Beiträge von Aztiluth

    Das Wasser ist jetzt vollständig aus den Farben herausgetrocknet. Jetzt muss nur noch die Restfeuchtigkeit verfliegen damit nix schimmelt. Wenn alles gut geht, sind die Farben daher vielleicht doch schon Ende diesen Monats fertig.

    Die Bilder sind so schön und befriedigend :love:

    Ein Meer aus Primärfarben hihi.

    Ich würd wahrscheinlich die ganze Zeit mit der Hand durch die Näpfe gleiten, sie wieder zusammen rücken und es wiederholen. :love:

    Hi, Jen!

    Ich finde die neuerungen cool. Vor allem der PDF Export- wobei ich da zwiegespaltener Meinung bin.

    Vielleicht will nicht jeder Autor, dass seine Geschichte als PDF gespeichert werden kann. Kann man das einstellen?

    Und wenn ich testweise versuche, einen Beitrag zu speicher, bekomm ich eine Fehlermeldung. Dabei ist es egal, ob ich versuche meine eignen Beiträge zu speichern oder die von anderen.


    Und wenn es nicht gedacht ist, dass jeder alles runterladen darf, kann man das so einrichten, dass man nur den "pdf" button sieht, wenn man es darf?

    Früher hab ich idealisierte Versionen von mir selbst in Fremde Geschichten projeziert und mir sogesehen "Fanfiction" ausgedacht. Diese Figuren sind allrdings meist schon in den aller ersten Szenen in meinen Kopf stark von mir abgewichen. Wahrscheinlich, weil sie meist böse waren oder mit den Antagonisten rumgehangen haben :rofl:

    Von der Zeit habe ich allerdings nur noch 3 Figuren- an die ich mich überhaupt erinnere. Einmal aus Pokemon, dann Beyblade und zuletzt Harry Potter. Wobei es bei Beyblade eher so war, das ich mit einer Figur dort verschmolzen bin und sie ersetzt habe :hmm:

    oh man, das waren noch zeiten! XD


    Für eigene Geschichten hab ich das früher ähnlich gemacht. Die Heldin war das, was ich sein wollte. Aber nicht das, was ich schon war. Ich denke, so kommen die meisten Mary Sues zustanden und ich bin stolz auf mich, dass ich nie eine solche hatte- obwohl ich oft nah dran gewesen sein muss.

    Im laufe der Zeit haben sich diese Figuren so stark entwickelt, dass so gut wie kein Bezug mehr auf mich zu erkennen ist- außer das, was mein vorschreiber schon erläutert haben "Es ist unmöglich eine Figur komplett aus dem nichts zu erschaffen, die nichts mit dem eigenen Wesen zu tun hat" (Wobei ich dem ein bisschen wiedersprechen muss, dazu mehr gleich)

    Heute, und auch schon seit etlichen Jahren, mache ich das nicht mehr. Ich denke eher darüber nach, was ich brauche, bzw welche Eigenschaften eine Figur brauch, um die Geschichte vorranzubringen. Dann arbeite ich genug aus, damit sie "lebendig" wirkt, wie Eigenheiten, Tugenden oder auch Ängste und Laster. Dabei schau ich, dass ich nicht zu vieles wiederhole (so, dass zB keine 5 Figuren alle Asthma haben und Welpen lieben). Ich geh also sehr pragmatisch ran und denke so garnicht über mich oder mein Umfeld nach, sondern Stütze mich nicht selten auf prozentzahlen aus dem Netz. ( Beispiele: Wenn ca 11% der Bevölkerung sagt, sie haben gefühle für das selbe Geschlecht, dann versuche ich in etwa so eine Prozentzahl in meinen Figuren zu haben. Wobei ich dabei auch beachte, dass Homosexuelle eher Homosexuelle kennen, in den "Kreisen" die Prozentzahl also deutlich höher wäre usw. Oder wie viele Menschen geben an, Höhenangst zu haben? Wie wiele brauchen eine Brille? etc)


    Deswegen stimme ich den Satz oben zwar schon zu (Stadtnymphe: Erstmal glaube ich nicht, dass es möglich ist, vollkommen ohne autobiografische Bezüge zu schreiben, wie meine Vorgänger hier auch schon andeuteten.) aber nicht zu 100%

    Klaro, auch meine anaylse Daten stammen nur von dem, was ich selber raussuchen kann und wie ich sie interpretiere. Aber ich garantiere, dass wenn ich über den Serienkiller und Kinderschänder schreibe, das nichts mit mir, meiner Autobiographie oder meinem Umfeld zu tun hat. Wenn ich beschreibe, wie jemand gefoltert wird, dann hat der Foltermeister nichts von mir oder meiner Familie. Aber trotzdem sind der Mörder und der Folterer Figuren von mir, mit Persönlichkeit und sachen, die sie lieben und hassen. Sie haben Namen, eine Vergangenheit und Wünsche. Hat das was mit mir zu tun? Na hoffentlich nicht...


    (Ich befürchte, der Beitrag ist etwas zu selbstzentriert anstatt objektiv geworden? Ich hoffe, das ist ok so, da ich nicht wüsste, wie ich darüber reden soll, ohne bezug auf meine Figuren zu nehmen. War zu lange off und mir fehlt zZ ein bisschen das Feingefühl :ninja: )

    Ich war die letzten Tage schon kaum da, werd dieses WE aber wahrscheinlich garnicht online kommen.

    Voraussichtlich also bis Montag! :D schönes WE!

    Viele sagen, dass die Midichlorianer der größte Fehler der Reihe sei. Aber es gibt noch viel mehr in den Filmen, was nicht durch die Midichlorianer allein erklärt werden kann. Hast du dir den ersten geteilten Link überhaupt angeschaut? Ich teil die Seiten doch nicht aus jux. :p

    Zitat von der Seite, für die, die sie nicht lesen wollen

    "...but they also forecast the future, talk to the dead, visit evil caves, and feel each other… that’s fantasy."


    "Why is there sound in space? Fantasy.

    How do lightsabers work? Fantasy.
    [...]
    How do bombs drop in space? Fantasy."

    Nur weil die Midichlorianer ein großteil erklären und die Geschichte Sci-fi lastiger machen, bleibt es Fantasy ^^ einfach, weil ein unerklärtes Element genügt, um es in diese Sparte zu setzen. Und vor allem das "in die Zukunft" sehen lässt sich durch nichts erklären, was in dem Universum festgelegt wird.


    Ich möchte hier jedoch keine "what the fack is Star Wars" disskussion lostreten. Ich hab die letzten Teile nichtmal gesehen- mir ist es schnuppe, als was ihr es einordnen würdet :D

    Es war nur ein Beispiel, um den Unterschied zu erklären aber selbst mit den Midichlorianer bleibt mein Punkt stehen. :p

    Ein bisschen wunder ich mich schon, dass das Thema noch so grundlegend Disskutiert wird, weil für mich die Unterschiede ziemlich fest stehen und ich mit meiner Ansich auch nicht alleine stehe. Es gibt die ein oder andere Geschichte, die nicht so leicht einzuordnen sind, der großteil ist aber schon recht eindeutig. Allerdings sind solche Bezeichnungen auch nicht in Stein gemeißelt und selbst Filmemacher halten sich nicht an den Erklärungen die ich kenne, von daher möchte ich hier niemanden seine Ansicht ode Interpretation streitig machen oder überhaupt anzweifeln :D


    Der Unteschied zwischen Fantasy und Sci-Fi darin lieg, wie sehr es an unsere Natur-Gesetzt gebunden ist.

    Magie, wie sie in vielen Fantasy Büchern beschrieben wird, ist ziemlich eindeutig nicht mit unseren Naturgesetzen vereinbar. Also Fantasy. Können die tollen Sachen udn Fähigkeiten im Buch theoretisch in unserer Welt stattfinden, dann ist es Sci-Fi.


    Beispiel Star Wars. Dadurch, dass es eine "Macht" gibt, ist das ganze Fantasy. Das erklärt auch, warum die Explosionen im All hörbar sind und man problemlos die Licht Geschwindigkeit erreichen kann. Alles Magie! Abgesehn davon, dass Lucas selbst es so gesagt hat.


    Bei Marvel ist es genauso. Es gibt vieles, was in unserem Universum so nicht möglich ist, daher sind die Filme Fantasy, obwohl sie eindeutig in einem Setting sind, das der realen Welt sehr ähnelt. Trotzdem- oder gerade deswegen- haben die meisten Teile dieser Superhelden Reihe aber das Laben "Fantasy-Sci-Fi"


    Alien, Interstellar und viele Zombie Filme sind hingegen Sci-fi. Weil sie auf unseren Regeln basieren und nur eine Weiterentwicklung dessen sind, was bei uns schon möglich ist. Ein kleiner Unterschied, den man hier ziehen kann liegt im Steam-Punk. Viele bezeichnen dies als Sci-Fi, dass in unserer Vergangenheit liegt. Bei Fantasy ist die Zeit egal, in der es spielt.


    Also, könnten wir, zumindest in der theorie, die Technik nachahmen die beschrieben wird? Sci-Fi.

    Können wir es nicht, weil eine unerklärliche Macht dafür sorgt, dass es funktionier? Fantasy.


    Der Begriff Sci-Fi ist allerdings schon immer ein wenig kontrovers gewesen und es gibt Autoren, die ganz klar in dem Bereich schreiben, das Label aber ablehnen. Wer interesse an sowas hat, kann sich da mal reinfuchsen. Ist teilweise sehr interessant.


    Und zum schluss noch einen Link, der das, was ich gesagt habe, nochmal in besser formuliert xD

    Ich mochte aber nochmal betonen, dass im Endeffekt alles auf Meinungen und Interpretationen basiert und ich hier niemanen unterbuttern wollte xD

    Flashbacks sind per se nichts schlechtes. Auch wenn ich auch schon oft gehört habe, dass es ein angebliches No-Go sein soll.


    Wahrscheinlich meinen die meisten, dass "sinnlose" Flashbacks anders gelöst werden sollten, damit es nicht so wirkt, als ob der Autor schlecht im Plotten ist. So nach dem Motto "das füg ich als Flashback ein, weil ich es verpeilt habe, es früher anzusprechen"

    Oder vielleicht sind viele auch einfach überfordert damit, nachzuvollziehen was in der Vergangenheit passiert und was nicht.


    Es stimmt zwar schon, dass ein Flashback das Pacing stark verlangsamt (meistens) und die Geschichte dadurch leicht Chaotisch werden kann. Aber zu sagen, "Niemals Flashbacks benutzen" klingt genauso blöd, wie "Jedes Klischee umbedingt vermeiden". Es kommt einfach stark auch das "Wie" an, und weniger auf das "ob"

    Die Bilder müssen zum Buch passen. Klar, das wäre mein persönlicher Geschmack, aber gerade auf Insta tummeln sich gerade diese Illustrationen die recht comikartig aussehen.

    Das empfinde ich genauso. Mein Stil ist ja schon SEHR Animanga lastig und ich liebe es, genau wie AFG, Bilder zu meinen Geschichten zu zeichnen. Gerne auch bunt, bunter und mit großen Augen 8o Aber in einem Buch- selbst in meinen eigenen Büchern- würde ich den Stil nicht verwenden. So sehr ich Mangas auch liebe, ein Fantasy Buch zu lesen, indem mich auf den Bildern dann riesige Augen und/oder extrem unrealistische Proportionen anspringen, würde mich zu sehr aus der inmersion reißen.

    Wobei nicht Manga gleich Manga ist und es durchaus Meisterwerke gibt, die in das Genre Fallen und die jeden realismus in den Schatten stellen könnten.


    Karten sind für mich sogar ein "Must have" xD Ich liebe es, immer wieder zurückzublätter und nachzuschauen, wo die Figuren gerade sind, wo das Land/Dorf ist, über das gesprochen wird oder mich zu wundern, ob die Figuren jemals die entfernteren Regionen aufsuchen würden. Ein Fantasy Buch ohne Karte wird direkt weniger interessant xD

    Cool, wie ihr das alle seht. Bis auf einen waren bis jetzt ja alle dafür :D Das Überascht mich schon. Zwar hatte ich im Chat schonmal die Frage gestellt und ähnliche Antworten erhalten, ich dachte aber, dass im Forum selbst diversere Ansichten vertreten wären.


    So kann der Schein trügen. Ich ging lange fest davon aus, dass die breite Masse eher Sensenbach Meinung vertreten würde. Die auch völlig legitim ist. ;)

    Um den Thread nicht direkt auslaufen zu lassen: Ein paar Beispiele wurden ja schon genannt. Was sind ansonsten noch Bücher, in denen Bilder euch zugesagt haben?

    Mir fällt spontan noch "Der kleine Prinz" ein, dessen Bilderwerk teilweise wohl bekannter ist, als die Geschichte an sich.

    Wahrscheinlich Jeder kennt es, vor allem in älteren Büchern. Zwischen den Kapiteln sind Bilder, die Szenen aus der Geschichte darstelen.

    Bei Roald Dahl sind diese zum Beispiel vom Autor selbst. Aber nicht nur in Kinderbücher ist das der Fall, ich hatte auch mal eine Version von Herr der Ringe in meinen Händen, die zwischen drinn Bilder hatte. Und ich wünschte mir, ich hätte diese Version hier. Die Bilder waren nämlich unfassbar schön.


    Ich weiß noch, wie ich damals nicht ins Kino für Harry Potter wollte, weil ich nicht wollte, dass der Film meine Vorstellungen der Figuren und Orte "überschreibt". Am Ende bin ich doch rein und heute hab ich meist die Schauspieler vor den Augen, wenn ich die Bücher lese. Aber stören tut es mich im endeffekt nicht. Im Gegenteil, vor allem für Ortschaften bin ich froh, wenn ich ein Bild habe, dass mir besser erklärt, wie etwas aussieht, weil meine eigene Fantasie dafür oft nicht so ausreicht. (bzw hab ich immer das Gefühl, dass die fantastischen Orte noch viel fantastischer sein sollten als in meinem Kopf xD)


    Die Frage kam mir, weil ich überlege, meine Geschichte hier im Forum mit Bildern zu untermalen. Ich wusste aber nicht, wie das ankommen würde und da es eh ein sehr interessantes Thema ist (zumindest für mich), dachte ich mir, dass ich einfach mal einen Thread dazu eröffne.


    In meiner Geschichte (um noch ein Beispiel zu nennen), würde ich nicht bei jedem Beitrag ein Bild zeichnen. Sondern jedes Kapitel. Je nach länge, gäbe es also ein Bild alle 3-6 Beiträge. Ich würde sie am Anfang teilen und sie hätten mit dem Kapitel zu tun- natürlich ohne zu viel zu Spoilern. Man könnte sie aber auch am Ende packen- und dann ein wenig "spoilerrischer" sein. Außerdem hatte ich mir überlegt, sie direkt in Spoiler zu stecken, obwohl sie offen schöner wirken würden. Aber dann könnte jeder für sich entscheiden, ob er/sie/es es sehen möchte, oder nicht.


    Wie seht ihr also das ganze? Und natürlich nicht nur auf meine Idee, sondern grundsätzlich zu den "Bildern in Büchern"?

    Wie sieht es heute aus, im Vergleich zu früher? Wie ist es bei euch? Kennt und mögt ihr Bücher, die Bilder drin haben? Oder stellt ihr euch lieber alles selbst vor und empfindet vorgegebenes Bildmaterial daher als störend? Macht es einen großen Unterschied, welchen Stil die Bilder haben?

    Gerne auch über Filmmaterial reden- die sind zwar nicht in den Büchern selbst, aber formen trotzdem durch Bilder die Vorstellung der Figuren und Landschaften.

    Man kann das auch erweitern: Wie sieht es mit Landkarten oder gar Stammbäume in Büchern aus? Nutzt ihr sie? Seht ihr sie als "Bilder" an, oder eher als notwendiger/unnötiger Teil einer Geschichte?

    Ich weiß nicht, ob ich die Geschichte verstehe?

    Gibt es hier irgendein Raucher-Insider-Wissen, dass mir fehlt?


    Ich dachte, es ginge darum, dass er chronisch krank ist und die Ärtze nichts finden- bzw vieles finden aber eben nichts, was ihn heilt.

    Dann hat mich das Ende ziemlich fragend zurückgelassen. Funken aus dem Hals? "Woher haben sie die Kinder"? Sind sie doch alle Cyborgs? Versuchen die Ärzte garnicht, ihm zu helfen? Was, wie, wo???


    Das klingt jetzt vielleicht nach Kritik, aber ich mag solche Geschichten. Die am Ende noch einen Twist haben. Die mich fragend zurücklassen. Obwoh ich schon gerne wüsste, was es mit den Funken auf sich hat.


    Vom Stil her gefällt es es mir extrem gut. Es gibt einige Sätze und Vergleiche, die ich echt super finde. Leider... triggert mich die Geschichte ein bisschen, weil mein Mann auch chronisch krank ist und die Ärzte immer mehr finden, anstatt Ursachen. Daher stimmt es mich traurig und nicht auf eine "gute" weise- obwohl die KG wirklich gut geschrieben ist. Ich hoffe daher einfach, das deine nächsten KG´s, auf die ich mich schon sehr freue :D , ein anderes Thema oder Setting haben werden. Aber das ist auch nur meine Hoffnung, schreib und poste bitte das, was du möchtest xD

    Hiiii. Wie cool, dass du neu startest! Die Chance nutze ich natürlich und spring diesmal direkt an bord :D

    Ich kenn deine alte Version also nicht, obwohl ich sie immer lesen wollte :sack:


    Mir ist im Prolog nur was aufgefallen, was Chaos schon erwähnt hat:

    Trotzdem ist sie sofort erkannt worden.

    Ich würde den Satz allerdings komplett streichen. Dadurch, wie die Restlichen im Raum reagieren, merkt man ja, dass sie erkannt wurde. Es wirkt doppelt gemoppelt.


    Ansonsten hab ich nichts markiert. Man wird schnell mitgerissen, der Lesefluss ist gut, die Charaktere deutlich. Es macht spaß, zu lesen. Nicht zu viele Infos, nicht zu wenige.


    Bin mega gespannt auf das, was noch kommt und freu mich gerade wie ein Kind, vom (neuen) Anfang an direkt bei zu sein :D

    Ich kann Rika ´s Beitrag unterschreiben. In erster Linie sollte man immer für sich selbst schreiben, vor allem, wenn es eher ein Hobby ist. Aber auch ich (so wie wahrscheinlich die aller meisten) habe es erlebt, das mann voller elan etwas postet und direkt weiterschreibt- aber weil einfach nichts zurückkommt und das Feedback ausbleibt schwindet die motivation und man hört auf.


    Ein wichtiger Punkt ist dabei, dran zu bleiben. wenn ein Part vielleicht nicht gesehen/beachtet wurde, bedeutet es nicht, dass der nächste genauso wird. Außerdem hilft es, fragen zu stellen. Also, jetzt keine sinnlosen Fragen, aber eben mit den Lesern zu interagieren. Und Leute "abzuholen", die sonst nicht wüssten, was sie zu einem Beitrag antworten können. Sie können leichter auf Konkrete Fragen antworten, als grob etwas zu schreiben, was kein Inhalt bietet. (Klar freuen wir uns über jedes "Sieht toll aus :D" "oh Cool" oder "Hat mir gefallen", aber wirklich Tiefgründig sind die Kommentare nicht.)


    Sehr wichtig dabei ist auch Rikas Satz:

    Wie es in den Wald hineinruft so schallt es auch heraus.

    Ich weiß jetzt nicht,wie es bei dir ist, da ich lange nicht aktiv im Forum war. Aber wenn du viel Kommentierst und ehrliches interesse zeigst, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass andere bei dir Feedback geben. Vielleicht einfach schon, weil sie was zurückgeben wollen.


    Den anderen Vorrednern kann ich auch nur zustimmen.

    Von mir dann auch ein Herzlich Willkommen!

    Was ich bisher gelesen habe klingt alles super spannend. Hoffe, du kannst dich hier gut einnisten.

    Es ist aufjedenfall der perfekte ort um guted Feedback zu bekommen und wir können gleichzeitig jeden gebrauchen, der gerne ließt und sein Senf zu unseren Geschichten abgibt :D


    Und deine Hunde klingen klasse- richtig liebwürdig. Erinnern mich ein bisschen an meine Katzen xD Die rangieren auch von Miniaggrobiest bis hin zum ängstlichen Pascha.

    Dazwischen gehts auch mal nach GW2 rein, aber so richtig warm werde ich da auch nicht. Tolle Optik,

    ja, aber der Levelweg ist mir da doch etwas zu lang, die Gebiete für richtigen Grind zu klein, immer zu viele andere Nasen unterwegs.


    Wenn ich dann mal Entspannung brauche, werfe ich die Sims4 an, und baue mir meine Traum-Hütte zusammen ^^ Spielen tue ich da auch nicht wirklich, sondern baue da lieber, oder spiele Architekt *kicher*

    Ich hätte es nicht besser sagen können :D


    Zur Zeit spiele ich Bloodborne auf der PS4, das wurde jedoch von der neuen Switch ein bisschen (komplett) zur Seite geschoben. Ich hab mit Octopath Traveler geholt (meine Güte, was ist das Story telling schrecklich dort- dafür ist alles andere genial und macht einfach nur Spaß) und Links Awakening. Das hab ich damals auf dem Game boy gesuchtet ohne ende, habs mehrfach auf dem PC (jaja, illegaler emulator und so xD ) durchgespielt. Dann nachträglich das erste remake für den gameboy color 2-3 mal durchgesuchtet und jetzt, in krass süßer Grafik und jeden, überteuerten cent trotzdem noch wert: auf der Switch.


    Sims 4 und GW2 starte ich auch ab und an, und dann sind da noch ein paar Handy Spiele wie Bubbles (das originale vom PC damals, für Handy neu aufgelegt. :love: ), Solitair und ein Nonogramm. Ach ja, und ein Gatcha Handy Spiel "Guardian Tales"- was wirklich super war, aber mich zZ nur nervt und weswegen ich überlege mal "Genshin Impact" auszuprobieren. Weil mein Insta Feed immer voll davon ist, weil alle Fanarts dazu machen.


    Sop. Info-Dump zuende :D


    (Ach Sensenbach , und Skyrim und The Witcher hab ich nie gespielt, beide sollen aber mega sein. Kannst dich also warhscheinlich nicht falsch entscheiden.)

    Wenn man keine Geschichten beenden kann, liegt das meist am fehlenden Plotten.

    Eventuell mal eine Geschichte von vorne bis hinten Plotten und erst dann schreiben? Ich war auch lange eher der Typ, die sich höchstens Notizen macht und einfach drauf los schreibt. So hab ich auch viele mit der Zeit liegen lassen -Wobei es bei mir eher immer wieder Neuanfänge zu den selben Geschichten sind, anstatt immer wieder was neues :rofl:

    Mir haben zwei Sachen extrem geholfen: Einmal, Kurzgeschichten schreiben! Ich nehme mir Szenen, die mir gut gefallen und schreibe sie so, dass die Leser es (hoffentlich) verstehen. Klappt nicht immer xD aber so habe ich sie aus dem Kopf und habe zudem etwas zuende gebracht.

    und zweitens: dieser Thread hier im Forum: Wie schreibe ich eine Geschichte - Von der Planung bis zur Umsetzung

    Er ist groß und geht sehr ins Detail, für mich allerdings ein "Life-Changer". Kann den gar nicht genug empfehlen.


    Meistens hab ich das Problem, dass ich Anfang und Ende habe und einzelne Szenen in der Mitte. Aber wie kommen meine Figuren von A nach B? Warum sind sie in XY? Warum passiert das und das?! Und mir mangelt es ein bisschen an Durchhaltevermögen, zumindest früher.


    Ich hab zwar keine 40+ angefangene Geschichten, aber so 10-15, die ich immer wieder rotiere. Für mich selbst kein Problem- aber ich würde jeden hier maßlos überfordern, wenn ich das so mache. Ich glaube, der ein oder andere hat schon die Schnute voll, dass ich immer wieder von was "neuem" rede :rofl:

    Sich für ein, oder zwei Geschichten zu entscheiden, sie durchzuplotten und dann drann zubleiben ist Teileweise viel schwieriger, als das eigentliche Schreiben an sich.