Beiträge von Der Wanderer

    Heyho Reynbow


    Hat mir gut gefallen. Anfangs dachte ich, daß wäre ein Songtext. Aber dann haben sich die Zeilen erweitert. Und manche Strophe wurde ohne Reim abgeschlossen (...was ich völlig okay finde), aber in einem Song tödlich wäre.


    Mein persönlicher Lieblingsteil:

    Sehr geil formuliert, auch wenn ich persönlich zum Inhalt teilweise etwas anderer Meinung bin. Aber die hier an sich gezogenen Schlüsse sind Klasse geschrieben.:thumbup:


    Weil es so ist


    Gestern. Heute. Morgen.

    Wer bestimmt es?

    Mir ist noch gegeben, was anderen vor ihrer Zeit genommen wurde.

    Gerechtigkeit bennenne ich anders.


    Es gibt hier kein Gesetz, nur die Erkenntnis,

    daß die Dinge geschehen.

    Aber warum sie geschehen,

    dazu wird man nie die Worte eines Weisen hören.


    Weil es keine gibt,

    die uns Erklärungen liefern können.

    Weil es niemanden gibt,

    der uns mit Worten Trost zu spenden vermag.


    „Warum bin ich lebendig?“

    Ist meine Frage.


    „Weil es so ist“

    klingt die Antwort aus weiter Ferne.


    „Warum nicht ihr?“

    „Weil es so ist.“


    „Aber Du hättest das Leben mehr verdient als ich, also...“

    „Weil es so ist.“


    „Du wurdest nicht mal zwanzig Jahre alt...!“

    „Weil es so ist.“


    „Kann ich denn noch auf etwas hoffen?“


    „Natürlich kannst Du das.“


    „Warum?

    „Weil es so ist.“



    Burk, 17.01. 21

    Heyho Thorsten

    Was mich (mal wieder) ein bisschen stoert ist dass die Erzaehlperspektive nicht klar ist - wessen Gedanken folgen wir wann?

    Das dürfte wohl ein ewiges Problem bleiben - und ist vielleicht auch ein bißchen der Grund, warum ich mich mit diesem Absatz so schwergetan habe. Weil...

    Ich hab' hier versucht (nahezu zeitgleiches) Geschehen aus der Wahrnehmung der verschiedenen Teilnehmer zu beschreiben und ihre diesbezüglichen Gedanken und Reaktionen dazu.

    Das hatte ich wie eine Filmszene im Kopf, in der die Kamera zwischen den Akteuren hin und her springen kann...was mit Worten alleine kaum darzustellen ist...

    Kapitel III.

    Heilung (Teil 2)



    Als Fjann die Augen wieder aufschlug, fand er sich auf seinem Lager wieder. Sein Vater und Elgar sassen am Tisch und unterhielten sich mit gedämpften Stimmen.

    Fjann wollte sich aufrichten, aber der stechende Schmerz, der bei diesem Versuch hinter seiner Stirn explodierte, zwang ihn mit einem Stöhnen wieder zurück auf das Kissen.


    Elgar erhob sich und kam zu ihm herüber.

    „Wie fühlst du dich?“ fragte er mit sorgenvoller Miene.

    „Mein Kopf schmerzt entsetzlich,“ gab Fjann krächzend zurück. Sein Mund war ausgetrocknet. Elgar hielt ihm einen Becher mit Wasser hin und der Junge trank dankbar.

    „Hattet...hattet ihr Erfolg?“ fragte er dann. Fjanns Blick glitt zwischen Elgar und dem Lager seines Vaters hin und her, auf dem der Verwundete in tiefem Schlaf lag.

    Die Stirn des Zauberers, gerade noch in tiefen Falten, entspannte sich merklich, als er Fjanns Hand in die seinen nahm und einen prüfenden Blick über die Handfläche des Jungen streifen ließ.

    Von der Wunde, die der Dorfánh in sie gebissen hatte, war bis auf eine dünne, rötliche Linie nichts mehr zu sehen.

    „Nein“, sagte er abwesend, korrigierte sich aber sofort, als er die Sorge in Fjanns Blick aufflackern sah.

    „Nicht ich hatte Erfolg. Du warst das, Fjann,“ antwortete er lächelnd.

    „Du hast den Mut und das Vertrauen besessen, welches nötig war, um der Bosheit Einhalt zu gebieten. Ich war hier nur ein Mittel, dieses Ziel zu erreichen.“

    „Also wird er wieder gesund?“

    Fjann hob fragend die Brauen. Ein leises Lächeln huschte über Elgars Gesicht.

    „Oh ja, daß wird er. Keine Sorge.“ antwortete er. „Aber er wird noch etwas länger als die eine Nacht brauchen, die du nötig hattest, sich von der Magie des Dorfánh zu erholen.“


    Völlige Verblüffung spiegelte sich bei diesen beiläufig geäußerten Worten auf Fjanns Gesicht.

    „Eine Nacht?“, wiederholte er ungläubig und blickte zum Fenster hinüber. Strahlendes Sonnenlicht fiel herein.

    Elgar antwortete nicht, sondern warf einen Blick hinüber zum anderen Lager, an dem Adhren gerade damit beschäftigt war, die Verbände des Mannes zu erneuern, dessen Brust sich in regelmäßigen Atemzügen hob und senkte.

    „Wie sieht es aus?“ fragte Elgar.

    „Gut,“ gab der Jäger kurzangebunden zurück, während er einen zähen, grünen Brei auf die schmale, rosige Linie strich, die einzig von der klaffenden Verletzung der dunklen Klinge zurückgeblieben war und mit reinen Tuchstreifen umwickelte.

    „Er ist fast fieberfrei, aber noch sehr schwach“, setzte er hinzu. „Aber auch das wird vergehen“.

    Zufrieden betrachtete er dann sein Werk und das entspannte Gesicht des Mannes auf der Bettstatt, erhob sich dann und trat mit ernster Miene ans Lager seines Sohnes.

    „Und wenn ich hier schon als Feldscher tätig bin,“ sagte er dann und sah Fjann forschend ins Gesicht, „gibt es hier vielleicht noch etwas, bei dem ich helfen kann?“


    Adhren erwartete keine Antwort, während sein Blick von seinem Sohn zum Zauberer hinüber und wieder zurück glitt.

    „Nein?“ Die Frage richtete sich an niemand bestimmten.

    „Dann werde ich uns allen jetzt einen Tee bereiten.“

    Damit wandte er sich ab.

    „Du bist zornig auf mich?“ Die Frage hatte Fjanns Lippen ohne jedes Nachdenken verlassen.

    Adhren verhielt, stand einen kurzen Moment still, ehe er sich wieder umdrehte.

    „Zornig?“ Adhren runzelte kurz fragend die Stirn und zog dabei eine Braue nach oben. Dann entspannte sich sein Gesicht. Ein Lächeln huschte darüber hinweg, doch es war freudlos, als er sich seinem Sohn zuwandte.

    „Du hast gestern eine mutige Entscheidung getroffen, Fjann,“ sagte er dann langsam und ließ sich auf den freien Schemel zu seinen Füßen nieder.

    „Es war dein Wunsch zu helfen, obwohl es keine Gewähr für den Erfolg gab. Du hast vertraut, wo ein anderer verzagt hätte...“

    Adhren sah kurz zu Elgar hinüber, der den Blick gesenkt hatte. Und schwieg.

    „Nein Fjann, ich bin nicht zornig,“ fuhr er dann fort. „Stolz, ja, das wohl. Denn du hast mir gezeigt, daß ich alles richtig gemacht habe bisher. Aber andererseits...“

    Adhrens Blick fiel abwesend auf den zerhauenen Lederharnisch in der Ecke des Zimmers. Das daran klebende Blut war längst getrocknet, braunrote Flecken auf schwarzem Leder. Aber für Adhren glänzten und schimmerten diese Flecken, als wären sie gerade erst darauf hinabgetropft.

    Er riß den Blick davon los, zwang sich zurück in die Gegenwart, zwinkerte und befreite sich von der Vision.

    Der Jäger fuhr sich mit der Hand über's Gesicht, dann lächelte er erneut und sah seinen Sohn an.

    Ihre Blicke trafen sich, verharrten eine lange Sekunde ineinander, der des Vaters forschend, der des Jungen voller Fragen.

    Adhren fuhr sich mit den Fingern durchs Haar.

    „Ich hatte die Hoffnung gehegt, hier an diesem Ort ein Leben in Frieden führen zu können,“sagte er, „Und zumindest in den vergangenen fünfzehn Jahren hat sich diese Hoffnung auch erfüllt.“

    Unbewußt streifte sein Blick seinen Sohn, dann wandte er sich Elgar zu.

    „Jetzt scheint es jedoch vorbei zu sein mit diesem Frieden. Und das macht mir Angst.“

    Adhren starrte den Zauberer durchdringend an.

    „Oder schätzt ihr das anders ein, Elgar?“

    Der hielt dem Blick stand.

    „Wir wissen noch nichts genaues, Adhren,“ entgegnete er bedächtig. „Wartet ab, bis dieser Mann uns Antworten auf unsere Fragen geben kann.“

    Elgar deutete auf den Schlafenden.

    „Warten?“ Der Jäger lachte grimmig auf. „Welche Antworten braucht es denn noch, Elgar?“ rief er.

    Fjanns Blick flog verwundert zwischen beiden Männern hin und her. Während sich sein Vater aus irgend einem Grund mehr und mehr in Rage redete, blieb Elgar gänzlich unbeeindruckt.

    Adhren sprang auf und begann im Raum auf und ab zu marschieren. Fjann erinnerte sich nicht, seinen Vater jemals so erregt gesehen zu haben.

    „Ihr kennt die Bath länger und besser als ich, Elgar!“ stieß Adhren zornig aus.

    „Wann und wo auch immer sie aus dem Dunkel ins Licht traten, folgte ihnen Unheil nach!“ Adhrens Augen blitzten.

    „Warten? Zu oft haben Männer in der Vergangenheit gezögert, weil sie auf Antworten warteten. Und als sie sich dann endlich zum Handeln entschlossen, mußten sie feststellen, daß sie zu lange gewartet hatten!“

    Elgar heftete seinen Blick fest auf den Jäger, der jetzt schweratmend in der Mitte des Raumes stehengeblieben war.

    „Das trifft durchaus zu, Adhren,“ entgegnete er dann und erhob sich.

    „Aber du weißt genau so gut, daß blindwütiges Vorstürmen oftmals das gleiche Ergebnis gezeitigt hat!“

    Der Zauberer trat auf Adhren zu und legte ihm beruhigend die Hand auf die Schulter.

    „Und auch wenn du recht hast zu befürchten, daß die Zeit des Friedens sich erneut einem Ende zuneigen mag: Sie wird noch nicht heute zuende sein.“

    Ihre Blicke begegneten sich, hielten einander für einen langen Moment fest.

    Dann nickte der Jäger und blinzelte.

    „Ihr habt ja recht,“ sagte er und holte tief Atem. „Verzeiht meine Erregung, Elgar.“

    Kurz drückte er dankend die Hand des Zauberers, die auf seiner Schulter ruhte, dann löste er die Berührung.

    Für einen kurzen Augenblick stand Adhren reglos, unschlüssig und nachdenklich.


    Dann richtete er sich entschlossen auf.

    „Du hast ihn oben am Kaltwasser gefunden, sagtest du?“ wandte er sich an Fjann. Der schreckte auf, so sehr hatte ihn die Diskussion der beiden Männer gefesselt.

    „Was? Ich...ja.“ stammelte er, während Adhren sich den Gürtel mit dem Kurzschwert vom Haken neben der Türe griff, die Schnalle schloß und sich seinen kurzen Kapuzenumhang überwarf.

    „Etwas seitlich davon, nahe dem Eingang zur kleinen Schlucht,“ sagte er.


    Elgar runzelte fragend die Stirn. „Was versprecht ihr euch davon, dort noch einmal hinzugehen?“ Der zuckte nur kurz mit den Schultern.

    „Es ist nur ein Gefühl, Elgar,“ sagte er. „Nichts Bestimmtes. Aber ich spüre, daß irgend etwas nicht stimmt - vielleicht kann ich dort noch eine Antwort finden.“

    Adhren drehte sich im Türrahmen herum und nickte den beiden kurz zu.

    „Und die Vergangenheit hat mich gelehrt, meinen Gefühlen zu vertrauen.“


    Mit diesen Worten eilte er aus dem Haus und in den Wald hinein.

    Kaum wußte er sich von dem dichten Grün verschluckt, blieb er schwertamend stehen und lehnte sich an einen Baum.

    'Und vor allem, du Narr' wisperte es in seinen Gedanken. 'Vor allem solltest du dich daran erinnern, daß du den Lauf der Welt nicht aufhalten kannst, nur weil du vor ihr wegläufst.'

    Adhren holte tief Luft, wischte sich mit der Hand über das Gesicht. Dann huschte ein grimmiges Lächeln über sein Gesicht und er setzte seinen Weg fort.



    ***


    Heyho kalkwiese

    Da mußt Du nicht lange suchen...Farbfilm

    Fahrt aufgenommen hat das alles wohl etwa ab Mitte der 1930er Jahre...zum tatsächlichen Standard ist es aber wohl eher etwa zehn Jahre später geworden.

    Ziemlich interessant in diesem Zusammenhang ist die Entstehung von "Technicolor"Technicolor, daß über lange Jahre das absolute NonplusUltra des Farbfilms war.


    Und, falls noch nicht bekannt, empfehle ich Dir diese Doku von 2018 von Peter Jackson:

    They shall not grow old

    Heyho Charon

    :D:D:D

    "Mit Rammstein im Hintergrund..." - der ist echt gut!

    Ich werde demnächst mal versuchen, Lord Dunsany's "Die Königstochter aus Elfenland" mit Deicide im Hintergrund zu lesen...könnte spannend werden!^^


    Wie auch immer: Meinen herzlichen Dank für Deine Anmerkungen und Vorschläge.

    Heyho Tariq

    Wenn es drei Versionen der Gechichte gibt, habe ich zwei noch nicht lesen dürfen...;)


    Was mich dazu bringt.

    Ich muss ja auch unbedingt jetzt bald mal deine Guardians anfangen!

    Ja. Doch ja...Könnte eine sinnvolle Tätigkeit sein. Nach etwa einem Jahr der Selbsterfahrung kann ich sagen: Es ist die Mühe wert!:)

    Hihi...

    Heyho Tariq

    Heyho Traumschwingen


    Du bist schnell in Denen Texten. Viel zu schnell...

    Du lässt Dir keine Zeit, verharrst keine Sekunde.

    Ich bin Deinem fast namenlosen "Jamie" Protagonisten jetzt gefolgt auf seinem Lauf, ohne zu wissen, wovor er eigentlich flieht. Ohne zu wissen, wovor er eigentlich wegrennt.

    Das Ziel hast Du ganz sicher erreicht: Rennen, bis wegrennen nchts mehr bringt.

    Dann aufgeben...in Wärme, die sich in Kälte zu verwandeln scheint.

    Und was ist das "Camp"?


    Sehr gute Schreibe.

    Meine nackten Füße preschten über das nasse Laub des Waldboden.

    Und wenn davor jetzt noch stehen würde: "Ich rannte." Dann wäre es fast perfekt.:thumbsup:

    Heyho Jota

    Zunächst einmal: Ganz herzlichen Dank für Deine Kritik!:super:

    Freut mich, daß Dich meine kleine Geschichte so interessiert, daß Du regelrecht einsteigst.:thumbup:

    Allerdings hat mich das hier total irritiert:

    Da ist ja durchaus die Frage drin, was liegt mir mehr am Herzen: Das Leben meines Jäger-Kollegen oder das Wohl meines Sohnes.

    ?(:threeeyes:?(

    Wo habe ich was drüber geschrieben, daß es sich bei dem Verwundeten um einen "Jäger-Kollegen" von Adhren handelt?

    Habe ich? Das war nie die Intention. Es taumelt vielmehr ein völlig Unbekannter rein, der dringend Hilfe braucht, zumindest war das meine Idee.

    Wenn ich da irgendwo was mißverständlich formuliert haben sollte, dann laß es mich bitte wissen.

    Danke.

    Stille Nacht


    Es ist Punkt Mitternacht in Düsseldorf. Ich habe das Video, mit dem ich traditionell mein neues Jahr einläute extra gestoppt, um zu hören, was geschieht.Ode of Joy

    Und es geschieht hier...erstmal gar nichts.

    Irgendwie wartet hier jeder auf irgendwas...

    Jahreswechsel aus einem Scheissjahr in hoffentlich kein Neues. Und es bleibt still. Dann beginnen irgendwo Kirchenglocken zu läuten. Die nehme ich erst gar nicht wahr, weil ich auf Raketen und Böller gewartet habe, Depp, der ich bin.

    Dann gibt's kurz nacheinander siebenmal einen harten Knall.

    Schreckschußpistole. Automatik. Geht ja auch gar nicht anders - kein Trommelrevolver hat sieben Kammern.

    Vorne auf der Straße geschieht wenig bis fast gar nichts. Kein buntes Leuchten wie sonst, kein Rufen, es bleibt alles still.

    Ich denke: Geh' mal auf den Balkon.

    Der geht bei mir nach hinten raus in's Carree des Hinterhofes.

    Auf den Balkonen, auf denen Licht brennt, kann ich sehen, daß die Leute dort Wunderkerzen angesteckt haben und mir fällt ein, daß ich auch in irgend einer Schublade noch welche haben muß.

    Yep, da sind sie. Rausholen, in die kahlen Blumenkästen stecken und anzünden.

    Der ganze Hinterhof feiert. Ich sehe auf irgend einem Balkon jemanden ein brennendes Licht kreisen lassen. Keine Ahnung, was das ist.

    Ich zünde eine neue Wunderkerze an und von gegenüber brüllt einer: "Gesundes neues Jahr!" und ich recke meinen Arm in seine Richtung. Den Kerl habe ich zwar wahrscheinlich noch nie gesehen und er mich auch nicht, aber heute Nacht ist das nicht so wichtig.


    Dann geht irgendwo, zwei Strassen weiter, eine Raketenbatterie hoch, sendet einige wenige lichtsprühende Grüße an uns alle in unseren Hinterhof, in dem sich die Menschen gar nicht so richtig kennen im normalen Leben, weil sie sich da bisher gar nicht angesehen haben.

    Heute schicken wir uns Grüße. Mit Wunderkerzen.

    Und nach fünf Minuten ist auch schon alles vorbei.

    Trotzdem. Diese fünf Minuten waren für mich anders als alles, was ich jemals erlebt habe.

    Wunderkerzen auf den Balkonen. Die Glocken im Hintergrund. Stimmen, die ich vorher nie hörte, weil sie nicht erklingen wollten.

    Dieses Mal haben sie es getan.


    Danke dafür...

    "Waterloo" mit Christopher Plummer (Wellington), Rod Steiger (Napoleon), Orson Welles (Louis XVIII) und Jack Hawkins (General Pickton).

    Ich würde mal sagen: Feinstaub welcher Art auch immer stand vor 50 Jahren noch nicht zur Debatte, wenn man sich die etwa halbstündige Sequenz des Kampfes um "La Haye Sainte" mal ansieht.