Beiträge von Mephistoria

    Hallo Iskaral


    Ich verstehe klar, sind sehr viele Namen ich weiß.


    Ich nehme folgende Bücher zur Rate gezogen


    Die alte Han Solo Trillogie:


    Personen:

    Trackan Sal Solo, Cousin von Han Solo

    Larrad Shrike, Krimineller Dieb


    Schiffe

    Händlerglück, Schiff von Larrad ubd Geburtsort von Ben Skywalker.


    Buch Darth Pleagus


    Hego Damask (Darth Pleagus)

    Darth Ramage, ein Sithlord und Twi'lek der Darth Tenebrouse ausbildete.


    Darth Tenebrous ist der Meister von Darth Pleagus.


    Die Krayth Era


    A Shara H'ett (Darth Krayth) , ein Tusken Sith und gründer der Einen Sith.


    Darth Talon, eine Twi'lek Sithlady


    Die Letzte Padawann Reihe mit Ferus Onlin


    Lox Parvan, der ein wichtiges Holocron erschafft.


    Thrawn Trillogie (Legends)


    Winter, Kindermädchen der Solokinder


    Admiral Thrawn, Chiss und ehemaliger General des Imperiums.


    Mara Jade


    Okay es wird nichts bringen hier alles aufzu zählen. Ich mache es am besten wenn es vorkommt.


    Entscheidend zum Verständnis ist es schon zu Mindenst notwendig Rebels, Clone Wars( insbesondere die Mortisfolgen) Darth Pleagus und das Spiel Star Wars the Force Unleashed zu kennen.


    Auch natürlich Epi 1 biss 6.

    Und man sollte die Yuzang Vong kennen.


    Ich erkläre dem nächst Alles okay?


    Und ja, ich habe vor das ganz große auf zu ziehen.


    Die Handlung dreht sich um Jacens Fall zu Darth Ceadus, der hier mit einem Fluch zusammenhängt, den mein erfundener Vater von Schmie auslöste und mit dem Sohn der Machtwächter zusamnenhängt und um den Aufbau eines Sithordens.


    Rewa


    Starkiller ist Darth Vaders Geheimer Schüler und Gründer der Rebellion laut Legends. Sein richtiger Name ist Galen Marek.


    Mallie und Kento Marek sind Galens Eltern. Sie liebten sich und waren beides Jedi und verließen den Jediorden und gingen nach Kashyyyk .

    Im Prolog von Force Unleashed spielt man Vader und muss Kento töten.




    Der Prolog


    Teil 2


    Keuchend wandte ich mich von der Erinnerung ab. Ich ließ das Holocron sich von selbst verschließen und stand auf. Ich hob die Kapuze meiner schwarzen Robe über meinen Kopf und strich meine braunen Haare zurecht.

    "Meister… darf ich mitkommen. Ihr könnt die Wookiee nicht verstehen ohne meine Hilfe."

    D4 wedelte aufgeregt mit seinen steifen angewinkelten Armen.

    "Das geht schon. Die Sprache meines Lichtschwertes verstehen auch diese Pelzkreaturen."

    Ich klang wütend. Ich hasste alle primitiven Spezies der Galaxis. Jene die noch nach alten Bräuchen lebten. Aber mein Hass auf die Wookiees ging tiefer. Einer von ihnen war der Pirat Wookalan, gewesen der mich und Nila auf dem weg nach Naboo überfallen hatte und mir meine kleine Shmi nahm.

    Wütend ballte ich die Faust. Das Schiff wackelte bedrohlich.

    "Hör auf, Chada Chra!" fauchte Dark.

    "Konzentriere dich auf das Holocron."

    "Mach ich!" , brummte ich ihn an und öffnete den Ausstieg der Phönix. Ich ging mit wehendem schwarzen Umhang aus dem Schiff.


    Korto Vos lief auf den Ästen der Bäume entlang und erreichte durch einen Sprung die Plattform eines Wookiedorfes.

    Die Wookie hielten sofort Armbrüste in seine Richtung.

    "Keine Angst, ich bin ein Jedi.", meinte Korto mit erhobenen Händen.

    "Wahhhhhh", begrüßte ihn großer Wookie mit cremefarbenem Fell und umarmte ihn.

    Eine anderer Wookie, der neben dem Cremefarbenen stand, legte seinem Gefährten die Hand auf die Schulter. Der Wookie ließ Korto los und begann sich mit kehligen Lauten vorzustellen.

    Sein Name war Cherewaak.

    Korto nickte. "Und euer Gefährte?"

    Der zweite Wookie hatte rotes Fell und stellte sich als Frau heraus. Aber nicht irgendeine Frau, sondern Sirrakuk, Sirra genannt, die Nichte Chewbaccas.

    Nach dem Sirra Cherewaak davon überzeugte, das Korto Vos kein Feind war, fragte sie den Jedi, was er hier wolle.

    "Ich muss das Haus von Kento Marek in der nähe von Kerritaba finden.", antwortete der Kiffar.

    Sirra beschrieb ihm den Weg und drückte ihn dann mit einem "Youw" ansich.

    Korto der sichtlich unter dem Fell der Wookiedame schwitzte schob Sirra von sich.

    "Is schon gut!" , meinte er.

    "Waerr; [wie geht es meinem Bruder und Onkel Chewie]"

    Korto grinste."Lowbacca is in zwischen Ritter und sucht einen Padawann. Chewie bildet Raumpiloten für die Armee der neuen Rebublik aus."

    Sirra nickte und trat von Korto weg.

    "Danke und richte deiner Familie Grüße aus." Damit sprang der Jedi von der Plattform des Dorfes und verschwand im Geflecht der Wroshyrbäume.

    Cherewaak faste Sirra wütend am Arm.

    "[wie kannst du diesen Mörder ein Dorf ausliefern, Sirrakuk!]"

    "[Die Jedi sind nicht unsere Feinde. Sie haben uns befreit. Vergiss das nicht] "

    "[Mein Vater Wookalan hat mit ansehen müssen wie einer von ihnen, all seine Freunde umgebracht. Er is als Einziger entkommen.]"

    "[Das war aber lange lange vor Luke Skywalker. Diese Jedi sind nicht böse. Denn dann wäre mein Bruder das auch.]"

    "[Sie haben Low einfach mitgenommen. Wer weiß ob sie ihn nicht versklavt haben.]"

    Sirra sah ihn finster an.

    "[Die JEDI haben uns Freiheit geschenkt. Ich will nichts mehr davon hören.]"

    Sie ging wütend davon und ließ ihren Freund einfach stehen.


    Chada Chra


    Ich sprang von Baum zu Baum, biss ich die kleine Hütte der Mareks erreichte.

    Ich fühlte die Macht sehr stark an diesem Ort. Spuren eines lange vergangenen Kampfes waren hier.

    Äußerlich gab es nichts, was auf einen Kampf hindeutete. Doch ich fühlte die Spuren des Fluches.

    Er war hier gewesen. Vor langer langer Zeit, war mein Enkel hier gewesen.

    Ich ging auf die Hütte zu und schob die Tür mit der Macht auf.

    Als ich eintrat, veränderte sich alles.


    Ich sah einen Mann im Alter von 18 vor einer Gestalt in schwarzer Rüstung knien.

    "Meister...Shark Ti is tot." , sagte der Mann.

    "Gut, der Imperator wird nicht mehr lange leben. Eure Ausbildung ist bald abgeschlossen, mein Schüler."

    Ich starrte ihn an. Das war Lord Vader.

    Das war Anakien.

    Ich trat neben den Mann.

    "Lord Vader! Zeigt eure Loyalität und tötet ihn."

    Es war eine dunkle Stimme. Eine Stimme der ich einst gegenüber gestanden hatte als sie noch sehr jung war.

    Es war Palpatine.

    Der Schüler von Damask.

    Mein Enkel hob den Jungen hoch.

    "Vernichtet ihn Darth Vader!"

    Anakien schleuderte den Jungen gegen die Wände.

    "Meister!" schrie Dieser Schmerzverzerrt.

    Dann warf ihn Lord Vader aus dem Fenster in den Weltraum.

    "Ihr hättet Marek nie ausbilden dürfen. Er hat uns unsere Feinde geschaffen. " , sagte Palpatin.

    Vader starte fast traurig auf den Mann an, der vor dem Fenster schwebte.

    Ein weißer Lichtblitz kam und ich stand vor derselben Szene.

    Sie spielte sich noch einmal genauso ab. Es ging unendlich so weiter.

    Das musste eine Art Machterinnerungsschleife sein. Der, der das Holocron hier versteckte musste dies als Verteidigung aufgestellt haben.

    Ich wusste nicht was ich tun sollte.

    Ich versuchte Vader zu töten. Es gelang nicht. Ich tötete den Mann und es ging einfach weiter. Ich versuchte Papatine zu finden. Aber auch das brachte nichts.

    Plötzlich spürte ich wie ein Jedi sich näherte.

    Ich sah mich um und entdeckte eine goldene Tür. Ich öffnete sie mit der Macht. Und sah ein Zelt vor mir.

    Meine Tochter lag auf einem Tisch.

    Shmis Haare waren zerzaust und einer dieser Wilden war über ihr.

    "Die Mutter des Auserwählten." , flüsterte eine Stimme. Es war der Tusk und er schändete sie.

    Als die Kreatur aufblickte, sah ich für kurzen Moment einen Kraythdrachen.

    Der Schmerz in der Macht, der Schmerz von Shmi den ich fühlen konnte überwältigte mich.

    Ich war das gewesen. Ich hatte ihr aus purer Angst, sie könnte mich weg stoßen nicht geholfen.

    Ich war zu feige. Ich hatte gewusst, ich würde sie verlieren sobald sie wusste,dass ich ein Sith war. Sie würde nie mehr mit mir reden. Rettung hin oder her.

    Eigentlich albern. Ich, ihr Vater hatte mich davor gefürchtet was sie denken könnte, wenn ich die Tusken abschlachtete. Und ihr eigener Sohn...nein unser Gemeinsamer Sohn...hatte die Tusken ohne Gnade vernichtet.

    Das Bild verschwand und ich stand plötzlich wieder vor der Hütte. Die Tür war zu.


    Seufzend ergriff ich die Türklinke.

    "Ihr werdet nicht durch die Schleife kommen. Was wollt ihr an diesem Ort, Sith?"

    Ich drehte mich um und sah einen Kiffar vor mir stehen.

    Er hatte ein gelbes Lichtschwert in der Hand.


    ~~~


    Korto Vos hatte sich auf den beschriebenen Weg begeben und erreichte bald das kleine Haus.

    Er sah eine Person, ganz in Schwarz gehüllt vor einem fast zerstörten Haus stehen. Er fühlte die Dunkle Seite der Macht sehr sehr stark in seiner Nähe. Es war so stark, dass er sich den Kopf halten musste, da ihm schwindelig wurde.

    Der Sith wollte warscheinlich das Holocron.

    Korto grinste. Galen hatte ihm von der Machtschleife, die er einst von Darth Vader lernte erzählt. Der Sith würde ohne die sogenannte "Schlüsselveränderung" nicht die Schleife durchbrechen können. Er hingegen hatte von Galen alles nötige gesagt bekommen um zum Holocron zu gelangen.

    "Ihr werdet nicht durch die Schleife kommen. Was wollt ihr an diesem Ort, Sith?", meinte er und fuhr sein gelbes Lichtschwert aus.

    Der Sith drehte sich zu ihm um.

    Er hob die Kapuze ab und ein Mensch mit langen braunen Haaren kam zum vorschein. Seine Augen waren so gelb, dass es unheimlich war, sie einem Gesicht so menschlichen Gesicht zu sehen.

    Der Sith lächelte ihn an.

    "Ihr wollt leider den Gegenstand den ich begehre. Geht und wir müssen nicht kämpfen. Ich strebe nicht nach Vernichtung der Jedi."

    Korto sah ihn verdutzt an.

    "Ich höre nicht auf eure Lügen. Ihr wollt mich nur täuschen."

    Der Sith trat von der Tür weg und begann langsam einige Schritte auf ihn zu zu machen.

    "Sagt der von uns, der sein Lichtschwert in der Hand hält. Ihr bedroht doch gerade mich. Und seid versichert, dass ich nicht versuche euch zu täuschen. Das sind die Methoden der Alten Sith. Ich bin anders." , sagte der Sith mit leichter Genugtuung in der Stimme.

    Korto sah nun unsicher drein.

    "Anders?"

    Der Sith lächelte und griff nach seinem Lichtschwert.

    "Ja, Jedi! Ich bin nicht wie Sidious, Darth Vader oder Plagueis."

    Die rote Klinge entflammte und der Mensch hielt sie mit beiden Händen aufrecht zu seiner linken Seite.



    Charakter, Ereignisse und Erfundenes


    Es war einmal in einer weit weit entfernten Galaxis.


    Die neue Rebublik wird von mehreren Anschlägen erschüttert. Anschläge die ein Machtnutzer auf die verschiedensten Senatoren ausübt. Doch wer ist dieser Machtnutzer?

    Unter der Führung eines ehemaligen Offiziers des Imperiums hat sich eine kleine Rebellion gegen die Neue Republik gebildet. Diese hat nun Ryloth besetzt. Die Jediritterin Jaina Solo wird mit ihren ehemaligen Meister nach Ryloth gesandt um mehr über diese kleine Rebellion zu erfahren.

    Währenddessen untersucht ihr Zwillingsbruder Jacen Solo die Macht Fähigkeiten von seinen Cousin und versucht dessen Vertrauen in die Macht zu stärken.



    Der Prolog


    36 NSY


    Korto Vos Jäger landet auf Kashyyyk und der schwarzhaarige Kiffar steigt aus dem Jedi X-Flügler aus. Korto sieht sich die riesigen Wroshyrbäume an und seufzte. Hier war sein Vater Quinlan einst von seinen eigenen Klontruppen verraten worden. Er hatte seinen Vater nur in ganz jungen Jahren kennen gelernt. Seine Mutter hatte ihm von dessen Flucht vor den Klonen erzählt und er hatte das Holocron seines Vaters, dass er während der Order 66 aufnahm angehört. Es war komisches Gefühl an diesen Ort zurück zu kehren. Er fühlte die Geister so vieler verstorbenen Jedi.


    Korto nutzte den Macht Sprung um auf einem der Wroshyrbäume zu kommen und hohlte sein Fernglas heraus.

    Ausgerechnet hier hatte sein ehemaliger Meister Galen Marek das Holocron versteckt.

    "Korto, Skywalker schickt mich. Er hatte eine Machtvision wonach ein Machtnutzer der Dunklen Seite ein Holocron öffnet und eine Liste mit machtbegabten Kinder bekommt. Danach sah Meister Skywalker mehrere Sith aus der Dunkelheit kommen. Ich glaube es is das Holocron, dass ich einst Jyn Lo Rayce Abnahm nachdem ich sie als Starkiller tötete. Ich habe es auf Kashyyyk versteckt. Skywalker will, dass du es holst. Der Datenspeicher ist allerdings entfernt gewesen, als ich es bekam.", konnte er Mareks Stimme noch gut hören.

    Eine leichte Mission, hatte er gedacht. Aber nun war er sich nicht mehr sicher. Wie sollte er die Hütte von Kento und Mallie Marek finden?

    Er sah durch sein Fernglas durch die vielen Bäume. Er bemerkte einige Wookies in ihren Häusern doch keine zerstörtes Dorf.

    Galen hatte eine sehr grosse Freundschaft mit den Wookies aufgebaut und sie hatten das Haus Kentos als eine Art Denkmal wieder aufgebaut.

    Korto musste es nur finden.

    Er sprang vom Baum herunter und entschied die Wookies nach dem Weg zu fragen. Er musste die Siedlung Kerritaba finden.






    Chada Chra


    Mein Schiff war riesig. Ich sah es durch die Wroshyrbäume krachen. Die Äste schlugen auf die Scheibe der Phönix of the Dark Side ein und machten Kratzer in diese. Ich hielt mich am Rand der Steuerkonsole des Schiffes fest.

    "Meister …. Wir stürzen ab!", rief C3S D4. D4 war ein Protokoll droide aus der Solotech Fabrik. Die Corellianische Schiffsbaufirma genoss den besten Ruf. Ich bezog von dort all meine Schiffe für meine Schüler. Doch die Phönix würde ich niemals aufgeben. Sie war ein Geschenk von Damask Holdings gewesen. Sie war der Lohn für meine Hilfe für Pleagus.


    Ich setzte mich auf den Stuhl und führte das Schiff mit der Macht sicher durch die Äste, bis ich es schließlich auf einer riesigen Plattform landete.

    "Meister...my Lord...was wollen wir auf Kashyyyk?" fragte D4.

    "Wir suchen etwas, mein kleiner grauer Freund.", antwortete ich und griff in meinem schwarzen Mantel. Kurz berührten meine Hände den Lichtschwertgriff an meinem Gürtel.

    Einst hatte ich diese Waffe unter der Anleitung von Darth Ramage zusammengesetzt.

    Mein Meister war ein brillanter Sith gewesen. Aber Ruges Norm hatte meine Beziehung zu Ramage zerstört.

    Wütend über den Bith ballte ich die Hand zu einer Faust. Augenblicklich verzog sich die Außenwand des Schiffes. Sie wurde stark zusammengedrückt.

    "Arakian!" , ermahnte mich eine wohlbekannte Stimme.

    Ein dunkelrotes Wesen manifezierte sich in der Macht neben mir.

    "Dark!" , murmelte ich und lies meine Faust locker und die Metallwände zogen sich wieder in normale Position.

    Ich holte nun mein Holocron aus der Innenseite meines schwarzen Umhangs.

    Ich legte die rot leuchtende kleine Pyramide auf das Armaturenbrett und öffnete das Holocron mit der Macht.

    Eine holoprojektion erschien vor mir.

    "Ich, Chada Chra, begründer der Skywalkers, werde alles tun um die Dunkle Seite ins Licht zu führen. Ich werde den Fluch meiner Familie beschützen und meinen Nachfolger als Reinkarnation des reißenden Gottes finden. Ich werde meine Familie beschützen und die Sith in eine neue Ära führen." sagte meine eigene junge Stimme. Dies war mein Schwur, ausgesprochen auf Tatooinne nachdem Obi Wan Kenobi meinen Urenkel den Larsens übergab und ich am Grab meiner Tochter dem Jedi begegnete. Ich hatte gespürt, dass ein Hauch von Mortis an ihm haftete. Dark hatte heftig auf die Spur seiner Heimat reagiert. Ich hatte ihn gerade noch davon abhalten können zu erscheinen.


    Obi Wan trat an mich heran.

    "Ist das Schmie?"

    Ich nickte und und wischte mir die Tränen vom Gesicht. Wenn ich nicht so mächtig wäre hätte A'sharad Hett niemals ihre Entführung befohlen. Irgendwann würde ich mich an Krayth rächen.

    "Ihr weint? Wer seid ihr?" , fragte Kenobi.

    Ich drehte mich zu ihm um und er sah die gelben Augen.

    "Ein Vater der um seine Tochter trauert und unendlichen Schmerz empfindet. Der nicht da war als Schmie mich brauchte. Einer der zugelassen hat dass der Fluch sein zweites Opfer findet." , sagte ich.

    Obiwan schluckte.

    "Dann seit ihr Anakins Großvater? Ihr seid ein Machtnutzer… ein…"

    Er sprach das Wort nicht aus.

    Aber ich wusste, dass er die dunkle Seite spüren konnte. Sie war im Moment sehr stark in mir, da mein Herz nach Rache schrie.

    "Ich bin mehr als sein Großvater. Ich bin für Lord Vader verantwortlich. Ich habe es nicht geschafft. Ich habe versagt. Jetzt ruht meine Hoffnung auf Anakins Enkel. Beschützt …" ich sah zur Feuchtfarm herüber, "...ihn...Anakin darf ihn niemals finden. Ohne ihn gibt es keine übernächste Generation und somit auch keine zweite Chance."

    Ich drehte mich um und ging zum grossen Hügel zurück, wohinter mein Speeder parkte.

    "Warten sie! Wie heißen sie? Ich meine nicht ihren Darthnamen."

    Ich drehte mich zu Kenobi um.

    "Ich bin der erste Himmelwanderer. Der erste Skywalker." antwortete ich und ging einfach davon.

    Hallo


    Ich komme mit einer Erzählung nicht weiter.


    Was kann ich daran verbessern?



    "Juliano? Ist Stanislas wirklich mein leiblicher Vater?"

    Mein Onkel ließ mich sofort los und starrte mich an.


    "Adam, ich … ich habe deine Mutter Lilian geliebt, ja. Aber Stanislas muss dein Vater sein. Er war mit ihr zusammen. Ich habe sie nur heimlich begehrt. Aber es ist nicht zu leugnen, dass ich und Stanislas kurz nacheinander...du weißt schon. Aber für dich wird ja sowieso immer Hugo dein Vater bleiben.", versuchte Juliano zu erklären.

    Ich starrte ihn an.

    Verstand ich das richtig? Hatten Stanislas und Juliano zur selben Zeit mit meiner Mutter geschlafen. Mein Onkel hatte meine Mutter geliebt. Nein, das war…

    Das war absurd. Deswegen diese ganzen Aussagen, ich war Ihr ähnlich. Ihr war Lilian. Ihr war meine Mutter. Ich könnte tatsächlich… Auf einmal ergab es auch Sinn, dass er wollte, dass ich König wurde. Dass er mich immer so behandelte. Auch das er sich mir so sehr annäherte. Er hatte seinem Bruder ja etwas versprochen. Was hatte er ihm versprochen?

    Etwa, dass er schweigen würde, dass Stanislas seinen Sohn, also mich, als den seinen ausgeben sollte?

    Wie konnte mein Vater so gierig sein.

    "Adam! Xaviere, du siehst wütend aus. Ich konnte nichts dafür. Lilian hat mich einfach umgehauen. "

    Ich sah ihn lächelnd an. Als ich Jasper begegnet war, hatte er mich auch umgehauen.

    "Erzähle es mir, Onkel. Erzähl mir von meiner echten Mutter.", verlangte ich.

    Juliano legte mir eine Hand auf die Schulter.

    "Dann sage du mir was du gedacht hast eben gerade und was dich wütend macht. Ich habe nicht deine Gedanken gelesen.", verlangte mein Onkel.

    Ich wurde rot und meine Vermutung kam mir plötzlich peinlich und lächerlich vor.

    "Ich… ich dachte du könntest… das du und Stanislas vielleicht mit..und das du oder mein Arsch von Erzeuger mein Vater sein könntet. Das dein Bruder einfach gesagt hat ich wäre von ihm."

    Juliano sah mich erst verblüfft an. Dann lachte er.

    "Lass uns reingehen.", meinte er nachdem er sich beruhigt hatte. Mit sanftem Druck auf meinem Rücken führte er mich zurück in den Turm.


    Juliano lies von mir ab und ging zu einer Wand an denen Holzschwerter hingen. Unter diesen waren Kissen aufgestappelt. Der Boden war mit kalten Fliesen ausgelegt. An den Wänden hingen Banner mit dem Wappen der Armée de prison und es standen überall Waffenhalter mit Übungswaffen herum. Darunter waren, Schwerter, Stäbe, Lanzen und sogar acht Schreckschusspistolen.

    Mein Onkel nahm sich ein Kissen und sah mich an. Ich ging ebenfalls zu dem Stappel und nahm mir ein grünes Sitzkissen. Dann folgte ich meinen Onkel in die Mitte des Raumes. Er legte sein rotes Kissen auf den Boden und setzte sich im Schneidersitz darauf.

    Ich tat es ihm gleich und wartete darauf, dass er mir endlich von Lilian erzählte.


    Juliano sah mich an und schluckte. Er zupfte nervös an seiner Kleidung.

    "Also gut, ich war damals 15 im Jahr 1760. Du weißt ja, dass ich 1745 geboren bin. Damals war ich gerade ein Mann geworden. Ich kam nach hause zurück, nach dem ich von meiner Geburt an in Versailles gelebt hatte. Das war Schlimm. Stanislas hatte mich oft auf Versailles besucht. Aber Alexandre kannte ich da noch gar nicht. Also ich wusste natürlich, dass ich noch weitere Brüder hatte, aber das waren bis dahin nur Namen gewesen. Barde war damals gerade erst 3 Jahre alt und Alexandre war 20 Jahre alt. Ich war damals ja nach Versailles gekommen, weil meine Mutter meinte ausgerechnet zwei Wochen nach meiner Geburt unsterblich zu werden. Maximilian de Doulore war damals der einzige ältere Vampir am Hof. Mein Vater hat viele Fehler gemacht, als er noch Mensch war. Wie du weißt ist er für die schrecklichen Ereignisse der Revolution mit verantwortlich. Hätte er vielleicht zumindest das Volk besser unterstützt und auch den Menschen geholfen, hätten die Stürmer der Bastille ihn vielleicht erkannt und sein Kopf wäre niemals neben dem von Commandant de Launay gelandet."

    Julianos Hände zitterten. Ich griff sie beide und sah ihn an.

    "Großvater hat gewusst was er tut, als er seinem Volk verbot von Menschen zu trinken. Er hatte zu viel Mitleid. Er hat sich immer noch als Mensch gefühlt. Ich hätte ihn gerne gekannt."

    Juliano wandte sich ab und ich sah eine Träne seine Wange herunter laufen.

    Er starrte auf den Kamin.

    Ich ahnte, dass er es vor sich sah. Er hatte, als er in den Hof der Bastille stürmte ja gesehen, wie sein Vater starb. Ich hatte nur noch die Leiche gesehen. 1789 wusste ich nichts von meiner wirklichen Familie. Für mich war damals Louis Lauro ein unbekannter Adliger gewesen. Natürlich hatte ich von Marquis de Nuit gehört. Aber nur das er Freund des Königs war. Mehr nicht. Heute schämte ich mich natürlich, dass ich meinen eigenen Großvater einfach liegen ließ.

    "Möge der Untergang das menschliche Volk der Franzosen ereilen. Blut wird mit Blut bezahlt. Mord wird durch Rache vergolten. Nieder mit der Republik und den Mördern der Könige. Mort à l'Empereur ! Vive la monarchie!", flüsterte Juliano schluchzend.

    Ich sah ihn an.

    "Tod dem Kaiser! Lang lebe die Monarchie! Das sind doch Stanislas Worte bei seiner Krönung gewesen."

    Juliano sah mich wieder an.

    "Qui, das waren sie. Ich und Stanislas waren damals nach dem Sie Louis und Alexandre 1793 hinrichteten, fest entschlossen, die Menschen bezahlen zu lassen. Unser Volk hatte nur damit angefangen, weil es auf der anderen Seite von den Menschen eingeredet bekam, dass die Monarchie schlecht ist, und auf der anderen Seite von den Rittern der Dunkelheit aufgehetzt wurde."

    Er wischte sich die Augen trocken.

    "Hast du auch … ich meine Vater hat öffentliche Gemetzel angezettelt und hunderte ehemalige Jakobiner entführen, foltern und töten lassen."

    Mein Onkel lächelte kurz.

    "Sagen wir es so einige der 366 Abgeordneten die für Roi Louis Todesstrafe im Nationalkonvent stimmten, fanden durch ein mysteriöses Monster den Tod."

    "Du hast einfach die, die deinen besten Freund verurteilten umgebracht."

    "Oui, Adam."

    Ich sah ihn erstaunt an.

    Ich konnte ihn ja verstehen. Ich hatte ja auch schon aus Rache getötet.

    "Erzähl weiter. Wir waren da wo du zurück nach hause bist."


    Juliano nickte und fuhr fort: "Ich kam also damals in diesem für mich doch kleinen fremden Schloss an und meine Familie empfing mich sehr herzlich. Mein Vater war sehr glücklich, mich endlich bei sich zu haben. Es gab ein großes Fest. Stanislas und ich zeigten meinem Vater, was ich mit dem Degen gelernt hatte. Es war ein ruhiger Abend. Ich war mit Alexandre in ein Zimmer verfrachtet worden. Er erklärte mir wie es auf Schloss Flore de Lúne zu ging.

    Die nächsten Monate näherte ich mich immer weiter meinen Brüdern und meinem Vater an. Doch auch ein Hass war da in Alexandre zu bemerken. In Versailles hatte ich niemals das Schlossgelände verlassen dürfen. Es hatte mich und Louis, also er war damals ja noch Prinzensohn, nicht sonderlich gestört. Aber wir wurden immer von Wachen beobachtet. In diesem neuen Zuhause wurde ich zwar auch beobachtet, aber ich sah die Wachen nicht. Stanislas erklärte mir dass immer unsichtbare Vampire auf Vaters befehl uns auf Schritt und tritt folgten. Ich sah sie zwar nicht aber ich konnte meinen Nacken kribbeln spüren, wenn ich beobachtet wurde. Nach einem Monat stellte mir Vater meinen Hauslehrer, den Gouverneur vor. Er war ein Vampir und hatte schon Stanislas unterrichtet. Ich wurde da das erste Mal aufgeklärt. Die Neugier wie es wohl war Beischlaf zu haben trieb mich dann zu deiner Mutter."

    Ich musste lachen.

    "Mein Hauslehrer hat von Marinette verboten bekommen, mir zu erzählen wie es ist. Sie ist ausgeflippt als er mir den Körperbau des Mannes erklärte. Später hat sie behauptet meine "Veranlagung" käme von diesen schmutzigen Bildern. Mutter war sehr sehr christlich."

    Mein Onkel grinste.

    "Jaja die Jugend. Nicht ganz einfach für Eltern und Kinder. Es vergingen nochmal zwei Monate und eines Tages wurden wir alle zu Vater gerufen. Er eröffnete Stanislas, dass er ihn mit einer Adligen Marquistochter verloben würde. Mein Bruder ist ausgetickt. Er hat sich geweigert die Frauen, die Vater einlud zu empfangen und hat die ganze Zeit nur in seinen Gemächern gehockt.

    Um ihn abzulenken nahm ihn Alexandre eines Abends mit ins Dorf. Ich bin den beiden gefolgt.

    Leider haben sie mich erwischt, als ich sehr erschrocken war, als Alexandre ein Messer zog und sich damit verletzte. Ich wollte meinen Bruder abhalten sich zu verletzen und bin auf ihn zu. Doch Stanislas hat mich von hinten gegriffen. Die beiden lachten, als sie mich erkannten.

    Alexandre wollte mich zurück ins Schloss bringen, doch Stanislas überredete ihn mich mit zu nehmen. Ich sei ja jetzt erwachsen und müsse die Freuden des Mannes kennenlernen, sagte er."

    Mein Onkel sah mich mit glänzenden glücklichen Augen an. Er hatte meinen Erzeuger anscheinend sehr gemocht.

    "Stanislas wer mehr der rebellische Typ oder?", fragte ich.

    "Oh oui! Das war er. Die zwei schleppten mich dann tatsächlich in ein Freudenhaus. Das einzige von Lune, dass es gab. Mit ihrem eigenen Blut lenkten sie unsere vampirischen Leibwachen ab. Es war sehr laut in dem Freudenhaus. Sie ließen mich einfach stehen und verschwanden mit gewissen Damen. Ich fühlte mich unbehaglich. Hier benahmen sich alle wie Rübel. Adlige sah ich kaum. Ich kämpfte mich zum Dresen durch und setzte mich. Ich wartete ewig lange auf meine Brüder. Jedesmal wenn mich eine Dirne ansprach, vertrieb ich sie. Ich konnte nicht glauben, dass dies Sex war. Ich hatte in Versailles zu viele romantische Literatur gelesen.

    Plötzlich kam eine Frau die Treppe runter gerannt. Sie rief sie sei keine Dame des Hauses. Doch der Trunkenbold, der hinter ihr her lief griff sie im Schankraum bei der Hüfte und meinte ekelige Sachen zu ihr. Ich stand auf und zog meinen Degen.

    Ich verlangte von dem Mann die Frau los zu lassen. Doch er schubste sie auf einen Tisch und zog ihr den Rock hoch. Ich befahl ihm noch einmal inne zu halten und die Frau in ruhe zu lassen. Als er nicht hörte, stieß ich zu. Ich verletzte ihn am Bein. Er zog wütend seinen Degen. Durch meine äußerst exzellente Fechtausbildung, die ich und Louis genossen hatten, hatte ich den Trunkenbold sehr schnell besiegt. Ich ging zu der Frau und brachte sie raus. Das war Lilian, Adam. Sie ist deine Mutter."

    Ich löste den Schneidersitz und streckte meine Beine.

    "Was passierte dann?", fragte ich aufgeregt.

    "Ich fragte Sie nach ihrem Namen. Sie antwortete, dass sie Lilian Tessier hieß. Ich stellte mich als Juliano vor. Ich sagte ihr vorerst nicht, dass ich Marquissohn war. Wir schlenderten die Straße etwas entlang. Ich bot an sie nach Hause zu begleiten. Sie nahm an und auf dem Weg redeten wir. Dann bot sie mir an mit rein zu kommen. Sie war so nett und mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich ging mit ihr auf ihr Zimmer und ich schlief das erste Mal in meinem Leben mit einer Frau. Danach schlich ich mich während sie schlief davon und lief zum Freudenhaus zurück. Ich sagte Stanislas und Alexandre, ich sei die ganze Zeit im Schankraum gewesen und wir kehrten zurück nach hause. Zwei Wochen später traf dein Vater auf sie."

    Hallo,


    Es ist nicht unlogisch. Aber du hast vielleicht recht. Es is wichtiger Jasper zu retten. Kann ich den Streit vielleicht auf die Autofahrt zu Jasper verlegen?


    Das Betteln ist schon passiert.


    Die Frage, die mir da (wenn ich der Vater wäre) käme, wäre folgende: Ist das Kind, von dem wir reden, überhaupt mein Kind? Woran könnte ich das denn erkennen? Ich weiß ja gar nicht, wie es aussieht?

    Gabriel, der Vater, hat seinen Sohn gesucht und ihn gefunden in einem Restaurant. Er war sich nicht sicher. Und hat Jasper in Kapitel 14 zu einem befreundeten Genetiker geschleppt und einen Vaterschaftstest gemacht. Er weiss also Sicher, dass Jasper sein Sohn ist. Bevor das Ergebnis kam, ist Jasper sich was zu essen hohlen gegangen und wurde dabei entführt.


    Diese Szene hier stammt aus Kapitel 26.


    Zweite Frage (angenommen, es ist mit Sicherheit sein Kind): Wie kann ich das Kind retten?

    Nur diese zwei Fragen würden mich an erster Stelle interessieren

    Diese Frage stellt er sich ja aber sie brauchen Lio dazu. Jaspers Entführer ist einer von Lios Männern, der sich abgestossen hat von der Familie und einfach eine eigene Mafiafamillie aufgemacht hat. Diese hat Jasper entführt. Er war vorher frei.


    Wenn er die ganze Zeit nur Chinesisch hört muss er doch Italienisch bei gebracht kriegen?


    Und Gabriel will Jasper retten. Nur hat er keine Ahnung wo er sein könnte. Für ihn ist Italien ein halbwegs fremder Ort. Er hat nur 1976 - 1980 (Jaspers Geburt) dort gelebt und das nur in Florenz. Er ist Franzose.

    Lio ist der einzige der weiß wo Jasper ist.


    Die haben einen Deal und Gabriel hat Angst, das Lio sofort verschwindet wenn Jasper gerettet ist. Er 36 Jahre auf seinen Sohn gewartet und will halt wissen wie sein Leben war. Also nutzt er die Situation Lio hier als Verbündeten zu haben aus und stellt fragen, während sie warten müssen.


    Eventuell is es Besser das auf die Fahrt zum Zielort zu verlegen. Ich glaube das mache ich.




    Wie bitte? In der übrigen Zeit hat niemand mit ihm gesprochen? Schweigen um ihn herum? War er allein im Raum? (Man bringt dem Kind nicht sprechen bei, das Kind lauscht es sich ab von dem, was es um sich herum hört. Selbst ein Kind, das misshandelt wird, würde das tun).

    Was ist mit zwei verschiedenen Sprachen? Er hört ja von den Chinesen nur Chinesisch und Lio bringt ihm Italienisch bei. Er ist bei den Chinesen nur ein Experiment und wird oft betäubt. Die klonen ihn.

    Ist der Mafioso ein Sadist, ist er ein Verrückter, oder ist das einfach eine Geschichte ohne Sinn?

    Das Kind wurde zuerst von Chinesen für Experimente benutzt und danach von Mafiosi körperlich misshandelt.

    Wieso? Wer macht sowas? Wieso erst Chinesen und dann Italiener?

    Du hast vollkommen Recht. Sowohl Lio als auch sein Vorgänger, der Jasper Gabriel entrissen hat sind Sadisten.



    Diese ganzen Erklärungen sind aber momentan nicht einmal zielführend, denn der Text endet ja mit dem Satz, lasst uns das Kind retten.

    Die Szene ist da nicht zu ende. Nur der Streit. Danke dass du dich dem angenomnen hast Kirisha

    Danke, dann besser nicht zj oft streiten zu lassen, weil es geht ja immer um das selbe.


    Kann man noch darstellen das sich zwei nicht mögen, wenn sie ständig aufeinander sitzen müssen?

    hallo,

    Kan es nerfen wenn sich zwei Charaktere imer wieder Streiten?


    Charaktere


    Ich

    Alessandro Drago, Fürst der italienischen Vampire und Hauptperson.



    Gabriel Fagio

    Er ist Franzose und ein Marktgraf. Er stammt aus der französischen Revolution und hat 1980 in Florenz eine Frau gefunden und mit ihr den Halbvampir Jasper Fagio gezeugt. Er ist als Oartner der Mafia an die Mafiafamilie Cossa gekommen und hat für sie Jasper gezeugt. Doch als er seinen Sohn behalten wollte, entführt die Cossafamilie seine Verlobte und eignet sich Jasper einfach an.


    Gabriel hat seinen Sohn vor dem Roman nie gesehen.


    Lio Cossa

    Er war der Bruder des Dons Rayn und hat nach seinem Tod die Führung über die Familie übernommen. Jasper hat ihn als seinen Onkel kennengelernt, da ihm vorgemacht wurde er sei Rayns Sohn.

    Lio hat Jasper in großen Teilen großgezogen und hat sich viel später in ihn verliebt.


    Der Streit


    streit zwei




    Es sind noch mindestens 2 weitere Auseinandersetzung geplant und ich hab eben die Sorge , dass es nerft.

    Hallo


    Kapitel 1/1 und Prolog gelesen.


    Es geht anscheinend auch ein wenig um Erotik, sehr interessant.


    Das Bild mit der Wolkendecke finde ich klasse. Ich hab schon gelesen, das der Schmerz am Hals kein Vampirbiss ist. Gut dass u uns darauf hinweist, dass es in Deutschland ist. Aber das muss im Text normal deutlich sein. Bau es irgendwie ein, und wenn du sie nur an Bier oder Bratwurst denken lässt. Weil Robert habe ich im Prolog als das englische Robert gelesen.


    Lg meph

    Hallo, ich habe mal wieder eine Szene für euch. sie ist schon in kapitel 23 Adam und seine Zellengenossen.

    Folgende Situation:
    Adam Nossini, Dauphin der Französischen Vampire und mein Protagonist, ist aufgrund eines Angriffs auf den Sohn des Königs Roi Soleil ins französische Vampirische Staatsgefängniss gesteckt worden.
    ER sitzt dort unter Falscher Identität ein, damit niemand ihn als Neffen des Königs erkennt und umbringt oder als Geisel nimmt um seine Freilassung zu fordern.

    Adam wird hier in der Szene zu seiner Zelle gebracht.
    Achtung: Es enthält den Auftritt eines Nazis.

    Fragen:


    hat man einen guten Überblick über die Cahracktäre?

    ist die Beschreibung der Zelle zu genau und zu lang?

    übertreibe ich es mit Bachbluts nationalsozialistischen Äußerungen?
    Verherrliche ich in Irgendeinem Punkt das Naziregime?

    Sind Adams gefühle und die reaktionen die daraus entstehen Nachzuvollziehen.

    Sind es zu viele Informationen?





    Szene: Adam kommt bei seiner Zelle an und sitzt das erste Mal in seiner Zelle


    Wir gingen durch vier lange Gänge mit Zellen und dann eine Treppe hoch. Ich sah auf die Schilder neben den Zellen.

    560 stand auf einem der Schilder.

    Wir waren hier richtig. Gleich würde ich meine Zellengenossen kennenlernen.

    Claude lachte und ich sah auf.

    Alphonse hing an einen der Metallringe, die überall an der Decke angebracht waren und durch eine Schiene bewegt werden konnten.

    Er schrie auf Deutsch : „Jetzt Höre auf und lasse Naomi los, Theodor!“

    „War das Deutsch?“, fragte einer der Wärter.

    „Ja oder für dich besser oui.“, meinte ich in halb deutsch und halb französisch.

    „Was ist los Alphonse?“, fragte Claude.

    Sein Kamerad lies den Ring los und landete auf dem Boden. Er zog seinen Degen.

    „Zwing mich nicht rein zu kommen!“, schrie er wieder auf Deutsch.

    „Was ist los Alphonse?“, fragte Claude noch einmal, „Was sagst du ständig“

    „Tut mir leid, aber Theodor Bachblut also Gefangener 567-3 weigert sich auf französisch zu hören. Er versteht einen zwar genau, aber er reagiert nur auf seine Muttersprache. Das bringt die anderen Wärter hier zum verzweifeln. Jetzt hat er seine Zellengenossen offenbar unter Gift gestellt und Wärterin Naomi Duckles, als Geisel genommen. Er verlangt in eine Einzellzelle verlegt zu werden. Das mit der Aussage: ‚Ich zitiere: Ich will nicht mehr mit Kriegsverbrechern, Itakern und einer Foschfresse, hier drin versauern.“

    Ich seufzte. Oh weh, er würde sich nicht über einen weiteren Franzosen, der im Krieg war und auch noch fliesend Deutsch sprach, freuen.


    „Verdammter Boche, merde!“, knurrte Alphonse und trat mit dem Degen auf die Tür zu.

    „Claude wärst du so nett, die Tür zu öffnen?“

    Claude lächelte und sah zu mir. „Bleiben sie bitte zurück. Theodor greift gerne mal an!“

    Ich nickte und ging ein wenig weg von der Tür.

    Die beiden waren echt darauf bedacht mich zu beschützen. Sie mussten sehr gut ausgebildet sein.

    Claude ging zur Tür und hob seinen Arm an das Scanfeld an der Tür.

    Sie glänzte so Silbern, dass es reines Silber sein musste. Jedenfalls roch es danach. Lorenzo hatte mir beigebracht den schwachen Geruch von Metallen zu erkennen und einzuordnen.

    Claudes Arm leuchtete und die Tür gab ein „Klick“ von sich. Das Lämpchen über der Tür leuchtet grün auf.

    Jetzt hörten wir eine aufgebrachte Stimme aus der Zelle dringen.

    „Du nennst mich nie wieder Froschfresse, Bachblut! Ich breche dir beide Arme. Mal sehen wie du dann noch den Gruß deines größenwahnsinnigen Herrchens ausführen willst, du Schoßhund! Gehe zurück nach Bochie!“, schrie Adamars Stimme.

    Ich kannte ihn, das wusste ich. Aber woher? Warum hatte ich seine Stimme gleich erkannt?

    „Ich warne dich, Dubois!“

    „Es heißt Marquis Dubios!“, schrie Adamar zurück und dann kam gepolter und eine Frau schrie.

    „Naomi!“, rief Alphonse und Claude zog die Tür auf.



    Ich konnte nur einen Mann sehen, der eine farbige Frau mit schwarzen Haaren festhielt. Die Frau trug einen schwarze Uniform und sah uns verzweifelt an. In ihrer Brust steckte ein schwarzer Holzpflock mit goldenen Streifen am Griff. An ihren Gürtel hing noch ein Zweiter und ein Messer, das mit einer Schutzhülle umgeben war. Auf dem Griff war ein Scanfeld.

    Sie trug Schulterklappen mit zwei Sonnen auf der Uniformjacke.

    Der Vampir, der sie festhielt, war gänzlich anders gekleidet. Er hatte schulterlange zurückgegelte blonde Haare und strahlend weiße Augen. Sein Gesicht war bleich und die Fänge standen aus seinem Mund heraus.

    Er trug einen der roten Anzüge mit den silbernen Streifen, den auch ich bekommen hatte. Nur hatte er sich das Hakenkreuz an die Schulter geheftet. Genau dort, wo es auch damals getragen wurde.

    „Theodor Bachblut! Lassen sie Naomi los! Das ist meine letzte Warnung!“, schrie ihn Alphonse an.

    Doch der Vampir lächelte nur.

    Er sah mich ganz genau an.

    „Wir kriegen wohl einen weiteren Genossen.“, sagte Bachblut kalt. Seine Stimme war dunkel und hatte einen autoritäre Färbung, wie als sei er Befehle geben gewöhnt. Aber es hatte mehr was von einem Soldaten, als von einem dominanten Charakter.

    „Ja, Bachblut! Der letzte Platz der Zelle soll belegt werden. Lasse die Frau jetzt los?“, meinte Alphonse auf deutsch.

    Er trat mit dem Degen in Richtung des Unruhestifters in die Zelle.

    Ich konnte jetzt weiter in die Zelle sehen und sah einen schwarzhaarigen Mann sich aus einem zerbrochenen Stuhl hoch rappeln.

    Zwei andere relativ junge Männer standen mit Klopapier umwickelten Augen mit dem Bauch an der Wand und hatten die Hände erhoben. Sie standen da wie damals Angeklagte vorm Erschießungskommando. Der Eine hatte rostbraunes Haar und er trug ein Top in den Farben der Gefängniskleidung und zwischen den Schulterblättern war der Stiefel Italiens tätowiert. Der andere war jünger und stand mit zitternden Beinen da. Er trug die gleiche Kleidung wie ich und hatte lange Haare, die Spitzen rot gefärbt und der Rest war schwarz.

    Sie bluteten beide an der rechten Halsseite.

    Der Mann, der sich gerade hoch rappelte, sah zu mir und in dem Moment erkannte ich Adamar Dubois. Der mysteriöse Mann aus dem Wald, der mir als kleiner Junge half, mein Pferd nachhause zu schaffen.

    Er starrte mich an.

    „Kann das sein?“, murmelte er.

    Claude trat nun an Alphonse Seite und verdeckte mir die Sicht. Er zog seinen Degen.

    „Du hast es mit ausgebildeten Elitesoldaten zu tun, Bachblut! Gib auf!“, sagte er.

    Ich hatte das komische Gefühl, dass er sich mit Absicht so hin gestellt hatte, das Adamar mich nicht mehr sah.

    „Niemals! Diese Buschfrau hat die Unsterblichkeit doch gar nicht verdient. Keiner von Euch hat das. Unsterblichkeit gehört den Deutschen.“

    „Jetzt fängt das wieder an!“, seufzte Adamar.

    „Wir sind Vampire. Vampir sein steht nicht nur einer Nationalität zu, Theodor!“, fauchte er seinen Zellengenossen an.

    Alphonse lies ein Knurren hören und begann Bachblut auf Französisch zu beschimpfen.

    „Was hat er denn gesagt? Was Dich so aufbringt, Freund?“, fragte Claude.

    „Lerne Deutsch!“, fauchte Alphonse ihn an und trat auf Bachblut zu.

    Dieser wich zurück und kam bei einer Tür an.

    Er fuhr seine Krallen aus und hielt sie Naomi an die Kehle.

    „Keinen Schritt weiter oder sie ist tot.“

    Alphonse knurrte lauter und dann zischte der Degen durch die Luft.

    Ich konnte nichts sehen und hörte nur den Deutschen schreien und sah dann wie Naomi zum Ausgang rannte.

    Sie fiel Claude in die Arme und schluchzte.

    „Hay, es ist vorbei!“, murmelte er.

    Ich nahm dies nur am Rande wahr und sah zu wie Alphonse Bachblut, der am Boden vor ihm kniete und sich den linken Arm hielt, wütend ansah.

    Aus dem Arm lief Blut.



    Alphonse wischte seinen Degen ab und steckte ihn zurück in die Scheide.

    „Du hast dich nicht zu rühren, Nazi!“, knurrte er auf deutsch zu Bachblut und ging zu den beiden Italienern.

    Bachblut spuckte auf den Boden.

    „Froschfresse!“, knurrte er leise.

    Alphonse ignorierte die Beleidigung und griff den jüngeren Italiener mit der schwarzen langen Haarmähne am Kopf.

    Dieser zuckte zusammen.

    „Nein bitte….“

    „Ganz ruhig! Es ist alles in Ordnung, Frederico!“, murmelte Alphonse nun wieder auf französisch und versenkte seine Fänge im Hals des Mannes. Er saugte das Gift von Bachblut offenbar aus.

    Claude bat einer der Wärter Naomi zu halten und trat zu Adamar.

    Er griff ihn an den Schultern, knallte ihn gegen die Wand und sagte etwas auf Chinesisch zu ihm.

    Wahrscheinlich verklickerte er ihm, dass er mich nicht auffliegen lassen sollte.

    Aber woher wusste Claude, das ich ihn kannte?

    Adamar sah mich an und grinste.

    Sein Blick war äußerst amüsiert.

    „Der kleine Mann mit dem Fohlen. Er sieht seinem Vater aber gar nicht ähnlich, nicht wahr?“, meinte Adamar grinsend. Alle Anwesenden, außer Bachblut und Alphonse, die mit Schmerz und Aussaugen beschäftigt waren, sahen ihn verwirrt an.

    Ich lachte und meinte: „Der kleine Mann, hat das Monster gesehen und es seinem „Pflegevater“ nicht gesagt.“

    Adamar starrte mich an.

    Er sah so erschrocken aus, dass ich mich doch sehr wunderte. Hatte er damals etwa nichts mitbekommen. Es war durch ganz Frankreich gegangen, dass ich der Sohn des Marquis de Nuit war, während mein Vater König der Vampire Frankreichs gewesen war. Hatte er sich nach der Revolution aus dem Staub gemacht?

    „Sag nur du kennst diesen Kerl, zweiter Francois Dubois?“, fragte Frederico.

    Adamar kicherte.

    „Du sollst mich doch nicht vor Bachblut so nennen, picollo errori!“

    „ Und du sollst mich nicht kleiner Fehler nennen, Zweiter Dubois!“, knurrte der junge Italiener ihn an.

    Ich lachte. Francois Dubois war ein französischer Maler gewesen.

    Da Adamar auch Maler war, passt das ganz gut.

    „Ist schon gut, Federico! Ich kenne Vladimir de Sang von früher.“

    „Wenn ein Vampir Früher sagt, dann ist das meistens sehr lange her.“, meinte der Junge grinsend und kam auf mich zu. Alphonse war mit seinem Landsmann beschäftigt und Federico hatte offenbar wieder die volle Kontrolle über seinen Körper.

    „buona giornata, meine Name ist Federico Marpelli und sie?“, fragte er auf Italienisch.

    Ich stellte fest, dass er nicht älter als 24 oder 28 sein musste.

    Er konnte auch noch nicht lange verwandelt sein, da sein Geruch sehr schwach war.

    „Bonjour, ich bin Vladimir de Sang“, meinte ich und wechselte dann auf Italienisch, „Marpelli sagt mir was. Ich habe erfahren, dass dein Vater Lektor ist?“

    Federico sah mich erstaunt an. Dann senkte er den Blick und ballte die Fäuste.

    „Sie … sie haben ihn umgebracht!“, knurrte er und Tränen liefen seine Wangen herunter.

    „Ich bin gestern hier in Paris gelandet. Ich habe den Chef meines Vaters mit dem Auto von Vino nach Florenz einbiegen sehen. Mein Vater wurde am Morgen gestern durch eine Bombe zerfe … getötet. Ich habe es durchs Fernsehen erfahren. Georgio Santos, der Chef soll als Geisel von den Rittern der Dunkelheit fest gehalten worden sein. Ich wollte wissen was mit Padre passiert ist. Aber der Kerl hat nicht angehalten. Also bin ich ihm gefolgt. Ich bin sehr schnell. Papa sagte, dass es an seinem Blut liegt.

    Er ist zum Flughafen. Ich hab mit ihm um 10 den Flieger nach Paris genommen. In Frankreich hat er sich mit einem zweiten Mann getroffen. Die sahen sich unglaublich ähnlich. Er hat ihn Stephane genannt. Es ging um einen Sonnenuntergang.“

    „Scheiße!“, stieß ich aus.

    „Was ist los?“, fragte Federico mich verwirrt.

    „Operation Sonnenuntergang. Stephane steckt da mit drin.“

    Ich drehte mich zu Claude um.

    „Ich muss seine Majestät sprechen!“

    Der Major sah mich Verständnis los an.

    „Das geht nicht, Monsieur de Sang!“, sagte er und betonte meinen Decknamen.

    „Bitte!“, meinte ich und sah ihn flehend an.

    „Wir werde sehen!“, meinte Alphonse und klopfte dem anderen Italiener auf die Schulter.

    „Das ist Ricardo Capello! Federico hat sich ja schon vorgestellt und der, der sich nicht benehmen kann ist Theodor Bachblut, ein Nazi!“ Alphonse sagte das Wort Nazi so genüsslich, als würde er ein Stück Schokolade sich auf der Zunge zergehen lassen.

    „Bonjour Monsieur.“ sagte Capello und nahm einen Block von einem Regal, dass hinter einem der zwei Hochbetten war. Er kritzelte mit einem Bleistift darauf herum und zeigte mir dann die Wörter.

    „Willkommen in der Zelle, Neuer. Wie soll ich dich nennen?“

    Ich lächelte. Der hielt wohl diese Omerta wirklich konsequent durch.

    „Nenne mich Vladimir!“, meinte ich und stellte mich noch mal vor.

    Bachblut knurrte mich nur an. Adamar legte seinen Arm auf meine Schulter und lächelte.

    Ich weiß, wer du bist, Adrian. Du hast mit meinem Enkel Karl Adam zusammen gelebt. Interessanter Schachzug, sich als Mitglied der de Sangs auszugeben. Ich kenne Laurent noch aus seiner Jugend. Ihm wird das nicht gefallen!“, hörte ich Adamars Stimme in meinem Kopf.

    Ich grinste ihn nur an.

    „Okay, das ist Vladimir de Sang, euer Zellenmitbewohner. Behandelt ihn ja mit Respekt. Und Bachblut, wehe du fängst Streit mit dem Neuen an. Wir werden mit dem Direktor über deine Strafe beraten. Die wird nicht mild ausfallen. Bedrohung und Geiselnahme einer Wärterin, steht unter dem Gesetzt des Königs unter Todesstrafe!“, sagte Claude und ging aus der Zelle.

    Alphonse ging zu Bachblut, legte sich über die Hand und strich über seine Armwunde.

    „Es soll uns Franzosen, ja nicht nachgesagt werden, wir würden die Ausländer in unserem Land nicht gut behandeln. Nicht wahr, Deutscher?“

    Die Wunde heilte.

    Er lachte und ging zur Zellentür.

    „Ich kriege dich noch Froschfresse! Rache ist noch süßer, wenn das Opfer eine Franzose is!“, schrie Bachblut ihm hinter her.

    „Belle nur, Schoßhund!“, kam dazu von Alphonse und er ging zu mir.

    Ich sah ihn neugierig an.

    Er deutete unauffällig auf die Wand hinter dem Hochbett, wo Ricardo Capello seinen Block geholt hatte. Ich erkannt ein winziges Loch in der Wand.

    Wir sind immer noch da!“, meinte er in meinem Kopf.

    Ich nickte und er lächelte.

    „Halt die Ohren steif de Sang!“, sagte er dann laut. Alphonse ging zu Claude und die beiden verabschiedeten sich und die Zellentür wurde geschlossen.



    Ich sah mich in der Zelle um. Zwei Doppelbetten stand an der Linken und an der rechten Wand. Gegenüber der Tür stand ein Einzelbett unter dem Fenster. Daneben rechts und Links, zwischen Einzelbett und den Doppelbetten,jeweils ein Schränke mit einem Regal. Diese waren recht klein.

    Unter dem Einzelbett fand sich eine Truhe. Neben dem linken Bett war eine Tür. Es war die Tür wo Bachblut davor gestanden hatte. Mich beschlich das Gefühl. Dass sie zu dem Guckloch, da an der Wand gehörte.

    Ich drehte mich um und entdeckte nochmal zwei dieser Schränke mit Regal neben der offizellen Zellentür. Neben dem rechten Schrank stand eine Trennwand und daneben ein Waschbecken. Unter dem Wachbecken waren zwei Eimer.

    Neben dem linken Schrank stand ein Fernseher und eine Spielekonsole mit fünf Controllern.

    Neben dem Fernseher war eine Kühlbox und ein weiteres Regal in dem zwei Wasserflaschen standen. An dem Regal waren Schilder mit Namen. In dem Feld wo die zwei Falschen standen, stand Bachblut. Ich sah mir die Wasserflaschen genauer an. Natürlich waren sie von der Marke „Röhnsprudel“. War ja klar, dass Bachblut jegliche Nahrung aus meiner Heimat verweigerte.

    Bestand er auch auf deutsches Blut als Nahrung? Was angesichts den Verbrechen der Nazis ziemlich pietätlos wäre.

    „Das ist unser Essensfach.“, erklärte Adamar mir. Er ging zu dem zerbrochenen Stuhl und hob ihn die Bruchstücke auf und räumte sie zur Zellentür.

    Da bemerkte ich die Beiden Kameras über der Zellentür. Wir wurden also überwacht.

    „Du bekommst das Fach ganz unten.“, meinte Adamar zu mir.

    Ich nickte und musterte die breite der Zelle. Dann ging ich zum Einzelbett und zählte die normalen Schritte biss zur Tür. Ich musste mich nicht am Tisch vorbei quetschen.

    7 Schritte, also sieben Meter, war die Zelle lang. Dann tat ich das selbe von einem der Hochbetten zum anderen.

    Hier waren es 5 Schritte.

    Das war sehr eng. Zu Eng! Viel zu Eng!

    Meine Hände begannen zu zittern und meine Nackenhaare stellten sich auf.

    Ich blickte zur Tür und irgendwo schlug eine Tür zu. Dieses Geräusch lies plötzlich Gitterstäbe vor mir auftauchen und Fackeln leuchteten auf.

    Mein Körper zitterte so heftig, dass ich keinen Konrtolle mehr hatte.

    Mein Kopf fing an zu brummen.

    Ich ging in die Knie und hielt mir den Kopf.

    „Bastard! Bastard!“, ertönten Stimmen.

    Ich schrie: „Nein, haut ab! Pére!“

    Ich streckte die Arme aus und schlug panisch um mich.

    Klein, ganz klein, zu klein!

    Das Brummen wurde stärker.

    Eine Hand legte sich auf meine Schulter und ich wurde gerüttelt.

    „Vladimir!“, rief es laut.

    Was sollte das. Wer sollte Vladimir sein?

    Ich schlug weiter um mich und knurrte.

    Dann umschlangen mich Arme und jemand flüsterte; „Adrian! Du bist hier in Sicherheit. Die Jakobiner gibt es nicht mehr. Du bist nicht in der Conciergerie.“

    Doch ich wehrte mich gegen seinen Griff. Gitter erschienen vor mir die immer näher kamen. Ich drückte meine Beine nach vorne um das Gitter aufzuhalten. Doch meine Beine knickten immer weiter weg.

    „Nein!“, schrie ich und drückte weiter dagegen.

    „Hay, Vladimir! Euer Hochwohlgeborener Chevaliere de Sang!“

    Keuchend blinzelte ich und sah Adamar vor mir knien. Er hielt mich in den Armen.

    „Alles gut? Bist du wieder zurück im 21. Jahrhundert?“

    Ich nickte und löste mich von ihm.

    „Hochwohlgeborener?!“, fragte Federico erstaunt.

    Er kam zu mir und hielt mir eine Taplette hin.

    „Das hilft! Klaustrophobie oder?“

    Ich nickte und nahm die Pille. Ich musterte sie.

    Ich konnte keinem von ihnen trauen. Was ist wenn das mich vergiftete.

    Ich gab die Tablette zurück.

    „Nein, aber Danke für deine Hilfsbereitschaft. Ich kriege das so hin.“

    „Wie du meinst!“, meinte Federico, „Also, Echt Hochwohlgeborener? Warum?“

    „Ja Hochwohlgeborener. Ich bin ein Sohn von Phillippe de Sang, Sohn seine Durchlaucht Marquis Grande de Sang.“

    „Achso, kenne ich nicht. Also bist du Adelig?“

    „Si, bin ich.“

    Adamar grinste und musste sich das Lachen verkneifen.

    Es war schon absurd einen Dauphin zu fragen ob er adelig war. Wahrscheinlich musste Adamar deswegen lachen. Er war der Einzige, der wusste wer ich war.

    „Jaja, ihr habt einen Spross einer der ehrbarsten Familien Frankreichs hier vor euch.“

    Er grinste breit und fing sich langsam wieder.

    „Das du die Tablette abgelehnt hast, Vladimir, ist auch besser so. Federico kriegt die von Capello und der hat die durch seine „Kontakte“. Die italienische Vampirmafia scheint hier drin viel Einfluss zu haben.“

    „Echt?“ fragte ich Adamar interessiert.

    „Ja, es gibt einige Häftlinge der Omicidios hier und auch einige Santos.“, erklärte Adamar und bot mir einen Stuhl an.

    „Setz dich, Vladimir.“

    Ich nickte und setzte mich. Meine Beine zitterten immer noch.

    Capello saß auf dem Bett und kritzelte auf seinen Block.

    Bachblut hatte sich auf das Einzelbett gelegt und ignorierte uns alle völlig. Er lag mit dem Rücken zu uns und schrieb in ein Buch.

    Federico nahm auf dem Stuhl neben mir platz und sah mich neugierig an.

    Adamar schaut sich im Raum um.

    „Das da ist das Bett „Italia“. So nennen wir es. Da schlafen Federico und Ricardo drin. Wei du siehst hat unser Boche das einzelbett für sich beansprucht. Bei mir ist noch frei.“, meinte er und deute auf das linke Bett. „Willst du oben oder Unten?“

    Ich zuckte mit den Schultern und musterte die Betten.

    Es waren gläserne Kasten und auf dem Deckeln waren Kissen angebracht und eine Decke lag dort.

    Die Kasten waren Kühltruhen aus Glas. Wahrscheinlich damit man uns im Schlaf auch beobachten konnte.

    Ich warf einen Blick auf die Kameras bei der Zellentür.

    Die gab es 1912 nicht.

    „Hay, Vladimir?“, rief Adamar.

    „Ich will unten schlafen.“, meinte ich abwesend.

    Ich wurde die ganze Zeit beobachtet, sowohl Digital als auch von dem Loch aus, von Cloude oder Alphonse.

    Das war irgendwie unangenehm. Ich war es ja nicht mehr so gewohnt ständig unter Bewachung zu stehen, da ich keine Leibwache seit 104 Jahren gehabt hatte.

    Missmutig sah auf meine Hände und fühlte das Foto von Jasper und mir in meinem Ärmel.

    Ging es ihm gut? Wo war er?

    Ich hoffte sehr, dass Juliano ihn fand bevor ihm was passierte.

    Hallo, Feron


    Das ist die Komplette Szene. Es ist nur ein Flashbäck und ein Flashback kann ich nicht sehr weit ausbauen.
    Aber ich verstehe was du meinst.

    Ich werde es versuchen.

    Arek und seine Mutter Aree de Nuit

    Ist es realistisch und verständlich dass Arek wütend auf seinen Grossvater ist. ?


    Geht das dassman seine zweite Herkunft verleugnet wenn man einen Migrationshintergrund hat?



    Areks Geburt

    1815


    Ich stand bei den Kirchenbänken und sah Juliano und Napoleon auf einander zu gehen.

    Verwandele mich, de Niut! Dann kriegst du deine Tochter wieder.“, sagte Bonaparte.

    Juliano sah ihn hasserfüllt an.

    Ich starrte die beiden an und hoffte, dass mein Onkel sich nicht darauf einließ.

    Erst will ich wissen, ob es Aree gut geht!“, knurrte Juliano.

    Legrand!“, befahl Bonarparte.

    Der Beichtstuhl ging auf und Aree wurde von Nicolas Legrand, einem Vampir, heraus gestoßen.

    Meine Cousine war gefesselt und geknebelt. Blut lief aus ihrem Schritt und sie hatte mehre Wunden an ihrem Körper. Sie starrte uns panisch an.

    Aree!“, rief Juliano und in seinen Schrei mischte sich ein anderer.

    Das Portal von Notre Dame glitt auf und gemeinsam Schritten die Dragos herein.

    Alessandro vorne Weg mit schwarzen Flügeln auf den Rücken und stechend roten Augen.

    Bringt das Dynamit an und haltet sie auf!“, schrie Legrand.

    Schüsse kamen von der Orgel aus auf die Urvampire zu. Ich sah wie Pietro die Hand ausstreckte.

    Die Bänke erhoben sich in die Luft und fingen die Kugeln ab.

    Lorenzo sah zur Orgel und Schreie erfüllten den Raum.

    Malcolm verwandelte sich in Napoleón und rannte zum Altar zog sein Schwert und stellte sich Juliano zur Seite.

    Bonaparte starrte Malcolm entsetzt an.

    Lorenzo! Kümmere dich um das Dynamit!“, meinte Alessandro.

    Gut! Und du?“, fragte mein Erzeuger.

    Ich rette die Dauphine und mein Ungeborenes!“, sagte der Mond der Geflügelten entschlossen.

    Adrien und Pietro, ihr helft mir!“, rief Lorenzo und rannte zur Treppe. Ich folgte ihm.

    Doch ich sah noch einmal zurück und sah wie mein Onkel Napoleon anstarrte. Sein Blick sagte eindeutig „Ich bringe dich um!“.

    Plötzlich schrie Aree in den Knebel und krümmte sich. Legrand lies die Gefesselte auf den Boden sinken und starrte sie an.

    Aree zuckte und sie schrie vor Schmerz. Man hörte sie nur dumpf, das Tuch in ihrem Mund den Schrei dämpfte. Legrand legte seine Hand auf ihren Bauch.

    Sein Gesicht sprach Bände. Arees Wehen hatten eingesetzt.

    Halte durch!“, rief Alessandro und schlug mit den Flügeln aus. Dann stieg er in die Luft und flog zu Aree und Legrand. Doch bevor er ankam zerbrach das Fenster über den Beiden und eine Wesen mit Knochenflügeln prallte gegen Alessandro.

    Rote Haare konnte ich unter Gewusst aus Flügeln sehen.

    Henry!“, keuchte Lorenzo erschrocken.

    Van Canteriad?“, fragte ich.

    Pietro! Beschützte Adrien! Stoppt das Dynamit! Sonst sind wir alle verloren.“, sagte mein Liebster. Dann sprang Lorenzo drei Meter in die Luft und schlug seinen Krallen in die Decke. Er hangelte sich an der Decke auf die den Luftkampf zwischen Alessandro und diesem Henry zu.

    Pietro griff mich am Arm und wollte mich weiter ziehen. Ich sah auf Juliano herab und entdeckte, das Napoleon am Boden lag.

    Juliano sagte etwas zu ihm und Bonaparte antwortete, aber ich verstand kein Wort. Ich war zu weit weg. Juliano hob seinen Degen.

    Töte Sie!“, schrie Napoléon plötzlich.

    Juliano holte aus und ich sah seinen Blick. Er sah aus wie eine wütende und Schmerz verzerrte Fratze.

    Arees Schrei ertönte und lies die Gläser auf den Altar zerspringen.

    Lorenzo lies sich auf Henry fallen und schleuderte ihn im Fallen durch das Fenster aus dem er kam.

    Dann landete mein Freund auf Legrand und schleuderte ihn weg.

    Ich sah zu wie er das Schwert aus Aree heraus zog.

    Alessandro landete neben ihm und sah entsetzt auf seine Liebste.

    Lorenzo! Lorenzo das Kind!“, rief er hektisch.

    Ich sah wie Lorenzo den Puls fühlte.

    Es ist noch leben in ihr aber es schwindet. Ich übernehme ihren Körper. Dann können wir das Baby vielleicht retten.“

    Man sieht schon ein Bisschen! Beeile dich Bruder !“, flehte Alessandro. Ich sah nur wie Lorenzo sich zum Hals meiner Cousine herunter beugte und dann ertönte ein Schrei.

    Er klang wie als wenn jemand gefoltert wurde.

    Ich sah zum Altar. Mein Onkel hing in der Luft und er glühte golden. Eine riesige Sonne lag hinter ihm und dann wurde er von Licht verschluckt. Ich schloss die Augen, weil es immer heller wurde. Pietro griff mich um die Brust und streckte die Hand aus. Ein blaues Schutzschild umgab mich und den Drago.


    Telefongespräch

    „Ein Vater ist aus mir geworden, Gabriel. Ein schrecklicher egoistischer Vater. Ich…habe selbst bei Jasper jetzt versagt. Ich bin einfach nicht dazu gemacht, sich um irgendjemanden zu kümmern“, sagte mein Erschaffer traurig.

    „Lorenzo, was..du bist Vater?“, fragte Gabriel.

    „Bruder, komm! Wir reden.“ , hörte ich Alessandro.

    Ich hörte wie Lorenzos schluchzen immer leiser wurde.

    „Adrian? Hat er tatsächlich ein Kind?“, fragte Gabriel.

    „Ja, das hat er. Einen wunderbaren Jungen, der nach seiner Trennung von ihm aufblühte. Ich habe Malcolm geholfen ihn zu retten. Er…wir wollen ein Kind adoptieren. Ich habe ihn während meiner Zeit als Thelio wiedergesehen. Wir trugen ja, den selben Namen. Malcolm ist bei ihm. Wir hätten, wenn Aleena nicht….“, Arek verstummte.

    „Du liebst deinen Cousin?“, fragte Gabriel.

    „Ja, das tue ich! Ein Problem damit, Gabriel! Ein Problem damit, dass ein Drago, der Sohn des großen Alessandro schwul ist?“, knurrte Arek vorwurfsvoll.

    „Nein, Arek! Das habe ich nicht.“, sagte Gabriel.

    „Du vielleicht nicht, weil du es selbst bist, oder? Aber Vater...Er versteht einfach nicht...er will nicht verstehen. Er hasst mich.“, schreit Arek und ich höre ihn weg rennen.

    „Arek!“, rief Gabriel und hörte ihn lauter Atmen.

    Dann ein Knirschen und Areks Stimme. „Lass mich Fagio!“

    „Hay, wenn Alessandro dich deswegen verachtet...deine zweite Familie tut dies garantiert nicht.“

    „Ich bin kein de Nuit! Ich werde niemals ein Franzose sein. Ich kannte Aree nicht mal! Wage es nie wieder, dass zu erwähnen.“

    „Arek!“, rief ich jetzt.

    „Was Adam!“, keift er mich an.

    „Hier, ich gebe dir das Handy.“, meint Gabriel und ich höre ein Rascheln.


    Meine Hände beginnen die Eiswürfel einzeln auf zu heben und sie in der Hand zu drehen.

    „Arek, du musst das akzeptieren. Du hast auch mein Blut in dir. Du trägst das Blut der de Nuits. Du bist Teil unserer Familie. Ich habe es auch nicht leicht. Aber ich akzeptiere biss zu einem gewissen Grad was ich bin. Das musst du auch. Hör mir zu.“

    „Ich bin keiner von Euch. Ich bin Italiener und damit Punkt! Ich bin ein Drago!“, schrie Arek mich an.

    „Bitte Arek, die Zukunft unserer Monarchie, die Zukunft des Heimlandes deiner Mutter hängt jetzt an dir. Wenn Juliano dich fragt, musst du zu stimmen.“

    „Was zu stimmen? Was will ER von mir? Soleil bekommt gar nichts.“

    „Arek, vergesse doch mal St. Helena!“

    „Nein, ich wollte ihn töten. Ich wollte Mutter rächen. Das wäre das einzige gewesen, dass ich für sie hätte tun können. Aber er musste ja...“, keifte Arek.

    „Du warst zu Jung. Du warst sechs Jahre alt damals!“, stellte ich klar.

    „Er hätte warten können.“, schrie Arek.

    „Nein, hätte er nicht, Arek. Menschen sterben schnell.“, meinte ich und seufzte.

    „Wirst du wenigstens mit Juliano reden.“

    „Grand-pére kann mich mal. Großvater hat überhaupt kein Recht mich um irgendetwas zu bitten.“

    „Wenn du Frankreich abgeschworen hast, warum nennst du dann Juliano auf Französisch Großvater?“

    „Ich...ich...ich mag den Klang.“, meinte Arek trotzig.

    „Du hast fast fünfzig Jahre hier gelebt. Willst du zurück kommen? Arek, du kannst nicht leugnen, dass du mein Großcousin bist. Genauso wenig, wie du leugnen kannst, dass du nun mal der Enkel des Soleil bist. Juliano hat dich unendlich lieb. Trotz der Sache mit Alessandro.“, meinte ich.

    „Solange er meinem Vater nicht verzeiht, dass er sich an Mutter ran machte, werde ich nicht mit ihm reden.“

    „Verdammt nochmal, Arek. Du weißt nicht die ganze Wahrheit. Juliano hat Alessandro damals verbannt und dich abgelehnt, weil er Alesso für Arees Tod verantwortlich gemacht hat. Er leidet heute noch darunter, dass er auch noch seine letzte Tochter verlor.“ Ich seufzte und griff mir der linken Hand an den Kopf.

    Es war zwecklos. Arek würde es ablehnen, Dauphin zu werden. Was dann?

    „Er hätte Padre nicht die Schuld geben sollen. Er kann gar nichts für ihre Entführung.“, knurrte Arek.

    „Er hat sie allein gelassen, hoch schwanger mit dir.“

    „Er hat Karina nach St. Petersburg begleitet. Er und Madre haben sich gestritten, wegen Grand-pére. Er wollte den Antrag von Padre nicht annehmen. Seine Dauphine und der Sohn des Urvampirs, war ihm nicht fein genug.“, keifte Arek.

    „Aree war bereits Marquis de Sangs Sohn Phillippe de Sang versprochen.“, erklärte ich ihm.

    „Das gibt ihm nicht, dass recht Vater abzuweisen.“

    „Es war die Regel der de Nuits. Immer mit einem französischen Adligen. Louis Lauro wollte das Blut nicht mit anderen Nationalitäten mischen.“, argumentierte ich.

    „Ach dann war es falsch, dass Padre Italiener ist. Was ist das den für ein Rassismus.“

    „Arek, es war eine andere Zeit. Aree wäre verjagt worden, wenn herausgekommen, wäre, dass sie unverheiratet dich gezeugt hat. Unser Ruf stand auf dem Spiel.“, erklärte ich.

    „Soleil, hatte Padre gedroht, dafür zu sorgen, dass ich sterbe. Wäre Legrand nicht gewesen und hätte Madre entführt, wäre ich vielleicht nie geboren worden. Du verlangst von mir, dass ich ihm dies verzeihe.“, blieb Arek standhaft.

    Er atmete tief durch.

    „Euer toller Ruf, kannst du dir ans Fallbeil hängen. Wer war denn da. Wer war denn am nächsten dran. Warum hat er dann seine kostbare Dauphin nicht gerettet.“

    „Arek! Weißt du was du Onkel gerade vorwirfst. Er hat heute unschuldige Vampire gefoltert, weil er in ihnen Napoléon sah. Er leidet massiv unter Arees Tod. Du kannst nicht behaupten er hat sie sterben lassen.“, meinte ich energisch.

    Das war eindeutig zu viel. Arek ging zu weit.

    „Grand-pére kann mich anflehen und ich werde nicht machen, was er will. Erst, wenn er sich bei Vater entschuldigt! Und jetzt lass mich in ruhe. Ich muss mich um meinen Vater kümmern. Er leidet auch unter dem Verlust, seiner Tochter. Vielleicht hat Soleil meine Schwester ja nicht befreien können, weil er es so wollte. Vielleicht hat er mit Absicht die Ritter entkommen lassen, damit er und Padre quitt sind.“, meinte der junge Drago und legte auf.

    Ich kratzte mich am Kopf.

    Was sollte nun aus meinem Land werden.



    Das Eingeständniss


    „Vater!“ , hörte ich Arek rufen und sah mich um. Mein Sohn stand mit Gabriel am Gartentor.

    „Arek! Geh, du musst das nicht …“

    „Alessandro!“

    Goivannis Schrei kam zu spät. Ich sah zu Raphaelio und starrte auf den roten Blitz der auf mich zu sauste. Aus den Augenwinkeln nahm ich war, wie sich Goivanni mit einem Sprung auf den Mafoso warf.

    Der Blitz kam näher. Ich hatte keine Zeit auszuweichen.

    Ich legte meine Flügel nach vorne und meine Augen sahen nur nich schwarz. Rasch duckte ich mich und Hielt die Hände gegen die Flügel gedrückt.

    Der Blitz schlug ein und ich spürte den brennenden Schmerz des Stromes durch meine Lederflügel auf mich über gehen.

    „NEINNN! VAAATER!“ war alles was ich neben dem Knistern hören konnte.

    Würde Arek jetzt eingreifen.

    Rapaelio könnte ihn töten. Er war ihm nicht gewachsen.

    Bitte Gabriel, halte Arek auf.

    Der Schmerz zwang mich in die Knie und meine Flugel sackten Kraftlos zusammen und ich spührte wie das fell sich zurück zog. Meine Flügel zerbrlatzten und ich sah die Fetzten davon fliegen.

    Meine Fledermausform wurde wieder zurückgenommen und ich wandelte mich wieder.

    Ich sackte vorn über auf den Boden. Der Strom durchzog meinen Körper immer noch und ich schrie.

    „Vater!“, rief mein sohn und ich hörte Schwerter klirren.

    Kämpften Goivanni und Raphealio oder .. nein! Daran wollte ich nicht denken.

    Ich hob den Kopf und hörte im selben Moment ein stöhnen.

    Goivannie wurde von Raphelio in den bauch getretten und der Sangichi flog Meter weit ins Gras.

    „Scheiße!“, zischte ich. Ich vergrub meine Hand ins Gras und stützte mich ab. Langsam zwang ich mich aufzustehen. Der Schmerz war inzwischen weg aber meine Musklen waren schwerfällig.

    Ich kam zittert vor angstrengung auf die Füße und sah Raphealio Arek an sehen.

    „Komm Junge. Wenn du deinem vater helfen willst nur zu. Du bist wie er ein Urvampir. Du bist mächtig.“ , lockte Raphaelio.

    „Arek, nicht!“, keuchte ich schwach und sah mit ensetzten die Dunkleheit sich hinter Raphaelio zusammen ziehen.

    „Arek!“

    Mein sohnballte die Hände zu Fäusten und sie glühten golden. Auch seine Augen wurden gelb.

    „Arek! Er ist zu stark. Er will, dass du kämpfst. Selbst die Sonnenmacht wird nicht ausreichen.“, redete Gabriel auf ihn ein.

    Doch Arek sah ihn nur finster an.

    „Er hat Vater verletzt!“

    „Alessandro wird das schaffen. Bleibe hier!“

    Arek sah vom Raphealio zu mir.

    Ich erhob mich und schaffte es zu stehen. Der Schmerz war zwar noch da, aber es war auszuhalten. Meine Augen gribbelten stark und flammen züngelten aus meinen Fingern. Die Adern zogen sich auf meiner Stirn zusammen.

    „Ich bin da!“, sagte Salvatorian in meinem Kopf.

    „ siehst du Arek! Deinen Vater bringt nichts zu Fall. Bleibe bei mir!“, sagte Gabriel und legte Arek seine Hande auf die schultern.

    „Filis du Soleil! Zeige mir die Macht der Sonnen. Zeige mir die macht Frankreichs. Oder bist du wieder zu Feige. Du konntest nicht einmal Lance besiegen, geschweige den Aleena retten. Du versagtst jedes Mal.“, stichelte Raphaelio weiter.

    „NEIN! Ich konnte nicht! Sie waren in der Überzahl.“

    „ Es waren nur Halbvampire und ein einziger Vampir. Du warst die stärkste macht im Park aber du warst zu Feige. Genau wie damals als du deinen Juliano hättest überreden können dich mit zu St. Helena nehmen zu können. Du wolltest Bonaparte, aber nicht in die Augen sehen, weil du Angst vor der Konfrontation hast. Weil du dir die Schuld an Arees Tod gibst.“

    Ich starrte Raphealio an.

    „Arek, Höre nicht auf ihn! Arek!“

    „Mutter musste nicht sterben, weil ich kam.“ , schrie Arek und rannte los.

    Seine Fäuste glühten noch mehr.

    Ich sah in seinen Augen, dass das tatsächlch glaubte.

    Oh Arek! Sohn, du bist nicht Schuld!

    „ Ahhh!“, schrie Arek und schleuderte seine Fäuste nach vorne während er auf Raphaelio zu rannte.

    Areks Hände glühten und Hitzewellen schlugen mir entgegen.

    Dann schloss ein Strahl gelben Lichts aus den Fäusten meines Sohnes. Die Macht Julianos flog auf den Mafioso zu und eine Schattenwand beute sich vor Raphaelio auf.

    Die Sonnemacht brallte dagegen und wurde von der Wand aufgesogen.

    Zwei grüne Augenpaare erschienen in der Schattenwand.

    Arek sah die Schattenwand an. „;Mehr kannst du nicht!“

    Er rannte weiter.

    „Arek Nein!“, schrie ich und lief trotz der schmerzen los.

    Ich jagde zu Arek und hätte nur noch einen gedanken: Ich musste ihn beschützen.

    Mein Sohn erreichte die Wand und in dem Moment sprangen zwei Hunde aus der Wand hervor und stürtzten sich Auf Arek.

    „Arek!“, rief ich. Plötzlich war Goivanni neben mir.

    „Ich helfe dir. Er wird Arek nicht bekommen.“

    Ich nickte Goivanni zu und rannte weiter.



    Hallo Stadtnymphe

    Erstmal danke für deine Kommentar

    und Ja es soll zu einem Verlag. Ich habe nicht das Umfeld um erfolgreich selfpuplishing zu betreiben.
    Ich kann das Werk jeder Zeit in drei Bücher spalten, durch die drei Sichten.

    Die Expose ist für das Forum Wortkrieger entsanden, wo ich vor Einstelleung des Romanes eine Expose abliefern musste.
    Wenn das WErk fertig ist werde ich nochmal eine neue Schreiben.


    Zuviel "auch". Und ich finde die Idee eigentlich nicht schlecht mit dem Klimawandel, aber mir fehlte hier ein wenig die Überleitung. Tatsächlich musste ich - es tut mir leid! - herzlich lachen, als der Satz plötzlich so lapidar "und dann gemeinsam gegen den Klimawandel" endete. Denn was interessiert Vampire der Klimawandel? Haben die irgendwas Spezielles mit ihm zu tun? Warum sollten sie dagegen kämpfen? - Alles Fragen, die du sicher beantworten kannst, aber auf dem Buchrückentext wäre das natürlich unangebracht.

    Generell weiß ich nicht, ob diese Art des Paratextes nicht lieber etwas Spannung erzeugen sollte. So, wie du es jetzt schreibst, ist es kein Buchrückentext, sondern ein Abstrakt. Und für einen Abstrakt (maximal 3 Sätze) ist es etwas lang.

    Das mit dem Klimawandel wackelt gerade etwas. Meine Welt stellt die Menschheit in ihrem Abrgrund da. Ich bin mir noch nicht sicher ob mein Plan des Endes so funktionert. Die Vampire versuchen natürlich die Erde, ihren Lebensraum, zu retten und der Klimawandel macht ja in Extremer Form die Menschheit kabutt. Ohne menschliches Blut können meine Vampire nicht leben. Also beschützen sie ihr Essen lieber. WEil wenn sie alleine Auf der ERde wandeln, verhungern sie.
    Mensch und Vampir sind voneinander abhängig.

    Deswegen gibt es auch die Lustsklaven. Sie verhindern dass zu viele Menschen getötet werden und löst mein Nahrungsproblem, wenn man bei 80.0000 Menschen, davon fast ein Drittel an Vampiren hat. Die Menscheit wäre in wenigen jahren ausgerotetet. Deshalb beziehen die Vampire ihr Blut von den Halbvampiren. Aber ohne Menschen können sie diese Nicht zeugen. Also sind sie wieder abhängig.
    Für diese Abhängigkeit beschützen sie die Menschen und haben gravierende schlechte historische Ereignisse beeinflusst.
    Beispiel, die Weltkriege wurden größtenteils mit der Hilfe von Vampiren beendet. Das Hitlerattentat haben die Vampire als Idee in die Köpfe von STaufenberg und Co gesetzt.
    Der Sieg gegen die Deutschen wäre ohne die Liberatore, niemals möglich geworden.
    Die Öffnung der DDR grenze haben sie auch zu verantworten.
    Sie haben die französische Monarchie gerettet in dem sie die dortige Vampirmonarchie erhielten.
    Der SiebenjährigeKrieg fand auch mit hilfe der Vampire stadt.
    Die Bürger der DDR wäre es noch schlechter gegangen, ohne die Unterstüztung der Vampire.
    Hunderte DDR Bürger wurden von Vampiren über die Grenze geschafft.
    Natürlich gab es auch dazu wie eigentlich immer in meiner WElt eine Vampirisches Vorbild dazu.

    Die BRD war die VDR ( Vampirisches Deutsches Reich) und die DDR war die DRVR (Deutsch russisches Vampirreich)


    Man merkt, dass du dir viele Gedanken gemacht hast. Ich denke auch, dass du dich informiert hast, wie man ein Exposé schreibst. Jetzt kommt nur noch der schwerste Teil: Du musst dich von vielen Teilen deines Plots und deiner Figuren verabschieden, von denen du als Autor denkst, dass sie wahnsinnig wichtig sind... die, schauen wir der traurigen Wahrheit ins Auge, es aber vielleicht nicht unbedingt sind.

    Ja das fällt mir unglaublich schwer.




    Ansonsten: Auch die Inhaltsangabe in Normseitenstil packen (aber das weißt du ja sicher). Entsprechendes Design/Format einhalten. Noch eine Autorenvita rein - und dann kommst du auf circa 7 Seiten.

    Ich habe das Expose extra nicht in Normseiten gemacht. wäre es für einen Verlag gewesen hätte ich das getan.

    Lg meph

    Ab hier baue ich den Traid um

    Die Rassen der Mitternachtslebenwelt

    Jaweh oder auch Gott


    Gott erschuff die ERde und den Menschen anhand von ADam und Eva. Er erschuff die Erzengel: Luzifer, Micheal, Raphael und Gabriel. Er verbannte Luzifer nach dem dem dieser Eva verführte vom Baum der ERkentniss im Garten Eden zu kosten und so der Menschheit ihre ursprüngliche Form raubte in die Hölle.

    Luzifer, Teufel, Gefallener Engel


    Luzifer stellte den WEg der Unsterblichkeit und den Gottes erst in Frage. Er war Neidisch auf seinen Bruder und trachtete nach Herrschaft. Er verliebte sich in Eva und versuchte sie aus Eden zu befreien um ihr den Himmel zu zeigen.
    Deshalb gab er die Frucht des Baumes der erkentniss und machte sie sterblich, da er um ihre unsterbliche Seele wusste. doch er wurde verbannt und baute sich in der Hölle ein Reich auf. Er wurde bosjaft unter seiner entäuschung, was sein Vater ihm antat. Er ging oft zur Erde und traf sich mit Eva. Schließlich verführte er Kain, Evas uns Adams Sohn, Abel zu töten, weil er hoffte, dass wenn Gott sah dass sein Werk sterblich war, würde er sie aus Verlustangst wieder nach Eden hohlen.
    Abel starb und seine Seele wurde zum Ersten Seraphim, einer Engelrasse.

    Wütend sprach Luzifer eine Prophezeriung einer Apokalypse aus.


    „Wenn ein Sturm eure Kinder erfasst. Wenn ein Prinz in Gunst seines Vaters schwindet wird es beginnen. Eine Festung, erstürmt von Bürgern, die Linie des Opfers in die Unsterblichkeit gezogen. Lange lange davor die Linie des Mörders, durch Habgier und Herrschaftssucht verwandelt. Möge es Jahrtausende Zeitalter dauern biss Ihr euch in anderen Körpern und in anderen Leben wieder findet. Dann mögen diese Erben im Schlund der Lust ihre Körper schänden.Was verboten ist möge erlaubt sein. Möge wenn Bruder und Bruder sich verbinden, sich der wahre Kern der Menschheit entfalteten und die Macht, die alles tötet auf die Erde fahren. Ausgelöst von Schwertern und einem Mond. Möge dann der Krieger der Sänger wieder erstehen.“

    Er nimmt Kains Seele nach dessen Tod ansich und foltert ihm im Schlund, einer Schlucht in der Hölle. Kain wird der Erste Dämon unter dem Namen Mortum. Mortum wird zum Seelensammler und begleitet verstorbene Sünder in die Hölle.
    Die Menschheit wächst und Lilith, Adam und Evas Tochter wird gebohren. Luzifer zeigt sich ihr als Mensch und liebt sie. Eva schläft mit dem Teufel und dann wird der erste Nephilim Melkretor gebohren. Der Urkontinent zerbricht und bildet die uns bekannte Welt. Mit erwachen des Antichristen entstehen im späteren Amerika vier Steine in dennen Dämonen erwachten. Die Diavoloni waren gebohren.

    Luzifer kehrte mit Lilith und Melkretor in die Hölle zurück und kämpft seit her mit gott um die Seelen der Menschheit. und führte Krieg gegen den Himmel.


    Die Diavoloni

    Die Diavoloni sind keine Nudeln!!! Sie sind Dämonen die von den Urvölkern Amerikas als Götter vererhrt werden. Sie sind auf gleicher Höhe mit den ERzengeln. Ihr Namen sind;

    Darok, unter den Indianern Manitu

    Alatore, dem Gott der Inkas

    Cantar, unter dem Namen Cama Zots, der Fledermausgott der Mayas. Er ist der Bruder Salvatarians und ERschuff Rahiki.

    Marnokro, unter dem Namen als Gott der Azteken

    Salvatorian, dem Gott der Mayas
    Hera, der Göttin der südlichen Indianern Mexikos.


    Die Nephilime

    Es gibt insgesammt zwei Nephilime.

    Melkretor Mephisto, Prinz der Hölle und Sohn Liliths und Luzifers

    Melkretor wuchs im Krieg mit dem Himmel auf und verehrte die Menschheit. Er war es Leid zu kämpfen und verlies nach dem Dritten Kreuzzug, seinen Vater und ging als Vladeno Drago nach Rumanien. Er traf König Siegesmund und schlug ihm den Drachenorden vor. Er traf dort Vlad II. Dracul und befreundete sich mit ihm. Er reiste in die Walachei und wurde dort ein Graf. Er fand Michaela als Arin Draculocre wieder und die beiden bekamen die Zwillinge Arianna und Vladimir Drago.


    Michaela Lumina , Tochter von Erzengel Michael und einer Tochter Kains.
    Michaela wuchs auf der ERde auf und wurde erst im alter von zwölf von ihrem Vater gehohlt. Sie traf ihren Cousin in der Schlacht als Cantar mit seinen Höllensängern den Himmelspalast infiltrierte und sie mit anderen Engeln floh. Doch Cantar erkannte ihre Menschlichkeit und jagde ihr nach. Melkretor rettete sie und sie trafen sich heimlich.
    Bald stellten sie fest, dass sie sich liebten und erfuhren dass sie Cousins wahren. Immer wieder sprach Melkretir davon wie er Luzifer hasste und auch Michaela war die überbehütung ihres Vaters leid.
    Als in der Schlacht sich Luzifer an Michaela heftete und sie töten wollte, stellte sich Melkretor gegen seinen Vater und rettete seine Liebste. Gemeinsam mit Erzengel Michael vertrieb er Luzifer. Doch wurde er von seinem Onkel asl Schande der Menschheit und verbotener Mischling bezeichnet und davon gejagd. Michaela gestand ihre Liebe zu Melkretor ihrem Vater und folgte ihm. Sie wurde ein gefallener engel und lebte mit Melkretor in Rumanien und gebahr ihm Arianna und vladmir.



    Die Vampirindianer ( Urvampire)

    Die Vampir Indianer sind aus dem Darokari STamm entstanden. Die zwei Häuptlingssöhne stritten sich um eine Frau und gingen zum Stein des DArok. Donkari tötete die Frau ausversehen und Leokari wollte damit nicht leben. Darok besetzte ihn um ihm zu helfen, doch Leokari tötete sich aus liebe selbst und nach dem er durch die Nahtoderfahrung und die Macht des Dämons, die dieser zurücklies als er auf donkari überging zum Vampir.
    Donkari wurde genauso verwandelt.
    Gemeinsam gründeten die Brüder die Vampirindianer oder auch die ersten Urvampire.

    Die Urvampire Europas

    Vladimir traf in Italien auf Salvatorian und wurde ähnlich verwandelt.


    Die Vampire

    folgt

    Die Menschheit



    Die Engel




    Der allegemeine Zeitstrahl

    Teil 1




    Der Zeitstrahl gesammt




    Die Zeit des Teufels


    0 Erschaffung der Erde


    2 Erdenjahre – Erschaffung von Adam und Eva durch Gott.


    5 Erdenjahre – Auflehnung Luzifers,

    • Verführung Evas zum Apfel des Baumes der Erkenntnis,
    • Luzifers Kampf mit Micheal und verbannung in die Hölle, Erschaffung der Hölle als Gefängnis Luzifers durch Gott,
    • Verbannung von Adam und Eva aus dem Garten Eden,


    ca. 20 Erdenjahre – Die ersten Menschen und der Ausbau der Hölle

    • Geburt von Kain und Abel
    • Adam und Eva lassen sich mit ihren Kindern auf der Erde nieder.
    • Luzifer vollendet den Palast Mephisto und baut die Höllenschlunde


    ca. 40 Erdenjahre – Die Erzengel und Luzifers Erdenausflug

    • Gott entscheidet dass Micheal Unterstützung braucht und erschafft Rapheal und Gabriel und noch einige weitere hundert Engel. Er ernennt Micheal, Raphael und Gabriel zu Erzengeln
    • Eva verliert den Apfel und die Apfel aus Eden reißt ein Loch in die Hölle und erschafft das erste Hollentor im späteren Jerusalem
    • Luzifer kommt auf die Erde und trifft auf Kain. Er verführt ihn seinen Bruder zu töten.
    • Kain tötet Abel und begeht den Brudermord. Abels Seele wird zum ersten Engel.
    • Kain begreift was er getan hat und gesteht alles Eva. Adam begräbt seinen Sohn


    ca. 41 Erdenjahre – Luzifer verführt Kian zum Selbstmord, Geburt von Lilith

    • Eva trägt Lillith aus und Geburt des Dritten Menschen.
    • Luzifer peinigt Kain mit Träumen und bringt ihn dazu sich um zu bringen.
    • Adam und Eva bitten Gott um Hilfe, Gott schickt Michael zu Adam und Eva
    • Entführung von Kains Seele in den Höllenschlund
    • Luzifer beginnt die Seelen des Kain zu foltern


    ca. 60 Erdenjahre – Der Erste Nephilim und der Racheschwur Michaels

    • Luzifer kehrt auf die Erde zurück und erblickt Lilith, der Engel verliebt sich und umgarnt Lilith in Gestalt eines Menschen
    • Micheal lernt die Menschen zu lieben und das Geschenk der Freiheit zu schätzten, dass sein Vater diesen Geschöpfen gab.
    • Eva und Adam zeugen noch weitere Menschen und schaffen den Grundstock der Menschheit.
    • Lilith bringt den Nephilim Melkretor zur Welt und Luzifer tötet sie nach der Entbindung. Er bringt ihre Seele und seinen Sohn in die Hölle.
    • Melkretor wird zum Anker der irdischen Unsterblichkeit und aus Zorn, Dass Luzifer ein lebewesen erschaffen hat spaltet Gott den Urkontinennt in die uns bekannte Welt.
    • In Amerika tauchen Steine auf.



    ca. 62 Erdenjahre – Die Menschen vermehren sich. Lilith und Luzifer ziehen Melkretor groß.



    ca. 100 Erden Jahre – Adam und Evas Tod und Melkretors Kräfte

    • Adam stirbt und Eva zwei Monate danach. Ihre Kinder verlassen den Ort den an dem sie bissher lebten.
    • Bevölkerung der Erde
    • Micheal kehrt in den Himmel zurück und erzählt seinen Brüdern von den Menschen.
    • Melkretor beschwört seine Flügel.
    • Die Macht der irdischen Unsterblichkeit lässt die Steine in Amerika erneut leuchten


    ca. 105 Erden Jahre – Gründung der Urmenschen, die erste Entdeckung Amerikas und Micheal Reiße zur Erde mit Gabriel

    • Die Menschen bilden erste Zivilisationen und Dörfer
    • Einige Menschen ziehen über das Meer
    • Gründung der Inkas, Mayas und andere Kulturen der frühen Völker Amerikas . Auch die Indianer bilden sich.
    • Micheal und Gabriel lassen sich in einem Dorf in Deutschland nieder
    • Micheal trifft Keri, die Tochter Kains


    ca. 115 Erden Jahre – Geburt des zweiten Nephilims, Die Erweckung der Diavoli

    • Micheal zeugt mit einer Tochter Kains Michaela Lumina
    • Die zwölf Steine brechen und Dämonen brechen daraus hervor und werden von den Urvölkern als Götter verehrt. Der Stein der Inkas gibt Alatore frei, Der Stein der Aztheken gibt Marnokro frei, der Stein der Indianer in Mexiko gibt Herak frei. Der Stein im Süden gibt Darok frei, Der Stein der Mayas gibt Salvatorian frei. Ein weitere Stein gibt Cantar frei.
    • Die sechs Diavoli sind geboren


    ca. 130 Erdenjahre – Die Ritter der Hölle und das Haus Mephisto

    • Luzifer ruft die Diavoli zu sich und macht Salvatorian zu seiner rechten Hand. Melkretor soll sie befehligen und unter dem Namen Mephisto bilden sie eine Gruppe.
    • Kain verändert sich unter Folter zu einem Wesen dunkler als normale Menschen.
    • Luzifer nennt ihn Ritter der Hölle und tauft seine veränderte Seelen mit dem Namen Dämori, später sind dies einfach Dämonen doch es gibt verschiedene Dämonenarten. Die die aus den Seelen der Menschen entstehen sind die schwächsten.
    • Kian wird unter dem Namen Mortem ausgesandt menschliche Seelen einzusammeln und Abel wird zum selben Zeit zu Ceadus und Herr der Cherubs und Wächter des Garten Edens
    • Micheal zieht seine Tochter groß


    ca. 1000 Erdenjahre – Das Abkommen der Seelen mit Gott

    • Da immer weniger Seelen im Himmel ankommen nimmt Raphael als Bote Gottes mit Luzifer Kontakt auf. Sie beschließen einen Pakt. Jeder der eine Sünde begeht kommt in die Hölle die übrigen in den Himmel.
    • Luzifer hört auf Seelen zu sammeln und erschafft das Volk der Dämonen. Die Diavoli werden zu den oberen Dämonen.
    • Cantar bildet die Höllensänger und macht sie zu Kriegern und Luzifer will eigentlich nicht auf die Seelen und damit die vergrößerung seiner Untertanen verzichten. Er ersinnt den Plan den Himmel anzugreifen.
    • Um seine Herrschaft zu festigen ernennt er sich zum König und zum Teufel. Damit wird Melkretor Prinz der Hölle und Lilith Königin


    Ab hier tatsächliche Zeitrechnung der Geschichte der Welt


    1202 - 1204 – Dritter Kreuzzug und Eroberung Konstantinopels

    • Test der Höllensänger im Kampf: unter Führung Cantars ergreifen sie besitzt von Muslimen und Christen und kämpfen an der Seite der Menschen.
    • Salvatorian und Alatore ergreifen das erste Mal besitzt von Menschen. Salvatorian besetzt den Venezianer Loranon von Lascando und Alatore den Venizianer Lucio Natelli
    • Die Höllensänger kehren auf Befehl Cantars nach dem Fall Konstantinopels in die Hölle zurück. Alatore und Salvatorian bleiben in ihren Menschen und fahren nach Venedig.

    Hallo,


    Habt ihr schon mal Gefängnisse in anderen Ländern beschrieben.


    Ich recharchiere seit zwei Wochen und bin durch diverse Artikel über "Überfüllung in Frankreichs Haftanstalten" gestossen.


    Soll ich dies in meinem fiktiven Vampirgefängnis übernehmen. Ist das dann autentisch oder soll ich es lassen. Es gehört ja denke ich schon zur Autensität.

    Und fällt euch was ein was in so einem Hochsicherheits Gefängnissabgeht. Also wie ich die vier Kapitel die Adam dort einsitzt gestalten könnte.


    Lg meph