Beiträge von Aztiluth

    In der Tat, ich hatte ein paar lose Ideen. Ob diese in der Umsetzung auch fun ktioniert hätten, kann ich nicht sagen.

    Ich mag ausgefallene Themen, die viel Raum bieten zum interpretieren- bei dem Thema hab ich es aber wohl etwas zu schwer gemacht, sorry! ^^

    Hoffentlich könnt ihr mit dem neuen Thema mehr anfangen. :D


    Ideen, die ich hatte:

    - Die typischen Neujahrs Vorhaben abbrechen, weil sie einen gestresst haben

    - Den Kampf aufgeben um im reinen zu sterben/ jemanden(etwas) zu schützen

    - Beim Spielen mit einem Kind aufgeben (Kind ist der Ritter, der Andere wäre der Drache)

    - Eine Jagd aufgeben, weil die Beute welpen hat

    - Eine schwere aufgabe aufgeben, um mit einer neuen Idee erfolg zu haben


    Damals hatte ich noch einige mehr, auf Anhieb fallen sie mir aber nicht mehr ein ^^

    Wärend der Wettbewerb lief konnte ich garnicht oft genug hier sein um auf die Bilder und das vorläufige Ergebnis zu starren. Und jetzt, da ich endlich was zu schreiben darf, komm ich ewig nicht an den PC :rofl:


    Also. Das war nicht leicht! und ich war völlig Baff, als mein Bild so viele Stimmen bekam. Damit hatte ich wirklich, ehrlich, nicht gerechnet. Die anderen Bilder sind auch so toll und es will nicht in meinen Kopf, dass ich gegen euch gewonnen habe :rofl:

    Klar, ich hab mir Mühe mit dem Bild gegeben und da stecken viele Gedanken drin. Ich bin so glücklich, dass es gut angekommen ist. DANKE

    :danke::danke::danke::danke:


    Ehe ich mich im Kreis drehe, hier meine Bewertungen:


    Ich habe nach folgenden Kriterien bewertet, eigenes Gefühl beim Ansehen des Bildes, wie Originell war es, wie war die Umsetzung, und "Wurde das Thema getroffen? " Das ergab einen Gesamt Wert, an den ich mich stark gerichtet habe. Die Skala geht von 1 bis max 5 Punkte.


    Ich könnte auch meins bewerten... aber das wäre Anmaßend :spiteful:

    Nein, im Ernst.

    Ich würde mir selber die höchste Punktzahl von allen geben, weil ich mein Bild selber auch liebe. Ganz am Ende hatte ich auch 17 Punkte, genau wie Drachenlady. Ich hatte ehrlich nicht erwartet, dass so ein Düsteres Bild so viele Stimmen bekommt. Vor allem, weil ich an vielen Stellen nicht sauber gearbeitet habe. Ich mecker über langweilige Gräber, dabei sind meine auch nicht wirklich interessant. Ihre Haare hab ich kaum coloriert, da sind keine Schatten drin. Und und und... ich könnte mein Bild am meisten Kritisieren, das überlass ich aber euch. :sack:



    Also nochmal, DANKE an alle, die abgestimmt haben oder auch dran teilgenommen. Die Bilder waren wirklich toll und ich freu mich schon riesig, auf den nächsten Wettbewerb, an dem ich ja leider nicht teilnehmen darf. Oder zum Glück? :hmm:


    Frohe Feiertage und zeichnet schön weiter! <3<3<3<3

    Denkst du, das ist okay so? Ich muss mir noch überlegen, wie ich das umschreiben kann, damit es klarer wird. Der Nachteil daran, dass ich so nahe an den Figuren schreibe, ist, dass der Leser nicht mehr mitbekommt als sie selbst... Vielleicht muss ich da doch etwas weiter werden und mehr Hintergrundinfos für die Lesenden einbauen...

    Erstmal hierzu: Ich konnte dem ganzen gut folgen. Das blendende Licht und der gesammte Cast wechsel helfen dabei, zu verstehen, dass es ein Traum/eine Vison ist. Außerdem erwähnst du das am Anfang des nächsten Parts auch direkt.


    Schade, dass du eine längere Pause eingelegt hast, das kam mir aber zugute XD Obwohl ich jetzt wieder angefixt bin und weiter lesen möchte.
    Des Spoiler lass ich zu. Nimm dir die Zeit, die du brauchst.Ich mach ja auch sei Äonen pause :oops:


    Hoffe dein Studium geht gut vorran?

    @Kupferfuchs, das habe ich schon verstanden. ^^
    Es ging mir nicht darum, deine Bespiele von positiver- und negativer Entwicklung zu kritisieren, sonder zu erläutern, dass zu einer nennenswerten Entwicklung viel mehr gehört als "hat geheiratet" oder "wurde besessen".
    Ich finde das Thema sehr interessant und hätte gerne mehr dazu, daher mein Beitrag.

    Interessante Ansicht. Wenn ich an "Charakter Entwicklung" denke, denke ich nicht daran, was für ein Job XY machen wird. Sondern eher, wie sich das Innenleben einer Figur verändert. Wobei Jack (The Shining) eher bessesen wird und nicht dazu gehört und Anakin (Star Wars III) sehr wohl. Zwar wird dieser manipuliert, aber es war im Endeffekt doch seine Entscheidung ein Darth zu werden und diese grausamen Sachen zu vollziehen.


    Ich würde niemals sagen, dass es eine "Charakter Entwicklung" ist, wenn Figur A einen Job bekommt oder im laufe der Geschichte zum Held wird. Das kann Hand in Hand gehen, muss es aber nicht. Katniss (Hunger Games) Ist da ein gutes Beispiel. Erst will sie nur sich selbst und die retten, die ihr wichtig sind (Kurz gesagt, Schwester und vielleicht Freund). "Das Volk" oder Fremde per se, sind ihr komplett egal. Sie hilft dem kleinen Mädchen in den ersten Spielen, weil sie dabei an ihre Schwester denkt und die kleine dann kennen lernt. Katniss ist nicht herzlos, sie ist aber keine Kämpferin für das Volk. Im Laufe der Geschichte wird sie in der Rolle des Spotttölpels gezwungen, als Hoffnungsträgerin der Rebelion. Das will sie nicht. Sie will Niemanden sonst retten, sie will nur in Frieden leben. Achtung, Spoiler: Am Ende ist sie aber sogar bereit, ihr Leben zu opfern um eine erneute Diktatur zu verhindern. Von "Alle anderen sind mir Egal" zu "Ich opfer mich für alle anderen" ist eine gewaltige Charakter Entwiklung und sie hat 3 Bücher (bzw 4 Filme) und viel Schmerz gebraucht, um diese zu durchmachen.


    Klar, Luke (Star Wars) hatte auch seine Zweifel, aber er wollte schon immer helfen und das Weltall sehen und war sofort bereit, ein Jedi zu werden. Was das angeht ist da keine Entwiklung zu sehen. Han Solo wäre ein besseres Beispiel gewesen.


    Aschenputtel hat NULL Charakter Entwiklung. Ich hab noch nie ein Film gesehen, indem sie nicht 100% die selbe Person ist, am Anfang wie am Ende. Nur eben reich und verheiratet.


    Klar, es geht sogar noch krasser, in dem die Figuren nichtmal ein anderes Umfeld bekommen. "Die drei ???" sind ein sehr gutes Beispiel, aber auch Serien wie Pokemon oder Detektive Conan, die ewig laufen und in denen weder Aufgabe, Alter oder Charakter der Figur verändert werden. Das sind dann die Serien, die spätestens nach einer Weile gar keinen Spaß mehr machen. (Also, für mich persölich jetzt)


    Achte ich also darauf? Hell Yeah. Und nicht nur darauf, ob meine Helden am ende der Geschichte n anderes Hemd tragen oder verheiratet sind, sondern auch darauf, dass sie Emotional wachsen, Fehler und Schwächen erkennen und überwinden und am Ende eine bessere Version von sich selbst sind. Oder eben auch nicht. Vielleicht durchleben sie so eine Scheiße, dass sie Emotional völlig fertig sind und zwar überleben, aber neue Schwächen entwickelt haben. Manch Anderer wird auch einfach "Böse" (Achtung, weit gefächerter Begriff :P )
    Nicht jeder Mensch entwikelt sich aber und das ist auch so in meinen Geschichten. Manche brauchen es nicht, andere sind zu Stur um sich innerhalb einer Geschichte zu verändern.


    Wobei ich ehrlich gesagt gestehen muss, dass die meisten meiner Figuren sehr früh ein extremes Eigenleben entwickeln und ich sie nur dabei begleite. Ganz ganz selten ist es so, dass ich Aktiv sage "Hey du, ich verändern dich im laufe der Geschichte von A nach B" und es somit "erzwinge". Meistens freu ich mich selber, wenn eine meiner Figuren es endlich schafft, ein nerviges Laster abzuschütteln oder Fehler in ihrem Verhalten einsieht. Und manchmal bricht mir das Herz, wenn ich weiß, Ereigniss XY wird Figur ABC so hart treffen, dass sie danach nicht mehr die selbe sein kann. Kennt ihr das? XD


    (Edits: ein paar Tipp- und Rechtschreibfehler entfehrnt. Sind bestimmt noch immer etliche drin, sorrü)

    Scheinbar ein guter Zeitpunkt, um zurück ins Forum zu kommen XD


    @Skadi, natürlich bin ich wieder mit dabei!
    Hoffentlich halte ich dieses mal länger durch xD


    Diesmal hab ich allerdings sogar Farb-Tusche, bzw Flüssiges Aquarell. Muss noch überlegen, ob ich das verwende oder wieder Digital in S/W mit dem Tuschebrusch :hmm:


    @Platform... Ich nehme an, es werden bei mit wieder Instagram und wöchentliche updates im Forum (Sofern ich es durchhalte xD)
    Evt auch Twitter, Deviantart und Animexx, bin da aber noch unschlüssig :hmm:

    Okay, mit Verspätung und nicht Heile, dafür aber mit viel Spaß erstellt:
    Einen Schwimmreifen, der sogar benutzt wird!


    Wer würde zu ihm ins Wasser?



    Ähm, ich wünsche mir Hitze, die brauch ich nach dem Bild...

    Gedichte sind eigentlich absolut nicht meins. Das hier hat mich aber sofort gefangen.
    Es ist kurz, die Reime sind gut, und es soricht mich auf so viele Ebenen an. ^^°
    Wenn es nicht zu persönlich ist: Ist das eine selbstreflexion oder von der fiktiven Figur Liuvar?

    Sorry, :offtopic: wieder XD
    ein letztes mal von meiner Seite, danach geb ich Ruhe xD


    Der Mensch ist weder gut noch böse, wenn er geboren wird. Er ist schlichweg beides.
    Einfach aus dem Grund, dass die Gesellschaft entscheidet, was gut und was böse ist.


    Dazu kommt, dass manche Menschen mit mehr Empathie geboren werden, andere mit weniger.
    Die einen muss man also dazu erziehen, ihre Mitmenschen zu respektieren. Die hätten nicht so viele Probleme mit dem Töten.
    Die anderen müsste man dazu erziehen, grausam zu sein. Aber selbst mit einer Spartanischen Erziehung hätten sie siher Probleme damit, zu morden.
    Dann gibt es noch extreme in beide Richtungen und ein riesiges Meer an Menschen, die irgendwo dazwischen sind.


    Es ist falsch zu sagen, dass alle Menschen "lieb" geboren werden. Das stimmt schlichweg nicht.
    Falsch wäre es auch zu sagen, dass alle bitterböse zur Welt kommen.


    Back To Topic:
    In einer Fantasy Welt, in der der Protagonist ein echt harter Brocken ist, der schon vieles durchlebt hat, der sonst wie hart ist, könnte es seltsam rüberkommen, wenn er wen töten muss und dann zusammenbricht. Wäre interessant! Aberso einer Figur glaube ich, dass sie mit dem Töten (auch beim ersten mal und der Grund ist da auch nicht so wichtig) kein großes Problem hat.


    Bei Figuren, die eher behütet aufgewachsen sind, oder mehrfach empathie gezeigt haben, kommt das schon seltsamer rüber, wenn sie nach einem Mord (selbst, wenn es selbstverteidigung war und ausversehen) kaum reagieren. Oder schon nach einem Tag drüber hinweg sind. Das ist nicht natürlich und kommt viel zu häufig vor, weil der Autor keine Lust hat, damit umzugehen.

    Neben der Lektuere von Buechern von hochgebildeten Leuten? Studien zu dem Thema?

    Lustig. Die meisten Studien die mein Mann und ich dazu gelesen haben, besagen genau das Gegenteil. Und nein. Ich weiß jetzt natürlich nicht mehr, wer das geschrieben hat. Aber es waren mindestens 3 Berichte in printmedien (Einer davon in der P.M.) und mindestens 4 Digital.


    Alltagserfahrung zum Beispiel - die praktisch voellige Abwesenheit von Gewalt in ueber 40 Jahren meines taeglichen Alltags.

    DEINES Alltags. ich frage mich, wie der Alltag in Syrien ist. Im NYC Ghetto. Scheiße, wie wohl der Alltag der Obdachlosen meiner Stadt ist?
    Jeder Mensch lebt anders. Du kannst unmöglich deinen Alltag mit denen von Menschen vergleichen, die in keiner Demokratie leben, oder die kein Sozialsystem haben, oder nicht 3 mal täglich Essen können. Dein Alltag ist niemals, auch nur annähernd vergleichbar mit den von über zig Millionen Menschen, die in Armut leben.
    Von den Tausenden Flüchtlingen, die vor Krieg fliehen.
    Oder die im Mittelalter absolut nichts hatten.
    Deren Grundvorstellungen anders sind, deren Etik und Moral so stark von der "westlichen" abweichen, dass man das kaum glauben kann.

    Wenn wir am Tisch saessen und diese Diskussion haetten wuerdest Du vermutlich nicht damit rechnen meine Faust in Deinem Gesicht zu finden nur weil Du eine andere Meinung aeussers

    DU vielleicht.
    Ich schlage oft nicht zu,
    1. weil der Gegenüber stärker ist.
    2. weil meine Mami gesagt hat, es ist falsch
    3. weil ich dafür ne Anzeige kassieren kann.


    Und ich bin da bestimmt nicht alleine.

    Eigene Erfahrung mit Tod und Sterben zum Beispiel - meine Gefuehle, beim Schlachten eines Tieres zu helfen - was ich nicht einfach fand. Meine Gefuehle, im Zivildienst einen Menschen beim Sterben die Hand zu halten. Meine Erfahrung ist, dass ich Respekt vor Leben habe.

    Deine Gefühle schon wieder.
    Mensch, Thorsten. Haben wir dich persönlich angegriffen? Es gab bestimmt immer schon Menschen, die lieb waren und viel Empathie hatten. Die sind dann gefressen worden oder sind verhungert. Oder schlimmeres...
    Die Welt ist nicht nur so, wie du sie empfindest. Sie besteht nicht nur aus das, was du erlebt hast. Es gibt knapp 8 Milliarden (8.000.000.000) Menschen auf diesem Planeten.
    Und es gab nochmal knapp genau so viele, die hier schonmal gelebt haben und schon tot sind.
    Nur weil du emphatisch bist, bedeutet es nicht, dass andere es auch sind.


    Oder warum haben letztens, bei twitter, so viele User darüber gelacht, als ein Hund ein Iguana gefoltert hat? Wo war da die Empathie? Mir ist schlecht geworden aus Mitgefühl. Die meisten anderen fanden es lustig.


    Welche Anatomiebuecher liest Du so???

    Als Künstlerin kann ich dir sagen: Verdammt viele.
    Als Jemand, der persönlich 2 Menschen kennt, die extreme Zahnprobleme haben, kann ich dir sagen, dass ich mich mit dem Gebiss auseinandergesetzt habe. Kann ich dir sagen , wie jeder Zahn heißt? Nein. Ich kann noch nichtmal genau sagen, wie viele Zähne wir haben (32?). Aber ich kann dir sagen, dass Pflanzenfresser keine Schneidezähne brauchen. Und davon haben wir ein paar.


    Wir sind Herbivoren und Carnivoren. (Keine Omnivoren, bzw Allesfresser! Wie essen kein Aas oder Excremente. DH keine "Allesfresser! xD ). Deswegen haben wir Zähne für Pflanzen und für Fleisch.

    Wer behauptet, dass der Mensch von Grund auf gut und ohne Falschheit sei, betreibt beim Belegefinden Cherrypicking vom Feinsten. So einfach ist das nicht. Gerade zu anderen Zeiten, insbesondere Notzeiten, dürfte die Menschheit allgemein eine geringere Hemmschwelle gegen das Töten gehabt haben als wir heutzutage. Da muss man nicht mal durch die Zeit reisen - nur dort hin, wo heute noch die Kacke am Dampfen ist.

    Dem Stimme ich 100% zu.

    Früher habe ich auch immer einfach drauf los geschrieben. Bei manchen Kurzgeschichten mache ich das immer noch, aber für meine größeren Projekte klappt das einfach nicht mehr.
    Sie werden zu lang, zu wirr und zu tiefgründig teilweise. Und nicht auf die tolle Art, sondern auf die "boah muss das sein" nervige Art. Weil ich nie zum Punkt komme.


    Deswegen plotte ich mittlerweile alles durch- bzw versuche es. dabei sind aber 3 Sachen ganz wichtig:


    1. Der Plott ist dann nicht in festen Stein gemeißelt. Ich brauche ihn, um eine Linie zu haben. Sollte sich aber etwas arg besser anfühlen, kann ich es immer noch ändern. Ich weiß dann aber wo ich hin will und, sollte sich das Endziel dadurch verändern, plotte ich einfach ein neues.


    2. Meine Figuren haben immer ein Eigenleben. Das entwickeln sie bei mir eher früher als später. Und ich änder lieber das ganze Konzept meiner Welt, bevor ich meine Figuren verbiege oder ihnen eine Entscheidung aufzwänge.


    3. Ich habe schon dutzende Geschichten, die sich einfach so, immer weiter entwickelt haben. Ich muss mir also kaum neue Ausdenken, sondern kann meine ungeschliffenen Juwele nehmen und schauen, wie ich sie am besten zum glänzen bringe. Ich habe nur einmal eine Geschichte komplett, von Anfang an bis zum Ende geplottet. (Hat auch super funktioniert, das andere ist mir dennoch lieber XD)

    Wow. interessantes Thema... bei dem ich mir die anderen Antworten noch nicht durchgelesen habe XD


    Mir ist das schon oft aufgefallen. Auch in Mangas und Animes ist das meist der Fall, ebenso bei Marvel Filmen und weißt der Geier sonst wo noch. Es wird kurz beleuchtet, oder die Figur "heult" rum, weil sie es getan hat. Das wird dann aber so stark und übertrieben thematisiert, weil es Plotwichtig ist (dass die Figur darunter leidet) und es ist am ende nur noch Nervig. Immerhin wurde es nicht wegen dem realismus so geschrieben, sondern einfach nur fürs Drama. (Meistens fangen Filme dann damit an, dass der Prota wen getötet hat und deswegen beurlaubt wurde und bla bla bla)


    Meistens ist es aber tatsächlich so, dass die Mörder höchstens einmal geschockt schauen.


    Dann muss man aber auch betrachten, dass die meiste Fantasy in einer anderen, meist raueren Welt spielt. Da lag die Etik noch etwas anders. Aber SO anders, dass man es so stark ignorieren kann? bestimmt nicht.


    So. ich les jetzt den Rest. Da waren bestimmt schon welche dabei, die mein Standpunkt besser beschrieben haben :p

    Als mir die Idee zur Themavorgabe "zu hoch" in den Sinn kam, habe ich mir genau das erhofft, was die 4 Künstler hier gemacht haben :love:
    Es divers umsetzen und nicht die naheliegenste Interpretation zu nehmen. Es war ja mit Absicht so gewählt, dass man breit fächern konnte.


    Ich finde, dass alle 4 das Thema 100% gut getroffen haben. (Aber natürlich kann auch jeder der abstimmt das Thema so interpretieren, wie er/sie/es es mag.)


    Zu dein einzelnen Bildern:


    1.Gewitterflug: Das. War. So. Süß. An dem Bild sieht man, dass man nicht Hyper geübt sein muss um an den WB teilzunehmen. Es war lustig, passt im Thema und hat mich echt zum lachen gebracht. Super!


    2. Zu hoch war das Risiko: Meine Wahl. Die Gefühle, die das Bild übermittelt sind riesig. Ich liebe alles- die Farben, die Linienführung, die Idee, die Umsetzung des Themas, die Atmo.


    3. Dreimal Hoch auf die Schule: Auch eine geniale Idee! Da steckt viel liebe zum Detail drin. Die Perspektive, die Idee an sich und die Gesichtsausdrücke finde ich mega gut XD leider war mir das Bild etwas zu blass und das Zweite gefiel mir wegen der Dramatik besser.


    4. Ein wilder Ritt: Auch hier musste ich grinsen. Der Winkel ist super, es ist ein sehr dynamisches Bild. Außerdem mag ich auch hier wieder die Coloration. Pluspunkte bekommt das Bild dafür, dass ich an Figuren von mir denken musste xD Nur liebt meiner es, zu fliegen.


    Alles zusammen muss ich aber sagen, dass alle 4 Bilder unfassbar gut sind- jedes auf seine Weise. Ich habe echt lange hin und her überlegt und am Ende das zweite gewählt. Aus dem einfachen Grund, dass mir die interpretation des Themas am besten gefällt und es am meisten in mir ausgelöst hat. Die anderen drei teilen sich alle Platz 2. Jedes der 4 Bilder hat den Sieg verdient, Danke, an alle, die Teilgenommen haben!

    Ich mag den Luftballon :hmm:
    Und wenn ich erhlich bin, hab ich vor dem Clown weniger Angst als vor anderen XD
    Der hier sieht ehrlich Glücklich aus und hat mehr Seele als "normale" Er ist ein bisschen zerpflückt, aber sieht doch symphatisch aus xd


    Edit: Upsa- ich dachte ich wäre im Unfertigen Bilder Thread :rofl:
    Dein Eis reiche ich nach, Skadi! XD


    Edit 2:
    Das Versprochene Eis!


    *hust*
    Ich Wünsche mir einen Schmetterling

    Reicht, bzw. hat es euch zu einem Zeitpunkt ausgereicht, mit Vorlagen zu arbeiten oder stecken eure Ziele weiter höher, um frei aus dem Kopf zeichnen können zu wollen? Hat sich dieser Wunsch oder eben Nicht-Wunsch auch im Laufe der Zeit verändert?

    Lange zeit habe ich versucht, mit so wenig Vorlagen wie irgendwie möglich zu arbeiten. Am besten ganz ohne.
    Zum Teil ist das nicht mehr ganz so krass. Ich nutze gerade jede Vorlage, die ich bekommen kann xD und versuche diese beim zeichnen zu analysieren, damit ich bei späteren Bildern keine Referenz mehr brauche.
    Ziel ist es also immer noch, den Größten Teil irgendwann ohne Referenzen hinzubekommen- aber wenn man sie brauch sollte man sie auch nutzen.


    (P.S. Natürlich sollte man auch normal üben xD das sollte klar sein xD )