Beiträge von Der Wanderer

    Heyho LadyK


    Congrats zur Verbesserung!

    So, wie ich das sehe, bedeutet "sich mal zurückziehen" eigentlich nur Kraftsammeln.

    Und das braucht man hin und wieder...


    Daher habe ich zum einen Geduld und zum anderen Dein "Moon over Water" hier an der Wand hängen.

    :thumbup:

    Heyho Ondine


    Willkommen meinerseits.


    Ein Weg, einmal gegangen, ist eine wundervolle Erfahrung.

    Einen Weg ein zweites Mal zu gehen, ist eine Herausforderung.


    Schön, daß Du wieder hier bist.

    :)

    Heyho Traumschwingen


    Ich bin mal nicht so direkt wie Cory Thain ^^^^^^, stimme aber grundsätzlich mit ihr überein, daß es nicht Aufgabe des Forums sein kann, jemandem seine eigene Geschichte zu schreiben.

    Ich kapiere aber aus eigener Erfahrung, daß man manchmal eine Idee hat, für die sich scheinbar kein Anfang finden lässt, von dem ab man sie entwickelt und aufblättert (...um das mal in Buchform zu umschreiben...:)).


    Aufgefallen sind mir:

    normalerweise für Menschen nicht sichtbar, da HP aber zum Teil menschlich, wird er in der neuen Welt für alle in seiner menschlichen Gestalt sichtbar. Wechselt er in seine Shinigamiform, kann er nur von denen gesehen werden, die kurz vor dem Tod stehen.

    HP ist mit der Seele eines Shinigami verschmolzen, der als Einziger sowohl gute als auch böse Seelen überführen kann. Die Gefahr besteht dadurch, dass er sich jederzeit der Dunkelheit annähern bzw. verfallen kann. Da HP teils menschlich ist, kann er aktiv jemanden umbringen, deshalb ist es sehr gefährlich, wenn seine Seele komplett schwarz/ böse wird (also der dunkle Teil stärker wird, obwohl er viele reine Seelen isst/ überführt)

    HP kann wegen teil Mensch und teil SHinigamis auch andere SHinigamis sehen/ aufspüren.

    Wäre das jetzt meine Idee, würde ich die Geschichte an einem Punkt beginnen lassen, an dem der HP bereits sein volles Potential besitzt. Und dann in Rückblenden erläutern, wie es dazu kam, bis die verschiedenen Zeitebenen aneinander angeglichen werden können.


    Das war beim Lesen Deines Plots zumindest als Spontanidee sofort vor meinem Auge.


    Ob Du's so oder anders machst mußt Du selbst entscheiden.

    Nur machen mußt Du's erst mal selbst...

    :thumbup::thumbup::thumbup:

    Also hopp!

    Heyho TiKa444


    Diese beiden letzten haben mir ausnehmend gut gefallen.

    Obwohl beiden eine unbestimmte Traurigkeit innewohnt, habe ich sie in keinem Augenblick als negativ empfunden (im Sinne, daß sie mich runtergezogen hätten...).

    Eher eine melancholische Reflektion des menschlichen Daseins.

    Und merken betroffen

    Wenn wir schließlich gehen

    Dass die Sterne sich nicht

    Um unser eins drehen

    Keine neue Erkenntnis, aber eine, die viel zu wenige im Laufe ihres Lebens erlangen - und am Schluß haben sie nichts mehr davon.


    Gut geschrieben. Danke dafür.

    :thumbup:

    Heyho Thorsten & kalkwiese


    Was ich jetzt in dieser Diskussion gar nicht verstehen kann:

    Warum über verschiedene Übersetzungen disputieren, wenn man den HdR auch ganz einfach im Original lesen kann?

    Dann liest man Tolkien so, wie er es geschrieben hat und braucht keine Zeit daran zu verschwenden, ob die Übersetzer einen guten Job abgeliefert haben...


    Nuff said.

    Heyho Apathnosd


    "Wenn Bären sich beschweren

    daß sie in seltsamen Kreisen verkehren

    so ist zu vermuten

    daß in den Statuten

    in denen Bärenverkehrswesen

    sowohl geregelt, als auch gelesen,

    zu vernehmen ist:

    Es ist alles Mist!


    Denn Bären sind, aus gutem Grund

    natürlich nicht eckig - eher rund."


    ^^

    Heyho Theo-Drecht

    Man muss schließlich immer Figuren einfügen, deren lange Vorgeschichte erahnbar sein muss, wenn sie nicht leer sein sollen – Daraus ergibt sich ganz von selbst der Eindruck eines größeren Romans, da jede Szene ein Lebens-Ausschnitt sein muss. Wie siehst du das?

    Ich denke nicht, daß ich die "Vorgeschichte einer Figur" einfügen muß, um sie zu charakterisieren. Gerade dann nicht, wenn ich, wie im Falle des Schreibwettbewerbs, nur wenig Platz dafür habe.

    Da muß man mit zwei, drei Sätzen seinen Protagonisten beschreiben, ihn an den Ort setzen, an dem er sich gerade befindet und kann dann im Verlauf für Eckdaten sorgen, die es dem Leser möglich machen, sich den Charakter vorzustellen.

    Das ist dann nur eine Momentaufnahme, aus der sich für mich nicht wirklich ein "Mehr" ergeben muß. Charakter, Ort und Zeit sind auf einen kleinen Zeitrahmen beschränkt. Was davor war oder danach kommen könnte, ist für die Erzählung des Momentes irrelevant.


    Bei Deiner Geschichte bleibt das Ende total offen...die Liebe der Nacht tritt aus der Tür hinaus in das tosende Menschenleben und keiner weiß, ob es einen Kampf geben wird. Ob sie sich wiedersehen. Ob sie am Ende des Tages noch leben oder tot sein werden.

    Heyho Mel


    Schön, daß Du hergefunden hast!

    Bin ziemlich sicher, daß Du hier fündig wirst - sogar, wenn Du gar nichts suchen solltest...:D:D:D


    Viel Spaß beim Rumschnöfen.

    Heyho bigbadwolf , Cory Thain und Theo-Drecht !

    Glückwunsch dem Sieger und Dank den Mitstreitern im Wettbewerb.:thumbup::thumbup::thumbup:


    Alle Geschichten hatten ihren ganz eigenen Stil, das hat mir die Wahl schwer gemacht:

    Cory Thain kam für mich an die Novellen von Jeremias Gotthelf ran - und ich mag die Art dieser Erzählungen.


    Die "Elfenglocken" von Theo-Drecht habe ich jemandem ganz anderen hier fälschlich zugeschrieben (mea culpa!). Davon abgesehen war es super zu lesen, nur hatte ich bei jedem Mal immer das Gefühl, als läse ich ein Kapitel aus einer größeren Geschichte...das hat mich etwas irritiert.


    Die Idee, daß eine Glocke dem Anlaß entsprechend in feinen Nuancierungen einen anderen Klang haben könnte, als sei sie so etwas wie Bewahrer und Erinnerer in dieser Stadt, in der sie schlägt und würde jeden einzelnen Einwohner und sein Schicksal von Geburt an kennen und begleiten...whow...das fand ich wirklich eine bemerkenswerte.

    :nummer1:

    Heyho Bogenmeister


    Herzlich willkommen in diesem Garten, der, wie Du sehr schön erkannt hast, nur ein grün gestrichenes Gartentor besitzt, das es zu überwinden gilt...:)

    Danach kann man viele verschlungene Wege darin begehen, mit mancher Überraschung hinter der nächsten Ecke. Aber sei versichert: Es ist kein Labyrinth, vielmehr für jeden Suchenden ein Quell der Erkenntnis und der Bereicherung.


    Und da freue ich mich schon jetzt auf Deine ersten Geschichten hier, mögen sie nun fragmentarisch sein oder nicht.

    Dein Stil gefällt mir jedenfalls jetzt schon...


    In diesem Sinne:

    Viel Spaß hier - Fiat Lux.

    Heyho Drachenlady2001

    Hier wird niemandem gekündigt.

    Weil's keinen Vertrag gibt.

    Ich bin traurig, daß Du gehst - aber immerhin haben wir uns live getroffen. Und die Nummer 52 der Black Edition des "Drachenpentagramms" liegt hier auf meinem Tisch.

    Danke dafür.

    Ein wunderschönes Buch - ich hab' die Lektüre genossen!:thumbup:


    Stay tuned. Und mögen Deine Götter mt Dir sein...immer!

    Bei Crom!!!

    Heyho Iskaral

    Ein schöner Ansatz - die Idee gefällt mir.:thumbup:

    Aber da geht noch deutlich mehr, daher meine Hoffnung, daß das jetzt nur die Einleitung zu was größerem war.


    Hier noch zwei Cents, die mir im Text aufgefallen sind:


    Daß es eine Firma gibt, die Dungeons für Einsteiger-Abenteurer mit allem ausrüstet, was die so brauchen, ist eine famose Idee!

    Die solltest Du wirklich weiter verfolgen...ich hatte sofort einige witzige Details vor Augen.;););)


    Sincerely yours.