Beiträge von Asni

    DHdR besteht ja aus sechs Büchern, von denen zwei jeweils einen Teil der Trilogie ergeben, als die er veröffentlicht wurde.

    Wow, es ist kurz nach 6 Uhr und ich bin schon im Klugscheißermodus... ||

    Tolkien selbst wollte die Geschichte als eine Geschichte in einem Buch veröffentlichen, allerdings hat der Verlag nicht zugestimmt, weil das zu lang und zu dick gewesen wäre.


    Auch wenn ich sowas immer total gerne auf einer Karte mitverfolge

    Da kann ich dir den Historischen Atlas von Mittelerde von Karen Wynn Fonstad empfehlen. Da gibt's Karten der Reisen der verschiedenen Charaktere / Gruppen und wo die zu welchem Tag (ungefähr) gewesen sein müssen. Ich hatte den als Jugendlicher und bestimmt zigmal gelesen. Seit einigen Jahren steht er allerdings nur noch im Regal. Vielleicht sollte ich auch mal wieder Der Herr der Ringe lesen :hmm:


    Ich habe jetzt Das abartige Artefakt (Band 2 der Großen Erzferkelprophezeihung) von Kristian von Aster fertig. Ich hab das seltsame Gefühl, dass es mir wie bei Band 1 gehen wird und ich in kürzester Zeit nicht mehr sagen kann, worum es eigentlich ging. Gefallen hat mir das Buch aber ziemlich gut, vor allem wegen des Worldbuildings in der Story. Das ist einfach gleichzeitig humorvoll-ironisch (ein Kommentar von Markus Heitz lässt darauf schließen, dass das ganze auch parodistische Züge auf die Ernsthaftigkeit von Die Zwerge hat) und trotzdem irgendwie frisch und kreativ. Zumindest ist das mein Eindruck.


    Vor ein paar Tagen habe ich mit Bücherstadt von Akram El-Bahay angefangen. Ich weiß gar nicht genau, warum ich das Buch eigentlich habe. Irgendwas muss sich spannend angehört haben, als ich es im Buchladen gekauft habe. Bisher (nach einem Kapitel) hat sich das noch nicht bestätigt, aber ich bin da durchaus zuversichtlich ^^

    Wie weit setzt ihr eure Städte auseinander? orientiert ihr euch an bekannten Strecken, die ihr vielleicht selbst einmal gewandert/geritten/abgefahren seid?

    Bei der Frage denke ich nicht an Reisenetfernungen. Für mich entstehen Städte an für sie sinnvollen Orten, d.h. eine günstige Lage am Meer mit einem natürlichen geschützten Hafen, an einer Furt, am Beginn eines Tals, in dem es viel wertvolle Metalle gibt, etc. Eine (mittelalterliche) Stadt benötigt im Umland Bauernhöfe, Wäldchen und Weiden, die sie ernähren und mit Rohstoffen versorgen. Ob die nächste Stadt zwei, fünf oder zehn Tage Fußmarsch entfernt ist, ist solange unerheblich, bis sie sich die Ressourcen streitig machen.


    Etwas allgemeiner würde ich sagen, dass ich mich einerseits an meinen eigenen Erfahrungen orientiere. DIe belaufen sich allerdings nur auf Weitwanderungen zu zweit durch relativ bewohntes Gebiet, d.h. man kann fass davon ausgehen, jeden Tag mal an einem Bäcker oder Supermarkt vorbeizukommen. Da schafft man schon so 20 - 25 km am Tag (wenn ich mich richtig erinnere ungefähr 7-8 Stunden Gehzeit incl. Pausen) und hat noch das Gefühl, dass man Urlaub macht. Soll heißen: man hat noch Zeit, entspannt in einem Restaurant ein oder zwei Bier zu trinken und sich was zu essen zu bestellen.

    D.h. zu Marschzeiten von Heeren hab ich überhaupt keine Erfahrung. Dafür würde ich recherchieren. Es gibt da eigentlich genug Literatur zu. Mein Favorit (wenn man relativ gut Englisch kann) ist der Blog eines Historikers, der auch Fantasy-Fan ist, und so Dinge wie The Lord of the Rings und Game of Thrones (jeweils eher die filmischen Darstellungen) kritisch analysiert (Link).


    Wesentlich häufiger versuche ich aber mich beim Erzählen auf das Interessante und Relevante zu fokussieren. Ich versuche so zu schreiben, dass es nicht entscheidend ist, ob jemand zwanzig oder fünfundzwanzig Tage unterwegs ist. Im besten Fall gefällt die Geschichte auch dann, wenn man das überhaupt nicht weiß. Ich will damit sagen: Es ist schon gut, sich Gedanken darüber zu machen, aber man muss es nicht in Form von Tabellen oder markierten Karten (sowas gibt's zu Lord of the Rings) festschreiben. Allerdings hängt das natürlich stark von der Geschichte ab. In der Herr der Ringe ist das Timing der Charaktere sehr oft sehr entscheidend. Die Hobbits und Streicher verpassen Gandalf auf der Wetterspitze relativ knapp. Da spielt das Reisen auch dramaturgisch für die Spannung eine wichtige Rolle. Wenn man so eine Geschichte hat, dann ist es wesentlich wichtiger, dass man da keine logischen Böcke schießt und einen Charakter an einem Tag mal eben 200 km laufen lässt.

    Und auch mal ganz praktisch gedacht: wie geht ihr damit um, wenn eure Protas vielleicht wochenlang durch die Gegend zuckeln, bis sie endlich mal am Ziel ankommen?

    Wie schon gesagt: Wenn die Reise(dauer) nicht wichtig ist, kann man Anfang- und Endpunkt erzählen. Ein einfacher Satz wie "Schon wieder Vollmond" macht grob klar, dass jemand ungefähr einen Monat unterwegs war. "Es musste der vierte oder fünfte Vollmond sein, seit sie aufgebrochen waren" präzisiert nochmal und bringt gleichzeitig rüber, dass sich der Prota / Erzähler gar nicht so sicher ist, wie lange sie jetzt wirklich unterwegs waren. Solange es nicht zu völlig unlogischen Situationen kommt, werden das wohl die meisten Leser akzeptieren. ^^

    Gibt’s eventuell eine dritte Möglichkeit an die ich nicht gedacht habe?

    Vermutlich gibt's noch zig weitere Möglichkeiten. ^^ Ein Ausgangspunkt könnten die unterschiedlichen Vorstellung der Verwandlung sein: Ist es eher "in die Haut des Bären schlüpfen" oder "die Maske des Bären tragen" oder "den Geist des Bären in sich hineinlassen / aufnehmen"? Das wären jetzt so die drei großen Ideen, die bisher hier genannt wurden: Haut / Fell / Umhang überwerfen, Maske aufsetzen, Trank trinken. Spontan fällt mir noch ein, dass die Schamanin auch den Schleier zur Geisterwelt oder so zur Seite reißt, um ihr wahres Wesen - das des Bären - zu zeigen. Das passt jetzt nicht so zu dem, was du in deinem letzten Post geschrieben hast, wäre aber möglich. Auch die Vorstellung einer Entfesselung wäre hier möglich. So könnte die Schamanin Lederbänder um die Arme geflochten tragen, die sie dann seelenruhig losknüpft. Je mehr Bänder zu Boden fallen, desto mehr wird sie zu einem wilden Bären, bis sie die letzten Schnüre einfach wegreißt, während sich die Verwandlung vollzieht.

    So wie Novize schon angemerkt hat, würde ich mir auch mal Gedanken darüber machen, wie das konkret abläuft und was z.B. mit der Kleidung (falls vorhanden) passiert. Da können ja so viele Logikfehler passieren, dass es sich lohnt, ein paar Minuten länger über ein Konzept nachzudenken.


    Und zu guter Letzt: Es wäre für mich auch eine Frage der Präsentation / Beschreibung / Umsetzung der Verwandlung in der Schlachtszene. Persönlich würde ich fast dazu neigen, hier ein Überraschungs- und Verwirrungsmoment für die Leser einzubauen und aus den Augen eines Protas nur andeuten, dass die Schamanin z.B. eine Maske aufsetzt, dann sieht er sie nicht mehr und plötzlich zerlegt ein riesiger Bär die halbe Armee der Feinde... :D Das muss man dann natürlich noch auflösen.

    Alexander's Phalanx konnte sogar (bevor sie bessere Taktiken gefunden hatten) angreifende Kriegselephanten stoppen - selbst die Masse eines rennende Elephanten reicht nicht um eine Truppe von Infanteristen zu durchbrechen

    Ich bilde mir ein, zum Thema Kriegselefanten auch mal was auf acoup gelesen zu haben :hmm:

    Ja, da ist es: A collection of unmitigated pedantry - Elephants

    Wenn ich mich richtig erinnere, dann war es mit Elefanten nicht großartig anders als mit Pferden. Schock-Truppen, die vor allem für ihren psychologischen Effekt eingesetzt wurden. Mit dem kleinen Nachteil, dass sie unter Umständen auch mal in Panik geraten und dann die eigenen Truppen niedertrampeln, während sie vom Schlachtfeld fliehen. Mir gefällt da vor allem auch immer, wie Bret die Betrachtung von der reinen Schlacht weg weitet hin zu so Themen wie Logistik, die sozialen Strukturen der verschiedenen Kulturen oder wirtschaftliche Aspekte.

    Und der große Nachteil von Elefanten war wohl, dass man sie mit vergleichsweise billiger leichter Infanterie schnell außer Gefecht setzen konnte. Gleichzeitig sind Elefanten für jeden General verhältnismäßig teuer in der Anschaffung, Wartung und Pflege. xD


    Irgendwie hat das jetzt alles nicht mehr so viel mit der Frage danach zu tun, wie man eine Schlacht schreibt :hmm:

    Was ich auch noch jedem empfehlen kann, der plant eine Schlachtenszene zu schreiben, spielt mal ein paar runden Total War - egal welcher Ableger.

    Da wäre ich ein wenig vorsichtig. Jedes Spiel simuliert oder modelliert die Wirklichkeit ja nur, d.h. man lernt nicht etwas über richtige Schlachten, sondern über die spezielle Auffassung von Schlachten, die im Spiel eben umgesetzt sind. Das kann natürlich trotzdem helfen, um überhaupt mal ein Grundverständnis zu schaffen, was auf einem Schlachtfeld passieren kann, aber ein "so ist es" erreicht man damit vermutlich eher nicht.

    Hallo und herzlich willkommen hier im Forum, Novize ! :hi1:


    Ja, das mit dem "Aufs Papier bringen" ist eine weitverbreitete Schwierigkeit... Ich wünsch dir viel Erfolg dabei!


    Viel Spaß auch beim Herumstöbern, Lesen, Kommentieren, Chatten etc. . ^^

    Ich bin jetzt nicht so der große Fan von Ad-Hoc-Umfragen, vor allem nicht zu einer Frage, die letztlich nur ein schwammiges "Kommt ganz auf die Umsetzung an" als Antwort haben kann. Aber der Versuch, mal wieder eine eher allgemeine Diskussion anzustoßen finde ich auf jeden Fall gut.

    Persönlich hab ich kein allzugroßes Bedürfnis danach, Dinosaurier in eine Fantasywelt einzubauen. Und deshalb hab ich mir auch noch keine tiefschürfenden Gedanken dazu gemacht, welche Konsequenzen das für die Gesellschaft bzw. die von dir angesprochenen Punkte hätte. Vielleicht kommen mit da im Laufe der Woche noch tolle Ideen, dann schreibe ich nochmal was dazu. Falls nicht, beobachte ich zumindest mal, was andere so dazu schreiben.


    Das Einzige was mir spontan noch einfällt ist, dass ich es mega cool in Sacred fand, dass der eine Magier, für den man ein Drachenei beschaffen sollte, daraus dann ein Omelette macht :D Lässt sich bestimmt auch gut auf Dinosauriereier übertragen.

    Hallo und herzlich willkommen, Disascho ! :hi1:


    Grimdark? So so :hmm: Ich kenne da ja nicht so viel... vor allem kenne ich Joe Abercrombie. Schon was von ihm gelesen?


    Viel Spaß hier beim Herumstöbern und Entstauben im Forum ^^

    "tonfarben", "ton-farben" und "tonfarbene" werden auch rot angestrichen.

    Du kannst das aber in dein Word mit aufnehmen. Bei mir funktioniert das durch einen einfachen Rechtsklick auf das unterringelte Wort und schon kann ich unter "Rechtschreibung" u.a. "zum Wörterbuch hinzufügen" wählen. Das ist gerade auch für Fantasienamen manchmal durchaus hilfreich, um bei X'zgor nicht ständig die roten Ringel zu haben ^^

    Aber traut ihr euch zu, auch einen kitschigen Liebesroman zu schreiben?

    Ich denke schon. Wobei ich vielleicht gar nicht so kitschig schreiben würde. Bzw. ich könnte es nicht wirklich einschätzen, weil ich mich in dem Genre zu wenig auskenne.

    Ich würde auch mal an Thorsten und Rainbow anknüpfen und sagen, dass es vielleicht sogar schneller und leichter zu schreiben wäre, weil ich eben nicht all mein Herzblut da reinstecken, sondern das eher so zum Spaß machen würde. Das nimmt vielleicht auch ein wenig den Druck, den man sich beim Schreiben oft selbst macht (dass es ja besonders gut werden soll).


    Haltet ihr so eine Schreibübung für sinnvoll? Habt ihr schon mal etwas völlig anderes geschrieben als Fantasy/Science Fiction ?

    Ich halte das auf jeden Fall für sinnvoll, denn es zwingt einen dazu, eine andere Perspektive auf manche Dinge einzunehmen. Wenn man sich einen typischen Fantasy-Roman anguckt (klischeehaft und völlig überzogen), dann sind z.B. die Figurenbeziehungen eher einfach und klar. In einem Liebesroman ist aber vielleicht die Phase des Kennenlernens bis zur beginnenden Liebesbeziehung lang und durchaus emotional turbulent. Wenn man sowas schreibt, dann lernt man das ja auch und kann es vielleicht auch mal ein einen Fantasyroman mit einbauen. Das muss man ja auch nicht 1:1 übertragen und einen Fantasy-Liebesroman schreiben, sondern könnte es in eine Hintergrundstory mit aufnehmen. Selbst wenn man das nicht möchte, so lernt man durch das Schreiben vermutlich auch etwas über das Schreiben. Selbst wenn man lernt, dass man romantische Stimmungen nicht schreiben kann, hat man ja was sinnvolles gelernt.

    Ich hab einige wissenschaftliche Artikel und Beiträge geschrieben. Das ist etwas völlig anderes. ^^

    Früher hab ich auch noch mehr realistische Kurzgeschichten geschrieben (die ich aus meiner damaligen, jugendlichen Sicht als politisch und sozialkritisch aufgefasst habe). Ich muss dazu aber sagen, dass ich nicht gezielt darauf achte, ob ich jetzt Fantasy oder was realistisches schreibe. Ich habe meist eine bestimmte Idee für eine Geschichte und manchmal bietet es sich an, dass darin Zwerge und Elfen auftauchen und manchmal halt eher nicht. Ich würde aber von mir selbst nicht sagen, dass ich nur Fantasy schreibe oder gar ein Fantasyschriftsteller wäre. Ich schreibe gerne, weil ich Geschichten mag und gerne mit Sprache spiele. Letzteres schlägt sich aber auch in kleinen Gedichten und Liedtexten nieder, die überhaupt nichts mit Fantasy zu tun haben.

    Hallo und herzlich willkommen im Forum, Mel ! :hi1:


    Viel Spaß beim Stöbern, Lesen, Kommentieren und was du hier sonst noch für dich entdecken magst ^^

    Daran sind wir schuld :D - bei bigbadwolf ist das Schwert normalerweise in einer Schwertscheide.

    Ne, ne, ich meine schon nur hier im Text. Vielleicht hab ich's überlesen, dass an einer Stelle mal etwas fallen gelassen wird. Am Anfang stützt sich der Held auf die Keule, dann zieht er mal sein Schwert und dann hält er mal seinen Leuchtkristall von sich gestreckt weg. Mir fällt sowas irgendwie immer auf und dann denke ich: Moment, der hat doch schon beide Hände voll. :hmm:

    Ein Schwert, eine Holzkeule und ein Leuchtkristall... irgendwie kommt mir das so vor, als wäre das ein Gegenstand zu viel für zwei Hände. :hmm:

    Abgesehen davon wieder ein schöner Part! Ich kann mittlerweile gar nicht mehr anders als Thorsten vor meinem geistigen Auge durch eine finnische Kanalisation waten zu sehen :D In der Rolle des Schwertes wäre ich dann auch darüber sehr froh:

    Der Vorteil daran, dass ich beliebig an deinen Sinnen teilhaben kann, erklärte die magische Waffe bestimmt, ist, dass ich auch nicht daran teilhaben kann.

    ^^

    Ich lese gerade "Die Kunst des stilvollen Wanderns - Ein philosophischer Wegweiser"* von Stephen Graham. Dem Titel nach könnte es einer dieser zahllosen Ratgeber sein, die irgendein C-Promi geschrieben hat und irgendwann zwischen 2000 und 2020 erschienen sind. Ist aber nicht so. Es handelt sich um ein 1926 erschienenes Werk eines schottischen Schriftstellers, Journalisten und Reiseberichtschreibers. Im Vorwort heißt es, das Buch leide ein wenig an dem Wörtchen "Wandern" im Titel, weil es eher ein allgemeiner Ratgeber für lang andauernde Outdoorexkursionen und Pilgerreisen ist. Der Stil dabei ist vermutlich vor allem für Liebhaber schön und witzig zu lesen. Ich zähle mich da einfach mal dazu ^^

    Ein Zitat mit einem Ausrüstungstipp verdeutlicht das ganz gut:

    Zitat


    In einer Tasche des Rucksacks sollte man Schlips und Kragen aufbewahren, die man notgedrungen anlegen kann, falls man gezwungen ist, eine Post, eine Bank, einen Geistlichen oder die Polizei aufzuscuhen. Ansonsten lassen wir den obersten Hemdknopf bevorzugt offeen und sind mit freien Hälsen und Kehlen unterwegs.

    Daneben gibt es natürlich auch wirklich zeitlos gute Tipps, die immer ein wenig philosophisch begründet werden. Philosophisch ist dabei (zumindest am Anfang) nicht tiefschürfend zu verstehen, sondern eher so Alltagsphilosophie. Gewürzt wird das Ganze zusätzlich mit einer Menge an literarischen Verweisen und Zitaten von allerlei (un)bekannten Schriftstellern.

    Ich hab's als Geschenk bekommen und muss sagen, dass man das für jeden Wanderbegeisterten eigentlich bedenkenlos ebenfalls als Geschenk auswählen kann. Wer also was für jemanden in der nächsten Zeit braucht, wird hier vielleicht fündig.



    *Im Englischen Original lautet der Titel: "The Gentle Art of Tramping", was mehr die Idee der "Mehrtagestour" oder des ohne Ziel durch die Welt Wanders mit transportiert. Das gefällt mir fast besser :hmm: