Beiträge von Kupferfuchs

    So silber strahlend

    So silber strahlend der Mond am Himmel.

    Ein Mann ritt durch die Nacht auf seinem Schimmel.

    Denn Sohn in seinen Armen.

    Oh, erbarmen!

    Geschwind, geschwind!

    Durch den Wind.

    In tiefster Nacht.

    Oh, Vater, gib auf deinem Sohne acht.

    Im Deutschunterricht analysieren wir gerade „Woyzeck“. Ein Drama, das mit Stereotypen arbeitet. Da interessiert es mich doch scharf, ob ihr auch Stereotypen nutzt. Also: Die Tussi; das graue Mäuschen; den Assi; den strengen Lehrer; die besorgte Mutter; etc.

    Ich weiß, dass Stereotypen in diesen Zeiten sehr gezwungen und langweilig wirken. Doch für einen Anfänger können sie das perfekte Guide sein.

    Wenn ihr sie nutzt, WIE nutzt ihr sie?

    Gefühle vernünftig beschreiben ist eine Kunst für sich. Was? Ihr wollt mir nicht glauben? Ihr meint, dass man immer wieder dieselben Sachen zum Beschreiben nutzen? Das meine Beine schlottern, weil ich Angst habe? Weil ich nervös bin? Ich denke nicht. Denn jedes Gefühl zeigt sich vielleicht bei dir so. Doch bei Person B kann es schon wieder anders sein. Er könnte seine Haare kauen, wenn er Angst hat. Also… Wie kann man am Besten die Gefühle seiner Figur durch Körpersprache beschreiben.

    Bitte bei folgenden Gefühlen:

    Fröhlichkeit;

    Wut;

    Angst;

    Ekel;

    Überraschung

    Das sind die „fünf Grundgefühle“ aus denen man alle anderen Gefühle beschreiben kann (vor allem beim Zeichnen). Wenn ihr mir nicht glaub: Angst haben + Überrascht sein = Schockiert sein. Nur so als kleines Beispiel. Ihr könnt dazu ja Mal die Gefühlstabellen von Scott McCloud ansehen. (Sie sind sehr interessant.) Ich freue mich darauf zu erfahren wie ihr bestimmte Gefühle beschreibt. ^^

    Sehr schön! Jedoch würde ich mir wünsche, dass für die Aktualisierung der Nutzungsbedingungen eine ivienduelle E-Mail bekommt. Nicht die "Mi, mi, Mi. Du warst seit einem Jahr angeblich nicht mehr da!"-E-Mail. Die hatte ich nämlich bekommen. ^^

    @Schreibfeder

    Hmm, ich meine, das Thema hätten wir bereits in der Charakterentwicklung (von Kyelia) gehabt. Prizipiell gehört eine Charakterentwicklung immer zu einer guten Story (Kurzgeschichten einmal ausgenommen). Es macht den Charakter glaubhafter (weil wir alle ständig lernen und uns weiterentwickeln) und auf der anderen Seite muss auch die Charakterentwicklung glaubhaft sein. Negativbesipiel ist sicherlich Star Wars Ep3, weil hier Anakins Wandel in keinster Weise glaubhaft dargestellt wird.
    Ein Charakter, der sich beisielsweise durchs Schlachtfeld metzelt und überhaupt keine Kerbe auf der Seele hat, ist sicherlich nicht glaubhaft. Daher würde ich eine Charakterentwicklung (vor allen in bestimmten Stressituationen) als ein absolutes Muss ansehen.


    Natürlich bietet Hollywood da viele Negativbeispiele. Liegt aber an der Sache an sich, wie die Filmindustrie dot arbeitet. Remake nach Remake, die immer schlechter und schlechter und schlechter werden, weil man immer wieder dasselbe Rezept probiert und nicht begreifen will, dass das nicht funktioniert. Aber da sist ein anderes Thema.


    Die drei Fragezeichen sind sicherlich auch ein Negativbeispiel. Die Charaktere machen zwar eine Entwicklung durch, die wird aber sehr oft "resetet". Immerhin brauchen sie am Anfang noch Morton als Chaffeur, irgendwann haben sie eigene Autos. Auch ihre Jobs wechseln. Der Wohnwagen war anfangs versteckt, irgendwann tauchte er wieder auf.
    Zudem gibt es auch klaffene Logiklöcher, da die Hobbydetektive viele Leute "nach Jahren" wiedersehen, aber seit dessen Auftauchen erst wenige Bände vergangen sind. Oder es passieren Handlungen, die in der realen Welt Monate dauern, in den Büchern aber nach GUtdünken abgearbeitet werden. Zum Beispiel gibt es in einem Band eine Polizeipsycholgin, die wenige Bände später nicht mehr existiert, weil die Stelle abgeschafft wurde.

    Man kann dieses Thema in so vielen Wegen behandeln. Es gibt nicht die "Figurenentwicklung". Man kann die Motivation, das Aussehen, die Nebenfiguren –, die die Figur beeinflussen, besprechen. Für Autoren, die daran Spaß haben ist sowas ein Bällebad voller Tinte.

    Eine Figurenentwicklung während der Geschichte ist für viele Autoren ein Muss. So, dass zu Beginn die Figur sich im Zustand A befindet und am Ende sich im Zustand B. Quasi vom Tellerwischer zum Millionär. Doch haltet ihr euch dran?


    Einige Beispiele:


    Positive Entwicklung
    Aschenputtel
    Von der Haus-Magd zur Prinzessin.
    Star Wars
    Von Luke zum Jedi-Ritter


    Negative Entwicklung
    The Shining
    Vom Familienvater zum Mörder
    Star Wars
    Von dem Jungen Anakin zu Darth Vader


    Neutrale Entwicklung/ „Flat“ Figurenentwicklung
    Da fällt mir kein Literaturbeispiel ein, aber…:
    Vom Schüler zum Absolventen (es hat weder einen positiven, noch negativen Einfluss auf die Welt der Figur)

    Hallo!
    Ich möchte mich Mal mit dem Gedichteschreiben auseinandersetzten. Hier das erste Gedicht. Ich hoffe, dass es euch gefällt. :D


    Das Herz war am Pochen
    Das Herz war am Pochen.
    Die Brille rosa.
    Doch nun ist ein Feuer ausgebrochen.
    Die Welt ist nicht mehr so wie sie einst war.


    Einst Blume, nun Unkraut.
    Die Augen aufgeschlagen –, sie ist erwacht.
    Dein eigenes Gift du dir braust.
    Die Herzen geschützt, die Gefühle in der Schlacht.


    Was ist wahr? Was ist gelogen?
    Man weiß es nicht.
    Bin mit dir in den 7. Himmel geflogen
    Am Ende des Tunnels ist kein Licht.

    Science Fiction ist in den 2000ern zum reinem Setting mutiert. Früher war Science Fiction quasi Fantasy mit Technik und unendlichen Welten. Nehmen wir z.B. Isaac Asimov's "I, Robot" als Bespiel. Das Original handelt, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, um einen Roboter, der Babysitter spielt. Während der Film mit Will Smith etwas brutaler ist als das Original. Es geht also! Man muss nur wissen wie.

    Ich wollte nicht so klischeehaft mit den Namen anfangen. Außerdem finde ich, dass es spannender ist, wenn man nicht weiß, wer genau die Hauptfigur ist.
    Ich hatte einen Cliffhanger angedachtet, um spannend zu bleiben, aber noch sauber überleitend. Natürlich wird dies nicht im jeden Kapitel sein. Um einfach "The annoying Riordan" zu vermeiden. Wenn du verstehst, was ich meine.
    Ok. Das mit der Grammatik muss ich wohl nochmal bearbeiten. Genauso wie das Show don't Tell.
    Aber danke, dass du geantwortet hast.