Beiträge von Cory Thain

    Ich muss zugeben: Deine Fragen irritieren mich dezent.


    Wieviel Du für eine Deiner Welten "vorbauen" musst/sollst/kannst, liegt doch hauptsächlich darin begründet, wer Du innerlich bist.


    Ich bin ein Entdecker. Ich schreibe drauf los, erzähle die Geschichte um der Geschichte willen und staune im Nachhinein darüber, was das doch für eine seltsame Welt dort ist.

    Der krasse Gegensatz dazu sind "Erbauer". Sie müssen erst möglichst viele Details ihrer Welt(en) erbaut haben, ehe sie ihre Figuren dorthin entlassen.

    Und dann gibt es noch drölfhmpfzig Abstufungen dazwischen.


    Wo Du gedanklich anzusiedeln bist, weißt nur Du allein.


    Und ob und wie Du ein Gefühl für Deine Welt entwickeln kannst, verzeih: Wenn sich Dir diese Frage ernsthaft stellt, solltest Du vielleicht... eine andre Welt wählen. Gefühle für eigene Welten entwickeln kann man nicht von außen steuern. Entweder man kann dort gedanklich eintauchen und "leben", oder man ist im falschen Film.

    Glückwunsch, Stadtnymphe . Dein Bild war auch mein Favorit!


    Auch die anderen Bilder waren/sind sehr schön (bis auf meines X(:D - im Nachgang entdeckt man immer noch hie und da und dort... ach ne Goddelche).


    Ich freu mich schon auf das neue Thema (da Stadtnymphe ja gedrängelt hat, hat sie bestimmt schon eins auf Lager!)


    8o <- erwartungsvoll gugg


    Cory

    So... ein kleiner Erklärbär.


    Ich habe mich für die "Eisheiligen" entschieden.

    Weil:

    - sie am besten (oder sollte ich sagen als einzige) das Fantasy-Einsprengsel drinnen haben

    - weil ich die Idee toll finde

    - weil die Umsetzung so toll ist. Besonders grandios finde ich, dass der "Frühling" durchaus kalte Kristallstellen am Kleid und am Körper hat, wo der Eisheilige sie berührt... Auch dass ihre Blüten in seinem "Hauch" zu Kristallen werden. Dabei wirkt der Eisheilige nicht unbedingt brutal, eher wie ein Liebhaber, der seine Frau umfängt "Geh nicht fort!" Ist natürlich nur mein Eindruck der Sache...

    - und, als letztes: Wenn der Wettbewerb vorbei ist, will ich das Kleid haben! ^^

    Hallo, Ruka


    Danke fürs Gedankenmachen!


    Ich habe leider die bei Dir dargestellte Option nicht:



    ... woran das jetzt liegt, weiß ich grad nicht.


    Das mit dem ZIP ist grundsätzlich eine spannende Idee, mir aber (ehrlich gesagt) technisch... zu hoch. sagt man das so, wenn man keine Ahnung hat und davon aber ganz viel? Ja, nich?


    Also: Dank Dir noch mal herzlichst.


    Cory

    Hallo, liebe Wissenden!


    Ich habe ein paar meiner Gedichte aufm Handy eingesprochen. Das Handy ist dabei heile geblieben und ich frage mich, ob das das Forum auch täte...


    Nein, ernsthaft: Mein Handy hat die Dateien auf den Dateityp .m4a gesetzt und der kann auch von meinem VLC media player abgerufen werden. Wie bekäme ich, rein theoretisch, dieses Dateiformat im Forum hochgeladen? Bei "Dateianhänge" habe ich nur Bild-Formate entdeckt.


    (Meine Intention wäre, einigen Gedichten im Unterforum die Sprechblase dazu anzufügen.)


    :D

    Danke fürs Drübernachdenken.


    Coraly

    Ich kenne ja jetzt den Stil Deines Romanes nicht... aber ich persönlich würde mich der Sache (in etwa) wie folgt nähern.


    Erstmal alles "auflisten", was passiert... im Sinne von: Welche "Zweikämpfe" sind relevant für die Geschichte, welche wären besonders intressant/hübsch/malerisch darzustellen? Wo ist es wichtig, wer gegen wen einprügelt (damit der Plot stimmt) und vor allem: Wie siehts am Ende der Schlacht aus: Wer gewinnt, wie haushoch gewinnt er oder auch wie knapp?


    Und dann würde ich diese Einzelnen Aspekt etwas genauer darstellen, (eventuell mit Wirkung)

    Zum Beispiel:
    A drischt B die Faust zwischen die Augen. B geht zu Boden und rührt sich nicht mehr.

    C macht dies, D macht das


    Dann würde ich versuchen, besonders drastische Worte zu finden, die Formulierungen ausschmücken. Nun quasi die Reihenfolge sortieren (am Besten nach Wirkung auf den Leser, nicht linear).


    Und nun einkürzen. Schlachtengetümmel "lebt" von schnellen grausamen Aktionen. Kein Nachdenken, keine langatmigen Beschreibungen wie dem Char gerade das Blut aus der Nase schießt, sein schönes güldenes Wams verunzieret und ihm der Gedanke kommt, was Mama dazu wohl sagen wird...

    Bumm, Knall, Gegenbumm, Gegenschrei, Kreisch, Bumm. Sieg.


    Auch wenn der Stil Deiner Schreibe eher lyrisch und malerisch ist: Gemetzel ist nicht lyrisch.


    SlowMotion kommt glaub ich, nur im Film "gut" rüber...

    Halloho


    ... dass Du ein paar grammatikalische Schnitzer drinnen hast, weißt Du sicher.


    Da Du aber explizit nach dem Inhalt fragtest: Als einzelne Szene steht dieser Text etwas verloren und hilflos im Raum, als Auftakt für eine Geschichte könnte er mich allerdings genug fesseln, um weiterlesen zu wollen...

    Danke schön, Tariq , Katharina


    Der Wanderer

    Danke auch Dir.

    Diesen Film kenne ich gar nicht, gabs auch eine deutsche Version davon? Würde ich gerne guggen.


    Und was mein Rechtschreibproggie betrifft: Ich nutze keines. Ich lese vor dem Abschicken noch ein paar mal gegen und trotzdem schleichen sich noch Tippsfehlerlinge ein. Die korrigiere ich aus, sobald ich sie sehe. (Das ist das Schöne an diesem Forum, man kann noch lang lang nach dem Erstellen korrigieren.)

    Ich weiß grade nicht - kann man unter dem Text sehen: "Es gibt ältere Versionen dieses Beitrags"? Ich hab also auch hier nachfeilen müssen.


    @All: Falls Ihr noch Tippfehler, Kommafehler und andre krude Sachen entdeckt, sagt sie mir bitte. Ich bin in Sachen "Text" ein ziemlich pingeliger Perfektionist.:pardon:




    Die EDIT hat den Film im Wikipedia gefunden... ich geh da mal näher ran.


    In Gottes Namen


    "Wir kehren um!" Nikolaus blickte in die Gesichter ringsum, müde, blasse Kindergesichter. Gesichter wie seines. "Wir bleiben für diese Nacht hier und machen uns morgen auf den Heimweg!" So sicher, wie er dies sagte, war Nikolaus bei weitem nicht. Er selber würde vielleicht sogar weitergehen, dem großen Ziel entgegen, wohl wissend, dass er Jerusalem wahrscheinlich nie sehen würde.

    Aber all diese Kinder, die ihm gefolgt waren, ihm geglaubt hatten, ihm vertrauten, noch immer, trotz der grenzenlosen Strapazen, trotz des Hungers - all diese Kinder hatten es nicht verdient, so qualvoll in den Tod zu gehen. Für viele war diese Erkenntnis bereits zu spät, voller Bangen dachte Nikolaus an die vielen kleinen Gräber, die ihren Weg jetzt schon säumten. Doch die, die jetzt noch lebten, würden leben bleiben und nicht an seinem, Nikolaus', Traum krepieren.


    "Wir können nicht umkehren! Jerusalem ist noch nicht frei!", widersprach Martin, der Nikolaus im Kreis gegenüber saß. "Hast Du unseren Eid vergessen?" Martin war genauso ausgezehrt und erschöpft wie alle anderen, aber aus seinen Augen loderte der Zorn. "Du willst Gottes Willen nicht befolgen ... Du weißt, dass dir dafür die Hölle droht!"


    "Die Hölle?", fragte Nikolaus müde zurück. "Sieh dich doch um, Martin, das hier ist bereits die Hölle!" Tatsächlich blickte sich Martin um. "Ich sehe Gotteskrieger! Krieger, die Jerusalem aus den Händen der Ungläubigen befreien werden!" , sagte er dann. Nikolaus schüttelte den Kopf. "Ich sehe müde, ausgehungerte Kinder, die Angst haben und von denen viele sterben werden, wenn wir weitergehen. So, wie schon viele gestorben sind!"

    Nikolaus sah Martin schlucken und hoffte, dass der einlenken würde. Doch Martins Unsicherheit währte nur kurz. "Gott wird uns erretten und uns nach Jerusalem führen!", sagte er selbstsicher.

    Nikolaus sah ihm in die Augen und fragte leise: "So, wie er Elisabeth errettet hat?" Elisabeth war Martins jüngere Schwester. Vor einer Woche hatten Nikolaus und Martin sie an einem kleinen Teich begraben. Das Mädchen war stumm leidend verhungert. Noch immer konnte Nikolaus ihre dürren Ärmchen spüren, wenn er an sie dachte. Seit diesem Tag war der Entschluß in ihm stärker und stärker geworden.


    Ja, Gott hatte zu ihm gesprochen und ihn aufgefordert, nach Jerusalem zu gehen. Aber Gott hatte nicht gesagt, dass er dabei so viele Kinder in den Tod treiben sollte. Nicht Gottes Kinder sollten sterben, sondern die barbarischen Sarazenen, die Jerusalem in ihrer Gewalt hatten. Gott hatte gesagt, Nikolaus sollte gehen. Nicht Martin, nicht Hinner, nicht Maria ... und nicht Elisabeth.


    "Möchtest Du errettet werden wie deine kleine Schwester, Martin? Möchtest du das?", Nikolaus blickte Martin noch immer an. Martin schloß seine Augen und seine Stimme klang nicht mehr gar so sicher, als er sagte: "Gott prüft uns."

    Nikolaus atmete tief ein: "Und? Heißt das, dass Elisabeth diese Prüfung nicht bestanden hat?" Diese Frage ließ Martin seine Augen wieder öffnen. "Das verstehst Du nicht! Elisabeths Tod war meine Prüfung. Und ich werde sie bestehen! Ich werde nicht zurückweichen, so sehr der Antichrist auch mein Herz versucht!"


    Nikolaus erstarrte innerlich, der Gedanke, den Martins Worte weckten, war zu ungeheuerlich. Zum ersten Mal seit langer Zeit ... nein, zum ersten Mal überhaupt fragte sich Nikolaus, ob es wirklich GOTT gewesen war, der ihm an jenem heißen Augusttag auf dem Feld erschienen war. Bis eben war alles so klar gewesen ... was aber, wenn Satan selber es gewesen war, der ihn auf diesen Weg geschickt hatte, ihm die Gabe gegeben hatte, so viele Kinder um sich zu scharen, um sie dann qualvoll sterben zu lassen?


    "Martin ...", Nikolaus fragte sich kurz, ob er Martin diesen Gedanken anvertrauen sollte, dann entschied er sich dagegen. "Martin! Ich will nicht für den Tod dieser Kinder hier verantwortlich sein! Gott hat gesagt, ich solle nach Jerusalem gehen. Nicht Du und nicht die anderen hier. Deshalb läßt er uns leiden! Weil ich seine Worte falsch gedeutet habe. Er will uns damit sagen, dass er euch dort nicht haben will ..."


    Martin schnaubte wütend: "Wer bist du, dass du dich erdreistest ... Glaubst du, du könntest Jerusalem allein befreien? Du???"
    Nikolaus konnte ihn verstehen, trotzdem versuchte er es erneut: "Gott hat mir nie gesagt, dass ich Jerusalem befreien soll, nur, dass ich dorthin gehen soll. Ich habe hineingedeutet, dass es um die Befreiung der Stadt geht ..."

    "Natürlich geht es um die Befreiung, du Idiot!" fauchte Martin, "weshalb sollte Gott dich und uns sonst dahin schicken?"


    "Wer ist hier der Idiot? Sie dich doch um!" Auch Nikolaus war nun voller Zorn. "Glaubst Du wirklich, dass von diesen ausgemergelten Gestalten auch nur die Hälfte in Jerusalem ankommt? Was, glaubst du, können diese hungrigen, müden Kinder gegen die bis an die Zähne bewaffneten Sarazenen ausrichten? Gott braucht dort starke, gesunde Krieger! Keinen jämmerlichen Haufen wie uns ..."


    Martin schaute nun verächtlich. "Glaubst du, du siehst auch nur einen Deut anders aus als wir? Gott hat dich geschickt und er hat dir die Gabe verliehen, uns zu überzeugen, mitzukommen. Unsere Vielzahl wird die Ungläubigen überwältigen!"


    Nikolaus schluckte. Martins Glaube war so ... stark. Wo nur war sein eigener geblieben? Nikolaus erahnte die Antwort: in den Gräbern derer, die ihm gefolgt waren und das mit dem Leben bezahlt hatten ...


    "Martin? Was macht dich so sicher?", Nikolaus' Stimme war nur noch ein Flüstern. Martins Antwort ließ ihn erschauern. "Gott. Glaubst Du, er redet nur mit dir?"

    "Du ... du hast ihn gesehen? Richtig gesehen? Mit deinen eigenen Augen?" , fragte Nikolaus bange nach.

    Martin zögerte. "Nein. Aber ich ... spüre seinen Willen in meinem Herzen! Ich muss Gott nicht sehen, um zu wissen, was er möchte."


    "Du weißt, was Gott will? Selbst die Erwachsenen wissen das nicht! Gottes Wege sind unerforschlich. Wer bist du, dass du glaubst, dir sei Gottes Wille offenbar?" Nikolaus wollte Martin keinen Vorwurf machen, spürte aber, dass seine Wortwahl genau das tat.

    Dementsprechend reagierte Martin auch wütend: "Bis gestern warst auch du dir sicher, Gottes Willen zu kennen! Was ist geschehen, dass heute nicht mehr wahr ist, was gestern noch galt? Was hat dir der Antichrist eingeflüstert ... hat er dir Gold und Geschmeide versprochen ... was?"


    "Niemand hat mir etwas eigeflüstert! Ich habe nur in der vergangenen Nacht all der Toten gedacht, die ich auf dem Gewissen habe. Sie sind tot, weil ich vielleicht Gottes Willen nicht richtig gedeutet habe. Verstehst du das, Martin? ICH habe sie getötet. Weil ich geglaubt habe, Gottes Willen zu kennen ..."


    Martin sah Nikolaus prüfend an. Dann fragte er: "Glaubst du, es ist falsch, Jerusalem befreien zu wollen?" Nikolaus schüttelte den Kopf: "Natürlich nicht! Aber ..." "Kein Aber!", unterbrach ihn Martin, "Jerusalem braucht jede Hilfe, die es bekommen kann. Auch uns! Wahrscheinlich hast du recht, die Sarazenen sind stärker als wir. Aber wir sind viele und wir sind klein und wir sind flink. Wir stehlen ihnen die Vorräte und ihre Waffen und dann kommen die Ritter und erledigen den Rest. Ich weiß, dass wir nicht kämpfen können. Aber wir können etwas tun! Und deshalb braucht Gott uns in seiner Stadt!"



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    Im Jahre 1212, acht Jahre nach dem Vierten Kreuzzug, versammelten sich in der Nähe von Köln viele hunderte Menschen: arme Tagelöhner, Unfreie, die geflohen waren... und Kinder. Sie wollten auf Kreuzzug nach Jerusalem, sie wollten sich Gottes Segen für ihr Leben und das im Jenseits erkämpfen.

    Bis heute hat die Forschung keinen erkennbaren äußeren Anlass ausmachen können, weshalb es zu diesem Kreuzzug der "Armen und Kleinen" kam, aber einige Quellen sprechen von einem charismatischen Jugendlichen: Nikolaus von Köln.

    Niemand weiß, wie viele Menschen sich wirklich auf den Weg gemacht haben. Manche Quellen sprechen von wenigen Hundert, aber es gibt auch Angaben bis 30.ooo.

    Der Zug schaffte es offenbar tatsächlich bis Genua, allerdings gingen viele der Kreuzzügler auf dem langen Marsch bis dorthin elendiglich zu Grunde. Und als es in Genua nicht zu der versprochenen "Teilung des Meeres" kam, kehrten ein paar der Leute wieder um, zurück in ihre Heimat, in der sie mit Hohn und Spott empfangen wurden. Ein paar blieben auch in Italien, verdingten sich dort und suchten Lohn und Brot.


    Ein paar wenige Unerschütterliche jedoch fanden tatsächlich Kauffahrer, die, um "Gottes Lohn willen" die kleine übriggebliebene Schar an Bord ihrer Schiffe nahm.

    Zwei der sieben Schiffe kenterten in einem Sturm. Die anderen fünf legten tatsächlich nach langer Überfahrt an der Küste des Heiligen Landes an ...


    Die Kreuzfahrer haben Jerusalem nie erreicht. Sie wurden auf den Märkten an der Küste als Sklaven an die Sarazenen verkauft ...

    Unergründlich, Jahrhunderte alt, Unklows.

    Was ist "unklows"?


    „Scht!“ Versuche ich ihn mit beruhigenden Lauten zu beruhigen. Ich streiche ihm mit sanften Bewegungen die schwarzen Strähnen seines Haares aus der fiebrigen Stirn. Das tagelange Fieber hat seine Gesichtszüge ausgemergelt, gezeichnet. Straff spannt sich die Haut über die scharf hervortretenden Wangenknochen.

    Sein Gesichtsausdruck ist schmerzverzerrt, die Augen fest zugepresst, die Hände zur Faust geballt.
    Die Sprache ist mir fremd, doch ich spüre die Panik und Angst dahinter. Wie ein in die Enge getriebenes Tier, ohne Ausweg ...

    ... welche Sprache? Du schreibst nur, er sei unruhig, nicht, dass er spricht.

    Welcher Schreibstil ist denn der, den du bevorzugst? Oder kannst du dich erinnern, welches Thema dich auf dem Waschzettel abgeschreckt hat?

    Ich bin eigentlich nicht so der "Autoren-Leser". Aber im Grunde mag ich den Eschbach-Stil sehr, auch bei den nicht ganz so fantastischen Geschichten. Ansonsten schau ich eher nach Buchtiteln, die mich anhopsen, und dann nach deren Waschzettel... Manchmal lasse ich mich auch von Empfehlungen leiten (Amazon ist da sehr umtriebig, da kommst bei "Kunden sahen sich auch an" vom Hölzchen zum Stöckchen).

    Und: Nein, ich kann mich nicht erinnern, was genau der Rückstell-Grund bei den Hennen-Büchern war. Wenn sowas passiert, speichre ich meist nur Autor und Titel auf meiner internen Festplatte ab, im Ordner: Nicht zugreifen...


    Jetzt, mitten im Tippen fiele mir noch ein typisches Beispiel für meine Lesestrategie ein: Ich habe "Die Oger" von S. Russbült gern gelesen. An Teil zwei und drei driften meine Wunschgedanken immer ab. Ich weiß nicht warum und (das geb ich zu) ich hinterfrag mich da auch nicht. Ähnlich gings mir mit "Die Karte der Welt" von (*grübel*) öh... Buckingham, Royce. Den ersten hab ich mal gelesen, den zweiten kenn ich gar nicht und den dritten Teil (Die rubinrote Königin) habe ich mehrfach verschlungen... Und nein, ich kann nicht sagen warum.


    Hilft Dir nicht wirklich weiter, nehm ich mal an...hm?

    Wer von euch kennt die Reihe überhaupt (nicht)? Oder den Autor?

    Da Du auch jene ansprichst (Hervorhebung von mir): Ich bin einer der Ignoranten. Ich habe zwar vom Herrn Hennen gehört und sein Gewerk in diversen Buchhandlungen in der Hand gehabt, muss aber wohl seine Bücher nach Lesen des Waschzettels wieder zurückgestellt haben ins Regal.

    Aber ich bin wohl eh ein sehr untypischer Fantasy-Konsument, da mir auch die Tolkienschen Bücher bis heute fremd geblieben sind (außer: vom "Hobbit" las ich die ersten 10 Seiten, ich weiß nicht mehr, worums da ging, nur dass mir der Schreibstil alle Haare aufrollen ließen und die Fußnägel zu Berge standen... oder wars gar andersrum?)


    Also: Gehört hat man wohl von der Existenz derer, ihre Geschichten jedoch wurden (aus diversen Gründen) noch (?) nicht inhaliert... Und irgendwie kichern sie mich auch nicht wirklich an...




    Die EDIT hat noch ein PS gefunden: Danke für Deine Signatur! :friends:

    Die spannendsten Dinge passieren sowieso immer dann, wenn einem das Leben (tm) in die Pläne grätscht... Wenn man es schafft, hinzusehen, hat man schon die halbe Miete (übersetzt: Geschichte) rein.


    Mach doch einfach ein "Alternatives Universum" auf, in dem Dein Wolf weiterlebt...


    Herzlich Willkommen!

    Ich werd Dich gar nicht belehren, da ich nicht weiß, ab wann es in Deutschland üblich ist, zu kiffen. Das werde ich Dir auch nicht vorschreiben wollen.

    Aber selbst 13 erscheint mir zu alt für einen Jungen, der am Morgen Angst vor den Schattenhänden eines Baumes hat...


    Und

    Nein. Vielleicht ist er ja erst 13, und seine Schwester 12.

    ... vielleicht solltest Du Dir erst mal selber klar werden, wie alt er ist?


    Nur mal so als Gedankengang.

    Ich habe jetzt mal etwas quergelesen, auch in den Kommentaren.


    Bist Du Dir ganz sicher, das Kevin 17 ist? Mir kommt er rüber wie 7 oder 8. Sorry.