Beiträge von Asni

    Thráin : Mir gefällt das Gedicht ziemlich gut. Ich mag vor allem den Klang und die Sprachmelodie. Auch die düstere, bedrohliche Stimmung wird gut vermittelt. :thumbup:

    Kleiner Hinweis auf eine interaktive Timeline mit Karte, die die verschiedenen Szenen / Events der Serie chronologisch und geographisch darstellt: https://www.witchernetflix.com/en-gb


    Funktioniert so: oben ist eine Karte, auf der die Orte dargestellt werden. Unten ist ein schmales Band, das man nach links oder rechts schieben kann, darauf sind vier farbige Linien: grau ist wohl die allgemeine Geschichte bzw. Ereignisse, die nicht direkt mit Geralt, Yennefer oder Ciri zu tun haben. Für die drei gibt's auch jeweils eine Linie (Geralt - orange, Yennefer - blau, Ciri - grün).

    Eine Suchfunktion gibt's auch, da kann man z.B. "Blaviken" eingeben, dann wird einem einmal der Ort und das Ereignis "The Butcher of Blaviken" in Episode 1 angezeigt.


    Ich find's ne nette Idee, aber eher aus generellem Interesse an der Welt denn als ernsthaftes Hilfsmittel, um die Serie zu gucken und zu verstehen, was wann passiert.

    So, mit "Der letzte Wunsch" bin ich jetzt auch durch. Aktuell gefallen mir die in sich abgeschlossenen Kurzgeschichten sehr gut. Das ist echt eine schöne Abwechslung, etwa zu A Song of Ice and Fire. Und dadurch, dass es eben mehr Geschichten sind, rückt für mich das World-Building irgendwie in den Vordergrund, vor allem in Form der verschiedenen Monster, Ungeheuer und deren Geschichte. Das ist Sapkowski auch echt gut gelungen und er setzt es herrlich in witzigen und intelligenten Dialogen um. Noch eine Besonderheit, die mir gut gefällt, ist, dass manche Dinge ungesagt bleiben bzw. für die Leser nicht dargestellt werden, die Charaktere wissen es aber. Manchmal wird das explizit aufgelöst, manchmal nur angedeutet und ab und an fragt man sich neugierig: Was verdammt nochmal ist da jetzt eigentlich passiert?


    Als nächstes werde ich mal Kathrine Kurtz mit "Camber von Culdi" widmen. Das (gebrauchte) Buch hab ich bei meinem Buchhändler geschenkt bekommen, weil ich mir - das wäre dann die Alternative, wenn mir Camber von Culdi nicht gefällt - die restlichen Hexer-Bücher gekauft habe xD

    der missgönnende Neider, der eigentlich ein Gönner ist, aber nur falsch verstanden wird;

    Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, wie das funktionieren soll. Wobei... je nachdem. Wenn neiden meint, dass man das, was der andere hat, ausschließlich selbst haben möchte, dann funktioniert es nicht. Wenn neiden aber nur meint, dass der andere das auch gerne für sich hätte, es dem anderen aber auch gönnt, dann passt es.

    Interessant wird's wenn dieser jemand zur Überraschung der Leser plötzlich aus der Schublade springt und sich in eine gänzlich andere setzt.

    Da stimme ich dir zu, dass diese Überraschung auch spannend ist. Ich denke aber, dass Charaktere umso realistischer wirken, wenn sie eben nicht in Schubladen passen. Oder zumindest mit jedem Bein und jeder Hand in eine andere Schublade müssen. Das kommt natürlich auch darauf an, was genau eine Schublade enthalten soll. Für mich klingt Schublade auch immer so nach einem Funktionsplatz in einer Geschichte, etwa "dem Helden" oder "der Prinzessin, die gerettet werden muss". Wenn sich ein Charakter darauf reduzieren lässt, dass er eine bestimmte Funktion erfüllt, abgesehen davon aber nicht interessant ist, dann ist das vermutlich kein besonders interessanter Charakter. In so einem Fall würde es auch nicht so viel bringen, wenn dieser Charakter durch eine Wendung in der Story plötzlich in eine andere Rolle gesteckt wird. Oder es führt genau dazu, dass es doch ein spannender(er) Charakter wird. :hmm:


    So schön ich diese abstrakten Diskussionen finde und gerne mitdiskutiere, so wenig bringt mir das in letzter Zeit für das Schreiben. Aktuell denke ich immer mehr von Motiven aus, also welche Wünsche, Hoffnungen, Ziele, vielleicht auch Ängste und Zwänge sind der Anlass oder der Grund dafür, dass eine Charakter etwas tut. Und das nicht nur für die Hauptpersonen, sondern auch quasi für alle "Bewohner" einer Geschichte. Aber das hängt vielleicht auch davon ab, was man schreiben möchte oder auf was eine Geschichte fokussiert. Wenn es (wertungsfrei) eher "auf der Oberfläche" um den starken, kühnen, schönen Barbarenkämpfer geht, der allerlei actionreiche Abenteuer bestehen muss, dann ist es vielleicht nicht so wichtig, warum er das tut, anstatt zuhause am Ofen zu sitzen und ein gutes Buch zu lesen. Oder man findet leicht eine plausible Erklärung dafür ^^

    Heute wieder einmal ein Link über "den Buchmarkt", allerdings mehr über die geschichtliche Entwicklung. Genauer geht es im folgenden Artikel darüber, wie die Paperback- / Taschenbuchausgabe von "Der Herr der Ringe" den amerikanischen (und damit auch den weltweiten) Buchmarkt verändert hat.

    How Tolkien and The Lord of The Rings changed publishing forever (in englischer Sprache auf tor.com)


    Eine knappe Zusammenfassung:

    Es geht vor allem den Rahmen, in dem Der Herr der Ringe veröffentlicht wurde. 1954/55 als Hardcover in England erschienen, war Tolkiens Werk erstmal vor allem bei (relativ) wenigen Fans beliebt, aber zu teuer für die breite Masse. Das änderte sich, als der Verlag Ace Books 1965 eine Taschenbuchausgabe der drei Bände herausbrachte. Sie taten das, weil sie der Meinung waren, dass hier eine Lücke im Copyright vorlag, so dass der Verlag Tolkien keine Tantiemen zahlen brauchte. Die Fans (und die Öffentlichkeit) waren da aber dann anderer Meinung, so dass Ace Books ihre Edition zurückziehen mussten. Ballantine Books brachte im gleichen Jahr dann eine "authorisierte Version" heraus, die sich auch sehr gut verkaufte.

    Es stellt sich natürlich die Frage, warum LotR so gut ankam. Einerseits stellt der Artikel heraus, dass es preisliche Gründe waren und von der breiten Masse eher Paperbacks und Pulp-Magazine (Pulp bezieht sich auch auf die billige Qualität des Papiers, auf das gedruckt wurde) gekauft und gelesen wurden. Andererseits traf LotR aber in den 60ern auch einen Nerv der Zeit. Mit dem für Amerika kulturell tief prägenden Vietnam-Krieg, den gesellschaftlichen Veränderungen durch Hippies, die Love-and-Peace-Bewegung, Rock-and-Roll sowie die Abschaffung der Rassendiskriminierung war es wohl für die Leser besonders attraktiv, dass in der Story gut und böse ganz klar definiert sind. Außerdem steckt in LotR viel christliche Moralität, die auch den damaligen Zeitgeist getroffen hat. Der Artikel erklärt noch ein bisschen mehr, welche Themen in den Büchern gut ankamen.


    Die Folgen für den Buchmarkt: In den 50er und 60er Jahren waren Fantasy- und Science-Fiction-Romane in Buchläden wohl eine Rarität. Das änderte sich anscheinend durch LotR und eröffnete beiden Genres den Weg zu der heutigen Popularität. Gerade was High-Fantasy (im Artikel nennen sie es Epic Fantasy) angeht, wurde aber auch der Grundstein für die "Tradition" gelegt, Fantasysagas in Trilogien zu publizieren. Wenn ich mich richtig erinnere (das steht nicht in dem Artikel), war Tolkien eigentlich dagegen, dass LotR in drei Bände aufgeteilt werden würde. Aber da damals eher kürzere Romane publiziert wurden, musste das dann wohl so geschehen. Witzig fand ich, dass Ace Books ein Format - Ace Double genannt - herausbrachte, in dem quasi zwei Romane in einem Band verkauft wurden. Das gibt's heute zwar auch immer noch, aber doch eher selten (zumindest ist das mein Eindruck).


    Soweit für heute.

    Gestern habe ich "Das Erbe der Elfen" von Andrzej Sapkowski fertig gelesen, heute werde ich mit "Der letzte Wunsch" weiterlesen.

    Insgesamt ergibt das (und ein paar weitere Bücher) dann die Saga um Geralt von Riva, bekannt aus The Witcher (Spiele & Serie).

    Ich mag den etwas eigenwilligen Schreibstil Sapkowskis. Es gibt immer wieder Passagen, die eigentlich nur aus Dialogen bestehen und durch Berichte die Story global vorantreiben, also darstellen, was politisch gerade passiert oder geplant ist. Andererseits werden aber auch sehr kleine Veränderungen dadurch dargestellt (im Sinne von Show-Don't-Tell). Die zwischen den einzelnen Passagen stattfindende Zeit- und Ortswechsel werden auch meistens nicht wirklich erklärt, d.h. die Leser müssen sich das selbst irgendwie zusammenreimen. Für mich funktioniert das sehr gut.

    Liebe Kiddel Fee ,


    ich denke, das kommt ganz darauf an.

    Weil sie zu ähnlich, zu schwer, zu untypisch oder schwierig zu merken sind?

    Das wären für mich jetzt alles Punkte, denen ich so ganz allgemein zustimmen müsste. Aber Ausnahmen gibt's natürlich trotzdem.


    "Zu ähnlich": Spontan fallen mir da die Zwerge aus Tolkiens Der Kleine Hobbit ein. Ich weiß gerade nicht mehr alle Namen, aber da waren viele Paare oder Namensgruppen dabei, die sehr ähnlich sind. Bifur, Bofur und Bombur etwa. Meiner Meinung nach dient das in dem Fall auch dazu, die Zwerge insgesamt mehr als Gruppe darzustellen denn als Individuen. Wenn das bei dir auch so ist, dann spricht das vielleicht dafür, die Namen eher so zu lassen.


    "Zu schwer": Bei Cthulhu, gibt es wirklich zu schwere Namen? :hmm: Vermutlich ja, H.P. Lovecraft hat da ganz gut vorgelegt und Cthulhu ist da noch ein einfach auszusprechendes Beispiel xD. Wenn ein Name schwierig ist, dann ist das nicht so das Problem, aber wenn alle Namen zu schwierig sind, dann ist es einfach anstrengend zu lesen. Hier ist halt auch die Frage, was der Name bewirken soll, welche Funktion die von dir gewählte Form erfüllen soll.


    Ich glaube, es könnte dir helfen, dich zu fragen, welche Funktion(en) dir an den Namen am wichtigsten ist (sind):

    Soll der Name die Kultur darstellen, aus der der Charakter kommt? Ein antiker, pseudoägyptischer Gott namens Theobald wirkt seltsam, würde aber vielleicht dazu beitragen können, eine humorvolle Stimmung zu erzeugen. Das könnte gut passen, wenn der Charakter eine ironisch-tragische Gestalt in einem humorvollen Genre ist.

    Soll der Name die Identifikation der Leserin mit dem Charakter erleichtern? Dann passt ein geläufiger Name wie Katharina (passt von der Antike bis heute in jede Zeit) besser als ein (für die vorgestellte Leserschaft) außergewöhnlicher Name wie Nimue.

    Soll der Name eine symbolische Funktion* haben? Das ist jetzt schwieriger... :hmm: ... Ein Beispiel wäre Stephen Titus George aus Fool on the Hill von Matt Ruff. Der Charakter wird nämlich in der Story auch zum Drachentöter und S.T. George bzw. St. George, der heilige Georg, ist als der christliche Drachentöter bekannt. *Die Bezeichnung ist vielleicht nicht ganz zutreffend. Vielleicht passt "Soll der Name ein sprechender Name sein", d.h. die Geschichte des Charakters in sich zusammenfassen?

    Soll der Charakter für uns besonders fremd wirken? Dann nimm einen fremd klingenden, ungewöhnlichen, vielleicht auch unaussprechlich erfundenen Namen wie Xthorphylogast (hab ich mir gerade ausgedacht; klingt wie ein Abführmittel :D ).

    Bestimmt kann man sich noch viele weitere mögliche Funktionen ausdenken, das sind nur ein paar Beispiele. Natürlich kann man auch versuchen mehrere Funktionen gleichzeitig zu erfüllen oder völlig drauf zu pfeifen, weil man einfach weiß, dass der Hauptcharakter Stupor Gotthelf heißen muss.


    Mehr fällt mir gerade dazu nicht ein. Vielleicht hilft's ^^

    Hey, Der Wanderer ! Schöner Einstieg in ein Abenteuer. Ich hoffe mal, dass es noch weiter geht.

    Der Satz, in dem sich Zachary nicht als Feldherren sieht, gefällt mir besonders, also so rein vom Bild her. Tatsächlich erinnert mich das an einen Feldherren in einer schon seit langem geplanten und im Entstehen begriffenen Geschichte von mir. Klingt paradox, aber ich glaube, das macht eine bestimmte Art von guten Anführern einfach aus, dass sie ihre Rolle nicht aktiv anstreben. Das passt mMn gut zu Zachary. Oder es charakterisiert ihn auf eine angenehme Art.

    Bei den Wegsteinen / Wegweisern sehe ich das ein wenig anders. Grundsätzlich finde ich es schon auch super, dass du die beiden Dinge gegeneinander abgrenzt und die einen etwas künstlicher, unbeständig etc. darstellst, während die anderen eine gewisse Langlebigkeit haben und damit automatisch mehr Geschichte und vielleicht auch eine mystische Aura. Nur diese Details mit Pfeilen hineinmeiseln und wem der Wanderer vertrauen soll, das gefällt mir irgendwie nicht so gut, wobei ich nicht so recht sagen kann, warum. Vielleicht will ich zu sehr meine eigene Vorstellung im Text wiederfinden :hmm:

    Allerdings ist die Verwendung unter aller Sau, wie immer. Die "Schlacht" ist natürlich wieder absoluter Schwachsinn, die Schwerter werden dauern falsch herum (!) gehalten

    Ja, das ist mir auch immer wieder aufgefallen, aber naja... Seit ich mich mehr über die Logistik von Heeren informiert habe, fällt mir immer wieder auf, dass ich anfange, genau danach zu suchen... und natürlich nix zu finden. xD Aber ich nehm's mit Humor (oder versuche es zumindest), auch wenn es schon massiv unlogisch ist, wenn ein Heer mit gefühlt 10.000 Soldaten keinen einzigen Wagen dabei hat, der Nahrungsmittel transportiert. Und die Soldaten auch nix anderes dabei haben als ihre Rüstung und ihre Waffen :hmm:

    Da hat mir allerdings die magische Erklärung über Yennefer sehr gut gefallen, bzw. einfach die Darstellung, das in dem kleinen Zelt plötzlich ein riesiges Bett steht (und auch das Zelt innen größer ist als außen) und Geralt nur kurz einen Kommentar dazu abgibt.

    Gestern hab ich doch tatsächlich gleich angefangen, nochmal "Das Erbe der Elfen" von Andrzej Sapkowski zu lesen. Jetzt, nachdem ich durch "The Witcher" einen weiteren Einblick in die Welt und die Charaktere bekommen habe, macht das gleich noch viel mehr Spaß zu lesen. Das erste Kapitel gefällt mir auch wieder besonders gut, weil es doch etwas ungewöhnlich ist :hmm:

    Im Grunde genommen bekommt man hier eine Charaktereinführung über die zentrale Figur, den Hexer Geralt von Riva, anhand eines (nicht explizit vorgetragenen) Lieds über dessen Abenteuer, seine Verbindung zu einer Zauberin und die Enkelin der letzten Königin eines von "den Bösen" zerstörten Königreiches. Und darüber diskutieren bzw. streiten dann verschiedene Angehörige verschiedener Völker und legen jeweils ihren eigenen Standpunkt und ihre Vorurteilge gegenüber den anderen Rassen zutage. Das ist dialog- und unterhaltungsreich und gibt einen guten, eher persönlichen Einblick in die Welt. Das gefällt mir!

    Ist die Story denn gut vermittelt

    Ich kenne mich ja nicht wirklich in "der Story" (also so insgesamt) aus, aber man versteht schon grob, worum es geht. Klar, manche Details - wie etwa Zeitlinien (Wann spielen welche Szenen in Relation zu den anderen Szenen?) oder die geographische Lage der Orte zueinander (gerade, wenn die Zeitlinien nicht so klar sind) - werden einem Laien wie mir erst allmählich klar (oder gar nicht, weil ich geographisch in der Witcher-Welt nicht auskenne, aber das stört mich jetzt nicht). Insgesamt kommt für mich sehr viel RPG-Feeling rüber. Auf 9gag hab ich ein Meme gesehen, dass meinte, es würde sich anfühlen als würde Geralt nur Sidequests machen. Das trifft es schon ein bisschen, aber gibt der Serie eben auch viel Zeit, um die Charaktere darzustellen bzw. den Zuschauern, die Charaktere kennen zu lernen.

    und die Charaktere passend umgesetzt?

    Tja, da kann man jetzt vermutlich herrlich streiten ^^ . Ich persönlich fand es sehr erfrischend für einen Fantasy-Film, hautfarbentechnisch bunt zu sein, aber das geht sicherlich gerade eingefleischten Fans nicht unbedingt so. Netflix bekommt da ja doch auch einiges an Kritik für verschiedene Adaptionen ab, weil sie in dieser Hinsicht von den Vorlagen abweichen. Für mich ist das eine etwas oberflächliche Kritik, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Ich fände es schlimmer (aber vielleicht auch mutiger), wenn die Aussage einer Story "doof" verändert wird. Oder eben für die Story zentrale Elemente z.B. verkitscht werden, um etwa ein Happy-Ending hinzubekommen.

    Da habe ich so die größte Angst, dass die Dialoge mies sein könnten. Vermutlich würde ich es mir auch in Englisch ansehen, da Aussagen in ihrer Originalsprache in diesem Fall sehr wahrscheinlich viel besser wirken.

    Also ich fand die Dialoge soweit eigentlich ganz cool. Ab und an nuscheln die Schauspieler etwas sehr, da wäre vermutlich die Synchronisation besser verständlich. Aber ein "What the fuck?!" wirkt auf Englisch halt doch irgendwie anders als ein "Was zur Hölle?!" oder wie auch immer das dann übersetzt wird. :hmm:

    Ich hab gerade die Netflix-Serie "The Witcher" zuende gesehen. Das heißt, die erste Staffel (eine zweite ist wohl schon geplant und soll im Frühjahr 2020 gedreht werden). Mir hat sie sehr gut gefallen, aber ich bin ehrlich gesagt auch ohne Erwartungen in die Serie gestartet :hmm: Bisher hab ich nur "Das Erbe der Elfen" gelesen, das hat mir zwar gut gefallen, aber anscheinend nicht gut genug, um weiterzulesen, wobei ich mich gerade echt frage, ob ich das nicht dringend nachholen sollte. Die Spiele hab ich nie gespielt.


    Was haltet ihr von der Serie?

    Ich war gestern in Star Wars - The Rise of Skywalker, in 3D und auf Englisch. Ohne was zu spoilern, aber dennoch im Spoiler, damit niemand von meiner Meinung in seinem Filmgenuss beeinflusst wird:

    Hallo und herzlich willkommen im Forum, Roy Aal ! :hi1:


    Schöne Vorstellung! Viel Spaß hier beim Lesen, Kommentieren, Chatten, Dich-motivieren-lassen und Andere-motivieren. ^^

    Hallo und herzlich willkommen im Forum, Der Thaumaturg ! :hi1:


    Deine Geschichte klingt nach einem bewegten Leben. Bin gespannt, was du davon hier ans Forum weitergibst. Viel Spaß jedenfalls beim Lesen, Chatten, Kommentieren, alte Threads Ausgraben und Wiederbeleben und was du hier sonst noch so findest. ^^

    Hey, Der Wanderer , coole Gedichte! Sie erinnern mich ein kleines bisschen an Wilhelm Busch, vor allem von der Leichtigkeit her, mit der der Tod eines Wesens genommen wird. Und an manchen Stellen sind die Verse auch irgendwie ähnlich. Ich kann nicht genau den Finger drauf legen und das erklären, aber es kommt so bei mir an ^^


    (Entstanden ohne tieferen Einblick in Rhythmik und Metrik - aber wen außer Goethe juckt sowas auch schon...?)

    Möglicherweise jeden, der selbst ein Gefühl für Sprache, Sprachmelodie und Rhythmik hat... nicht unbedingt auf der theoretischen Ebene, die du Goethe hier vielleicht unterstellst, sondern ganz pragmatisch: ein gut gereimtes Gedicht, bei dem auch die Rhythmik etc. passt, lässt sich einfach schön lesen und anders genießen als ein Gedicht in eher "freien Rhythmen".

    Hallo und herzlich willkommen im Forum, Spezies8472 ! :hi1:


    Viel Erfolg bei deiner Sucher! Ich bin sicher, du findest hier vieles, das dir helfen kann oder, falls nicht, dann dennoch interessant, spannend, zum Nachdenken anregend, erheiternd oder vielleicht auch noch ganz anders ist. Viel Spaß jedenfalls hier im Forum! ^^

    Bin heute mit "Lords of Salem" fertig geworden.

    Bisher wäre ich etwas vorsichtig, das zu empfehlen

    Da war ich ja noch ganz schön optimistisch xD Also... mir hat das Ende nicht gefallen. Rückblickend war vor allem der Prolog gut, danach ist es irgendwie immer mehr abgeflacht.


    Kennt jemand gute Urban Fantasy ohne dieses unrealistische Liebesgedönsel?

    "Die Wächter der Nacht" von Sergej Lukianenko... vermutlich gibt's da auch ein bisschen Liebesgedönsel, aber insgesamt fand ich mindestens den ersten Teil richtig gut (soweit ich mich da erinnern kann).

    Du kannst natürlich auch hier im Forum lesen. Und weil mir vor ein paar Tagen der Foren-Award 2018/19 wieder eingefallen ist, kannst du ja einfach mal hier gucken ^^

    Guten Morgen,


    mir gefällt der Anfang eurer Geschichte schon ziemlich gut. Ich bin gespannt, wie bzw. ob Alys durch Frank gerettet wird.



    Noch ein Wort zu den vieräugigen Monstern: klingt spannend und grußelig zugleich ^^ Ich stelle mir bei eurer Geschichte irgendwie eine Mischung aus den Filmen Predator und Boyscouts (oder so etwas in der Richtung) vor, wobei das sehr lange her ist, dass ich einen davon gesehen habe.


    Daumen hoch, jedenfalls! Ich werde dabeibleiben ^^