Beiträge von Sora

    LadyK okay durch deinen Erklärung kann ich die Farbwahl nachvollziehen.

    Du kannst das auch so lassen, hast dir ja ziemlich viele Gedanken gemacht. Ich glaube auch, das man es so oder so nicht unbedingt jeden zu 100 Prozent Recht machen kann, da ja Geschmäcker verschieden sind.

    Ich finde den Baum und das Buch aufjedenfall echt Klasse und freue mich schon es in mein Regal stellen zu können.:rolleyes:<3

    Wow das sieht echt super aus. Das Motiv sieht super schön aus und passt perfekt. Das einzige was mich ein klein wenig stört ist der Hintergrund, ich finde irgendwie dass das Motiv da ein bisschen untergeht. Kann man das vielleicht in einer farbe?

    Ist allerdings auch nur meckern auf hohem Niveau. Ich finde den Baum und das Buch einfach total Klasse. :love:

    Hallo Ivero L.

    Schön dich kennen zu lernen.

    Ich muss ladyk Recht geben du legst die Messlatte echt hoch, beeindruckend und einschüchternd zugleich.


    Sieht doch hier um und kommt gut an im Leben des Schreibens.

    :rolleyes:

    LG Sora

    Hallo Remoni,

    Ich habe es geachafft und habe Kapitel 6 Abschnitt 2 gelesen. Und ich werde selbstverständlich auch noch weiter lesen, auch wenn es etwas dauert, da es so viel gibt was ich derzeit lesen möchten.

    Aber nun zum Kapitel. Ich fand das Kapitel ziemlich gut. Gut geschrieben und der leswefluss wurde auch nicht gestört, man konnte gut dem Geschehen folgen. Ich muss schon sagen Vivien hat eine zieich coole Freundin, das sie ihr sofort glaubt das sie eine Hexe ist und sie nicht als verrückt abstempeln. Was mich dann aber stutzen ließ, war die Tatsache das sie ihr nicht geglaubt hat das es Dämonen gibt. Wie kann man an das eine glauben, aber das andere verleugnen? Das fand ich dann etwas unglaubwürdig. Wenn das schon mit rainbow besprochen wurde dann ignorier meinen Einwand, habe ihren Kommentar dazu noch nicht gelesen.

    Ansonsten fand ich den Teil gut und ich freue mich schon darauf weiter zu lesen. :rolleyes:

    LG Sora

    Hey Charon

    schön das du weiter gelesen hast


    sehr schön erzählt den Abschnitt. Ich bin sehr auf den Weg von Kalia gespannt.

    und ich bin gespannt, wie ich es schaffe ihren weg zu beschreiben und wie es dann euch gefällt. es freut mich sehr das dir dieser Abschnitt gefällt, das tut meinem Schreiberherz sehr gut.

    Die arme, sie tut mir richtig leid und die anderen sind richtig gemein...

    Die liebe Kalia hat es leider nicht leicht in ihrem Leben, das wird nicht die einzig doofe Sache sein. Mal sehen wie das bei euch noch ankommen wird.

    Ich armer Leser, es wird so viel Hoffnung aufgebaut, dass sie es jetzt schafft, der Satz fängt an, es wirkt noch alles gut und dann: nichts geschah...

    das tut mir sehr leid, aber es wäre ja langweilig wenn auf einmal alles klappt.:D

    Vielleicht habe ich da etwas nicht ganz verstanden, aber da sind doch Mädchen und Jungen vorhanden, die diese Übungen machen?

    oh mist, dann ist mir da doch noch etwas durch gerutscht bei der kleinen Überarbreitung. In der ersten Fassung waren Jungen und Mädchen in einer Klasse, aber in der Neufassung wollte ich das Schulsystem etwas ändern. Aber das habe ich übersehen, leider. Das werde ich bei nächster Gelegenheit ändern.


    so dann geht es mal an die Überarbeitung des Prologs


    Lg Sora:rolleyes:

    Guten Abend ihr Lieben,

    ich hoffe ihr hattet einen guten Start ins Wochenende. Bin froh das ich es heute schaffe, euch zu antworten, wenigstens etwas:D

    Also los gehts:


    Etiam :


    Rainbow


    Kirisha


    Wünsche euch noch einen schönen Abend und eine gute Nacht:love:


    Lg Sora

    Hallo ihr lieben,


    ich hoffe sehr das ich es schaffe den Prolog am Wochenende zu überarbeiten. Damit die Zeit des Wartens nicht zu groß wird, bekommt ihr heute von mir den ersten Teil des 1 Kapitels. Die von euch, die die erste Fassung kennen, werden erkennen das das ein Kapitel ist, was ich nur in kleinen Teilen verändern werde, da das eins der wenige ist, die mir gefallen von der ersten Fassung, hoffe ich lest es trotzdem.


    Rainbow



    so liebe Leser hier geht es weiter



    Kapitel 1


    Ein unendlich langer Flur, an deren Wänden viele Bilder von glücklichen Absolventen hingen, war wie ausgestorben. Man konnte keinen der dort lernenden Schüler und Schülerinnen sehen. Vom steinerden Flur gingen mehrere hölzerne Türen ab, die in den Wänden eingelassen waren. Die Schule glich von außen einem einfachen Wohnhaus aus Steinziegeln, mit einem hölzernen Dach und einem Innenhof, der den Jungen und Mädchen ein Platz zum Entspannen bot. Dieser Innenhof lag genau in der Mitte, umrandet von dem Gebäude und war viel größer, als man von außen annahm. Durch eine große eiserne Tür betrat man das Gebäude und gelangte direkt in den langen Korridor, in dem keine Menschenseele zu finden war.
    Das einzige was davon zeugte, das sich Nadár in dem Haus befanden, war leises Stimmengewirr das durch die geschlossenen Türen drang. Hinter einer dieser Türen saß die junge Schülerin Kalia. Ordentlich aufgereiht in der Mitte des Raumes standen Tische mit angelehnten Stühlen, bestückt mit Papier und Feder. An den Wänden hingen in Reih und Glied Dokumente mit den dort herrschenden Regeln, sowie der Klassenliste und eine Aufzählung der an dem Institut Lehrenden. Über einer grünen mit Holz umrahmten Tafel, hing ein großes Bild von dem Fürsten des Landes Imea. Eine Landkarte zierte die gegenüberliegende Seite, welche das Herrschaftsgebiet zeigte. Kalia war klar, dass dies nur ein Stück von einem viel größeren älteren Land war, was es so nicht mehr gab. Es war ein kleiner Teil von Dragxis. Einem Kontinent den es so schon seit 200 Jahren nicht mehr gab.
    Kalia, die sich in der hintersten Reihe befand und bereits auf ihrem Platz saß, guckte mit verträumten Blick aus einem der vielen Fenster. Mit ihren Augen folgte sie der Flugbahn eines kleinen Adlers, der immer wieder in die Nähe der Schule kam, als würde er das Treiben in den Klassenräumen beobachten. Im Hintergrund konnte sie das Spiel der Wolken erkennen und verlor sich in den Weiten des Himmels. Die Unterhaltungen der Mitschüler holten Kalia wieder zurück in die Schule und ins reale Leben. Im vorderen Teil des Raumes tummelten sich in kleinen Gruppen die anderen aus ihrer Klasse, alle vertieft in die Gespräche. Ihr Blick streifte umher und verfing sich an einer einzelnen Person, die umrundet war von der größten Gruppe von Schülern. Der Mittelpunkt dieser Einheit bildete ein Mädchen mit strahlend blauen Augen, die der Farbe des Himmels glichen und seidig schwarzen Haaren. Der Blick der Anführerin war direkt auf Kalia gerichtet und brachte diese zum erröten.
    „Ich bin ja mal gespannt ob heute wirklich alle glänzen in Elementarmagie…“, hallte die engelsgleiche Stimme von Amora durch den Raum, begleitet von leisem Kichern ihrer beider besten Freundinnen Lunara und Kalpina. Jedes Mädchen der Schule, selbst die aus den niedrigeren Stufen hofften darauf, zu dieser beliebten Gruppe gehören zu können. Kalia selbst war vor einer gewissen Zeit Teil dieser Einheit und wusste, das der Schein trog. Auch wenn Amora jede Frage beantworten konnte, so als wäre sie ein Naturtalent, wusste die ehemalige Freundin was für eine harte Arbeit dahinter steckte und welcher Druck von Seiten ihrer Eltern auf der besten Schülerin lastete.
    Ohne auf den Kommentar von Amora einzugehen, beugte sich Kalia wieder über ihre Bücher und tat so als würde sie sich auf die nächste Stunde vorbereiten. In Gedanken kehrte sie zu dem Ort zurück, an dem die Freundschaft endete und sie von allen gemieden wurde.
    Es war ein ganz normaler Schultag, mit der kleinen Besonderheit das sie damals zum ersten Mal Elementarmagie haben sollte. Alles lief wunderbar bis Kalia an der Reihe war um zu zeigen, wie sie sich bei der Übung machte. Alle Augen waren auf sie gerichtet, die Nervosität trieb ihr den Schweiß auf die Stirn und Angst machte sich in ihren Gliedern breit. Ihre Mutter selbst konnte in ihrem Alter gleich zwei Elemente wirklich gut beherrschen, sodass noch mehr Druck auf ihr lag. Die Bewegungen der Schülerin waren nahezu perfekt, genauso wie es alle von ihr erwartet hatten. Doch dann passierte es, etwas das Kalias Welt für immer auf den Kopf stellen sollte. Am Ende der Bewegungen, wo eigentlich Energie in einer bestimmten Form erscheinen sollte, passierte Nichts. Alle sahen sich verwundert an, ehe sie in Gelächter ausbrachen. Das war der erste Tag, an dem sie in der Schule versagte. Amora hatte daraufhin nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen, da es sonst ihren guten Ruf in Gefahr bringen würde. Kalia, rannte mit Tränen in den Augen so schnell sie konnte nach Hause, in die Arme ihrer Mutter, in dem Wissen, aus sie enttäuscht zu haben.
    Heute sollte ihr Tag werden, an dem sie den anderen beweisen wollte, dass auch sie eine Nadár war. Jede freie Minute in der sie weder in der Schule, noch beim Unterricht mit ihrer Mutter war hatte sie, versteckt vor aller Augen, geübt.
    „Guten Morgen Klasse.“
    „Guten Morgen Ms. Tahli" erwiderte die ganze Klasse zur Begrüßung. Die großgewachsene Frau mit den feuerroten Haaren, die soeben den Raum betreten hatte, sah sich im Klassenraum genau um. Kalia sah ihrer Lehrerin direkt in die Augen, als deren Blick auf ihr haften blieb. Man konnte die Missachtung schon fast anfassen, die ihr zuteilwurde und die Aussage, die der Blick mit sich brachte, war deutlich zu erkennen. Sie war dort fehl am Platz. Nach einem kurzen Augenblick streifte der Blick von Ms. Tahli weiter durch den Raum, bis sie alle gesehen hatte.
    „Da wir vollzählig sind, können wir nun nach draußen gehen und uns der Elementarmagie widmen“, folgte die strenge Anweisung der stramm stehenden Frau an der Tür. Alle aus der Klasse erhoben sich von ihren Stühlen, auf die sie sich erst vor ein paar Minuten hingesetzt hatten und folgten der Lehrerin auf den Korridor. Kalia konnte mal wieder deutlich sehen, dass eine hochangesehene Person wie es die Lehrerin war, problemlos die Leute dazu bringen konnte, ihr zu folgen. Davon konnte sie nur träumen. Während alle anderen sich beeilten um nah genug an der vorausgehenden Lehrerin dran zu bleiben, ließ sich Kalia immer weiter zurückfallen. Sie wollte so unsichtbar wie möglich sein, was sich als ziemlich einfach herausstellte, da sowieso niemand auf sie achtete. Dass sie anders war, wusste jeder und genau diese Andersartigkeit brachte ihre Mitschüler dazu, sie wie die Pest selbst zu behandeln. Bloß nicht mit ihr in Berührung kommen, am besten nicht mal mit ihr Sprechen.
    Der Pfad nach draußen führte sie wieder durch den langen Flur, der endlos zu sein schien.
    Während des weiten Weges zu ihrem Ziel, betrachtete Kalia die ehemaligen Schüler, dessen Bilder an den Wänden hingen und fragte sich, ob sie es auch schaffen würde dort einen Platz zu finden. Diese Absolventen hatte die eine lebenswichtige Prüfung bereits hinter sich und die Freude strahlenden Gesichter zeigten deutlich die Macht, die nun in ihnen wohnte.
    Durch eine große Tür ging es auf den Innenhof, der jeden mit seiner unnatürlichen Größe überraschte. Kam man nach Draußen, trat man direkt in einen Wald, voller verschiedener Bäume und Pflanzen. Ein schmaler Trampelpfad führte sie zu einer kleinen Lichtung, welche mit unterschiedlichen Blumen und Büschen bestückt war. Ein kleiner Fluss führte durch die Mitte, vorbei an den Pflanzen, bis dieser in einen See mündete. Man hätte annehmen können, dass man sich in einem richtigen Wald befinden würde und nicht auf einem verzauberten Innenhof einer Schule. Die Luft bei diesem ruhigen Stückchen Land roch nach Sommer, locker, leicht und Kalia fühlte sich sofort als würde sie nach einer langen Reise endlich ankommen. Als sie die Wiese unter ihren leichten Schuhen spürte und den Geruch nach Freiheit in sich aufzog, viel etwas von ihrer Anspannung ab und sie konnte sich auf die folgende Aufgabe konzentrieren.
    „Nun, stellt auch bitte in einem Halbkreis auf, damit wir mit den Übungen anfangen können. Ihr kennt ja das Prozedere schon“, fing Ms. Tahli die Stunde an.
    „Zuerst werden wir die Grundbewegungen noch einmal durchgehen, bevor jeder dann zeigt, was er als Hausaufgabe geprobt hat.“ Ein allgemeines Nicken und Raunen ging durch die Gruppe der Schüler, welche schon ganz gespannt darauf waren, ihr Können unter Beweis zu stellen.
    „Okay, fangen wir an. Heute rufen wir das Wasser Element zu uns, in der Hoffnung, dass es uns für ein bisschen Elementarmagie zur Verfügung steht. Ich mache es vor und ihr macht es mir nach“, begann Ms. Tahli die Übung. Die rothaarige Lehrerin atmete tief ein und formte mit ihren Händen einfache Zeichen. Die Finger bewegten sich wie Wasser, welches seicht im Winde dahinfließt. Am Ende der Grundbewegung formte sie einen Kreis mit ihren Händen, in dem sich eine blaue Kugel aus reiner Energie bildete. Sie ließ sie noch eine Weile über ihrer rechten Hand schweben, ehe sie diese zur Faust machte, sodass die Energie wieder verschwand.
    „So liebe Klasse, jetzt seid ihr dran. Konzentriert euch, macht flüssige Bewegungen und vor allem Vollständige.“
    Während Kalia versuchte sich im Schatten der Bäume zu verstecken konnte sie beobachten wie Amora mit sicheren Schritten vortrat, um vor allen anderen die Übung zu wiederholen. Ihre Bewegungen sahen genau wie bei der Lehrerin aus, als ob sie mit ihren Fingern Wasser bewegen würde. Wie nicht anders zu erwarten gelang es ihr auf Anhieb eine Kugel aus reiner Wasserenergie zu formen und sie schweben zu lassen. Ihre Blicke trafen sich für einen kurzen Augenblick und nach einem auffordernden Lächeln beendete Amora die Vorführung ihrer Fähigkeiten.
    „Sehr gut, Amora. Wie ich sehe hast du dich seit der letzten Stunde wieder verbessert. Dir wird es bei der Prüfung nicht schwer fallen ein Element für dich zu gewinnen. Nun wie sieht es bei den anderen aus?“ Die Lehrerin sah in die Runde, aus der nach und nach immer wieder Mädchen und Jungen hervortraten um die Übung zu vollziehen. Jeder schaffte es am Ende eine Kugel zu formen, auch wenn es bei manchen etwas länger gedauert hatte.
    Jetzt war nur noch Kalia übrig, die mit zittrigen Händen und Schweißperlen auf der Stirn dastand.
    „Kalia? Was ist, möchtest du nicht langsam auch mal vortreten? Du bist die Letzte…“, ertönte die genervte Stimme von Ms. Tahli genau neben ihrem Ohr. Mit langsamen und unsicheren Schritten kam Kalia aus der Reihe getreten und versuchte ihre Nervosität runterzuschlucken. Sie schloss ihre Augen und brachte ihren Atem dazu ruhig zu werden, um ihre Konzentration zu steigern. Sie nahm den sommerlichen Geruch der Bäume in sich auf, floss mit ihren Fingerspitzen durch die Luft, als würde sie sie durch eine Wasseroberfläche gleiten lassen. All die elementare Energie versuchte sie in sich aufzunehmen, fühlte wie ihr Herz voller Hoffnung ein Tackt schneller zu schlagen anfing und raffte all ihren Mut zusammen um die Übung anzutreten. Sie ahmte die Bewegungen der Lehrerin perfekt nach, als würde sie mit dem Wasser einen kleinen Tanz aufführen. Am Ende öffnete sie ihre Hände, formte sie zu einem Kreis um eine Kugel reiner Energie zu erschaffen und nichts geschah…



    Wieder sind jede Art von Kommentaren willkommen und erwünscht solange sie respektvoll sind.


    LG Sora:rolleyes:

    Hallo Charon , ganz vergessen dir hier zu antworten tut mir sehr leid.

    Es freut mich das dir die Geschichte gefallen hat und ja es ist ein Teil einer größeren Geschichte, aber in die hast du ja auch gerade reingelesen. ^^

    Ich liebe es einfach die Dinge detailreich zu beschreiben und hoffentlich tolle Bilder damit zu zaubern.

    Ja manchmal habe ich es nicht so mit den wortwiederholungen. Als ich mit schreiben angefangen habe, war das noch g iep schlimmer inzwischen hat sich das doch gebessert, dennoch kommen manchmal noch welche vor, vorallem dann, wenn ich nicht so recht weiß wie ich es umstellen soll, damit sie nicht mehr vorkommen. Aber wie sagt man doch so schön "Übung macht den Meister" ^^

    Danke das du diese Kurzgeschichte gelesen hast


    LG sora

    Hallo ihr lieben, ich hoffe ich schaffe es jedem heute Abend zu antworten, falls nicht, werde ich die noch fehlenden morgen beantworten.


    Aber zu erst möchte ich noch kurz erwähnen, das ihr euch bitte nicht wundert wenn ich nicht sofort antworte. Ich bin zweifache Mutter, beide kinder noch klein, fast 4 jahre und das zweite gerade mal 1 Jahr. ich habe derzeit nur die Abende für meine Hobbys, versuche die irgendwie alle unter einen Hut zubekommen. Ich werde mir aber definitiv immer einen Abend Zeit nehmen um hier zu antworten oder halt auch was neues zu posten.

    Zu meinen nächsten Parts die kommen werden, sie werden sehr unregelmäßig kommen, da sie jetzt erst alle noch geschrieben werden und wegen Zeitmangel nicht immer ganz so viel passieren kann. Ich hoffe es stört euch nicht das die neuen Kapitel dementsprechend dauern könnten. So und jetzt zu euren Kommentaren.


    Remoni


    Etiam


    Charon


    Kirisha



    Oh, guter Punkt. Das fand ich auch interessant. Sie scheint nicht zu "sehen" was mit ihrer Schöpfung passiert.

    Sagen wir mal so sie sieht nicht alles. So als wenn kinder was geheimhalten wollen vor ihren Eltern und alles daran setzen das sie nicht erwischt werden.

    Hm, jetzt wo ich es nochmal lese, grübel ich auch drüber nach ^^; Ich hab beim ersten Mal auch gedacht, dass es sich bei Sora eher um eine Beobachterin handelt. Aber anscheinend hätte sie eingreifen "dürfen"? Zumindest impliziert das der Text.

    Sora könnte eingreifen ja bzw. sie darf es, sie ist nicht nur die Beobachterin. Aber wir werden sehen wie es weiter geht.


    Danke das ihr soo fleißig wart und es gelesen habt. Ich freue mich sehr.


    Ich gebe bescheid sobald ich den text überarbeitet habe, falls ihr ihn dann nochmal lesen wollen würdet.


    Ich hoffe ihr habt Verständnis, das ich nicht so schnell bin im schreiben und auch nicht im Antworten. Vor meiner Pause war ich zu viel hier im Forum und das muss ich dann doch irgendwo beschränken.


    Wünsche euch noch einen schönen Abend


    Lg Sora:rolleyes:

    Hallöchen liebe Rainbow ,


    ich bin wieder da und habe es heute geschafft leider nur Kapitel 4 zu lesen. Aber ich werde natürlich noch weiter lesen, immer wenn es die Zeit zulässt.

    Also Kapitel 4 war sehr schön und auch sehr emotional wie ich finde und das hat mir wirklich gut gefallen. Wie Elias versucht hat seinem Freund zu erklären wie wichtig es war, das er mit den Fürsten spricht und das aber auch jemand zu Emilia (War das jetzt richtig oder bringe ich was durcheinander?) geht und nachsieht was da los ist. Seine Zerrissenheit hast du ziemlich gut rüber gebracht, das er am liebsten selber nach ihr schauen würde, er aber dennoch weiß wie wichtig seine jetztige Mission ist.

    Für einen kurzen Moment dachte ich echt der Micah (?) würde ihn für verrückt erklären und würde ihm sagen das er ganz bestimmt nicht zu irgend einem Menschenmädchen fliegt. Da er das ganze Gefühlschaos ja nicht so richtig verstehen kann, wäre das ja dann nicht unmöglich gewesen wenn er anders reagiert hätte. Wäre auch interessant gewesen zu sehen, was Elias dann gemacht hätte.

    Aufjedenfall ein gutes Kapitel und ich freue ich darauf weiter zu lesen.


    LG Sora:rolleyes:

    Hallo Kirisha ,

    hier bin ich wieder und habe Kapitel 12 durchgelesen.

    Da hatte Murissa ja irgendwie noch Glück oder war es vielleicht doch auch etwas Funken Magie in ihr?

    Das Kapitel hat mir wirklich gut gefallen. Die Atmosphäre und die Angst von Murissa kamen gut rüber. Ich konnte mit ihr mitfühlen. Das sie auch diese Lügen so einfach erzählen kann bzw. das ihr das einfach so einfällt genau im richtigen Augenblick. Ich bin auch trotz Pause wieder in die Geschichte gut rein gekommen, als hätte ich ein Buch aufgeschlagen, was länger auf meinem Tisch lag.

    Ich bin ja echt gespannt wie lange sie die Lügen noch aufrecht halten kann oder ob sie vielleicht doch durch das Beten zu der Göttin, irgendwann Kräfte bekommt. Ich freue mich jetzt schon darauf weiter zu lesen.


    LG Sora:rolleyes:

    Hallo liebes Forum,


    wie manche schon mitbekommen haben, wage ich einen Neustart mit meiner Geschichte. Durch eine längere Pause und Schwierigkeiten beim Plotten, kam ich einfach nicht mehr so richtig an dem Punkt wo ich stehen geblieben war, rein. Ich hatte mich nun dazu entschlossen es noch ein bisschen neu und anders aufzuziehen. Dadurch kam jetzt auch wieder meine Luste am Schreiben wieder und auch durch die Hilfe von Rainbow und Kirisha , danke dafür.


    So ich will gart nicht viel um den heißen Brei herum reden, sondern zeige euch hier nun den Prolog.

    Über jede Kritik, soweit sie ehrlich aber auch respektvoll ausgesprochen wurde, freue ich mich, sowie über jeden alten und neuen Leser, der mit mir dieses Abenteuer bestreiten möchte.

    Ich verlinke kurz die Leser meiner ersten Fassung, ich würde mich freuen, wenn ihr auch wieder bei der Neufassung mit einsteigen würdet.

    Rainbow , Kirisha , Remoni , Drachenlady2001 , Kyelia , Tariq , 97dragonfly

    und einen hoffentlich neuen Leser, der Interesse angemerkt hatte Etiam


    Viel Spaß beim Lesen


    Prolog

    Helles Mondlicht erleuchtete einen großen Raum, aus dessen Wänden Äste wuchsen, die sich zu Regalen windeten. Bücher bestückten diese und gaben das Versprechen, in ihnen tolle Geschichten zu finden. Ein großer runder Tisch befand sich genau in der Mitte des Raumes, genau unter einer Kuppel, durch dass das Licht des Mondes drang. Mehrere Bücherstapel lagen verstreut auf dem Holztisch und warteten darauf, von der echsenartigen Gestalt, gelesen zu werden. Sie saß unbeweglich auf einen weißen Stuhl und sog das Wissen in sich auf.
    Leichter Nebel schob sich vor den Mond, was die konzentrierte Sora gar nicht wahrnahm. Sie war zu sehr damit beschäftigt, das Wissen eines Pergaments zu studieren.
    Ihre saphirblauen Augen verengten sich, während sie eine kleine Kerze näher an das Schriftstück zog. Doch trotz dieses kleinen flackernden Scheins, konnte Sora nicht mehr erkennen, was für wichtige Informationen sie vor sich hatte. Ihre schuppigen Klauen hielten das Licht so dicht es nur ging, vor das Dokument um noch die letzten Worte zu entziffern, bevor sie sich erhob und zu einem Fenster schritt. Ihre Blau Grünen Schuppen blinkten im Schein der Kerze und warfen farbige Lichtblitze durch den Raum. Was sie draußen erblickte, war ungewöhnlich für dieses Land.
    Graue Wolken bildeten eine dunkle Wand am eben noch Sternen klaren Himmel. Der Mond wurde hinter die aufkommende Front gedrängt und tauchte das Land in eine graue Fläche. Ein untypisches Wetter, das nun fast schon ganz Dragxis bedeckte und die Bewohner der Städte dazu brachte, mit ihren Tätigkeiten inne zuhalten. Für Sora aber musste es weiter gehen. Sie war dazu verpflichtet alle Vorkommnisse an die Göttin weiter zu geben, die sich für ungewöhnlich entpuppten. Es könnte von großer Wichtigkeit sein, dass sie dieses Geheimnis der richtigen Person anvertraute.
    Mit gekreuzten Beinen setze sie sich auf den Boden, legte ihre Klauen auf ihre Beine und schloss ihre echsenartigen Augen. Mit tiefen, langen Atemzügen versuchte sie ihre voller Konzentration zu erreichen.
    „Göttin?“, erhellte ihre zischende Stimme durch die Stille. „Können sie mich hören? Ich habe wichtige Neuigkeiten, die sich um ihre Schöpfungen drehen!“
    Tiefe Stille breitete sich in dem Raum aus. Soras schuppen übersäter Körper erzitterte leicht vor Konzentration. Es fühlte sich an, als würde ihr Geist, ihre Seele von ihrem irdischen Dasein lösen und in einen Nebel hineingleiten, der sich wie eine Mauer um sie schloss.
    „Sora, meine Liebe, lange nichts mehr von dir gehört…“ hallte eine glockenartige Frauenstimme durch den Nebel. Sora fühlte die Gegenwart ihrer Göttin und nahm die wohltuende Wärme, die diese versprühte in sich auf.
    „Das tut mir leid, meine Göttin. Ich habe viel Recherchiert und die verschiedenen Pergamente gelesen, die in der letzten Zeit erschienen sind.“
    „So und was haben meine Schöpfungen getan, das so viele Schriftrollen aufgetaucht sind?“ Die Göttin horchte auf, während ihre Stimme sich leicht panisch anhörte. Das bemerkte Sora sofort, sie und die Göttin kannten sich schon sehr lange.
    „Nun ja, ich weiß nicht genau wie ich das sagen soll. So wie es aussieht und den Berichten nach zu urteilen, haben sie sich verändert…“ kam zögernd die Antwort von Sora, die wusste wie viel der Göttin die Schöpfungen bedeuteten. „Sie haben einen jungen Mann gefunden und ihn mit zu sich nach Hause genommen, ins Schloss der Elemente.“
    „Was soll daran schlimm sein? Komm zur Sache Sora…“ Harsch erklang die Stimme der Göttin jetzt direkt in Soras Kopf, was sie zusammen zucken ließ.
    „Entschuldigen sie Göttin. Sie haben ihn für ein Ritual benutzt um…
    Ein lautes Geräusch drang an Soras Ohren und ohne ein weiteres Wort an die Göttin richten zu können, war ihre Konzentration verschwunden. Mit noch etwas steifen Gliedern trat sie an ein großes Fenster und schaute sich um, um die Quelle des Lärms zu finden.
    Im Landesinneren konnte die Drachengebohrene vier Frauen sehen, die in der Luft schwebten. Gewitter grollte über das Land und Blitze erhellten den Himmel. Der Wind nahm merklich zu, heulte und johlte, gab ein klagendes unheilvolles Lied von sich. Die Auren der am Firmament schwebenden Frauen fingen an zu leuchten und ihre Form zu verändern. Sora wurde klar, dass dort oben die vier Königinnen gegen einander kämpften. Ihre mächtigen und friedvollen Herrscherinnen bekriegten sich in aller Öffentlichkeit, nichts erinnerte mehr an ihre Macht, die sie immer zum Wohle des Landes eingesetzt hatten. Der Wind nahm zu und tobte durch die Baumkronen. Die Seen und Flüsse traten über die Ufer, das Wasser bäumte sich auf und machte sich auf den Weg zur Mitte des Landes. Sora konnte nichts mehr tun, um die Bewohner, die von der Flutwelle erfasst wurden, zu helfen. Sie fielen dem Wasser zum Opfer und wurden ins Meer hinaus gezogen.
    Furcht und Unbehagen durchzuckte Soras Körper und ihr Edelstein, der auf ihrer Stirn eine Schuppe ersetzt hatte, fing an zu pochen und sich zu erwärmen. Wie angewurzelt blieb sie stehen und überlegte hastig, was sie tun könnte, um das nahende Unglück aufzuhalten.
    Die Elemente bahnten sich scheinbar frei und wild ihren Weg über das Land, nahmen alles und jeden mit sich, der ihnen in den Weg trat. Wellen versenkten die bestückten Felder und Flammen drohten ganze Dörfer nieder zu brennen.
    Soras Kräfte waren nicht annähernd stark genug, um die tosenden Elemente wieder zu beruhigen.
    Riesige Wassermassen erhoben sich in die Lüfte und formten scheinbar wolkenhohe Strudel. Sie trugen die Herrscherin des Wassers aus dem Gefahrenbereich, als sich ihr ein Tornado aus purem Feuer nährte. Zischend prallten die Elemente aufeinander, Wasserdampf verdeckte für den Hauch eines Wimpernschlages die Szenerie, ehe der Wind ihn Explosionsartig von sich trug. Trümmerteile, Tiere und verschiedene Bewohner wurden durch die Luft geschleudert. Ein Knall erklang, dann bebte der Boden und Schlingpflanzen suchten sich ihre Opfer. Es verhieß ein todbringendes Unwetter zu werden, eins wie es in Dragxis noch nie gegeben hatte.
    Am Himmel konnte Sora nun eine schneeweiße Gestalt fliegen sehen, die sich hinter den Wolken zu verstecken versuchte, gefolgt von einem rubinroten Schatten der mit weit aufgerissenen Maul versuchte zuzuschnappen. Eine eisblaue Kugel schoss ins Wasser bevor ein brauner Felsbrocken kurz vor der Oberfläche innehielt und die Gestalt eines Drachens annahm. Bevor sie begreifen konnte, dass anstelle der Frauen nun vier Drachen gegeneinander kämpften, geschah etwas Seltsames.
    Die Körper fingen an zu schimmern, gingen in ein Leuchten über, welches sich im Hals der Drachen sammelte und für einen Moment dort verharrte. Mit lautem Gebrüll und weit aufgerissenen Mäulern spien sie die gesammelte Energie als Kugeln in verschiedenen Farben aus. Die Kräfte prallten aufeinander, ein lauter Knall war zu hören und eine große hellleuchtende Kugel erschien in der Mitte. Soras Maul war weit aufgerissen vor erstaunen. Sie wusste von den besonderen Kräften der Königinnen, hatte diese aber nie zuvor gesehen. Wäre das in diesem Moment nicht so eine gefährliche Angelegenheit, hätte Sora direkt alles notiert.
    Dichter Nebel kam auf und die Luft schien als würde sie erzittern beim Aufprall der Energien. Die wenigen Bewohner, die sich das Spektakel am Himmel auch ansahen verschwanden in dem Nebel, lösten sich auf genau wie die Landschaft. Man konnte nichts mehr sehen, noch nicht mal seine eigene Hand vor den Augen. Trotz des guten Sehvermögens von Sora, konnte auch sie nichts erkennen. Weder Bäume noch Häuser oder die Drachen, die eben noch am Firmament waren.
    Nach einem letzten zischenden Geräusch wurde der Nebel durch eine aufkommende Stoßwelle vertrieben und der Blick langsam geklärt.
    Zu sehen war nichts. Nichts außer einem riesigen Vulkan, der das Landesinnere zierte. Die Umgebung war übersät mit entwurzelten Bäumen, ganze Häuser zeigten schwere Schäden und die Erde zeigte noch letzte Spuren von den Wassermassen, die darüber hinweggerollt waren. Die vier Drachen waren spurlos verschwunden, das Land um den Vulkan herum war vertrocknet und nichts ließ erahnen, dass dort vor kurzem noch eine Waldlichtung, mit einem vollen Markt zu sehen gewesen war. Kleine Risse bildeten sich ringsum um den Vulkan. Immer wieder bebte die Erde nach, was dazu führte, dass die Risse zu ausgewachsenen Kratern wurden. Schreie waren zu hören, von den Bewohnern der verschiedenen Spezien, die sich so schnell sie konnten zurückzogen und all ihre Verwandten und Freunde mit sich nahmen. Sora konnte beobachten, wie sie zu ihren Häusern und Höhlen liefen. Angst spiegelt sich in ihren Gesichtern wieder.
    Der Wind hatte sich gelegt, das Gewitter war wieder weggezogen und auch die Flüsse und Seen hatten sich wieder beruhigt. Man hätte annehmen können, dass es nur ein normales Unwetter gewesen war, was noch vor ein paar Sekunden das Land überrollt hatte. Das einzige was übrig blieb, waren die Nachbeben und die Angst, was aus den Kratern werden könnte.
    Aus dem Vulkan brachen immer größer werdende Rauchwolken aus und kleine Lavabrocken flogen durch die Luft. Ein Ruck ging durch die Bibliothek, in der sich Sora immer noch befand und ließ sie zusammen zucken und sich instinktiv an dem nächst gelegenen Regal festhalten. Die Erde erzittert, Bücher fielen aus den Regalen, Schreie waren zu hören. Die Risse, die vom Vulkan ausgingen, zogen sich quer durchs Land, bis hin zu dem Meer. So schnell wie es gekommen war, war es auch wieder beendet. Sora blickte wieder aus dem Fenster und versuchte zu erahnen, was noch passieren und wo die Königinnen abgeblieben sein könnten. Aber nirgends waren sie zu sehen. Das einzige was Sora zu erkennen vermochte, war das gleich noch was viel schlimmeres passieren würde.
    Der Vulkan vibrierte. Heiß glühende Lava besprühte das Land und vernichtete alles, was mit ihr in Berührung kam. Erdbeben wurden immer stärker, die Risse in der Erde wurden breiter und tiefe Schluchten formierten sich. Das Wasser der Meere trat über die Ufer, bahnte sich seinen Weg in die neu entstandenen Schluchten und verschluckten zahllose Landstriche. Mit einem gewaltigen Ruck brach Dragxis in mehrere kleine Landstücke, in viele einzelne Inseln, die durch das Meer, welches sich dazwischen sammelte, immer weiter auseinander getrieben wurden. Der Vulkan sank langsam runter auf den Meeresgrund, während auch er in kleine Teile viel.
    Sora konnte nicht glauben was sich gerade abspielte. Es sah so aus, als hätte jede Spezies nun ihr eigenes kleines Reich und keine Königinnen waren mehr da, die diese noch zusammen halten könnten. Unfrieden würde die Folge dieses Unglücks sein, sowie verschiedene Anführer die aus dem Dunklen ins Licht treten werden.,
    Wenn es sich rumspricht, dass ihre friedvollen Königinnen nicht mehr da waren, würde das Chaos regieren.
    „Oh Göttin, was sollen wir jetzt tun?“, war alles was Sora noch denken konnte.
    „Sora, verdammt was ist passiert? Meine Schöpfungen…“ erklang die traurige Stimme der Göttin in Soras Kopf, die nur da stand und keine Ahnung hatte was sie ihrer alten Freundin antworten sollte.




    Karte, wie die Inseln entstehen.


    Danke das ihr es gelesen habt und ich freue mich über eure Kommentare.



    LG Sora:rolleyes: