Beiträge von Kyelia

    Schade zu hören, dass du hier vorerst pausieren wirst. Aber mach dir keinen Stress. Das verstehen wir :)

    Ich hoffe du hast die Geduld und wartest bis ich aus meinem sehr tiefen, dunklen Loch raus gekrochen bin.

    Und ja da waren ja noch welche in einer Höhle. hihi

    Ich habe nicht vor in den nächsten Monaten zu verschwinden, also ich kann warten. :rofl: Die Geschichte ist in meinen Abos und wenn es weitergeht, bin ich auch wieder dabei. Immerhin kann ich das auch alles sehr gut nachvollziehen (habe mein Tief ja auch erst überwunden XD) und ich glaube, dieses Tief hat hier jeder Mal. Am Ende ist das Schreiben für uns alle immer noch ein Hobby und ein Hobby sollte Spaß machen und nicht zur "Arbeit" oder zum "Stress" ausarten, denn ab dem Punkt ist es nichts mehr mit dem man seine Zeit vertreiben möchte und es kommt nur noch Kokolores bei raus, der einen dann noch weiter runterzieht, weil man selbst nicht zufrieden mit ist. ^^

    Hau dir den Kopf frei, mach mal ein paar Tage/Wochen/Monate was anderes, denk eine Weile nicht drüber nach und lehne dich zurück. Und solltest du jemanden zum Reden und/oder Brainstormen brauchen, scheue nicht zu fragen. ;)

    Aljin unterdrückte den Reflex den Mann beim Kragen seiner hässlichen Kutte zu greifen und ihn durch den Schankraum zu schütteln.

    "Und das konntet Ihr uns nicht eher sagen?"

    Wenn sie gewusst hätte, dass sie nach einer Legende suchen mussten, um in eine Stadt zu kommen, die man nicht finden konnte, dann hätte sie sich niemals auf den Weg gemacht, den Mantikor zu töten. Von diesen Viechern gab es sowieso nur noch wenige und davon abgesehen hätten sie sich alle einiges an Ärger gespart und Salem wäre nicht durchlöchert worden. Oder wenigsten hätten sie sich den Weg zurück ins Dorf ersparen können.

    "Ich habe nicht damit gerechnet, dass ihr den Mantikor überlebt." Der alte Mann sprach, als wäre es ganz normal, dass er so dachte.

    Aljin zerrte sich den Kerl auf Fingerlänge heran und funkelte den Kerl so finster an, das ihm sein selbstgefälliges Lächeln aus dem Gesicht fiel und scheinbar zu verschwinden versuchte. Neben ihr zischte Jaki zornig. Der Alte warf ihr und der Schlange einen Blick zu, ehe er sich abwandte.

    "Nana!", hob er abwehrend die Hände, "im Ausgleich für meine Worte, kann ich euch einen Hinweis zum Aufenthalt der Hariq geben."

    Aljin ließ den Mann nicht aus den Augen, während sie ihn wieder auf seinem Stuhl absetzte. Am Ende schien es ihr die bessere Idee zu sein. Sie zogen sowieso schon alle Aufmerksamkeit auf sich. Dank Salem mit seiner Größe und dem blutigen Stoff und Codrac und seiner tierischen Gefährtin. Dass sie selbst den Mann nun mehr oder weniger angriff, machte es nicht besser.

    "Raus mit der Sprache!"

    "Ich habe gehört, dass die Hariq derzeit ab und an in der Stadt Aldhahab ihre seltenen Waren verkaufen. Vielleicht könnt ihr sie dort finden."

    Aljin nickte. Von der Stadt hatte sie schon mal gehört. Sie drehte sich von Dreiauge weg und verließ die Taverne. Ehe die dem Kerl doch noch den Hals umdrehte. "Die Flamme des Raschid Ibn Nishaat al-tamar. Wie wollen wir ein so sturen Volk wie die Hariq dazu bringen, uns diesen Zauber zu nennen?", wandte sie sich fragend an die beiden Männer und an Esme, die ihr hinaus in die kühle Nacht folgten.

    Und ich bin auch wieder auf dem neusten Stand. Und ja, blöde Stelle um das hier abzubrechen. Ich kann mir gerade nur schwer vorstellen, die die paar Heinzel auf der Mauer mit dieser geballten Armee klar kommen wollen. Also wenn die nicht noch ein Ass aus dem Ärmel ziehen, oder unverhofft Verstärkung eintrifft, sieht es für die wohl echt schlecht aus :hmm:

    Ich fand die beiden Teil sehr interessant und spannend geschildert. Sowohl aus der Sicht von Ulrich, als auch aus der Sicht von Julius. Wie er Probleme hat, die Macht unter seiner Kontrolle zu behalten, ohne selbst zerfetzt zu werden. Das gibt ihm auf jeden Fall etwas höchst Sterbliches und Angreifbares. Auf jeden Fall ein Aspekt, an dem man angreifen kann :)

    Ansonsten sind mir nur ein paar Kleinigkeiten ins Auge gestochen, die beim groben Überfliegen aber schon angesprochen wurden. Ich denke ebenfalls, dass man aus Ulrichs Teil noch etwas mehr die Gedanken und Gefühle herausarbeiten könnte. Blinde Verzweiflung und Angst, die ihn ergreift, die er aber nach außen nicht zeigen will. Oder vielleicht bleibt ihm dafür auch gar keine Zeit, weil er zu sehr damit beschäftigt ist, eventuell neue und andere Schritte zu planen, nun da nur noch eine der mächtigen Waffen übrig blieb und der Nekromant aus seiner Sicht undurchsichtiges hinter der mobilen Barrikade fabriziert. Etwas, auf das er keinen Einfluss nehmen kann. Aus meiner bescheidenen Sicht dürften seine Gedanken da mehr um mögliche Lösungen schweifen und von mir aus auch unbeendet von einem in den nächsten gehen. Das würde die Aussichtslosigkeit und die Hektik/Panik der Situation noch etwas mehr verdeutlichen. Ulrich hat ja bewiesen, dass er eher versucht den Kopf zu nutzen und dann erst sein Schwert. ^^


    Jetzt bin ich aber mal gespannt, wie es weitergeht und wie die da aus der Situation wieder herauskommen wollen. :hmm:


    LG, Kyelia

    Immer wieder schön zu lesen, wie sich Murissa mir jedem Wort, das aus ihrem Mund kommt, weiter in den Misthaufen redet und sie trotz des schlechten Gewissens weitermacht. Und mittlerweile glaube ich auch, dass sie an einem Punkt angekommen ist, an dem sie es entweder durchziehen sollte, oder auflösen. Heraus kommt es am Ende sicherlich so oder so. Aber auf sehr viel Verständnis wird sie glaube ich mittlerweile nicht mehr stoßen. Dann lieber auf die lieben Zufälle warten, die bisher immer winkend um die Ecke kamen, wenn sie in der Klemme steckte und auf das beste hoffen.


    Na mal sehen was genau dieser "Basar" am "Dämonenberg" ist. In dem Punkt stimme ich Murissa zu. Das klingt weder aufbauend, noch als wöllte man sich dort länger als es unbedingt notwendig wäre aufhalten. :rofl:


    LG, Kyelia

    Ich finde ja interessant, dass ich in meinem Text genau den umgekehrten Fall habe: Um die Gesellschaft, in der meine Figuren leben, wirklich tiefreichend zu repräsentieren, müsste ich eine Figur umbenennen, sodass sie exakt wie eine andere heißt ^^

    Witzig. Das Problem habe ich nämlich auch. In meiner Geschichte gibt es auch Sohn und Vater, die genau die gleichen Namen haben. Anfangs fand ich die Idee nicht schlecht. Und vielleicht hat auch Namensfaulheit und die Tatsache, dass es nur Nebenfiguren sind eine Rolle gespielt. Nun fast 5 Jahre später verfluche ich mich dafür, weil man sich in Szene, in denen beide auftauchen, ein Synonym nach dem anderen aus den Fingern saugen muss. Und da der Sohn öfter vorkommt, als der Vater muss ich auch immer dafür sorgen, dass der Leser sich nicht plötzlich fragt, wie der Sohn dort und hierhin kommt, wo er doch eigentlich woanders ist. Dabei meine ich den Vater. ?( Sprich: Ich der Überarbeitung wird einer der beiden umbenannt, ob nun Nebencharakter oder nicht.

    Das Problem bei der oben genannten Story ist, dass viele Namen die gleichen Anfangsbuchstaben und Vokale haben. Wenn man sich dran gewöhnt hat - so nach hundert Seiten - haut man es nicht mehr durcheinander, aber gerade zu Beginn sorgt es für Verwirrung. Andererseits sind mir die Chars jetzt so ans Herz gewachsen, dass ich mir nicht mal einen einzigen anderen Buchstaben im Namen vorstellen kann, geschweige denn, eine komplette Neuerung. Einige dieser Charaktere sind älter als meine Kinder, sie haben mich die letzten Jahre treu begleitet und ich kann sie doch nicht einfach umtaufen...

    Ich glaube, einen Charakter umzubenennen, damit hat jeder so seine Schwierigkeiten. Schließlich ist das oftmals ein ähnlicher Prozess wie beim Benennen seines Kindes. Man hat entweder ewig darüber nachgedacht, mit welchem Namen das Kind sein Leben lang umherlaufen soll, was gibt einen Teil von sich an das Kind weiter? Und welcher Name gefällt einem besonders gut? Auch bei einem Kind fällt einem eine Umbenennung nicht leicht ;)

    Deshalb denke ich auch, dass es immer in Ermächtigung des Autors verbleibt, ob er einer Figur nun einen anderen Namen gibt, oder nicht. Darüber entscheidet niemand anderes, nur du :) Der Leser kann nur sagen, wie es auf ihn wirkt. Fühlst du dich mit den Namen wohl? Ruft der Name in deinem Kopf sofort eine Assoziation zu deinem Charakter hervor? Macht er ihn für dich griffig? Dann würde ich ihn vorerst so lassen und lieber schauen, ob ich an einer anderen Stelle ansetzen kann. :whistling:

    Was könnte zum Beispiel noch die Ursache sein, dass Leute sich die Namen nicht merken können, oder sie als zu gleich empfinden?

    Was ich an meinen eigenen Sachen gemerkt habe: Oftmals geht das mit der Persönlichkeit, dem Verhalten und dem Aussehen einher. Sind diese zu gleich, verwechselt der Leser auch schnell Namen, oder kann sie sich nicht merken, empfindet sie als zu untypisch oder schwer, weil er sich nicht eingehender damit beschäftigt. Stehen allerdings charakterlich, äußerlich oder verhaltenstechnisch vollkommen andere Personen hinter einem Namen, dann fällt es deutlich leichter, sie auseinander zu halten, auch, wenn sie ähnliche Namen haben. Wenn allerdings auch die Persönlichkeit verschwimmt, sie ähnliche oder gleiche Entscheidungen oder Reaktionen treffen, oder alle rote gelockte Haare haben, dann hat der Leser ein Problem. So meine Einschätzung und Erfahrung ;)

    Dann sollte man vielleicht überlegen, ob man mehr von dieser Griffigkeit, die man selbst bei der Nennung des Charakternamens im Kopf hat, an den Leser abgibt. Die Figuren etwas voneinander abhebt.

    Schließlich hat man auch im echten Leben oft Personen, die den gleichen Namen haben. Ich kenne allein 4 Max und dazu 2 Maxis und es fällt mir dennoch nicht schwer sie auseinander zu halten, auch, wenn man nur über sie redet :)


    Keine Ahnung, ob das Geschwafel nützlich war :rofl:

    Und ... wieder aktuell :D


    Ich finde, den Gewissenskonflikt von Murissa hast du sehr schön rübergebracht. Auch, dass sie sich mit Klymera und Turris gut verträgt. Sie die Frau sogar als Freundin betrachtet und deshalb allen die Wahrheit sagen möchte. Sehr realistisch meiner Meinung nach. Und ziemlich gut finde ich es aber auch, dass sie am Ende doch eher dazu tentiert, weiter bei ihrer Lügengeschichte zu bleiben, um damit ihrem alten Leben zu entgehen. Verständlich und gefällt mir. :)


    Hey, und am Ende ist ja nicht Hopfen und Malz verloren. Noch hat sie die Chance, von einer Göttin angehört zu werden. Also nicht aufgeben xD


    Schön auch, dass ihr immer schön die Zufälle in die Hände spielen. Diese Kügelchen mit Wasser, der Regen und das plötzliche Gewitter. :D Nur die richtigen Hexen glauben ihr immer noch nicht so recht. Ich bin mal mal neugierig, was sie sich noch alles ausdenkt, um ihre Geschichte aufrecht zu erhalten und ob ihr noch ein paar günstige Gelegenheiten in die Hände fallen. :hmm:

    Ich bezweifle ja immerhin noch etwas, dass es die richtige Entscheidung war, mit der Gruppe mitzureißen. Falsch, aber aufgrund ihres bisherigen Lebens und wie es ihr vorgelebt wurde, vollkommen nachvollziehbar.


    LG, Kyelia

    Argon würde gewiss in sich gehen, aber sich einem Schicksal zu ergeben, war noch nie seine Sache gewesen. Natürlich konnte man um einen Wald herumgehen, doch wo ein Wald stand, konnte man auch Bäume fällen. Wenn sich ihm ein fieser Kerl in den Weg stellte, dann würde er diesen fällen, ganz gleich, was sich irgendwelche Götter eigentlich für ihn ausgesonnen hatten.

    Der Vergleich gefällt mir. ^^


    Dieser Lokesch kann sich also die Art des Kampfes heraussuchen. Und die Leute aus der Umgebung, also allem scheinbar der Älteste, scheint auf der Seite von Lokesch. Wundert mich jetzt nicht unbedingt, immerhin ist Argon der Fremdling. Setzt ihm aber schon mal einen Fetten Punkt des Nachteils vor die Füße. Beste Voraussetzungen also. Ich bin gespannt, für was sich der Kerl entscheiden wird und ob Argon gewinnt. Der wird sich den Sieg ja eigentlich nicht streitigmachen lassen, oder? :D


    LG, Kyelia


    Hi Zeichner/Zeichnerinnen und diese, die es werden wollen ;)


    Und schon wieder beginnt ein neues Jahr. Ich hoffe, ihr seid alle gut reingerutscht und habt gute Vorsätze für das neue Jahr. :)

    Einer meiner guten Vorsätze betitelt die einigermaßen pünktliche Einhaltung der Zeichenwettbewerbstermine :ninja:


    Und damit beginnt dann der erste Zeichenwettbewerb des Fantasy-Geschichten-Forum im Jahr 2020.


    Ich habe das neue Thema von Aztiluth erhalten:


    "Aufgeben ist nicht immer schlecht".


    Ich bin gespannt, was der kreative Kopf daraus macht und hoffe auf eine rege Beteiligung. Den Blick in die untenstehenden Regeln nicht vergessen :)


    Aber nun: Viel Spaß beim Kreativ-sein!



    Liebe Grüße

    das Team



    __________________________________ Regeln __________________________________


    ‡ Einsendeschluss : 05. März 2020

    ‡ Das Werk muss in Form einer Konversation (PN) an @Kyelia geschickt werden. (Betreff: "Zeichenwettbewerb Januar/Februar/März 2020")

    ‡ Dazu müssen mindestens drei Work in Progress (WIP) Bilder eingereicht werden, die den Fortschritt zeigen.

    ‡ Das Werk muss komplett selbst erstellt sein und ohne fremdes Material auskommen, egal ob lizenzfrei oder nicht.

    ‡ Das Werk darf KEIN bereits fertiges Bild aus eurer Sammlung sein.

    ‡ Das Werk braucht einen Titel für die Abstimmung.

    ‡ Das Werk muss auf irgendeine Weise mit Fantasy zu tun haben

    ‡ Welche Technik ihr für euer Werk benutzt bleibt euch überlassen.

    ‡ Auch Kollagen sind möglich.


    ‡ Nur eine Einsendung pro Teilnehmer und nur ein Teilnehmer pro Einsendung.

    ‡ Der amtierende Gewinner darf nicht am Wettbewerb teilnehmen, da er/sie das Thema vorgibt und sich so einen Vorteil erspielen könnte.

    ‡ Nach Einsendeschluss werden alle Werke anonym in einem Thread veröffentlicht und ihr habt zwei Wochen Zeit, per Umfrage eure Stimme abzugeben.

    ‡ Man darf nicht für sich selbst stimmen

    Mir hat sie sehr gut gefallen, aber ich bin ehrlich gesagt auch ohne Erwartungen in die Serie gestartet :hmm:

    Mir geht es ähnlich. Ich habe vor was weiß ich wie lange es her ist die ersten beiden Bände gelesen, dann haben andere Buchreihen mein Interesse geweckt, weil schlecht fand ich es nie. Keine Ahnung, warum ich nicht weitergelesen habe. :hmm: Und bei den Spielen habe ich gerade mal das Dritte gespielt. Dementsprechend habe ich auch nicht das vollumfängliche Vorwissen für die Filme, um zu wissen, was da passt und ob es passt. Ich kann nur sagen, dass ich viel wiedererkannt habe, wenn manchmal auch nicht exakt wie in den Büchern. Aber mich stört es nicht, wenn es nicht Satz für Satz die Wiedergabe des Buches ist. Ich finde den CAst schon recht gut gewählt und die Charaktere erhalten ihre Chance sich zu entwickeln und die Geschichten sind auch gut umgesetzt, die Monster sehen auch gut aus und haben ihre eigene Faszination.

    Allerdings habe ich - ich bin erst bei Folge vier - das Problem, dass sich die ganze Story bzw. das Geschehen arg streckt und zieht. Ich weiß nicht, ob es der Tatsache zu schulden ist, dass jede Folge eine Stunde geht und der Inhalt vielleicht auch in 45 Min erzählt wäre? :hmm:

    So, dann beenden wir mal den Wettbewerb. Diesmal wurden 17 Stimmen verteilt! Bei so viel Beteiligung macht es wieder eine riesen Freude das Siegerbild zu präsentieren!


    Und zwar geht diesmal mein Sieges-Glückwunsch an Aztiluth mit dem Bild "Die Schuld" und insgesamt 10 von 17 Stimmen! Der Sieg gehört dir! :party:


    Du erhältst den Usertitel für Wettbewerbe mit seinen Super-User-Rechten für die Dauer des nächsten Wettbewerbs, sowie einen Eintrag in der Galerie!

    Desweiteren hast du nun die Ehre ein neues Thema vorzugeben, damit der nächste Wettbewerb im Neuen Jahr starten kann! :super:


    Ein herzliches Dankeschön auch an:


    Remoni  mit dem Bild "Herrin Morganas Ruhestätte"

    Drachenlady2001  mit dem Bild "Dämonengrab"

    Sabrina  mit dem Bild "Raben Treffen, wo einer ist, folgen viele"


    Hikari mit dem Bild "Das Pokerface"



    :danke:

    Persönlich fand ich wieder alle Bilder super und ich bin einmal mehr froh, dass ich den Zeichenwettbewerb führe und deshalb keine Entscheidung treffen muss. :D


    Wir hoffen, dass beim nächsten Zeichenwettbewerb auch wieder so schöne Bilder eingereicht werden und so zahlreich abgestimmt wird. Wir sind schon sehr auf das neue Thema gespannt! smiley59.gif


    Übrigens habe ich die Künstler zu den jeweiligen Werken ergänzt und ich glaube, die Künstler freuen sich auch noch über das eine oder andere nette Wort oder den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag :)


    Das war der Zeichenwettbewerb.


    Euer Fantasy-Geschichten-Forum

    So, ich schätze, dann bin ich hier ab jetzt auch dabei.


    Sehr viel ist noch nicht passiert, aber dafür haben wir bereits gewisse Eckpunkte der Charaktere kennengelernt. Scheinen ja eher sehr verschiedene Ansichten zu vertreten, die beiden. Zumindest in den bisher angesprochenen Sachen, aber vielleicht finden sich ja noch ein oder zwei Gemeinsamkeiten :rofl: Zumindest scheinen beide schon mal recht eigen zu sein :D


    Wir befinden uns also auf der Erde, wo die Bewohner nur noch in Schutzanzügen herumrennen und eine Heidenangst vor Infektionen haben. Verständlicherweise. :hmm: Und die recht verschlossene Sirrah, die aber dennoch weiß, was sie will und wie sie sich gegen solche Kerle wie Jason durchzusetzen hat, scheint eine Ärztin mit gewissen Kontakten und einer "geheimen" Mission zu sein? :hmm: Frage mich wie legal ihre Unternehmung ist, wenn sie dafür Straftäter "freikauft" . :hmm:

    Jason mit seiner Art gefällt mir auch super. So ein bisschend er Freidenker und der Ich mach nur was mir gefällt Typ. Gefällt mir. Lässt ihn auf der einen Seite richtig arschig wirken, aber auch sympathisch mit dieser ich habe das letzte Wort Einstellung :rofl: Und hey, er ist ein Cyborg. Allein deshalb verdient er sich schon Pluspunkte. xD

    Die beiden werden sich so richtig richtig gut verstehen, glaube ich. :rofl:


    Ich bin mal gespannt, in welche Richtung sich diese Geschichte entwickeln wird. :)


    LG, Kye

    Dieses Bild wie Murissa da mit den Armen herumfuchtelt und nichts passiert :rofl: Mir tut sie ja schon etwas leid. Sie wollte das alles gar nicht und hockt nun in dieser Misere und sind wir ehrlich, der anderen Hexen scheinen das auch zu wissen. :D Hoffen wir, dass der Regen Erbarmen mit ihr hat und sich doch noch zeigt :hmm:

    Die Machtdemonstration von Wisha fand ich sehr schön geschildert und hat mir von den Beschreibungen her echt unglaublich gut gefallen. Was ich mich nur gefragt habe, spürt Murissa gar nichts von diesem Wind? Wo der ganze Baumkronen ummäht? o.O

    Jedenfalls ein ziemliches Gehabe von den drei Hexen. Irgendwie verstehe ich sie zwar, aber als wäre es wirklich an der Zeit für alberne Machtspiele. Kommt einem fast vor, als müssten sie ihr Revier verteidigen :D


    Ich fand den Teil wirklich sehr gut und habe nichts zu meckern. Vor allem deine Beschreibungen haben mir in diesem Teil super gefallen! Echt gelungen und sehr verständlich! :thumbup:


    LG, Kyelia

    Dann hat sich Penthesilea also gegen die Anwendung des Seelensprungs entschieden. Mit dem, was in dem Buch stand, hätte ich wohl auch darauf dankend verzichtet, aber irgendwas sagt mir, dass es Penthesilea vielleicht doch noch versuchen wird. Spätestens ab dem Zeitpunkt, wo ihre Sorge das Vertrauen in ihre Freunde und Verwandte überrennt. Nach der Vision sicherlich auch verständlich. Ein wenig überführsorglich erscheint sie dennoch :rofl:

    Der Text aus dem Magiebuch ist mir schon wieder zu sehr wie ein modernes Lehrbuch geschrieben

    Hier stimme ich Thorsten zu. Das war auch der Gedanke, den ich zuerst hatte. Irgendwie habe ich nur noch auf das "LOL" am Ende der Beschreibung gewartet :rofl: Ich glaube aber, das liegt daran, dann diese Einleitung in das Buch zu viel "Gefühl" überträgt. Der Text wirkt etwas wie eine fürsorgliche Mutter, nicht wie ein Fachbuch. Ich denke, das würde schon gelöst, wenn du die Fußnote einkürzt. Auf einem Verbotsschild steht ja beispielsweise auch nur "Betreten Verboten" und nicht "Das Betreten könnte gefährlich sein und wird nicht empfohlen". Kurz, knackig, auf das wichtigste beschränkt. :hmm:

    Vorschlag: "*Verlust der Kontrolle über einzelne Gliedmaßen, über den ganzen Körper, Tod des Körpers und/oder die teilweise oder vollständige Zerstörung der Seele"


    Ansonsten finde ich den Teil aber sehr schön geschrieben. Wie gesagt, mir gefällt die Sorge, die sich Penthesilea um ihre Tochter macht. :thumbsup:


    LG, Kyelia

    Es hat echt einen Moment gedauert, ehe ich in der Geschichte wieder drin war. Aber trotz dessen, dass dein letzter Post über ein Jahr her ist, habe ich erstaunlich schnell wieder zurück in deine Welt gefunden, ohne noch mal groß irgendwas nachlesen zu müssen. ^^


    „Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es das wogende Land wirklich gibt.“ Bemerkte Argon nüchtern. „Ich habe schon viel Unglaubliches gesehen, aber das. Nein, das muss ein Hirngespinnst sein.“

    Ich habe das Gefühl, dass wir noch erfahren werden, ob es das wogende Land wirklich gibt, oder nicht. Sonst hätte es wohl kaum eine Erwähnung gefunden. :hmm:


    Ein schöner Teil, der ein wenig erklärt und auch die Standpunkte und Situationen der Charaktere etwas näher beleuchtet. Mir gefällt vor allem die unterschiedliche Einstellung, die die beiden Charaktere zum wogenden Land haben und auch dass Saira ihn fleißig mit Fragen zu seiner Geschichte löchert und er freundlich genug ist, es ihr auch zu erzählen. Flechtet tatsächlich ein schönes Band zwischen den beiden. ^^

    „Nun, ich habe sie erobert, geheiratet und bin geflohen.“ Argon zuckte mit den Schultern. „Man kann über Bier sagen, was man will, aber ab und an liegt darin Weisheit.“

    Ich musste bei dieser Erklärung erstmal laut auflachen. So sieht ein echter und wahrer Krieger aus. "und bin geflohen." :rofl:

    Tja, Alkohol bietet klare Momente. Hoffen wir nur, dass an den Gerüchten um Elivia auch was dran ist, sonst ist er 1. ganz umsonst geflohen und 2. hat er dann eine normale Frau allein zurückgelassen. Dann trifft ihn ihre Rache zurecht. :rofl:

    Ich finde es gut, dass er zugestimmt hat, noch etwas zu bleiben und Sairas Freiheit zu kämpfen. Zeigt ja, dass er eigentlich ein echt netter Kerl ist. Bin mal gespannt, wie das ausgehen wird und ob Saira ihn dann begleitet? :hmm:


    Ich hoffe, der nächste Teil dauert nicht wieder ein Jahr ^^


    LG, Kye

    Zu meinen Aufgaben gehört es auch, meine Untertanen zu unterstützen. Denn wir sind alle eine Familie und ihr wisst, dass ich alles für diese tun würde.“

    Was ein Arsch. Dass der auf seiner eigenen Schleimspur laufen kann :rofl:

    Aber wenn sie ihre Tochter jetzt so sah, wurde Claire klar, dass sie noch viel zu tun hatte, damit ihr Mädchen auf den richtigen Weg kam.

    Ich glaube, in diesem Moment sollte Claire mächtig froh sein, dass Kalia so von dem Fürsten gefesselt ist, das nimmt immerhin die innerliche Versagungsanspannung. Auch, wenn sie Recht hat :D

    „Nun denn, genug der Plauderei. Lasst uns jetzt anfangen und sehen wie ihr euch alle schlagt“, versuchte Silas seine Rede zu beenden. „Nur eine Kleinigkeit noch. Es ist schon lange nicht mehr passiert, aber sollte es so sein, das jemand kein einziges Element zum Verbündeten bekommt, wird das Folgen haben. Folgen, die das ganze Leben der Person verändert wird. Ich will euch keine Angst machen, aber es muss dann sein. Denn, so hart es auch klingt, derjenige hat dann bei uns keinen Platz. Glaubt mir, wenn ich euch sage, dass ich das nicht gerne mache. Aber als Oberhaupt unserer Rasse muss ich auch harte Entscheidungen treffen. Also enttäuscht mich nicht“, kam der Fürst nun endlich zum Schluss. Die Schülern und deren Familien klatschten und jubelten Silas zu.

    So recht verstehe ich nicht, warum Silas hier lang und breit die Folgen erklärt und ihm die Leute dann auch noch zujubeln. Hat da keiner Angst, dass ausgerechnet an diesem Tag das Kind einen schlechten hat und in seiner Prüfung versagt? Vor allem nimmt es für mich den "Zauber" seiner ersten Worte und seinem Rumgeschleimes vollkommen raus. Ist, als hätte er das nie gesagt :hmm: Vielleicht ticken die Leute dort einfach so, aber für mich war das in dem Moment eher so: Dann mach deinen Scheiß halt allein, da kannst du mit Zucker werfen wie du willst. :D

    Auf dem Weg ins Innere des Kreises, der ihr unendlich lang erschien und kein Ende nahm, hörte sie im Rücken die Stimmen der anderen Schüler, Gemurmel und leises Gekicher. Das Wort Versagerin drang an ihre Ohren. Kalia straffte ihre Schultern und versuchte alles auszublenden, um sich auf die bevorstehende Aufgabe zu fixieren.
    Sie richtete ihre Aufmerksamkeit auf das Wasser aus dem kleinen See, direkt neben dem Kreis. Sie machte mehrere tiefe Atemzüge und visualisierte ihren Willen in Gedanken. Kaum merklich vernahm sie das Rauschen eines Meeres und roch den Ozean, frisch und rein. Ein leichter Wind umspielte ihre Haare, ihre Gliedmaßen fingen an zu kribbeln und Herz füllte sich mit einem wohligen Gefühl, welches ihr vermittelte zu Hause angekommen zu sein.
    Die Kette die um ihren Hals hing, mit dem Anhänger der auf ihrer Brust lag, verströmt eine angenehme Wärme. Kalia fasste das als ein Zeichen auf, dass sie das richtige Element gewählt hatte. Ihre Entschlossenheit wuchs und zum ersten Mal, seit sie es mit den Elementen zu tun hatte, fühlte sie eine Innerliche Stärke, die tief in ihr wohnen musste. Sie hielt ihre Augen weiterhin geschlossen und gab sich ganz dem Wasser hin und ihrem Geist, der sie führte. Sie bog ihren Körper langsam und kaum merklich in verschiedene Richtungen, während ihre Arme durch die Luft streiften, wie langsam größer werdende Wellen. Der Einstieg ist ihr gelungen und nun stand sie still und fest auf dem Boden, um mit ihren Händen und Fingern Formen zu bilden. Erst leichte Bilder von Runen, bevor diese zu komplexen Bilderserien wurden, die durch die Luft wirbelten. Der Wind wurde stärker und brachte den Geruch des Meeres mit sich. Die Haare auf Kalias Armen stellten sich auf und in ihrem Geiste stellte sie sich vor, wie das Wasser aus dem See in die Lüfte stieg, um dort eine Kugel zu bilden. Diese Kugel wollte sie zu sich schweben lassen, um sie dann auf ihrer Hand landen zu können.

    Diese Beschreibung fand ich deinerseits echt unglaublich gut. Sehr stimmungsvoll und mitreißend. Man hofft und betet zusammen mit Kalia und ist guter Dinge, dass sie es schaffen wird. Man versetzt sich dank der Beschreibung unglaublich gut in sie hinein. :thumbsup:

    „Heute werde ich die letzte, mögliche Bedrohung aus den Weg räumen, die unsere Herrschaft in Frage stellt. Dann steht uns nichts mehr im Wege und du kannst wieder zurück ins Leben kommen, mein Sohn“, durchbrach eine tiefe Stimme die Stille, während seine Worte in dem Raum wiederhallten. Liebe lag in seinen Augen, als er mit einem einzelnen Finger die Wangenknochen im Gesicht seines Sohnes nachzeichnete. Eine Strähne seines schwarzen Haares hatte sich von den übrigen gelöst und verlieh dem jungen Mann ein verwegenes Aussehen, was der Fürst nicht dulden konnte. So strich er die Haarsträhne wieder hinters Ohr zu den anderen, sodass alles seine Ordnung hatte und auch im schlafenden Zustand sein Sohn eine gewisse Autorität ausstrahlte.

    Ich finde es gut, dass Silas offensichtlich irgendeinen tiefgreifenderen Plan verfolgt, als einfach nur böse sein. Was auch immer er macht, scheint für oder im Namen seines Sohnes zu sein, den er offenbar ja auch sehr liegt.

    Hinter ihm sah Kalia vier Personen, in dunkle Umhänge gehüllt, die Kapuzen tief ins Gesicht gezogen. Jede von ihnen strahlte eine unheimliche und angstmachende Aura aus. Eine Aura so voller Düsternis und der Verheizung eines elenden Schmerzes, die Kalia zittern ließen. In wenigen Minuten würde sie in eine, ihr fremde Welt geschickt werden und die vier Personen würden sie dann wohl begleiten.

    Wer möchte nicht nachts in einem unheimlichen Wald, verhüllte Dinger ohne Gesicht sehen? Ich kann mir nichts Besseres vorstellen. :D

    Schöne Beschreibung auch von den Wächtern und dem Portal etwas später. Gefällt mir gut. :)

    „Ein sehr nettes Schauspiel, nicht wahr? Was man nicht alles mit Hilfe der Elemente hinbekommen kann, wenn man sie denn als Verbündeten gewinnt“, durchbrach Silas die aufgekommene Stille und Blickte mit einem verschmitzten Lächeln zu Kalia hinüber. „Nimm nun Abschied von deinen Lieben und überquere die Schwelle des Portals.“

    Und rein mit dem Salzfinger in die offene Wunde. :rofl:



    Ich mochte die Teile sehr gerne. Man hat etwas mehr über Silas und seinen Hintergrund und vielleicht auch seine Motivation herausgefunden. Das macht ihn deutlich greifbarer und auch seine schleimig, eklige Art Freundlichkeit auszustrahlen, hinterlässt eine gewisse Tiefe. Eine Tiefe, die mich dennoch nicht dazu bringt, ihn mehr zu mögen. Drecksdepp :rofl:

    Ansonsten kann ich nur sagen, dass es mir sehr gut gefällt, dass es Kalia tatsächlich nicht geschafft hat, ein Element für sich zu gewinnen. Es freut mich nicht für sie, aber für den Verlauf der Geschichte, der damit nicht den "typischen" Heldenverlauf geht, sondern den obligatorischen Umweg suchen muss. Und hey, Verbannung. Es hätte schlimmer kommen können. Gleich tot, und die Geschichte wäre vorbei und sie hätte nicht die Möglichkeit bekommen, ihrer Mutter aus dem Kerker zu helfen. ;) Davon abgesehen hast du meiner Meinung nach mit dieser Verabschiedung und dem Gefühlschaos beider Frauen für mich die bisher stärkste emotionale Szene der ganzen Geschichte geschrieben :)


    Ich bin wirklich mal gespannt und neugierig, wie es hier weitergeht und wohin Kalias Weg führen wird. Immerhin sind da noch diese komischen Gestalten aus dieser - war es ne Höhle? - von damals ^^ :hmm:


    LG, Kye