Beiträge von Alcarinque

    Fantasy-Map-Generator

    Ein unglaublich umfangreicher und sehr toller Kartengenerator der einem eine Weltkarte mit allem auswirft, man sich wünschen kann. Kann dem einen oder anderen vielleicht mal als Inspiration dienen...
    Oben links kann man alles möglichen Ansichten und Einstellungen wählen und natürlich kann man auch noch reinzoomen.

    Ich pack das einfach auch mal zu Fantasy:

    Nach dem doch sehr netten Trailer ist mir aufgefallen das ich von DUNE tatsächlich nur die deutsche Übersetzung habe.
    Also habe ich mir das englische ebook geholt und grad echt fasziniert wie sehr mich das mitreißen kann obwohl ich die Geschichte doch eigentlich ganz gut kenne.

    Naja, dachte ich, immerhin lese ist seit etlichen Jahren alles im englischen Original was original Englisch ist :ugly: und da ich hier nur eine deutsche Version habe ist das wohl doch schon etwas her....

    Die bereits erwähnte Metro-Serie kann ich nur empfehlen!

    Was mir sonst noch so einfällt:

    Parable of the Sower (Octavia E. Butler)

    Eine Zukunft in der Aufgrund des Klimawandels die Gesellschaft am zerbrechen ist...


    Wraeththu ( Storm Constantine)
    Sehr krass und absurd irgendwie. Keine leichte Kost.

    The Stand (Steven King)
    Ein Pandemie löscht den größten Teil der Menschheit aus.
    Ich bin kein großer Fan von King da er sich immer zu sehr in Gewaltfantasien verliert, da fand ich aber doch ganz ok...

    Oh, stimmt, da war ja was. Mitmachen wollen auf jeden Fall. Mal schauen ob ich es auch irgendwie schaffe das auch zu machen... Meine Kreativität hat im Moment die größe eines Microatoms. XD

    Mal schauen das die in der Box so drin haben, wenn ich das bis dahin nicht schon wieder vergessen habe...
    (Material hätte ich eigentlich eh mehr als genug, so ist es ja nicht.)

    Den Drachenbeinthron fand ich damals eigentlich ganz gut, etwas altbacken was die Story angeht, hat mich aber gut unterhalten. Aber das ist inzwischen über 10 Jahre her, kann gut sein, das es mir nun tatsächlich zu Klicheehaft wäre. ^^

    Aktuell lese ich tatsächlich mal wieder Fantasy, und zwar eine Art alternative Vergangenheit und es kann mich mehr fesseln als ich gedacht habe (eigentlich reizt mich diese Art Fantasy nur wenig), das der Stil der Zeit recht gut getroffen wurde trägt natürlich auch dazu bei. Speziell den leicht spöttischen Unterton den ich bei Dickens ganz gerne mag, ist hier teils ganz gut getroffen:

    Jonathan Strange & Mr Norrell


    @Nausicaa: Danke für den Hinweis, wusste gar nicht das es dazu Mangas gibt, werde ich mir mal anschauen...

    Sehr coole Idee, gefällt mir! :D

    Das heißt, die Tierchen können mit allen Pflanzen eine Symbiose eingehen und diese zu ihrem Zweck manipulieren, nicht nur mit bestimmten Arten?

    Sind die dann, in der Wildnis, wild durcheinander gewürfelt oder je nach Rudel(?) oder Gruppe auf eine bestimmte Pflanzenart spezialisiert?

    Hier scheint mir das irgendwie am besten zu passen: Heißer Tipp für Weltenbastler: Das "Spiel" Townscaper.

    Kein Spiel im eigentlichen Sinn (zumindest aktuell noch nicht): Man kann einfach eine Stadt bauen in dem man farbige Klötzchen setzt und das Spiel verbindet die dann je nach dem wie die positioniert sind. Mittelalterliche Städtchen sind genau so möglich wie Paläste, Inselfestungen etc.
    Noch im Early Access, da wird also hoffentlich noch mehr passieren. ^^
    *rumspiel*

    townscaper.JPG

    Die Degeneration/Entwicklung der Karte gefällt mir sehr gut, schöne Idee!

    Zu den Weltreichen: Wenn du an den großen Zusammenhängen interessiert bist: Ian Morris Wer regiert die Welt? (Why the West Rules – for now)

    Was mit Magie natürlich zu beacht ist, ist sicher die Tatsache das sie die uns bekannten Militärstrategien komplett umkrempeln würden. Niemand belagert eine Burg wenn man sie ein Magier einfach wegsprengen kann. Entsprechend würde auch niemand eine Burg bauen. *g*
    Auch die Möglichkeit eines "Magietelefons" hatte keines der Weltreiche, da würden sich vermutlich ebenfalls ganz andere Bedingungen ergeben. Aber auf jeden Fall natürlich ein massiver Vorteil wenn die Gegner das nicht haben...

    Und nur weil du weißt wie das Magiesystem funktioniert, muss das dann ja der Leser/Protagonist zwinged erfahren. ^^

    Du musst ja nicht alles sofort fertig haben. Eine grobe Einteilung der Welt und Völker ist ein guter Anfang, konzentriere dich einfach auf das was dir grad am meisten Spaß macht, der Rest wächst dann ganz von alleine. (Wenn man sich für Geschichte, Biologie etc interessiert stolpert man eh dauernd über interessante Aspekte die man irgendwo einbauen will, um so besser wenn man dann noch nicht so detailliert ausgearbeitete Kulturen/Regionen hat, wo das ggf. rein passen kann )


    Damit, das man selten was wirklich Neues erfinden wird, muss man sich eh irgendwann abfinden. ;)
    Entscheidend ist eher wie man die Aspekte neu und interessant nutzt und kombiniert...
    Die Hellconia-Serie ist aus weltenbastlerischer Sicht übrigens sehr spannend, kann ich dir nur empfehlen zu lesen, sofern die noch irgendwo zu bekommen sind. Hat mir damals ein paar interessante Impulse gegeben.


    Oh, eine neue Welt, sehr schön! :D

    Was mir als erstes auffällt, ist, das es eine extrem große Zahl von Völkern in der doch relativ kleinen Welt existieren. Hast du dafür schon eine Erklärung bzw. eine Vorstellung wer wo lebt?
    Gibt es in der Welt auch eine Weiterentwicklung der Völker, Kulturen und Technologien oder ist es eher eine typisch-statische Fantasywelt?


    Die Wolkenquallen klingen grad sehr stark wie meine Landquallen, spannend das sie bei dir dann doch wieder merklich anders funktionieren. (Auch die Faszination für Zeppeline bzw. Luftschiffe die dich darauf gebracht haben?)

    Zu den Zyklen könnte ich dir den Helliconia -Zyklus empfehlen: Ähnlicher Ansatz nur mit etwas längeren Zyklen in denen nur einzelne, gut organisierte und eingegrabene Orte überleben und in jedem Zyklus viel Wissen was im Winter verloren ging, neu entdeckt werden muss...

    Ich persönliche finde es wichtig das Lore den Plot nicht überschattet. Es ist wichtiger dass deine Geschichte und deine Charaktere interessant sind. Erst danach sollten die Feinheiten des fiktiven Universums dran kommen. Sonst verlierst du dich in Arbeit die du später entweder gar nichts brauchst oder mühsam und unorganisch rein zwingst.

    Verstehe ich nicht... :hmm:
    Der Sinn einer gut ausgearbeiteten Welt besteht darin, eine konsistente und in sich schlüssige Kulisse für die Geschichte zu haben. Die soll und darf an keiner Stelle die Geschichte überschatten und irgendwie rein gezwungen werden, das macht doch keinen Sinn?

    Bekanntestes Beispiel (ja, ich weiß, das grabe ich immer aus, das kennen aber auch alle): Der Herr der Ringe. Da tauchen immer wieder Elementen der früheren Zeitalter auf (Moria, Wetterspitze, Luthien etc. ) ohne das tiefer drauf eingegangen wir, der Geschichte und der Welt eine unglaubliche Tiefe geben.
    Das war einer der Gründe wesshalb mich HdR von Anfang an so fasziniert hat, viele andere Fantasy scheint ihre Geschichte "on the go" so erfinden, und das merkt man als Leser halt meist besser als dem Autor lieb ist.

    Oder anders ausgedrückt: Auch wenn ich mir, nach historischem Beispiel, überlege wie die Viehwirtschaft funktioniert, wird das vielleicht nie in der Geschichte vorkommen oder nur mal an Rande erwähnen das man den Kühen im Wald begegnet und es einfach der Normalzustand ist, das sie dort am Fressen sind.

    Ich glaube einer der wichtigsten Punkte vorab ist, welche Art von Fantasywelt du willst: Eine 08/15-Fantasywelt mir den üblichen Völkern, Pseudofeudalismus und den ganzen üblichen Klichees. Dann kannst du jederzeit drauflosschreiben, wenn du dann irgendwann drauf kommst, das du doch was ganz anderes willst, kannst du das ja dann immer noch machen...

    Speziell Kurzgeschichten sind ja die perfekte Übung in welche Richtung man gehen will: Da darf man den Leser sowieso nicht mit endlosen Beschreibungen überfordern sondern eben mit so wenig wie möglichen auskommen.

    Wenn du Lust bekommst die Welt vorab etwas zu planen, längerfristig macht es das schreiben danach einfacher, mache das, wenn du darauf keine Lust hast, schreibe einfach drauf los und schau was passiert. Das ist oft ein Lernprozess den man selbst durchmachen muss um zu sehen was einem am besten liegt.

    Wenn du viel Symbolik etc drin haben willst, kommst du natürlich nicht drum herum dich da etwas schlau zu machen: Welche Art von Symbole willst du drin haben, machen diese in der Welt überhaupt Sinn? (Christliche Symbole in einer Welt ohne Christenum ist z.B. recht seltsam) etc.

    Oh, da habe ich ja einiges verpasst!
    Ein paar Anmerkungen von mir:

    Wie schon erwähnt kann es gut sein, das man im Adrenalinrausch auch relativ starke Verletzungen nur bedingt wahrnimmt, durch den (körperlichen) Schock verblutet man daran dann auch teils nicht sofort.

    Nette Narben sind eher unwahrscheinlich, dafür muss die Waffe genau diesen sehr sehr kleinen Bereich zwischen vorbei und verstümmelnd erwischen. Kommt natürlich vor, aber halt nicht allzuoft.

    @realistische Waffen: Das Schwert war im Krieg/Schlacht eigentlich nie eine relevante Waffe. Es ist eher eine Prestigesache, etwas für Zweikämpfe (des Adels) etc.
    Und ja, auch ein Bauer kann mit einer Stange (oder natürlich besser einer Helebarde) einen Schwertkämpfer relativ gut in Schach halten. (Die "edlen Ritter" war ja tendenziell immer eher nutzlos in Schlachten, besonders natürlich bei Belagerungen XD )
    In einer Fantasywelt mit diversen Wesen und Monstern würde ich eine Stangenwaffe jederzeit dem Schwert vorziehen.
    (Ggf. als Zweitwaffe, dann aber eher ein Kurzschwert wie z.B. ein Katzbalger, größere sind sonst gerne mal im Weg)

    @Gefühle: Im direkten Kampf hat man normalerweise keine Zeit über die Vergänglichkeit des Seins zu sinnieren, da geht es ja ums Überleben und wenn man da nicht ganz darauf fokussiert ist, die Umgebung wahrzunehmen und darauf zu reagieren, ist das Sein sehr vergänglich... ;)
    Allerdings ist eine Schlacht normalerweise keine stundenlanges verdreschen von Gegnern die sich brav anstellen bis sie dran sind, anders als im Stellungskrieg wo es eine klare Front gibt, werden sich Bereiche bilden wo die eine oder die andere Seite die Überhand hat, da fliehen dann die Feinde und man hat kurz Zeit um verschnaufen und dann den eigenen Leuten zu Hilfe zu kommen die an einer anderen Stelle in Bedrängnis sind.

    Lexx habe ich leider auch nur ein paar wenige Folgen gesehen und das gibt es leider noch immer nirgends.

    Amazon-prime hätte nun aber Andromeda. Allerdings nur auf Deutsch, diese Klappspaten. Netflix schafft es doch auch, alles auch im OV anzubieten. -.-

    Oriane B5 gehört zu den Besten SciFi-Serien überhaupt. Es geht um eine Raumstation (Babylon5) und es sind weniger Einzelepisoden sondern eine zusammenhängende Story. Das war damals ja noch nicht so übliche.

    Das CGI lässt einem zwar die Augen bluten, aber wenn man da drüber hinwegsehen kann, lohnt es sich mMn sehr.

    Dieses Jahr währen ja etliche StarGate-Atlantis Schauspieler zu Fedcon gekommen, weshalb ich da eigentlich auch einen Rewatch starten wollte. :/

    Grundsätzlich mochte ich Stargate ganz gerne, die haben sich selbst nie so ernst genommen, aber konnte mich nie so reißen wie damals Farscape oder Babylon5.
    (Hm, da könnte ich eigentlich auch mal wieder einen Rewatch starten. :hmm: )

    @Bestellen: Oh ja, dann will man das sofort!
    Als ich mein ePiano bestellt habe und festgestellt habe, das das an die falsche Adresse ging, bin ich fast ausgerastet. XD

    Die JStuff - Box habe ich übrigens (noch) nicht bestellt, weil ich die Daten hier bei der Arbeit nicht habe und zuhause habe ich es stumpf vergessen.... -.-

    :hmm: Ich hab mir da gerade gar keine so großen Gedanken darüber gemacht... aber postapokalyptische Sci-Fi / Dystopie(?) mit übernatürlichen Elementen passt für mich wirklich besser zu Fantasy als zu Non-Fantasy.

    Das auf jeden Fall!
    Mich irritiert es ja auch immer, das alles was in der Zukunft spielt, egal wie fantastisch und unwissenschaftlich, als SciFi betitelt wird. ^^

    Spannend das du das unter Fantasy einordnest (auch wenn es hier natürlich genau so passt).

    Ich habe alle Bände gelesen und mochte sie sehr gerne, wohl teils auch wegen des etwas anderen Erzählstils, dem Setting etc.
    Bei den Spielen bin ich irgendwie nie rein gekommen, bzw. habe ich da auch nur den ersten Teil angespielt. :hmm:

    Boah, du kannst doch nicht sowas posten! Bisher konnte ich mich so gut zurückhalten interessante Sachen zu kaufen die ich dann eh nicht verwende... *grml*
    :P


    (Das Bastelgeschäft vor meine Tür hat nun übrigens wieder geöffnet, mal schauen ob die irgendwelche "Gläser" für meine Pestmaske haben)