Beiträge von Jota

    Hi Tariq


    ?(:threeeyes:?(

    Wo habe ich was drüber geschrieben, daß es sich bei dem Verwundeten um einen "Jäger-Kollegen" von Adhren handelt?

    Habe ich? Das war nie die Intention. Es taumelt vielmehr ein völlig Unbekannter rein, der dringend Hilfe braucht, zumindest war das meine Idee.

    Ah, mea culpa. Ich weiß ja eigentlich, dass das der eine im Lederharnisch mit dem blutverschmierten Gesicht ist. Keine Ahnung, warum ich da jetzt Jäger-Kollege geschrieben habe. Wahrscheinlich weil Adhren = Jäger, Hütte = Jagdhütte, muss der andre auch Jäger sein :D War sozusagen nur ein gesteigerter Tippfehler. Lg

    Hallo Der Wanderer

    Ich wollte ja schon länger etwas rückmelden, war aber die letzten Tage mit Schneeschippen beschäftigt :P

    Mir gefällt gut, auf was die Szene abzielt und welches Verständnis von Magie / Heilung sie präsentiert. Auch der Inhalt mit der Heilung eines eigentlich Todgeweihten ist dafür sehr stimmig gewählt.

    Aber - jetzt bitte nicht falsch verstehen :) - ich hatte aber von Anfang bis Ende das Gefühl, dass da irgendwie... mehr drin gewesen wäre. Und das ist so schade, weil die Sache ja sehr harmonisch komponiert ist! Es gibt da ein paar wirklich sehr schöne dramatische "Hooks", die mehr Potential hätten. Ich liste mal auf, was ich meine:

    Adhrens finstere Miene hellte sich merklich auf, als er die hohe Gestalt Elgars bemerkte, der, dichtauf gefolgt von Fjann, aus dem Wald heraustretend mit weitausgreifenden Schritten auf's Haus zueilte.

    Als Einstiegssatz gar nicht so leicht zu kapieren, dass Adhren in der Hütte sitzt, aus dem Fenster blickt und den Waldrand beobachtet, wann Elgar und Fjann endlich auftauchen :D Und da wäre schon ein erster Knackpunkt. Adhren ist allein in einer Hütte mit einem Sterbenden, den er selbst nicht helfen kann und wartet auf Rettung. Da könnte man als Szene etwas mehr draus machen: "Mit finsterer Miene beobachtete Adhren den Waldrand. Wenn Elgar nicht bald auftauchte, gab es wohl keine Hoffnung mehr." Ein Stöhnen von der Pritsche lässt ihn herumfahren, er registriert erschrocken, dass gelber Schaum aus der Wunde austritt, der Verwundete schlägt im Fieber um sich, usw. Dann klopft es an der Tür. Elgar und Fjann sind da. Hurra!

    Dann muss man den Perspektivenwechsel vielleicht etwas konsequenter durchziehen. Ich hatte während der Szene immer das Gefühl, dass nicht ganz klar ist ob Elgar oder Fjann die Hauptperson ist. Es müsste noch stärker aus Fjann Sicht geschildert werden - und auch seine Emotionen und seine Verunsicherung im Mittelpunkt stehen. Er hat von dem ja noch genau so wenig Ahnung wie der Leser.

    Dann kommen wir zum, wie ich finde, zweiten Knackpunkt:

    „Und?“ fragte Adhren gespannt, obwohl er die Antwort zu kennen glaubte.

    „Es bleibt nicht mehr viel Zeit,“ gab der Zauberer zur Antwort und heftete seinen Blick auf Fjann.

    „Die Vergiftung ist bereits zu weit fortgeschritten, als daß dieser Mann auf herkömmliche Weise geheilt werden könnte.“

    Auch da dachte ich mir, "more Drama please" :) Hier gibt Elgar finde ich zu schnell Preis, dass es doch noch eine Möglichkeit auf Rettung gibt. Schon bevor sich etwas Spannung aufbaut. Nur dass du weißt, was ich meine:

    „Und?“ fragte Adhren gespannt, obwohl er die Antwort schon zu kennen glaubte.
    Elgar sah ihn für einen Moment durchdringend an - und schlug dann, als könne er Adhrens Blick nicht länger standhalten, die Augen nieder. "Die Vergiftung ist bereits sehr weit fortgeschritten. Vielleicht schon zu weit. Ich...", er brach ab und schüttelte resigniert den Kopf.
    "Es muss doch etwas geben, was ihr tun könnt", flehte Adhren mit brüchiger Stimme.
    "Auf herkömmliche Weise wohl nicht", gab Elgar zögerlich zurück. "Aber vielleicht...", sein Blick fiel auf Fjann.

    Also von der Ordnung her nicht: "Wenn wir jetzt nicht das und das machen, stirbt er", sondern eher "Er stirbt - außer wir machen das und das"

    „Ich kann nur hoffen, daß ihr genau wißt, was ihr tut, Elgar!“ fuhr Adhren unvermittelt scharf dazwischen.

    „Einen Dorfánh zu benutzen...“ Adhren brach abrupt ab, als Elgar ihn ansah

    Da könnte Elgar auch ein wenig entschlossener reagieren und ganz unmissverständlich fragen, ob es Adhren dann lieber ist, wenn er seinen Freund einfach sterben lässt. Und auch im Folgenden könnte man diesen Konflikt Adhrens etwas mehr Raum geben: Er steht ja vor der Wahl, seinen Sohn eine gefährliche Behandlung durchführen zu lassen um einen Verwundeten zu retten. Da ist ja durchaus die Frage drin, was liegt mir mehr am Herzen: Das Leben meines Jäger-Kollegen oder das Wohl meines Sohnes. Für mich wäre es als Vater letzteres. Das bringt Fjann ja auch in den Konflikt seinem Vater zu gehorchen oder seiner inneren Berufung zu folgen.

    Nebeneinander nahmen der Zauberer und der Junge am Lager des Verwundeten Platz.

    Da wäre - kurz bevor der spannendste Part mit der Heilung beginnt - vielleicht noch eine kurze Verzögerung zwecks Spannungserhöhung angebracht. Nochmal mit zwei drei Sätzen schildern, dass der Verwundete eigentlich schon mehr tot als lebendig ist und wir uns hier definitiv auf einen Grenzbereich zubewegen, der nur mehr mit dem Magischen erfasst werden kann.


    Wie gesagt, ich finde es spannend - aber mit dem ein oder anderen Kniff könnte man etwas mehr aus der Szene rauskitzeln. Ich als Leser mag es ja, auf die Folter gespannt zu werden und nicht gleich zu wissen, dass alles gut geht :phatgrin:
    Sonst freue ich mich auf neue Kapitel :)

    LG

    Hallo Charon

    melde mich jetzt auch mal zu Wort. Entfernt erinnert mich Samuel in seiner Anlage ja an Stephen Kings Carrie, in der Verbindung mit emotionaler Ausnahmesituation und dem Erscheinen der Magie :)

    Inhaltlich, das sage ich ganz offen, ist das einfach nicht "my cup of tea". Sowas liegt mir nicht - aber egal! Denn zum Inhalt gibt es eh schon genug qualifizierte Anmerkungen :)

    Ich hätte eher eine Frage technischer Natur: Ich habe das Gefühl, dass du dich ofmtals von der Dynamik deiner Szenen beim Schreiben mitreißen lässt und relativ schnell schreibst. Vor allem die Übergangs- und Stimmungspassagen geraten dadurch etwas ins Hintertreffen, weil du schnell zum Höhepunkt kommen willst (ja, ich weiß, wie sich das grade anhört.) Gerade die braucht es aber, damit die - teils sehr extremen - Höhepunkte auch beim Leser entsprechend wirken können (eine Höhepunkt muss sich ja abheben, sonst ist es ja keiner :) ). Also hier vielleicht ein bisschen an den Spannungsbogen denken :)

    Nur mals als Beispiel das aktuelle Kapitel:

    Der Einstieg mit dem Blumenpflücken und dem Auftrag für die Blumendekoration ist sozusagen Füllmaterial. Er bereitet die entscheidende Szene vor und soll alle benötigten Figuren auf dem Handlungsort zusammenführen. Da kann man glaub ich etwas mehr rausholen. Verhält sich seine Familie Samuel gegenüber anders, weil ein Fremder dabei ist? Oder kennt auch der Fremde Samuels Ruf schon und hat Angst vor ihm? Grade die sanfte Tätigkeit des Blumenpflückens könnte man etwas verdeutlichen, damit das nachherige Einbrechen der Gewalt umso krasser wirkt. Das meinte ich vorhin :)

    Dann müsste man vielleicht über den Übergang noch etwas nachdenken. Eldons Grausamkeiten sind immer etwas unmotiviert. Sie erscheinen quasi aus dem Nichts, einfach weil der Typ halt ein Arsch ist, dem man die Pest an den Hals wünscht. Gut, soll so sein! Aber ich persönlich würde es schön finden, wenn sich das Verhältnis der Brüder zueinander etwas aufschaukelt und steigert. Du bist hier quasi von 0 auf 100. Samuel könnte sich auch vorher - und sei es mit Worten - ein wenig wehren, woraufhin Eldons Aktionen immer einen Grad an Schärfe zunehmen.

    Nur so als allgemeine Gedanken, hau in die Tasten und sieh zu, dass du es fertigbringst :) Lg Jota

    Ah schön, es geht weiter!

    Ich bin ein wenig befangen, weil ich - warum auch immer, wahrscheinlich tiefenpsychologische Ursachen - Szenen liebe, in denen die Figuren frühstücken :D Vielleicht weil ich finde, dass in Romanen generell zu wenig gefrühstückt wird und es manchmal gerade diese, scheinbar, profanen Dinge sind, in denen Namen und Buchstaben für mich zu lebendigen Figuren werden. (Hildesheimer schreibt in Marbot mal, was in der Geschichtsschreibung eine zu geringe Rolle spielt, ist die Frage: Wer wusch sich wann und überhaupt?)

    Ich finds stimmungsvoll und der Dialog "rollt gut ab", es ist also nicht irgendwie gezwungen sondern läuft locker-flockig durch. Was mir besonders gefällt, ist dass du die Szene als Gelegenheit nutzt, um den Hintergrundkontext (mit dem Pakt, den Bath, etc.) einzuflechten. Sowas landet sonst häufig in Prologen, die sich wie ein Sammelsurium an Kontext-Informationen lesen, die die AUtorin / der Autor sonst nirgendwo mehr untergebracht hat (ganz abgesehen davon, dass ich finde, die Aufgabe eines Prologes ist es, Fragen aufzuwerfen anstatt Vorab-Antworten zu geben).

    Freue mich auf mehr, lg

    Ein paar stilistische Vorschläge im Spoiler. Alles Kleinkram-Gemäkel, kannst du dir mal anschauen, musst du aber nicht :)

    Ich bin mal so frech und grätsche hier dazwischen (und hoffe, dass es mir Feron oder der Thread-Starter nicht übel nehmen :) ).

    Einerseits weil ich den Thread grundsätzlich sehr informativ finde, weil Schlachten ja immer markante Punkte in Fantasy-Geschichten sind. Andererseits, da ich aktuell selbst genau an so einer Schlacht-Beschreibung arbeite und mich der Thread hier sozusagen echt „eiskalt erwischt“ hat. Denn viele der hier genannten Aspekte (eigentlich fast alle :D) haben auch mich bei der Sache irgendwie umgetrieben: Vom unmittelbaren Kampfgeschehen, über die (obligaten?) gedanken-, gefühls- und reflexionsbetonteren Passagen (die Kirisha  Werluchs und Drachenlady2001 angesprochen haben) bis hin zum erzählerischen „breaking point“.

    Geichzeitig versuche ich aber auch ein bisschen die Rahmenbedingungen zu schildern um Einblick in die Welt zu gewähren, vor allem aber um das problematische Dasein des Protagonisten als Söldnerhauptmann zu veranschaulichen, der sich für einen Feldzug anwerben hat lassen, in dem es kaum Beute gegeben hat – und der versucht, im Rahmen der letzten Schlacht (der Eroberung der gegnerischen Hauptstadt) durch eine waghalsige Aktion alles wettzumachen, was vor allem seinen fragilen Status als Anführer absichern soll. Das ist also seine Vorgeschichte als Figur.

    Ob sich das alles zum „Gesamtbild“, wie Der Wanderer geschrieben hat, fügt - auch was das „nicht-lyrische“ des Kämpfens, wie Cory Thain das genannt hat, und das realistisch Anmutende, über das Thorsten  Asni  spaetzuender  Alcarinque und LadyK diskutiert haben, glaubwürdig ist - weiß ich noch gar nicht so recht, bin aber für Rückmeldungen immer sehr dankbar ^^.

    Von der Aufteilung war es jedenfalls so gedacht, von der Schilderung allgemeiner Umstände und Hintergründe immer „näher“ an den Protagonisten heranzukommen. Gearbeitet ist es zusätzlich auch noch als Rückblende (doh‘!), über die kalkwiese ja unlängst einen Thread gestartet hat :D

    Tja… ich trau mich das hier einfach mal zu posten, weil es ja die Werkstatt ist. Falls das hier der falsche Ort ist, bitte einfach ignorieren.

    0. Einleitung der Rückblende



    I. Vorgeplänkel, Rahmenbedingungen



    II.a. Eigentliche Schlacht und Plünderung



    II.b. Visionärer Moment



    II.c. Höhepunkt


    II.d. Überfall und Flucht


    III Raus aus der Hölle und Outro


    Der Wanderer Gratuliere zum Rate-Ergebnis.

    Nummer drei kenne ich nur als Fernsehfilm...

    Solltest du mal das Buch irgendwo liegen sehen: gönn es dir. Ich habe es als Erwachsener ein zweites Mal gelesen und gestaunt, wie gut das tatsächlich ist. Nicht nur unter der Perspektive Kinderbuch, sondern generell ist das ein wirklich wunderbares Stück Literatur. Schon allein der Untertitel "Wolfgang Hogelmann erzählt die Wahrheit, ohne auf die Deutschlehrergliederung zu verzichten" ist nen Lacher wert. Ganz klare Empfehlung :thumbup:

    Hier sind sehr seltsame Schwingungen am Werke... ^^^^

    Das passt doch perfekt zur Fantasy, muss also am Thema liegen :D:D:D

    Neu herausgegeben und mit Anmerkungen versehen

    von

    J. Schreyvogel,


    Ich dachte eher, ob es da eine zweite, "konkurrierende" Erzählinstanz aus sozusagen neuzeitlicher Perspektiv gibt (wegen Schreyvogl als Aufklärer gegen das mittelalterlich Mythische). Zumindest hat der Titel in mir diese Erwartungshaltung geweckt. Falls nicht, auch nicht schlimm, war nur eine Frage :)

    Grundsätzlich find ich das köstlich: Der volksbuchartig, derbe Charakter zusammen mit der adeligen Figur ist gut getroffen. Das Spiel mit den Anmerkungen könnte man in weiterer Folge vielleicht noch ein wenig vertiefen :) Wie planst du das? Weiter im Episodischen oder gibts ein Hauptstück?

    Sind insgesamt 6 Individueen, und da sie auch ein etwas transzendentes Ziel verfolgen, sollte der Name eben auch so etwas metaphorischer sein

    Die Zahl wäre doch auch ein Aufhänger? A la "Die Sechs vom reinen Blut"




    Offtopic: Ich erinnere mich noch, als wir mal für ein Team von 5 Personen einen Namen gesucht haben und schließlich "Das vollbeknackte halbe Dutzend" draus wurde...

    Stadtnymphe Pipi war super :D

    Miri

    Ein großes Schwein erklärt einem kleinen Schwein die Welt.

    Gutes kann manchmal so einfach sein!

    Mich treibts momentan beruflich ziemlich um, komme kaum zum Lesen - geschweige denn zum Schreiben. Die sind mir aber zwischendurch für euch eingefallen ;)!


    Orientierungsloses Geschwisterpärchen beschädigt trotz Diabetesgefahr dental die Immobilie einer einsamen Zauberwerkerin und veranstaltet schlussendlich mit ihr ein Grillfest.


    In völliger Unkenntnis physikalischer Gesetzmäßigkeiten reitet dieser Herr auf ballistischen Projektilen über die Köpfe der Leserschaft hinweg.


    Sprechende Feldfrucht im Exil legt Familienkonflikt frei und verliert Adelstitel.


    Kleinwüchsiger Perkussionist macht die Gürtellinie zur Augenhöhe und endet anfänglich im Irrenhaus.



    Der Wanderer Na dann probier ichs mal :D

    "Die sandlose Sanduhr"

    Ein einzigartiger, unglaublich gefährlicher Artefakt, nach dem niemand sucht. Denn wer ihn findet, hat ein gigantisches Problem: Er kann ihn herumdrehen so oft er will - es geschieht nichts, weil keine Zeit vergeht. Und das wäre dann ja wohl das Ende jeder Queste.

    Effekt: Time stands still - Forever!

    Neben dem Versuch, Luft zu vakuumieren, gilt die sandlose Sanduhr als eines der zwei großen, fehlgeschlagenen Experimente des verrückten Alchemisten Horan Parta dem Schrulligen, dessen Nachlass – Gott sei Dank! – als verschollen gilt. Dennoch ist die Legende von der sandlosen Sanduhr, mit ihrer Funktion die Zeit anzuhalten, im Volksglauben fix verankert und Ursprung zahlreicher populärer Redewendungen, darunter das bekannte: „Wer hat an der Uhr gedreht?“, das landläufig gebraucht wird, wenn während besonders langweiliger Ereignisse – wie Schreibtischarbeit, Schwiegermutter-Kaffee oder Papstwahlen – die Zeit scheinbar völlig stillsteht. Wissenschaftlich besehen ist die Sanduhr allerdings gar nicht fähig, die Zeit anzuhalten, sondern lediglich, sie am weiteren Vergehen zu hindern.

    Führende Köpfe empfehlen, die sandlose Sanduhr bei unerwartetem Auffinden ausschließlich mit Zeitschutz-Handschuhen (der Schutzklasse IV oder höher) oder einer eigenen Zeitschutz-Zange anzufassen. Denn jeder, der dieses Artefakt jemals in die nackten Finger bekommt, wird sich unweigerliche die Frage gefallen lassen müssen:

    „Sind wir in einer Schleife gefangen? Sind wir in einer Schleife gefangen? Sind wir in einer Schleife gefangen? Sind wir in einer Schleife gefangen? Sind wir in einer Schleife gefangen? Sind wir in einer Schleife gefangen? Sind wir in einer Schleife gefangen? Sind wir in einer Schleife gefangen? Sind wir in einer Schleife gefangen? Sind wir in einer Schleife gefangen? Sind wir in einer Schleife gefangen? Sind wir in einer Schleife gefangen? Sind wir …“

    Und das für immer.



    Temporäre Extradaumen. Magischer Spruch, der dem Träger pro vorhandener Hand einen extra Daumen sprießen lässt. Färbt sich nach rund drei Stunden dunkelblau und fällt ab, wie ein welkes Blatt. Wird gemeinhin verwendet, um der „Daumen-hoch“-Geste das gewisse Extra an Nachdruck verleihen zu können. Besonders unter Studenten beliebt. Zeitweilig kommt es zu Komplikationen.

    Bonus: + 3 in Charisma durch gewonnene Ausdrucksstärke. Malus: -11 auf Klavierspiel, Vorabdisqualifikation in sämtlichen Turnieren der Daumenwrestling-Liga.