Beiträge von Kyelia

    Der Wettbewerb endet und diesmal wurden insgesamt 21 Stimmen auf 4 wirklich tolle Bilder verteilt!! Und man, es war wirklich knapp! Danke für die rege Beteiligung! :love:


    Der Sieges-Glückwunsch geht heute an Cory Thain mit dem Bild "Beyond all fears" und an Zarkaras Jade mit dem Bild "Die versunkene Stadt"!!! Beide haben je 7 von 21 Stimmen! Der Sieg gehört euch! :party:


    Ihr erhaltet den Usertitel für Wettbewerbe für die Dauer des nächsten Wettbewerbs, sowie einen Eintrag in der Galerie!

    Des Weiteren habt ihr nun die Ehre ein neues Thema vorzugeben, damit der nächste Wettbewerb starten kann! :super:


    Ein herzliches Dankeschön :danke:auch an:


    AFG mit "Der Große und Mächtige OC"


    Aztiluth mit dem Bild "Und noch ein Schatz"


    Übrigens habe ich die Künstler zu den jeweiligen Werken ergänzt und ich glaube, die Künstler freuen sich auch noch über das eine oder andere nette Wort oder den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag :)


    Das war der Zeichenwettbewerb.



    Euer Fantasy-Geschichten-Forum

    Hallo Community!


    Wieder sind wunderbare Bilder für den Wettbewerb eingegangen! Ihr habt bis zum 19.09.2020, 23:59 Uhr Zeit, für euren persönlichen Sieger abzustimmen. Welches Bild findet ihr am besten? Welches Bild hat am meisten überrascht? Welches fandet ihr am witzigsten? Welches Bild hat eurer Meinung nach das Thema am besten getroffen? Wo gefallen euch die Farben am Besten?


    Viel Spaß beim Abstimmen!



    Die Reihenfolge ist unabhängig vom Zeitpunkt der Einreichung:

    Atharra sicherte ihre Waffe und steckte sie zurück in den vorgesehenen Holster.
    „O-kay“, gab sie gedehnt von sich, während sie sich weiter in den Schatten des Hochhauses zurückzog. Die Augen weiterhin auf das Ding gerichtet, das sich gerade mit dem Gesicht über einen der Plünderer lehnte. Wenn man glaubte, alles gesehen zu haben und nichts wäre mehr neu oder überraschend, kam ein Ding um die Ecke und spaltete seinen Kiefer wie ein unglaublich hässlicher Schmetterling.
    Atharra wandte sich ab, als die menschenähnliche Kreatur Zunge und Kiefer im Toten vergrub. Mehr erkannte sie aus ihrem Versteck heraus nicht. Aber der Umstand kam ihr eher zum Vorteil. Alpträume hatte sie sowieso schon, noch mehr konnte sie nicht gebrauchen.
    Woher kam dieses Vieh? Und was machte es hier?
    Sie beschloss, dass es gesünder wäre, sich an einem anderen Ort weiter Gedanken darüber zu machen und nebenbei vielleicht noch nach einem neuen Ventil für ihren Jeep zu suchen. Jedenfalls gesünder, als ebenfalls ausgesaugt zu werden.
    Genervt schüttelte Atharra den Kopf. Sollte das Ding sich an den beiden Plünderern laben. Hauptsache, sie wurde nicht die Nachspeise.
    Ein kurzer Blick auf die Frau, dann schlich sie rückwärts. Immerhin schien sie nun auch ohne ihr Eingreifen außer Gefahr. Mehr oder weniger. Das Vieh schien die Frau nicht anzugreifen. Was sich diese Wahnsinnigen in ihren luxuriösen Raumschiffen für Haustiere hielten, war nicht ihr Problem. Und wenn sie sich schnell genug verdünnisierte, würde das hoffentlich auch so bleiben.
    „Diese blöden Affen von VEN", moserte sie, während sie sich weiter an der Wand in die Gasse schob. „Als hätten wir hier unten keine anderen Sorgen…schicken sie uns auch noch… das.“
    Am Ende der Gasse gestikulierte Atharra wild zurück. Wahrscheinlich war der Schnaps einfach nicht mehr gut gewesen, den sie gefunden hatte. 150 Jahre alter Schnaps konnte nicht mehr gut sein. So musste es sein. Ihre Augen hatten ihr einen Streich gespielt.
    „Red’ dir das nur ein, wenn du dich damit besser fühlst", rief sie aus. Bei ihrer Rückkehr musste sie definitiv ihren Leuten davon erzählen. Diese Geschichte würde in jeder Kneipe einschlagen wie eine Bombe.
    Weiterhin über das Bild nachdenkend, das sie gesehen hatte, humpelte sie die breite Straße weiter. Je schneller ein Ventil gefunden war desto schneller wäre sie weg.
    Das erste Auto erwies sich jedoch als Fehlschlag. Im Grunde war von dem Fahrzeug nur noch das Metallgerüst vorhanden. Auch bei den nächsten war nicht mehr viel zu holen. Lediglich ein leerer Werkzeugkoffer wurde wie zum Spott zurückgelassen.
    „Diese Möchtegernplündererarschtrompeten. Wenn ich davon einen in die Finger bekomme, dann…“ Sie drehte der Luft den Hals um, ehe sie in einem anderen Wagen hinter und unter den Sitzen zu suchen begann.


    Nach gefühlten Stunden, in denen sie schwitzend durch die ausgestorbenen Straßen gehumpelt war und sich mittlerweile auch ihrer Jacke entledigt hatte, fand sie endlich, was sie suchte. Zwei Vollidioten, die einen Reifen herumschleppten. Soweit sie es von weitem beurteilen konnte, glich dieser der Machart ihrer eigenen Reifen.
    „Hey, ihr“, rief sie den beiden Männern entgegen. Mit etwas Glück gelang es ihr, den Kerlen den Reifen abzuluchsen.
    Erschrocken wandten sie sich in ihre Richtung, dann warfen sie sich verwirrte Blicke zu.
    Die Zeit nutzte Atharra, um sich ihnen zu nähern.
    „Einen schönen Reifen habt ihr da.“
    „Ja“
    , gab einer von ihnen von sich und verbarg den Reifen dabei hinter seinem Rücken.
    „Was haltet ihr von einem Handel?“
    „Nicht viel“
    , gab der andere von sich. Seine Hand ging zu seinem Gürtel, in welchem eine uralte Glock hing.
    „Nana“, Atharra hob die Arme, „ich will euch nicht angreifen. Gegen zwei so starke Männer habe ich doch sowieso keine Chance.“ Sie versuchte sich an einem unschuldigen Lächeln. „Es ist nur“, sie deutete hinter sich, „mein Wagen ist vor der Stadt liegen geblieben und ihr wollt doch eine arme Frau nicht allein in der Wüste lassen.“
    „Doch“
    , gab der Mann mit dem Reifen misstrauisch von sich.
    Autsch.

    „Ich werde natürlich dafür bezahlen“, knurrte Atharra. Im Wagen würde sich sicherlich noch irgendwas finden, was man den beiden Idioten als wertvoll aufschwatzen konnte.

    Die beiden warfen sich erneut Blicke zu, ehe sie sie eingehend von oben bis unten musterten wie Schlachtvieh und sich dann erneut unsicher ansahen.
    „Nein danke, lieber nicht.“ Beinahe angeekelt verzog der eine das Gesicht.
    Wütend trat Atharra einen Schritt an den Kerl heran, der gut einen Kopf größer war als sie. Über die plötzliche Bewegung irritiert, wehrte er sich erst nicht, als sie ihn am Kragen packte und ihn auf Zahnbürstenlänge an sich heranzog.
    „Das habe ich nicht gemeint, du Lappen!“, zischte sie ihn an. Sie sah wie sein Kumpel die Glock zog. „Und was heißt hier bitte ‚nein danke‘?“

    Mit ihrem Metallbein trat sie dem Größeren auf den Fuß, was ihm einen Schmerzensschrei entlockte, der wenig männlich zwischen den Häusern widerhallte. Augenblicklich war die Glock seines Kollegen auf sie gerichtet.
    „Hört mir mal zu“, fauchte sie, während sich der Mann versuchte aus ihrem Griff zu befreien, doch ihr Metallarm hielt ihn zuverlässig fest und sie aus dem Gleichgewicht zu bringen, würde ihm so leicht auch nicht gelingen. „Wir haben zwei Möglichkeiten, um diese Sache zu beenden. Nummer eins: ihr gebt mir das Rad freiwillig oder Nummer 2: ich nehme mir das Rad mit Gewalt.“
    „Oder wir erschießen dich und behalten das Rad“,
    meinte der mit der Glock und entsicherte.
    Atharra konnte sich ein selbstgefälliges Lachen nicht verkneifen, hielt den Blick aber weiterhin auf den Größeren gerichtet, der nun auch auf die Idee gekommen war, seine Glock aus seinem Gürtel zu friemeln.
    „Glaube mir, ehe du den Abzug gedrückt hast, habe ich dir schon eine Kugel zwischen die Augen gejagt.“ Ein Grinsen schoss über ihr Gesicht, während sie mit der freien Hand nach seinem Arm griff, diesen verdrehte und ihm seine Waffe entriss. Sie ließ von ihm ab und trat mit der Handfeuerwaffe zurück. Geübte Finger leerten das Magazin und drehten die nutzlose Waffe dann am Zeigefinger in der Luft. Das alles geschah so schnell, dass der Bewaffnete sie nur verwirrt ansah und der Größere überrascht auf seine leere Hand sah. „Allerdings habe ich keine Lust durch unnötig viel Lärm die Handlanger von VEN anzulocken.“
    „VEN hat Truppen hierhergeschickt?“
    Der Mann blinzelte mehrmals, ehe er zu lachen begann. „Du lügst doch!“
    „Möglich“
    , erwiderte Atharra und grinste selbstgefällig. „Oder aber, ich habe vor nicht mal vier Stunden welche gesehen. Wer weiß.“ Sie zuckte die Schultern. „Du kannst es gern herausfinden. Aber dann bin ich weg und sammle den Reifen ein, wenn die Typen euch zerlegt haben. Ich meine, mit dem Teil unter dem Arm sieht man ja sofort, dass ihr Plünderer seid.“
    Die Unsicherheit, die in die Augen der beiden Männer trat, nährte Atharras Zuversicht.
    „Was sollten die Truppen hier suchen? Hier ist nichts!“ Der Größere ließ die Finger knacken.
    „Vielleicht suchen sie ein Ersatzrad?“, lachte Atharra, ehe sie ernst wurde. „Sehe ich aus, wie eine Hellseherin? Keine Ahnung. Aber offenbar haben sie eine neue Waffe bei sich, die sie furchtbar gerne an ahnungslosen Plünderern testen.“ Sie dachte an die Kreatur, die sie bei der Soldatin gesehen hatte.

    „Eine neue Waffe?“ Unterdrückte Angst schwoll in der Stimme des Bewaffneten mit, als er zu seinem Kumpel blickte. Er schluckte. „An Plünderern?“
    „Was für eine Waffe?“
    , grollte der Größere und funkelte Atharra an.

    „Ich kenne mich mit sowas jetzt auch nicht aus, aber ich würde auf etwas Biologisches tippen.“ Nachdenklich strich sie sich über das Kinn und dachte an die Kreatur. Ja, biologisch traf es ganz gut.
    „Scheiße!“, fluchte der Bewaffnete. „Eine Biowaffe?! Wir sollten verschwinden, wenn die das Ding hier hochjagen, sind wir die Ersten, die draufgehen.“
    Der Größere von beiden hob jedoch nicht völlig überzeugt die Augenbraue und durchbohrte Atharra mit seinem Blick. „Du verarschst uns doch.“
    „Du kannst ja gerne nachschauen“
    , gab Atharra gelassen von sich. Sie deutete in die Richtung, aus der sie kam. „Ein Stück in die Richtung liegen sicherlich die Überreste der armen Schweine, die es zuerst erwischt hat.“ Die beiden folgten ihrem Blick, dann ertönte ein Klicken, als der Bewaffnete seine Glock sicherte und mit den Worten "ich bin zu jung zum Sterben" davonrannte.

    Atharra und der andere Mann blieben zurück.

    „Heißt das jetzt, ich bekomme den Reifen?“

    Zitat

    Und Gembries war nie der Typ, der geheult hätte.

    Füg das deiner Geschichte hinzu. Sowas ist super. Aber versuch es nicht einfach in neutralen "Fakten" aus zudrücken sondern denk dir Situationen aus in denen dein Protagonist zeigt das er abgehärtet ist.

    Da ich die Geschichte bereits kenne. Abwarten. ;)

    Dass Gembries nicht nah am Wasser gebaut ist und bei allem gleich heult, wird noch das eine oder andere Mal deutlich. Wenn man bereits alle Charakterzüge im ersten Abschnitt der Geschichte erwähnt, bleibt doch nichts mehr für den Rest :D

    Ich wäre dann auch wieder dabei. ^^

    Ich bin gespannt, was du in Version 3.0 verändert hast. Gembries grenzenlosen Optimismus schon mal nicht :rofl:


    Ich meine mich zu erinnern, dass der Prolog in den Versionen davor länger war? :hmm: Ich kann mich auch täuschen. Schlecht jedenfalls finde ich ihn nicht und er verrät zwischen den Zeilen auch schon das Wesentliche, aber ich kenne auch schon ziemlich viel von der künftigen Handlung. (Wenn diese grundlegend so geblieben ist xD) Von daher bin ich wohl nicht der Maßstab xD


    Das erste Kapitel ist glaube ich gleich geblieben. Jedenfalls ist Gembries einem sofort sympathisch, wie er sich da Gedanken um seinen toten Onkel macht. Und vor allem prägen die ersten wenigen Zielen schon den stärksten Teil seines Charakters. Der brummige Brummbär mit dem großen Herz, was er natürlich nie so zugeben würde :P


    Dann bin ich also auch hier wieder dabei und harre der Dinge, die kommen. ^^

    Ich werde vermutlich nicht jeden Teil kommentieren, da ich ja doch schon (wahrscheinlich) einige Dinge kenne und mich nicht pausenlos wiederholen will. Und mir momentan noch etwas die Zeit fehlt. Aber ich bin auf dem Weg der Besserung :D )


    LG, Kye

    Am nächsten Morgen gaben die Nomaden Aljin tatsächlich das Geheimnis Preis. Und für einen kurzen Moment überlegte sie, ob es möglich wäre, die Nomaden zu hintergehen und sich am Ende mit der Lösung für ihr Problem, dem Phönixei und dem Geheimnis aus dem Staub zu machen. Auf nimmer der Wiedersehen. Was konnte so schlimm sein, was die Nomaden ihnen antun konnten, was sie als Gruppe nicht abzuschirmen wussten? Sie hatten immerhin eine ganze Stadt in Flammen aufgehen lassen.
    Wie viel Geld ließe sich wohl mit der geheimen Feuerformel erhalten? Wie viel bekam man für ein Phönixei? Während sie sich von den Nomaden verabschiedete, rechnete Aljin das Gold aus, welches sie in den Händen halten konnte. Und wer wusste schon, was es noch alles in der verlorenen Stadt zu finden gab.
    Aljin beschloss vorerst den Hariq nicht in den Rücken zu fallen, ließ die Möglichkeit aber nicht vollständig fallen und behielt es im Hinterkopf. Je nachdem wie ihr Ergebnis in Akrabria aussah.
    „Jetzt haben wir also die Formel", gab Codrac von sich. „Wie geht es nun weiter?“
    „Dreiauge sprach davon, dass die Krallen uns nach Akrabria führen, die Flammen in die Stadt. Aber wie genau funktioniert das mit den Krallen? Zermahlen wir diese und werfen sie dann in die Luft?“, meinte Jack. "Und ist es egal, wo wir den Staub in die Luft werfen?"

    "Kobrascheiße", stieß Aljin aus. "Das hätten wir den alten Sack fragen sollen." Es ärgerte sie, dass sie daran nicht gedacht hatte, aber der alte Mann hatte sie bis zur Aggression genervt.

    "Heißt das, wir laufen jetzt den ganzen Weg zurück?" Codrac sah erschüttert in die Runde.

    "Wie viele Krallen haben wir?", wollte Esme wissen.

    Aljin erschrak und wandte sich an die alte Frau. Esme hatte sie vollkommen vergessen.

    "Ein paar?", gab sie unsicher von sich.

    Die Hexe nickte und begann in ihrem Gepäck zu graben. "Dann zermalen wir eine oder zwei und schauen, was passiert. Dreiauge hat euch ja nicht gesagt, dass wir eine bestimmte Zahl brauchen, oder?"

    Aljin schüttelte den Kopf und im Nachhinein war auch das ein Grund dem Mann den Sand in den Hintern zu schieben, bis er zu den Ohren wieder herauskam.

    Scheinbar hatte keiner einen Einwand und Salem reichte der alten Frau das Bündel mit den Krallen.

    Esme betrachtete diese, suchte sich zwei heraus und schnitt diese von dem Fuß des Mantikor ab. Dem Gestank nach hätten sie das vielleicht schon eher machen sollen. In der Wüste war frisches Fleisch eher keine gute Idee. Oder zumindest blieb es nicht lang frisch.

    Ungeduldig und schwitzend stand die Gruppe mitten in der Sonne und sah der Hexe dabei zu, wie diese flüsternd mit dem Mörser die Krallen zermahlte.

    "Hoffentlich brauchen wir keinen Spruch oder dergleichen", murmelte Jack.

    Aljin wiegte den Kopf. "Ich könnte versuchen in der alten Sprache die Wüste zu bitten, uns den Weg zu weisen."

    "Das ist ein erbärmlicher Versuch", gab Jack von sich. Das wusste sie selbst.

    "Wir stehen schwitzend mitten in der Wüste und wenn es den Hauch einer Möglichkeit gibt, dass wir nicht nochmal zu diesem Dreiauge zurückkriechen müssen, nehme ich diese wahr." Aljin blitzte den Mann finster an.

    Als Esme fertig war, hielt sie Aljin das kleine Gefäß mit den zerstoßenen Krallen entgegen. Unsicher nahm Aljin diese in die Hand und schüttete sich den Staub in die hohle Hand. Anschließend blickte sie ihre Begleiter nochmals an. Diese zuckten ebenso unschlüssig die Schultern.

    "Hoffentlich ist die Tageszeit egal", grummelte sie noch, dann warf sie die Hand voll Krallenstaub in die Luft und bat die Wüste in der Sprache, die man ihr vor hunderten Jahren einmal beigebracht hatte, um ihre Mithilfe.

    Gespannt starrte die Gruppe mit angehaltenem Atem in den blauen Himmel und folgte mit den Augen der sich verpuffenden Staubwolke nach. Einen Moment schwebten die winzigen Partikel in der Luft, ehe sie sachte wieder nach unten fielen.

    Gerade als sie die Schultern hängen lassen wollte, kam ein sachter Wind auf, der den Staub aufwirbelte, ihn Spiralen und Kreise tanzen ließ. Im Licht der Sonne begann er förmlich zu leuchten, dann bewegte sich der Mantikorstaub wie eine luftige Schlange durch die Luft.

    Aljin grinste die anderen an, ehe sie dem Wegweiser nachlief.

    Hi Zeichner/Zeichnerinnen und diese, die es werden wollen ;)


    Dann nun zum 3. Zeichenwettbewerb des Fantasy-Geschichten-Forum im Jahr 2020. Der Sommer geht los und damit die Urlaubszeit!


    LadyK und Stadtnymphe haben sich für ein das Thema


    "magische Unterwasserwelt"


    herausgesucht.


    Ein wunderbares Thema für die warme Jahreszeit. ^^


    Ich bin gespannt, was der kreative Kopf daraus macht und hoffe auf eine rege Beteiligung. Den Blick in die untenstehenden Regeln nicht vergessen. Diese haben wir aufgrund des letzten Wettbewerbs bezüglich der WIPs ein wenig abgeändert. :)


    Aber nun: Viel Spaß beim Kreativ-sein!



    Liebe Grüße

    das Team



    __________________________________ Regeln __________________________________


    ‡ Einsendeschluss : 04. September 2020

    ‡ Das Werk muss in Form einer Konversation (PN) an @Kyelia geschickt werden. (Betreff: "Zeichenwettbewerb Juli/August/September 2020")

    ‡ Dazu müssen Work in Progress (WIP) Bilder eingereicht werden, die den Fortschritt zeigen und an derer die Selbstständigkeit und die Urheberrechte erkennbar sind (bestenfalls 3).

    ‡ Das Werk muss komplett selbst erstellt sein und ohne fremdes Material auskommen, egal ob lizenzfrei oder nicht.

    ‡ Das Werk darf KEIN bereits fertiges Bild aus eurer Sammlung sein.

    ‡ Das Werk braucht einen Titel für die Abstimmung.

    ‡ Das Werk muss auf irgendeine Weise mit Fantasy zu tun haben

    ‡ Welche Technik ihr für euer Werk benutzt, bleibt euch überlassen.

    ‡ Auch Kollagen sind möglich.

    ‡ Nur eine Einsendung pro Teilnehmer und nur ein Teilnehmer pro Einsendung.

    ‡ Der amtierende Gewinner darf nicht am Wettbewerb teilnehmen, da er/sie das Thema vorgibt und sich so einen Vorteil erspielen könnte.

    ‡ Nach Einsendeschluss werden alle Werke anonym in einem Thread veröffentlicht und ihr habt zwei Wochen Zeit, per Umfrage eure Stimme abzugeben.

    ‡ Man darf nicht für sich selbst stimmen

    Kiddel Fee und @all

    kurzer Standpunkt dazu:

    Ich habe an der Stelle eine Ausnahme gemacht. Weil auf den WIPs zu erkennen ist, das es selbst gezeichnet ist. Sie sagen aus, was ausgesagt werden sollen. (Vllt hätte ich dazu gleich noch was sagen sollen - aber wie die Erfahrung uns lehrte, ist es auch nicht immer gut, jeden darauf zu stoßen, dass wir in Ausnahmefällen auch bereit sind die Regeln etwas zu biegen :whistling: - gut zu spät :D )

    Da es letztendlich um keine Millionengewinne geht und die Zeichner den Spaß am Wettbewerb nicht verlieren sollen, sind wir im Team auch durchaus mal bereit die Regeln etwas zu strecken *hust* Sonst wären in der Vergangenheit schon einige von den Wettbewerben ausgeschlossen worden XD

    Auf den Bildern war zu erkennen, was zu erkennen war. Deshalb passte das für mich.


    Da Kiddel Fee aber Recht hat, es an und für sich gegen die Regeln ist, und DAS auch den Spaß dämpft, würden wir, trotz einer Stimme weniger, aber dafür regelkonform eingereicht, die Gewinnerrechte ebenfalls an LadyK übergeben. Stadtnymphe nehmen wir den Gewinn aber nicht weg. (Am Ende ist es mein Fehler, weil ich es angenommen und nicht weiter in der Auswertung beachtet habe :sack: )


    Ihr dürft damit gemeinsam über das neue Thema entscheiden und werdet auch beide in die Galerie aufgenommen!

    Ich werde das oben noch ergänzen. :love:


    Entschuldigung an der Stelle. Da versucht man niemandem den Spaß zu nehmen und es fair zu gestalten und macht genau das am Ende nicht. 8( Hauptsache eine angepisste Ansprache gehalten. :rofl:


    LG, Kye

    So, dann beenden wir mal nach dieser äußerst dezent platzierten Aufforderung den Wettbewerb. :P Diesmal wurden 16 Stimmen verteilt! Danke für die rege Beteiligung! :love:


    Und zwar geht diesmal mein Sieges-Glückwunsch an Stadtnymphe mit dem Bild "Die Eisheiligen" und insgesamt 6 von 16 Stimmen und an LadyK mit dem Bild "Blumenwalzer"! Der Sieg gehört euch! :party:


    Ihr erhaltet den Usertitel für Wettbewerbe mit seinen Super-User-Rechten für die Dauer des nächsten Wettbewerbs, sowie einen Eintrag in der Galerie!

    Desweiteren habt ihr nun die Ehre ein neues Thema vorzugeben, damit der nächste Wettbewerb starten kann! :super:


    Ein herzliches Dankeschön auch an:


    Zarkaras Jade mit dem Bild "Traumblüte"

    Hikarimit dem Bild "
    Das bunteste aller Kleider"

    Cory Thain mit dem Bild "Abends kommen die Träume..."


    Ein :danke: auch an die Kommentarschreiber! :)

    Persönlich fand ich wieder alle Bilder super und ich
    hoffe, dass beim nächsten Zeichenwettbewerb auch wieder so schöne Bilder eingereicht werden und so zahlreich abgestimmt wird. Wir sind schon sehr auf das neue Thema gespannt! smiley59.gif


    Übrigens habe ich die Künstler zu den jeweiligen Werken ergänzt und ich glaube, die Künstler freuen sich auch noch über das eine oder andere nette Wort oder den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag :)


    Das war der Zeichenwettbewerb.


    Euer Fantasy-Geschichten-Forum



    p.s. Möchte ich an der Stelle einfach mal anmerken, dass man gern auch mal länger als 3 Tage abwarten darf, ehe man nachfragt, ob noch was aufgelöst wird. Denn sowas triggert mich erst recht dazu, noch etwas zu warten oder gar nicht zu reagieren :pardon:

    Ja klar, will man es aufgelöst haben, ist neugierig oder gespannt, weil man gewonnen hat, aber der ZW dauert mehrere Monate, da kommt es auf ein paar Tage mehr oder weniger auch nicht an, oder? :P Ich habe das hier i.d.R. schon auf dem Schirm und extra eine Erinnerung im Handy gemacht, manchmal nur einfach keine Zeit taggleich zu reagieren...

    Hallo Community!


    Wieder sind fünf wunderbare Bilder für den Wettbewerb eingegangen! Ihr habt bis zum 21.06.2020, 23:59 Uhr Zeit, für euren persönlichen Sieger abzustimmen. Welches Bild findet ihr am besten? Welches Bild hat am meisten überrascht? Welches fandet ihr am witzigsten? Welches Bild hat eurer Meinung nach das Thema am besten getroffen? Wo gefallen euch die Farben am Besten?


    Viel Spaß beim Abstimmen!



    Die Reihenfolge ist unabhängig vom Zeitpunkt der Einreichung: