, hat ihre Erzieherin ganz eigene Pläne für ihren Zögling (und die Stadt). Als kleine, schwache Partei kommt das Steinerne Gestühl hinzu. Das ist übrig aus einer alten Zeit, wo am Anfang jede Rasse, später jedes Distrikt einen Distriktor in einer Art Palament sandte. Früher waren sie die einzigen Herrscher der Stadt. Heute sind sie beinahe machtlos, weil sie unter den Drachenhexern geschwächt wurden. Ich denke aber auch, dass sie die Partei sind, die in sich drin am wenigsten homogen ist, weshalb sie Nichts zu Stande bringen.

    Wie funktioniert die Stadt?
    Den chronologischen Ablaufe meiner Ideen habe ich schon. Ist eine lange und komplizierte Geschichte.
    Und wie schon gesagt. Die Stadt ging nicht aus der Heldenlegende hervor. Sie war davor schon recht groß und bekannt und hatte sogat Tochterstädte. Nur die beiden Helden gaben dem einen neuen Schub, weil sie der Stadt eine gute Verwaltung und sowas gaben.
    Nebensache: Zu den zwei Helden. Die Kurzfassung ist, dass die beidne die iunfähigen und geizigen Graufüsten loswerden wollten, die die Nachfahren der Bankfüsten waren, die einen roten Drachen bestachen, der die Stadt angriff. Die beiden Helden wollten diesen Drachen (und einen anderen Drachen, einen blauen gleich in der Nähe) besiegen, um damit Achtung vor dem Volk zu gewinnen. Beides gelang ihnen und das Volk hing ihnen an den Lippen und folgte ihnen als sie die Leichte des roten Drachen (die des Blauen war verschwunden) in die Stadt kamnen. Die beiden Heldne nutzten diesen Volksauflauf, um die Graufürsten beinahe ohne Gewalt abzustzen und leiteten mit ihren Änderungen ein Zeitalter des Friedens und des Wohlstandes ein. Die Nachfahren des Helden, der den Roten besiegt hatte, nannten sich später "Haus des Roten Schwertes", die Nachfahren der Heldin, die den Blauen besiegte "Haus der Blauen Flamm". Die magische Befähigung kam erst in der dritten Generation nach ihnen auf. Das Rote Haus herrscht über die rote Drachenmagie das Blaue über Blaue. Warum das so war obwohl sie die Drachen besiegt hatten weiß niemand (auch ich nicht. Hatte noch keine zündenede Idee). Mit dieser Macht wurden die beiden Häuser immer korrupter und tyrannischer, was dann mit zu dem weiter oben erwähnten Bürgerkrieg führt. Die Propagande der beiden Häuser bezieht sich vor allem auf Heldenfiguren und auf, das was sie taten. Erinnerung und Achung spielten und spielen dabei eine wichtige Rolle. Unter anderem kann man wirkliche überall in der Stadt Statuen der beiden Helden finden. In der Stadt sagt man, dass wenn man sich verläuft sich am allwenigstens an den Statuen der Beiden Helden orientieren kann, weil diese sowieso überall sind.
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    Puh...das war jetzt viel. Was haltet ihr von dem? Was ist jetzt das Besonders meiner Stadt? Ich denke ich konzentriere mich auf den Konflikt zwischen Magiern und Hexenmeistern.
    Optisch das Besondere sind die vielen Statuen und das Iun, also der titanische Ring, der in der Stadt steckt. Für das Iun könnte ich mit auch noch Konflikte ausdenken, Bisher steht es offiziell unter einer Gruppe mächitger Wesen von denen niemand genau weiß was sie sind und wem sie dienen, die aber mit Gewalt vermeiden, dass sich jemand an dem Iun vergreift.
    Die Unterthemen wären dann wohl das mit der Vielfalt der Rassen.
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    Was mit jetzt noch fehlt ist noch irgendwas schmutziges. Alchemisteische Experimente gefällt mit zwar, ist aber zu Klischee.
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    Und jetzt ist mir aufgefallen, was ich nicht kann: Ich kann mit keiner Fragen stellen, mir fällt da einfach nix ein. Also wie mache ich das?

    Vielleich sollte ich vor allem doch kurz erklären, was Hexer bei mir sind. Ich spiele das Rollenspiel Pathfinder und hier sind Hexer keine...äh...klassichen Hexen, sondern Zauberer die Magie intuitinv können. Zum Beispiel die Kernhexer der Stadt haben drachische Blutlinien. Und weil diese die Macht unter ihresgleichen haben wollen laden die auch Hexer andere Blutlinien ein und machen sie zu geringen Adeligen. Hier ist übrigens der interessante Konflikt, dass eben die Magier (die Magie systematisch lernen müssen) kürzlich mehr Macht gewonnen haben, was den Hexern nicht gefällt.

    Spontan würde mir dazu einfallen:

    Wenn es die Nichts ausmacht, bitte sagen, was du von meinen (spontanen) Antworten hälst


    Warum gibt es hier so viele Magiergilden?
    Äh...ich glaube der gleiche Grund, warum es hier viele Rassen gibt: Die erste Zufluchtstelle. Wahrscheinlich sogar der erste Ort von em aus man in Ruhe diese Phänomen der Megration beobachten kann (siehe weiter unten)


    Warum sind so viele Hexer zu gegen?
    Die Beiden Helden besiegten zwei gefährliche Drachen und konnten so durch Poltik die Graufürsten an der Herrschaft ablösen. Weil sie die Drachen besiegten bekamen sie (aus welechen Gründen auch immer) entsprechende Drachenblutlieniein. (Rest siehe unten)


    Warum sind so viele magsiche Wesen zugegen:
    Wieder weil es die erste Zuflicht war und außerdem gab es mal eine Phase, wo Magie etwas verpönt war und man alles mundan erforsch hat, deshalb gab es eine Sammlung magischer Dinge und Tiere. Man stellte damals die Wissenschaftlichkeit der Magie fest.


    Warum sind so vielel Rassen zugegen?
    Erste Zuflucht. Siehe erste Frage und weiter unten


    Und so sehr mit diese Idee mit dem Wissen der Magiergilden gefällt, sie passt noch nicht ganz ins Konzept. Aber sch... das würde ich zu gerne irgendwie einbauen. Und das mit dem, dass alles Artefakt hier vorbeibringen wollen ist auch cool. Aber warum? Und vor allem: Bisher hatte ich die Idee, dass die Drachenhexer, dass die Drachenhexer den Handel mit Artefakten stark regelmentieren. Oder könnte sich das jetzt dadurch ändern, dass die Magiergilden mehr Macht haben. Und jetzt kommen zu der Stadt, wo die Experten für Magie sitzen und wollen ihre Artefakte hier vorzeigen. Und da die Magier sehr geizig sind haben die Gilden sehr insulares Wissen. Sie arbeiten zwar im güldenen Gestühl zusammen, aber als die Drachenhexer eben noch die Magier stärker kontrollieren wollten, war man deutlicher vorsichtiger damit, zu sagen "Hey, ich kenne das Geheimnis wie man einen postpheromischen Adapter so rejusieren kann, dass die Elemente Feuer und Eis miterinader invernieren".
    Was halten ihr von der Idee?


    Aber mir wäre da selbst noch eine wichtige Frage eingefallen, die ich nicht spontan beantworten kann (und ich deshalb wieder Hilfe bräuchte):
    WARUM sind es jetzt nach einem halben Jahrundert noch so viele Rassen, vor allem weil die Menschen oft die meiste Macht hatten? (Nebenerwähnung: Menschen sind die nicht die am meisten vorkommende Rasse, aber hier hat sich das mit der Herrschaft so ergeben).



    Die Stadt könnte an einem gewaltigen Binnenmeer liegen, das jedoch über die Jahrhunderte hinweg allmählich austrocknet

    Witzig. Eintracht liegt bereits an einem Binnenmeer (dem Mephronischen Becken), aber die Idee mit der Austrocknung gefällt mir, auch wenn ich nicht weiß wie ich sie einbauen kann. Denn vor der Küste der Stadt liegen einige Unterwasserdistrikte. Andereseits: Die obersten Etagen werden unbewohnt...an der Küste wird ein neues Viertel errichtet...die Ruinen des Mephronischen Imperiums sind einfacher zugänglich... Müsste jetzt nur noch einen Grund finden, warum das Wasser abnimmt.



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    Und nun noch was Eigeens:



    Mir fiel auf, dass ich in der Stadt einen Unterwasser und einen Untergrundteil habe, aber keinen Luftteil.
    Dazu kamen mit eine Idee:


    Eine Art riesiger Ring, der zum Teil in die Erde versunken ist, aber im Grunde alle Viertel durchläuft. Das könnte das Iun sein. Um das Iun SEHR kurz zu erklären: Die Welt Fos in der die Stadt liegt ist eine Welt die vor ca. einem halben Jahrundert aus vielen Welten zusammengeschmolzen ist, ein langer und sehr chaotischer Prozess, der die Mergation heißt. Eintracht ist deshalb mit so vielen Rassen besiedelt, weil es dem Iun zu verdanken ist, dass sich hier die Gegens schon vor dem Ende der Mergation stabilisierte.
    Vielleicht war dieser riesige Ring das Iun. Das würde auch schön zum Thema Verschmeluzng passen, wenn das so seltsam in und aus der Stadt ragt. Was der Ring noch mehr macht wüsste ich aber noch nicht... Wenn ich jetzt außerdem noch ein fliegendes Viertel einfüge, habe ich alle bewohnbaren Elemente vereinigt. Außerdem würde es gut auf andere Art passen: Über der Stadt fliegen derart nur einige riesige, steinerne Polyeder, die die Paläste der Drachenhexer sind (also kein wirkliches, fliegendes Stadtviertel). Sehr früh hatte ich schon festgelegt, dass das hier eben nur möglich ist, weil bei einem Steinbruch in der Stadt sich die Elemente Luft und Erde vereinigt haben. Und das um Eintracht rum eben auch dieses verstärkte Luftelement herrscht (was die alle bisherigen Herrscher der Stadt an zu weiten und mächtigen Eroberungszügen zu Luft eingeschränkt hat). Des weiteren ist die ganze Stadt in Distrikte aufgeteilt und ein Luftdistrikt würde dann eigentlich noch fehlen. Jedes Distikt schickt jemanden zum Steinernen Gestühl, einem nur ehemals mächtigen Herrschaftsrat der Stadt. Und hier wäre poltisch interessant, wenn die Drachenhexer (auch wenn sie ohnehin quasi-tyrannisch herrschen können bzw. konnten) eben auch ein Sitz im Steinern Gestühl haben.
    Das was mit an der Idee nicht gefällt ist, dass das Thema "Fliegende Stadt" so ein unglaubliches Fantasyklischee ist. Ich weiß man könnte sie anders aufrollen.
    Auf der anderen Seite könnte würde so ein fliegendes Distrikt aus den oben genanten Elementen so schön reinpassen...

    Das mit dem Wirbel passt vielleicht.


    Hier mal einen kurzen poetischen Text, das die Wichtigsten Themen der Stadt zusammenfasst:


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    Siehstdu die Stadt Eintracht?
    Betrachte die Knochen unterihr, mit den Toten; die Turmspitzen in ihr, mit denMagiern; die schwebenden Steinbildnissen mit denHexerfürsten über ihr.
    Dassind die Augen über der Stadt, der Titanischen.



    Hörstdu das Murmeln der Massen von vielen Wesen?
    Lausche der fröhlichen Bejahung der Freiheit, dem Zornigen Kampf und Gerechtigkeit und dem ängstlichen Schweigen vor dem Fremden.
    Diessind die Rufenden der Stadt, der Zuflucht.



    Spürstdu den Zug durch die Stadt?


    Tastenach dem Lauf aller Bürger zu Erkenntnis und Hoffnung; dem Lauf dernach Alten sehnenden Gesinnung, dem Lauf der Pfade an verschiedensteTüren und Tore.
    Das sind die Gefühle der Stadt, der Erwachenden.


    Willst dudie hunderten Herrscher, den tausenfachen Trubel und diemannigfatligen Tore hinter dir lassen, so wirst du jenseits der Mauer eine Welt erkennen.
    Vielfältigkeit vor der Zeit, so weit das Auge reichte.
    Chaoswährend der Zeit, sodass heute kein Ohr mehr davon hört.
    Neues nach der Zeit, in dem sich kaum einer zu Hause fühlt.
    DennFos ist eine Welt der Welten, seien sie vollständig, zersplittertoder fremdartig.



    _______


    Die Welt Fos (wo die Drachschaft Dragenland) mit der Hauptstadt Eintracht ist aus mehrer Welten zusammengeschmolzen ist. Das war die Mergation. Nach der Mergation war Eintracht (die damals noch anders hieß) eine der ersten Städte, die etabliert wurden und das sogar vor dem eigentlichen Ende der Mergation. Deshalb siedelten sich hier extrem viele Rassen an und die Stadt war (und ist) sehr vielfältig. Der Grund warum sich hier die Gegend stabilierte war das Iun. Was das genau ist weiß ich noch nicht genau, aber bisher war es was Geheimes. Aber vielleicht greift ich die Wirbelidee auf, weil während einer großen Katastrophe wurde das Iun einmal zerstört, vielleicht wurde es danach (erzwungenermaßen) über der Stadt angebracht.
    Die wichtigsten Aspekte von Eintracht sind bisher die Beherrschung durch die (Drachen)Hexer. Was diese Hexer sind, wäre jetzt auf die Schnelle etwas zu kompliziert zu erklären. Die vielen Magiergilden sind nach einem Aufstand zu einer Macht geworden sind.Die Großen Acht bilden mit dem Güldnene Gestühl sogar eine große Macht Außerdem natürlich die extrem vielen Rassen der Stadt, die zum Teil in eigene Distrikten sind. Damit bilden die Distriktoren im Steinrnen Gestühl zumindest nominiell eine Macht, aber sie haben schon seid Jahrunderten keinen Einfluss meht.


    Die Themen der Welt sind Vielfalt (sehr viele Rassen) und Verschmelzung (von allem möglichen).


    Bitte macht noch weitere Vorschläge, was man Besonderes machen könnte. Auch absurde Ideen sind willkommen. Weil die Welt soll eigentlich ein wenig absurde sein, weil sie aus vielen entstand ist.

    ich sitze an Fos beziehungsweise an der Stadt bzw. Drachschaft (das ist der Name des Landes auf dem die Stadtstaaten liegen) Eintracht und es läuft eigentlich prima. Bis auf eine Sache: Mir fehlt bei der Stadt bzw. der Drachschaft drumherum eine fetzige Idee, etwas das die Gegend besonders werden, sie hervorstechen lässt. Irgrendwas...fantastisches.DIe bisherigen Ideen (Magokratie von Drachenhexern, viele konkurrierende Magiergilden, sehr viele Rassen in einer Stadt) sind zwar spannend, lösen in mir aber nicht dieses "Wow" aus. Ich brauche irgendwas, dass die Drachschaft im Allgemeinen und Eintracht im Speziellen, das eben auch nicht zu Klischee sein darf.


    Der Witz ist nämlich, dass ich das Nachbarland Arton-Yabasr deutlich spannender fände zu erkunden, weil es hier deutlich interessantete Prinzipien gibt. Aber ich möchte mich auf die Drachschaft konzentrieren einfach weil, das eben das Projekt von Anfang an war.


    Deshalb frage ich: Habt ihr Ideen, wie ich auf eine passende Idee, wie ich EIntracht und dir Drachschaft aus dem von mir gefühlte Mittelmaß herausholen kann.


    Ich schaue mir gerade andere Fantasywelten an und stelle dabei fest, dass trotz meiner Ideen es ichts Besonderes ist.

    Ich habe in letzter Zeit festgestellt, dass es mir unglaublich Spaß macht für meine Fantasywelt Legenden und Sagen zu erfinden.


    Dazu benutze ich gerne bestehenden Sachen und ändere sie ab.


    Allerdings frage ich mich, ob ihr weitere Tipps habt.


    Unter anderem habe ich auch die konkrete Frage, ob eine Legende unlogisch sein "darf". Bzw. ob man eben nicht alles genau beschreiben und erklären muss. Versteht ihr, was ich meine?
    Möchte dieses Stilmittel halt nicht als faule Schreibmethode verwenden...
    Beispiel bei meinem momentanen Text wäre, dass der "Protagonist" innerhalb eines Statzes eben eine unglaublich dumme Entscheidung trifft. Erscheint mir halt, wenn es ein es eine Legende / Märchen ist plausibel. Wieso war Dornröschen auch so dämlich und hat die Nadel an gefasst, wird auch nicht erklärt, trotzdem ist eine gute Geschichte...

    Um es mal zu präzisieren, was ich ungefähr geplant habe:


    Die Legende habe ich schon ungefähr im Kopf. Im Grunde geht es um eine Art Golemkönig, der quasi Weisheit gegen Intelligenz tauscht und dann dadurch irgendein schlechtes Schicksal erleidet.
    Die Rahmenhandlung, der Aufhänger soll sein, dass hier eben jemand beschreibt warum das Wirtshaus "Zum Kopflosen König" heißt (dieser Golem ist der besagte König). Ursprünglich wollte ich nur die Legende schreiben, hatte dann aber keine Möglichkeit elegant zu schreiben, dass es eben um den Titel des Wirtshauses geht. Ich stelle mir jetzt vor, dass eben jemand in das Wirtshaus kommt und ein Problem hat und der Golemwirt ihm eben mit der Geschichte hinter dem Kopflosen König hilft.

    Hi,


    ich sitze gerade daran eine kleine Sage, Legende zu schreiben und würde gerne eine Rahmengeschichte drum herum schreiben, also die Situation in der die Geschichte geschrieben wird.


    Habt ihr also irgendwelche Tipps zum Schreiben von Rahmengeschichten?


    Das erste was mir persönlich einfällt, ist dass die beiden Geschichten etwas miteinander zu tun haben sollten. thematisch zum Beispiel.

    Was ich manchmal mache (verstehe selbst nich, warum ich das noch nicht erwähnt habe) ist, dass ich mir ein beschreibendes Wort der Sache (in diesem Fall die Rasse) nehme und auf Goolgeüberwsetzer es durch unterschiedliche Sprachen laufen lasse und das Ergebnis eventuell abändere.

    Vielen Dank.


    Ich habe auch darüber nachgedacht, ob ich erklären soll, warum er das alles erzählt. Aber ich habe beschlossen, dass der Leser hier selbst die Lücken füllen kann. Ich habe es mir so vorgestellt, dass der Leser sich selbst ausdenken kann, warum er er auch überhaupt den Zwerg erst gefragt hat.
    Oder ist das doof?

    Hier wieder was für meinen Blog. Freue mich auf eure Rückmeldung.


    „Werde nicht mehr in die Knochen gehen“, meinte dein Gegenüber und spuckt in seinen Becher. Oder besser: Er versucht es. Die gelbe Rotze landet genau daneben auf dem schmierigen Tisch.
    Dieser ist somit ähnlich schmutzig wie der Rest des Wirtshauses zum Kopflosen König. Und das ganze darum liegende Viertel.
    „Aber nicht wegen der Gerüchte die du wahrscheinlich gehört hast.“, setzt der geschwätzige Eiszwerg wieder an. „Dass die Knochen dieser Ungeheuer noch leben und sich an jedem rächen, der in oder auf ihnen seine Kate errichtet hat. Dass es Geheimgänge zur Burg der Zwei Helden gibt. Pffff. Wenn es die gäbe, hätte ich ausgesorgt, würde nicht mehr in diesem von Ogerpilz beschimmelten Wirtshaus sitzen. Sollen ja, da ordentlich was gesammelt haben von uns dem Volk, der ganzen Stadt Eintracht. Selbst nach diesem Bürgerkrieg... Ursprünglich bin ich gerne da runter gegangen, auch wenn es da Zum ersten weil es da Leute gibt, denen es schlechter geht als mir. Ist irgendwie beruhigend. Zweitens kann man da ein paar Tricks lernen, wenn man nur richtig hinschaut und -hört. Habe einige dieser Rattenleute gesehen, die einfach in einer Seitengasse eine Grube gegraben und auf die andere Seite der Grube ein paar Münzen gelegt. Ruck zuck war jemand in der Grube und hat für die Befreiung alles gegeben. Soll sogar einige geben, die sich ihnen anschlossen. Halt aber nicht viel davon, wie soll sich denn jemand in so einen Schmutzpelz verwandeln?“
    Eigentlich hattest du ihn nur gefragt, warum du ihn panisch aus Richtung der Knochen hast fliehen gesehen.
    „Ach, ich rede dir zu viel? Na, das liegt daran, dass der Becher leer ist.“ Er schlägt mit seinem Zauberstab fordernd auf die Tischplatte. Obwohl sie schmierig ist wirbelt grünlicher Staub auf.
    Du bestellt ihm ein weiteren Becher dieses Schnapses, der wohl nur bei Zwergen nicht die ganzen Innereien auflöst.
    Kaum hat der Hexenmeister wieder einen großen Schluck genommen setzt er wieder an. „Ja mit dem dritten Grund für meine Besuche in diesem Kottümpel komme ich auch zum Grund, warum kein vernünftiges Wesen da unten hingehen soll, wenn es nicht nötig ist. Es kommt vor, dass einige Bälger von den Händlern, da unten ihren Kick holen wollen. Sei es mit Flügelskraut oder illegalen Wetten oder einfach, um sich der Gefahr zu stellen. Und die lassen sich recht einfach beeindrucken. Und diese Steinweichlinge öffnen dann ihre Taschen bereitwillig, vor allem wenn ich mit ein paar magischen Fäusten nach ihnen gezielt habe. Danach fliehend die dann heulend und schneller als Hammerschläge zu Papa.
    Tja und heute war ich wieder mal da unten und habe mich mal umgeschaut. Und da habe ich ihn gesehen. Typischer Reichling. Wollte sich unauffällig verkleiden, hat sich einen langen Mantel übergezogen. Problem war nur, dass der nicht zerrissen, sondern eindeutig zerschnitten war und der Schmutz deutlich zu regelmäßig verteilt war. Hat aber immerhin kein Parfum angelegt, bin an ihm vorbeigelaufen. Hat sogar sich ein bisschen mit Alkohol...Apropos...“ Er schlägt wieder auf den Tisch und du bestellst wieder einen Becher des schwarzen Schnapses. „Ja, der hielt sich also für klug und dacht jeder in den Knochen besäuft sich. Deshalb hat er seine Kleidung in irgendeinem Korn getränkt. Aber das Köpfchen hat ein sehr exklusivem Schnaps parfümiert. Blöde Wahl. Habe mich also zu ihm vorgebeugt und gemeint, ob er ‚etwas Besonderes erleben will‘. Trottel wie der war folgt er mir in eine Gasse. Meine, er soll sich sich setzen und gleich würde ein Freund von mir kommen und ihm mehr davon geben.. Drücke ihm dazu etwas Rotrohr in die Hand. Nein! Natürlich kein Echtes! Ich mache nichts mit Drogen! Habe schließlich auch meine Ideale! Auf jeden Fall verschwinde ich und um die meinen Mantel umzukehren, den Bart nach hinten zu binden und die hochsohligen Stiefeln anzuziehen. Verkleide mich immer so. Dann suchen die danach nicht nach einem Zwerg mit schwarzem Mantel, sondern nach einem...äh...keine Ahnung, Einem großen Typ in grauem Mantel, der Magie wirken kann. Und letzteres tu ich auch, als ich um die Ecke komme und schreie ‚All dein Gold! Sofort!‘ und lasse einen Feuerstrahl ganz knapp neben ihm einschlagen. Na, der hat kurz aufgeschrien. Dann aber als ich eine magische Faust nach ihm werfen will, springt auf einmal auf einmal ein riesiger Kerl in die Bahn. Die Faust verpufft an ihm und beleuchtet deshalb kurz den diesen silberhaütigen Bastard. Der Kerl war ungefähr dreimal so groß wie ich, sa grob menschenähnlich aus, wenn auch die Länger der Glieder nicht ganz gepasst hat. Waren gerade in einer solchen Länge, dass es unangenehm wirkt. Und er hatte keine Gelenke, nein, nicht wirklich keine Gelenke. Dort wo zum Beispiel der Ellenbogen liegen sollte war eine Art...schwarzes Gewölk...ein schwarzes Nichts...wie der Blick in das leere Weltall...“ Dein Gegenüber kneift kurz die Augen zusammen und nimmt einen Schluck. „Das Schrecklichste war aber das Gesicht. Über einem..äh.. zusammenschweißten Mund… die acht Augen. Acht tote Augen, die wie unreine Diamanten glänzen. Dann erst ist mir aufgefallen wir lange ich das...Ding... anstarre. Es sagte noch irgendetwas, aber dann habe ich – wie die Menschen sagen – die Beine in die Hand genommen und bin dir in die Arme gelaufen.“ Er atmet tief ein. „Magie einfach verpufft an dem. Habe noch nie von sowas gehört. Vielleicht eine neue Art von Golem? Von den Reichen? Auf jeden Fall ganz schlecht für mich, der mit dem Arkanen die Leute um hartes Gold bringen will. Und wenn das in den Knochen selbst lebt, dann will ich nicht dahin zurück. War zu grausig das Ganze...“drogen

    Das mit der Ding Rassen und Kulturen finde ich schon immer sehr spannend. Weil was mich an vielen Fantasywelten nervt ist, dass die gesamte Rasse (außerden den Menschen) eine extrem homogene Kultur haben.


    Und hier mal die bisherigen Ideen zu der Rasse:


    Habt ihr vielleicht noch ein paar Ideen für ein paar Kulturen über die ich mal lesen könnte?

    Türme, die aus Knochen wachsen sind immer cool! Aber wie passt es zu deiner Welt? Wird es da Inhaltliche Erklärungen zu geben, dass man die Zusammenhänge versteht?

    Im Grunde beschreibt das Logo die Stadt Eintracht. Diese war nach der Apokalypse der Mergation eine der ersten Zuflichsstätte und ist heute eine gigantische Megemetropole. DIe Grundmauern der Stadt sind auf den Knochn von riesigen Saurien errichtet (oder so, bin mir noch nicht ganz sicher). Die Türme sollen die vielen Magiergilden der Stadt darstellen. Und die beiden Drachen, die beiden Häuser von Drachenhexern (also Humanoide mit Drachenzauberkäften).