Beiträge von Sora

    Hallo ihr lieben.


    Im letzten Jahr gerade zum Ende hin sind viele Dinge passiert, die mich am schreiben gehindert haben und noch hindern. Ich hoffe sehr das ihr noch Geduld mit mir habt. Ich brauche noch ne Pause um alles andere zu regeln und wieder ein zufriedenes ich zu haben.


    Es tut mir leid.


    LG Sora

    Cover sieht wirklich gut aus der Baum und das Buch, das weckt Interesse. Gut wie gesagt, die Hintergrundfarbe ich nicht so meins, aber ich befürchte da würden wir nie auf einen Nenner kommen also alle, weil das sehr Geschmackssache ist. Die Schriftart passt nicht. Die sieht er aus als würde das zu einem Fachbuch gehören.... Sie ist sehr steril und schon ein bisschen langweilig. Ansonsten so wie das Bild und die Schrift positioniert ist finde ich gut.:rolleyes:

    LadyK okay durch deinen Erklärung kann ich die Farbwahl nachvollziehen.

    Du kannst das auch so lassen, hast dir ja ziemlich viele Gedanken gemacht. Ich glaube auch, das man es so oder so nicht unbedingt jeden zu 100 Prozent Recht machen kann, da ja Geschmäcker verschieden sind.

    Ich finde den Baum und das Buch aufjedenfall echt Klasse und freue mich schon es in mein Regal stellen zu können.:rolleyes:<3

    Wow das sieht echt super aus. Das Motiv sieht super schön aus und passt perfekt. Das einzige was mich ein klein wenig stört ist der Hintergrund, ich finde irgendwie dass das Motiv da ein bisschen untergeht. Kann man das vielleicht in einer farbe?

    Ist allerdings auch nur meckern auf hohem Niveau. Ich finde den Baum und das Buch einfach total Klasse. :love:

    Hallo Ivero L.

    Schön dich kennen zu lernen.

    Ich muss ladyk Recht geben du legst die Messlatte echt hoch, beeindruckend und einschüchternd zugleich.


    Sieht doch hier um und kommt gut an im Leben des Schreibens.

    :rolleyes:

    LG Sora

    Hallo Remoni,

    Ich habe es geachafft und habe Kapitel 6 Abschnitt 2 gelesen. Und ich werde selbstverständlich auch noch weiter lesen, auch wenn es etwas dauert, da es so viel gibt was ich derzeit lesen möchten.

    Aber nun zum Kapitel. Ich fand das Kapitel ziemlich gut. Gut geschrieben und der leswefluss wurde auch nicht gestört, man konnte gut dem Geschehen folgen. Ich muss schon sagen Vivien hat eine zieich coole Freundin, das sie ihr sofort glaubt das sie eine Hexe ist und sie nicht als verrückt abstempeln. Was mich dann aber stutzen ließ, war die Tatsache das sie ihr nicht geglaubt hat das es Dämonen gibt. Wie kann man an das eine glauben, aber das andere verleugnen? Das fand ich dann etwas unglaubwürdig. Wenn das schon mit rainbow besprochen wurde dann ignorier meinen Einwand, habe ihren Kommentar dazu noch nicht gelesen.

    Ansonsten fand ich den Teil gut und ich freue mich schon darauf weiter zu lesen. :rolleyes:

    LG Sora

    Hey Charon

    schön das du weiter gelesen hast


    sehr schön erzählt den Abschnitt. Ich bin sehr auf den Weg von Kalia gespannt.

    und ich bin gespannt, wie ich es schaffe ihren weg zu beschreiben und wie es dann euch gefällt. es freut mich sehr das dir dieser Abschnitt gefällt, das tut meinem Schreiberherz sehr gut.

    Die arme, sie tut mir richtig leid und die anderen sind richtig gemein...

    Die liebe Kalia hat es leider nicht leicht in ihrem Leben, das wird nicht die einzig doofe Sache sein. Mal sehen wie das bei euch noch ankommen wird.

    Ich armer Leser, es wird so viel Hoffnung aufgebaut, dass sie es jetzt schafft, der Satz fängt an, es wirkt noch alles gut und dann: nichts geschah...

    das tut mir sehr leid, aber es wäre ja langweilig wenn auf einmal alles klappt.:D

    Vielleicht habe ich da etwas nicht ganz verstanden, aber da sind doch Mädchen und Jungen vorhanden, die diese Übungen machen?

    oh mist, dann ist mir da doch noch etwas durch gerutscht bei der kleinen Überarbreitung. In der ersten Fassung waren Jungen und Mädchen in einer Klasse, aber in der Neufassung wollte ich das Schulsystem etwas ändern. Aber das habe ich übersehen, leider. Das werde ich bei nächster Gelegenheit ändern.


    so dann geht es mal an die Überarbeitung des Prologs


    Lg Sora:rolleyes:

    Guten Abend ihr Lieben,

    ich hoffe ihr hattet einen guten Start ins Wochenende. Bin froh das ich es heute schaffe, euch zu antworten, wenigstens etwas:D

    Also los gehts:


    Etiam :


    Rainbow


    Kirisha


    Wünsche euch noch einen schönen Abend und eine gute Nacht:love:


    Lg Sora

    Hallo ihr lieben,


    ich hoffe sehr das ich es schaffe den Prolog am Wochenende zu überarbeiten. Damit die Zeit des Wartens nicht zu groß wird, bekommt ihr heute von mir den ersten Teil des 1 Kapitels. Die von euch, die die erste Fassung kennen, werden erkennen das das ein Kapitel ist, was ich nur in kleinen Teilen verändern werde, da das eins der wenige ist, die mir gefallen von der ersten Fassung, hoffe ich lest es trotzdem.


    Rainbow



    so liebe Leser hier geht es weiter



    Kapitel 1


    Ein unendlich langer Flur, an deren Wänden viele Bilder von glücklichen Absolventen hingen, war wie ausgestorben. Man konnte keinen der dort lernenden Schüler und Schülerinnen sehen. Vom steinerden Flur gingen mehrere hölzerne Türen ab, die in den Wänden eingelassen waren. Die Schule glich von außen einem einfachen Wohnhaus aus Steinziegeln, mit einem hölzernen Dach und einem Innenhof, der den Jungen und Mädchen ein Platz zum Entspannen bot. Dieser Innenhof lag genau in der Mitte, umrandet von dem Gebäude und war viel größer, als man von außen annahm. Durch eine große eiserne Tür betrat man das Gebäude und gelangte direkt in den langen Korridor, in dem keine Menschenseele zu finden war.
    Das einzige was davon zeugte, das sich Nadár in dem Haus befanden, war leises Stimmengewirr das durch die geschlossenen Türen drang. Hinter einer dieser Türen saß die junge Schülerin Kalia. Ordentlich aufgereiht in der Mitte des Raumes standen Tische mit angelehnten Stühlen, bestückt mit Papier und Feder. An den Wänden hingen in Reih und Glied Dokumente mit den dort herrschenden Regeln, sowie der Klassenliste und eine Aufzählung der an dem Institut Lehrenden. Über einer grünen mit Holz umrahmten Tafel, hing ein großes Bild von dem Fürsten des Landes Imea. Eine Landkarte zierte die gegenüberliegende Seite, welche das Herrschaftsgebiet zeigte. Kalia war klar, dass dies nur ein Stück von einem viel größeren älteren Land war, was es so nicht mehr gab. Es war ein kleiner Teil von Dragxis. Einem Kontinent den es so schon seit 200 Jahren nicht mehr gab.
    Kalia, die sich in der hintersten Reihe befand und bereits auf ihrem Platz saß, guckte mit verträumten Blick aus einem der vielen Fenster. Mit ihren Augen folgte sie der Flugbahn eines kleinen Adlers, der immer wieder in die Nähe der Schule kam, als würde er das Treiben in den Klassenräumen beobachten. Im Hintergrund konnte sie das Spiel der Wolken erkennen und verlor sich in den Weiten des Himmels. Die Unterhaltungen der Mitschüler holten Kalia wieder zurück in die Schule und ins reale Leben. Im vorderen Teil des Raumes tummelten sich in kleinen Gruppen die anderen aus ihrer Klasse, alle vertieft in die Gespräche. Ihr Blick streifte umher und verfing sich an einer einzelnen Person, die umrundet war von der größten Gruppe von Schülern. Der Mittelpunkt dieser Einheit bildete ein Mädchen mit strahlend blauen Augen, die der Farbe des Himmels glichen und seidig schwarzen Haaren. Der Blick der Anführerin war direkt auf Kalia gerichtet und brachte diese zum erröten.
    „Ich bin ja mal gespannt ob heute wirklich alle glänzen in Elementarmagie…“, hallte die engelsgleiche Stimme von Amora durch den Raum, begleitet von leisem Kichern ihrer beider besten Freundinnen Lunara und Kalpina. Jedes Mädchen der Schule, selbst die aus den niedrigeren Stufen hofften darauf, zu dieser beliebten Gruppe gehören zu können. Kalia selbst war vor einer gewissen Zeit Teil dieser Einheit und wusste, das der Schein trog. Auch wenn Amora jede Frage beantworten konnte, so als wäre sie ein Naturtalent, wusste die ehemalige Freundin was für eine harte Arbeit dahinter steckte und welcher Druck von Seiten ihrer Eltern auf der besten Schülerin lastete.
    Ohne auf den Kommentar von Amora einzugehen, beugte sich Kalia wieder über ihre Bücher und tat so als würde sie sich auf die nächste Stunde vorbereiten. In Gedanken kehrte sie zu dem Ort zurück, an dem die Freundschaft endete und sie von allen gemieden wurde.
    Es war ein ganz normaler Schultag, mit der kleinen Besonderheit das sie damals zum ersten Mal Elementarmagie haben sollte. Alles lief wunderbar bis Kalia an der Reihe war um zu zeigen, wie sie sich bei der Übung machte. Alle Augen waren auf sie gerichtet, die Nervosität trieb ihr den Schweiß auf die Stirn und Angst machte sich in ihren Gliedern breit. Ihre Mutter selbst konnte in ihrem Alter gleich zwei Elemente wirklich gut beherrschen, sodass noch mehr Druck auf ihr lag. Die Bewegungen der Schülerin waren nahezu perfekt, genauso wie es alle von ihr erwartet hatten. Doch dann passierte es, etwas das Kalias Welt für immer auf den Kopf stellen sollte. Am Ende der Bewegungen, wo eigentlich Energie in einer bestimmten Form erscheinen sollte, passierte Nichts. Alle sahen sich verwundert an, ehe sie in Gelächter ausbrachen. Das war der erste Tag, an dem sie in der Schule versagte. Amora hatte daraufhin nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen, da es sonst ihren guten Ruf in Gefahr bringen würde. Kalia, rannte mit Tränen in den Augen so schnell sie konnte nach Hause, in die Arme ihrer Mutter, in dem Wissen, aus sie enttäuscht zu haben.
    Heute sollte ihr Tag werden, an dem sie den anderen beweisen wollte, dass auch sie eine Nadár war. Jede freie Minute in der sie weder in der Schule, noch beim Unterricht mit ihrer Mutter war hatte sie, versteckt vor aller Augen, geübt.
    „Guten Morgen Klasse.“
    „Guten Morgen Ms. Tahli" erwiderte die ganze Klasse zur Begrüßung. Die großgewachsene Frau mit den feuerroten Haaren, die soeben den Raum betreten hatte, sah sich im Klassenraum genau um. Kalia sah ihrer Lehrerin direkt in die Augen, als deren Blick auf ihr haften blieb. Man konnte die Missachtung schon fast anfassen, die ihr zuteilwurde und die Aussage, die der Blick mit sich brachte, war deutlich zu erkennen. Sie war dort fehl am Platz. Nach einem kurzen Augenblick streifte der Blick von Ms. Tahli weiter durch den Raum, bis sie alle gesehen hatte.
    „Da wir vollzählig sind, können wir nun nach draußen gehen und uns der Elementarmagie widmen“, folgte die strenge Anweisung der stramm stehenden Frau an der Tür. Alle aus der Klasse erhoben sich von ihren Stühlen, auf die sie sich erst vor ein paar Minuten hingesetzt hatten und folgten der Lehrerin auf den Korridor. Kalia konnte mal wieder deutlich sehen, dass eine hochangesehene Person wie es die Lehrerin war, problemlos die Leute dazu bringen konnte, ihr zu folgen. Davon konnte sie nur träumen. Während alle anderen sich beeilten um nah genug an der vorausgehenden Lehrerin dran zu bleiben, ließ sich Kalia immer weiter zurückfallen. Sie wollte so unsichtbar wie möglich sein, was sich als ziemlich einfach herausstellte, da sowieso niemand auf sie achtete. Dass sie anders war, wusste jeder und genau diese Andersartigkeit brachte ihre Mitschüler dazu, sie wie die Pest selbst zu behandeln. Bloß nicht mit ihr in Berührung kommen, am besten nicht mal mit ihr Sprechen.
    Der Pfad nach draußen führte sie wieder durch den langen Flur, der endlos zu sein schien.
    Während des weiten Weges zu ihrem Ziel, betrachtete Kalia die ehemaligen Schüler, dessen Bilder an den Wänden hingen und fragte sich, ob sie es auch schaffen würde dort einen Platz zu finden. Diese Absolventen hatte die eine lebenswichtige Prüfung bereits hinter sich und die Freude strahlenden Gesichter zeigten deutlich die Macht, die nun in ihnen wohnte.
    Durch eine große Tür ging es auf den Innenhof, der jeden mit seiner unnatürlichen Größe überraschte. Kam man nach Draußen, trat man direkt in einen Wald, voller verschiedener Bäume und Pflanzen. Ein schmaler Trampelpfad führte sie zu einer kleinen Lichtung, welche mit unterschiedlichen Blumen und Büschen bestückt war. Ein kleiner Fluss führte durch die Mitte, vorbei an den Pflanzen, bis dieser in einen See mündete. Man hätte annehmen können, dass man sich in einem richtigen Wald befinden würde und nicht auf einem verzauberten Innenhof einer Schule. Die Luft bei diesem ruhigen Stückchen Land roch nach Sommer, locker, leicht und Kalia fühlte sich sofort als würde sie nach einer langen Reise endlich ankommen. Als sie die Wiese unter ihren leichten Schuhen spürte und den Geruch nach Freiheit in sich aufzog, viel etwas von ihrer Anspannung ab und sie konnte sich auf die folgende Aufgabe konzentrieren.
    „Nun, stellt auch bitte in einem Halbkreis auf, damit wir mit den Übungen anfangen können. Ihr kennt ja das Prozedere schon“, fing Ms. Tahli die Stunde an.
    „Zuerst werden wir die Grundbewegungen noch einmal durchgehen, bevor jeder dann zeigt, was er als Hausaufgabe geprobt hat.“ Ein allgemeines Nicken und Raunen ging durch die Gruppe der Schüler, welche schon ganz gespannt darauf waren, ihr Können unter Beweis zu stellen.
    „Okay, fangen wir an. Heute rufen wir das Wasser Element zu uns, in der Hoffnung, dass es uns für ein bisschen Elementarmagie zur Verfügung steht. Ich mache es vor und ihr macht es mir nach“, begann Ms. Tahli die Übung. Die rothaarige Lehrerin atmete tief ein und formte mit ihren Händen einfache Zeichen. Die Finger bewegten sich wie Wasser, welches seicht im Winde dahinfließt. Am Ende der Grundbewegung formte sie einen Kreis mit ihren Händen, in dem sich eine blaue Kugel aus reiner Energie bildete. Sie ließ sie noch eine Weile über ihrer rechten Hand schweben, ehe sie diese zur Faust machte, sodass die Energie wieder verschwand.
    „So liebe Klasse, jetzt seid ihr dran. Konzentriert euch, macht flüssige Bewegungen und vor allem Vollständige.“
    Während Kalia versuchte sich im Schatten der Bäume zu verstecken konnte sie beobachten wie Amora mit sicheren Schritten vortrat, um vor allen anderen die Übung zu wiederholen. Ihre Bewegungen sahen genau wie bei der Lehrerin aus, als ob sie mit ihren Fingern Wasser bewegen würde. Wie nicht anders zu erwarten gelang es ihr auf Anhieb eine Kugel aus reiner Wasserenergie zu formen und sie schweben zu lassen. Ihre Blicke trafen sich für einen kurzen Augenblick und nach einem auffordernden Lächeln beendete Amora die Vorführung ihrer Fähigkeiten.
    „Sehr gut, Amora. Wie ich sehe hast du dich seit der letzten Stunde wieder verbessert. Dir wird es bei der Prüfung nicht schwer fallen ein Element für dich zu gewinnen. Nun wie sieht es bei den anderen aus?“ Die Lehrerin sah in die Runde, aus der nach und nach immer wieder Mädchen und Jungen hervortraten um die Übung zu vollziehen. Jeder schaffte es am Ende eine Kugel zu formen, auch wenn es bei manchen etwas länger gedauert hatte.
    Jetzt war nur noch Kalia übrig, die mit zittrigen Händen und Schweißperlen auf der Stirn dastand.
    „Kalia? Was ist, möchtest du nicht langsam auch mal vortreten? Du bist die Letzte…“, ertönte die genervte Stimme von Ms. Tahli genau neben ihrem Ohr. Mit langsamen und unsicheren Schritten kam Kalia aus der Reihe getreten und versuchte ihre Nervosität runterzuschlucken. Sie schloss ihre Augen und brachte ihren Atem dazu ruhig zu werden, um ihre Konzentration zu steigern. Sie nahm den sommerlichen Geruch der Bäume in sich auf, floss mit ihren Fingerspitzen durch die Luft, als würde sie sie durch eine Wasseroberfläche gleiten lassen. All die elementare Energie versuchte sie in sich aufzunehmen, fühlte wie ihr Herz voller Hoffnung ein Tackt schneller zu schlagen anfing und raffte all ihren Mut zusammen um die Übung anzutreten. Sie ahmte die Bewegungen der Lehrerin perfekt nach, als würde sie mit dem Wasser einen kleinen Tanz aufführen. Am Ende öffnete sie ihre Hände, formte sie zu einem Kreis um eine Kugel reiner Energie zu erschaffen und nichts geschah…



    Wieder sind jede Art von Kommentaren willkommen und erwünscht solange sie respektvoll sind.


    LG Sora:rolleyes:

    Hallo Charon , ganz vergessen dir hier zu antworten tut mir sehr leid.

    Es freut mich das dir die Geschichte gefallen hat und ja es ist ein Teil einer größeren Geschichte, aber in die hast du ja auch gerade reingelesen. ^^

    Ich liebe es einfach die Dinge detailreich zu beschreiben und hoffentlich tolle Bilder damit zu zaubern.

    Ja manchmal habe ich es nicht so mit den wortwiederholungen. Als ich mit schreiben angefangen habe, war das noch g iep schlimmer inzwischen hat sich das doch gebessert, dennoch kommen manchmal noch welche vor, vorallem dann, wenn ich nicht so recht weiß wie ich es umstellen soll, damit sie nicht mehr vorkommen. Aber wie sagt man doch so schön "Übung macht den Meister" ^^

    Danke das du diese Kurzgeschichte gelesen hast


    LG sora

    Hallo ihr lieben, ich hoffe ich schaffe es jedem heute Abend zu antworten, falls nicht, werde ich die noch fehlenden morgen beantworten.


    Aber zu erst möchte ich noch kurz erwähnen, das ihr euch bitte nicht wundert wenn ich nicht sofort antworte. Ich bin zweifache Mutter, beide kinder noch klein, fast 4 jahre und das zweite gerade mal 1 Jahr. ich habe derzeit nur die Abende für meine Hobbys, versuche die irgendwie alle unter einen Hut zubekommen. Ich werde mir aber definitiv immer einen Abend Zeit nehmen um hier zu antworten oder halt auch was neues zu posten.

    Zu meinen nächsten Parts die kommen werden, sie werden sehr unregelmäßig kommen, da sie jetzt erst alle noch geschrieben werden und wegen Zeitmangel nicht immer ganz so viel passieren kann. Ich hoffe es stört euch nicht das die neuen Kapitel dementsprechend dauern könnten. So und jetzt zu euren Kommentaren.


    Remoni


    Etiam


    Charon


    Kirisha



    Oh, guter Punkt. Das fand ich auch interessant. Sie scheint nicht zu "sehen" was mit ihrer Schöpfung passiert.

    Sagen wir mal so sie sieht nicht alles. So als wenn kinder was geheimhalten wollen vor ihren Eltern und alles daran setzen das sie nicht erwischt werden.

    Hm, jetzt wo ich es nochmal lese, grübel ich auch drüber nach ^^; Ich hab beim ersten Mal auch gedacht, dass es sich bei Sora eher um eine Beobachterin handelt. Aber anscheinend hätte sie eingreifen "dürfen"? Zumindest impliziert das der Text.

    Sora könnte eingreifen ja bzw. sie darf es, sie ist nicht nur die Beobachterin. Aber wir werden sehen wie es weiter geht.


    Danke das ihr soo fleißig wart und es gelesen habt. Ich freue mich sehr.


    Ich gebe bescheid sobald ich den text überarbeitet habe, falls ihr ihn dann nochmal lesen wollen würdet.


    Ich hoffe ihr habt Verständnis, das ich nicht so schnell bin im schreiben und auch nicht im Antworten. Vor meiner Pause war ich zu viel hier im Forum und das muss ich dann doch irgendwo beschränken.


    Wünsche euch noch einen schönen Abend


    Lg Sora:rolleyes:

    Hallöchen liebe Rainbow ,


    ich bin wieder da und habe es heute geschafft leider nur Kapitel 4 zu lesen. Aber ich werde natürlich noch weiter lesen, immer wenn es die Zeit zulässt.

    Also Kapitel 4 war sehr schön und auch sehr emotional wie ich finde und das hat mir wirklich gut gefallen. Wie Elias versucht hat seinem Freund zu erklären wie wichtig es war, das er mit den Fürsten spricht und das aber auch jemand zu Emilia (War das jetzt richtig oder bringe ich was durcheinander?) geht und nachsieht was da los ist. Seine Zerrissenheit hast du ziemlich gut rüber gebracht, das er am liebsten selber nach ihr schauen würde, er aber dennoch weiß wie wichtig seine jetztige Mission ist.

    Für einen kurzen Moment dachte ich echt der Micah (?) würde ihn für verrückt erklären und würde ihm sagen das er ganz bestimmt nicht zu irgend einem Menschenmädchen fliegt. Da er das ganze Gefühlschaos ja nicht so richtig verstehen kann, wäre das ja dann nicht unmöglich gewesen wenn er anders reagiert hätte. Wäre auch interessant gewesen zu sehen, was Elias dann gemacht hätte.

    Aufjedenfall ein gutes Kapitel und ich freue ich darauf weiter zu lesen.


    LG Sora:rolleyes:

    Hallo Kirisha ,

    hier bin ich wieder und habe Kapitel 12 durchgelesen.

    Da hatte Murissa ja irgendwie noch Glück oder war es vielleicht doch auch etwas Funken Magie in ihr?

    Das Kapitel hat mir wirklich gut gefallen. Die Atmosphäre und die Angst von Murissa kamen gut rüber. Ich konnte mit ihr mitfühlen. Das sie auch diese Lügen so einfach erzählen kann bzw. das ihr das einfach so einfällt genau im richtigen Augenblick. Ich bin auch trotz Pause wieder in die Geschichte gut rein gekommen, als hätte ich ein Buch aufgeschlagen, was länger auf meinem Tisch lag.

    Ich bin ja echt gespannt wie lange sie die Lügen noch aufrecht halten kann oder ob sie vielleicht doch durch das Beten zu der Göttin, irgendwann Kräfte bekommt. Ich freue mich jetzt schon darauf weiter zu lesen.


    LG Sora:rolleyes: