Beiträge von Der Wanderer

    "Chigago Poker" aka. "Truck Turner" von 1973.

    Blaxploitation vom feinsten mit Isaac Hayes in der Hauptrolle und Yaphet Kotto als bösem Buben.

    Und als Puffmutter "Darinda" Michelle Nichols, die wir alle als "Lt.Uhura" aus Star Trek kennen. So muß das...

    :D :D :D

    Heyho Mephistoria

    Jo. Faszinierend im Detailreichtum, der Metaplot.

    Mögliche Protagonisten für mindestens 2 Spinn Offs

    Dafür ist auch bereits gesorgt. Sehr schön.

    Aber jetzt mal ehrlich.

    Der "Plot" an sich ist ja schon eine Geschichte.

    "Antakraft" soll nach meiner Lesart "Antikraft" als Gegenkraft oder "Gegenspieler", je nach Setting bedeuten, sehe ich das richtig so?


    Davon abgesehen: Du sorgst mal wieder dafür, daß alles so verschwurbelt und eingewickelt ist, das ich echt nicht weiß, worauf Du hinauswillst.

    Es ist so ermüdend...

    Heyho Jota

    Ich danke Dir für das Lob. Geht runter wie Öl und bedeutet mir was, weil ich eigentlich mit der Geschichte nur rausfinden wollte, ob ich zumindest ein bißchen an den rankommen könnte, der der Beste war. Scheint geklappt zu haben... ^^

    Und was das hier betrifft:

    Asche auf mein Haupt! Zwei Jahre hat es gedauert, bis ich dieses Kleinod hier entdeckt habe...

    Warum so lange?

    Ungefähr genauso lang findet jeder sich in meiner Signatur (das ist das Ding unter dem Trennstrich in meinen Beiträgen hier...) Links zu allen Geschichten, die ich hier mal reingestellt habe...

    Hättest Du viel eher haben können. :D

    Heyho Inkwriter

    Als aller erstes fällt mir das Wort gemahnte auf. Ein sehr altes Wort was sich heutzutage ehr etwas holprig liest.

    Hat es sich für Dich "holprig" gelesen, weil es ein altes Wort ist?

    Oder eher deshalb, weil es ungewohnt in dem Zusammenhang war?

    Woran's nun auch lag, daß Du beim Lesen drüber gestolpert bist: Ich halte es für ziemlich wichtig, einen Erzählstoff auch durch die Wortwahl in die Zeit zu "kleiden", in der er spielen soll.

    Das dann auch Worte verwendet werden, die heute eher ungebräuchlich sind, liegt in der Natur der Sache. Und das man sich an den Stil erst gewöhnen muß, wenn man ihm im täglichen Leben kaum begegnet ebenfalls.

    Aber Du sagst es ja selbst: Man gewöhnt sich dran und dann passt es...


    Ist der Einstieg zu überladen?

    Nicht für mich - das hat aber eher was mit persönlicher Vorliebe zu tun.

    Eine größere Schwierigkeit sehe ich allenfalls darin, daß es ziemlich anstrengend werden kann, einen bombastischen Einstieg im weiteren Verlauf auch auf dem gleichen Niveau zu halten. Hab' ich hier selbst mal ausprobiert, das Ganze aber auf einen (von der eigentlichen Geschichte abgekoppelten Prolog) beschränkt.


    ...wenn dann aus "monströs" das Substantiv Monstranz wird

    Ist mir beim Lesen völlig entgangen. Danke für den Hinweis.

    Und wenn Du natürlich völlig Recht hast, das aus etwas "monströsem" niemals eine Monstranz erwachsen kann, finde ich's doch bei etwas drüber nach sinnieren ziemlich komisch, daß man die Monstranz, wenn man sie denn erklären müßte, durchaus als Monstrosität beschreiben könnte... :)

    Heyho Rika

    Nach dreimaligem Lesen verstehe ich...glaube ich..wohin die Reise gehen soll. Bin sehr gespannt, wie es da weiter geht.

    Die Reichsgrenze, die bald darauf am Horizont auftauchte, würde nun niemanden von ihnen mehr ängstigen,

    Steht da ein Zaun? Wie sieht die denn aus, diese Reichsgrenze?

    Der Junge musterte den Hauptmann daraufhin aus seinen dunklen, braunen Augen.

    Oha. Auf den Jungen und seine Rolle in Deiner Geschichte bin ich gespannt...

    Heyho Asni

    Dann empfehle ich in diesem Fall mal das Original, auch wenn's altersbedingt s/w ist und der Trailer dazu - der damaligen Zeit geschuldet - ziemlich pathetisch rüberkommt.

    Gibt's auf DVD oder Stream.

    Heyho Cory Thain

    Sinken ist geradlinig, torkeln ist... das nun eben nicht. Hast Du je ein Blatt beim Fallen beobachtet?

    Ich weiß genau, was Du meinst. Und mir ging's hier auch gar nicht um's Wortklauben...sondern vielmehr darum, daß ich das Wort "torkeln" klanglich beim lauten Lesen furchtbar grob und hart finde gemessen an den ganzen "weichen" Wörtern drumherum.

    Und natürlich fällt kein Blatt senkrecht runter...aaaber: Warum ist das so?

    Eines stört das stille Sinken:
    Wenn der Herbstwind sie erfasst

    Richtig Bewegung kommt in die Sache also nur, wenn einer pustet. :)

    (Außerdem hat Tariq das "sinken" bereits in der zweiten Strophe benutzt...)

    Ja, eben. Bis zum Beginn zweiten Strophe sinkt das Laub lediglich herab - erst dann nimmt die Sache Fahrt auf...und warum nicht ein Wort zweimal verwenden, wenn es die Beschreibung unterstützt?


    Wie auch immer:

    Mir ging's hier eher um die "klangliche" Harmonie des Ganzen beim Lautlesen - und die hat sich bei dem bösen Wort einfach nicht einstellen wollen.

    Heyho Tariq


    Ich mag dieses Bild des mit den Wind spielenden Blättern...ganz wunderbar.


    Aber dieses zweite Wort...bitte, bitte nicht.


    "torkelt"

    :pupillen: :schiefguck: :patsch: :censored: :S


    Deine Wortwahl ist im ganzen Gedicht durchgehend so "elegant" - und dann dieses eine Wort, daß wie ein besoffener Heavymetalfan bei Mozarts Zauberflöte in den Orchestergraben fällt...

    (Mir fiel gerade kein besserer Vergleich ein, sorry!)


    Darf ich einen Vorschlag machen?

    (1.Strophe)

    Golden torkelt es hernieder,
    braun und ocker, manchmal rot.
    Lautlos fall'n die Blätter wieder,
    sterben einen bunten Tod.

    "Golden sinkt es nun hernieder,

    braun und ocker, manchmal rot.

    Lautlos fall'n die Blätter wieder,

    sterben einen bunten Tod."


    (Letzte Strophe)

    Und dann torkelt Gold hernieder,
    legt sich auf den Boden bald.
    Morgen pflückt der Herbstwind wieder.
    jetzt kehrt Ruhe ein im Wald.

    "Weiter sinkt das Gold hernieder,

    legt sich auf den Boden bald.

    Morgen pflückt der Herbstwind wieder.

    Jetzt kehrt Ruhe ein im Wald."


    Ist nur so eine Idee von einem, der nie in einen Orchestergraben gestürzt ist... :)

    Heyho.

    eher so verstanden, dass Jemand (der Vergleicher) vermitteln möchte, wie sich das Lesen "anfühlt", wie der Eindruck ist, um jemand Anderem zu erklären, was ihn erwartet, wenn er denn das Buch kaufte (und läse).

    Etiam

    Okay... Cory Thain hat's auf den Punkt gebracht, den ich nicht gesehen habe. Jetzt isses klar, was Du meintest. Danke.

    Wenn ich mal laut denke, dann könnte der depressive Roboter auch ein visionärer Glücksgriff sein, der vorhersagt (ohne dass das Adams beabsichtigt hat), dass selbstlernende Programme irgendwann so gut die Menschen imitieren, dass sie eben auch depressiv werden

    Sorry, aber das ist Science Fiction. :thumbsup:

    :D :D :D

    Terry Pratchet nimmt sich auch oft typische Elemente des Fantasy-Genres und führt sie ad absurdum. Z.B. den immer siegreichen Helden und Abenteurer Cohen, der logischerweise irgendwann mal mit den Leiden des Alters kämpfen muss.

    Jep, völlig korrekt.

    Aber den Tod als Personifizierung und im Roman handelnde Person hat's meines Wissens nach bisher nur bei Piers AnthonysPA "Reiter auf dem schwarzen Pferd"(Die Inkarnationen der Unsterblichkeit, Bastei-Lübbe, 1983) gegeben.

    (Falls ich da was verpasst habe, bitte Bescheid geben...)

    Heyho Etiam

    Letztlich will man wenn man sowas sagt ja eher verminteln, womit man es vergleichen kann und nicht, wer sich vorher was durchgelesen hat.

    Das ist ganz dünnes Eis.

    "Vermitteln, womit man es vergleichen kann, ohne es sich vorher durchgelesen zu haben"


    Zugegeben, meine Interpretation Deines Satzes. Was am Inhalt aber wenig ändert.

    Etwas nicht gelesen zu haben, sich aber trotzdem dazu äussern zu wollen....

    Sorry...aber da kann ich nicht recht folgen.

    Heyho Nitram65

    Dauer zwischen den Postings der einzelnen Louis - Kapitel ?

    Aber darum geht's doch gar nicht.

    Die Story an sich ist cool - keine Frage.

    Aber dieses Forum ist - soweit ich das verstanden habe - kein reines Leseforum.

    Bedeutet: Wer hier was reinstellt, erwartet eine Antwort.

    Ob das, was er geschrieben hat, gut geschrieben wurde. Oder ob er Fehler gemacht hat. (Und...oh - jeder macht Fehler!!!)

    Es geht nicht um die Abstände zwischen Deinen Posts.

    Sondern um Deine Geschichte.