Beiträge von Cory Thain

    Ich sag mal vorsichtig "schüssieh!"

    Mein PC nimmt etappenweise die Hufe hoch.

    Zur Zeit beliebt er, sich in mitten von irgendwas einfach selbsbestimmt runterzufahren. Sieh zu, Alte, wie de kommst.


    Wenn ich also mal ne Zeit nix sag: Bin ich auf Jagd nach dem Grünen Diam...äh ne, nach nem PC.


    Hat jemand einen preiswerten Tipp?

    Ich möchte schreiben können und ab und an ä bissi Musik hören (was aber aufgrund beginnender Ohren-Harte auch nicht brillischant sein muss...

    Ondine Deine Geschichte hat einen sehr bitteren Beigeschmack von Wahrscheinlichkeit. Sie hinterläßt in mir eine unangenehme Art Schauder...


    Klasse gemacht!

    Ich bin gerade etwas irritiert. Du willst ernsthaft DEINE (?) Geschichte von uns erzählt bekommen?


    Wenn DU nicht weißt, was wie warum passiert, woher soll'n wir das dann wissen?


    Entschuldige bitte, aber ich sehs grad nicht ein, dass Du hier Ideen abgreifst um sie dann als "Deine Geschichte" zu verkaufen...


    Ich hab auch grad nen Prota. Der heißt Hans-Jürgen. Was könnte dem denn so passieren, damit es eine spannende Geschichte wird?


    :|

    Offiziell kam "The greatest showman" am 4. Januar '18 in Deutschland in die Kinos. Ich habe die Vorpremiere zu Sylvester 2017 gesehen (Die Karte war ein Weihnachtsgeschenk von meiner Mum).

    Wenn ich ehrlich bin: Ich liebe diesen Film der Musik wegen. Die Geschichte ist nicht so meins. Aber die Musiiiiiiik... *schwärm*


    Ich fand leider die Stimmen etwas zu komprimiert. Man hat kaum Dynamik gespürt, also Unterschiede zwischen laut und leise. Das fand ich sogar ein kleines bisschen unangenehm, wenn mal etwas Hauch in den Stimmen war, weil man das gleich so überdeutlich hören konnte.

    Diesen Eindruck hatte ich gar nicht. Vielleicht wollte ich es auch nicht hören, oder die Tontechnik unsres Kinos ist eine andre. Oder oder oder? Gerade "From now on" beginnt ja leise, nachdenklich... und wird dann aktiv, dynamisch, ja sogar fast euphorisch... Ist aber halt meine Auffassung. Güldet nich für jeden.


    Ich habe das Filchmchen auf Silberscheibe und ziehs mir ab und an komplett rein, ansonsten läuft immer mal wieder ein Titel über DuRöhre.


    Ich finde die Masken-Idee auch etwas kuhler als die mit dem Trank. Zauberzeugs süffeln kann ja jeder.


    Allerdings würde ich noch folgendes durchdenken:
    Will die alte Dame als Grizzly kämpfen oder die Leute nur erschrecken, dass sie fortrennen?

    Soll ersteres sein, müsste es schnell gehen mit der Verwandlung, damit in der Zeit des Zaubers keiner mal so eben zuhauen kann. Zauber in motion sind meist sehr fragil...

    Ist allerdings zweiteres angedacht, sollte die Verwandlung länger dauern, quasi "immer mehr Bär" werden.

    Hier wäre die Frage: Ist die Maske der Zauber oder nur notwendig, damit die Schamanin in ihre Magie versinken kann?


    Und es ist noch die Frage: Die sind offenbar auf einem Schlachtfeld: Was ist leichter zu transportieren? Wenn sich die Lady nur in einen Bären verwandeln kann, wärs noch überschaubar. Hat sie hingegen multi-faunale Fähigkeiten, müsste sie am magischen Equipment ziemlich schwer schleppen, Man weiß ja vorher nicht, ob grad ein Bär hülfe oder ein Adler...

    Jetzt mal eine "Gegenstimme". Sorry, aber Du hast gefragt.


    Nein, ich würde/werde diese Geschichte nicht lesen. Eigentlich liebe ich derartige Storys durchaus, aber warum sollte ich diese lesen? Du hast doch im Klappentext schon erzählt, was wie und wo. Du hast alles aufgezählt, was wichtig ist, alles, was ich (als Leser) jedoch erst im Laufe der Handlung erfahren möchte. Wenn ich im Vornherein weiß: Prinz böse, aber nett, Prinzessin doof, aber nett, Gefahren, Entscheidung zwischen Job und Privat... einzig tatsächlich das Ende wäre offen: Kriegen sie sich echt und für ewig, oder fickeln die nur miteinander, bevor der Prinz die Kleene in den Krater schubbst... Und da würde meine Erfahrung in diesem Genre einfach sagen: Der schubbst die nicht! Will ja keiner lesen.


    Dass Dir Feedback wichtig ist und Du gerne Meinungen hören willst, kann man auch kundtun, ohne so heftig zu spoilern.
    Aber da Du ja genügend Leser gefunden hast, schreib. Schreib drauflos! :thumbsup:




    (Nochmal sorry, aber Du hattest um Meinungen gebeten und ich wollte Dir nur zeigen, wie zu heftiges Spoilern auch wirken kann... und klar werd ich in Deine Geschichte reinlesen...)

    Nach Weihnachten ist vor Weihnachten. Jedes Jahr der gleiche Kreis, es beginnt, wo es endet. Oder so.

    Diese Geschichte war Teil eines Weihnachtskalenders in einem Handarbeitsforum. Deshalb gibts die Story in vier Teilen: für jeden Adventssonntag einen. Aber natürlich könnt Ihr die Sache auch "in einem Rutsch" lesen. Oder bis Weihnachten warten... oder so.

    JEDES JAHR - eine Weihnachtsgeschichte





    Fröhliche Weihnachten - wann immer das auch für Euch sei!

    Ferons Hautfarbe wird ein Kapitel weiter hinten nochmal mit "milchiger Kaffee" beschrieben,


    Das ruft jetzt wieder den coryanischen Krümelkacker auf'n Plan: Gibt es in Deiner Welt Milch und Kaffee? Wenn nicht, solltest Du Dir vielleicht eine andere "farbige" Metapher ausdenken. Wenn Deine Figuren keinen Milch-Kaffee kennen (können), werden sie auch derartige Vergleiche nicht ziehen.

    Das klingt jetzt vielleicht wirklich pingelig, aber es vertieft den Eindruck einer "fremden" Welt, wenn man auch passende Vergleiche zieht.

    Dasselbe hab ich auch gedacht. Der Ton den ich damals verarbeitet habe, war beispielsweise grau :hmm:

    Ich hatte schon weißen, rötlichen, grauen und sogar einer mit Grünstich war dabei... faszinierend. Wahrscheinlich je nach Mineral-Lage im jeweiligen Abbaugebiet...

    Kitsch ist ein Kriterium, das stark von dem Geschmack eines Menschen abhängt. Deshalb kann es durchaus sein, dass eine Geschichte, die Dir tief und berührend und ausdrucksvoll erscheint, mir als Kitsch rüberkommt. Oder andersrum.

    Deshalb würde ich es nicht unbedingt als Kränkung werten wollen, sollte jemand Dinge, die ich fabriziere, kitschig finden. Derjenige drückt damit nur aus, dass sein Geschmack ein ganz ein andrer ist als meiner...


    Wat dem een sin Uhl... nicht wahr?


    ^^

    Unabhängig davon, dass in Deinem Beispiel Feron das ton-farben klein geschrieben werden müsste, sehe ich keinen gravierenden Fehler.


    Allerdings habe ich bereits mit Ton gearbeitet und weiß daher, dass Ton sehr viele verschiedene Grundfarbigkeiten aufweisen kann. Deshalb bekomme ich auch kein wirklich klares Bild von der "wahren" Farbe seiner Haut vor mein geistiges Dingsda... äh Auge. Sorry.

    Ich hab schon Liebes"romane" geschrieben... nachdem ich die Groschenhefte von Hedwig Dingsda und Rosamunde Blubs durch hatte (Omi hat immer "sowas" gelesen und mir ihre Sammlung verehrt.)

    Ich denke, mit ein bißchen Versenkung und Vertiefung in ein Genre kann man einiges.

    Ob man es dann auch möchte, ist dann mal zweitens.


    Ich persönlich würde kein (!) Schreib-Genre für mich ausschließen. Was weiß ich, welche innere Entwicklung meine blaue Blitz-Maschine unter der Schädeldecke noch nimmt? Und wie gesagt: Wer mit Worten umgehen kann, kann selbst das bluttrünstigste Massaker noch als Schmonzette rüberbringen.

    Herzlichen Glückwunsch bigbadwolf zum verdienten Sieg. Deine Geschichte hat auch meine Stimme erhalten. Gratulazione! :nummer1:



    Ich habe ehrlich gesagt das Ende nicht ganz verstanden. Haben die anderen Glocken geklungen und die von Sankt Mareien nicht. Oder hat diese auch geklungen?

    ... nun, zumindest die Besucher der Aussegnung sind sich sicher, die Glocke von Sankt Mareien gehört zu haben. Was wirklich geschehen ist? :pardon: