Beiträge von Sora

    So ihr lieben,


    der Text wurde verbessert, Fehler wurden entfernt und ich habe Verbesserungen eingefügt und auch selbst noch ein bisschen was hinzugefügt.

    Ich danke euch für eure Hilfe.:love:


    Lg Sora

    Hallo alle zusammen,


    danke für die vielen Kommentare, es freut mich sehr das ich es nicht verlernt habe. Dadurch das meine Geschichte jetzt schon eine Zeit lang pausiert und ich einfach ne Pause vom schreiben brauchte, wusste ich nicht, ob ich es noch so hin bekomme, wie ich das wollte. Aber so wie es aussieht, habe ich es nicht ganz verlernt.

    Das freut mich wirklich sehr. Ich hoffe ich vergesse jetzt keinen. Auf die Anregungen und Verbesserungsvorschläge, gehe ich dann später nochmal drauf ein, da ich mich gleich erstmal in Ruhe damit beschäftigen will und auch die Fehler aus meiner Geschichte dann rausschmeißen möchte. Ich hoffe auch bald dann die Besserungen zeigen zu können.

    So also los geht es:


    Der Wanderer

    Die Geschichte ist für mich sehr romantisch und ich hatte in jedem Satz den Eindruck, daß es Dir darum ging, die Schönheit des jeweiligen Augenblicks möglichst detailliert zu beschreiben...das hast Du! :thumbup:

    Ich bin sehr Detail-verliebt und schmücke die Dinge gerne etwas aus. Das macht mir Spaß und es freut mich sehr, dass es auch anderen gefällt. Mein Alltag ist mit zwei kleinen Kindern oftmals stressig und ich liebe es sehr nach einem anstregenden Tag was zu schreiben und versuche dabei die Szene die ich im Kopf habe so genau wie möglich wieder zugeben und das am liebsten mit detailreichen Beschreibungen. Die ganzen positiven Antworten macht mir Lust noch mehr zur schreiben.



    Drachenlady2001

    WOW und schön das du wieder da bist

    Ich freue mich auch das ich wieder da bin und freue mich schon wieder in die ganzen Geschichten einzutauchen.:rolleyes:

    Es war sehr atmosphärisch und ich hatte beim Lesen richtig die Bilder vor Augen. Vor allem der Schluss war mal richtig gut

    Das ist genau das was ich wollte. Das Kopfkino lief und der Schluss war das i-tüpfelchen.:rolleyes:


    LadyK

    Hat mir gut gefallen - die Atmosphäre des Festes und Claires Gefühle, als der Mann auftaucht, kamen gut rüber. Die Szene als die beiden im Wald verschwunden sind, war auch sehr schön geschildert, ohne das es zu viel wurde. Du hast es schön umschrieben, aber man weiß trotzdem was passiert und das Agieren der Magie wirkte auch passend :)


    Insgesamt ein schönes Stück Text, der durchaus Stoff für mehr bieten könnte

    Es freut mich sehr das dir meine kleine Kurzgeschichte gefallen hat. Im Prinzip hängt diese Kleine Geschichte mit meinem Hauptprojekt zusammen, bzw. es ist ein kleiner Schwenk in die Vergangenheit, sollte aber auch als eine selbstständige Geschichte zu verstehen sein, hoffe das habe ich hinbekommen. Ich probiere mich immer mal wieder darin, zwar Dinge schön zu beschreiben, aber es nicht zu viel werden zu lassen. Und wenn ich das hier hinbekommen habe, freue ich mich darüber sehr.:love:



    Rainbow

    Ich kenne den Text ja schon und habe dir bereits gesagt, wie toll ich ihn finde. Außerdem freue ich mich tierisch, dass du wieder zu schreiben angefangen hast. :)


    Dieser kleine Text hier würde sich hervorragend als Prolog für deine Geschichte eignen...oder zumindest als "Bonusmaterial". Nun wissen wir endlich, wie Kalia gezeugt wurde :grinstare:

    Nein Quatsch! ... Spaß beiseite. Das hast du wirklich sehr schön fantastisch und beinahe märchenhaft beschrieben.

    Danke dir das du ihn dir vorab einmal durchgelesen hast. Ich war sehr unsicher ob ich es noch kann, oder ob ich komplett von vorne anfangen musste vom schreiben her und ob ich wieder an den Anfang müsste mit den Formulierungen.

    Es freut mich sehr das die die Geschichte gefällt. Ja sie könnte gut als Bonusmaterial dienen und eventuelle wird sie auch in einer etwas kürzeren Form in der Geschichte vorkommen.



    Piel von Caylos

    Das ist eine schöne Geschichte. Ich hoffe, dass wir davon noch mehr zu sehen bekommen werden.
    Was ist Nick eigentlich? Anfänglich habe ich überlegt, ob er ein Vampir ist, zum Ende war ich mir da nicht mehr so sicher

    Schön das du den Weg zu meiner Kurzgeschichte gefunden hast. Ich hoffe auch das da noch mehr aus meinen finger sprießen werden, es hat auf jeden Fall wieder echt Spaß gemacht zu schreiben und in meiner Welt zu versinken.

    Nick ist einfach nur ein Mensch. :rolleyes::rolleyes:

    Vielleicht steckt hinter ihm auch noch ein bisschen mehr, was in einer weiteren Geschichte aufgeklärt wird. Könnte ich mir auf jeden Fall gut vorstellen



    Kirisha

    Du hast so eine schöne märchenhafte Art zu erzählen, dass ich mir deine Texte immer wieder gerne durchlese.

    Bei diesem habe ich natürlich gleich daran gedacht, dass Kalia ja einen Menschenvater hat, und nun lernen wir ihn also kennen, und als Bonus noch Claire als junges Mädchen gleich dazu. Finde ich gut!

    freue mich das du auch wieder mitdabei bist und meines Geschichte gelesen hast.

    ich hatte es schon länger geplant von Leuten meiner Hauptgeschichte Dinge zu erzählen, die so in die Geschichte nicht unbedingt rein passen und sie dann halt in Kurzgeschichten zu schreiben.

    Ja jetzt lernen wir Nick, den Vater von Kalia mal kennen. Ich freue mich so sehr das es euch allen so gefallen hat. Es hat so viel Spaß gemacht.

    Ich muss gestehen, das ich es gar nicht so sehr auf das märchenhafte anlege und es auch eher unbewusst mache. Das gehört wohl zu meinem Schreibstil. Aber mir gefällt es auch sehr.

    Meine erste Idee nach dem Lesen war: Was ist das wohl für ein Fest, gehört das Treffen mit dem jungen Mann mit zum Ritual, oder war es ein Zufall, dass Nick aufgetaucht ist?

    Mir gefällt sehr gut die Beschreibung des Festplatzes, mit Säulen im Freien, das gibt eine schöne Naturatmosphäre. Auch deine Beschreibung der magischen Ereignisse ist dir sehr gut gelungen.

    also es gehörte nicht mit zum Ritual. Das Fest feiern die Nadár jedes mal wenn Vollmond ist. Und diesmal durfte Claire auch teilnehmen, da sie die Prüfung abgelegt hat und jetzt Ihr Element bzw. ihre Elemente gefunden hat. Dadurch wird das ganze Fest was besonderes für jeden einzelnen Nadár.

    Ich wollte auch das es sehr viel Natur ist. Das gehört zu den Nadár und das wofür sie leben.



    So jetzt habe ich so lange gebraucht mit dem Antworten, das eins von zwei kindern wieder wach ist.

    Aber ich werde heute noch, spätestens heute Abend die Fehler die ihr gefunden habt verbessern und auch die Verbesserungen werde ich mir ansehen und umsetzten.


    Danke euch allen.


    LG Sora:rolleyes:

    Hey Leute

    ich bin wieder zurück, nach einer längeren Pause und ich starte mein wieder gefundenes Forumsleben mit einer Kurzgeschichte. Über jeden einzelnen Kommentar bin ich dankbar und jede Kritik ist willkommen.

    Dann wünsche ich euch viel Spaß:





    Das Mondfest

    „Ich bin ja so aufgeregt“, rief Claire beim Anblick des Festplatzes, wobei sich ihre Stimme leicht überschlug.
    Ihre Freundin Sarina lächelte und strahlte bis über beide Ohren. Heute Abend war endlich Vollmond und zum ersten Mal in ihrem Leben durfte Claire an dem Fest teilnehmen und würde sehen, welche Bedeutung diese Nacht für die Nadár hatte. Jeden Abend, wenn ihre Mutter ihr die Geschichte von ihrem ersten Mondfest erzählte, konnte Claire es vor ihrem inneren Auge sehen und die Magie, die darin mitschwang, fühlen. Dass dieser Tag nun endlich erreicht war, machte ihr langes Warten endlich zu einem schönen Ende. Ein ende an dem auch sie die wahre Magie sehen und spüren konnte. Heute zahlte sich ihre Geduld aus.
    Zur Feier der bestandenen Prüfungen trafen sich alle Nadár auf einer Waldlichtung, die von den Strahlen des Mondes erleuchtet war, um den neuen Abschnitt ihres Lebens willkommen zu heißen. Die beiden Freundinnen machten sich auf den Weg durch die Bäume hindurch, ließen die Schwingungen der Natur ihre Körper erbeben und schauten sich die Lichtung an, die in einem weißen Schimmer lag. Die Tanzfläche, die bereits voll besetzt war, lag in der Mitte eines Kreises, umgeben von marmornen Säulen, die bis in den Himmel zu ragen schienen. Das volle Licht des Mondes erleuchtete die Tanzfläche, wo die Nadár das Fest in vollen Zügen genossen.
    Claire und Sarina blickten sich an, nickten und gingen gemeinsam zu ihren Freunden. Zusammen schlängelten sie sich durch die große Menge Nadár, um sich genau in der hell erleuchteten Mitte von der Melodie mitreißen zu lassen.
    Claires Körper begann sich mit dem Tempo der Melodie zu bewegen. Ihre Hüften fingen an zu kreisen, während sie ihre Hände über den Kopf hob und kleine Schritte machte. Alles um sie herum geriet in Vergessenheit und sie gab sich voll und ganz der Musik hin, sog die Mondstrahlen in sich auf. Ein leichtes Kribbeln drang durch ihre Kopfhaut, floss runter zu den Schultern und verteilte sich auf die Arme und die Brust. Immer weiter glitt dieses wohlige Gefühl nach unten, zu den Fingerspitzen und in den Bauch, in die Beine hinein, bis zu den Füßen. Eine brennende Spur lag auf ihrem Körper und eine ungeahnte Kraft machte sich in ihr breit. Während beide Frauen sich von der Melodie weiter leiten ließen, streifte Claires Blick durch die Menge.
    Von einer unbekannten Präsenz gelenkt, fiel ihr Blick auf die Säulen. Als wenn ein Magnet an ihrem Körper zog und sie so dazu bringen wollte, ihre Aufmerksamkeit woanders hinzulenken. Eine einzige von den weißen Säulen lag im Dunkeln und eine Art Nebel waberte drum herum. Das Einzige was sie erkennen konnte, waren strahlend blaue Augen, die blitzten wie zwei Sterne am Nachhimmel und sie unverhohlen anblickte. Der Rest der Person, welche sehr groß zu sein schien, war in der Dunkelheit der Nacht verschwunden. Keine Strähne war zu erkennen, deren Farbe hätte leuchten müssen durch die Magie. Auch seine Aura hätte mit der Magie des heutigen Abend mitschwingen müssen. Stattdessen schien es, als würde um ihn herum eine ganz andere Macht schweben, die alles andere abprallen ließ. Es war keine Ähnlichkeit zu den Nadár Männern zu erkennen. Keinerlei Anzeichen von den Elementen, die zu jedem von ihnen gehörten und die immer präsent waren, selbst nur als schwacher Schein. Aber bei dieser Person im Nebel, schien eine andere Zeit zu sein, ein anderer Ort, wo die Elemente nicht hinkamen. Die Macht des Mondfestes hatte dort an der Säule keine Kraft, was für Claire unerklärlich war.
    Genau in diesem Moment merkte sie, wie es zum ersten Mal dazu kam, dass die Magie sich vollends auf sie einließ und sie ihre neuen Freunde ganz deutlich in ihrer Gegenwart fühlen konnte. Der Wind blies ihr sacht durch das Haar und wehte eine braune und eine weiße Strähne empor. Die Farben von den Haarsträhnen der Nadár fingen an zu leuchten, so kräftig, wie Claire noch nie etwas hatte strahlen sehen. Die Erde unter ihren Füßen bebte leicht und ließ die Kieselsteine im Takt der Musik tanzen. Die Luft war erhellt von leuchtenden Kugeln, die von jedem einzelnen der Tanzenden in den Himmel flogen. Ein Bild voller bunter Sterne wie aus einem Traum legte sich auf Claires Augen. Doch genau in diesem Moment stahl sich wieder dieser blaue Schein in ihr Blickfeld. Langsam bewegte sich der Mann, wie sie nun erkannte, vorwärts und kam hinter der Säule hervor. Er war schlicht gekleidet in eine schwarze Hose mit einem blauen Hemd, passend zu seinen Augen. Unter seinem leicht aufgeknüpften Oberteil konnte man seine blasse Haut leuchten sehen, kein Haar war auf seiner Brust zu erkennen. Sein Gesicht umrahmte blonde, mittellangen Haare. Volle, sinnliche Lippen zierten es. Jede seiner Bewegungen schien beherrscht und einfach vollkommen. Er kam direkt auf Claire zu, die inzwischen einfach nur da stand und keinen Muskel bewegen konnte. Es schien, als würde sie nicht mehr der Herrscher ihres eigenen Körpers sein. Ihre Augen waren auf sein markantes Gesicht, mit Grübchen auf den Wangen, gerichtet. Sie konnte seinem Blick nicht ausweichen, als würde er sie mit seinen Augen fesseln. Es gab niemanden sonst auf der Tanzfläche, nur sie und den Mann. Der Fremde war inzwischen bei ihr angekommen und umrundete sie, blieb hinter ihr stehen und zog scharf die Luft ein.
    Claire konnte sich nicht erinnern, ihn je gesehen zu haben und war unfähig, etwas zu erwidern. Ihre Stimme wollte nicht gehorchen, das Einzige was man von ihr vernahm war das Schlagen ihres Herzens. Nie zuvor hatte sie es so laut schlagen hören.
    Der Fremde trat wieder vor Claire, legte seine Hand um ihre Hüfte und zog sie an sich, was dazu führte, dass Claire unweigerlich eine Hand auf seinen Rücken legte. Als wäre es das Selbstverständlichste und Natürlichste, was sie jemals gemacht hatte. Mit der anderen nahm der Fremde ihre noch freie Hand in seine und begann mit ihr zu tanzen. Langsam bewegten sie sich über die Fläche. Claire spürte deutlich seine kalte Hand auf ihrer eigenen, sie war wie eingefroren. Unfähig, sich von ihm loszureißen, ließ sie es geschehen, sie genoss es sogar insgeheim. Sie konnte ihren Blick auch unter Anstrengung ihrer ganzen Kraft nicht aus dem seinen befreien.
    Stundenlang tanzten sie, in einer leidenschaftlichen Umarmung, der Musik folgend und ohne ein Wort zu verlieren. Claire verlor jedes Zeitgefühl. Das Einzige, was sie wusste war, dass sie niemals wieder was anderes tun wollte, niemals wieder von irgend jemand anderem angefasst werden wollte als von ihm. Sie gab sich dem Unbekannten voll und ganz hin. Dieser senkte das Gesicht zu dem von Claire, strich mit seinem Mund eine unsichtbare Linie entlang. Es fühlte sich an wie ein Windhauch, aber so intensiv wie eine richtige Berührung und so willkommen wie das Element, das sie zu ihren Verbündeten zählen konnte. Sie fühlte sich unbeschreiblich und neigte ihren Kopf zur Seite, gab ihren Hals frei. Der Mann, der eindeutig ein Mensch zu sein schien, küsste den vor ihm liegenden Fleck Haut, ganz sanft und vorsichtig. Claire wusste nicht, wie ihr geschah, konnte sich nicht bewegen. Ihr war klar, das sie jede Minute ihres Lebens mit ihm verbringen wollte.
    Endlich fasste sie ihren Mut zusammen und machte Gebrauch von ihrer Stimme, die sehr dünn und heiser klang, gar nicht nach ihrer eigenen.
    „Wer bist du?“ Man musste sich schon stark anstrengen, um die Frage zu hören, die Claire dem Fremden stellte.
    „Mein Name ist Nick“, antwortete ihr eine tiefe Stimme, schöner als alles, was Claire bisher in ihrem Leben gehört hatte.
    „Woher kommst du … Ich meine, was machst du hier?“, flüsterte Claire mit sanfter Stimme zurück.
    „Ich bin auf einer wichtigen Mission, zumindest war ich es bis eben noch. Aber die Lichter und die Melodien haben mich so abgelenkt. Oder Vielleicht lenkten sie mich ja auch …“ Während er das sagte, ruhte sein Blick auf dem ihren und wieder fühlte es sich an, als würde die Welt um sie herum stillstehen. Kein Wort wurde mehr gesagt, man hörte nur noch synchron die Schläge ihrer Herzen, die im gleichen Takt schlugen und sich gegenseitig ergänzten.
    Claires Augen fingen an zu leuchten, genauso wie ihre Haarsträhnen. Wie durch eine unsichtbare Macht gesteuert, nahm sie seine Hand und führte ihn von der Tanzfläche, weg von den anderen und hinein in den nun dunklen Wald. Beide folgten einem unsichtbaren Weg, hin zu einem wunderschönen Platz, der an einem stillen See lag. Sie blieben stehen und blickten sich tief in die Augen, verloren sich in diesen. Ohne dass jemand etwas sagen musste, wussten beide, was sie tun wollten. Die Luft um sie herum erwärmte sich leicht und blies ihnen sacht ins Gesicht, gab ihnen einen Kuss zur Bestätigung für das, was nun folgen würde. Langsam kamen sie sich näher, breiteten die Arme aus. Leidenschaftlich umarmten sie sich, während ihre Lippen den Weg zu den jeweils anderen fanden. Der Boden unter ihren Füßen fing an zu beben, sodass die beiden ihr Gleichgewicht verloren. Sie landeten auf einem Bett aus weichem Moos. Die Magie, die Claire durchzuckte, bahnte sich ihren Weg an die Luft, sickerte durch ihre Haut und in den weichen Boden. Während die beiden in ihrer Umarmung blieben und ihrer Leidenschaft freien Lauf ließen, bildeten sich grüne Schlingen. Sie brachen durch das Moos und verschlungen sich ineinander, bildeten eine Art Fläche, die sich über die beiden Liebenden legte wie ein Kokon. Geschützt vor der Außenwelt gaben sie sich ganz ihren Gefühlen hin und erschufen eine Art Magie, die Claire so noch nie gesehen hatte.
    Blitze durchzuckten den Himmel, die Farben der Elemente blinkten immer wieder auf und bildeten ein buntes Spiel. Doch plötzlich und ohne die geringste Vorwarnung war alles ruhig. Es schien, als hätte selbst der Mond aufgehört, sein Leuchten der Welt zu präsentieren.
    „Claire, wo warst du denn? Du hast das Beste verpasst“, holte Sarinas Stimme die träumende Claire wieder zurück ins Hier und Jetzt.
    „Was? Ich war im Wald, ich mein, ich war doch die ganze Zeit hier … Oder?“ Claire wusste nicht, was geschehen, was real oder Traum war.
    „Du warst ganz plötzlich weg, selbst Nohlan konnte mir nicht sagen, wo du dich versteckt hattest.“ Gab Sarina zurück und blickte ihre Freundin fragend und leicht zweifelnd an.
    Claire konnte sich nicht daran erinnern, wieder zu der Lichtung gegangen zu sein. Sie blickte sich verwirrt um, aber von dem Unbekannten fehlte jede noch so kleine Spur. War er wirklich ein Mensch gewesen? Nein, das konnte nicht sein, der Umgang mit Menschen war verboten. Zudem gab es für solche Wesen gar keine Möglichkeit zu Ihnen, in ihr Land zu kommen. Sie kannten keine Magie und wussten nichts von den Ländern, die parallel zu der Menschenwelt existierten. Es musste eine andere Spezies gewesen sein, eine andere Erklärung gab es einfach nicht für die Macht, von die er eingehüllt war. Andererseits war sie nicht spürbar gewesen, als sie getanzt hatten. Spielte ihr Gehirn ihr einen Streich? Ihr Kopf dröhnte leicht, als hätte sie zu viel getrunken, und ihr Bauch fühlte sich flau an. Etwas an ihr hatte sich verändert, sie konnte es ganz genau fühlen. Eines Tages würde diese Veränderung ihr Herz schwer machen, obwohl es das Schönste sein würde, was ihr jemals passiert war. Claire schloss die Augen und speicherte das Bild des Mannes in ihrem Inneren ab, um es nie zu vergessen. Sie bemerkte gar nicht, dass sie währenddessen ihre Hand auf ihren Unterleib gelegt hatte, in dem es leicht kribbelte.




    LG Sora:rolleyes:

    Hey Drachenlady2001

    Danke das du weiter liest.

    Tut mir leid das ich bisher noch nicht geantwortet habe, aber ich habe so viel um die Ohren und keine Motivation gerade fürs forum. Normalerweise hätte ich abends immer wieder reingeschaut und vielleicht auch mal was gelesen. Aber dadurch das mein Mann jetzt nachts arbeitet, bin ich abends viel zu müde und schaffe dann nichts mehr und schlafe sofort ein, wenn die Kids schlafen.


    Das mit dem Tier war jetzt so nicht gewollt. Das sollte nicht negativ klingen. Ich stimme dir zu das da dann Wesen besser passen würde.

    Auch deine anderen Anmerkungen von Kommentar davor habe ich mir vermerkt. Sobald ich bereit bin das ganze nochmal zu lesen und Fehler auszumerzen, wird das übernommen oder geschaut ob ich es tun will.


    Derzeit bin ich noch im plotten gefangen, da es logiklücken gibt. Ihr seht sie noch nicht, aber zum Ende hin wurden sie vermehrt kommen, weswegen ich noch am tüfteln bin wie ich es machen kann, ohne das ich alles nochmal "neu" machen muss.


    LG sora

    Die Dinge und Ereignisse überschlagen sich gerade sehr. Muss mich wohl doch noch mal für zwei drei Wochen abmelden, um Dan frisch und gestärkt wieder richtig ins forum leben zurück kehren zu können

    Hallo Werluchs ,

    Schön das es hier weiter geht. Da ich gerade ein bisschen Zeit hatte, habe ich mir mal den nächsten Teil durchgelesen. Mir geht es wie den anderen sprechen vor mir. Ich würde auch nicht mit einer Aufzählung beginnen, sondern nur erwähnen das der ganze Körper oder halt fast der ganze Körper weh tat und vielleicht noch das jede Bewegung die er versuchte zu machen, steif war.

    Ansonsten finde ich das die Verwirrung noch ein bisschen mehr hervorgehoben werden könnte.

    Es geht auf jedenfall interessant weiter und viele Fragen werden gestellt, die hoffentlich irgendwann eine Antwort bekommen. Weiter so.


    LG Sora :rolleyes:

    Hallo alle miteinander.

    Bevor ich jetzt noch auf die vergessenen Kommentare von Remoni und Kyelia eingehe, muss ich noch eine Entscheidung treffen die mir grad nicht leicht fällt.

    Vielleicht habt ihr es am Rande mitbekommen, dass ich derzeit Schwierigkeiten habe, mit meinem weiteren Plot, also der weitere Verlauf der Geschichte und mit Selbstzweifeln. Da kommen dann noch Zeitmangel hinzu und eine fiese, dicke Schreibblockade.

    Nachdem ich über Weihnachten versucht hatte weiter zu kommen und auch über Neujahr und bis zum gestrigen Tage, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich eine Pause brauche. ich hatte mich extra vom Forum etwas zurückgezogen, damit ich an meiner Geschichte schreiben kann, auch um die Zeit zu nutzen, wo mein Mann Urlaub hatte.

    Ich hatte viele Ideen bzw. eine tolle Idee und viele Wege um zu einem Ergebnis zu kommen, die dann am Ende alle in Verirrungen endeten und mit vielen Logikfehlern. ich war mehrfach kurz davor alles hinzuschmeißen. Ich habe aber so viel Zeit und Herzblut in die bisherige Geschichte gesteckt, dass ich nicht aufgeben möchte. Und bisher finde ich sie nicht so schlecht, auch wenn es für eine "Veröffentlichung" nie im leben reicht, aber dennoch mag ich meine Idee und meine geschriebenen Kapitel. Aber jetzt gerade wächst es mir über den Kopf und es gelingt mir rein gar nichts.

    Ich kam also zu dem Entschluss, dass ich jetzt erst einmal eine Pause machen werde, bevor ich sie total in den Sand setze. Derzeit kann ich sie einfach nicht mehr sehen und ich denke Abstand wird mir gerade gut tun.

    Ich hoffe ihr habt Geduld mit mir und bleibt als Leser dabei.


    So und nun zu

    Remoni

    Es freut mich das du weiter gelesen hast und es dir auch gefallen hat. Baut mich ein klein wenig wieder auf.

    Den Teil, wo Kalia erfährt das selbst ihre Mutter nicht an sie geglaubt habt, fand ich wirklich sehr gut geschrieben, war emotional wirklich mitgerissen. In den Kommentaren habe ich gelesen, das du es ja überarbeitete hast, das ist dir wirklich gut gelungen :love: Der Vorteil wenn man immer hinterherhängt :D man bekommt immer die ausgereifte Variante zu lesen.

    Ich finde es schön das ich dich mitreißen konnte, da diese Stelle mich dann doch schon Nerven gekostet hat hihi.

    Ebenso hat es mich überrascht, als Claire festgenommen wurde, damit hätte ich irgendwie nicht gerechnet. Warum hat Silas diesen Schritt nicht schon früher gemacht? Weil den dieser Verrat ist ja jetzt schon über 18 Jahre her, gibt es dafür einen Grund?

    Auch das ich dich hier und dort überraschen konnte freut mich besonders. Es soll ja auch nicht alles vorhersehbar sein, sonst wird es ja irgendwann langweilig und das wollen wir nicht.

    Das Silas Claire jetzt erst festgenommen hat, hat aufjedenfall einen Grund. Diesen kann ich aber noch nicht nennen, da ich sonst Spoilern würde und das möchte ich nicht. Da wirst du dich auf die Schulter spannen müssen.


    Es freut mich aufjedenfall das du weiter dabei bist und hoffe das du auch weiterhin mit liest, wenn es hier denn dann mal weiter geht.


    Dann noch zu Kyelia


    So recht verstehe ich nicht, warum Silas hier lang und breit die Folgen erklärt und ihm die Leute dann auch noch zujubeln. Hat da keiner Angst, dass ausgerechnet an diesem Tag das Kind einen schlechten hat und in seiner Prüfung versagt? Vor allem nimmt es für mich den "Zauber" seiner ersten Worte und seinem Rumgeschleimes vollkommen raus. Ist, als hätte er das nie gesagt :hmm: Vielleicht ticken die Leute dort einfach so, aber für mich war das in dem Moment eher so: Dann mach deinen Scheiß halt allein, da kannst du mit Zucker werfen wie du willst. :D

    Mhh ich verstehe was du meinst, und wenn ich mich recht erinnere, dann haben das andere Leser auch angemerkt. Diese Stelle werde ich nach der Pause nochmal genauer unter die Lupe nehmen. Ich werde in den nächsten tagen mir nochmal Notizen machen, um eure Anmerkungen zu den noch nicht überarbeiteten teilen oder auch Teile über die ich nochmal drüber sehen muss, nicht zu vergessen. Ich muss mir das dann nochmal vornehmen.

    Diese Beschreibung fand ich deinerseits echt unglaublich gut. Sehr stimmungsvoll und mitreißend. Man hofft und betet zusammen mit Kalia und ist guter Dinge, dass sie es schaffen wird. Man versetzt sich dank der Beschreibung unglaublich gut in sie hinein.

    Diese Stelle hatte mir auch sehr gut gefallen bzw. habe ich mein Herzblut reingesteckt und immer wieder gestrichen, neu geschrieben, gestrichen und neu geschrieben. Es freut mich deswegen umso mehr, dass sie so gut geworden zu seien scheint.

    Davon abgesehen hast du meiner Meinung nach mit dieser Verabschiedung und dem Gefühlschaos beider Frauen für mich die bisher stärkste emotionale Szene der ganzen Geschichte geschrieben :)

    Ja Yuhu. Das gut wenn man noch nicht alle Kommentare beantwortet hat ist, das man beim 2ten mal lesen nochmal ein bisschen aufgemuntert wird. das tut mir gerade jetzt dann doch noch mal wirklich gut. Ich habe versucht mich einfach in die beiden hinein zu versetzten. Anfangs war es nicht leicht, aber dann hatte man es irgendwie in sich drin und hat es selbst gefühlt.

    Ich bin wirklich mal gespannt und neugierig, wie es hier weitergeht und wohin Kalias Weg führen wird. Immerhin sind da noch diese komischen Gestalten aus dieser - war es ne Höhle? - von damals ^^:hmm:

    Ich hoffe du hast die Geduld und wartest bis ich aus meinem sehr tiefen, dunklen Loch raus gekrochen bin.

    Und ja da waren ja noch welche in einer Höhle. hihi



    So ich hoffe ich verzeiht mir die kommende Pause in dieser Geschichte.


    LG Sora:rolleyes::whistling:


    P.s. sorry bekomme es einfach nicht hin, die Zitate in den Spoiler zu packen

    Oh nein was ist passiert?


    Liebe Rainbow, deine Geschichte ist so toll. Ja ich weiß ich habe ein paar Teile noch nicht gelesen, aber das liegt gerade an mir. Bin selbst gefrustet.


    Aber ich hoffe sehr, daß du irgendwann die Muse und die Zeit hast, weiter zu machen, wäre wirklich schade drum.


    Wenn du Hilfe brauchst, wir sind alle hier und helfen gern.


    LG Sora

    Aufgrund einer Leserunde, an der ich teilnehme, lese ich gerade "Das wandelnde Schloss" von Diana Wynne Jones.

    Er habe den Film früher immer wieder gern gesehen und freue mich das ich dieses Buch lesen darf.

    Der Schreibstil gefällt mir ganz gut, bis auf die kleine Sache, das sie sehr oft das Wort und benutzt und manchmal auch 3 bis 4 mal in einem einzigen Satz. Das stört den lese Fluss etwas.

    Ansonsten sieht man zwar die Unterschiede zwischen Film und Buch, aber auch das Buch kann sich sehen lassen. Das Cover z. B. Sieht einfach klasse aus.


    In dem Buch geht es um eine junge Frau, die durch den Zauber einer bösen Hexe zu einer alten Frau wird. Sie verlässt ihr zu Hause, ohne Abschied um niemand Angst zu machen und geht hinaus in die Welt. Sie selbst ist anfangs eigentlich zufrieden mit der Situation, da ihr äußeres jetzt zum inneren passt, aber zu wissen, dass man eventuell nicht mehr so viel Zeit, bringt sie dazu eine Abmachung mit einem Feuerdämon einzugehen. Jeder soll herausfinden, wie der jeweils andere aus seinem Vertrag kommt, bzw. Wie man den Zauber rückgängig machen kann. Der Dämon lebt zusammen mit einem Zauberer in einer Art Schloss mit Füßen, welches umherwander durch Magie. Der Zauberer verbirgt ebenfalls ein Geheimnis, welches die junge Frau lüften möchte.

    Die Geschichte ist spannend und man fragt sich immer wieder was passiert als nächstes.


    Ein tolles Buch.

    Frohes neues Jahr euch allen.


    Ich wollte mich mal vorsichtig zurück melden. Ich werde mich dann mal dran setzten und den Haufen abarbeiten, der sich hier angesammelt hat, bevor er noch größer wird. :alien:

    Ich muss mich nun doch für den Rest des Jahres erst mal verabschieden. Ich hatte gehofft das ich es schaffe mehr zu lesen und aktiver hier zu sein, aber es ist so viel los grad vor Weihnachten... Vielleicht habe ich zwischendurch mal Luft und kann wieder mal reinschauen, aber das sind wahrscheinlich eher kurze Auftritte.

    Ansonsten allen ein fröhliches Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. :love: