Beiträge von Mad Bull

    Fantasy-Geschichten-Forum,


    mir ist aus eigener Erfahrung zu diesem Thema ergänzendes eingefallen.

    In der ganzen Zeit, wo ich nun Mitglied bin, möchte ich dazu ergänzendes hinzufügen.

    Gleich vorweg, ich unterstütze was Windweber, @Jennagorn und Schreibfeder geschrieben haben.

    Ohne Wenn und Aber?

    Das würde ja zur Folge haben in allem mitzuziehen.

    Wenn der Name Knigge fällt,

    ist in der Regel von einem hohen Maße von Kultiviertheit und Anstand die Rede.

    Auch wird man auch bei uns immer mal gerügt

    hier und da mal wieder gut sein zu lassen.

    Das ist auch verständlich.

    Den sonst würde vieles hier ausarten.

    Doch kann es den nicht zu viel der Ehre sein?

    Kann ein Übermaß an Kultiviertheit den nicht auch Falschheit begünstigen?

    Aus eigener Erfahrung weis ich leider auch,

    dass Anstand dummerweise mehr ausbremsen kann, als es nützt.

    Goethe lehrte uns: "Die Kunst ist eine Übermittlerin des Unaussprechlichen."

    Sollten wir den nicht unsere Mitglieder ermuntern mehr aus sich herauszugehen?

    Darum sollten wir ihnen helfen Mut zur Wahrheit zu finden.

    Den Mut eigene Emotionen leben,

    die durch Geschichten der anderen geweckt wurden.

    Das ist auch ein Grund mit warum ich zur schonungslosen Ehrlichkeit stehe.

    Horrorgeschichten sind immer äußerst grenzwertig.

    Da ist es unmöglich Gipfel der Menschenverachtung sachlich zu kommentieren.

    Darum sollten wir die Professionalität besitzen das in unseren Geschichten zu lassen.

    Wir können die Story hassen, aber nicht den Autor.


    Vale





    Runestamp,


    wir haben in der Schreibwerkstatt zwei Threads über Kunst- und Textkritik.

    Ich lege dir und alle anderen neuen nahe, sich diese Threads gründlich durchzulesen.

    Das wird erstmal für mehr Verwirrung sorgen und weniger angenehme Erinnerungen hervorrufen. Doch am Ende ergibt dann alles einen Sinn und die Erkenntnis,

    das es Ärger ist, der sich lohnt.

    Ich finde es sehr vorbildlich von dir, dass du es gleich am Anfang zugibst

    nicht mehr mit so viel Undankbarkeit arbeiten zu können.

    Ich garantiere dir, es wird kein Dauerzustand sein.

    Eine möglich Lösung dieses Problem könnte sein,

    das mehr zum Hobby machen.


    Selber fasziniert mich die Phantastik jenseits des Zeitgeistes.

    Und bitte verzeih mir diese kleine Fliegenklatsche,

    doch wir Künstler und Freiberufler müssen einsehen,

    dass in unserer Zeit Geld leider viel zu viel zu sagen hat.

    Daher handhabe ich es wie Adam Smith.

    Er war es, der den Kapitalismus, wie er heute existiert, entschieden geprägt hat.

    Seine Lehren beinhalten folgendes:

    "Geschäfte sind ein gegenseitiges ausnutzen."

    Und leider haben Kunden, Klienten, Investoren oftmals ein Gebahren sich einfach so einkaufen zu wollen. Ich kenne aber auch Geschäftsleute, die freche Kunden eben nicht mehr bedienen. Es kann auch andersrum laufen.

    Sie müssen sich unsere Unterstützung verdienen.

    Auch ist es sehr wichtig, mit Geld richtig umzugehen.

    Damit wir es nicht nötig haben.

    Wir können es eh nicht jedem Recht machen.

    Auch werden unsere Werke oft geschmäht, weil Neid im Spiel ist.;)


    Vale

    Grüß dich Runestamp,


    herzliches Willkommen bei unserer Gemeinschaft von launischen, lieben Künstlern und anderen Begeisterten.


    Zu diesem Zitat möchte ich gerne was sagen.

    Wir leben in einem Land, wo Schriftsteller oder Künstler nicht gerade der angesagteste Beruf ist. Die gute Nachricht ist aber, dass man in meiner Stadt stückchenweise damit beginnt das zu ändern. Mein Werk kann auch nicht anderen mithalten,

    doch wenn wir alle weitermachen, ist das doch ein gutes Problem, oder?

    Es gehört dazu immer mal die Show gestohlen zu kriegen.

    Andreas Eschbach gab auch in einem Interview zu, dass ein angesehener Verlag ihm Lust am schreiben gründlich vermiest hatte. Und?

    Hat das ihn am Ende gehindert sehr gute Bücher zu schreiben?


    Ich selbst, mache mich stark, dass hier alle frei heraus schreiben können.

    Wir brauchen diese Stunden der Wahrheit um unser Können mehr und mehr zu perfektionieren.

    Darum möchte ich dich bitten, deinen zukünftigen Kritikern mehr zu verzeihen.

    Ich habe Methoden entwickelt, wie man mit schonungsloser Ehrlichkeit klar kommt.


    Vale auf Bald


    In meiner Vergangenheit arbeitete ich selbstständig als Illustrator. In der Regel für Streamer und Youtuber. Doch ich muss sagen, dass dies keine wirklich dankbare Arbeit ist, da man als Auftragszeichner nicht selten behandelt wird, als sei das Zeichnen keine Mühe. Man ist für einige schlichtweg nie gut genug.

    Noch ein gutes Weilchen offline.

    Für Fragen an mich stehe ich selbstverständlich zur Verfügung.

    Mann muss nur ein paar Wochen warten können.


    So long Maddy

    Reynbow, willkommen bei uns.


    Erstmal ein Dankeschön für diese offene Vorstellung.

    Es zeigt Persönlichkeit.


    Ich hoffe, dass ich diese Zitate nicht zu sehr aus dem Zusammenhang gerissen habe.

    Das wichtigste zuerst: Mir wurde gesagt, dass ich manchmal extrem arrogant und gemein rüber komme.

    Wir können nicht immer gefallen.

    Darum ist es besser gehasst zu werden für das, was man ist,

    als geliebt zu werden für das, was man nicht ist.

    Natürlich gibt es in einer Gemeinschaft immer Kompromisse,

    aber eine gesunde sollte auch Geborgenheit für Individuen bieten.

    Gerade unter Exzentrikern sollte Toleranz ganz groß geschrieben sein.

    Im anderen Falle heißt es leben und leben lassen.

    Wir geben uns Mühe hier für jeden einen Platz zu geben.


    Für konstruktive Kritik bin ich grundsätzlich immer offen.

    Wenn du nur kommentierst, um mich runterzumachen: :sprichzurhand: oder verzieh dich, danke.

    Das ist eine Tragikomik, wie wir sie in allen Bereichen der darstellenden Kunst haben.

    Die Werke haben von ihren Erschaffern immer mal ein hohes Maß an Emotionalität.

    Junge Schriftstellerinnen nennen ihre ersten Werke gerne mal ihre Babies

    und gehen zu ihren Protagonisten eine tiefe Bindung ein.

    Darum ist es auch ganz normal sich persönlich angegriffen fühlen.

    Ich bin da unerbittlich und kommen in der Textkritik immer als Feind.

    Darum sollten die harten Kritiker nur eingeschaltet werden,

    wenn es der Schreiberling auch ausdrücklich erlaubt.

    Meine Werke selbst sind hier zum Abschuss frei gegeben.

    Nichts, was ein Kritiker sagt, muss übernommen werden.

    Das letzte Wort hat immer der Schreiber.

    Zum Letzten ist die Kritik ausschließlich auf das derzeit geschaffene Werk gerichtet.


    Vale

    Von meiner Seite nichts zu beanstanden.

    Das Fantasy-Geschichten-Forum kann so bleiben wie es ist.

    Solange es hier eine Flamewars, Shitstorms oder willkürliche Löschungen gibt, alles locker.


    Meinungsfreiheit sollte aber nach wie vor hier und überall ganz groß geschrieben sein.

    Den so haben wir immer Chancen der Weiterentwicklung,

    die uns wiederum nützen neue epische Werke zu schaffen.

    Den mit Harry Potter oder Game of Thrones ist es noch lange nicht vorbei.

    Weiter epische Werke werden folgen.

    Und wir können dabei sein.

    Auch Toleranz sollte gerade in einem Phantastikforum eine Selbstverständlichkeit sein.

    Das geht alle Foren an.


    Vale

    In Deutschland allein soll es ca. 90 millionen Einwohner geben und logischerweise gibt es weltweit mehr,

    die diese nicht immer leichte Sprache sprechen.

    So viele unterschiedliche Geschmäcker, so viele verschiedene Vorlieben...

    Wie soll man es da jedem Recht machen können?

    Unmöglich!


    Okay, es gibt Künstler unter uns, die eben genau das Ideal konsequent anstreben.

    Darum sollte sie erstmal im Klaren sein, wo es in der menschlichen Natur gemeinsame Nenner gibt.

    Eine typische Mutter wird in der Regel alles in ihrer Macht tun um dem Wohl ihrer Kinder gerecht zu werden.

    Das kann in Geschichten entsprechend verwendet werden.


    Aber warum sollen wir den auf bestimmte Klischees, wie die menschliche Natur, fixiert sein?

    Ist die Exzentrik nicht ein Garant für eine anspruchsvolle Phantastik?

    Nehmen wir als Beispiel Elfen oder andere Fabelwesen.

    Sie sind keine Menschen.

    Es mag Ähnlichkeiten geben, klar.

    Das kann Bedeuten, dass wir, aufgrund von Exzentrik, durchaus sehr originelle epische Werke verfassen und aber auch hier und da eine deutliche Geschmacksverirrung auf die Leserschaft loslassen.


    Fazit:

    Der deutschsprachige Raum ist gigantisch und erst Recht beim Englischsprachigen.

    Und es gibt mittlerweile mehr Bücher, als selbst der leidenschaftlichste Schmöker je alle lesen könnte.

    Eine Lösung bietet ein offenes, tolerantes Literaturforum.

    Das schliest eben auch ein, dass bei manchem Geschreibsel einem die Haare zu Berge stehen,

    und doch man sich nicht genötigt fühlt, das in die Tonne zu treten.

    Ein ernsthafter Autor steht zu seinen Fehlern.

    Und ein breiteres Forum für ehrliche Textkritik von Vorteil.


    Vale

    Hallo Lemithra,:hi2:


    willkommen bei uns. Schreiben nicht dein Ding?

    Kein Problem. Kannst bei uns eine Testleserin werden.

    Viele wollen sich hier weiterentwickeln und ehrliche Antworten sind immer eine große Hilfe. Auch Rezensionen von veröffentlichten Werken sind hier gerne gesehen.

    Und Spass und Geselligkeit braucht deswegen nie außen vor bleiben.

    Les dich mal in Ruhe durch und falls Fragen sind, wir sind da.


    Vale

    Der Wanderer Vielen Dank für dein Angebot. Ich werde am Freitag ausgiebig mit meinem Bundeswehr-Kumpel telefonieren und wenn ich damit die Problematik nicht aus dem Weg räumen kann, komme ich sehr gerne auf dich zu :).

    Mach das Daemonia,


    es wird zwar bei vielen Armeen stets Einheitlichkeit angestrebt,

    doch auch da gibt es eine Menge Individuen.

    Arbeite ein paar Fragen aus und lass dir Antworten von deinem Kumpel geben.

    Zuviele Köche verderben sowieso den Brei.

    Wir dürfen auch nie vergessen, dass das Militärwesen immer von Zwietracht geprägt sein wird. Sollte du oder andere Begeisterte die Recherchen vertiefen wollen,

    werden zwangläufig die Widersprüche zunehmen.

    Steh doch zu deinen Fehlern. Lass es ruhig zu, wie dein Offizierskumpel deine Entwürfe in den Reißwolf schicken wird. Dann kannst du mit dem Übriggebliebenen und Neugewonnenen dich erdreisten eine neue Story zu schreiben.


    Zu den den militärischen Tugenden gehören Opportunität und Flexibilität.

    Damit der Feind die eigenen Kameraden nicht sofort zu Hackfleisch verwandelt,

    müssen stets neue Taktiken angewandt werden.

    Unberechenbarkeit ist überlebenswichtig.

    Die Nebel des Krieges lassen Grüßen

    und zu den Opfern eines Krieges gehört oft die Wahrheit.

    Darum kannst du dich sehr wohl erdreisten Fantastikelemente einzuweben.

    An die Arbeit.


    Vale

    Oh, hat ein weiteres dunkles Geschöpf zu uns gefunden?

    Möchte sie, Daemonia, die Pracht unserer Gemeinschaft vergrößern?


    Willkommen bei uns.:highfive:


    Auf zu neuen Abenteuern!


    Vale:smoker:

    Neodym, willkommen bei uns.

    Auf das du aus den vielen Enttäuschungen etliche Gewinne erzielst.

    Jede Erfahrung ist gut.:thumbup:


    Auf zu neuen Abenteuern!


    Vale