Beiträge von Mad Bull

    Hallo Lemithra,:hi2:


    willkommen bei uns. Schreiben nicht dein Ding?

    Kein Problem. Kannst bei uns eine Testleserin werden.

    Viele wollen sich hier weiterentwickeln und ehrliche Antworten sind immer eine große Hilfe. Auch Rezensionen von veröffentlichten Werken sind hier gerne gesehen.

    Und Spass und Geselligkeit braucht deswegen nie außen vor bleiben.

    Les dich mal in Ruhe durch und falls Fragen sind, wir sind da.


    Vale

    Der Wanderer Vielen Dank für dein Angebot. Ich werde am Freitag ausgiebig mit meinem Bundeswehr-Kumpel telefonieren und wenn ich damit die Problematik nicht aus dem Weg räumen kann, komme ich sehr gerne auf dich zu :).

    Mach das Daemonia,


    es wird zwar bei vielen Armeen stets Einheitlichkeit angestrebt,

    doch auch da gibt es eine Menge Individuen.

    Arbeite ein paar Fragen aus und lass dir Antworten von deinem Kumpel geben.

    Zuviele Köche verderben sowieso den Brei.

    Wir dürfen auch nie vergessen, dass das Militärwesen immer von Zwietracht geprägt sein wird. Sollte du oder andere Begeisterte die Recherchen vertiefen wollen,

    werden zwangläufig die Widersprüche zunehmen.

    Steh doch zu deinen Fehlern. Lass es ruhig zu, wie dein Offizierskumpel deine Entwürfe in den Reißwolf schicken wird. Dann kannst du mit dem Übriggebliebenen und Neugewonnenen dich erdreisten eine neue Story zu schreiben.


    Zu den den militärischen Tugenden gehören Opportunität und Flexibilität.

    Damit der Feind die eigenen Kameraden nicht sofort zu Hackfleisch verwandelt,

    müssen stets neue Taktiken angewandt werden.

    Unberechenbarkeit ist überlebenswichtig.

    Die Nebel des Krieges lassen Grüßen

    und zu den Opfern eines Krieges gehört oft die Wahrheit.

    Darum kannst du dich sehr wohl erdreisten Fantastikelemente einzuweben.

    An die Arbeit.


    Vale

    Oh, hat ein weiteres dunkles Geschöpf zu uns gefunden?

    Möchte sie, Daemonia, die Pracht unserer Gemeinschaft vergrößern?


    Willkommen bei uns.:highfive:


    Auf zu neuen Abenteuern!


    Vale:smoker:

    Neodym, willkommen bei uns.

    Auf das du aus den vielen Enttäuschungen etliche Gewinne erzielst.

    Jede Erfahrung ist gut.:thumbup:


    Auf zu neuen Abenteuern!


    Vale

    Habe Nobel House von James Clavell angefangen.

    Er versteht es mich in eine andere Kultur hinein versetzen zu lassen.

    Das Anfangskapitel mit der Dschunke wurde gelebt.

    Ein richig dicker Wälzer und mit ganz kleinen Buchstaben geschrieben.

    Ich bin glücklich.

    :)

    Hallo Sensenbach, hallo Fantasy-Geschichten-Forum,


    nun, in erster Linie schreiben wir doch, weil es Spass macht

    und es eine geeignete künstlerische Methode der Selbstverwirklichung ist.

    Ich liebe das Kopfkino im Lesen und Schreiben.

    Klar, es gibt Leser, die das Vertraute wollen, wo Klischees überhaupt kein Problem sind,

    und solche die immer mal was neues wollen und wiederum welche,

    die die Mischung wollen.

    Die Ansichten der Mitglieder finde ich interessant, und kann hier jedem zustimmen.

    Wollen wir Stories verkaufen, sollten heraus gefunden werden was der Zeitgeist ist,

    wo gerade die neuen Hypes entstehen und uns sofort an die Arbeit machen.


    Und hier radikal einfach:

    Es gibt Leser, denen es nur darum geht, dass sie was zu lesen haben.


    Just my two Cents;)


    Statusbericht, Fantasy-Geschichten-Forum.:keeporder:

    Schreibblockade Mad Bull Vergangenheit.


    Ja warum ist man den so blockiert, na?

    Es ist Angst. Schlicht und einfach Angst.

    Angst, Angst, Angst, Angst, Angst.=O

    Bei der unerwünschten, wie berüchtigten Blockade fühlt es sich so an,

    als wäre man gelähmt oder ist irgendwie eingefroren,

    ähnlich wie bei der Schneekönigin.

    Ja warum haben wir sie den, dieses Gefühl, dass eines der Stärksten überhaupt ist?


    Falls es sich aber anfühlt, als würde der Boden unter den Füssen verschwinden,

    oder der Teufel hinter einem her ist;

    kann das mitunter sogar als ein Anfang gesehen werden,

    um davon endlich los zu kommen. :crazypilot:

    Ich habe auch nie gesagt, dass die Lösung eine angenehme ist.

    Wir ticken verschieden, weswegen die einen sich fürchten und die anderen eher ein leises Gähnen übrig haben. Doch als eine Gemeinschaft von leidenschaftlichen Schreibern sollten wir diese Probleme bei unseren Mitgliedern auch ernst nehmen.:hi1:


    Nun zu den Entfesselungen aus dieser inneren Starre,

    aus dieser inneren Lähmung die uns nur im Wege stehen.

    In dem der Innere Drache, der in uns allen steckt, erweckt wird.

    Er ist es, der mit der Hitze der Bösartigkeit das Eis zum sprengen bringt

    und mit zunehmendem tanzen zu größereren Glück und Zufriedenheit führt.

    Die Entfesselung, die zu den Geschichten führen werden,

    wie wir sie unseren Lesern erzählen wollen.


    Nach meinem Verständnis von Drachen können einerseits furchtbare Monster sein,

    die alles um sich herum auf das Schrecklichste zu verwüsten.

    Was auch ein Grund ist, warum so viele Künstler sich hüten ihn zu erwecken,

    und lieber ein einfaches Leben führen wollen.

    Doch in dem wir es ihnen erlauben öfters Schrecken zu verbreiten,

    werden wir uns mit ihnen stets weiterentwickeln und den Idealen entsprechen,

    wie wir es in den fernöstlichen Mythen kennen.

    Die Mythen helfen uns Geschichten zu erzählen, wie sie vielleicht noch da gewesen sind.

    Die Fakten helfen uns die Geschichten glaubwürdiger an die Leser zu bringen.


    Blockade ist Angst.:!:

    Die Angst ist der beste Diener und der schlechteste Herrscher.

    Wir brauchen unsere Angst nicht verdrängen,

    wir machen sie zu unseren Verbündeten,

    die uns wiederum hilft, mit dem richtigen Einfühlungsvermögen

    den inneren Drachen mit großem Geschick auch reiten zu können.

    Ein ängstlicher Mensch steht nicht immer in dem Ruf die meisten Lorbeeren zu riechen.

    Aber habt ihr euch schon mal gefragt, warum die Ängstlichen von den Harten und Brutalen nicht schon längst verdrängt worden sind?

    Ja, wer gibt das schon gerne zu Angst zu haben.

    Ich kann euch aber sagen, das Ängstliche auch sehr lieb sein können.:angel:

    Sie sind auch bekannt, recht pfleglich und behütend mit ihren Angehören umzugehen.

    Und in dem wir uns unseren Ängsten stellen, lernen wir auch sie besser zu beherrschen, und uns auf die Befürchtungen zu besinnen, auf die es auch wirklich ankommen.

    Darum lauft vor der Angst nicht weg, sondern bewegt euch darauf zu!:superman:


    Nun zum Setting.

    Das eigene Umfeld macht auch eine Menge aus,

    wie weit man selbst wachsen kann. Es ist eben wie mit dem Pflanzen,

    die auf unterschiedliche Böden und klimatischen Bedingungen gedeihen.


    Zum nächsten gilt es das nähere familiäre Umfeld zu checken.:hmm:

    (Das können die ruhig mitlesen, ja das sollen sie sogar.)

    Immer mal kommen welche ins Schwanken und da ist es gut,

    wenn ein paar uns wieder auffangen.

    Für die Textkritik taugen sie nur wenig, den sie dienen in schlechten Zeiten als moralische Stütze. Auch können sie uns nicht wirklich helfen,

    bei mangeldem Interesse an echter Literatur.

    Doch auch hier liegt in der Verschiedenheit die Ergänzung,

    der wenig Interessierte ist eben der, der uns das Auto wieder flott macht.


    So sehr ich hier harte Kritik befürworte,

    so ist ständige Miesmache ein absolutes Nogo!:!:

    Wir brauchen die Stunden der Wahrheit um voran zu kommen.

    Aber nicht rund um die Uhr und schon gar im eigenem Zuhause!

    Für alles gibt es einen Ort und eine Zeit.

    Darum ist es gut und wichtig, bestimmte Leute zum schweigen zu bringen.

    Ich hatte welche um mich herum, die nur negatives redeten,

    und seit die weg waren, ging es mir viel, viel besser.

    Bin so skrupellos um auch vor der eigenen Familie nicht halt zu machen. :keeporder:

    Ein bisschen böse ist gar nicht übel.


    Weiter Erkenntnisse zum Setting::search:

    Einen entsprechenden Arbeitsplatz einrichten,

    er sollte für kreative, wie wir es sind, zwei bis vier Quadratmeter Platz aufweisen.

    Ein riesiges Blatt kann uns helfen eine neue Weltkarte zeichnen, daneben Biographien aller wichtigen Charakteren zu erstellen, Merkmale von Artefakten erläutern, ihr wisst schon ...


    Der Arbeitsplatz dient dazu die Segel auszurichten, um die kreativen Winde einzufangen. Flauten gehören dazu. Auch die Stürme, die so manche Segel zerfetzen.

    Darum müssen wir es leider einsehen für lange Zeit ein weißes Blatt anzustarren.:grumble:

    Lösung des Problems?

    Nebenkriegsschauplätze.

    Das wäre die Recherche, die Interviews, die Textkritik oder alles zusammen.

    Auf das der Drache erwachen wird.

    :chaos:

    Soll das also bedeuten Schriftstücke zu schreiben,

    die eh keiner lesen wird?:/

    Soll das die Konsequenz haben immer mehr von der Moderation überwacht zu werden, um zu prüfen ob die Texte stubenrein sind oder satanische Botschaften enthalten?:oops:

    Die Konsequenz haben selbst aus Foren zu fliegen,

    die den Ruf haben besonders nett und tolerant zu sein?:/

    Oder dass der eigene Name eines Tages stets mit dem größten Abschaum der deutschsprachigen Literatur in Verbindung wird?:evil:

    Zur Hölle Ja.8o


    Drachenlady2001

    Du bist auf dem richtigen Weg.

    Gestern fertig geworden mit der "Chemie des Todes" von Simon Becket.

    Ein schwarzes Buch wo schluss mit lustig ist.

    Zwar oft deprimierent, kann es aber als sehr lehrreich empfehlen.

    Wer eine Gemeinschaft erleben will,

    die eine schlimme Zeit durch macht, ist bei diesem Buch richtig.

    Bin zwar als Horrorfreak einiges gewohnt und möchte euch davor warnen,

    dass es eine schwere Kost ist.


    Vale

    Da mein Rechner immer noch Schrott ist und ich zu wenig Plan davon habe,

    kann ich für ständige Präsenz nicht garantieren.:/

    Wir werden dennoch in Verbindung bleiben.

    Wundert euch nur nicht, wenn ihr auf Antworten, wie im 19ten Jahrhundert,

    warten müsst.

    Ich werde euch immer nach Rat und Tat unterstützen,

    falls ihr Fragen habt.:)


    Vale


    (Ich finde es vorbildlich, dass manche ihre Hut ziehen und auch dazu stehen können.)

    Textkritik Oger-Magus von unserem bigbadwolf,


    alles nur meine eigene Meinung und kein Anspruch,

    dass das mit irgendjemand hier geteilt wird.

    Ich schreibe und zitiere wie es bei mir ankommt.

    Gnade wird nicht verlangt und auch nicht gewährt.

    Zum Angriff.

    :keeporder:


    Es mag ein wenig verwirrend sein, da ich anfangs mit jedem Abschnitt neue Charaktere einführen werde

    Nur zu. Das sorgt für eine größere Vielfalt, wie ich sie an der Phantastik so liebe.

    Davon gibt es in den Vergessenen Reichen mehr als genug.

    Ich empfehle ihnen Profile zu geben, wenn man auf Klone keinen Bock hat.

    Viel Spaß beim Lesen. Für Anregungen bin ich dankbar,

    Von mir und meiner Sorte hält sich die Dankbarkeit in Grenzen.

    Falls überhaupt, kommt sie meistens viel später.

    Wir sollten jedem danken, der Mut zur Wahrheit besitzt,

    und sich Zeit nimmt, mit dem Risiko sich hier richtig unbeliebt zu machen.

    Zeit ist Geld.

    Und für Spaß kann auch nicht immer garantiert werden.

    Die Leser machen das nicht, weil sie nichts besseres zu tun haben.

    TZ = Taliser Zeitrechnung - die gebräuchlichste Zeitmessung in den Vergessenen Welten, gelesen z. B. 1281 TZ: "Im Jahr 1281 Taliser Zeitrechnung"

    Gut!:sun:

    Ein anderer Kalender, das zeigt schon eine phantastische Welt.

    Keine Wochen mehr, sondern Zehntage.

    Hier noch der Kalender

    Da sind Bilder ergänzend zur Schreibe.

    Und da ist es besser, als das zu beschreiben.

    Und für einen besseren Überblick noch die Landkarte. Die Handlung meiner Geschichte findet im nordwestlichen Teil statt. Eine deutsche Version habe ich leider nicht gefunden,

    Das ist schlecht. :(

    Ich hab kein Bock das Buch weg zu legen, um eine andere Quelle zu suchen.

    Sollte unter Dach und Fach sein.

    Eine sichere Möglichkeit Leser los zu werden.

    Die Magie der Reiche steht seit über tausend Jahren unter dem Schutz der Göttin Mystra. Jene, die sich keiner bestimmten Glaubensrichtung zuwenden und sich keiner religiösen Hierarchie anschließen wollen, aber doch nach den Geheimnissen der Magie streben, formen das magische Geflecht selbst. Mystra stabilisiert die Kräfte der Magie, beseitigt auftretende Störungen und ermöglicht jedem, das Gewebe zu zähmen. Vor 27 Jahren trat die Magierin Mitternacht das Erbe Mystras an. Doch nun ist auch jene neue Mutter der Magie Toril-Abeirs tot.

    Ich gebe zu, beim ersten Lesen ins stocken gekommen zu sein.

    Beim zweiten Male ist es flüssiger gewesen.

    Muss nicht schlecht sein, denn wir haben es mit einer völlig fremden Welt zu tun.


    29. Ches

    Hier ein weiterer Hinweis, es mit einem Datum einer fremden Kultur zu tun zu haben.

    Welcher Tag genau? Und die Jahreszeit?

    Oder gar das Deuten einer neuen Sternenkonstellation?

    Iasons Unbehagen wurde nur durch den festen Schritt seines Freundes gedämpft. Die eisige Kälte und der leichte, süßliche Fäulnisgeruch, welcher die Gruft beherrschte, bereiteten ihm eine Gänsehaut.

    Stimmig, gruselige Beschreibung.

    Alles rund.

    Einige Schritte vor Iason blieb sein Freund und Anführer, der Paladin Tyrion, plötzlich stehen, den Blick auf den Steinboden vor ihnen gerichtet.

    Plötzlich heist für mich augenblicklich aus einer Szenerie,

    die sich im Innenleben einer Person abspielt,

    gerissen zu werden.

    Bei einer völlig neuen Situation empfehle ich das Wort Plötzlich

    (fast) immer am Satzanfang einzusetzen.

    Klar, sie rechnen mit Fallen und unangenehmen Zeitgenossen,

    aber wenn es dann auch wirklich passiert,

    kommt es (bei Menschen) zu einem Adrenalinschub.

    Iason wartete ab.

    Perfekt.

    Der Satz hat genau die richtige Länge.

    Wie lange wartete Iason ab?

    Hat er überhaupt die Geduld dazu,

    oder kann zur Qual werden?

    Habe mir im geistigen Auge vorstellen können,

    wie zäh Minuten vergehen, ohne dass irgendwas passieren wird.

    Ein gelb leuchtender, durchscheinender Zylinder, dessen satte Energie wellenartig vom Boden nach oben strömte und wieder abwärts fiel, schirmte ihn ab.

    Die Kommas, wie in den anderen Sätzen, zeigen einen flüssigen, dynamischen Handlungsverlauf. Mit der Beschreibung des Zaubers bin ich sofort wieder in der Fantasy. Eine Welt mit eigenen Gesetzen.

    aber außer der roten Stirn des Paladins zeugte nichts mehr von der Kältefalle. Tyrion lächelte schwach.
    „Lass uns weiter gehen“, sagte er.

    Heldensituation.

    Er hat was abgekriegt und doch wird Zuversicht vermittelt.

    In den letzten Tagen war es jedoch stetig wärmer geworden, sodass die Schneeschmelze bereits eingesetzt haben konnte.

    Ja wichtig.

    Nie vergessen die Landschaft erzählen lassen.

    Ich möchte davon mehr sehen, ist halt Geschmackssache.

    Ein lautes, schabendes Geräusch von vorn holte Iason wieder in die Realität zurück, aber er entspannte sich, als in Tyrions Hand eine neue Fackel aufloderte.

    Okay, er macht einen Eindruck eines Träumers.

    Das erklärt für dich, dass es ein großes Verlies ist,

    doch gerade vor kurzem hat er einen Treffer kassiert;

    da ist man gewarnt,

    und außerdem wollen sie doch ein wichtiges Artefakt bergen, oder?

    Logikfehler.


    In ihrem Schein konnte Iason sehen, wie sich teilweise bewachsenes, natürliches Gestein und Mauerwerk abwechselten, aber die Decke lag außerhalb des erleuchteten Bereichs.

    Auch hier eine gute Beschreibung der Umgebung,

    ohne mit Infodump erschlagen zu werden.

    Kann alles gut im geistigen Auge sehen.

    Nachdenklich betrachtete er die Fackel. Fackeln… Nirgendwo in der Gruft waren Fackelhalter oder Öllaternen zu sehen.

    Da fackelt einer nicht lange, was?

    Nicht das durch das viele fackeln,

    bald noch mehr anfangen zu fackeln,

    und am Ende beginnen hier alles abzufackeln.

    :rofl::joker::crazy:

    „Wir sind hier nicht allein“, flüsterte er, was Tyrion, ohne sich umzudrehen, mit einem Nicken bestätigte.

    Stimmig. Schön zu lesen, wie die beiden sich so vertraut verständigen.:)

    Gerade als Iason sich ausmalte, in wessen Fänge sie die vermaledeite Karte aus der Diebesgilde gelockt hatte, endete der Gang an einer massiven Steintür.

    Auch interessant.

    Die Vergessenen Reiche sind so groß, wie unerschlossen.

    Und doch hat die Diebesgilde davon schriftliche Quellen.

    Das macht mich neugierig.:hmm:


    stemmte Tyrion sich gegen die Tür, welche langsam aufschwang.

    Da wundert es mich, das die Tür in einem alten Verlies immer noch so gut funktioniert.

    Weckt Neugier auf Wartung und Funktionalität.:search:

    Carsomyr. Der Heilige Rächer. Das Schwert war tatsächlich hier. Als hätte sein letzter Besitzer es im Kampf gegen eine ganze Armee geführt, lag es umringt von Knochen auf den steinernen Stufen zu einer großen Nische weit jenseits der glühenden Becken. Das grünliche Schimmern wurde von der makellosen Klinge des Schwertes reflektiert.

    Tolle Beschreibung des Artefakts. :)

    Sein Freund fuhr in einer einzigen Bewegung herum und der Zweihänder schlitzte Iason von der Hüfte bis zum Schlüsselbein auf.

    Da ist er, der Cliffhanger!

    Ein Verrat, ein Hinterhalt und ich weis immer noch nicht warum.:thinking:

    Ich meine… ich kann schreiben!
    Ich hatte wirklich unfassbares Glück.

    Ich kann auch schreiben.:)


    So, hier ist mal genug.

    Weitere Textkritiken sind in Planung.


    Vale