Beiträge von Rainbow

    Hey Kirisha,


    danke für`s Lesen und kommentieren :)

    O je, Freddy ... warum nur habe ich bei dieser Mission so gar kein gutes Gefühl?

    Wahrscheinlich, weil du schon das Kapitel kennst, das folgen wird :D ... Ist zwar schon ein paar Jährchen her, aber ich weiß noch, dass wir das damals mal durchgekaut hatten.


    Ein Zeichen geben ist gut, aber wie soll er das machen, wenn er drinnen ist und die anderen draußen?

    Na dafür haben sie doch extra die Sache mit dem "Gedankenaustausch" gemacht (das Ritual in Emilas Wohnung)...damit sie sich auch über eine größere Distanz austauschen können. ^^


    Und das ist irgendwie echt süß.

    Freut mich. Ich war mir nicht sicher, ob es irgendwie blöd rüberkommt.


    LG,

    Rainbow

    Alles klar, das kam unerwartet :D


    Ich packe meine Anmerkungen mal in den Spoiler



    LG,

    Rainbow

    Hey AFG,


    okay, jetzt erfahen wir mal etwas detaillierter, welcher Plan und welche Intention hinter dem allen steht. Angelo verfolgt ja, soweit ich das beurteilen kann, eigentlich gute Absichten. Er will durch seine Forschung etwas zum Austausch zwischen Mensch und Natur beitragen...wobei ich ehrlich gesagt noch nicht 100%ig verstanden habe, wie er sich das vorstellt. Er will die DNA der Lebewesen verändern und die Tiere dazu befähigen, zum Beispiel Gefahrensituationen wahrzunehmen und entsprechend zu reagieren und die Menschen will er anpassungsfähiger machen, damit sie "nachhaltiger" leben und weniger auf Technik angewiesen sind. Ich frage mich, wie ich mir das in der Praxis vorstellen kann...Zwar geistern mir gerade die verrücktesten Ideen im Kopf herum, aber die sind allesamt irgendwie ziemlich abgedreht :rofl:


    Ich bin außerdem mal gespannt, wie sich das Experiment mit dem Tintenfisch so weiter entwickelt :D Die Entwicklung scheint ja recht rasant vonstatten zu gehen...wer weiß, wo das noch enden wird.


    Hier noch Kleinkram:


    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha,


    oh je...das war ja mal wieder ein Abenteuer :D Ich finde es total gut, wie du Murissas Gefangennahme in Szene setzt. Erst ihr kurzer Triumph darüber, dass sie diese magischen Kiemenketten ergattern konnte, dann wird sie gefangen genommen, kann wiederum fliehen und findet kurz Zuflucht bei den Fischmännern, woraufhin sie dann aber doch wieder herausgezerrt wird und sich in exakt der gleichen Situation befindet, wie zuvor, nur, dass sie jetzt auch noch an einen Baum gekettet wird.


    Ich bin schon gespannt, was als nächstes passiert. :gamer:

    Irgendwo in einer sehr tiefen Erinnerung entsann ich mich, dass ich ein einziges Wort in Meerisch kannte, nämlich einen Namen, Falamusch. Dieser klang übersetzt ungefähr wie „Blu - Bel – Balupp“.

    :thumbsup: Sehr schön!


    Sie hatte pechschwarze, kurzgeschnittene Haare, die wie ein Kranz ein feingeschnittenes Gesicht von solcher Schönheit umrahmten, wie ich noch nie Vergleichbares gesehen hatte. Ihre dunklen Augen strahlten Wärme und tiefe Ernsthaftigkeit aus

    Ich gehe mal stark davon aus, dass es Penthesilea ist, die hier auf Murissa zukommt, oder?

    An der Stelle hier ist mir aufgefallen, dass ich sie mir irgendwie optisch anders vorgestellt hatte. Keine Ahnung, ob sie überhaupt jemals beschrieben worden ist, aber in meiner Fantasie hatte sie auf jeden Fall keine schwarzen kurzgeschnittenen Haare :hmm: Na ja, mal abwarten...wer sollte es sonst sein, der eine derartige Aura hat???


    Ach ja, ein kleiner Hinweis noch. Ich habe mich gefragt, wie sie in Ketten an den Baum gefesselt auf die Knie fallen kann. Das stelle ich mir schwierig vor. ?(

    LG,

    Rainbow

    Hey,

    Ehrlich gesagt habe ich selbst gehadert, da ich die Szene zeimlich erotisch machen wollte, dann ist es aber irgendwie komplett in eine andere Richtung gegangen, dass der erotische Part nicht mehr dazu gepasst hat.

    Ja, das hat man irgendwie gemerkt ^^


    Ich habe mir schon Gedanken gemacht, wie die Erotik jetzt folgen soll, aber durch deine Anmerkungen wurde mir klar, dass ich lieber weniger Gedanken mehr Taten sprechen lassen sollte

    Klingt nach einem guten Plan! :D Wenn du Hilfe brauchst oder wen zum Gegenlesen, sag Bescheid.


    Mein Studium hat heute das nächste Semester begonnen.

    Oh je..ich wünsch dir einen guten Start... und dass du natürlich dennoch ein bisschen Zeit zum Weiterschreiben findest. ^^


    Jedenfalls danke, dass du mir weitergeholfen hast.

    Immer weider gern ...

    Hey Sensenbach,


    danke für`s Lesen und deine Rückmeldung :) Ich packe meine Antwort mal in den Spoiler



    LG,

    Rainbow

    Hey Traumschwingen,


    ich packe meine Anmerkungen mal in den Spoiler. Ich glaube, meine Antwort ist ein bisschen ausgeartet :)



    LG,

    Rainbow

    Hey Kalki,

    Vor einigen Wochen habe ich mir eine kleine Herausforderung auferlegt: Ich wollte jede Woche eine Kurzgeschichte aus drei willkürlich gewählten Elementen bauen.

    Oh Wow! Coole Idee. Bin gespannt, was so alles dabei rausgekommen ist. :)


    Nun zu deinem aktuellen Text. Ja, er ist irgendwie experimentell. Angefangen mit dem kleinen anfänglichen Exkurz zum Thema Namensgebung & Co. bis hin zu der stilistischen Darstellungsform, die wörtliche Rede der Magierkatze ausschließlich kleinzuschreiben ... (ich hatte tatsächlich im ersten Moment geglaubt, hier hat der Fehlerteufel zugeschlagen :rofl:) ... was ich mir dann aber bei deiner sonst so tatdellosen Rechtschreibung nicht recht vorstellen konnte.


    Was mir gut gefallen hat, war der Dialog zwischen den beiden Katzen...die eine alt und des Lebens überdrüssig, die andere bereits tot, aber nicht willens endgültig das Zeitliche zu segnen, weil sie noch was erleben möchte. Das Abkommen zwischen den beiden fand ich eine tolle Sache...:thumbsup: wobei man sich jetzt fragen kann, wie es zustandekam. Liegt es daran, dass es sich bei der einen um die Katze eines Magiers handelte und sie deshalb derartige Dinge beherrscht?


    Was ich noch unbedingt los werden möchte ist, dass du mit merklich viel Gefühl an die Sache herangegangen bist. Vor allem zum Ende hin, als es für die beiden hieß Abschied zu nehmen.

    Hey Kirisha,


    gefällt mir gut deine Überarbeitung. :) Vor allem die Erwähnung der Vulkanstadt ist ein Zugewinn, finde ich.

    Vielleicht sollte ich den Namen ändern, damit man nicht auf diesen Gedanken kommt.

    Ich finde nicht, dass du das zwangsläufig tun musst. Raven ist ein cooler Name und die Verbindung habe ich jetzt ja nur hergestellt, weil ich zufälligerweise die andere Geschichte verfolge. Ich gehe aber mal nicht davon aus, dass sich die Wege deiner Charaktere kreuzen werden, oder? Denn dann spielt das ohnehin keine große Rolle.


    Am liebsten wäre er auf der Stelle losgeflogen, aber die Sicht war zu schlecht.

    Hier habe ich kurz gestutzt. Es klingt so, als würde er nur deshalb nicht losfliegen, weil die Sicht so schlecht ist...aber im Grunde KANN er es doch nicht, weil er noch mehr an Höhe gewinnen muss, oder? Zumindest war das deine Erklärung in der vorherigen Version. Dieser Erklärung fehlt jetzt hier irgendwie. Oder irre ich mich? :hmm:

    ihr anderen steigt ab und kommt mir im Gänsemarsch und mit einer Schrittlänge Abstand hinterher!“

    Ehrlich? Im Gänsemarsch? Das Wort klingt mir eine Spur zu verspielt :hmm: .. ein wenig "kindergartenmäßig".

    Ich glaube nicht, dass das eine Assoziation ist, die du erzeugen wolltest. Vielleicht ist das aber auch Geschmacksache. Mal sehen, was die anderen dazu sagen.



    Die restlichen 90 Mann seiner Truppe, die entweder flügellos waren oder die schon nicht mehr in die Luft kamen, da die Flügel leicht einrissen und Feinde immer als erstes die Schwingen ihrer Gegner zerstörten, diese waren bereits voraus geritten.

    Der Satz kam mir ein bisschen kompliziert vor, vielleicht, weil er derart verschachtelt ist?Im Grunde genommen, willst du nur das blau markierte sagen...alles andere ist quasi sowas wie ein eingeschobener Nebensatz. Vielleicht lieber zwei Sätze daraus machen? Das "diese" kommt mir an der Stelle auch überflüssig vor. :hmm:


    So, nun aber auf zur Prinzessin-Entführung :popcorn: ... bin schon ganz gespannt, was alles schiefgehen wird. :rofl:

    Okay, ich habe noch ein bisschen an dem letzten Part gebastelt und ein paar Änderungen vorgenommen. Wer Lust hat, mal drüber zu schauen, hier ist der Link:


    Zeit des Umdenkens (Teil 1)


    Ansonsten zeige ich euch jetzt den abschließenden Teil dieses recht kurzen Kapitels. Ich weiß, das Ende ist ein bisschen klischeehaft, aber das musste einfach sein :pardon:

    Ansonsten hoffe ich, dass es soweit nachvollziehbar geworden ist...vor allem Elias` Gedankengänge. Wie immer freue ich mich über eure Ideen, Anregungen und Kritik.



    Kapitel 18.1



    Elias betrachtete Freddy mit ernster Miene und haderte mit sich. Wenn das so weiter ginge, würde er bald den Verstand verlieren, so viel stand fest.
    Du wusstest, dass das kein gewöhnlicher Einsatz werden würde!, rief er sich selbst in Erinnerung und bemühte sich dabei tunlichst, seine Gedanken vor den anderen abzuschotten.
    Die zermürbende Erkenntnis, dass ihm sein weitreichender Erfahrungsschatz als Kommandant in der himmlischen Armee, ebenso wie seine zahlreichen Auszeichnungen hier und jetzt nicht das Geringste nützten, gehörte nicht unbedingt zu den Dingen, die er mit den anderen hätte teilen wollen.
    Aber was sollte er tun? Schließlich lag es auf der Hand, dass das, was er hier gerade tat, nicht im Entferntesten etwas mit den Missionen zu tun hatte, die er üblicherweise ausführte. Mehr und mehr hatte er stattdessen das Gefühl, ein heilloses Chaos zu jonglieren … und die Menschen taten ihr Übriges, um ihn in den Wahnsinn zu treiben.
    Das hier sind Irdische, Elias! Und Zivilisten noch dazu!, mahnte er sich selbst zu bedenken … Oh ja! Nur, dass diese ´irdischen Zivilisten` neben ihrem militärischen Halbwissen auch noch über einen ausgeprägten eigenen Willen verfügen und den Hang dazu haben, jedes zweite Wort zu hinterfragen!
    Einen tiefen Atemzug nehmend, rieb er sich mit der flachen Hand über die Stirn. Der Versuch, das Karussell in seinem Kopf zum Stillstand zu bringen, stellte sich als aussichtloses Unterfangen dar.
    Das hier ist nicht DEINE Welt, Eli! Es ist die ihre! Sie haben ein Recht dafür zu kämpfen- Vergiss das nicht!
    Ich weiß!

    Seufzend richtete er sich auf, blickte in den dunklen Himmel und spürte, wie sich die Eiskristalle auf sein Gesicht legten, sich in seinen langen Haaren verfingen.
    Vielleicht ist es an der Zeit umzudenken und neue Wege zu beschreiten…
    Der Vorteil, der sich durch die Allianz mit den Menschen ergab, war nicht von der Hand zu weisen. Und baute nicht zuletzt sein ganzer Plan genau darauf auf mit den Irdischen zusammenzuarbeiten? Warum scheute er sich nun davor, den letzten Schritt zu gehen?
    Sein Blick wanderte zu Freddy, der sich frustriert von ihm abgewandt hatte. Eine Art trotziger Starrsinn spiegelte sich in seinen Zügen, der Elias erneut vor Augen führte, was die elementarste Eigenschaft der Menschen war. Sie waren freie Wesen! Hatten ihren eigenen Willen und entschieden sich bewusst für oder gegen eine Sache.
    Wenn Freddy nun also beschloss, sich dieser Gefahr ausliefern zu wollen, sollte er das dann nicht wohl oder übel akzeptieren? Vor allen Dingen, da es immerhin einen Funken Hoffnung gab, dass der Irdische recht behalten und tatsächlich etwas Vorteilbringendes herausfinden konnte.
    „Also gut“, sagte Elias schließlich mit belegter Stimme. „Wir machen es so, wie du sagst.“
    Freddy sah ihn mit halb geöffnetem Mund völlig perplex an. Offenbar konnte er nicht glauben, was er da soeben gehört hatte.
    Ein ähnlich verwirrter Ausdruck zeichnete sich auf den Gesichtern der anderen ab, die über Elias` Zugeständnis nicht minder erstaunt waren.
    Nur Micah schüttelte fassungslos den Kopf, während er stumm den Kater fixierte, der nach wie vor in der Box auf seinem Schoß ruhte, als sei dies sein letzter Verbündeter.
    „Echt jetzt?“, fragte Freddy ungläubig und durchbrach damit den kurzen Moment der Stille.
    „Aber nur unter zwei Bedingungen“, fügte Elias hinzu und zog die Augenbrauen zusammen. „Du gehst nicht unbewaffnet und beim ersten Anzeichen von Gefahr, wirst du uns umgehend ein Zeichen geben.“


    ∞∞∞∞∞∞∞∞∞


    Nur wenige Minuten später stand der Irdische bis unter die Zähne bewaffnet vor der Ladefläche des Pickup, während die anderen im Halbkreis um ihn herumstanden. Die Waffengurte, welche Micah ihm umgelegt hatte - und die Platz boten für ein halbes Dutzend Schwerter, Dolche und Wurfmesser – schmiegten sich wie eine zweite Haut an seinen Oberkörper.
    Freddys gesamter Haltung war zu entnehmen, dass er sich mehr als unwohl fühlte und obendrein Mühe hatte, sich in dieser Montur frei zu bewegen.
    „Wenigstens weiß ich jetzt, wie sich ein Weihnachtsbaum fühlt, wenn er geschmückt wird“, presste er hervor, während er stocksteif und mit gespreizten Armen dastand und dabei aufmerksam jede von Micahs Bewegungen verfolgte.
    Unbeirrt zog dieser die Riemen fest und positionierte den letzten Dolch, bevor er vor Freddy zum Stehen kam und mit einer gewissen Genugtuung sein Werk betrachtete.
    „Du packst das schon!“, antwortete Micah, dem die nervöse Unruhe des Menschen offenbar nicht gänzlich entgangen war.
    Schon nachdem Freddy dem Arsenal an Waffen gewahr geworden war, mit welchem er ausstaffiert werden sollte, hatte sein Tatendrang und der damit verbundene tollkühne Enthusiasmus, erste Risse bekommen. Seit dem hatte sich Elias mehr als einmal gefragt, ob der Irdische seinen Entschluss bereute, doch selbst auf sein mehrfaches Nachfragen hin war Freddy nicht mehr davon abgerückt, weshalb sich Elias nun jeden weiteren Kommentar verkniff.
    „Wir wären dann soweit“, durchbrach Micah seine Gedanken. Gerade half er dem jungen Mann in den langen schwarzen Mantel, welchen er kurz zuvor noch mit einer flüchtigen Handbewegung und der dazugehörigen gemurmelten Formel, wie aus dem Nichts herbeigezaubert hatte.
    Dann wandte er sich Elias zu, der das Ganze nach wie vor mit einer Mischung aus Skepsis und Sorge beobachtete.
    „Okay, dann los“, zwang sich dieser zu sagen und stapfte auf Freddy zu. Der Schnee lag inzwischen bereits so hoch, dass er die Knöchel bedeckte. Wenn es in dem Tempo weiterschneien würde, wäre eine Flucht mit dem Wagen sicher bald ausgeschlossen, kam es ihm in den Sinn. Schnell schob er den Gedanken beiseite.
    Als er vor Freddy zum Stehen kam, sah er ihn einen Moment lang eindringlich an, bevor er ihn fest an sich drückte. Das Gefühl, ihn gehen lassen zu müssen riss ein schmerzendes Loch in seine Brust und erinnerte ihn auf unschöne Weise daran, was das letzte Mal passiert war, als er jemandem, der ihm nahestand seinen Schutz entzogen hatte.
    „Wird schon schiefgehen“, hörte er Freddys Stimme an seinem Ohr, bevor sich dieser schnell wieder von ihm löste.
    „Hoffentlich nicht!“, antwortete Elias knapp und atmete hörbar aus.
    Dann trat er zur Seite, damit der nächste an seine Stelle rücken konnte. Während Susan und Nils es Elias gleich taten und Freddy in eine kurze Umarmung zogen, klopften ihm Micah und Jesaja ohne viele Worte auf die Schulter.
    Als die Reihe an Serafina kam, strich sie Freddy eine seiner widerspenstigen braunen Locken zur Seite, woraufhin sich eine leichte Röte auf seinen blassen Wangen ausbreitete. „Hab keine Angst, Freddy“, sagte sie leise. „Ich passe auf dich auf!“
    Begleitet von einem unsicheren Räuspern nickte er ihr zu, bevor er jeden noch ein letztes Mal ansah und sich schließlich abwandte.
    Selbst, als er noch ein undeutlicher Schatten in dem Durcheinander von umherwirbelnden weißen Flocken war, hafteten die Blicke der sechs noch immer an ihm.

    Hey Etiam,


    die Szene in dem Schankraum gefällt mir. Vor allem wie du Elina gleich zu Beginn einführst. Das hat sich sehr gut und flüssig lesen lassen.

    Gut fand ich auch das Vorgeplänkel mit der Familie.Und dann kommen die zwei Fremden ins Spiel.

    Das ist ja ein ganz interessantes Duo :rofl:Der eine löffelt wie verrückt seine Brühe, wobei die Hälfte im Bart landet und der andere quasselt sich um Kopf und Kragen...

    Interessant finde ich außerdem, was da so für Informationen fließen. Offenbar liegt in Dunhaven in der Nähe des Hafens der Zugang zu dem Königsgrab, wo die beiden dieses Artefakt vermuten. Und wie die Zwergenkarte verrät, die sie bei sich tragen, gibt weitere Zugänge...uahhh....spannend!

    Ob es aber so leicht wird für die beiden da so einfach reinzuspazieren, um dieses Artefakt zu suchen...man weiß es nicht. ^^


    Hier noch Kleinkram:



    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha,


    oh, ein Perspektivwechsel. Bei Raven hatte ich natürlich zuerst prompt an die Tochter von Penthesilea gedacht ^^ ... aber gut, jetzt ist es der junge Skeffkrieger und- Anführer, der so heißt.

    Ich finde die ganze Idee mit dem Besteigen des Vulkans eine coole Idee. Das hast du sehr atmosphärisch beschrieben mit der Hitze, den Ascheflocken, dem gefährlichen Untergrund.

    So, und Raven soll nun also die Prinzessin entführen. Aha! Keine Ahnung warum, aber ich hatte zu Beginn irgendwie angenommen, dass es Cheneela sein würde, die entführt wird. Aber sie ist ja nur die Tochter des Fürsten und nicht die Prinzessin. :patsch:


    Na schön. Dann wollen wir mal sehen, ob der Plan so einfach aufgeht...und was mich jetzt natürlich brennend interessiert ist, wie du die beiden Handlungsstränge miteinander verbinden wirst.


    Hier noch Anmerkungen und Kleinkram



    LG,

    Rainbow

    Hey LadyK ,


    das hört sich doch zunächst mal ganz positiv an. Ich meine jetzt in beruflicher Hinsicht :)

    Nimm dir die Zeit, die du brauchst, um dich zu sortieren und komm zurück, wenn dir danach ist. Bis dahin lässt du es einfach etwas ruhiger angehen.


    Wir halten hier so lange die Stellung :D

    Danke, Alexander2213 und Etiam für euer Feedback :)



    Hey AFG ,


    ja, das war mal wieder sehr unterhaltsam :thumbsup:


    Ich kann mir nicht helfen, aber ich habe irgendwie immer ein Grinsen im Gesicht, wenn ich deine Geschichte lese.


    Ansonsten hat sich der Text flüssig lesen lassen. Keine Beanstandungen von meiner Seite. ^^

    Das ist Jamie, der sich am Anfang verwandelt. Er spricht am Ende gedanklich zu sich selbst. Damit wollte ich auch ein bisschen Ironie rüberbringen.

    Ich Trottel :dash:Wieso habe ich das nicht geschnallt? Ich glaube, ich habe heute einfach schon zu viel gelesen. :hmm: Okay, dann ist alles klar. Sind ja keine sonderlich tollen Aussichten für Jamie.

    Ich überlege gerade, ob es überhaupt sein muss, dass man am Anfang schon weiß, dass er es ist, dem das passiert. Ohne den Gedanken am Ende des Prologs könnte der Leser noch ein bisschen spekulieren. Wäre jetzt auch nicht verkehrt. (nur so ein Gedanke von mir ^^)

    Hey Traumschwingen ,


    ich habe dann auch mal rein gelesen :)

    Meine Anmerkungen packe ich in den Spoiler:



    LG,

    Rainbow

    Hey Traumschwingen,

    Habe mir jetzt das Ganze wieder grob aufgeschrieben, damit ich irgendwann damit beginnen kann, sie zu schreiben. Ihr merkt vielleicht, dass ich zu viele Ideen, aber keine Zeit habe diese umzusetzen

    Na ja, das geht ja nicht nur dir alleine so. ^^

    Eine Geschichte zu schreiben, wenn es nicht gerade eine Kurzgeschichte ist, kann Jahre dauern. Zumindest wenn man es, wie wahrscheinlich die meisten von uns, hobbymäßig betreibt.


    Jedenfalls kommt hier wieder die neue Story. Wäre echt nett von euch, wenn ihr mir bei offenen Fragen helfen würdet und auch beim Titel. Ich finde es extrem schwer einen Titel für Geschichten zu finden.

    Die Betonung liegt auf "wieder die neue Story" . Natürlich ist dieses Forum dazu da, dass man sich gegenseitig unterstützt und man vielleicht sogar zusammen plottet, sich Hilfestellungen gibt, gemeinsam Ideen sammelt, sich inspiriert. Das ist alles okay. Was mich allerdings eben beim Lesen deines neuen Threads etwas irritiert hat, ist die Tatsache, dass ich dir erst vorgestern bei einer ganz anderen tollen Idee Input gegeben habe. Und nun kommst du schon wieder mit der nächsten um die Ecke. :hmm:


    Im Januar hattest du offenbar schon eine Idee, da du ja hier mit einer Geschichte an den Start gegangen bist, die sich aber bereits nach wenigen Posts in Wohlgefallen aufgelöst hat. Im Grunde ist auch das nicht schlimm, nur kommt einem dann irgendwann die Motivation abhanden, dir bei deinen ständig wechselnden Projekten Unterstützung angedeihen zu lassen.


    Vielleicht schaltest du einfach einen Gang zurück und machst etwas langsamer? Ich möchte mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und kann eigentlich auch nur für mich sprechen, aber ich für mich kann mir nicht vorstellen, drei einigermaßen komplexe Geschichten gleichzeitig zu schreiben. Warum auch? Mich stresst es schon beizeiten, bei einer einzigen Geschichte bei der Stange zu bleiben. :rofl:


    Aber ich weiß, dass ich mich hier auf diverse Leute stützen kann, wenn ich feststecke. Allerdings-und das ist vielleicht der springende Punkt- begleiten die mich jetzt auch schon über einen recht langen Zeitraum und zwar immer mit der gleichen Geschichte. Gerade, wenn es darum geht, in die Handlung einzutauchen und wirklich sinnvolle Kommentare abzugeben, ist es wichtig, dass man sich auf so eine Geschichte einlässt. Das funktioniert meines Erachtens nicht, wenn der andere alle Nase lang mit was Neuem um die Ecke kommt und somit signalisiert, dass er gar nicht wirklich überzeugt ist von dem, was er da tut.


    Verstehst du, was ich meine? Sorry, wenn ich mich jetzt hier nicht zu deiner neuen Idee äußern möchte. Sie klingt im Ansatz spannend und sicher kann man da was draus machen. Aber ehrlich gesagt, weiß ich nicht, ob es dir oder mir was bringt, wenn ich mich da jetzt reinhänge, nur, damit du morgen früh wieder mit einer ganz neuen Vision aufwachst.


    Wenn du dich für ein Projekt entschieden hast, das du ernsthaft verfolgen möchtest, bin ich gerne dabei. ^^


    LG,

    Rainbow

    Danke, Leute für euere Rückmeldungen. Hier kommt mein Feedback zu eurem Feedback :)