Beiträge von Mephistoria

    Der Konflikt besteht nicht. Die fahren einfach nur auf eine Insel, weil Agariôn das Grab seiner Eltern Turin Turambar und Nienor besuchen möchte. Am Grab treffen sie Cuthalion, der ihnen von Turins Abenteuer erzählt. Am Ende findet es Elrond tragisch dass er so die Verwandten von seinem Opa Tuor nicht kennen gelernt hat und Agariôn hofft das der Fluch mit Morgoth unter gegangen isz

    mehr ist die Geschichte nicht.

    Das sollte nicht beleidigt klingen. Entschuldigung.


    Ich weiß einfach nicht wie ich bei Tolkien mit den Lesern verfahren soll die zb. das Silmarilion nicht kennen. Entweder totaller Infodump und alles erklären oder hoffen das die die es interessiert nachlesen und das überspringen und sich nicht daran stören.


    Das einzige was an diesem Text von mir ist die Handlung und Agarion. Alles Andere ist Orginal von Tolkien.

    Wieso siehst du da keinen Anfang für eine Kurzgeschichte? Ich habe erstmal versucht die Charas vorzustellen.


    Ich habe Maglor und Celeborn zusammengebracht wegen der Feindseligkeit den Noldo gegenüber. Und das mit den Silmaril ist auch fackt. Einer liegt im Meer. Ich wollte das ansprechen weil es zu einen Sohn Feanors dazu gehört. Jeder der die Hintergründe kennt, wird sich Freuen.


    Es ist für Kenner geschrieben. Und ich erkläre doch im Text fast gar nichts. Ich sage zb. nur das Elronds Vater Earendil in Valinor ist und spreche den Stern an. Das Earendil der Stern ist, mache ich nicht klar. Aber jeder Silmarilion Leser wird das wissen. Das ist kein Infodump das is Voraussetzung von Infos und andeuten.


    Was meinst du mit Tolkien wirft einen langen Schatten.


    Und deine Idee würde loretechnisch nicht funktionieren weil es keine Elben gibt die Sauron dienen. Das sind vorwiegend die Haradrim und Ostlinge.

    ist das ein guter Anfang für ein Buch. Sollte mein zweites Vampirprojekt werden. Hab versucht einen spagat zwischen Neuen Lesern zu schaffen und welche die Eventuell Mondblut kennen.



    Cossa



    Der Aufstieg





    Unsere Sache ist stark und Mächtig. Das Band, das uns bindet schenkt uns Kraft das unmögliche zu tun. Frei von Gesetz und Gesellschaft leben wir. Wir gestalten unser Leben. Unsterblichkeit und Freiheit im Tausch gegen die Mühen des "Geschäfts". Für Freiheit, Reichtum und die Sache.

    ~~ Der Leitsatz der Mafiafamilie Cossa





    Feuer ist Zerstörung und Leben

    Feuer kann dir alles nehmen, selbst dein Leben.

    Aber ohne es könntest du keine Wärme spüren.

    Ich will diese Wärme wieder fühlen.

    Ich möchte verbrennen, mich lossagen von all dem Schmerz.

    Von dem Schrecklichen Verlust meines Bruders.

    Mein Herz ist in Wut getränkt und verlangt nach Rache. Meine Seele ist traurig.

    Und doch brauche ich erstmal all meine Kraft um die Familie zusammenzuhalten.

    Ich will an die Spitze. Ich werde der Nachfolger meines Bruders, egal was es mich kostet. Denn es ist die einzige Möglichkeit meinen kleinen Neffen vor der Wut der Anderen zu retten.

    Wenn ich die Befehle gebe, kann ich veranlassen, dass Jasper nicht angerührt wird.

    Ich werde dich auch jetzt beschützen, mein kleiner Neffe.





      

    Kapitel 1


    Der Auftrag des Dons


    2001 , Paris


    Ich atmete tief durch und legte die Hand an die Türklinke.

    Warum verlangte mein Bruder ausgerechnet jetzt meine Anwesenheit. Ich musste Jasper finden, das wusste er doch.

    Ich drückte die geschwungene Klinke aus Metall herunter. Knarzend öffnete sich die Tür aus Fichtenholz. Sie führte in einen von vier Saloons, den Gäste des Hotels Bourbon mieten konnten. Mein verehrter Bruder hatte auf einen angemessenen Ort für Audienzen bestanden. Er empfing stets nur seinen engsten Kreis aus Caporegime. Dies waren ich, der Capoture, mein anderer Bruder Raphaelio Cossa, der Assassino, der Caporegime Francesco und Rayns Consiglieri Tolomeo Ricci.

    Tolomeo hatte bei uns den Spitznamen "schwarze Pistole". Er war auch Derjenige, der Mitglieder unsere Familie umbrachte, wenn Rayn das wollte.

    Ich schluckte und schob die Tür weiter auf.

    Sofort sah ich in den Lauf einer Pistole.

    Ich blinzelte verdutzt und zuckte zurück.

    Dominico und Donatello, Rayns Leibwächter bedrohten mich mit ihren Waffen.

    Ich sah die beiden muskulösen Männer an und lächelte.

    Am liebsten würde ich die Waffen einfach greifen und sie beiseite schieben. Doch das gehört sich nicht.

    "Ich möchte zum Boss.", teilte ich ihnen mit kühler Stimme mit.

    Donatello runzelte die Stirn. Sein Partner ließ die Pistole sinken.

    "Die Parole, Signore Cossa!", verlangte Donatello.

    Ich seufzte und zog mein Jackett aus und zog meinen Ausschnitt über meine rechte Schulter.

    Das gelbe C der la Familia trug ich als Tattoo auf meiner Schulter.

    Donatello ließ seine Waffe nun sinken und knurrte. Während er knurrte erhaschte ich einen kurzen Blick auf seine Vampirfänge.

    Ich seufzte und sagte entschlossen:" La nostra causa è forte e potente."

    "Namen!", fauchte mich Donatello an und entsicherte seine Pistole.

    Ich griff mit einer Hand an meinem Rücken, wo sich meine eigene Waffe befand.

    Ich grinste Donatello frech an.

    "Raymond Green, Rinaldo Costa.", ratterte ich Rayns Namen im Laufe der Jahrhunderte herunter.

    Donatello lies jetzt auch seine Waffe sinken. Er strich sich erleichtert durchs Haar.

    "Buonanotte Signore Lio Cossa.", sagte er schluckend.

    Hatte er Angst vor mir.

    "Guten Abend, Cousin.", sagte ich und ging an ihm vorbei in den Raum.

    Als Capoture, also der Mann in unserer Familie, der für Bestrafung und Schmerz zuständig war, genoss man einen gewissen Respekt.


    Der Raum war mit einem Kamin ausgestattet und die komplette Einrichtung war im Stil des Rokoko gehalten. Natürlich alles Französisch. Oh wie ich diese Nationalstolz hasste. Der Saloon war mit mehreren Sofas und Tischen ausgestattet. Es standen auch sehr viele Regale mit Büchern im Raum verteilt. Auch gab es in der Mitte eine große Tafel. An den Wänden zwischen den Regalen nahm ich eindeutig die Aura von Artgenossen wahr. Sie mussten unsichtbar sein. Ich atmete die Luft im Raum ein. Ja, sie war mit Magie geladen. Blutmagie.

    Diese Unsichtbaren konnten nur die "Protettore della cosa" sein. Allesamt Indigene aus Mexiko. Mein Bruder bestand darauf von den Nachkommen seines eigenen Volkes beschützt zu werden. Mein Blut reagierte auf die Magie, denn mein Körper kribbelte und ich schloss die Augen. Als ich sie wieder öffnete juckten sie stark und meine Fänge entstiegen meinem Gebiss. Ich sah jetzt leicht bekleidete leicht dunkelhäutige Männer mit Maschinengewehren zwischen den Bücherregalen. Sie trugen alle Stoffanzüge mit seltsamen Mustern und schwarzen Kapuzenumhängen. Ihre Gesichter waren verdeckt seltsamen Masken. Ich wusste das diese Maske, das Gesicht des Mayagottes Cama Zots war.

    Ich war fasziniert von dieser Maske und sah einen der Mexikaner besonders lange an.

    Da fühlte ich ein heißes Stechen in meinem Kopf.

    "Schenke deine Aufmerksamkeit dem Götterkind.", hörte ich Englisch in meinem Kopf.

    Der Indigene hatte Telepathie benutzt.

    Ich nickte ihm zu wandte mich wieder dem Raum zu.

    Raphaelio und ich waren die Einzigen, die wussten, dass Rayn einst in Yucatan geboren wurde.

    "Lio, schön das du meiner Einladung folgen konntest. Setzt dich, Bruder.", ertönte Rayns Stimme.

    Ich ging schnurstracks zum einzigen besetzten Sofa hinüber und verbeugte mich.

    "Don!", begrüßte ich das Oberhaupt der Familia. Mein Bruder saß auf einem Sessel und hielt ein Glas Wein in der Hand. Neben ihm stand Tolomeo und lächelte mich an.

    Ich erwiderte sein Lächeln und setzte mich auf den Sessel gegenüber von Rayn.

    "Hast du Jasper gefunden?", fragte mein Bruder mit leicht verärgerter Stimme.

    "Der Junge ist Francesco entwischt. Er hat sich wohl einem Zimmermädchen anvertraut. Dieses Frau hat ihn regelmäßig durch Notausgänge nach draußen gelassen. Jasper hat sich so in den letzten Wochen regelmäßig im Jardin des Tuileries mit dem Mann vom Flughafen getroffen. Das erst Mal miteinander gesprochen, haben sie wohl am Ball von Monsieur de Sang, den wir mit ihm Besucht haben." , erklärte ich meine Recherchen.

    Rayn ballte die Hand zu Faust.

    "Wir hätten ihn niemals alleine vor dem Saloon warten lassen dürfen. Fußfessel hin oder her.", knurrte er.

    "Ich dachte Jasper ist so gut trainiert, dass er auf dich hört? Er ist dein Lustsklave, Bruder.", sagte ich und ließ mich zu einem Grinsen hinreißen.

    Ich freute mich fast für meinen Neffen, dass er endlich entkommen war. Ich hatte ihm so oft gesagt, er solle weglaufen. Aber die Angst und die Zuneigung zu mir, hatte ihn davon abgehalten. Endlich hatte er etwas Mut gefunden.

    "Ja, er gehört mir und ich lasse ihn nicht gehen. Du wirst ihn zurückhohlen!" Es war ein eindeutiger Befehl.

    Ich wurde kreidebleich. Es hatte mich Jahre gekostet vertrauen zu Jasper aufzubauen. Dieses Vertrauen würde ich zerstören, wenn ich ihn in die Hölle aus der endlich rausgekommen war zurück zerrte.

    "Ich weiß nicht wo er ist.", sagte ich.

    Rayn lächelte bedrohlich.

    "Ich weiß um deine Gefühle für ihn. Wage es nicht Jasper mir zu entziehen. Sonst siehst du ihn nie wieder. Du weißt, was mit ausgedienten Sklaven passiert? Außerdem habe ich inzwischen den Namen des Kerls heraus gefunden.", sagte Rayn und lehnte sich entspannt zurück.

    Ich schluckte. Er würde Jasper doch nicht töten. Er könnte die Reinkarnation sein. Rayn würde es nicht riskieren seinen Lustsklaven für immer zu verlieren. Ihm lag nichts an Jasper, dieser Illusion gab ich mich erst gar nicht erst hin. Aber es müsste etwas an dem Jungen sein, dass er liebte. Bisher hatte Rayn sein Spielzeug nicht weggeworfen. Er hatte sich sogar was das Vergewatigen anging an die Gesetzte gehalten und Jasper erst mit 18 seine Unschuld geraubt. Es war keine Liebe. Auch keine Vatergefühle. Es war etwas anderes.

    Was wusste ich nicht. Vielleicht die krankhafte Faszination für ein bestimmtes Opfer eines Serienkillers. Auf jeden Fall konnte es nicht positiv sein.


    Ich stand auf und ballte die Hände zu Fäusten.

    "Du bringst Jasper nicht um!", brüllte ich ihn an.

    Wütend erweckte ich mein Raubtier und fühlte wie meine Augen und mein Körper kribbelten.

    Ich fletschte bedrohlich die Zähne.

    Rayn lachte nur.

    "So habe ich dich ja noch nie erlebt, mein Sohn. Du schuldest mir dein Leben. Oder hast den Scheiterhaufen von 1495 vergessen?", sagte Rayn ruhig und immer noch kühl.

    Ich schnaubte und öffnete meine Hände. Kurz flammte die Erinnerung an den Unerträglichen Schmerz meines brennenden Fleisches auf.

    "Nein, Vater! Das habe ich nicht.", sagte ich demütig.

    Rayn lächelte nur siegessicher.

    Dieser aufgeblasene Urvampire. Dachte er könne mir alles Befehlen, nur weil er mir das Leben gerettet hatte und mich verwandelte. Am liebsten würde ich ihn umbringen. Aber er war auch meine Familie. Ich konnte mich auf ihn verlassen. Ich liebte ihn trotz unserer Differenzen, was die Behandlung von Jasper anging.

    Ich setzte mich wieder hin und biss mir auf die Lippe.

    "Wer ist der Mann von Flughafen?", fragte ich nochmal.

    Er hatte es immer noch nicht gesagt.

    Rayn schnippte mit den Fingern.

    Tolomeo reichte mir zwei Ausgedruckte Zeitungsartikel.

    Beide waren aus der französischen Zeitung unserer Gesellschaft.

    Das erste zeigte einen Skandalartikel über einen Unehelichen Sohn des damaligen Königs der Vampire Frankreichs der beschuldigt wurde eine Kurtisane misshandelt zu haben. Der zweite war von 1912 und handelte von der Verbannung des Dauphins Xaviere de Nuit.

    Beide Bilder trotz gezeichnet und Foto zeigte den selben Mann.

    Ich sah zu Rayn auf.

    Zu was für einem Mann ist Jasper da geraten?

    "Sein heutiger Name ist Adam Nossini. Er ist ein Unehelicher Sohn von Stanislas de Nuit, dem Bruder vom Vampirkönig dieses Landes. Er hat mit de Sade verkehrt und ist sehr bekannt in der BDSM Szene. Außerdem ernährt er sich Frisch und hat keinen Lustsklaven. Vielleicht hat er Jasper manipuliert und will sich von ihm ernähren. Er hat die Macht Jasper mir völlig Legal weg zu nehmen, wenn Jasper seine Misshandlung offenlegt. Stattdessen lockt er den Jungen heimlich zu sich. Nicht, die feine Art. Findest du nicht?" Rayn grinste.

    Ich sah den Mann auf dem Foto von 1912 an. Dieser Adam trug schulterlanges schwarzes Haar und hatte dunkelbraune Augen. Ich konnte mir gut vorstellen, dass er Dom war. Seine ganze Haltung zeugte von einem starken Führungsdrang.

    Er könnte Jasper nur ausnutzen um eine Nahrungsquelle zu haben. Vielleicht hatte er ihn sogar bedroht oder ihn einfach mitgenommen, ohne dass Jasper das wollte.

    Mein kleiner Neffe würde mich nicht einfach verlassen.

    Ich sah Rayn an und hatte mich entschieden.

    "Ich werde Jasper zurückholen. Aber nur unter einer Bedingung. Du wirst nie wieder deine Kotspiele mit ihm machen. Seit er 18 ist muss er das ertragen. Das hört jetzt auf, Verstanden!", sagte ich und knurrte Ray an. Ich lies meinen Vamoir völlig frei. Rayn zuckte mit den Mundwinkeln nach oben.

    "Abgemacht! Keine Kotspiele im Spielzimmer mehr.", sagte er, "Francesco wird dir die Adresse von Adam Nossini mitteilen. Er, Theo und Raphaelio werden dich begleiten. Sie stehen unter deinem Befehl. Wehe du kommst ohne meinen Sohn zurück."

    Ich stand vom Sessel auf und knurrte ihn an.

    "Wenn du ihm als Strafe für die Flucht auch nur einmal folterst, wirst du mich kennenlernen.", fauchte ich Rayn an und drehte mich um.

    Ich schritt entschlossen aus dem Raum.

    Ich werde dir helfen, Jasper. Weder Rayn noch dieser Adam werden dir weh tun, das verspreche ich dir.

    Vielleicht kommen dann deine Gefühle für mich endlich hoch und wir können uns lieben.


    Ich durchquerte den Raum und erreichte die Fahrstühle. Meine Finger drückten auf den Knopf und ich wartete.

    Wie es Jasper wohl gerade ging? Er würde nicht erfreut mich zu sehen.

    Mir war auch klar, dass er nicht freiwillig mitkommen würde.

    Ich wollte das nicht. Ich wollte ihn nicht zur Rückkehr zwingen. Aber Rayn hatte unmissverständlich klar gemacht, dass ich nicht ohne Jasper zurück kommen durfte.

    Niedergeschlagen strich ich mir die blonden Haare aus dem Gesicht.

    Verdammt! Was sollte ich jetzt machen?

    Alles wofür ich die Letzten 200 Jahre gelebt hatte verraten und Jasper nicht abliefern?

    Oder meinen armen kleinen Neffen entführen, nichts anderes war mit "ihn zurückhohlen" gemeint, und ihn wieder all dem Schmerz aussetzen, weswegen er ja geflohen war?

    Wenn ich Jasper nicht zurück brachte, wo sollte ich ihn verstecken?

    Rayn würde uns überall finden und mich wahrscheinlich töten.

    Das wäre ein Verrat an der ganzen Familie.

    Die Fahrstuhltüren gingen auf und ich betrat den Fahrstuhl.

    Als die Tür sich schloss haute ich meine Faust gegen die Wand, so dass aufgrund meiner enormen Kraft eine Delle in der Fahrstuhlwand entstand.

    Und wenn ich gegen Adam Nossini verlor? Wenn es mir einfach nicht gelang Jasper zu schnappen?

    Natürlich würde ich, egal wie stark dieser Vampir war, mit Absicht verlieren.

    Nein, dann würde ich bestraft werden und Rayn würde Raphaelio schicken, der sich erstmal an Jasper auslassen würde, bevor er zurück kam.

    Das konnte ich auch nicht zu lassen.

    Der Fahrstuhl blieb stehen und die Türen öffneten sich. Noch wütender als beim Reingehen verließ ich den Fahrstuhl.

    "Merke! Der Schatten meines Trachtens wird über ihnen lasten, wo immer sie sind, und mein Hass wird sie bis ans Ende der Welt verfolgen! [...] Über allen, denen deine Liebe gilt, wird mein Gedanke liegen wie eine Wolke des Unheils, die sie in Finsternis und Verzweiflung stürzen wird. Wo immer sie auch gehen, wird das Böse sich erheben. Wann immer sie sprechen, werden ihre Worte schlimme Folgen haben. Was immer sie tun, es wird sich gegen sie selbst richten. Sie werden ohne Hoffnung sterben, und sie werden ihr Leben und ihren Tod verfluchen!"


    -Morgoth in "die Kinder Hurins" Kapitel 3 : "Der Wortstreit zwischen Hurin und Morgoth"




    Tol Morwen




    Dunkelheit war über ihm, unter ihm und um ihn herum. Nur das Licht der Kette, mit der er gefesselt war, war das einzige Helle, das er hatte.

    Wie lange war die Schlacht schon her? Hatte Sauron überlebt oder hatte er seine Hroa verloren?


    Er wusste es nicht. Was er aber wusste, war, dass seine Zeit in Ea vorbei war. Und doch gab es Hoffnung. Ein Versprechen war gegeben worden. Ein Versprechen, das gewiss gehalten werden würde. Es war eine gut Entscheidung, Sie sich nicht mit Gewalt zu nehmen. Sie liebte ihn. Sie war sogar freiwillig zu ihm gekommen. Er fühlte das Band immer noch. Ob es an ihrer wahren Herkunft lag? Sie würde ihn retten. Sie würde einen Weg finden, die Tore der Nacht für ihn zu öffnen.

    Ich vertraue dir, mein Westlicht.

    halte dein Versprechen, Schicksalsgöttin




    Tol Morwen,

    Meer Belegaer,

    Mittelerde

    590 EZ



    Das Meer brauste gegen die felsige kleine Insel inmitten des Meeres. Das kleine Elbenschiff schipperte durch die tosenden Wellen. Seid dem schrecklichen Untergang Beleriands war das Meer in Aufruhr.

    Auf dem Schiff befanden sich drei Elben und ein Mensch.

    Maglor blickte fast wehmütig ins Wasser. Irgendwo auf dem Grund lag einer der Silmaril.

    Sein Geist drängte ihn, ins Wasser zu springen und nach ihm zu suchen.

    Doch der Feanoriôn zwang sich, es nicht zu tun. Er sah nun seine Gefährten an.

    Den Noldo behagte es nicht, einen Sinda dabei zu haben. Aber seine liebe Artanis, hatte ihn überredet, dass Celeborn mitkommen musste, um auf sein Mündel zu achten. Wegen dieses Mündels mussten sie extra hier rausfahren. Oh, bei Elentarie, womit hatte er das verdient?

    "Adar, ich sehe sie? Da ist die Insel. Hier liegt wirklich Großvaters Vetter?", unterbrach ein sehr junger Elb Maglors Gedanken. Er seufzte.

    "Ja, Elrond. Hier liegt Turin Turambar, der Vetter Tours. Setzt dich wieder hin. Du fällst sonst noch vom Schiff."

    Maglor griff den Arm des jungen Elben mit dem schwarzen Haar und sah ihn finster an.

    Elrond sah trotzig zurück und blickte in den Himmel.

    Seine Augen weiteten sich, als er einen Stern über der Insel entdeckte. Er spürte, dass es nicht irgendein Stern war. Dieses Licht hatte er immer geliebt. Wenn er unter dem Licht des Gil-Estel ging fühlte er sich geborgen. Er wusste nicht genau warum. Aber er hatte das Gefühl, dieser Stern scheine für ihn.

    "Tolo dan nar nín!", sprach er in Sindarin.

    Maglor lächelte. Er hatte die Entscheidung getroffen, dass Elrond mit Sindarin aufwachsen sollte. Quenya war geächtet und die Zeit der Noldor schwand. Er wollte nicht dass der Schatten seines Vaters auf seinen Ziehsohn fiel. Durch Elronds Urgroßvater Turgon könnte der Fluch der Noldor auch ihn ereilen.

    Er legte dem jungen Elbenkind eine Hand auf die Schulter.

    "Dein Vater wird zurück kommen. Der Gil Estel, erschien nach dem er aufgebrochen war. Dies könnte ein Zeichen Elentaris sein, das der Bote heil Valilor erreicht hat und nun im Segensreich lebt. Ohne deinen Vater hätten die Mächte Morgoth niemals niedergerungen." , sprach Maglor Sindarin.

    Elrond zuckte mit den Schultern.

    "Sie sollen ihn zurücksenden. Ich dachte, Vater war ein Halber Elb. Deswegen kann ich doch wählen, zu welcher der Eruhini ich zähle. Sie dulden bestimmt keinen halben Edain in Valinor."

    Maglor seufzte. Elrond war noch sehr jung. Er maß gerade mal 58 Jahre.


    "Über was redet ihr da, Prinz Maglor?", fragte ein großgewachsener blonder Mensch mit tief blauen Augen.

    "Über einen Stern, junger Dagniriôn", antwortete Maglor.

    "Welchen Stern und warum schließt ihr mich aus, Gorgorhim?", meinte Agariôn.

    "Ich, der Verfluchte? Du bist genauso verflucht, Blutssohn. Nur mein Fluch ist Schicksalsspruch der Mächte. Deiner ist das Werk des Feindes.", entgegnete Maglor lächelnd.

    Agariôn biss die Zähne zusammen und ballte seine rechte, gesunde Hand zur Faust.

    "Mein Vater, kann nichts dafür, das der Fluch ihm so ein schreckliches Schicksal zuschrieb. Ja, meine Eltern waren gleichen Blutes. Aber sie wussten nicht, wer sie waren, als ich vom Allvater in ihren Leib gesetzt wurde. Hätte mich Mablung mit Niniel zusammen sterben lassen sollen? Mutter hat ihr Schicksal gewählt, in dem sie die Cabad en Aras herunter sprang. Aber ich war ein unschuldiges Menschenkind. Höre auf mich wie etwas Schreckliches zu behandeln und auf meinen Blut zu hetzten."

    Celeborn, der dritte Elb im Schiff, legte Agariôn eine Hand auf die Schulter.

    "Beruhige dich. Er ist ein Noldo. Die Noldo sind zu stolz und machen gerne andere nieder."

    Maglor seufzte, hatte aber keine Lust einen Streit zu führen.

    Agariôn legte seine Hand mit den drei Fingern auf seinen Schoss.

    Sehnsuchtsvoll sah der Edain auf seinen linken Finger und betrachtet den Ring Nírtinu. Der kleine Tränenstern war laut Mablung der Ehering seiner Mutter gewesen.






    Tolo dan nar nìn (S) = Komm zurück zu mir

    Agariôn (S) = Blutssohn


    Agaréd (S) = Blutserbe


    Dagniriôn(S) = Fluchsohn


    Hintergründe:


    Die erste Szene spielt in Kùma. Einer Art Weltall Mittelerdes. Der Er ist hier Morgoth, der am Ende des Ersten Zeitalters von den Göttern verbannt wurde. Die Schlacht die er anspricht ist der Krieg des Zorns, die letzte Schlacht der Kriege im Ersten Zeitalter. Morgoth ist sozusagen der Böse im Silmarilion und er war Saurons Meister.


    Die Elben um Maglor und Elrond segeln hier nach Tol Morwen, einem Überrest des im Krieg des Zorns zerstörten Beleriand. Auf dieser Insel werden sie ein Grab finden. Ein Grab von meinem Lieblingsmenschen Mittelerdes. Diese kleine Geschichte soll zeigen wie Elrond zum Grab kommt und dann werden sie dort Beleg Cuthalion trefen, der ihnen die Narn i chin Hurin erzählt. Die Geschichte des Mannes der dort liegt. Es soll eine kleine vielleicht 12 Seitige Geschichte werden.


    Mae govannen, liebe Foreneldar und Forenedain.


    Ela Valinor

    ich werde mich erst mal von Mondblut ne weile zurück ziehen und was in Mittelerde probieren.



    Meine Idee Achtung umfangreiches Wissen über Tolkiens Epos.


    Der Ring der Valar Schicksalsgöttin


    Protagonisten:


    Varminwea, Aini und Tochter Manwes


    Beleg Cuthalion, toter Elb,


    Agariôn, Edain des Hauses Hador, ist von Morgoth verflucht.


    Elrond, Halbelb der vor der Entscheidung steht zu welcher Rasse er zählen will.


    Maglor, Noldor elb der Elrond großzog.


    Galadriel

    Celeborn

    Celebrimbor


    Buch 1


    Agariôn besucht seine Eltern auf Tol Morwen und schwört, bei seinem Vater Turin Turambar, den Fluch zu brechen. Alle anderen glauben nicht daran, das er noch besteht, da Morgoth nun in die Äußere Leere verbannt wurde.

    Elrond ist mit Agariôn befreundet und Agariôn leidet als Schande unter den Elben Lindons. Als König Gil Galad bei der Verkündigung des zweiten Zeitalters Turin für den Tod seiner Verwandten Finduilas und Orodreth verantwortlich macht. Steht Agariôn für Turin ein. Celeborn, der ihn als Mündel aufnahm, wird gebeten ihn weg zu schicken. Agariôn sagt er würde gehen, aber sprach mit Elrond. Agariôn hat Angst, das der Fluch anderen schadet und fragt Elrond ob er für ihn in die Zukunft sehen könne. Elrond tut es und sieht eine Göttin. Agariôn will nun diese Göttin suchen und bittet Elrond um einen Ort wo er hin kann. Elrond sagt, das es besser wäre wenn Agariôn unter seines Gleichen ist.


    Sie besuchen Elros in Numenor. Elronds Bruder nimmt Agariôn auf. Doch die anderen ächten Agariôn.

    Elrond lebt eine weile bei den Menschen von Numenor. Galadriel wird von Maglor geschickt ihn nach Lindon heim zu hohlen. Doch Elrond lehnt ab.

    Agariôn erschlägt einen Menschen und kommt verzweifelt zu Elrond. Elrond hat inzwischen von einem Eldar aus Eldamar gehört das sein Vater noch lebt. Er entscheidet sich für die Elben und wird zum Elb. Agariôn überlegt das die Valar ihm doch vom Fluch befreien könnte . Das diese Schicksalsgöttin sein Schicksal ändern könnte. Elrond und Agariôn brechen nach Valinor auf.


    Da kehrt Sauron aus der Äußeren Leere zurück und die Schicksalsgöttin mit Namen Varminwea wird frei gelassen von Manwe und kehrt den Valar den Rücken. Sie bricht nach Numenor auf um Turins Kind zu finden. Den der Fluch ist das einzige was noch von Morgoth übrig ist.

    Es geht darum Aleena zu retten.


    Tochter wird entführt. Vater erpresst. Vater sucht Tochter, Druck wird zu groß, er geht auf die Erpressung ein. Entführer sagt ihm nach dem er getan hat was er will wo er Tochter finden kann. Vater versammelt Freunde (Adam und Jasper), die gewisse Fähigkeiten haben die er nicht hat um die Tochter zu retten. Dann stellt Vater sich dem Entführer. Es kommt zum Kampf. Entführer bringt Tochter in tödliche Situation (Dämon besetzt Sie) . Diese Situation kann von Adam (als Exorzist) gelöst werden. Tochter stirbt fast und wird von Jasper (Heilung magisch) geheilt. Vater besiegt Anta.

    Tochter Gerettet aber schwanger.


    Der nächste Teil ist dann die Schwangerschaft der Kern und Adam und Jasper müssen raus finden warum sie diese Kräfte haben mit der sie Aleena gerettet haben. Alessandro muss sich mit der Bitte seiner Tochter herum schlagen, das Kind zu töten wenn es da ist und er will eigentlich Opa werden und auch mit den Psychischen Folgen der Entführung seiner Tochter.


    Adam und Jasper haben jeweils noch einen anderen Arc der aber mit ihren Kräften und Herkunft zusammen hängt.


    Jetzt endlich verstanden?




    Hier ist alles Komplett beschrieben. Alles was passiert. Und das passt leider nicht laut den anderen in ein Buch. Das Problem ist die Größe und das anscheinend alle zu überfordert sind die Hintergründe zu verstehen. Obwohl ich nichts anderes tue als Tolkien oder die Supernaturel macher. Sachen auf anderen Sachen aufbauen und ihnen eine weitere Bedeutung geben. Das Sam Winchester in Staffel 1 und 2 eines der Bosonderen Kinder ist die Azazel geschaffen hat hatte den Zweck die Hülle Luzifers vorzubereiten. Staffel 1 und 2 Dämon jagen und Mama rächen und Sams Kräfte vorstellen und andere Kinder wie er auslöschen. Dannach Erkenntnisse ah Sam ist die Hülle Luzifers. Dann Staffel 3 bis 4 Luzifer befreien. Staffel 5 Luzifer daran hindern die Welt zu zerstören ohne das Sam zu seiner Hülle wird.


    So genauso funktioniert das bei mir.


    Aleenas Entführung, entdeckung der Kräfte Adam und Jaspers und die Male Kain und Abels an sie geben( Buch 1) Aleenas Schwangerschaft, Adams und Jasper versuchen ihre Kräfte zu kontrollieren und damit um zu gehen. (BUCH 2) GEBURT VON Aleenas Kind damit öffnung Edens. Adam und Jasper und Alessandros Enkel werden von alem seiten Gejagt. (Vielleicht Buch 4 oder noch 3) Adam und Jasper finden durch Alessandros Enkel Eden und öffnen Eden und retten die Welt vor dem Bösen Baum des Lebens)


    ALESSANDROs Plott mit Eden
    Alessandros Plott Alessandro Drago, derzeitiger Führer der Italienischen Vampire und Urvampir will eine gemeinsame Währung einführen und erfährt kurz…
    docs.google.com

    das tue ich doch im Roman.


    Die anderen fanden das zu kompliziert und wollen deshalb das ich neu anfange und sie wollen die Gewalt weg haben. Das Gehört aber dazu.


    Ich schreibe seid Jahren an dieser Geschichte und ich schreibe sie wie einen Roman. Aber anscheinend ist es nicht so das überhaupt irgend eine Information ankommt?



    Hier so sieht das Ganze aus :


    Kapitel 1




    Adam Nossini und die Rückkehr nach Paris



    Liebes Tagebuch,



    Der Traum eines Vampirs ist immer etwas aus seiner Vergangenheit. Aber manchmal gelingt es dem Vampir, seine Erinnerungen mit seinen Ängsten und Träumen zu mischen. So träumte mein Onkel zum Beispiel Jahre lang, dass er das Schicksal seines Bruders teilen würde. Obwohl er nie etwas in der Hinsicht erlebte. Doch meine Träume sind immer Erinnerungen. Es sind meine schlimmsten Erlebnisse, die einschneidendsten Augenblicke in meinem Leben, oder besser meiner gesamten Existenz. Denn ich habe drei Leben gelebt. Eines in behüteter Obhut eines französischen Grafen, eines in ewiger Gefangenschaft, verleugnet und verraten von meinem leiblichen Vater und eines in Freiheit, Unterwerfung, Dominanz und Liebe.


    Nur zwei Personen gaben mir in der Zeit der Gefangenschaft die Kraft, mich von den Qualen, welche ich in dem Revolutionsgefängnis Conciergerie und der Festung La Lúne, dem Gefängnis des französischen Königreichs der Sonne, erlitt und von den Schrecken welche ich in Charenton, einer Anstalt in Frankreich, erlebte, zu befreien.



    Nun bin ich trotz allem, was ich in diesem Land erlebte, auf dem Weg zurück. Ich wurde gequält, geschlagen, verleugnet, eingesperrt und sollte sogar unter die Guillotine. Doch all dies hält mich nicht davon ab, für die Überführung und die Beisetzung eines Mannes zurückzukehren, der mich immer liebte. Ich kehre für dich zurück, Vater. Ich kehre trotz Verbannung nach Paris zurück um dich aus der „Basilique Les rois immortels“ zu holen und in Ehren zu bestatten, so wie du es verdienst.


    Denn Húgo Lequa ist mein einzig richtiger Vater. Mein leiblicher Vater, Prinz Stanislas de Nuit, ist dies niemals gewesen. Mein Name war einmal Adrian, doch Adrian Lequa ist mit der Französischen Revolution gestorben und Adam Nossini ist nun mein einzig wahrer Name. Ein Name, den ich gerne trage.


    Ein Name, der mich von der königlichen Vampirfamilie abgrenzt. Als Vampir muss man natürlich viele Namen haben, weil sonst die Menschen hinter dein Geheimnis kommen. Adrian ist mein Name im 18. Jahrhundert gewesen. Seit 1912 trage ich den Namen Adam Nossini unter dem ihr auch kennenlernen werdet.


    Den Namen den mein Erzeuger Prinz Stanislas de Nuit mir gab, nämlich Xaviere Juliano de Nuit, trage ich nun als Dauphin, dem Kronprinzen, des französischen Vampirischen Königreiches der Sonne. Doch tue ich dies nur aus Pflicht. Ich bin und bleibe Adam.



    Adam Nossini




    Rückblick



    21. Januar 1793


    Frankreich, Grafschaft Artois, Hof der Familie Lequa



    Die Sonne ging schon langsam hinter der Stadt Arras unter, als ich aus dem Haupthaus heraus trat und nach meinen Vater suchte. Ich sah ihn über den Hof zum Speicher gehen und lief auf ihn zu. Mein Vater trug ein einfaches Leinenhemd und eine braune Hose, die ihn bei der Feldarbeit wenig behinderten. Ich hatte meinen Justaucorp ein mit Rüschen besetztes Oberteil, an und trug den Aufzug des Adels mit samt der Cúllote, einer Hose die nur über das Knie ging, am Bein. Die Strumpfhose hatte ich weggelassen und trug meinen saubersten Schuhe. Auch hing meine Waffe, wie es sich für einen Mann des Adels gehörte an meiner Hüfte.


    „Adrian bring die Pferde in den Stall und komm dann zum Essen!“, befahl mein Vater Cómte Húgo Lequa, als er mich bemerkte. Ich blieb stehen und seufzte. Eigentlich hatte ich was anders vor. Es war heute immerhin ein großer Tag für Frankreich.


    „Ich wollte nach Paris und zur Hinrichtung des Königs“, widersprach ich enttäuscht.



    „König Ludwig wird von uns gehen. Er wird, durch die neue Tötungsmaschine, geköpft werden. Du hast das Fallbeil noch nie gesehen und ich hoffe, dass du es nie musst. Du bist mein Sohn, Adrian. Der Sohn eines Vasallen und Dieners von Prinz Karl Philippe de Bourbone. Nach dem Tuileriensturm missbilligt das französische Volk allen, die treu zum Königshaus stehen. Ich will nicht, dass man dich verhaftet. Sie haben schon mehrere Adlige, die in direktem Dienst des Grafen der Provence, dem zweiten Bruder des Königs, standen verhaftet. Ich habe bei der Kommunikation seiner Majestät mit Preußen und Österreich zur Vorbereitung des ersten Koalitionskrieges gegen die Revolution geholfen. Sie verhaften alle treuen Anhänger des Ancien Regimes, der alten Ordnung, und auch ihre Familien werden als Verräter getötet. Ich habe mich aus Treue zum Prinzen bereit erklärt nach Hannover zu reiten, damit Preußen die Briefe erhält. Ich will nicht, dass du und deine Mutter dafür mit dem Leben bezahlt. Ich stehe schon jetzt auf Legrands Liste, Sohn. Ein einziger Fehler und sie werden mich verhaften. Sie beobachten gewiss mich und meine Familie, da die Jakobiner ja wissen, wer ich bin. Über all sagt man, dass dem König weitere Opfer folgen werden. Sie nennen es la Terreur, der Terror.“, sagte Vater bestimmt.


    „Aber es wird doch alles wieder wie früher, oder? Die Alliierten werden doch in Paris einmarschieren? Österreich muss uns helfen. Die Prinzen werden doch den Thron besteigen?“, fragte ich und musterte meinen Vater ängstlich. Tief im inneren wusste ich, dass die Revolution nicht mehr zu stoppen war.


    „Ich glaube nicht, mein Sohn“, sagte Húgo niedergeschlagen und schlurfte mit dem Sack Mehl zum Haupthaus unseres Hofes.


    Ich machte mich auf den Weg zur Weide und sah über den Besitz meiner Familie.


    Ich hatte Angst, dass man uns diesen wegnehmen würde, da es schon mehreren Jakobinern, den Anhängern Robespierres, eingefallen war, die Landgute von Adligen zu besetzten und dessen Besitzer zu vertreiben. Mein Schwert baumelte schwer an meiner Hüfte. Ich hatte es eigentlich in dem Gedanken erworben, Musketier zu werden. Aber diese Zeit schien lange zurück zu liegen. Sehr lange vor dem Ausbruch der Revolution hatte ich einst diesen Degen mit einem guten Freund zusammen geschmiedet.



    Kurz dachte ich an jenen Abend, an dem ich diesen guten Freund kennenlernte. Das Bordell in Paris war mein beliebter Ort zum Entspannen gewesen. Ich war von der schweren Lehre als Schneider immer sehr geschafft. Mein Vater hatte mir diesen Wunsch erfüllt, weil ich versprach auf dem Hof mitzuhelfen.


    An diesem Abend trieb sich der Sohn eines Marquis in diesem Schankraum herum.


    Als ich Antoine de Sang sah, war ich sofort hin und weg. Ich hatte bereits schreckliche Geschichten über den de Sang Erben gehört. Geschichten die von Auspeitschungen und der Wollust handelten. Ich wollte wissen ob er wirklich so war, wie in die Pariser Gesellschaft beschrieb. Deswegen hielt ich mich im Hintergrund und wartete auf eine Gelegenheit zum Gespräch. Er feierte ausgiebig und ich sprach ihn schließlich an. Da erfuhr ich, dass es seine letzte Nacht, vor einem erneuten Gefängnisaufenthalt war. Er war offensichtlich frisch aus Italien gekommen und hatte sich einer Verhaftung durch Gewalt entzogen. Er war Übersetzter und auch Schriftsteller und hatte unzulässige Schriften verfasst. Schriften, die selbst den Mitgliedern der Nationalversammlung aufstießen, da sie vulgär waren. Deswegen saß er bereits einmal im Gefängnis, wie ich gehört hatte. Und das erste Mal sollte aufgrund einer Anschuldigung einer Dame gewesen, sein, dass sie von ihm zu unsittlichen Handlungen gezwungen worden war.

    Ich hielt dies alles für völliger Unsinn.

    Ich war damals gerade erst 17. Doch mein Alter störte ihn nicht, als ich ihn ansprach. Wir unterhielten uns über die aktuelle Politische Lage und dem kürzlich eingekehrten Schriftsteller, der in der Art von Antione schrieb und denn dieser als Vorbild hatte. Er fragte, wo ich wohnte und versprach mich wiederzusehen, als er ging. Danach sah ich ihm wieder als ich ein Buch von ihm entdeckte und drei Monate später bei ihm vor der Tür stand. Er wurde meine erste große Liebe und ich riskierte sogar mein Leben, um ihn während des Sturms auf die Bastille aus dem Staatsgefängnis zu hohlen. Danach hatte ich ihn nicht mehr gesehen. Mein Vater wollte nicht, dass ich mit dem Marquis verkehrte. Deshalb hatten wir oft Streit.



    Das Schnauben der Pferde auf der Weide riss mich aus meinen Gedanken.

    Mit einem Pfiff machte ich die Pferde auf mich aufmerksam. Dann trieb ich sie rasch in ihre Boxen, bevor ich zum Haupthaus rannte und reintrat.


    „Adrian! Da bist du ja, wir warten schon“, meinte meine Mutter, Marinette Lequa.


    Sie trug lange schwarze Haare und ihre Schönheit übertraf manche Marquise des alten Königs.


    „Hast du wieder geträumt, mein Sohn?“, fragte Vater und stand plötzlich in der Tür zum Esszimmer.


    „Nein, mein Großer hat nur gebockt“, log ich und schob meine Verspätung auf mein Pferd.


    „Er sitzt wieder ein und ich will nicht, dass du dich mit ihm triffst“, sagte er mit wütendem Blick.


    Wie konnte er wissen, dass ich an de Sang gedacht hatte?


    „Er ist momentan verschwunden! Ich habe kein Lebenszeichen von ihm! Höre auf ihn zu verurteilen!“, schrie ich meinen Vater an und ging an ihm vorbei zum Tisch.


    Ich hatte diese ewigen Diskussionen über meinen Liebhaber satt.


    Rasch setzte ich mich hin und nahm mir eine Brotscheibe.


    „Sohn, ich halte deine Unzucht zwar geheim, aber ich kann dies jeder Zeit offenlegen“, drohte Hugo mir.


    „Es ist legal, Vater! Auch wenn es nicht gern gesehen wird“, schnauzte ich ihn an und nahm mir Käse. Wir setzten uns und ich begann schweigend zu essen.


    Das Essen fand in bedrückter Stimmung statt. Wir redeten kein Wort miteinander und dann klopfte es plötzlich. Ich fragte mich, wer dies so spät noch sein könnte.



    Mein Vater stand auf und ging zur Tür.


    „Marquis! Wenn sie zu meinem Sohn wollen, er ist nicht da und wer ist ihre Begleitung?“, knurrte Vater unfreundlich.


    „Cómte Lequa! Ich bitte darum, dass meine Beziehung zu ihrem Sohn dem hier nicht im Wege steht. Wir kommen auf Anraten des Freundes ihres Lehnsherren Karl Philippe, Graf von Artois“, meinte eine mir völlig unbekannte Stimme.


    „Sie sind nicht De Sang!“, stammelte Vater, „Aber gerade eben noch, sahen sie so aus.“


    „Dies sind die Kräfte meines Bruders. Keine Angst, Monsieur. Wir brauchen ihre Hilfe“, erklärte die unbekannte Stimme.


    Mein Vater stammelte etwas und ich hörte, wie er sein Schwert zog.


    Ich stand auf und ging zum Gang.


    Ich machte mir sorgen und wollte nicht, dass mein Vater eine Dummheit beging. Er flippte in Anwesenheit meines Freundes sehr schnell aus. Er hatte den Marquis bereits einmal raus schmeißen wollen, dies sogar in Anwesenheit seiner Majestät, dem Cómte. Der Prinz hatte ihm ganz schnell klar gemacht, dass er dies nicht billigte. Trotz der Hinrichtung Ludwigs und dem damit resultierenden endgültigen Machtverlust der Königsfamilie, war mein Vater seiner Majestät, Prinz Karl immer noch treu.

    Okay ich erkläre euch die Handlung.


    Der Kern von Star wars ist ja Die Jedi als Gute müssen über die Sith alsBöse siegen. Der Auserwählte wird alle Sith vernichten.

    Zu erst wird ja Anakin für den Auserwählten gehalten. Die Bösen Sithv können Anakin auf ihre Seite zerren und am ende wird er gut und tötet seinen Meister.


    Auch geht es in Epi 1 biss 3 Anakin auf die Dunkle Seite zu ziehen und das die Sith das Imperium erschaffen.


    Epi 4 biss 6 geht es darum Anakin vom bösen abzukehren, damit er das Imperium vernichtet. Als Held haben wir jetzt Luke, der als Sohn in der Lage ist Anakin zum guten zu machen. Dafür muss Luke Jedi sein. Also dreht sich 4, 5.6 auch darum wie er Jedi wird.


    Ihr seht, die Person um die sich die Handlung dreht muss nicht der Prota sein.


    Solche Zusammenhänge gibt es bei mir auch.


    So ich habe folgende Fraktionen.



    Erklärung der Organisationen:


    1. Blutbund: Der Bund der 12 Vampirländer zur Erhaltung und zum Schutz der Vampire und zur Verhinderung der Ausrottung der Menschen
    2. Die Ritter der Dunkelheit: Die Terroristengruppe um Henry van Canteriad, die versucht die Halbvampire aus der Sklaverei zu befreien
    3. Die Hölle und König Luzifer: Ein Königreich das versucht dem Himmel zu beweisen, das Gott falsch liegt, wenn er denkt Frieden erreiche man mit Vorbestimmen und Versklavung und dem Lenken der Menschen. Ziel Wahre Freiheit für die Schöpfung
    4. Stadthalter Michael und das Himmelreich: Das Himmelreich versucht den Willen des Herrn gerecht zu werden und den Rebellen Luzifer zu vernichten. Es strebt die absolute Kontrolle über die Schöpfung und die Menschen an.




    Neutrale Organisationen:


    1. Die Vampiremafiafamilien: sie wollen frei von Gesetzt und Staat sein. Sie sind neutral und dienen Niemandem. Sie sind in der Lage, sich sowohl dem Blutbund als auch mit den Rittern der Dunkelheit anzuschließen. Aufgrund ihrer organisierten Kriminalität sind sie Gegner des Blutbunds
    2. Die Dondesade: Sie sind eine BDSM Sekte aus Frankreich. Sie verehren Marquis de Sade und praktizieren eine sehr ungesunde Art von BDSM. Dieses BDSM wird zwar von ihnen so genannt, ist aber in Wirklichkeit eine Ansammlung von Gewalt, echter Unterdrückung, Stockholmsyndrome, Sklaverei und Folter. Sie gelten als Kriminell und werden vom Blutbund verfolgt.
    3. Ordre de Frere de Soleil: Orden des Bruder der Sonne: dieser Orden entstand Ende des 17. Jahrhunderts und wurde von Prinz Philipp I. de Bourbon, Ducé d'Orléans. Er soll Frankreich beschützen und für das Recht der Boubonen eintreten und die Monarchie des Landes erhalten
    4. Dämon Cantar und Verbündete: Cantar wurde aus der Hölle verstoßen und arbeitet nun daran die Herrschaft des Himmelreichs über die Schöpfung zu brechen um die Schöpfung seinem Herrn Luzifer übergeben zu können.



    Verbündete des Blutbunds


    1. Magia Nera da Firenze
    2. Magia Nera de france
    3. Magia nera de Aragon
    4. Magia Nera from England


    So wer ist Böse?


    Cantar und Verbündete

    Ritter der Dunkelheit

    Micheal und der Himmel


    Die neutralen Organisationen können sich beiden Parteien anschließen. Sie sind wie die Kopfgeldjäger in SW. Neutral und können sowohl auf die gute Seite als auch auf die Schlechte Seite gehen.


    Aber die Mafia hat sehr viel Böses. Aus dem Grund das sie Kriminell sind. Und sie ist ein Persönliche Antagrupierung für Prota Jasper.


    Ich habe die Plott Antagonisten und die art Persönlichen Bösewichte der Protas. Jemand wie zb. Jabba für Han Solo oder Draco Malfoy für Harry. Oder Snape für Harry. Snape steht ja auch eigentlich bei den guten aber ist trotzdem ein Gegenspieler von Harry.


    So wer ist gut.


    Der Blutbund ( da gehört Alessandro als Herrscher der Vampire Italiens natürlich mit dazu. Auch Adam gehört dazu weil er ja Prinz Frankreichs ist. Jasper gehört als Partner von Adam auch dazu.)


    Der Blutbund ist quasi so ähnlich wie die Rebellen und die Republik in SW. Oder Der Orden des Phönix.


    Die Hölle und Luzifer.


    Die Magia Nera als Verbündete beider Parteien.(Blutbund und Hölle) Sie jagen Dämonen und schicken so Ausreißer zurück in die Hölle für Luzifer. Das schützt ja auch den Blutbund.


    Das waren die Guten und Bösen auf der Fraktionsebene. Nun zu den Antas, Persönlichen Antas und den Protas.


    Die Antas:


    Henry van Canteriad für die Ritter der Dunkelheit.


    Henry ist gegen den Blutbund weil er die Halbvampire, dessen Stammvater( Erste dieser Art) er ist aus der Unterdrückung der Vampire befreien will, die von der Regierung Blutbund und der Vampirgeselschaft als Sklaven gehalten werden. Was ihn böse macht ist dieses Gegesätzliche Ziel zum Blutbund, der eine Versorgung mit Blut und Sex durch diese Sklaverei gewährleistet.


    Als Persönlicher Antagonist von Prota Alessandro will er Alessandro durch Aleenas Entführung dazu bringen seine Interessen im Blutbund heimlich durch zu setzten. In der Handlung ist dies die Absetzung der Gemeinsamen Währung. (Da der Leser ja dinge wie Zusammenhalt oder zb die Einigkeit der Europäischen Union ja nicht greifen kann. Mache ich es durch die geneinsame Währung sichtbar. So weiß der Leser die Zwölf Reiche sind noch nicht hundert Prozent vereint. Aber wenn sie sich eine Währung Teilen sind sie es.) Henry will ja in diese Einigkeit eingreifen und den Blutbund zerstören.

    Wie zerstört man als so etwas wie die Europäische Union? Entweder alle Mitgliedersstaaten einzelnn angreifen, was nichts bringt, da die anderen dem Land dann helfen. Oder stück für Stück die Mitglieder zum austritt zu bewegen so das das ganze so schwach ist, dass du es angreifen kannst.


    Henry hat nicht wie Palpatine eine Order 66. Palpatine wsr ja bereits in der Republik drinnen und konnte sie so von ihnen einfach übernehmen und dann um bemennen. Die Order 66 hat ja nur die Jenigen ausgelöscht die ihn daran gehindert hätten. Und sie war teil seines Persönlichen zweiten Antawunsches als Sithlord die Jedi zu vernichten. Diese Beiden Wünsche hat Henry auch.


    Henry möchte sein Volk befreien und die Mörder seines Vaters leiden sehen und töten. In Alessandro fließen diese Beiden Motive zusammen. Alessandro hat Henrys vater mit getötet und ist gleichzeitig eine meiner Verkörperungen des Blutbunds. Er ist sozusagen EUAnführer und der führer der Italienischen Vampire. Also praktisch Fondalein und Scholz, Marcrow Biden etc in einem.


    Desweiteren steht er aber Auch in Verbindung mit Adam und Jasper.


    Jasper ist das Sinnbild für das er Falsch handelt, wenn er einfach alle Halbvampire befreien will. Jasper war ein Lustsklave, eine versklavter Halbvampire, die Henry ja befreien möchte. Er zeigt dem Leser wie die Lustsklaven funktionieren und dass es Vampire gibt die die Lustsklaven misshandeln ( was ihn Henrys Motiv besser verstehen lässt) und an Hand der Beziehung zu Adam aber auch warum die Regierung so viel verliert wenn sie die Lustsklaverei aufgibt und das es auch ohne Versklavung funktioniert aber die Vampire die Halbvampire trotzdem brauchen( Sprich das Motiv des Blutbunds warum sie gegen Henry stehen und diese Moralisch Bösetat verteidigen)


    Adam ist bei ihm das Sinnbild für die Vampire die sich von seinem Volk ernähren. Er spiegelt für den leser die Vampirgesellschaft wieder die ihre Halbvampire gut behandeln und wo eine Liebesbeziehung zwischen Jäger und Nahrung herrscht. Er stellt die Blutversorgung durch die Halbvampire Positiv dar für den Leser.


    Als Adam Im zweiten Teil König von Frankreich vorrübergehend wird, rutscht er für Henry quasi zum Direkten Gegner hoch. Weil er ja dann eine Verkörperung eines der Mitgliedsstaaten der EU ist. Ein Land kannst du ja als Landmasse nicht kämpfen lassen. Also brauchst du Personen zum Anfassen die dieses Land vertreten.


    So Nun zu Micheal und dem Himmel


    Erzengel Micheal ist Anta im Sogenannten Eden Plott.

    Er iist eine Dritte Partei, die den Blutbund bekämpft weil diese Vampire sind. Vampire sind Luzifers Antwort auf die Menschen. Sie sind quasi luzifers Adam und Eva. Luzifer ist kein Gott und kann somit nicht erschaffen.er kann nur verändern. Die Vampire sind veränderte Menschen. Also besteht eine natürliche Feindschaft zwischen Himmel und Vampire abgesehen vom Plott weil die Vampire Luzifer verehren.


    Henry hat Aleena entführt 1. Weil er Alessandro damit leid zu fügen kann, wegen Rache für Vater motiv und 2. weil er Alessandro so mit der Drohung: ich bringe aleena um wenn du dies und diese politischen Dinge nicht mir sagst oder das und das Gesetzt verabschiedest kontrollieren kann. (Zb. Könnte er Alessandro erpressen die Armee abzuschaffen und dann einfach mit seiner Armee angreifen. Er wäre dann ja im Vorteil)

    Der Dritte Grund ist nun. Das Cantar ihm gesagt hat dass wenn er Aleena schwängert eine Macht bekommt, mit der er den Blutbund vernichten Kann.

    Diese Macht ist der Messias.


    Der Messias kann nur durch die Linie Micheals und luzifers entstehen. Henry ist Micheals Verwandter. Aleena ist die Urenkelin Luzifers. Ergo brauche ich die beiden um den Messias zu Zeugen.


    Der Himmel und Erzengel Micheal haben nun folgendes Motiv: Verhindern das der Messias geboren wird und wenn Aleenas Kind dann da ist ihn für den Himmel zu gewinnen. Da Alessandro ja logischerweise seine Tochter und sein Enkelkind nicht einfach den Engeln geben wird mit der Konsequenz sie nie wieder zu sehen. Steht Micheal im Konflikt mit Alessandro.

    Micheal will aber auch verhindern das Cantar Eden öffnet. Cantar braucht dafür die Erben Kain und abels. Das sind Adam und Jasper. Was denkt sich Micheal jetzt ja töte ich einfsch Adam und Jasper und ihre Kinder. Weil die nächste Generation könnte ja auch Eden öffnen und von Cantar benutzt werden. Also steht das auch in Konflickt zu Adam und Jasper. Die Da ja logischerweise ihre Lieben schützen und ihr Leben behalten wollen.


    Micheal macht das alles auf Gottes befehl und aus dem persönlichen motiv seinen bruder Luzifer zu schützen. Der Messias ist der einzige der Erzengel töten kann. In Eden liegt die Waffe mit der der Messias diese töten kann. Also muss er Aleenas Schwangerschaft bzw. Den Messias bekommen und Verhindern das eden geöffnet wird um sein Ziel Bruder zu beschützen Zu erreichen.



    So Cantar ist ein Dämon der nicht mehr Luzifer dient, weil er es wagte ein Lebewesen zu erschaffen. Das darf aber nur Gott. Wegen dieses Vergehens wurde er aus der Hölle verbannt. Sein Wunsch ist es seinen Sohn( das Lebewesen was er erschuff) aus dem Gefängnis von Luzifer zu befreien und Eden zu öffnen, um eine Supermenschen armee mit dem Baum des Lebens zu erschaffen und die Erde zu erobern. Die Erde will er Luzifer dann als Geschenk dar bringen und ihn bitten ihn wieder sein Diener werden zu lassen. Er will im Grunde nur wieder nachhause.


    Da die Erde erobern ja auch die Vampire vernichten mit einschließt haben wir den Konflikt mit allen drei Protas. Außerdem ist das Wesen was Cantar befreien möchte die seele von Jaspers früheren Besitzer als er noch Lustsklave war. Also rayn. Rayn ist immer noch bessesen von Jasper und will dessen Körper für sich. Auch hat Adam dadurch dass er Rayn tötete luzifer erst die Möglichkeit gegeben ihn einzusperren.

    Also will Rayn Jasper als Wirt und adam töten. Er arbeitet dann für seinen Vater weil dieser sein vater ist und ihm verspricht das er Jasper bekommt.

    Ich denke der Konflikt mit Adam und Jasper ist klar.



    Versteht ihr jetzt wie das alles zusammenhängt? Könnt ihr folgen bevor ich fortsetze?

    das habe ich doch alles bereits.


    Jaspers Interner Konflikt : seine Würzeln finden


    Adam: erst sich mit seiner Herkunft auseinandersetzen setzten und dann Gewissheit über Jaspers liebe finden und der schmerzliche Trennung von ihm.


    Alessandros Konflikte: der schmerz und die Angst um seine Tochter. Die Entscheidung seine Tochter zu verlieren oder sein Politisches Ansegen zu verlueren und dafür seine Tochter vielleicht zu retten

    okay, du hast recht. Aber anscheinend ist das ganze erste Kapitel nach hinten los gegangen.


    Ich versuche doch nicht alzu viel zu erklären wie im alten.


    Was mache ich den immer Falsch? Jetzt habe ich mich schon auf das nötigste Beschränkt und wieder kommt nichts an.


    Mann es ist zum verzweifeln.


    hier ist die Alte Version. Irgendwie war der Start da Besser. Aber warum wollte es dann nie jemand lesen.


    Mitternachtleben Mondblut Rohfassung – Google Drive

    hier ist der Alte Plott



    ALESSANDROs Plott mit Eden
    Alessandros Plott Alessandro Drago, derzeitiger Führer der Italienischen Vampire und Urvampir will eine gemeinsame Währung einführen und erfährt kurz…
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    Hier der Neue Plott



    Mondblut Szenenplan
    Der Plotplan von Mondblut Plotline insgesamt: Die Ritter der Dunkelheit entführen Aleena Drago und verschleppen sie nach Frankreich zu den Napoléoner.…
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