Beiträge von Mephistoria

    Hallo, Feron


    Das ist die Komplette Szene. Es ist nur ein Flashbäck und ein Flashback kann ich nicht sehr weit ausbauen.
    Aber ich verstehe was du meinst.

    Ich werde es versuchen.

    Arek und seine Mutter Aree de Nuit

    Ist es realistisch und verständlich dass Arek wütend auf seinen Grossvater ist. ?


    Geht das dassman seine zweite Herkunft verleugnet wenn man einen Migrationshintergrund hat?



    Areks Geburt

    1815


    Ich stand bei den Kirchenbänken und sah Juliano und Napoleon auf einander zu gehen.

    Verwandele mich, de Niut! Dann kriegst du deine Tochter wieder.“, sagte Bonaparte.

    Juliano sah ihn hasserfüllt an.

    Ich starrte die beiden an und hoffte, dass mein Onkel sich nicht darauf einließ.

    Erst will ich wissen, ob es Aree gut geht!“, knurrte Juliano.

    Legrand!“, befahl Bonarparte.

    Der Beichtstuhl ging auf und Aree wurde von Nicolas Legrand, einem Vampir, heraus gestoßen.

    Meine Cousine war gefesselt und geknebelt. Blut lief aus ihrem Schritt und sie hatte mehre Wunden an ihrem Körper. Sie starrte uns panisch an.

    Aree!“, rief Juliano und in seinen Schrei mischte sich ein anderer.

    Das Portal von Notre Dame glitt auf und gemeinsam Schritten die Dragos herein.

    Alessandro vorne Weg mit schwarzen Flügeln auf den Rücken und stechend roten Augen.

    Bringt das Dynamit an und haltet sie auf!“, schrie Legrand.

    Schüsse kamen von der Orgel aus auf die Urvampire zu. Ich sah wie Pietro die Hand ausstreckte.

    Die Bänke erhoben sich in die Luft und fingen die Kugeln ab.

    Lorenzo sah zur Orgel und Schreie erfüllten den Raum.

    Malcolm verwandelte sich in Napoleón und rannte zum Altar zog sein Schwert und stellte sich Juliano zur Seite.

    Bonaparte starrte Malcolm entsetzt an.

    Lorenzo! Kümmere dich um das Dynamit!“, meinte Alessandro.

    Gut! Und du?“, fragte mein Erzeuger.

    Ich rette die Dauphine und mein Ungeborenes!“, sagte der Mond der Geflügelten entschlossen.

    Adrien und Pietro, ihr helft mir!“, rief Lorenzo und rannte zur Treppe. Ich folgte ihm.

    Doch ich sah noch einmal zurück und sah wie mein Onkel Napoleon anstarrte. Sein Blick sagte eindeutig „Ich bringe dich um!“.

    Plötzlich schrie Aree in den Knebel und krümmte sich. Legrand lies die Gefesselte auf den Boden sinken und starrte sie an.

    Aree zuckte und sie schrie vor Schmerz. Man hörte sie nur dumpf, das Tuch in ihrem Mund den Schrei dämpfte. Legrand legte seine Hand auf ihren Bauch.

    Sein Gesicht sprach Bände. Arees Wehen hatten eingesetzt.

    Halte durch!“, rief Alessandro und schlug mit den Flügeln aus. Dann stieg er in die Luft und flog zu Aree und Legrand. Doch bevor er ankam zerbrach das Fenster über den Beiden und eine Wesen mit Knochenflügeln prallte gegen Alessandro.

    Rote Haare konnte ich unter Gewusst aus Flügeln sehen.

    Henry!“, keuchte Lorenzo erschrocken.

    Van Canteriad?“, fragte ich.

    Pietro! Beschützte Adrien! Stoppt das Dynamit! Sonst sind wir alle verloren.“, sagte mein Liebster. Dann sprang Lorenzo drei Meter in die Luft und schlug seinen Krallen in die Decke. Er hangelte sich an der Decke auf die den Luftkampf zwischen Alessandro und diesem Henry zu.

    Pietro griff mich am Arm und wollte mich weiter ziehen. Ich sah auf Juliano herab und entdeckte, das Napoleon am Boden lag.

    Juliano sagte etwas zu ihm und Bonaparte antwortete, aber ich verstand kein Wort. Ich war zu weit weg. Juliano hob seinen Degen.

    Töte Sie!“, schrie Napoléon plötzlich.

    Juliano holte aus und ich sah seinen Blick. Er sah aus wie eine wütende und Schmerz verzerrte Fratze.

    Arees Schrei ertönte und lies die Gläser auf den Altar zerspringen.

    Lorenzo lies sich auf Henry fallen und schleuderte ihn im Fallen durch das Fenster aus dem er kam.

    Dann landete mein Freund auf Legrand und schleuderte ihn weg.

    Ich sah zu wie er das Schwert aus Aree heraus zog.

    Alessandro landete neben ihm und sah entsetzt auf seine Liebste.

    Lorenzo! Lorenzo das Kind!“, rief er hektisch.

    Ich sah wie Lorenzo den Puls fühlte.

    Es ist noch leben in ihr aber es schwindet. Ich übernehme ihren Körper. Dann können wir das Baby vielleicht retten.“

    Man sieht schon ein Bisschen! Beeile dich Bruder !“, flehte Alessandro. Ich sah nur wie Lorenzo sich zum Hals meiner Cousine herunter beugte und dann ertönte ein Schrei.

    Er klang wie als wenn jemand gefoltert wurde.

    Ich sah zum Altar. Mein Onkel hing in der Luft und er glühte golden. Eine riesige Sonne lag hinter ihm und dann wurde er von Licht verschluckt. Ich schloss die Augen, weil es immer heller wurde. Pietro griff mich um die Brust und streckte die Hand aus. Ein blaues Schutzschild umgab mich und den Drago.


    Telefongespräch

    „Ein Vater ist aus mir geworden, Gabriel. Ein schrecklicher egoistischer Vater. Ich…habe selbst bei Jasper jetzt versagt. Ich bin einfach nicht dazu gemacht, sich um irgendjemanden zu kümmern“, sagte mein Erschaffer traurig.

    „Lorenzo, was..du bist Vater?“, fragte Gabriel.

    „Bruder, komm! Wir reden.“ , hörte ich Alessandro.

    Ich hörte wie Lorenzos schluchzen immer leiser wurde.

    „Adrian? Hat er tatsächlich ein Kind?“, fragte Gabriel.

    „Ja, das hat er. Einen wunderbaren Jungen, der nach seiner Trennung von ihm aufblühte. Ich habe Malcolm geholfen ihn zu retten. Er…wir wollen ein Kind adoptieren. Ich habe ihn während meiner Zeit als Thelio wiedergesehen. Wir trugen ja, den selben Namen. Malcolm ist bei ihm. Wir hätten, wenn Aleena nicht….“, Arek verstummte.

    „Du liebst deinen Cousin?“, fragte Gabriel.

    „Ja, das tue ich! Ein Problem damit, Gabriel! Ein Problem damit, dass ein Drago, der Sohn des großen Alessandro schwul ist?“, knurrte Arek vorwurfsvoll.

    „Nein, Arek! Das habe ich nicht.“, sagte Gabriel.

    „Du vielleicht nicht, weil du es selbst bist, oder? Aber Vater...Er versteht einfach nicht...er will nicht verstehen. Er hasst mich.“, schreit Arek und ich höre ihn weg rennen.

    „Arek!“, rief Gabriel und hörte ihn lauter Atmen.

    Dann ein Knirschen und Areks Stimme. „Lass mich Fagio!“

    „Hay, wenn Alessandro dich deswegen verachtet...deine zweite Familie tut dies garantiert nicht.“

    „Ich bin kein de Nuit! Ich werde niemals ein Franzose sein. Ich kannte Aree nicht mal! Wage es nie wieder, dass zu erwähnen.“

    „Arek!“, rief ich jetzt.

    „Was Adam!“, keift er mich an.

    „Hier, ich gebe dir das Handy.“, meint Gabriel und ich höre ein Rascheln.


    Meine Hände beginnen die Eiswürfel einzeln auf zu heben und sie in der Hand zu drehen.

    „Arek, du musst das akzeptieren. Du hast auch mein Blut in dir. Du trägst das Blut der de Nuits. Du bist Teil unserer Familie. Ich habe es auch nicht leicht. Aber ich akzeptiere biss zu einem gewissen Grad was ich bin. Das musst du auch. Hör mir zu.“

    „Ich bin keiner von Euch. Ich bin Italiener und damit Punkt! Ich bin ein Drago!“, schrie Arek mich an.

    „Bitte Arek, die Zukunft unserer Monarchie, die Zukunft des Heimlandes deiner Mutter hängt jetzt an dir. Wenn Juliano dich fragt, musst du zu stimmen.“

    „Was zu stimmen? Was will ER von mir? Soleil bekommt gar nichts.“

    „Arek, vergesse doch mal St. Helena!“

    „Nein, ich wollte ihn töten. Ich wollte Mutter rächen. Das wäre das einzige gewesen, dass ich für sie hätte tun können. Aber er musste ja...“, keifte Arek.

    „Du warst zu Jung. Du warst sechs Jahre alt damals!“, stellte ich klar.

    „Er hätte warten können.“, schrie Arek.

    „Nein, hätte er nicht, Arek. Menschen sterben schnell.“, meinte ich und seufzte.

    „Wirst du wenigstens mit Juliano reden.“

    „Grand-pére kann mich mal. Großvater hat überhaupt kein Recht mich um irgendetwas zu bitten.“

    „Wenn du Frankreich abgeschworen hast, warum nennst du dann Juliano auf Französisch Großvater?“

    „Ich...ich...ich mag den Klang.“, meinte Arek trotzig.

    „Du hast fast fünfzig Jahre hier gelebt. Willst du zurück kommen? Arek, du kannst nicht leugnen, dass du mein Großcousin bist. Genauso wenig, wie du leugnen kannst, dass du nun mal der Enkel des Soleil bist. Juliano hat dich unendlich lieb. Trotz der Sache mit Alessandro.“, meinte ich.

    „Solange er meinem Vater nicht verzeiht, dass er sich an Mutter ran machte, werde ich nicht mit ihm reden.“

    „Verdammt nochmal, Arek. Du weißt nicht die ganze Wahrheit. Juliano hat Alessandro damals verbannt und dich abgelehnt, weil er Alesso für Arees Tod verantwortlich gemacht hat. Er leidet heute noch darunter, dass er auch noch seine letzte Tochter verlor.“ Ich seufzte und griff mir der linken Hand an den Kopf.

    Es war zwecklos. Arek würde es ablehnen, Dauphin zu werden. Was dann?

    „Er hätte Padre nicht die Schuld geben sollen. Er kann gar nichts für ihre Entführung.“, knurrte Arek.

    „Er hat sie allein gelassen, hoch schwanger mit dir.“

    „Er hat Karina nach St. Petersburg begleitet. Er und Madre haben sich gestritten, wegen Grand-pére. Er wollte den Antrag von Padre nicht annehmen. Seine Dauphine und der Sohn des Urvampirs, war ihm nicht fein genug.“, keifte Arek.

    „Aree war bereits Marquis de Sangs Sohn Phillippe de Sang versprochen.“, erklärte ich ihm.

    „Das gibt ihm nicht, dass recht Vater abzuweisen.“

    „Es war die Regel der de Nuits. Immer mit einem französischen Adligen. Louis Lauro wollte das Blut nicht mit anderen Nationalitäten mischen.“, argumentierte ich.

    „Ach dann war es falsch, dass Padre Italiener ist. Was ist das den für ein Rassismus.“

    „Arek, es war eine andere Zeit. Aree wäre verjagt worden, wenn herausgekommen, wäre, dass sie unverheiratet dich gezeugt hat. Unser Ruf stand auf dem Spiel.“, erklärte ich.

    „Soleil, hatte Padre gedroht, dafür zu sorgen, dass ich sterbe. Wäre Legrand nicht gewesen und hätte Madre entführt, wäre ich vielleicht nie geboren worden. Du verlangst von mir, dass ich ihm dies verzeihe.“, blieb Arek standhaft.

    Er atmete tief durch.

    „Euer toller Ruf, kannst du dir ans Fallbeil hängen. Wer war denn da. Wer war denn am nächsten dran. Warum hat er dann seine kostbare Dauphin nicht gerettet.“

    „Arek! Weißt du was du Onkel gerade vorwirfst. Er hat heute unschuldige Vampire gefoltert, weil er in ihnen Napoléon sah. Er leidet massiv unter Arees Tod. Du kannst nicht behaupten er hat sie sterben lassen.“, meinte ich energisch.

    Das war eindeutig zu viel. Arek ging zu weit.

    „Grand-pére kann mich anflehen und ich werde nicht machen, was er will. Erst, wenn er sich bei Vater entschuldigt! Und jetzt lass mich in ruhe. Ich muss mich um meinen Vater kümmern. Er leidet auch unter dem Verlust, seiner Tochter. Vielleicht hat Soleil meine Schwester ja nicht befreien können, weil er es so wollte. Vielleicht hat er mit Absicht die Ritter entkommen lassen, damit er und Padre quitt sind.“, meinte der junge Drago und legte auf.

    Ich kratzte mich am Kopf.

    Was sollte nun aus meinem Land werden.



    Das Eingeständniss


    „Vater!“ , hörte ich Arek rufen und sah mich um. Mein Sohn stand mit Gabriel am Gartentor.

    „Arek! Geh, du musst das nicht …“

    „Alessandro!“

    Goivannis Schrei kam zu spät. Ich sah zu Raphaelio und starrte auf den roten Blitz der auf mich zu sauste. Aus den Augenwinkeln nahm ich war, wie sich Goivanni mit einem Sprung auf den Mafoso warf.

    Der Blitz kam näher. Ich hatte keine Zeit auszuweichen.

    Ich legte meine Flügel nach vorne und meine Augen sahen nur nich schwarz. Rasch duckte ich mich und Hielt die Hände gegen die Flügel gedrückt.

    Der Blitz schlug ein und ich spürte den brennenden Schmerz des Stromes durch meine Lederflügel auf mich über gehen.

    „NEINNN! VAAATER!“ war alles was ich neben dem Knistern hören konnte.

    Würde Arek jetzt eingreifen.

    Rapaelio könnte ihn töten. Er war ihm nicht gewachsen.

    Bitte Gabriel, halte Arek auf.

    Der Schmerz zwang mich in die Knie und meine Flugel sackten Kraftlos zusammen und ich spührte wie das fell sich zurück zog. Meine Flügel zerbrlatzten und ich sah die Fetzten davon fliegen.

    Meine Fledermausform wurde wieder zurückgenommen und ich wandelte mich wieder.

    Ich sackte vorn über auf den Boden. Der Strom durchzog meinen Körper immer noch und ich schrie.

    „Vater!“, rief mein sohn und ich hörte Schwerter klirren.

    Kämpften Goivanni und Raphealio oder .. nein! Daran wollte ich nicht denken.

    Ich hob den Kopf und hörte im selben Moment ein stöhnen.

    Goivannie wurde von Raphelio in den bauch getretten und der Sangichi flog Meter weit ins Gras.

    „Scheiße!“, zischte ich. Ich vergrub meine Hand ins Gras und stützte mich ab. Langsam zwang ich mich aufzustehen. Der Schmerz war inzwischen weg aber meine Musklen waren schwerfällig.

    Ich kam zittert vor angstrengung auf die Füße und sah Raphealio Arek an sehen.

    „Komm Junge. Wenn du deinem vater helfen willst nur zu. Du bist wie er ein Urvampir. Du bist mächtig.“ , lockte Raphaelio.

    „Arek, nicht!“, keuchte ich schwach und sah mit ensetzten die Dunkleheit sich hinter Raphaelio zusammen ziehen.

    „Arek!“

    Mein sohnballte die Hände zu Fäusten und sie glühten golden. Auch seine Augen wurden gelb.

    „Arek! Er ist zu stark. Er will, dass du kämpfst. Selbst die Sonnenmacht wird nicht ausreichen.“, redete Gabriel auf ihn ein.

    Doch Arek sah ihn nur finster an.

    „Er hat Vater verletzt!“

    „Alessandro wird das schaffen. Bleibe hier!“

    Arek sah vom Raphealio zu mir.

    Ich erhob mich und schaffte es zu stehen. Der Schmerz war zwar noch da, aber es war auszuhalten. Meine Augen gribbelten stark und flammen züngelten aus meinen Fingern. Die Adern zogen sich auf meiner Stirn zusammen.

    „Ich bin da!“, sagte Salvatorian in meinem Kopf.

    „ siehst du Arek! Deinen Vater bringt nichts zu Fall. Bleibe bei mir!“, sagte Gabriel und legte Arek seine Hande auf die schultern.

    „Filis du Soleil! Zeige mir die Macht der Sonnen. Zeige mir die macht Frankreichs. Oder bist du wieder zu Feige. Du konntest nicht einmal Lance besiegen, geschweige den Aleena retten. Du versagtst jedes Mal.“, stichelte Raphaelio weiter.

    „NEIN! Ich konnte nicht! Sie waren in der Überzahl.“

    „ Es waren nur Halbvampire und ein einziger Vampir. Du warst die stärkste macht im Park aber du warst zu Feige. Genau wie damals als du deinen Juliano hättest überreden können dich mit zu St. Helena nehmen zu können. Du wolltest Bonaparte, aber nicht in die Augen sehen, weil du Angst vor der Konfrontation hast. Weil du dir die Schuld an Arees Tod gibst.“

    Ich starrte Raphealio an.

    „Arek, Höre nicht auf ihn! Arek!“

    „Mutter musste nicht sterben, weil ich kam.“ , schrie Arek und rannte los.

    Seine Fäuste glühten noch mehr.

    Ich sah in seinen Augen, dass das tatsächlch glaubte.

    Oh Arek! Sohn, du bist nicht Schuld!

    „ Ahhh!“, schrie Arek und schleuderte seine Fäuste nach vorne während er auf Raphaelio zu rannte.

    Areks Hände glühten und Hitzewellen schlugen mir entgegen.

    Dann schloss ein Strahl gelben Lichts aus den Fäusten meines Sohnes. Die Macht Julianos flog auf den Mafioso zu und eine Schattenwand beute sich vor Raphaelio auf.

    Die Sonnemacht brallte dagegen und wurde von der Wand aufgesogen.

    Zwei grüne Augenpaare erschienen in der Schattenwand.

    Arek sah die Schattenwand an. „;Mehr kannst du nicht!“

    Er rannte weiter.

    „Arek Nein!“, schrie ich und lief trotz der schmerzen los.

    Ich jagde zu Arek und hätte nur noch einen gedanken: Ich musste ihn beschützen.

    Mein Sohn erreichte die Wand und in dem Moment sprangen zwei Hunde aus der Wand hervor und stürtzten sich Auf Arek.

    „Arek!“, rief ich. Plötzlich war Goivanni neben mir.

    „Ich helfe dir. Er wird Arek nicht bekommen.“

    Ich nickte Goivanni zu und rannte weiter.



    Hallo Stadtnymphe

    Erstmal danke für deine Kommentar

    und Ja es soll zu einem Verlag. Ich habe nicht das Umfeld um erfolgreich selfpuplishing zu betreiben.
    Ich kann das Werk jeder Zeit in drei Bücher spalten, durch die drei Sichten.

    Die Expose ist für das Forum Wortkrieger entsanden, wo ich vor Einstelleung des Romanes eine Expose abliefern musste.
    Wenn das WErk fertig ist werde ich nochmal eine neue Schreiben.


    Zuviel "auch". Und ich finde die Idee eigentlich nicht schlecht mit dem Klimawandel, aber mir fehlte hier ein wenig die Überleitung. Tatsächlich musste ich - es tut mir leid! - herzlich lachen, als der Satz plötzlich so lapidar "und dann gemeinsam gegen den Klimawandel" endete. Denn was interessiert Vampire der Klimawandel? Haben die irgendwas Spezielles mit ihm zu tun? Warum sollten sie dagegen kämpfen? - Alles Fragen, die du sicher beantworten kannst, aber auf dem Buchrückentext wäre das natürlich unangebracht.

    Generell weiß ich nicht, ob diese Art des Paratextes nicht lieber etwas Spannung erzeugen sollte. So, wie du es jetzt schreibst, ist es kein Buchrückentext, sondern ein Abstrakt. Und für einen Abstrakt (maximal 3 Sätze) ist es etwas lang.

    Das mit dem Klimawandel wackelt gerade etwas. Meine Welt stellt die Menschheit in ihrem Abrgrund da. Ich bin mir noch nicht sicher ob mein Plan des Endes so funktionert. Die Vampire versuchen natürlich die Erde, ihren Lebensraum, zu retten und der Klimawandel macht ja in Extremer Form die Menschheit kabutt. Ohne menschliches Blut können meine Vampire nicht leben. Also beschützen sie ihr Essen lieber. WEil wenn sie alleine Auf der ERde wandeln, verhungern sie.
    Mensch und Vampir sind voneinander abhängig.

    Deswegen gibt es auch die Lustsklaven. Sie verhindern dass zu viele Menschen getötet werden und löst mein Nahrungsproblem, wenn man bei 80.0000 Menschen, davon fast ein Drittel an Vampiren hat. Die Menscheit wäre in wenigen jahren ausgerotetet. Deshalb beziehen die Vampire ihr Blut von den Halbvampiren. Aber ohne Menschen können sie diese Nicht zeugen. Also sind sie wieder abhängig.
    Für diese Abhängigkeit beschützen sie die Menschen und haben gravierende schlechte historische Ereignisse beeinflusst.
    Beispiel, die Weltkriege wurden größtenteils mit der Hilfe von Vampiren beendet. Das Hitlerattentat haben die Vampire als Idee in die Köpfe von STaufenberg und Co gesetzt.
    Der Sieg gegen die Deutschen wäre ohne die Liberatore, niemals möglich geworden.
    Die Öffnung der DDR grenze haben sie auch zu verantworten.
    Sie haben die französische Monarchie gerettet in dem sie die dortige Vampirmonarchie erhielten.
    Der SiebenjährigeKrieg fand auch mit hilfe der Vampire stadt.
    Die Bürger der DDR wäre es noch schlechter gegangen, ohne die Unterstüztung der Vampire.
    Hunderte DDR Bürger wurden von Vampiren über die Grenze geschafft.
    Natürlich gab es auch dazu wie eigentlich immer in meiner WElt eine Vampirisches Vorbild dazu.

    Die BRD war die VDR ( Vampirisches Deutsches Reich) und die DDR war die DRVR (Deutsch russisches Vampirreich)


    Man merkt, dass du dir viele Gedanken gemacht hast. Ich denke auch, dass du dich informiert hast, wie man ein Exposé schreibst. Jetzt kommt nur noch der schwerste Teil: Du musst dich von vielen Teilen deines Plots und deiner Figuren verabschieden, von denen du als Autor denkst, dass sie wahnsinnig wichtig sind... die, schauen wir der traurigen Wahrheit ins Auge, es aber vielleicht nicht unbedingt sind.

    Ja das fällt mir unglaublich schwer.




    Ansonsten: Auch die Inhaltsangabe in Normseitenstil packen (aber das weißt du ja sicher). Entsprechendes Design/Format einhalten. Noch eine Autorenvita rein - und dann kommst du auf circa 7 Seiten.

    Ich habe das Expose extra nicht in Normseiten gemacht. wäre es für einen Verlag gewesen hätte ich das getan.

    Lg meph

    Ab hier baue ich den Traid um

    Die Rassen der Mitternachtslebenwelt

    Jaweh oder auch Gott


    Gott erschuff die ERde und den Menschen anhand von ADam und Eva. Er erschuff die Erzengel: Luzifer, Micheal, Raphael und Gabriel. Er verbannte Luzifer nach dem dem dieser Eva verführte vom Baum der ERkentniss im Garten Eden zu kosten und so der Menschheit ihre ursprüngliche Form raubte in die Hölle.

    Luzifer, Teufel, Gefallener Engel


    Luzifer stellte den WEg der Unsterblichkeit und den Gottes erst in Frage. Er war Neidisch auf seinen Bruder und trachtete nach Herrschaft. Er verliebte sich in Eva und versuchte sie aus Eden zu befreien um ihr den Himmel zu zeigen.
    Deshalb gab er die Frucht des Baumes der erkentniss und machte sie sterblich, da er um ihre unsterbliche Seele wusste. doch er wurde verbannt und baute sich in der Hölle ein Reich auf. Er wurde bosjaft unter seiner entäuschung, was sein Vater ihm antat. Er ging oft zur Erde und traf sich mit Eva. Schließlich verführte er Kain, Evas uns Adams Sohn, Abel zu töten, weil er hoffte, dass wenn Gott sah dass sein Werk sterblich war, würde er sie aus Verlustangst wieder nach Eden hohlen.
    Abel starb und seine Seele wurde zum Ersten Seraphim, einer Engelrasse.

    Wütend sprach Luzifer eine Prophezeriung einer Apokalypse aus.


    „Wenn ein Sturm eure Kinder erfasst. Wenn ein Prinz in Gunst seines Vaters schwindet wird es beginnen. Eine Festung, erstürmt von Bürgern, die Linie des Opfers in die Unsterblichkeit gezogen. Lange lange davor die Linie des Mörders, durch Habgier und Herrschaftssucht verwandelt. Möge es Jahrtausende Zeitalter dauern biss Ihr euch in anderen Körpern und in anderen Leben wieder findet. Dann mögen diese Erben im Schlund der Lust ihre Körper schänden.Was verboten ist möge erlaubt sein. Möge wenn Bruder und Bruder sich verbinden, sich der wahre Kern der Menschheit entfalteten und die Macht, die alles tötet auf die Erde fahren. Ausgelöst von Schwertern und einem Mond. Möge dann der Krieger der Sänger wieder erstehen.“

    Er nimmt Kains Seele nach dessen Tod ansich und foltert ihm im Schlund, einer Schlucht in der Hölle. Kain wird der Erste Dämon unter dem Namen Mortum. Mortum wird zum Seelensammler und begleitet verstorbene Sünder in die Hölle.
    Die Menschheit wächst und Lilith, Adam und Evas Tochter wird gebohren. Luzifer zeigt sich ihr als Mensch und liebt sie. Eva schläft mit dem Teufel und dann wird der erste Nephilim Melkretor gebohren. Der Urkontinent zerbricht und bildet die uns bekannte Welt. Mit erwachen des Antichristen entstehen im späteren Amerika vier Steine in dennen Dämonen erwachten. Die Diavoloni waren gebohren.

    Luzifer kehrte mit Lilith und Melkretor in die Hölle zurück und kämpft seit her mit gott um die Seelen der Menschheit. und führte Krieg gegen den Himmel.


    Die Diavoloni

    Die Diavoloni sind keine Nudeln!!! Sie sind Dämonen die von den Urvölkern Amerikas als Götter vererhrt werden. Sie sind auf gleicher Höhe mit den ERzengeln. Ihr Namen sind;

    Darok, unter den Indianern Manitu

    Alatore, dem Gott der Inkas

    Cantar, unter dem Namen Cama Zots, der Fledermausgott der Mayas. Er ist der Bruder Salvatarians und ERschuff Rahiki.

    Marnokro, unter dem Namen als Gott der Azteken

    Salvatorian, dem Gott der Mayas
    Hera, der Göttin der südlichen Indianern Mexikos.


    Die Nephilime

    Es gibt insgesammt zwei Nephilime.

    Melkretor Mephisto, Prinz der Hölle und Sohn Liliths und Luzifers

    Melkretor wuchs im Krieg mit dem Himmel auf und verehrte die Menschheit. Er war es Leid zu kämpfen und verlies nach dem Dritten Kreuzzug, seinen Vater und ging als Vladeno Drago nach Rumanien. Er traf König Siegesmund und schlug ihm den Drachenorden vor. Er traf dort Vlad II. Dracul und befreundete sich mit ihm. Er reiste in die Walachei und wurde dort ein Graf. Er fand Michaela als Arin Draculocre wieder und die beiden bekamen die Zwillinge Arianna und Vladimir Drago.


    Michaela Lumina , Tochter von Erzengel Michael und einer Tochter Kains.
    Michaela wuchs auf der ERde auf und wurde erst im alter von zwölf von ihrem Vater gehohlt. Sie traf ihren Cousin in der Schlacht als Cantar mit seinen Höllensängern den Himmelspalast infiltrierte und sie mit anderen Engeln floh. Doch Cantar erkannte ihre Menschlichkeit und jagde ihr nach. Melkretor rettete sie und sie trafen sich heimlich.
    Bald stellten sie fest, dass sie sich liebten und erfuhren dass sie Cousins wahren. Immer wieder sprach Melkretir davon wie er Luzifer hasste und auch Michaela war die überbehütung ihres Vaters leid.
    Als in der Schlacht sich Luzifer an Michaela heftete und sie töten wollte, stellte sich Melkretor gegen seinen Vater und rettete seine Liebste. Gemeinsam mit Erzengel Michael vertrieb er Luzifer. Doch wurde er von seinem Onkel asl Schande der Menschheit und verbotener Mischling bezeichnet und davon gejagd. Michaela gestand ihre Liebe zu Melkretor ihrem Vater und folgte ihm. Sie wurde ein gefallener engel und lebte mit Melkretor in Rumanien und gebahr ihm Arianna und vladmir.



    Die Vampirindianer ( Urvampire)

    Die Vampir Indianer sind aus dem Darokari STamm entstanden. Die zwei Häuptlingssöhne stritten sich um eine Frau und gingen zum Stein des DArok. Donkari tötete die Frau ausversehen und Leokari wollte damit nicht leben. Darok besetzte ihn um ihm zu helfen, doch Leokari tötete sich aus liebe selbst und nach dem er durch die Nahtoderfahrung und die Macht des Dämons, die dieser zurücklies als er auf donkari überging zum Vampir.
    Donkari wurde genauso verwandelt.
    Gemeinsam gründeten die Brüder die Vampirindianer oder auch die ersten Urvampire.

    Die Urvampire Europas

    Vladimir traf in Italien auf Salvatorian und wurde ähnlich verwandelt.


    Die Vampire

    folgt

    Die Menschheit



    Die Engel




    Der allegemeine Zeitstrahl

    Teil 1




    Der Zeitstrahl gesammt




    Die Zeit des Teufels


    0 Erschaffung der Erde


    2 Erdenjahre – Erschaffung von Adam und Eva durch Gott.


    5 Erdenjahre – Auflehnung Luzifers,

    • Verführung Evas zum Apfel des Baumes der Erkenntnis,
    • Luzifers Kampf mit Micheal und verbannung in die Hölle, Erschaffung der Hölle als Gefängnis Luzifers durch Gott,
    • Verbannung von Adam und Eva aus dem Garten Eden,


    ca. 20 Erdenjahre – Die ersten Menschen und der Ausbau der Hölle

    • Geburt von Kain und Abel
    • Adam und Eva lassen sich mit ihren Kindern auf der Erde nieder.
    • Luzifer vollendet den Palast Mephisto und baut die Höllenschlunde


    ca. 40 Erdenjahre – Die Erzengel und Luzifers Erdenausflug

    • Gott entscheidet dass Micheal Unterstützung braucht und erschafft Rapheal und Gabriel und noch einige weitere hundert Engel. Er ernennt Micheal, Raphael und Gabriel zu Erzengeln
    • Eva verliert den Apfel und die Apfel aus Eden reißt ein Loch in die Hölle und erschafft das erste Hollentor im späteren Jerusalem
    • Luzifer kommt auf die Erde und trifft auf Kain. Er verführt ihn seinen Bruder zu töten.
    • Kain tötet Abel und begeht den Brudermord. Abels Seele wird zum ersten Engel.
    • Kain begreift was er getan hat und gesteht alles Eva. Adam begräbt seinen Sohn


    ca. 41 Erdenjahre – Luzifer verführt Kian zum Selbstmord, Geburt von Lilith

    • Eva trägt Lillith aus und Geburt des Dritten Menschen.
    • Luzifer peinigt Kain mit Träumen und bringt ihn dazu sich um zu bringen.
    • Adam und Eva bitten Gott um Hilfe, Gott schickt Michael zu Adam und Eva
    • Entführung von Kains Seele in den Höllenschlund
    • Luzifer beginnt die Seelen des Kain zu foltern


    ca. 60 Erdenjahre – Der Erste Nephilim und der Racheschwur Michaels

    • Luzifer kehrt auf die Erde zurück und erblickt Lilith, der Engel verliebt sich und umgarnt Lilith in Gestalt eines Menschen
    • Micheal lernt die Menschen zu lieben und das Geschenk der Freiheit zu schätzten, dass sein Vater diesen Geschöpfen gab.
    • Eva und Adam zeugen noch weitere Menschen und schaffen den Grundstock der Menschheit.
    • Lilith bringt den Nephilim Melkretor zur Welt und Luzifer tötet sie nach der Entbindung. Er bringt ihre Seele und seinen Sohn in die Hölle.
    • Melkretor wird zum Anker der irdischen Unsterblichkeit und aus Zorn, Dass Luzifer ein lebewesen erschaffen hat spaltet Gott den Urkontinennt in die uns bekannte Welt.
    • In Amerika tauchen Steine auf.



    ca. 62 Erdenjahre – Die Menschen vermehren sich. Lilith und Luzifer ziehen Melkretor groß.



    ca. 100 Erden Jahre – Adam und Evas Tod und Melkretors Kräfte

    • Adam stirbt und Eva zwei Monate danach. Ihre Kinder verlassen den Ort den an dem sie bissher lebten.
    • Bevölkerung der Erde
    • Micheal kehrt in den Himmel zurück und erzählt seinen Brüdern von den Menschen.
    • Melkretor beschwört seine Flügel.
    • Die Macht der irdischen Unsterblichkeit lässt die Steine in Amerika erneut leuchten


    ca. 105 Erden Jahre – Gründung der Urmenschen, die erste Entdeckung Amerikas und Micheal Reiße zur Erde mit Gabriel

    • Die Menschen bilden erste Zivilisationen und Dörfer
    • Einige Menschen ziehen über das Meer
    • Gründung der Inkas, Mayas und andere Kulturen der frühen Völker Amerikas . Auch die Indianer bilden sich.
    • Micheal und Gabriel lassen sich in einem Dorf in Deutschland nieder
    • Micheal trifft Keri, die Tochter Kains


    ca. 115 Erden Jahre – Geburt des zweiten Nephilims, Die Erweckung der Diavoli

    • Micheal zeugt mit einer Tochter Kains Michaela Lumina
    • Die zwölf Steine brechen und Dämonen brechen daraus hervor und werden von den Urvölkern als Götter verehrt. Der Stein der Inkas gibt Alatore frei, Der Stein der Aztheken gibt Marnokro frei, der Stein der Indianer in Mexiko gibt Herak frei. Der Stein im Süden gibt Darok frei, Der Stein der Mayas gibt Salvatorian frei. Ein weitere Stein gibt Cantar frei.
    • Die sechs Diavoli sind geboren


    ca. 130 Erdenjahre – Die Ritter der Hölle und das Haus Mephisto

    • Luzifer ruft die Diavoli zu sich und macht Salvatorian zu seiner rechten Hand. Melkretor soll sie befehligen und unter dem Namen Mephisto bilden sie eine Gruppe.
    • Kain verändert sich unter Folter zu einem Wesen dunkler als normale Menschen.
    • Luzifer nennt ihn Ritter der Hölle und tauft seine veränderte Seelen mit dem Namen Dämori, später sind dies einfach Dämonen doch es gibt verschiedene Dämonenarten. Die die aus den Seelen der Menschen entstehen sind die schwächsten.
    • Kian wird unter dem Namen Mortem ausgesandt menschliche Seelen einzusammeln und Abel wird zum selben Zeit zu Ceadus und Herr der Cherubs und Wächter des Garten Edens
    • Micheal zieht seine Tochter groß


    ca. 1000 Erdenjahre – Das Abkommen der Seelen mit Gott

    • Da immer weniger Seelen im Himmel ankommen nimmt Raphael als Bote Gottes mit Luzifer Kontakt auf. Sie beschließen einen Pakt. Jeder der eine Sünde begeht kommt in die Hölle die übrigen in den Himmel.
    • Luzifer hört auf Seelen zu sammeln und erschafft das Volk der Dämonen. Die Diavoli werden zu den oberen Dämonen.
    • Cantar bildet die Höllensänger und macht sie zu Kriegern und Luzifer will eigentlich nicht auf die Seelen und damit die vergrößerung seiner Untertanen verzichten. Er ersinnt den Plan den Himmel anzugreifen.
    • Um seine Herrschaft zu festigen ernennt er sich zum König und zum Teufel. Damit wird Melkretor Prinz der Hölle und Lilith Königin


    Ab hier tatsächliche Zeitrechnung der Geschichte der Welt


    1202 - 1204 – Dritter Kreuzzug und Eroberung Konstantinopels

    • Test der Höllensänger im Kampf: unter Führung Cantars ergreifen sie besitzt von Muslimen und Christen und kämpfen an der Seite der Menschen.
    • Salvatorian und Alatore ergreifen das erste Mal besitzt von Menschen. Salvatorian besetzt den Venezianer Loranon von Lascando und Alatore den Venizianer Lucio Natelli
    • Die Höllensänger kehren auf Befehl Cantars nach dem Fall Konstantinopels in die Hölle zurück. Alatore und Salvatorian bleiben in ihren Menschen und fahren nach Venedig.

    Hallo,


    Habt ihr schon mal Gefängnisse in anderen Ländern beschrieben.


    Ich recharchiere seit zwei Wochen und bin durch diverse Artikel über "Überfüllung in Frankreichs Haftanstalten" gestossen.


    Soll ich dies in meinem fiktiven Vampirgefängnis übernehmen. Ist das dann autentisch oder soll ich es lassen. Es gehört ja denke ich schon zur Autensität.

    Und fällt euch was ein was in so einem Hochsicherheits Gefängnissabgeht. Also wie ich die vier Kapitel die Adam dort einsitzt gestalten könnte.


    Lg meph

    interessante Philosophische Frage. Ich finde den zweiten Sprecher einfach cool. Er scheint totall Überzeugt von dem was er sagt. Die erste Stimme wirkt wie ein unreifes Kind. Aber jeder von uns Hat angst vor dem Tod.


    Das ist natürlich für den Menschen. Es würde bestimmt mehr Tote geben , wenn wir wüssten, was auf der Anderen Seite ist.


    Lg meph.

    Hallo,


    Ist ein Personclossar sinnvoll für Mondblut? Was haltet ihr davon.


    Und nochmal eine Frage an meine Leser.


    Ich habe für meinen Beta Testleserfragen ausgearbeitet. Soll ich die euch im Forum zur Verfügubg stellen? Die Beantwortung ist natürlich Freiwillig.


    Und möchtet ihr eine Art Mitteilungs Eingangspost. Weil ich stosse zunehmend bei Recherche auf dinge die ich dann in späteren Kapiteln ändern muss. Und es wäre Ja gut euch darüber zu Informieren.

    Auch überlege ich meine Quellen offenzulegen.

    Und wie mache ich es mit den Spoilern. Packe ich jedes Kickerlinzchen ein oder nur die Tasächlich schlimmen sachen.


    Fragen über Fragen


    Sora und alle Anderen.

    Stadtnymphe

    Schön, dass du mein Lied magst. Es steckt eine Geschichte dahinter.

    Das Lied schrieb mein Charackter aus Mitternachtsleben I Mondblut Arek Eduardo Drago de Nuit.

    Arek ist der Sohn eines Vampirgrafen und der enkel des Roi Soleil III. des vampires. ( König Soleil III ( Sonne) der Vampire).
    In ihm ruht das Erbe der französischen Vampirkönige. Er kann Hitze kontrolieren und ist gleichzeitig einer der Urvampire, da sein Vater vom ersten Vampir gewandelt wurde. Auch ist er homosexuell und hat sich in seinen Cousin Thelio verliebt.
    Nach dem Thelio und Arek ihre Beziehung erst heimlich führten, offenbahrten sie es irgendwann ihren Vätern, den Brüdern Alessandro und Lorenzo Drago.
    Thelio kann Feuer kontrolieren und erzeugen.

    Alessandro verachtete seinen Sohn Arek dafür und Arek verließ das Schloss.
    Thelio, der vorher schon von Lorenzo, seinem Vater gefangen gehalten wurde, wird noch mehr abgeschottet. Lorenzo hat gewisse Neigungen und hat nie Familienliebe erfahren. Er kann einfach nicht mit seinem eigenen Kind umgehen.
    Irgendwann wurde Thelio von Lorenzos weiterem Bruder Marchio Drago entführt/ befreit.
    Für Thelio selbst ist es eine Befreiung aus der gefangenschaft seines Vaters. Lorenzo sieht es als Entführung an.
    Thelio und Marchio wurden lange von Lorenzo und den weiteren Brüder gejagd, biss Marchio seinen und Thelios Tod vortäuschte. Seit her ist Thelio verschwunden.


    Arek und Thelio lieben sich und wissen, dass sie es nicht sollten. Dennoch sind sie nicht leiblich verwandt, sondern leben nur in einer "Familienkonstelation" ohne tasächlich genetisch verwand zu sein. Denn die " Verwandtschaft passiert nur auf einer art Adoption und der vampirischen Gene.

    Der Urvampir suchte sich vier Männer, die er verwandelte und als Söhne aufnahm. Lorenzo war der ERste und wurde 1685 unter dem Namen Lorenzo von lascando gebohren. Sein Vater stammte aus einen Kreuzritterorden und war Templer. er wurde im alter von 35 verwandelt( 1720). Er wurde ab dem Zeitpunkt von dem Urvampir Sohn genannt. Er bekam das DC-Gen und wurde Urvampir. Seine Gene haben einen gewissen anteil an über einstimmung mit seinem Erzeuger, die seine Kräfte hervorrufen. Aber dies reicht nicht aus um von einer Verwandtschaft zu sprechen. Und diese Gene wären allerhöchsten dennen von Alessandro ähnlich, da sie den selben Erschaffer haben.

    Alessandro wurde 1725 im alter von 24 verwandelt und vom Urvampir aufgenommen. Er stammt aus zwei angesehenen italiensichen Familien. Die Sangichis, sie sind quasi das vampirische Forbild der Medici, aus Florenz und der Familie la Vegari, einer weiteren Grafenfamilie aus dem Königreich Neapel. Bei ihm ist das selbe mit dem DC Gen wie bei Lorenzo.


    Thelios Mutter war einfach eine Magd die Lorenzo als Bluthure missbrauchte. die schwangerschaft entstand nicht gewollt.


    Areks Mutter, war eine Halbvampiren mit Namen Aree de nuit, Dauphine und Tochter des Roi Soleil III. Er wurde in Notre Dame bei der entführung seiner Mutter durch Napoléon Bonarparte 1815 gebohren. Leiblich wäre Arek also nur mit Alessandro, den Sangichis und Soleil bzw den gesammten de Nuits verwandt.


    Also Nein, Es ist kein realer Inzest. Nur Moralisch gesehen. Da sich Arek und Thelio als Cousins sehen, obwohl sie es nicht sind.


    Sind deine Fragen beantwortet?


    Zum satz "Der Herr des Mondes" .


    Das bedeutetet schlichtweg das damit Lorenzo gemeint ist. Da er und seine Brüder als Monde der Nacht bezeichnet werden. Ist eine vorwiegend politische Bezeichnung.

    Lorenzo ist der Mond der Schmerzen.

    Alessandro der Mond der Geflügelten.

    Marchio der Mond der gerechten Gestalten.

    und Pietro der Mond der Ewigkeit.


    vom vampirvolk werden Arek und Thelio auch als Mondkinder bezeichnet.


    Meine Expose. Wie findet ihr es? Achtung Erotik und BDSM

    Mein neustes Lied für meinen Roman:


    Ich fand dich in Dunkelheit,

    das Feuer in dir brachte mir eines, deine Schönheit,

    der Drachensohn, gepeinigt von Ketten und Schmerz,

    Er, in der Hand des Herren des Mondes,

    Er schenkte mir seine Liebe, und ich verbinde sein so verletztes Herz.

    Des Feuer mächtig und doch auf immer das Spielzeug des Ältesten meines Hauses,

    Möge ich seine Sonne sein, seine Lichtquelle.

    Möge er meine Feuer sein, die unaufhaltsame Kraft meiner Sonne.



    Ich liebe dich, Träger meines Blutes,

    Ich halte dich fest, auf das die Schatten dich nicht kriegen,

    In Familie vereint und auch im Herzen vereint,

    Sind wir die Söhne der Herren des Mondes,

    Du bist ewiglich und ich bin ewiglich,

    auf immer Cousins, auf immer Mann und Mann,

    trotz der Meinung eines Grafen, so Väterlich,

    Ich beschütze dich so gut ich kann,

    Ich werde dich immer lieben und nie verlassen,

    Du wirst nie wieder Sklave sein, das kann ich nicht zu lassen,

    sei mio cugino per sempre,

    Du bist für immer mein Cousin,

    sei mio perito per sempre,

    Du bist für immer mein Mann,


    „Du bist für immer“ von Mephistoria




    Wie findet ihr es?

    Hallo, ich hatte diese Szene ursprünglich im Zweiten Kapitel. Habe sie aber dann aufgrund des Wissens, dass ich nicht so früh preisgeben wollte, nicht eingefügt.

    Es geht hier um meinen Urvampir Vladimir Drago und seinem Leben. Historischer Hintergrund ist der Überfall auf Rumänien der Osmanen und Türken um 1500 rum. Auch spielt der historische Dracula also Vlad Dracul der III. eine Rolle. Taugt die Szene etwas? Ich hätte nämlich jetzt die Möglichkeit sie in Kapitel 14 unter zu bringen?



    Das Grab Vladimir Dragos


    Jasper Fagio


    Ich ging langsam und nachdenklich zur Treppe. Dann wandte ich mich zur der steinernen Treppe, die in den Keller führte. Ich stieg sie herunter und öffnete dort eine Tür und betrat einen sehr schmalen Gang. Meine Verwandlung vollzog sich automatisch, damit ich in der Dunkelheit sehen konnte.

    Ich hatte keine Ahnung warum ich dies tat, aber es war, wie als würde mich etwas rufen.

    Als ich das Ende des Ganges erreichte, fand ich mich vor einer riesigen Tür wieder. Ein D lag auf dieser Tür. Und es waren die Worte „Mormantul familiei Drago” dort eingraviert. Es war Rumänisch, aber ich wusste nicht was es hieß.

    Ich ging zur Tür und wollte sie gerade berühren, als sie aufschwang.

    Ich hatte irgedendwie Angst und blieb stehen.

    „Jasper, Kind der Nacht!” , rief eine Stimme.

    Ich sah in den Raum und begriff, beim Anblick der steinernen Särge, dass es eine Grab war.

    „Jasper Komm!”, flüsterte die Stimme erneut.

    Ich trat in den Raum hinein. Die Tür fiel krachend zu und ich hörte ein Beben und ein Knurren, dass aus der Erde zu kommen schien.

    Sollten die Geschichten um den Berg, auf dem das Schloss erbaut war, etwa wahr sein. Der Legende nach war der Dämon Salvatorian in einem Grab unter dem berg eingeschlossen.

    Aber ich hatte nicht an die Geschichte geglaubt.

    War das Beben und Knurren der Dämon?


    Der Raum war riesig und neben zwei sternern Särgen waren dort vier große hölzerne Särge, die mit Ketten fest verschlossen waren.

    Eine kleine Grippe war ebenfalls hier. Ich trat zu der Grippe und sah nur Knochen in ihr liegen.

    Es waren winzige Knochen, wie von einem Baby.

    Als ich das Schild an der Grippe entdeckte, musste ich es erstmal von Staub befreien.

    „Aria Drago, Tochter Marchios, Gebohren: 12. 12.1954, Gestorben: 12. 12.1954”, las ich das Schild.

    Ich schluckte. Ich wusste nichts über den vierten Sohn Vladimirs. Er hatte lange bevor ich geboren worden war den Dragorat verlassen.

    Ich ging nun zu dem ersten Steingrab hin und der Grabdeckel war leicht geöffent.

    Ich sah hinein und sah eine Frau. Sie war nicht verwesst, sondern sah aus, als ob sie Schlafen würde. Ihre roten Haare waren wunderschön und ihr Gesicht zeigte ein Lächeln. Aber ein großes Brandmahl zierte ihren Bauch. Ihr Kleid war pechschwarz und die Augen waren ebenfalls schwarz. So etwas hatte ich noch nie gesen. Eine schwarze Irees gab es doch nicht oder?

    Ich suchte nach einem Schild und fand es auf dem Deckel.

    „Anies Moroni, Mutter von Mary Drago und ewige geliebte des Todes. Anies die Dämonenbraut. Du wirst immer an meiner Seite und in meinem Herzen sein. Du hast mich unsterblichkeit gelehrt. Durch dich und deinen Tod bin ich meinem wahren Ich nahe gekommen.”, las ich. Als Unterschrift dieser Inschrift stand: „Graf Vladimir Drago”. Ich schluckte.

    Das war seine Geliebte gewesen. Ich hatte davon gehört, dass Marys Mutter ihn zur Verwadnlung gebracht hatte. Aber ich wusste nicht wie. Mary Drago war Anies Kind gewesen. Sie war von Vladimir aufgezogen und später seine Frau geworden. Alessandro hatte mir mal von seiner Pflegemutter Mary erzählt.

    Ich betrachtete die schlafende Frau und fragte mich warum sie nicht verwesste.

    Dann löste ich meinen Blick von ihr und ging zu dem anderen Steingrab.

    „Jasper! Jasper! Berühre mich.” , flüsterte die Stimme.

    Wie magisch angezogen schritt ich zu dem Steinsarg und sah kurz auf den Namen. Es war Vladimiers Sarg. Ich griff die Blatte und schob den Deckel auf.

    Da lag er. Genauso unversehrt wie Anies. Seine langen schwarzen Haare waren neben ihm auf eine weiche Decke gelegt worden. Seine Hände waren auf den Griff eines Schwertes gelegt. An dem Schwert klebte immer noch Blut. Es sah alles sehr sehr alt aus. Seine Augen waren gechlossen und er schlief. Ich wusste nicht, woher ich diese erkenntniss nahm. Aber er schlief nur.Vladimir war nicht tot.

    Eine Sonne lag neben seinem Kopf, sie bestand aus Gold und es war ein beruhigender Anblick, den Vater aller Vampire hier liegen zu sehen. Sein Körper war mit einem ähnlichen schwarzen Umhang bedeckt, wie ich ihn heute an Lorenzo und Alessandro gesehen hatte.

    „Berühr mich!”, ertönte wieder diese Stimme.

    Konnte es Vladimir sein?

    Ich streckte die Hand aus und legte sie auf seine Stirn.

    Ein Schrei entfährt mir, als er die Augen öffnet. Rot mit einer orangen Pupille sieht mich an. Im selben Moment verliere ich das Gleichgewicht und falle nach hinten. Noch ehe ich mit denm Kopf auf dem Boden der Gruft aufschlage umfängt mich schwarze Dunkelheit.


    1452


    Ich öffne die Augen sehe eine große Wiese. Häuser brennen und seltsame Männer reiten auf Pferden an mir vorbei. Sie töten Leute.

    „Vladimier! Vladimier!”, rief eine Frau. Ein kleiner Junge rennt an mir vorbei zu einem Haus. Ich erkenne die Gesichtzüge von Lorenzos Pflegevater. Ohne zu zögern folge ich dem Jungen.

    Vladimir ist hier gewiss erst wenige Jahre alt und er scheint Angst zu haben.

    „Mutter!”, schreit er und wirft sich in die Arme einer Frau.

    „Wo ist Vater?” , fragt Vladimir.

    „ Er kämpft gegen den Sultan.”, antwortete die Mutter.

    „Nein! Er darf nicht sterben.” , schrie der Junge und rannte durch das Dorf. Ich folgte ihm und sah eine riesige Menschmenge vor uns auftauchen.

    „Mehmend! Ich fordere euch heraus!” , ertonte eine kräftige Stimme.

    „Du wirst dem Osmanischen Reich ein Untertan! Nichts weiter! Aber wenn du kämpfen willst, nur zu. Aber darf ich vorher deinen Namen wissen.”, ertönte eine Stimme. Sie hatte einen Türkischen akzent.

    „Vladeno Drago, ehemalige Rechte hand des Woiwode Vlad dem III. Und Mitglied des Drachenordens. Doch mein wahrer Name würde euch dazu bringen schreiend davon zu Laufen, Ihr Ketzer! Unglaubige Gottes!”, schrie eine Stimme.

    „Vater!”, rief Vladimir und kämpfte sich durch die Männer. Es waren alles Türken.

    Einer davon packte den kleinen Jungen und lachte.

    „Wenn haben wir den hier?”, keifte der Soldat.

    Ich erhaschte einen Blick auf Vladeno. Er trug rote Kleidung und ein Drache rute auf seinem Brustpanzer. Er hatte die selben langen schwarzen Haare wie sein Sohn.

    „Lasst meinen Sohn gehen. Dass ist eine Sache zwischen uns Mehmend.” , rief Valdeno.

    „Ach ist es das.” antwortete der Sultan, „ Hakt ihm die Hände ab.”

    Seine Soldaten stießen Valdimir zu boden und einer hob das Schwert.

    Doch plötzlich wurde der Mann von einen Schwarzen Rauch umhüllt und drehte sich plötzlich um und griff seine Kameraden an.

    Von irgendwo her schrie Jemand: „ Dämonen!” und ich sah kurz die Augen des Türken. Sie waren schwarz.

    Als ich wieder zu Vladeno blickte, hatte der rote Augen und Hörner waren zwischen seinen Haaren hervor gesprossen.

    Er streckte die Hand aus und eine Feuerball flog direkt auf Mehmed zu. Dieser wich aus und stürzte sich auf Vladeno. Als er sich wieder erhob lag Vladimiers Vater reglos am Boden, Doch dann verschwand der Körper und etwas flog zum Himmel. Ich wusste nicht was es war, nur das es mich an einen Engel erinnerte.

    Ich suchte nun Vladimir. Der Junge schrie nach seinen Eltern und wurde von den Türken gefesselt.

    „Der Woiwode! Vlad ist hier!”, schrie jemand. Selstsamerweiße konnte ich das Rumänisch verstehen.

    Ein Pferd preschte heran und galopierte an mir vorbei, direkt auf Vladimeir und seine Peiniger zu.

    Der Mann auf dem Pferd zog sein Schwert und tötete die Türken.

    „Mein Herr, danke!”, sagte Vladimir und wollte dann zu seinem Vater rennen.

    Doch der Mann auf dem Pferd griff ihn und hob ihn auf seinen weißen Schimmel.

    Er setzte Vladimir vor sich.

    „Vlad! Wir haben Vladenos Frau Arin und seine Tochter Arianna.” , ertönte die Stimme eines Soldaten. Dieser zügelt sein Pferd als er den Mann erreicht hatte.

    „Bringt sie zur Burg. Ich will das Jeder Noch leben Türke gefangen und gepfählt wird.”, antwortete Vladimirs Retter.

    „Wer seit ihr und was ist mit Vater?” , fragte Valdimir.

    „Vladone Drago ist tot und ich werde nun für dich auf kommen, kleiner Vladimir. Ich bin Vlad der III. Draculea, Woiwode der Wallachei und Siebenbürgens. Man nennt mich auch den Pfähler.”, erklärte der Mann und ich sah Vladimir lächeln.

    Dann wurde plötzlich alles weiß und ich wurde stark geblendet. Deshalb schloss ich meine Augen.


    Als ich sie wieder aufriss, stand ich in einer großen Halle.

    „Herr, darf ich euch nun Graf van Cântărețiad vorstellen.”, sagte ein Mann in einer schwarzen Rüstung und verbeugte sich vor einem großen Stuhl. Auf diesem saß Vlad und an seiner Seite saß sein Sohn, jedenfalls war der Junge ihm so ähnlich, dass es sich nur um seinen Sohn handeln konnte. Rechts neben ihm war ein wesentlich älterer Vladimir. Er musste so um 17 sein.

    „Arakam, was verschafft mir die Ehre?” , ergriff der Woiwode das Wort.

    „Mein Sohn Avram soll den Türken als Soldat dienen. Ich weiß, dass ihr dies selbst durchgemacht habt. Ich hoffte ihr könntet Avram davor bewahren.”, meinte der Graf.

    „Dies kann ich. Er ist in meinen Haus willkommen. Vladimir, zeige unseren Gast doch das Schloss.”, wandte sich Vlad an Vladimier. Der junge Mann nickte und bot Avram ihm zu folgen.

    Dann zogen Jahre an mir vorbei.

    Avram und Vladimir wurden unzertrennliche Freunde. Eines Tage, Vladimir und sein Freudn waren nun erwachsen, nahm Vlad Vladimier zu einem Schloss mit.

    Er sagte, ihm dass dies vor dem einfall der türken der Besitzt vpon Vladeno, Vladimirs Vater gewesen war. Vlad hatte es von dem Sultan zurückerobert und bot es Vladimir als Heim an.

    Vladimir nannte es Sangu Dentale und zog mit seiner Schwester und Mutter in dieses Schloss.

    Dann kam Avram vorbei und staunte nicht schlecht.

    Er sah Vladimir wütend an. Ich erkannte, dass er eiferscuhtig war. Ich stadn immer direlt neben Vladimir und erlebt alles mit.

    Avram begann nun Arianna zu umwerben. Er machte ihr eines Abend einen Antrag. Doch Arianna lehnte ab. Dann sah ich eines Nachts wie Vladimir aus dem Bett stieg und höllische Schmerzen litt. Er trat auf den Balkon und schrie. Schrie nach seinem Vater.

    An diesem Abend erhielt eine Antwort. Ein schwarzes Geflügeltes Wesen erschien. Es trug Hörner und sah Valdimir an.

    „Vater?”, fragte dieser.

    „Ja, Vladimir. Dies ist mein wahres Ich. Ich bin Melkretor. Sohn Luzifers.”, sagte Vladeno.

    In diesem Moment wurde alles schwarz und ich fand mich auf einer brennenden Treppe wieder.


    Am Fuße der Treppe stand Avram und aus seinen Händen kam Feuer. Seine Augen waren orange und er trug Hörner.

    „Vladimir! Nicht!”, rief Melkretor und hielt seinen Sohn fest. Doch der junge Mann schrie den Namen seiner Schwester. Jetzt erkannte ich Arakam hinter Avram und er hielt Arianna fest.

    „Bereust du jetzt deinen Verrat, Prinz der Hölle?” , rief Arakam.

    „Ich bereu es nicht mir Michaella die Schlacht des Himmels verlassen zu ahben um auf der Erde zu leben. Ich bin meinem Vater nicht treu. Soll der Teufel doch machen was er will. Ich werde die Hölle nicht regieren.”, schrie Melkretor.

    „Du hängst also an diesen Missgeburten? Sie sind die Kinder eines Höllensohnes und der Tochter von Erzengel Michael. Sie können neimals unter dem Menschen leben.”, fauchte Arakam.

    „ Du siehtst doch, dass sie es bereits getan haben.”, keifte Melkretor zurück.

    „Du wirst deine Kinder nicht ewig vor ihrem Erbe schützen können. Was meinst du was passiert, wenn sie ihr höllisches und ihr Himmlesches Erbe entdecken?”, fragte Arakam.

    „ Dazu wird es nicht kommen.” , schrie Melkretor.

    Doch in diesem Moment griffen die Flammen ihn an und er verschwand schreien und brennend. Vladimir musste hilflos zu sehen, wie Avram und Arakam seine Schwester entführten und lief zu seiner toten Mutter.

    Er weinte und schluchzte und ich konnte nichts tun. Er konnte mich nicht hören.

    Hallo ich bin unzufrieden mit diesem fläshbäck.


    Es ist der erste fläshbäck wo ich zwei Wochen vorher rechiert habe. und das zwei Wochen lang.


    Ist er gut geworden?


    Der Sturm auf die Bastille






    Ich schlug die Augen auf und lag in einem Zimmer. Eine Holzdecke die schon Splitter im Holz aufwies befand sich über mir.
    Ich schwang meine Füße aus dem Bett und das Holz knarrte fürchterlich. Mein Blick fiel auf den Schrank. Es roch irgendwie modrig und ich entdeckte einen Wurm, der am Holz des Schrankes hoch kroch. Ich sah den blauen Justaucorp am Schrank hängen.
    Ich stand auf und füllte mich komisch. Meine Beine zitterten und ich bemerkte, dass sich alles drehte. Ich viel auf das Bett zurück. Meine Hände griffen meinen Kopf und ich hielt ihn fest.
    Das waren entweder Medikamente, Silber oder Alkohol.
    Mein Blick viel auf die Flasche auf einem kleinen Tischchen neben dem Bett.
    Es war definitiv Alkohol.
    Aber warum zum Teufel, konnte mir dieses Gebräu wieder seine Wirkung entgegenschleudern. Ich war ein Vampir, verdammt.
    Ich griff nach der Flasche und trank einen Schluck.
    Es war äußerst ekelig. Das Gebräu war billiger Rum.
    Adrian! Adrian!“, rief eine Stimme mich.
    Ich ignorierte sie und ging zum Schrank. Ich trug ein weißes fleckiges Leinenhemd, dass ich mir nun oben zuband und zum Fenster trat.
    Ich riss die Augen auf.
    Ich starrte nicht auf den Hof von Schloss Aree de flore und auch nicht auf das Grasland um Gemme de sang. Nein, ich starrte auf einen Teil einer Stadt. Einer Stadt, die aussah, als sei sie mindestens dem 17. Jahrhundert entsprungen.
    Nein, dass war nicht möglich?
    Doch es war so. Die Festung, die ich wenige Meter von meinem Fenster aus sehen konnte, war die Bastille. Die Bastille des 18. Jahrhunderts.
    Scheiße, in welchem Jahr befand ich mich?


    Rasch wirbelte ich herum und sah mich genauer im Zimmer um. Ein kleine Feuerstelle mit einem Loch in der Decke über dem Feuerholz war da. Darüber hing ein Kessel. An den Wänden löste sich die Tapette und der Boden war mit Staub bedeckt. Nahe bei meinem Bett, standen Truhen und Kleidungsstücke und andere Habseligkeiten lagen auf dem Boden.
    Ein Bild lag an der Wand vor der Tür.
    Plötzlich kam mir ein Bild vor Augen, ich selbst mit einem Zopf mit schleife, wie ich das Bild gegen die Tür warf.
    Zögernd trat ich zu dem kleinen Rahmen hin und nahm ihn hoch. Die Leinwand war herausgebrochen und mir lächelten Húgo und Marinette entgegen. Meine Eltern sahen glücklich aus. Eine Wut erfasste mich. Es fühlte sich an wie etwas, was ich fühlen musste, aber nicht selbst erzeugte. Wie wenn man unter Vampirgift stand und der Vampir deine Gefühle bestimmte.
    Ich hob die Faust und lies sie dann sinken.


    Bitte, mein Sohn! Du brauchst nicht zu gehen. Wir haben schon deinen Bruder verloren. Adrian Bitte!“, hörte ich meinen Vater.
    Mo Cherry, Bleibe!“, rief Mutter.
    Wenn ihr nicht aufhört euch zu streiten und mir nicht sagt, warum ihr dies tut, seit ihr meiner Gesellschaft nicht würdig.“, hörte ich mich selbst.
    Ich drehte mich um und trat auf den Lequahof hinaus. Es war unverkennbar mein Zuhause.
    Adrian! Bitte! Nimm wenigstens das Florett mit. Ich weiß, wie gut du im Fechten bist. Dies hat selbst der Dúce gesagt.“, meinte Húgo zitternd. Ich sah wie er aus der Tür unseres Wohnhauses heraustrat.
    Ach ja, hat Charlés Philipe de Bourbon das gesagt? Sich mit Jakobinern und der Nationalversammlung ein zu lassen, aber gleichzeitig sich Cómte des Prinzen zu nennen, finde ich fragwürdig, Vater!“, antwortete ich und warf meinen Sack über die Schulter.
    Bitte, Sohn! Nimm wenigstens eine Waffe mit. Außerdem wo willst du denn hin?“, flehte Vater.
    Nach Paris und mir klar machen, auf welcher Seite ich stehe und auf welcher du stehst. Auf Seiten des Königs, oder des Volkes? Selbst wenn du dich für roi Loui XVI. entscheidest, Vater. Ich habe nicht vergessen, dass mein Bruder nahe Schlossversailles gefunden wurde. Wer sagt uns, dass der König nicht dahinter steckt. Und glaubst du das Volk nimmt dich auf? Du bist ein Cómte. Du hast selbst von der Lehnsherrschaft profitiert. Entscheide dich, für welche Seite du kämpfst, Húgo Lequa.“, meinte ich und wollte gehen.
    Ich drehte mich um und hörte den Schrei meines Vaters.


    Rasch schüttelte ich den Kopf.
    Meine Augen suchten nun das Gewehr und das Florett.
    Beide Waffen lagen auf einer Kommode, die eine Tür verloren hatte.
    Was war dies hier nur für eine heruntergekommene Bude.
    Ich ging zum Bett und legte das Bild darauf ab.
    Ich musste mich also zumindest in der Zeit vor dem 21. Januar 1793 und nach meinem Auszug aus dem Hof 1784 befinden.
    Ich überlegte wie ich hier her gekommen war. War es ein Traum oder eine Zeitreise?
    Ich ging zum Spiegel und mir sah ein mindestens 20 Jähriger schwarzhaariger Mann entgegen. Er besaß dunkle braune Augen und sein Körper war so mager, dass man die Knochen sah.
    Natürlich, die Hungersnot! Die Brotpreise waren damals durch schlechte Wetterbedingungen 1788 in die Höhe geschossen. Moment, dass hieß also, dass es jetzt 1789 war.
    Oh nein! Der Sturm auf die Bastille war in diesem Jahr gewesen.
    Ich war direkt dran beteiligt gewesen.
    Lorenzo... ich hatte ihn retten wollen.
    War es bereits Juli?


    Plötzlich hörte ich schreie von draußen und drehte mich zum rechten Fenster um. Ich trat an die Wand, an das Fenster heran und starrte auf eine Straße herab. In der Ferne sah ich Feuer brennen. Der Volk war auf den Straßen und schleppte alles Mögliche, was als Brennmaterial dienen könnte durch die Gegend.
    Ich schlug mir auf die Stirn. Ich hatte vor zwei Jahren einen Bericht über diesen Tag gesehen. Ich wusste, dass ich mich gewundert hatte, warum sie das taten. Aber jetzt wusste ich, dass sie die Zollstationen anzündeten. Dennoch spürte ich tief in meinem Inneren Verwunderung.
    Ich befand mich in meinem jetzigem Selbst hier, doch mein altes menschliches Ich von damals, führte meine Gefühle. Ja, das musste es sein. Das würde diese seltsamen Empfindungen und Gefühle erklären, die ich wie unter Fremdkontrolle fühlte.
    Was hatte ich damals nochmal getan?
    Ich brauchte dringend eine Zeit und ein Datum. Aufmerksam sah ich mich noch einmal um.


    Die Wände waren von Bildern und Blättern übersät. Ich suchte nach einem Kalender, fand aber nichts. Was hatte ich getan?
    Okay Adam, denke wie ein Mensch. Ich war damals noch nicht so neugierig gewesen. Ich war in der Bürgerwehr gewesen, hatte mich aber nicht an der Politik beteiligt, sondern war nur wegen Louic drin gewesen. Louic , meine erster Zögling.
    Meine dritte und erste Beziehung, die über ein Jahrhundert hielt.
    Okay Adrian, was hast du, nach dem du aus dem Fenster gesehen hast getan?
    Laut stand des Mondes musste es mitten in der Nacht sein.
    Moment warum nannte ich mich Adrian?
    Natürlich, dass musste mein altes Selbst sein. Weder Adam Nossini noch Xaviere Juliano, hatte es 1789 gegeben.
    War ich denn überhaupt noch ein Vampir?
    Ich sollte das am besten vorher wissen, bevor ich mich auf zur Bastille machte. Denn das war mit Sicherheit das Ziel. Vielleicht kam ich wieder ins Jahr 2016, wenn ich einfach genau das tat, was ich damals auch getan hatte.
    Da gab es nur leider ein Problem. Ich hatte mit meiner Verwandlung, nur die Dinge aus meinem menschlichen Leben behalten, die wichtig gewesen waren. Es gab Lücken, sehr große Lücken. Und der Sturm auf die Bastille war eine dieser Lücken.


    Ich ging zum Florett und nahm es in die Hand.
    Ein Name stand an dem Griff. Hercule Lequa, las ich.
    Er war mein Großvater gewesen. Nein, nicht mein Großvater, ich war ja nicht Húgos Sohn.
    Ach, es war so verwirrend. Mein altes Ich drängte sich immer wieder dazwischen und lies mich seltsame Sachen denken.
    Ich hängte mir das Florett um und drehte mich um. Mein Bett bestand aus einen unbequemen Holzbrett mit Bettwäsche, die mit Stroh gestopft war. Nicht sehr gemütlich gegen die heutigen Verhältnisse.
    Aber wann konnte ich denn schon mal in einem Bett schlafen.
    Adrian, Vampir oder nicht?“ , sprach meine Innere Stimme.
    Ich seufzte und zog des Florett aus der Scheide und setzte dxie Klinge an meinem Arm an.
    Ich schluckte, mir kamen plötzlich all die schrecklichen Krankheiten in den Sinn, die es damals gab.
    Ich fühlte mich so ungeschützt. Nach 300 Jahren als Vampir, war wahrscheinlich jeder überängstlich, wenn er plötzlich wieder Mensch war. Aber war ich es. Schon allein mein Bett sprach dafür.
    Hier stand ja kein Sarg.
    Mit einem tiefen Seufzer strich ich die Klinge an meinem Arm entlang. Mein Blut tropfte aus der Wunde und ich wartete, dass sie sich schloss. Doch das tat sie nicht. Sie verheilte nicht.
    Ich war tatsächlich ein Mensch.
    Rasch nahm ich eines meiner Leinenhemden aus einer Truhe. Ich fischte das Sauberste heraus. Sie waren alle dreckig, aber lagen dennoch zusammengefaltet in den Kisten. Wahrscheinlich waren sie für die damalige Zeit sauber. Ich hatte, glaube ich, nie waschen gelernt. Außer dann von Alessandro.
    Ich erinnere mich noch wie die Waschmaschine auf den Markt kam und sich die Dragos eine kauften. Es hatte damals drei Urvampire und meine Wenigkeit gebraucht, um diese Maschine überhaupt anzuschließen und anzustellen.
    Ich zerriss das Hemd und wickelte es mir um die Wunde. Ich band den Knoten sehr fest, um meinen Arm ab zubinden und um zu verhindern, dass mein Blut auf den Boden tropfte.


    Ich überlegte und versuchte mich zu erinnern, was ich getan hatte, oder wann genau diese Zollstationen in Brand gesteckt worden waren. Ich kam zu keinem Ergebnis. Frustriert setzte ich mich auf mein Bett und starrte das Bild meiner Eltern an.
    Plötzlich wurde ich müde. Sehr müde.
    Ich legte mich auf den Rücken und sah zur Decke.
    Plötzlich klopfte es gegen meine Tür.
    Adrian! Sie flippen aus. Die Bürgerwehr wird zusammengerufen. Die Entlassung Neckers ist in Paris eingetroffen. Gestern hat es einen Demonstration gegeben. Der König hat diese niedergeschlagen. Komm!“, rief eine vertraute Stimme.
    Das war Fagio. Gabriel Fagio, stand vor meiner Tür.


    Ich ging hin und riss die Tür auf.
    Necker wurde entlassen?“, hakte ich nach.
    Gabriel nickte. Er trug blondes Haar und hielt einen Degen in der Hand.
    Sein grüner Justaucorp wies einige Risse auf.
    Was ist da draußen los?“, fragte ich.
    Sie haben die Kanon der Bastille auf Saint Antione ausgerichtet. Wir sollen uns Waffen beschaffen. Der Ruf ist überall.“, erklärte Gabriel.
    Werden sie schießen? Wir müssen uns verteidigen!“, keuchte ich entsetzt.
    Ich hoffe, dass es nicht zum Beschuss kommt. Komm mit Adrian.“, bat Gabriel mich und ich nickte ihm zu. Dann ging ich zurück in mein Zimmer und nahm das Gewehr. Mein Florett hing immer noch an meiner Hüfte. Ich blickte noch einmal auf das kleine Zimmer zurück.
    Dies war mein zweites Zuhause. Ich lebte seit einigen Jahren hier. Es war meine Unabhängigkeit. Ich würde nicht zulassen, dass es von Kanon zerstört wurde,
    Rasch schloss ich die Tür und folgte Gabriel runter in den Perückenwerkstatt.
    Unten angekommen, sah ich wie Gaston und seine Frau die Fenster mit Holzbrettern verbarrikadierten.
    Adrian, du trägst nur eine Leinenhemd.“, begrüßte Miss Fagio mich bestürzt.
    Wenn sie das Haus zerschießen ist es egal, in was ich sterbe. Alle raus hier!“, rief ich ihr zu und stürzte zur Tür. Ich streckte den Kopf nach draußen und sah Menschenmassen wütend durch die Straßén rennen.
    Zu den Waffen!“, rief es von weiter weg.
    Plötzlich vernahm ich einen Ruf. Es schien nicht muttersprachliches französisch zu sein. Dennoch war es zu verstehen.
    Bleibt in euren Häusern. Die Truppen des Königs kommen nicht! Die Truppen kommen nicht! Versailles beleibt untätig. Männer zu den Waffen!“,rief es. Ein Pferd galoppierte die roe saint Antione entlang.
    Auf dem schwarzen Hengst saß ein rothaariger junger Mann. Er trug schwarze Kleidung und einen Umhang mit einem C vor einem Mond, der mit zwei Schwertern durchkreuzt wurde.
    Ich wandte mich wieder um und trat ins Haus zurück.
    Wer ist der Reiter?“, fragte ich Gabriel, der am Fenster stand und nach draußen sah.
    Das ist Marquis van Canteriad. Ein Jakobiner und Gast Legrands und Robispierres.“, antwortete Gabriel, „Komm!“.
    Er trat nach draußen und ich spürte alte Angst in mir auf steigen.
    Doch da war auch Wut und Trauer. Er war schuld an Karls Tod.
    Ich griff das Gewehr und rannte mit dem Fagio nach draußen.


    Ich rannte mit ihm auf die Straße und sah einen schwarzhaarigen Mann mit Hut auf einem Dach stehen. Er hielt eine Armbrust in der Hand und sah auf die Menschen herab. Ich bildete mir kurz ein rote Augen zu sehen. Gabriel zog mich am Arm und ich schloss mich einem Haufen Männer von Saint Antione an, die zum Hôtel des Invalides aufbrachen.
    Plötzlich stolperte ich und sah mein Bein an. Blut lief mein rechtes Bein herab und ich starrte entsetzt auf die Wunde.
    Die Silberkugel vergiftet seinen Geist. Holt sie heraus! Sofort!“, hörte ich eine Stimme.
    Er scheint nicht nur bewusstlos zu sein, sondern in irgendeiner Erinnerung.“, ertönte eine Stimme. Sie war weiblich, „ Ich hätte sie herausholen sollen. Wir hätten ihn niemals so transportieren dürfen.“
    Mach dir keine Vorwürfe, Aure!“, meinte die Männerstimme.
    Ich blinzelte verwirrt und sah keine Verletzung mehr an meinem Bein.
    Ich rannte weiter und erreichte das Hôtel des Invalides und schubste die Menschen beiseite um einen Blick hinein zu werfen.
    Im Namen des Volkskomitees, öffnet die Tür!“, verlangte eine Frau.
    Es kam keine Reaktion von innen. Also brachen die Menschen die Scheiben ein und stürmten das Gebäude.
    Ich drängte mich an ihnen vorbei und suchte Gabriel. Doch er war nirgends zu sehen. Plötzlich sah ich einen Zug von Menschen am Hôtel des Invalides vorbei ziehen. Sie hielten eine Wachssonne auf einem Stab vor sich. In der Sonne steckte ein Messer. Unter den Demonstrierten waren Männer in schwarzen Umhängen. Sie trugen wie der Marquis Canteriad einen Mond mit gekreuzten Schwertern auf dem Rücken.
    In diesem Moment erschienen an der Einfahrt in die Straße zwei Reiter.
    Drei weitere reiter in Sonnengelb und mit Lanzen kamen hinter den Reitern hervor.
    le Roi! Roi Soleil!“, riefen die Frauen, die die Sonne trugen. Angst spiegelte sich in den Stimmen wieder.
    Ich verstand dies nicht. Ludwig würde niemals hier draußen auftauchen.
    Die Reiter ritten los auf die Demonstranten zu. Die neun Männer in den Umhängen stellten sich jetzt vor die übrigen Demonstranten und zogen Schwerter.
    Möge der Zahn des Steines den Tisch der Nacht leiten und seine Ritter die Bluträuber vernichten.“, rief der vorderste Mann und hob sein Schwert so, dass die Reiter in es hinein reiten würden.
    Sangtus Avram!“, riefen seine Kameraden.
    Dann trafen die Reiter auf diese Männer. Schreie und Pferdewirren ertönte.
    Adrian!“, rief Gabriel.
    Ich starrte gebannt auf diesen Kampf. Ich konnte mich nicht losreißen. Es wurde mir in dem Moment klar, als sie aufeinander prallten. Hier kämpften Vampire gegen Vampire.
    Die Männer waren Ritter der Dunkelheit und die Reiter, waren Louis Lauro de Nuit und seine Leibgarde. Ich hatte den legendären Sohn des Gründers des Vampirkönigreichs nie kennengelernt, da er in dieser Nacht gestorben war.
    Komm! Wir brauchen Pulver!“, rief Gabriel und zog mich weiter.


    Wir rannten in den Sitz des Volkskomitees hinein und drängten uns an den vielen Wartenden vorbei.
    Doch Gabriel erreichte vor mir das Fass und hielt einen Sack auf, den er mit genommen hatte.
    Das Pulver ist alle. Die letzten Fässer hat die Armee des Königs in der Bastille schaffen lassen“, teilte uns ein rothaariger junger Mann mit.
    Pietro? Gibt es echt nicht mehr Pulver. Sie müssen schießen können.“, ertönte eine Stimme. Ich wurde zu Seite geschubst und ein blondhaariger Mann drängte sich an mir vorbei.
    Nein, Malcolm! Es gibt keins mehr.“, meinte der Rothaarige. Erst jetzt erkannte ich seine Stimme. Es war Pietro Drago, der Bruder Alessandros.
    Mist! Wir können sie nicht unbewaffnet gegen die Bastille schicken.“ , meinte dieser Malcolm.
    Was ist mit Padre?“, fragte Pietro.
    Meinte er Vladimir?
    Padre sucht Avram und Legrande. Alessandro schützt den Soleil!“, antwortete Malcolm.
    Gibt es jetzt noch Pulver oder nicht?“, fragte ich instinktiv.
    Nur in der Bastille.“, meinte Pietro.
    Plötzlich kreischte es. Ich sah irritiert in den Himmel und bemerkte, wie eine Kreatur auf das Hôtel des Invalides zu flog. Sie hatte graue Schwingen und leuchtend rote Augen. Die Kreatur landete mit ihren Krallen auf dem Dach des Gebäudes und lies sich herunter fallen. Kurz wurde das Wesen mit den Flügeln von einem Turm verdeckt. Als es wieder auftauchte fiel anstatt der Kreatur, ein Mann mit langen braunen Locken herunter. Er landete sicher auf den Füßen zwischen den Menschen.
    Der Soleil, wurde von Henry gefangen und zur Bastille gebracht.“, rief der Mann und kämpfte sich durch die Menge zu mir, Pietro und dessen Bruder durch. Als er bei mir ankam und den letzten Mann zur Seite schob, erkannte ich Alessandro. Er trug einen schwarzen Umhang mit rotem Innenfutter und ein Drache lag auf seinem Hemd und schmückte seine Brust.
    Zwei Schwerter säumte seine beide Hüftseiten.
    Bruder!“, rief Pietro und viel Alessandro in die Arme. „Was ist mit Vater?“
    Vladimir habe ich mit Alexandre zusammen auf Notre Dame gesehen. Sie kämpften gegen Legrand und Avram. Die übrigen Söhne Louis Lauros wollen mit uns Lorenzo befreien. Wir treffen uns bei der Bastille mit ihnen.“, meinte Alessandro.
    Die anderen Beiden nickten und Alessandro sah jetzt zu mir.
    Du! Verschwinde!“, knurrte er.
    Ich schluckte und machte,dass ich wegkam.
    Mit der Schulter machte ich mir den Weg frei und sah Gabriel ein paar Meter vor mir sich durch den Eingang zwängen.
    Die Menschenmassen, die immer noch in der Hoffnung auf Pulver ins Hôtel des Invalides strömten, behinderten mich sehr. Als ich endlich den Ausgang erreichte und nach draußen stolperte, halte mir eine Frauenstimme entgegen.
    Auf zur Bastille!“, ertönte mir die Parole des Tages entgegen.
    Ich sah mich nach Gabriel um. Aber ich entdeckte den Perückenmacher nirgendwo.
    Also musste ich alleine los. Sollte ich überhaupt zur Bastille?
    Ich sah die Menschen wütend schreien und alles was eine Waffe sein könnte wurde ergriffen und sie stürmten Richtung Bastille.
    Lorenzo, er saß eingesperrt in einer Zelle der Bastille. Würden sie ihn richten, wenn sie den Vampir in die Finger bekamen?
    Ich folgte ohne zu zögern dem Volk.


    Ein junger Mann nicht älter als Neunzehn lief neben mir her und schwang eine Mistgabel in die Luft. Ich legte meine Hand ans Florett und marschierte weiter. Die Straßen waren überfüllt mit Bürgern der Stadt.
    Plötzlich rempelte mich ein Mann an. Er trug einen blauen Justaucorb und die Perücke des Adels lies er fallen. Ich folgte ihm unauffällig und sah wie, er zu drei anderen Männern mit Gewehren stieß. Sie waren zwar gekleidet wie Bauern, aber sie standen da als, seien sie Soldaten.
    Der König wurde gefangen, die Ritter der Dunkelheit bringen ihn zur Bastille. Den Oberbefehl hat nun der Dauphin und zweiter Oberbefehlshaber ist nun Prinz Juliano. Folgt mir! Die Dragos haben uns zur Bastille gerufen. Der Sturm des Volkes wird so genutzt wie es geplant war.“, hörte ich den Aristokraten sagen.
    Oui, Marquis de Sang!“, antworteten die Bauern.
    Ich runzelte die Stirn. De Sang? Waren es Marquis Laurents Leute?
    Was ich dann, sah löste in meinem alten Ich schock aus.
    Alle vier Personen setzten zum Sprung an und flogen förmlich durch die Luft und landeten auf einem Hausdach.
    Klar, es waren Vampire. Es war Lorenzos Scheinvater gewesen, dessen war ich mir sicher.
    Ich dachte Lorenzo sei der Einzige!“, murmelte mein altes ich.
    Ich rannte weiter und erreichte eine Straßenkreuzung. Die Bastille war bereits hinter den Häusern zu sehen.
    Plötzlich hörte ich ein Pferd und drehte mich um. Hinter mir liefen ein paar Handwerker mit Floretts. Sie strömten nun an mir vorbei. Dann ertönte das Wirren des Pferdes wieder und ich registrierte endlich die Richtung. Ein schwarzes Pferd stand in der Gasse, welches sich neben mir auftat.
    In der Dunkelheit der Gasse schimmerten weiße Augen.
    Nährt Euch, meine Ritter! Tötet das Volk von Paris!“, ertönte ein Stimme. Sie schien über mir zu sein. Ich sah nach oben und entdeckte den selben Reiter, der vorhin an Gabriels Perrückenwerkstatt vorbei geritten war. Rote Augen fixierten mich in diesem Moment.
    Der Mann, der da auf dem Haus stand war Henry van Canteriad.


    Ich schluckte und verspürte Angst. Aus dem Schatten der Gasse traten mehrere Kreaturen mit langen spitzten Eckzähnen und Schwertern. Es mussten rund 60 Stück sein.
    Halbvampire, Ritter der Dunkelheit!“, murmelte ich zitternd, als ich den Mond mit den Schwertern auf den Kettenhemden meiner Gegner sah.
    Tötet Sie und trinkt ihr Blut um euch für den wahren Kampf gegen die Nuits zu stärken. Fangt mit dem Bengel an.“, ertönte die Stimme Henrys kalt zu mir herunter.
    Ich legte mein Gewehr an und richtete den Lauf auf diese Monster.
    Ich hatte nur ein einziges Mal als Mensch einem Vampir gegenübergestanden und dies war mein leiblicher Vater gewesen. Gut Lorenzo noch. Aber der hat mich nicht angreifen wollen.
    Sang!“, zischte der Vorderste Ritter und dann stürzten die Halbvampire auf mich los.
    Ich erschoss drei Stück von ihnen und rannte dann die Straße entlang.
    Flieht!“, rief ich dem Volk zu und rannte so schnell ich konnte.
    Wenn ich doch nur ein Vampir wäre.
    Neben mir wurde eine junges Mädchen von einem der Ritter gepackt und dieser versenkte seine Zähne in dem schreienden Kind.
    Ich sah hinter mir bereits sechs tote Menschen liegen.
    Dann ertönten Pferdehufe und ich rannte weiter. Plötzlich huschte etwas an mir vorbei und ehe ich reagieren konnte hatte mich Henry am Kragen meines Leinenhemdes gepackt und warf mich zwei Meter durch die Luft. Ich sah die Mauer des Hauses auf mich zu kommen und schloss die Augen.


    Plötzlich fühlte ich starke Arme sich um mich schlingen und mein Sturz wurde gestoppt. Ich öffnete meine Augen und sah einen braunhaarigen Mann mich anlächeln.
    Keine Angst! Ich lasse doch nicht zu dass, die große Liebe meines Bruders schaden nimmt.“, ertönte eine Stimme.
    Wer seit ihr?“, fragte ich verwundert.
    Dein Marquis de Sang nennt mich Frére.“, antwortete der Mann lächelnd.
    Jetzt erkannte ich diese hellblauen Augen.
    Alessandro!“, kam mir Henry zuvor.
    Der Urvampir stellte mich auf meine Füße. Erst jetzt sah ich die langen schwarzen Schwingen auf seinem Rücken.
    Alessandro, dieser Mensch wird mich für dem Kampf mit Vladimir nähren. Ob ihr es wollt oder nicht.“, sagte Henry und zog sein goldenes Schwert aus der Scheide.
    Geh!“, befahl mir Alessandro, doch ich rührte mich nicht von der Stelle und sah ihn gebannt an.
    Was ist mit dem Marquis?“, fragte ich.
    Geht und rettet euren Freund. Meine Brüder werden euch helfen.“, befahl mir Alessandro.
    Ich nickte und rannte die Straße weiter.
    Ich blieb einige Meter entfernt stehen und sah zurück.
    Henry und Alessandro fochten gegeneinander. Der Graf parierte Henrys Schwert nur mit seinen Krallen und den riesigen Schwingen war ein Schwanz hinzugekommen.
    Ich rannte nun zur Bastille.


    Im Lauf stolperte ich über einen Toten und krachte bäuchlings auf die Straße. Eine Hand krallte sich in meine Schulter und drehte mich auf den Rücken. Weiße Augen starrten mich an.
    Blut!“, keuchte das Wesen über mir und kicherte.
    Verschwinde!“, schrie ich und angelte nach meinem Florett. Doch es war mir beim Sturz aus der Hand gerutscht und lag nun neben meinem Gewehr ein Meter von mir entfernt.
    Ich kam nicht an meine Waffen.
    Lecker! Ich nehme mir dein Blut, Junge! Zeit zu schlafen!“, zischte der Vampir oder Halbvampir über mir. Ich sah jedenfalls nirgends einen Mond.
    Der Mund des Geschöpfs riss auf und riesige Eckzähne rasten auf mich zu. Ich schrie mit geweiteten Augen meinem Tod entgegen.
    Ein Schemen durch jagte kurz mein Blickfeld und das Wesen gab einen gurgelnden laut von sich. Dann rutschte der Kopf von den Schultern zur Seite weg und der Körper sackte auf mir zusammen.
    Ich griff mit meinen Händen die Arme des Angreifers und sah dann einen braunhaarigen Mann mit langen Haaren über mir auftauchten. Dieser griff den Körper und zog ihn von mir herunter.
    Ein blutiger Degen lag noch in seiner rechten Hand.
    Alles in Ordnung mit ihnen?“, fragte der Mann.
    Ja, ich bin nicht verletzt!“, meinte ich und versuchte mich aufzurichten.
    Ohne zu zögern streckte der Fremde mir die Hand hin und ich ergriff sie.
    Sie sind Monsieur Lequa, nicht wahr? Adrian Lequa?“, fragte mein Retter.
    Oui, und Sie?“, fragte ich.
    Ihr könnt mich de Nuit nennen. Juliano de Nuit.“, meinte der Mann und zog mich auf die Füße.
    Was war das für ein Wesen?“, fragte mein ängstliches altes Ich.
    Es war ein Geschöpf der Nacht. Ich habe gelernt mich gegen Diese zu wehren, solange ich noch ein Mensch sein muss. Wenn sie mir folgen würden, junger Cómtesohn! Ich muss meinen Vater vor dem Volk retten.“ , meinte der Adlige.
    Ich nickte und nahm mein Gewehr und mein Florett. Dann folgte ich Juliano zur Bastille.


    Endlich erreichte ich das Gefängnis und bemerkte bereits eine wütende Ansammlung von Bürgern, die sich vor der Bastille aufgestellt hatten.
    Gebt uns die Pulverfässer! Kommen diese Kreaturen vom König! Helft uns uns zu verteidigen!“, rief ein Metzger.
    Öffnet das Tor!“, rief eine weitere Frau.
    Doch von der Mauer kam nur eine Antwort.
    Ein brauner Hut wurde von der Mauer direkt in die Menge geworfen. Ich sah wie ein Mann den Hut auffing.
    Er sah hinein und starrte entsetzt in die Runde.
    Wer ist Marquis Dragon?“, fragte der Bürger.
    Lasst die Delegation des Volkskomitees durch!“, ertönte Pietros Stimme und ich sah ihn mit Marchio vier Männer zum Tor geleiten.
    Im Vorbeigehen riss er dem Bürger den Hut aus der Hand und kam beim Tor an.
    Ein Graben und die geschlossene Zugbrücke versperrte ihnen den Weg.
    Ich drängte mich näher zu Pietro hin und sah wie er ein Mitglied der Delegation am Arm packte.
    Du musst das nicht tun, Alice?“, meinte er flüsternd.
    Doch, Monsieur Drago! Dies bin ich meinem Schwiegervater und Juliano schuldig. Nur durch den König hat mich Ludwig XV. damals aus den Fängen Agrests befreit.“, antwortete eine Frauenstimme Pietro. Ich riss die Augen auf. Es war meine Tante, Julianos Frau.
    Gut, vergiss nicht. Wir wollen nur die Bürger vor den Kanon schützen und den Sturm auf die Bastille nutzten um meinen Bruder und jetzt auch den Soleil zu befreien. Es darf keine Revolte gegen Ludwig geben.“, meinte Pietro.
    Verstanden, Drago!“, gab Alice zurück und schloss sich den Delegierten an.
    Die Anhänger des Volkskomitees wurden in die Bastille gelassen.
    Ich sah wie Pietro sich mit Juliano traf.
    Ich folgte den Beiden.
    Ist Alles bereit! Was ist mit Versailles?“, fragte Pietro.
    Wir haben einige Angehörige der dort draußen Stehenden Menschen im Namen des Königs verschleppt und in die Bastille geschafft. Versailles wird glauben, dass es nur ein persönlicher Racheakt von Bürgern zur Befreiung der Gefangenen war und nicht ein Angriff auf das Anciene Regime. Mary Drago wird Versailles informieren, damit verhindern wir, dass die Nachricht verfälscht wird und Ludwig eingreifen lässt.“, erklärte Juliano.
    Sehr schön. Wir wollen doch beide nicht, dass die Bourbonenmonarchie endet.“, sagte Pietro grinsend und ging nun Richtung Westen zu einem Haus.
    Ja, warum habt ihr Henry nicht aufgehalten? Er hatt dies hier durch die Angst, die die Truppen vor der Stadt auslösen, geschafft. Auch die Kanon auf der Bastille sind bestimmt auf Ritter der Dunkelheit zurück zu führen.“, fragte Juliano.
    Der Aufstand des Volkes ist die perfekte Gelegenheit um Lorenzo daraus zu hohlen. Er ist total schwach. Das Rattenblut nährt ihn nicht ausreichend. Er muss da raus, bevor er tötet. Einen Mord aus der Bastille heraus, ist nicht geheim zu halten. Die Entdeckung der Vampire steht auf dem Spiel und ich sage dir, dass willst du nicht. Ich und meine Familie mussten aus Italien fliehen, weil Avram den Menschen unsere Existenz preisgab.“, erklärte Pietro und dann verschwanden die beiden in der Menge.
    Ich wollte ihnen folgen, doch Jemand griff mich an der Schulter.
    Ich drehte mich um und griff bereits nach meinem Florett, ganz die letzte Berührung dieser Art im Sinn. Doch es war nur Gabriel, der mich anlächelte.
    Ich bemerkte aber, dass er sich den Bauch und den Hals hielt.
    Blut sigerte durch seine Finger.
    Gabriel!“, schrie ich entsetzt und mein Freund klappte vor mir zusammen. Ich fing ihn auf und stützte ihn.
    Adrian! Sie... diese Monster!“, keuchte er schwach.
    Ganz ruhig! Spare dir deine Kraft.“, meinte ich und riss mein zerfetztes Leinenhemd von meinem Körper herunter und machte daraus Streifen, die ich nun um Gabriels Wunden wickelte.
    Sag Gaston, dass ich tapfer gekämpft hätte. Sag ihm, dass ich dabei war.“, flüsterte der Perückenmacher.
    Das wirst du deinem Bruder selbst sagen.“, meinte ich entschlossen und hob ihn auf meine Schultern. Schwer keuchend trug ich Gabriel Fagio von der Bastille fort und legte ihn in den Innenhof.
    Ich zog die Bänder noch einmal fest und sah mich nach Hilfe um. Doch niemand interessierte sich für uns.
    Verdammt! Helft mir!“, rief ich verzweifelt.
    Doch es rannten nur aufgebrachte Bürger an uns vorbei.
    Niemand hatte auch nur einen Blick für mich und Gabriel übrig.
    Adrian, du kannst meine Werkstatt haben. Du musst dich um Gaston kümmern.“, sprach Gabriel weiter, „Du warst mein einziger richtiger Freund.“.
    Nein! Verlasse mich nicht! Halte durch!“, schrie ich in Panik.
    Dann viel es mir ein. Ich hatte mit Lorenzo oft darüber gesprochen.
    Gabriel! Was ich dir jetzt sage, klingt für dich unglaublich. Aber es ist die Wahrheit. Es gibt Menschen die niemals Sterben. Menschen die in der Nacht leben. Sie nennen sich Vampire. Sie können Menschen zu ihres Gleichen machen und sie so vor dem Tod bewahren. Marquis de Sang ist einer von ihnen. Wenn du bereit bist, ein Vampir zu werden, kann ich dich vielleicht retten.“ , sagte ich.
    Weißt du noch unsere Nacht? Ich sollte dich nur verführen. Ich habe es dir nie gesagt, aber es hat mir nichts ausgemacht. Ich fand dich unglaublich. Ich glaubte, ich hätte Gefühle für dich, Adrian. Aber dann wurde mir klar, dass du jemand anderem, an dem mein Herz immer noch hängt, nur sehr ähnlich bist.“ , sagte Gabriel mit schwacher Stimme.
    Ich habe mir so etwas schon gedacht. Hättest du mich geliebt, wäre ich zu euch in die Wohnung gezogen und nicht oben in das eine Zimmer.“, antwortete ich ihm und sah mich um.
    Warte hier! Ich versuche einen Vampir zu finden.“, meinte ich und erhob mich, „ Ich lass nicht zu dass du mich verlässt. Halte durch, mein Freund!“
    Ich erhob mich und sah auf den Blondhaarigen Mann herab. Ich drückte ihm mein Gewehr in die Hand.
    Fals du angegriffen wirst!“, meinte ich und Gabriel lächelte nur.
    Dann wandte ich mich ab und suchte einen Unsterblichen.


    Ich rannte durch Paris und suchte erst bei der Bastille. Doch mehr als eine Menschenmasse sah ich nicht. Also machte ich kehrt und lief zum Hôtel des Invalides zurück.
    Ich kam am Rathaus an und keuchte.
    Mein Knie zitterten, da ich so schnell gerannt war, wie ich konnte.
    Ein Mann mit langen schwarzen Haaren stand mit Alessandro im Hof und sie redeten mit Alice.
    War die Delegation schon zurück?
    Ich ging keuchend mit wackeligen Knien auf sie zu. Dann stolperte ich über einen Stein.
    Adrian!“, rief Alessandro und stürzte auf mich zu. Ich wurde erneut von dem Urvampir aufgefangen.
    Wer ist dies, Sohn?“, erklang eine kalte raue Stimme. Ich sah hoch und blickte in braune Augen. Der Fremde starrte mich an.
    Es ist Adrian Lequa, Padre!“, erklärte Alessandro, „ Lorenzos Freund.“.
    Ich traute meinen Augen nicht. Der schwarzhaarige Mann, war Vladimir Drago.
    Was ist passiert, bist du verletzt?“, fragte Alessandro.
    Mein Freund Gabriel stirbt! Ich dachte vielleicht kann ihn einer von Euch ihn zum Vampir machen. Bitte! Er hat den Tod nicht verdient.“, flehte ich und hustete. Meine Lunge brannte von Rennen.
    Hat Lorenzo ihm etwa erzählt was er ist?“, schrie Vladmir Alessandro an.
    Mein Bruder liebt diesen Menschen! Egal was du willst, ich werde Adrian helfen. Er ist gut für Lorenzo! Lorenzo hat seit dem die Beiden sich kennen, nicht mehr jeden Menschen zerquetscht, der ihn auch nur angesehen hat. Du kennst seinen Hass. Dieser Mann hier, hat aus ihm etwas gemacht, was er vorher nicht war. Du weißt, dass er nie Liebe kennengelernt hat. Du hast ihm gezeigt, was es heißt einem Vater zu haben. Du hast seine erste Freundin getötet. Es ist nur fair, wenn du jetzt diesen Menschen am leben lässt. Lorenzo hat mir gesagt, dass er nicht ewig Mensch sein wird. Lorenzo wird ihn wandeln.“, meinte Alessandro entschlossen.
    Vladimir starrte Alessandro an. Offenbar hatte sich noch keiner seiner Söhne gegen ihn gestellt.
    Gut! Nimm ihn und fliege. Ich werde nachkommen. Avram will mich aus irgendeinem Grund sowieso in der Bastille.“, stimmte Vladimir zu und Alessandro sprang ohne zu zögern in die Luft. Ich spürte wie er sich veränderte. Die riesigen Flügel, die ich schon im Kampf mit Henry bei ihm gesehen hatte, tauchten neben mir auf. Auch krallten sich Krallen an mir fest.
    Ich wurde über das Hôtel des Invalides getragen, als ein Schuss fiel. Es war eine Kanone gewesen. Mit entsetzten sah ich die Menge der Bürgerwehr wütend schreien.
    Verrat! Auf zur Bastille!“, drang zu mir durch.
    Was ist passiert?“, fragte ich Alessandro.
    Eine Stimme, die nicht zu einem Menschen passte, antworete mir.
    De Launey, der Kommandant der Bastille hatte zugesichert, die Kanon zurückzusetzten und nicht zu schießen, wenn das Volk ebenfalls friedlich bleibt. Jetzt sehen die Franzosen den Schuss natürlich als Vetrauensbruch und werden die Bastille stürmen.“, erklärte Alessandro.
    Die Franzosen?“, fragte ich verwundert. Es war mein altes Selbst. Ich hatte biss dato angenommen die Dragos seien hier geboren. Dass hatte Lorenzo erzählt.
    Ich bin Italiener.“, antwortete der Vampir und flog über Nôtre Dame hinweg.
    Kam der Schuss von der Bastille?“, fragte ich.
    Nein, es waren andere. Andere, die damit eine Revolution beginnen wollen.“, meinte Alessandro und wir erreichten die Bastille.
    Da ist Gabriel?“, rief ich und deutet auf den Mann im Hof, der an der Mauer lag.
    Bitte sei nicht tot.
    Der Urvampir landete im Schutz einer Rauchfahne, die von einem brennend Karren aus ging, den man auf die Brücke geschoben hatte.
    Schüsse vielen bereits und töteten das Volk.
    Alessandro hielt mich eisern vor sich und ich sah wie er immer wieder zusammenzuckte und fragte mich was los war. Die Gugeln sausten doch haarscharf an uns vorbei.
    Ich erreichte den Hof und rannte zu Gabriel.
    Er saß mit geschlossenen Augen an der Wand und regte sich nicht.
    Der Blut quoll noch schlimmer aus den Wunden als vorhin.
    Alessandro kniete sich vor Gabriel und befühlte seinen Puls.
    Das Herz schlägt noch. Er ist bewusst los und hat zu viel....Blut verloren.“, meinte derUrvampir und wandte sich ab. Seine Augen wurden rot.
    Er krallte sich an seinem Umhang fest.
    Ich werde nicht widerstehen können. Vater, wo bist du?“, schrie Alessandro und ein Knurren lag hinter seiner Stimme.
    Widerstehe!“, kam ein raue kalte Stimme zu uns durch und ich sah Vladimir auf uns zu rennen.
    Er griff seinen Sohn und schubste ihn weg. Dann sah ich riesige Eckzähne aus seinem Mund herauswachsen und der Marquis biss Gabriel in den Hals.
    Mein Freund stöhnte auf und Vladimir setzte ab, ritzte sich mit Krallen, die an seinen Händen waren, den Arm auf und hielt Gabriel den blutenden Arm hin.
    Trink wenn du leben willst. Es ist deine freie Entscheidung, Mensch!“, befahl der Urvampir meinem Freund regelrecht.
    Gabriel leckte den Arm ab und saugte dann an der Wunde.
    Er schloss die Augen und sang gegen die Wand.
    Gabriel?“, rief ich ihn, „ Ist er tot?“.
    Alessandro schüttelte den Kopf.
    Wir starrten alle auf den Perrückenmacher.
    Nach einer Ewigkeit in denn ich nur die Schüsse und die Schreie um mich herum wahrnahm, öffnete Gabriel die Augen und erhob sich. Durchdringende rote Augen, die sich sofort in weiß verwandelten starrten mich an. Mein freund riss den Mund auf und fauchte ein tierisches Fauchen. Riesige spitzte Vampirzähne ragten aus seinem Mund heraus.
    Adrian? Was ist... ich hab was Komisches geträumt. Etwas hat mich in den hals gebissen.“, stammelte Gabriel.
    Oh Fagio!“, meinte ich und warf mich um seinen Hals. Die Wunden waren wie von Geisterhand verschwunden und nur meine Hemdstreifen mit dem Blut zeugten überhaupt von den Verletzungen.
    Was ist passiert? Wer sind diese Zwei Aristokraten?“, fragte er verwirrt.
    Alessandro! Bring den Neugeborenen hier weg! Weiße ihn in das Wichtigste ein und schaffe ihn nach Gémme de Sang.“, befahl Vladimir.
    Alessandro nahm Gabriel hoch und holte mit den Flügeln aus. Er flog davon.
    Adrian, ich missbillige deine Beziehung zu Lorenzo. Doch Alessandro hat leider recht. Ich habe meinen ältesten Sohn noch nie so glücklich gesehen. Dies und nur dies, ist der Grund warum ich dir jetzt nicht meine Krallen ins Herz bohre, weil du einfach zu viel weißt.“, knurrte Vladimir mich an.
    Er packte mich am Hals und drückte zu.
    Doch wenn du meinen Sohn verrätst. Wenn du uns verrätst. Wenn du auch nur einem Menschen von Vampiren erzählst, werde ich dich mir schnappen. Du wirst sehen wie Karl Adam Marinette missbraucht. Du wirst zu sehen, wie ich deinen Vater foltere, biss du selbst mich anflehst, deine Familie zu töten. Hast du mich verstanden!“
    Ich schluckte und rang nach Luft. Der Urvampir lies mich los und ich keuchte.
    Ich habe verstanden!“, krächzte ich und hielt mir den Hals. Ich starrte zu Boden und wartete biss ich wieder normal Atmen konnte. Als ich aufsah, war der Graf verschwunden.


    Es kam Gegröle von der Mauer der Bastille.
    Sie haben kapituliert!“, schrie jemand.
    Dann sah ich Juliano auf dem Hof auftauchen.
    Die Stimme eines Mannes drang zu uns durch. Sie sprach Italienisch. Ich konnte es verstehen, da ich schon früh andere Sprachen gelernt hatte.
    Ich rufe Ihre Majestäten, die de Nuits! Versucht ruhig euren kostbaren Soleil zu retten. Es ist nicht unsere Hand, die den König stürzt. Es ist die Hand des Volkes. Möge der heutige Sieg über die Festung und dem Gefängnis Ludwigs eine neue Ära einleiten. Vive le Frankreich! Liberté, Égalité und Fraternité!“, rief es in italienisch und zum Schluss nur noch französich von der Mauer zu uns herunter.
    Avram!“, stieß Juliano entsetzt aus und ich folgte seinem Blick. Ein Mann mit einem braunen Hut und einem schwarzen Justaucorb stand auf der Mauer und sah auf uns herunter.
    Ich schluckte. Dies war der erste Vampirjäger, der Erzfeind Vladimirs?
    Volk von Paris! Der Henker und Folterer Jéan de Jardinier, hat den Schießbefehl gegeben. Ich gebe euch die Möglichkeit euch zu rächen. Er ist im Hof. Möge die Revolution dem Volke geweiht sein. Öffnet die Brücke! Wir Kapitulieren auf Geheiß de Launeys!“, rief Avram nun auf französisch.
    Die Zugbrücke wurde heruntergelassen.
    NEIN! Vater!“, schrie juliano und hechtete los. Ich rannte ihm instinktiv hinter her und versuchte Marquis de Sang zu finden.
    Schüsse fielen und tote Menschen sanken neben mir zu Boden. Die Soldaten wehrten sich.
    Ich passierte das Tor und hörte einen markerschütternden Schrei.
    Die Menge vor mir teilte sich und ich sah den Marquis louis Lauro. Einer der Bürger schnitt ihm den Kopf ab und steckte diesen auf einen Stock. Er hielt den Kopf des Oberhaupts der Nuits in die Höhe und schrie: „Sieg! Möge der König mit diesem Mörder verotten. Revolution!“.
    Juliano erschien neben mir und starrte mit entsetzten auf seinen Vater.
    Nein! NEIIIIIN!“, schrie der Vampir.
    Julianos Kopf wurde rot und er stürmte auf die Menschen zu. Ich sah wie er zwei von ihnen mit seinem Schwert tötete.
    Ich begriff, was Avram damit bezweckte. Nicht die Ritter der Dunkelheit hatten den Soleil getötet. Es waren nun die Bürger von Frankreich, Menschen, die den König der Vampire auf dem gewissen hatten.
    Wollte Avram einen Krieg zwischen Menschen und Vampiren?
    Adam! Adrian!“, rief eine Stimme.
    Ich sah zum Tor, welches ins Innere führte. Es ging auf und Alessandro, Pierto, Marchio und Vladimir kamen aus dem Tor. Alessandro und Pietro stützten einen völlig bleichen und ausgehungerten Lorenzo.
    Lorenzo!“, rief ich und rannte auf meinen Liebsten zu.
    Adam! Dauphin!“, rief eine weibliche Stimme.
    Plötzlich war alles verschwunden. Lorenzo war weg und auch die Bastille war nicht mehr da.

    Kurzbeschreibung:


    2019 sucht Abstergo nach einer Möglichkeit sich die DNA eines bedeutenden Schriftstellers zu sichern. Wie es das Schicksal will ist dessen Nachfahre genau den Widerlichkeiten verfallen, die nach besagten Schriftsteller benannt wurden. Als der Sadist und Dom Adrian de Róse Juliano Dubois findet, verfällt der masochistisch veranlagte Mann dem Sadisten. Doch dann taucht ein Assassine auf und Juliano muss sich entscheiden für welche Seite er kämpft.




    Hallo liebe Assassinen,



    Ich bin neu in diesem Fandum. Aus technischen Gründen habe ich kein AC Spiel gespielt aber mittlerweile drei Spiele als Lets Plays gesehen. Diese wären Asassins Creed 2, Brotherhood und Unity.




    Prolog





    1789 in der Bastille




    Ich schrieb und blätterte nebenbei in einem Buch. Da hörte ich die Wachen und sah auf. Ein Mann in belauer Kleidung wurde hereingeführt.
    Ich grinste und vernahm die Rufe von draußen. Seufzend stand ich auf und ging zum Fenster.
    „ Sie töten die Gefangenen hier drinnen!“, schrie ich dieser Meute am Fuße der Bastille entgegen.
    Sie starrten mich an und ich kicherte über ihre Gesichter. Dann zog ich mich vom Fenster zurück.
    Der braunhaarige Mann wurde zu Beleg in die Zelle gesperrt.
    Wer er wohl war? Ich widmete mich meiner Feder.



    Der Titel ist noch nicht da. Ich überlege.
    „ Donathien!“, fragte mich eine raue Stimme.
    Ich schenkte ihm keine Beachtung. Beleg sollte mich in Ruhe lassen. Ich war ausgestiegen. Sie hatten mich verbannt. Nur wegen dem, was ich tat, was ich schrieb.
    Natürlich...
    Ich setzte die Feder auf und schrieb den Titel des Werks.



    Die 120 Tage von Sodom



    Einen Blick auf meine Worte werfend nahm ich wahr, wie der Neue sich als Arno Dorian vorstellte. Soso, ein weiterer Asassinenabkömmling.
    Einer Eingebung folgend, setzte ich unter den Titel:



    „Nichts ist wahr, alles ist erlaubt.“





    2019




    Abstergo, Firmenaußenstelle in Paris


    „Wie kann er das zu lassen!“, schrie Julia den großgewachsenen blonden Italiener an.
    „Er ist nicht drauf angesprungen. Helix hat zwar die Verkaufsquote gesprengt, aber er interessiert sich mehr für...für..diese Sache, als für Helix.“ , antworte Paolo.
    „Sprechen sie es ruhig aus. Es ist schließlich nach ihm benannt. Er hat es begründet. Wird das Manuskript heute ausgestellt?“ , fragte Julia Jakobi.
    „Gut, BDSM!“, meinte der Italiener zaghaft, „ Ja, es wird in der Bastille ausgestellt. Wir vermuten dass Assassinen es sichern wollen, da ihr Credo ja gefährdet wird.“.
    „Gut, schicken sie Monsieur Chevaliere hin. Er soll die Assasinen auslöschen die es wagen die 120 Tage zu stehlen. Und jetzt möchte ich mit unserem Agenten alleine Sprechen.“, verlangte Julia.
    „Grazias, Signora!“, antwortete Paolo und ging aus dem Raum.



    Kaum hatte sich die Tür geschlossen, sprang ein Mann von der Decke.
    Er trug einen schwarzen Anzug und einen Gürtel an dem drei Peitschen hingen.
    „Adrian, du hast mich erschreckt.“, tadelte Julia den Franzosen.
    Der schwarzhaarige Mann trat auf sie zu und löste die Neunschwänzige Katze von seinem Gürtel.
    „Das tue ich gerne, meine Kleine.“, meinte Adrian und setzte den Peitschengriff an ihrem Kinn an.
    „Es ist wundervoll dich wieder zusehen. Seit meiner Rekrutierung, hast du dich nicht mehr blicken lassen. Meine schöne Pussy!“
    Sie schlug seinen Arm weg.
    „Ich sagte dir, dass du mich nicht mit diesen obszönen Worten belästigen sollst. Hast du den Marquis gefunden?“, fragte sie und sah ihn erwartungsvoll an.
    „Ich habe den, der sich in den BDSM Clups von Paris Marquis nennt gefunden. Er verkehrt jeden Abend im Jústin. Man sollte meinen, dass er um seinen Vorfahren weiß, bei diesem Nicknamen und bei der Lokation.“, meinte Adrian.
    „Bring ihn vor Helix! Mit allen Mitteln, die du hast.“, befahl Julia.
    „Wie ihr befiehlt, Lady!“, meinte Adrian und schnalzte mit der Peitsche.
    Er lächelte und drehte sich dann um.
    „Meister?“, rief Julia ihm hinter her. Sie wusste, dass ihn dieses Wort immer erregen würde.
    „Ja, meine süße Sub!“, fragte der BDSMler und drehte sich um.
    „Sei vorsichtig. Die Assassinen könnten ihn auch suchen.“.
    „Sie werden ihn nicht vor mir finden. Au revoir, Madam!“, meinte der Agent und verschwand aus dem Raum.