Beiträge von Rainbow

    Kirisha


    Wie schade. An dem 07.05. bin ich um 15 Uhr zu einer Taufe eingeladen, sonst wäre ich echt super gerne gekommen, um dich mental zu unterstützen. Solingen ist gerade mal eine Stunde Fahrtzeit von mir entfernt.


    Ich drück dir aber ganz fest die Daumen dafür. Wird das irgendwie gefilmt? Wär bestimmt cool, sich das im Nachhinein nochmal anzuschauen.

    Hey Etiam,


    zunächst zu Post 353. War ja bis zu diesem WE im Urlaub und versuche jetzt erst mal wieder hier und da was aufzuholen. :)


    Also, was mich total fasziniert hat, war deine Beschreibung dessen, wie sich die Unterhaltung zwischen Dwan und Tjelvar langsam regelrecht aufgelöst hat. Wie diese Art Vision dahingeschmolzen ist und Tjelvar schließlich wieder auf dem Lichterfest gelandet ist. Das fand ich richtig gut! :thumbsup:


    Abgesehen davon fand ich es ein witziges Bild, mir vorzustellen, wie Elina Tjelvar zu stützen versucht, um mit ihm nach Hause zu wanken. :rofl:


    Bin schon gespannt auf den nächsten Teil...den hebe ich mir für die nächsten Tage auf. :rolleyes:


    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha,


    Na mal sehen, ob die Sache nun klarer wird.

    Jepp! :thumbsup: Genau sowas in der Art hat mir gefehlt. Das fand ich als Erklärung einleuchtend und irgendwie als Hintergrundgeschichte zu Shalimar (kann ich ihn nicht weiter Turris nennen? :rolleyes: ) ganz cool.


    Dass sich für ihn Murissas Geschichte im Gegenzug wieder mal nach einem Märchen anhört, kann man sich nur allzu gut vorstellen. :rofl:Schön, wie er sie am Ende auf die Schippe nimmt. Dabei spricht sie tatsächlich die Wahrheit.


    Kann weitergehen :gamer:

    Hey Lady,


    ich packe meine Anmerkungen mal in den Spoiler :)


    Hey Kirisha ,


    Sorry, Urlaubs bedingte Verspätung. :)

    Also, die Auflösung gefällt mir. Vorausgesetzt, es stimmt, was Shalimar oder Leviathan ( langsam verwirren mich die Namen) ihr da auftischt. Aber so ganz kapiere ich noch immer nicht, wie es zu dem Auftrag mit dem Ring gekommen ist und wie das mit dem Dämon und der Verstorbenen Fürstin zusammenhängt :hmm: Liegt aber vielleicht auch an mir oder an dem Lesen in Etappen. Aber das Gespräch zwischen den beiden ist ja auch noch nicht zu Ende. Vielleicht kommen ja noch ein paar Informationen ^^


    Ich bleibe gespannt, wie es weitergeht :gamer:


    Hey Kirisha,


    Wow! Der Buchtrailer ist der HAMMER! :panik: Ich bin total sprachlos. Ich würde sagen, da hat jemand deine Geschichte richtig cool inszeniert mit Gänsehautmusik und tollen Bildern. :thumbup: Also, wenn das nicht Lust auf das Buch macht, dann weiß ich es auch nicht.


    Und das Cover ist übrigens auch schön geworden. Sieht in jedem Fall richtig professionell aus. Ein wahrer Hingucker! Ich freue mich schon, wenn es bald in meinem Regal steht :love:


    Ich drück dir die Daumen für den Verkaufsstart. :nummer1:

    Hey Thorsten , hey Katharina ,


    so, jetzt melde ich mich hier auch mal zu Wort. :)

    Wie die anderen bereits angemerkt haben, überzeugt dieser Teil hier durch die ruhige Stimmung und die tolle Atmosphäre, die einen quasi durch die Handlung trägt. Das Zwischenmenschliche habt ihr meiner Meinung nach sehr gut eingefangen. Die einzige Situation, in der ich mal kurz geschluckt habe war, als sich Siofra die Kleidung vom Leib reist, weil mir das so abrupt vorkam...wobei ich den ganzen Rest der danach kam, sehr nachvollziehbar fand. Vor allem Rórdáns innerer Konflikt und seine Gedanken, wie er sich verhalten soll und die Frage danach, ob er Siofra noch immer begehrt, das fand ich sehr gelungen.

    Die Idee mit dem Pakt und dem Opfer, welches offenbar erbracht werden muss, gefällt mir sehr. Ich denke auch, dass der offene Ausgang hier an der Stelle vertretbar ist, da sie immerhin das Geheimnis gelüftet haben. Und nun müssen sie sehen, wie sie das Problem lösen...das weckt auf jeden Fall Spannung und wirft einen dunklen Schatten auf die Zukunft des Dorfes.


    Also, ich find`s gut! :thumbup:

    Hey Etiam,


    konzeptionell gefällt mir das sehr gut. Das Aufeinandertreffen von Tjelvar mit dem Fremden und die ganze Informationen, die sie da austauschen. Es ist eine gute Idee, dass sie gleich zwei "Waffen" brauchen und dass die Stille hierbei auch noch eine zentrale Rolle spielt. Das klingt alles wirklich sehr spannend und eröffnet viele mögliche Entwicklungen.

    Mich hat einzig gewundert, mit welcher Selbstverständlichkeit die beiden ihre Situation hinnehmen und sich auf ein doch recht tiefgründiges Gespräch einlassen. Sind derartige, ich nenne es jetzt mal "Traumbegegnungen" oder "Visionen" bei denen normal? Tjelvar stellt nur fest, dass es offenbar kein Traum ist, sodnern es real ist...aber warum verdammt nochmal wundert ihn das nicht? Und den anderen im Grunde auch nicht. Ich glaube, ich würde es gut finden, wenn man hier noch ein bisschen dran feilen würde, um das plausibler zu machen. Zum Beispiel könnte Tjelvar sich ja auch über seine eigene Gelassenheit wundern und anmerken, dass es ähnlich wie in einem Traum ist, wo man eine gewisse Distanz zu den Dingen hat, als würde man sich nur beobachten, aber dennoch gab es da eine unwiderrufliche Gewissheit, dass es eben kein Traum war...(ich überlege nur, wie man seine Gelassenheit erklären kann)...oder er reagiert halt nicht so gelassen und muss das Ganze erst mal für sich auf die Kette kriegen.


    Keine Ahnung, vielleicht geht es ja auch nur mir so. :hmm:


    Hier noch Kleinkram:



    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha,


    ein sehr schöner Teil, der mir richtig gut gefallen hat.

    Nur hier an der Stelle bin ich hängen geblieben, weil du die Soldaten meiner Meinung nach besser direkt beim Eintreten von Murissa beschrieben hättest. So war ich davon ausgegangen, dass sie alleine ist...mit den Mänteln an der Garderobe und den Tellen auf dem Tisch. Die Soldaten erwähnst du ja gar nicht...erst, als Murissa dann mit Turris spricht :hmm: Ich meine diese Stelle hier:

    „Ich dachte, du hättest höhere Ziele als Mägde im Gruftenpark zu beaufsichtigen – und auch wesentlich größere Mächte unter dir.“

    Er zog die Augenbrauen hoch und ich sah an dem verdächtigen Aufblitzen seiner Augen, dass ihm die Frage äußerst ungelegen kam. Die anderen Soldaten schienen das aber für einen Scherz zu halten und fingen an zu lachen.

    Ansonsten hab ich nix zu meckern. :pardon: Kann weitergehen :gamer:

    Hey Kirisha,

    rächtig habe er ausgesehen, dermaßen strahlend, dass die Sonne vor ihm dunkel erschienen sei, und er habe gelacht zu allen Seiten.

    freundlich zu allen Seiten gelacht, jedem zugewunken und sie die treuen Bürger von Tandra genannt.

    Hier ist irgendwie was doppelt


    Shalimar hatte mich eingeladen, ihn am Abend im Gardistenturm zu besuchen.

    Hier bin ich kurz hängengeblieben, bis ich gecheckt habe, dass sich dahinter ja Turris verbirgt. Ich finde, Murissa hat sich etwas zu schnell mit dem neuen Namen angefreundet...sie könnte ruhig noch einmal an Turris denken, bevor sie sich selbst in Erinnerung ruft, dass er ja so gar nicht heißt.


    Sowas vergisst man nicht. Allerdings hatte einmal ein Blitz zwei Menschen erschlagen. Seitdem redete er nie wieder öffentlich.

    Oh! Das ist ja nicht so gut :rofl:


    Ansonsten finde ich, dass sich hier wunderbar eine gewisse Spannung aufbaut. ich bin schon sehr gespannt, wie das nachher alles zusammenpassen wird. Diese ganzen Hinweise, die du so streust...der Fürst Silvrin, seine Gemahlin, die dunkle Skeff-Zauberin, dann Turris mit seiner Vergangenheit und natürlich die tote Fürstin und der Dämon...


    Komm, Murissa. Triff dich mit Turris! Und finde irgendetwas heraus. Irgendetwas!!! :gamer:

    Das ist eins meiner größten Probleme (Neben der Rechtschreibung), dass ich die Szenen viel zu schnell erzähle. Ich versuche mich zu bessern, aber wenn irgendjemand Tipps hat wie ich das Ausweiten kann wäre ich sehr dankbar ;).

    Na ja, ich finde ja immer, dass man zumindest versuchen sollte, authentisch zu bleiben. Das kann natürlich bei jedem Charakter was anderes bedeuten, je nach Persönlichkeitsbeschaffenheit, Vergangenheit, Dingen, die einen geprägt haben etc. Ich kenne das Problem beim Schreiben ebenfalls, dass ich erstmal runterschreibe, was mir in den Sinn kommt. Damit erschafft man quasi erst einmal sowas wie ein Grundgerüst. Dann jedoch kommt der Feinschliff und der beinhaltet für mich genau solche Dinge. Sich Gedanken machen über die Gefühle des Charakters, welche Bilder hat er oder sie im Kopf...etc. Das sind Sachen die, wenn sie einfließen, die Geschichte für mich überhaupt erst lebendig und nachvollziehbar machen.


    Jaaaa alsoo das mit der Langeweile ist tatsächlich so gewollt, es soll clay genau so darstellen, wie du es beschrieben hast. Als einen, der wenn ihm langweilig ist Leute tötet. Ich weiß das ist ein bisschen grausam aber das würde dann im weiteren Verlauf der Geschichte eine Rolle spielen.

    Na ja, auch das wäre ja irgendwie okay. Aber dann würde ich das vielleicht trotzdem noch etwas deutlicher herausarbeiten. Vielleicht ist es auch der Kontext, in dem sich das für mich komisch liest...also nicht, dass er sich aus Langeweile zu einem Mord anheuern lässt, sondern, dass er sich unter genau DIESEN Umständen anheuern lässt. Von einer seltsamen Frau, die ihm in einer Art Vision erscheint, nachdem er einen Angriff überlebt hat, der ihn eigentlich hätte töten müssen :hmm:


    Mir kommt hier seine Gedankenwelt etwas zu kurz, weshalb es mir schwer fällt, sein Verhalten nachzuvollziehen.



    Da hab ich mir auch etwas dabei gedacht, dass die liebe Leserschaft so im Dunkeln über das Gespräch gelassen wird. Ich könnte jetzt spoilern damit man meine Hintergründe versteht aber ich machs mal noch nicht falls jemand das nicht will (Falls ich dir es trotzdem erzählen soll kann ich das sehr gerne in einer PN machen). Ansonsten werde ich mir definitiv Gedanken über die Gedanken von Clay machen ;)

    Dass du das hier an der Stelle Geheim hältst, finde ich gar nicht weiter schlimm. Man könnte ja anhand von Clays Gedanken ein paar Akzente setzen, sodass man zumindest einen Anhaltspunkt hat...Wenn du magst und es dir was hilft, darfst du mich gerne spoilern. :)


    Clay will tatsächlich lieber den Leuten beim Serben in die Augen sehen als sie hinterrücks zu erstechen. Laut seinem Ehrgefühl sollte man sich wie ein Mann seinem Gegner stellen und von Angesicht zu Angesicht zu kämpfen. Hmm Naja das kann ich auch in seine Gedanken packen damit man das auch erfährt. :D

    Ah, okay. :D Ja, ich würde das an der Stelle noch etwas herausarbeiten. Solche Dinge finde ich total interessant. Sie sagen ja was über ihn aus. Es ist schade, wenn sowas in einem Nebensatz untergeht.


    Du siehst, dass ich ziemlich oft gesagt habe, dass dies später erklärt wird. Ich weiß auch, dass das ein bisschen doof für die Leser ist, die nicht den Verlauf der Story kennen. :pupillen:

    Ein bisschen Ungewissheit darf man dem Leser schon zumuten. Ich wollte dich auch nur an meinen Gedanken teilhaben lassen, weil man selbst als "Allwissender Autor" ja bereits alle Infos im Kopf hat und manchmal gar nicht so recht weiß, wie der Char jetzt auf den unbescholtenen Leser wirkt.


    Aber dann lehne ich mich jetzt zurück und warte einfach mal ab, was so kommt. Und wie gesagt: Wenn du magst, kannst du mich gerne über die PM anschreiben und mir erzählen, was du dir so gedacht hast. :)

    Hey Sensenbach :)


    Ein interessantes Thema, das ich so ähnlich auch schon mal vor einiger Zeit in der Schreibwerkstatt angestoßen hatte:


    Klischees-gut oder schlecht?


    Ich finde ja, dass man das Rad nicht immer wieder krampfhaft neu erfinden muss und viele sogenannte Klischees funktionieren einfach, weil sie auf einer coolen Idee basieren. Eine Möglichkeit, das Augenrollen beim Leser zu vermeiden, weil man sich eines oft verwendeten Mittels bedient (zum Beispiel dem Spiegel) wäre, dass man versucht das Altbekannte mit neuen Aspekten zu mischen. Man könnte versuchen, ein Alleinstellungsmerkmal hinzuzufügen, um etwas Neues reinzubringen, was der Leser so vielleicht nicht erwartet hätte.


    Eine andere Möglichkeit wäre die, gezielt darauf hinzuweisen, dass es ein Klischee ist und das ganze damit quasi selbst auf die Schippe zu nehmen. Das funktioniert aber nur, wenn es zur Geschichte passt.


    Also anstatt derartige Ideen sofort von vorneherein zu verwerfen, nur, weil sie schon öfter aufegegriffen wurden, würde ich mir überlegen, wie ich sie zu etwas Besonderem machen kann.


    Bin schon gespannt, was du draus machen wirst. Ich schätze, wir werden das Ergebnis ja dann bald zu lesen bekommen. :D

    Hey Vinni,


    schön, dass es hier weitergeht. :) Das Thema Rechtschreibung klammere ich jetzt mal aus und beziehe mich nur auf Inhaltliches.


    Aber das ist zum Teil wirklich nur als Anregung oder Denkanstoß zu verstehen. Sicher ist einiges auch Geschmacksache...

    Meinte sie etwa damit dass er sich schnell heilen konnte? Clay grinste und zog sein Messer, denn wenn es so war gab es nur einen Weg das herauszufinden, er setzte die Klinge an seiner Armbeuge an und zog es ruckartig bis zu seinem Handgelenk, sofort spritzte Blut aus der Wunde und lief seine Hand hinunter auf den Boden.

    Das ging mir hier irgendwie eine Spur zu schnell. Okay, Clay ist ein harter Kerl und so weiter...aber ihm ist da gerade etwas echt abgedrehtes passiert. Jeder "normale" Mensch würde sich jetzt erst mal in einer Art Schockzustand befinden...sich abtasten, die Umgebung checken,Gedanken würden durcheinander titschen,...aber Clay grinst, zieht ein Messer und rammt es sich ohne mit der Wimper zu zucken mal eben in den Unterarm und zwar so, dass das Blut "spritzt".


    Vielleicht könnte man eine Art Mittelweg finden. Also, was weiß ich. Ich finde, er dürfte schon einen Moment mit sich hadern oder das ganze vielleicht sogar unheimlich finden. Denn mal ehrlich, neben allen Vorteilen, die es mit sich bringt, wenn man plötzlich unverwundbar ist, aber NORMAL ist das nicht :rofl: Weißt du, was ich meine?


    Clay zog sich sein löchriges blutiges Hemd über den Kopf, schnappte sich seine Waffen, packte den Schild und marschierte zurück zu seiner Höhle. Auf dem Weg dachte er über seine Vision nach: Die Umhangslady hatte ihn auf eine Mission geschickt, und da ihm eh immer langweilig war hatte er sofort angenommen. Wenn er ehrlich war brauchte er genau das: eine Aufgabe, es tat ihm nicht gut den ganzen Tag in seiner Höhle zu hocken, also freute er sich auf die bevorstehende Reise, die ihn ins Herzen von Ereon, in den Königspalast führen würde.

    Hmm. Irgendwie ist mir das ein bisschen wenig an Charakterarbeit. Langeweile? Echt? Bisher fand ich Clay ganz cool. ich hab ihn mir ein bisschen rebellisch vorgestellt und anders. Cool eben!

    Aber das hier klingt nach... keine Ahnung, pubertärem und irgendwie oberflächlichem Verhalten. Mir war gerade langweilig und da dachte ich, nehme ich mal den Auftrag an, jemanden zu töten. Und das von einer mysteriösen Frau, die mir in einer Vision erschienen ist, um kurz darauf festzustellen, dass ich über besondere Kräfte verfüge. :hmm:


    Es fällt mir schwer, mir vorzustellen, dass das gerade seine Gedanken sind. Dass er sich wirklich aus "Langeweile" hat anheuern lassen. Leider erfährt man ja nicht, wie das Gespräch zwischen ihm und der Frau weitergegangen ist. Hatte er eine Wahl, den Auftrag abzulehnen? Was hat sie ihm angeboten? Was macht das ganze verlpckend für ihn? Vielleicht wäre es schon ganz hilfreich als Leser zu erfahren, ob er derartige Aufträge vielleicht vorher schon mal angenommen hat, quasi als eine Art Auftragskiller, oder sowas. Dann könnte ich mir vorstellen, dass er gerade einfach die Zeit hat, einen neuen Auftrag anzunehmen, weil er auch kein besseres Angebot hat...aber aus reiner Langeweile? Du merkst, das macht mir zu schaffen :pardon:


    Dort sollte er bestimmte Personen finden und töten ohne dass es jemand mitbekam, dieser Teil gefiel ihm nicht so sehr.

    Sorry, das klingt für mich irgendwie in bischen naiv :rofl:


    Seiner Meinung nach hatte es nichts ehrenhaftes an sich, jemanden hinterrücks zu erstechen aber er würde einen Weg finden dies zu vermeiden, zumindest hoffte er das.

    Was meint er damit? Will er sie lieber von vorne erstechen? :D Nein Quatsch. ich habe mich hier gefragt, was er damit meint? Sucht er einen Weg, den Auftragsmord ganz zu verhindern oder braucht er einfach einen guten Grund, um ihn vor sich zu rechtfertigen?


    Clay bietet jede Menge Möglichkeiten zur Charakterentwicklung. Ich würde es toll finden, wenn du ihm hier etwas mehr Tiefe verpassen würdest, damit ich als Leser ein paar mehr Einblicke in seine Gefühlswelt erhalte. Was treibt ihn an? Was hat ihn geprägt? WIESO lässt man sich auf so einen Auftrag ein???


    LG,

    Rainbow

    Danke, Alexander2213 und Kirisha :danke:



    Hey Etiam,


    oh ja, der Teil ist dir wieder mal gut gelungen.

    Die Beschreibung der Lichter ist toll und auch, wie Tjelvar darauf reagiert. Bin schon gespannt, was sich hinter diesem tranceähnlichen Zustand verbirgt, in den ihn der Gesang und die Lichter gezogen haben.

    Die Konfrontation mit Mutjan war ebenfalls gut geschrieben. Wie cool, dass Tjelvar ihn da einfach stehen lässt ... war wahrscheinlich das Beste, was er in der Situation machen konnte...auch, wenn er ja irgendwie fremdgesteuert gehandelt hat.

    Genau genommen hatte er das nicht, doch die Alkoholfahne, die Tjelvar entgegen stieß, verriet ihm, dass sich an Metjans gestrigem Zustand wenig geändert hatte.


    Den Satz kapier ich in dem Zusammenhang nicht. Genau genommen hatte er was nicht? ... Die Finger von Elina gelassen? Aber in welchem Zusammenhang steht das mit Mutjans Alkoholfahne? :hmm: Ich glaub, ich steh gerade auf dem Schlauch.


    Er spürte, wie es an seiner Schläfe pochte und sein Geduldsfaden überstrapaziert war.

    und sich sein Geduldsfaden bis zum Zerreißen spannte (?) Weil, das tut er ja jetzt gerade :hmm:


    „Wo willst du hin?“, hörte er noch Metjan im Hintergrund brüllen.

    „Aber du hast doch gesagt, er soll sich verpissen“, erklärte ihm einer seiner Begleiter.

    :rofl: Zu geil! :thumbsup:



    Das darauffolgende Beleidigen der eigenen Männer, war das letzte, was Tjelvar ..... hinter sich wahrnahm und sich seine Aufmerksamkeit voll und ganz nach vorne richtete.

    "von Mutjan" würde ich anstelle der Pünktchen einsetzen, damit noch einmal der Bezug zu ihm hergestellt wird. Und das "und" würde ich gefühlt durch ein "bevor" ersetzen. (ist aber vielleicht auch Geschmacksache)


    Es war ihm jedoch in keiner Weise unangenehm. Es war ihm,

    Beabsichtigt?


    Mir fällt gerade mal auf, dass sein Name fast wie ein Spitzname wirkt: Met Jan. So wie der ständig betrunken ist, passt es

    Sehr schön! :rofl: Das war mir gar nicht aufgefallen, aber es passt! :thumbsup:

    Hey Kirisha,


    der Fürst ist dir wirklich gut gelungen. Der hat irgendwas! :thumbup: Kann ich gut verstehen, dass er Penthesilea durcheinanderbringt :D

    Noch immer sehe ich sein markantes Gesicht so deutlich vor mir, als hätte ich es sich in mein Gehirn eingebrannt.

    da ist was reingerutscht


    „Er interessiert uns nicht. Brechen wir auf!“

    Und obwohl ich selber den Befehl gesprochen habe, bleibe ich stocksteif stehen, während meine Kameradinnen bereits ihre Flugtiere besteigen.

    Das finde ich irgendwie recht einfach und dennoch schön beschrieben. Ein tolles Bild, um ihre innere Zerrissenheit zu beschreiben. :thumbup:


    „Und jetzt?“, fragt sie mich. „Weißt du, wo Murissa den Flieger versteckt?“

    „Ich fürchte, den müssen wir abhaken“, stoße ich zwischen den Zähnen hervor. „Diese Diebin war dämlich genug, sich selbst beklauen zu lassen.“

    Ich überlege einen Moment. Macht es Sinn, Murissa noch einmal zu belauschen, um herauszufinden, ob sie nicht doch noch etwas Wichtiges vor mir verbirgt? Aber wie sollte ich das bei einem zweiten Versuch herausfinden, wenn es mir schon beim ersten nicht gelang? Nein, es wäre Zeitverschwendung. Außerdem läuft sie doch direkt vor dem Maul des Dämonen herum. Ich könnte in Gefahr geraten, wenn ich noch einmal in ihre Nähe gehe. Sie übrigens auch. Es besteht eine recht hohe Chance dafür, dass der Dämon sie heute noch erledigen wird oder spätestens morgen. Daher beschließe ich, das Kapitel zu beenden.

    „Ja, ich bin fertig und wie ich sehe, habt ihr auch gute Arbeit geleistet.“

    Der Dialog klingt für mich, wenn man den gedanklichen Einschub weglässt, irgendwie seltsam. Ich glaube, es ist das "ja, ich bin fertig", das sich irgendwie auf nichts so richtig bezieht...außer auf ihre eigenen Gedanken von zuvor. In dem Gespräch ging es zuvor ja noch um den Flieger und ob sie weiß, wo er ist. Vielleicht also besser weglassen und einfach nur sagen: Ihr habt gute Arbeit geleistet...(?)


    Ich bin schon gespannt, ob Penthesilea dem Fürsten nicht doch noch einmal begegnet. Wäre sicher ganz interessant :)


    LG,

    Rainbow

    Hey Etiam ,


    das Lichterfest hast du toll beschrieben. Ich fand es sehr atmosphärisch und vor allem richtig gut und flüssig geschrieben. Zwischendurch kam mir der Gedanke (und ich lasse dich jetzt eifach mal daran teilhaben ^^ ), dass du dich schriftstellerisch ziemlich weiterentwickelt hast. :thumbup:


    Tjelvars Eindrücke und Emfindungen hast du außerdem sehr schön eingefangen. Vor allem hat mir gefallen, wie er Elina beim Tanzen beobachtet ... und natürlich bin ich gespannt, was jetzt mit Durin geschieht. Ich bin mir sicher, dass er nicht einfach spurlos verschwunden ist...


    Kann weitergehen :gamer: