Beiträge von Alexander2213

    Mit der U-Bahn zum Engelsrat, da kann ja Emilia froh sein, dass sie leidlich pünktlich ist. Wenn ich da an meinen Lieblingsspruch denke, denn irgendwann mal die S-Bahn in einer ihrer Chaosphasen gebraucht hat "Wegen des überraschenden Wintereinbruchs kommt es zu Verzögerungen im Betriebsablauf". Bedeutete Mitte Januar eine mehrstündige Verspätung, weil der erste Schnee gefallen war und daraufhhin alles zusammengebrochen ist. Wäre Emilia aber sicher, trotz erwartbaren Kältetodes auf dem Bahnsteig sicher lieber gewesen, als die Konfrontation mit dem Engelsrat. :evil: Aber ich komme völlig ab, wollte eigentlich nur sagen, mir hat das Bild irgendwie gefallen, wie sie mit dem Engel an ihrer Seite mit der U-Bahn fährt.


    Die dämonische Kälte in ihr scheint ordentlich zu sein. Das Weihwasser und das Kreuz sprechen da eine eindeutige Sprache. Naja noch scheint sie keinen Schwanz und keine Hufe zu haben, dass wird schon noch. Emilia ist wahrlich gerade nicht zu beneiden, ihre Situation ist ja eine einzige Katastrophe. Da hat man gerade erst die Welt gerettet und steht beinahe schon auf der Abschußliste der Engel. Ich habe das Gefühl, sie wird die dämonische Fraktion in diesem Buch sehr viel näher kennenlernen und vielleicht sogar etwas Verständnis für sie entwickeln, aber mal sehen. Die Spannung ist da, die Atmosphäre stimmt und man ist schon sehr gespannt, wie es weitergeht. Kurzes Fazit: weiter so!


    "Wenn sie nicht bald da waren, hätte sich die Sache mit der Anhörung ohnehin erledigt, da sie zu einem Eisklumpen erstarrt wäre." Ich mag einfach diesen trockenen Humor.


    "Die Kälte nahm zu, als Micah von ihrer Seite wich, um näher an die Statur heranzutreten." - Statue

    Es geht weiter. Super! Bin schon gespannt, wie es mit meinem Lieblingsengel weitergeht. (und sie nannten ihn Dagon... :evil: )

    Der Einstieg ist doch gleich mal atmosphärisch gut und erzeugt gleich die erste Spannung. Interessant ist, dass es ja wie eine Traumsequenz wirkt, dadurch erzeilst du einen guten Wirkungstreffer, mit der Erwähnung am Ende des 1. Kapitels, sehr gut.

    Überhaupt ist der Einstieg wunderbar gelungen, Ich kenne ja nun die anderen Teile und für mich passt das 1. Kapitel. Zwar wird der Hintergund erläutert, aber so gut mit ihrem Gefühl und ihrer Furcht verknüpft, dass es gerade nichts von "Erklärbär" hat. Wie immer bei dir ist man ganz nah, an den Gefühlen und Emotionen von Emilia. Man ist sofort in der Geschichte und fiebert jetzt schon mit ihr mit. Man merkt ja, wie angeschlagen Sie ist und wie stellt man sich einer Gefahr die scheinbar in einem selber lauert? Die Kälte, die sie nie wirklich verlässt ist schon schaurig. Doch auch sonst potentielle Gefahren auf allen Seiten, egal ob Engelsrat, Dämonen oder dem sicher wieder auftuchenden Dagon. Das wird sicher spannend.


    "Wenn sie davon ausgingen, dass sie es zum Schutz der Menschen oder ihres eigenen Reiches täten Heiligte am Ende der Zweck nicht jedes Mittel?" Vor "Heiligte" bitte ein Trennungszeichen.


    "Warum mussten Engel überhaupt die Türschelle benutzen?" So wunderschön altmodisch der Begriff Türschelle. :thumbsup:  

    Meinen Glückwunsch zum Abschluss des zweiten Bandes. Ein guter Grund für eine kleine Party, zu deinen Ehren!

    :party2:  :sekt: :diablo: :angel: :beer: :party: :saint: :girl_devil: :tada: :mamba2: :queen:


    Die Spiegelszene am Ende ist Klasse (das Böse in ihr..., sehr genial/schaurige Atmosphäre) und auch der Epilog mit Jayden Hays gefällt mir gut. Was wohl die geheimnisvolle Wortes des Mönches bedeuten, dass Jayden Hays der Welt einen Dienst erwiesen hat, egal wie es heute ausgeht? Es ist ein wunderbar atmosphärischer und düsterer Ausklang, der eine gute Ankündigung des dritten Bandes ist. Ich bin schon gespannt, was du dir da ausgedacht hast, auch wenn es jetzt wohl länger warten heißt.

    Ich muss schon sagen: Was für ein Finale! Das war schon wirklich großes Kino. Der Vorteil meiner säumigen Abwesenheit ist, das ich es in einem Rutsch lesen konnte und ich bin wieder mal schwer beeindruckt.

    :vampire: :vampire: :vampire: :vampire: :vampire: :vampire: Für das Finale gibt es dann einfach mal 6 von 5 möglichen Fledermäusen! Viel besser geht es nicht.



    Kommen wir zu den Kleinigkeiten die mir aufgefallen sind, oder wo sich mir noch Fragen gestellt haben.

    Dagon kommt schon super rüber, wie er den Vergewaltiger präsentiert. Wie er Lia in Versuchung führt, überhaupt die ganze Szene geht unter die Haut. Was mich überrascht hatte, war dass der Vergewaltiger Emilia mit ihrem Spitznamen angeredet hat, wie jemand mit dem sie mal befreundet war. Nun könnte er sich mit Stalkerhintergrund ihr besonders nahe fühlen etc. aber irgendwie hätte ich erwartet er spricht sie mit Emilia an, oder er kennt ihren Namen garnicht.


    Die Kampfszene ist nahezu perfekt. Kein unnötiges rumgenörgel. Eine einzige Frage hat sich mir aber gestellt. Wenn Elias Dagon tötet stirbt Emilia. Was ändert sich, wenn Emilia Dagon tötet? Ich schiebe es mal auf das Schwert (quasi Gottes eingereifen), dass Dagon körperlos überlebt und Emilia (und damit auch Elias) dadurch nicht stirbt. Aber sie selber müsste in dem Moment schon eigentlich damit rechnen, zu sterben. Ich hatte beim lesen auch ein paarmal gedacht, warum sie nicht die Variante Selbstmord in Erwägung zieht. Würde zumindest die Welt retten. Also natürlich nicht, dass sie es wirklich tut, aber so, dass sie es in der Verzweiflung der Niederlage es als einzigen Ausweg sieht sich selbst zu Opfern, bevor sie das Schwert findet und plötzlich fühlt was sie tun mus, oder so ähnlich. Aber das ist hier nur Jammern auf höchstem Niveau.


    Zitat

    „Dieser Jayden Hays, du weißt schon, der das Buch in seinen Besitz gebracht hat … er ist irgendwo in die tiefsten Pyrinäen geflohen und hat dort in einem Kloster Zuflucht gefunden.“ Bedeutungsvoll blickte Freddy auf sie herunter.


    kleiner Schreibfehler im Abschnit 28.1. richtig: Pyrenäen


    Es gibt einen möglichen dritten Teil. Super! Ich hoffe doch mal er wird noch dieses Jahr fertig. Ich will dich ja nicht unter Druck setzen oder so.... Spaß beiseite. Ich bin erstmal auf den letzten Abschnitt gespannt und was für eine "Birke" Emilia abfackelt!

    So langsam geht es richtig zur Sache. Die Beschreibung des Kampfes gefällt mir gut und die Atmosphäre ist schick. Trotzdem liegt Dagon zur Zeit immer noch nach Punkten in Führung! Silas heldenhafter Moment gefällt mir sehr, überhaupt kommt er in dem Kapitel gut zur Geltung, auch mit den Begründungen für seine Taten. Micahs Wasserzauber und Elias Blitzschild sind sehr eindrucksvoll und zeigen mal die ganze Macht der Engel. Übrigens hast du es schön gelöst, dass Elias Silas gegenüber so erstaunlich nachsichtig ist, gerade weil Elias gegen die Eifersucht ankämpft, also quasi eine Art Überkompensation. Psychologisch ganz lustig.



    Etwas verwirrt bin ich mit Elias Blickrichtungen in dem Kampf. Sie laufen einen Kanal lang. Vor ihnen die Fledermausmonster an der Decke, hinter ihnen die Verfolger, die durch das Gitter gebrochen sind. Er richtet sein Schwert nach vorne zu den Flugmonstern und macht den Blitzschild, während die anderen loslaufen. Dann zieht er sich nach hinten zurück, also eigentlich in die falsche Richtung. Wenn man vorraussetzt, dass er sich schon umgedreht hat, ohne das es erwähnt wird, würde er jetzt aber nicht mehr zu den Flugmonstern schauen, sondern nach hinten zu den Verfolgern (was mit dem Blitzschild nicht ganz zusammenpasst.


    Er schaut nach Micahs Warnung flüchtig zur Seite und sieht die Division an Feuerdämonen, die ja eigentlich hinter ihm sein sollten (oder wenn er sich schon umgedreht hat vor ihm).



    Die Schatten krochen unaufhaltsam auf sie zu. Erst im Näherkommen erkannte man die langen schuppigen Körper an deren oberen Ende ein monströser speerförmiger Schnabel in einem knochigen Schädel steckte.

    Flugmonster die an der Decken in ihre Richtung kriechen? Ich verstehe den Eindruck, den du erzeugen willst und das du sie beschreiben willst. Vielleicht wäre es aber besser einfach zu sagen, dass sie immer munterer werden und vielleicht die ersten ein zwei losfliegen (und dabei beschrieben werden), die dann von Seraphina heruntergeschossen werden.


    Die Massen türmten sich hinter ihnen zu einer gewaltigen Wand auf. Dann setzte sie sich in Bewegung. Wie auf Kommando flutete die riesige Welle den Tunnel und riss alles mit sich, was sich ihr in den Weg stellte.

    Hier dachte ich kurz, mit Masse ist Masse an Monstern gemeint, obwohl es eigentlich im Kontext klar ist. Den letzten Teil würde ich vielleicht mit ein zwei Sätzen ausbauen. Feuerdämonen die von Wasser fortgespült werden, den dramtischen Punkt kann man gerne noch mehr darstellen.


    Ohne ein Wort kehrte er sich um, den Zeigefinger vor die geschürzten Lippen deutete sein Bick nach oben.

    Der Satz klingt für mich irgendwie nicht ganz rund. Vielleicht einfach etwas zu sehr verkürzt. "mit dem Zeigefinger vor den geschürzten Lippen,..."

    Da braucht man nicht viel zu sagen. Sehr gut! Das kommt sehr glaubwürdig rüber und ist schon atemraubend spannend. Natürlich sieht die Lage sicher nochmal anders aus, wenn sie sich später irgendwann wieder gefangen hat, aber das Bedürfnis nach halt ist sehr nachvollziehbar. Die ganze Szene ist einfach wahnsinnig intensiv. Nichts gegen die ganzen coolen Engel, aber dagegen sehen sie alt aus.

    :girl_devil: :diablo: :girl_devil: :diablo: :girl_devil: Das gibt fünf von fünf Teufelchen für Dagon!


    Sensenbach Schöner Kommentar, ganz mein Humor. Musste wirklich sehr lachen!

    Nach wechselseitig Urlaub, arbeiten in einer anderen Stadt und anderen Ablenkungen, melde ich mich mal wieder zurück. Es ist ja schon ordentlich weitergegangen und ich konnte gerade ein schönes großes Stück lesen. Kurzkritik: :super:


    Sehr schön, Freddy bekommt seinen Auftritt, nachdem er vorher so viel einstecken musste. Finde ich gut! Ich dachte schon im ersten Moment, nachdem er schon im Kampf abgeloost hat, lässt er sich jetzt auch noch als Geisel nehmen... Doch dann hat er ja noch seinen großen Moment.

    Dagon ist ein wunderbarer Bösewicht, seine Ausstrahlung, sein Charisma, seine Gefährlichkeit, alles kommt sehr gut zu Geltung. Ich mag ihn als Charakter weiterhin sehr gerne. In den aktuellen Szenen brilliert er geradezu. Seine Kritik an Gott ist logisch aufgebaut und er versucht geschickt seine verhalten damit zu rechtfertigen und so die Schwächen seiner argumentativen Position zu verschleiern. Mir gefällt auch der Vergleich zwischen Dagon und Elias Sorge, bezüglich Emilias essen. Sehr schönes Detail.

    Sirius gefällt mir dieses Mal recht gut, bisher fand ich ihn ja vergleichsweise blass, aber wie er Elias mit seinen Worten in Bedrängnis bringt, hat mir gefallen.


    Lias Geschichte ist natürlich heftig und geht unter die Haut. Da musste ich schon etwas schlucken. Allerdings fügt sie sich logisch ein. Vorher stellte sich ja schon die Frage, was Dagon ihr anbieten kann, jetzt wird es klar. Mit der Geschichte im Hintergrund, könnte man gut verstehen, wenn sie einem Angebot von Dagon nicht abgeneigt ist. Ich finde dieser ganze Emilia/Dagon Abschnitt ist bisher der stärkste Teil der ganzen Geschichte (was keinerlei Kritik am Rest der Geschichte ist!) und von eine wahnsinnigen Intensität. Der abgehackte kurze Stil bei Emilias Erinnerung passt sehr gut und bringt das Trauma bestens rüber. Gruselig gut! 8(


    Ich habe ein paar Anmerkungen, aber fast nur Kleinigkeiten, wo ich den Eindruck habe, dass es nicht ganz rund klingt.


    Kapitel 22

    „Ich … ich weiß nicht“, stammelte Silas und hustete angestrengt. „Vielleicht ist er in Nasrija. – Die erste Legion soll sich hier für den Angriff formieren. Gut möglich, dass er Lia dorthin gebracht hat.“


    Hier würde ich lieber "dort" als "hier" schreiben. :)


    Kapitel 22.1

    „Wir könnten ein Portal schaffen“, gab sie ihm mit ruhiger Stimme zur Antwort. schaffen -> erschaffen


    Freddy, der durch das mächtige Beben ins Straucheln geraten war, wich zur Seite aus und ließ ihn entkommen.

    (Es wirkt hier fast, als ob er ihn bewusst durchlässt. Passt finde ich nicht ganz und lässt Freddy gleich wieder ganz schlecht aussehen. Lieber etwas wie: "Freddy, der durch das mächtige Beben ins Straucheln geraten war, schaffte es nicht mehr ihn rechtzeitig zu packen.")


    Kapitel 23

    Die Tatsache, dass er sich in keinster Weise durch ihre offene Feindseligkeit aus der Fassung bringen ließ, sondern sich stattdessen über ihren Rebellionsdrang zu amüsieren schien, ärgerte sie mehr, als sie sich zugestehen wollte. zugestehen -> eingestehen

    „Mag sein!“, antwortete Emilia und startete einen Versuch, ihm dabei in die Augen zu blicken. „Bestimmt gibt es aber genug, die dich zum Teufel scheren würden.“ (Scher dich zum Teufe - ist eine schöne Redwewendung und passt gut in den Kontext, aber es ist doch eine recht starre Formulierung, da scheren in dieser Bedeutung kaum noch verwendet wird, ist eine freie selbstverständliche Verwendung des Wortes ungewöhnlich, so eine Formulierung würde ich ehr bei Dagon, als bei Lia erwarten. Andererseits finde ich es ganz witzig, bin mir nicht ganz schlüssig, wie ich es letztlich bewerten soll)

    Gefällt mir wieder gut.

    Gibt kaum etwas anzumerken. Zwei Kleinigkeiten die mir aufgefallen sind.


    „Der Engel, an den du gebunden bist, ist wahrlich zu beneiden“, stichelte er spöttisch. „Bei deinem losen Mundwerk muss er gute Nerven haben.“ (eventuell lieber - wahrlich nicht zu beneiden -; als spöttischer Kommentar geht es zwar auch in deiner Variante, aber gefühlsmäßig klingt es mit "nicht" runder)

    „Ach, vergiss es einfach! Das spielt ohnehin keine Rolle mehr! In Anbetracht der aktuellen Lage ist sein Status ist für mein Vorhaben bedeutungslos geworden!“

    Tja ich weis nicht was ich sagen soll. Ich habe die drei Dagonabschnitte in einem Schwung gelesen und sie sind großartig! Eigentlich könnte ich hier schon Schlus machen, weil es kaum etwas zu Mäkeln gibt und ja ich habe gesucht. Der kleine einblick ins Innenleben von Dagon ist eine perfekte Einstimmung auf das Treffen. Es unterstreicht seine komplexen Gefühle und seine Gefährlichkeit. Schöner Charakter und perfekter Bösewicht der hier sehr gut zur Geltung kommt.


    "Mit einer abrupten Bewegung fuhr er sich durch seine schwarzen Haare und setzte seine Wanderung von zuvor fort." Das "von zuvor" klingt für mich etwas umständlich und ist ja eigentlich klar, vielleicht ehr weglassen, ist aber eine reine Geschmacksfrage.


    Emilias Angst kommt beim Treffen sehr gut rüber, die wechselnden Gefühle, die Panik, der beinahe kindlichem Trotz. Trotzdem schafft sie es eine gewisse Kraft auszustrahlen. Ihr ist ihre Lage sehr bewusst und trotzdem bleibt sie aufrecht. Als sei den Wein über Dagon schüttet, habe ich schon erstmal die Luft angehalten... sehr spannede Szene und trotz der Impulsivität, war es doch extrem mutig und zeigt ihren immer noch vorhandenen Kampfgeist (mutig in dem Sinne, dass sie überhaupt noch die Kraft hat, sich zu widersetzen und nicht apathisch wird).


    Ich fand auch die Sichtweise von Dagon interessant, ist ja auch nicht völlig unlogisch was er sagt. Ich habe etwas den Verdacht er hat einen geliebten Menschen/Engel wie Emilia verloren, wodurch er zu dem wurde, was er jetzt ist. Bin neugierig was wir noch von ihm erfahren.


    Luisa ist auch interessant. Sie schätzt ja Dagon irgendwie, der ja gerade erst einen Kollegen von ihr gefressen hat. Was ja anscheinend ab und zu mal vorkommt. Trotzdem nehme ich es ihr ab (ich glaube sogar etwas, wäre sie ins Zimmer gekommen, hätte er sie nicht sofort gefressen). Ich weis sie ist nur ein reiner Nebencharakter, aber irgendwie spannend.

    Freddy Power!

    Ich beziehe es mal auf die Abschnitte seit 18.1


    Freddy ist lustig und irgendwie verschroben cool, wie immer:

    "Nein! Ich glaube, wir haben es hier vielmehr mit der Sorte frustrierter Hausdrache zu tun – eine weit verbreitete menschliche Dämonenart. Zwar sehr unangenehm, aber harmlos!, gab er zurück"

    oder auch dem Vergleich mit dem behängten Weihnachtsbaum.... einfach herrlich, genauso wie das Psychatrieklischee.

    "Dieser Ort war eindeutig nicht geeignet, um hysterische Selbstgespräche zu führen, rief er sich in Erinnerung. Wahrscheinlich würde er in einer Zwangsjacke stecken, noch bevor die klassische Standardbeteuerung eines jeden Psychopathen - ´Ich bin nicht verrückt!` - über seine Lippen gekommen wäre." Ist einfach ein typischer Freddy!


    Auch Elias zögern, ob er Freddy einsetzen soll, ist gut rübergebracht. Überhaupt gibt es wieder nicht viel zu Mäkeln, es liest sich einfach gut.


    "Ich sehe nur eine Person, weiblich, die an der Anmeldung telefoniert." Die Beschreibung ist mir etwas zu unpersönlich. Klar, dass Freddy versucht professionell zu sein, aber trotzdem hätte ich da ehr Frau/Krankenschwester etc. als Beschreibung erwartet. So eine Art der Beschreibung hätte meiner Meinung nach mehr zu Micah gepasst.


    Eine Fragestellung, die beim lesen sofort aufgetaucht ist. Warum spricht ihn die Schwester so normal an, obwohl er schwerbewaffnet hereinspaziert. Natürlich ist es ein Dämon, aber beim lesen ist es mir sofort ins Auge gesprungen und machte eigentlich sofort klar, sie ist keine normale Krankenschwester. Vielleicht hätte er sich eine Jacke noch überwerfen sollen und die Eskalation beginnt, weil eines der Schwerter vorschaut oder so. Überhaupt, könnte die Szene vielleicht etwas länger sein, dieser Konflikt, des scheinbar normalen, mit dem übernatürlichen, bietet noch etwas Potential, für subtilen Grusel, wobei die Szene auch jetzt schon sehr gelungen ist.


    Auch hätte ich Freddy wenigstens eine symbolische Abwehr gegönnt, nachdem er schon so schwer mit Waffen behängt ist. Also quasi aus der Kategorie, er fuchltelt mit dem Schwert und hält zum Besipiel den "Flugsaurier" kurz auf Abstand, auch wenn die zu erwartende Niederlage natürlich vollkommen klar ist.


    "Halt durch, Freddy! Wir holen dich da raus! … hallte Elias Stimme wie ein wiederkehrendes Echo in seinem Geist, doch schienen die Worte Freddy nicht mehr zu erreichen." Hier finde ich die Ersählperspektive seltsam (schienen.... nicht mehr zu erreichen). Man ist von der Pespektive eigentlich sehr nah an Freddy und seinem Blickwinkel. Plötzlich ist man ein nicht allwissender Erzähler, der Vermutungen über Freddy anstellt. Da würde ich andere Varianten besser finden z.B: ...doch die Worte erreichten ihn nicht mehr. ...doch er nahm sie kaum noch wahr.

    Also mir hat der Abschnitt auch wieder gut gefallen. Witzig, gute Atmosphäre und Freddy gut in Form.


    Wie hier schon von Sensenbach angemerkt, wirken sie allerdings leicht planlos. Die strategische Idee, Mensch als Aufklärer, weil nicht aufzuspüren und Engeln als Sturmeinheit, sobald etwas schiefläuft, hätte ich schon von Elias erwartet. Auch wenn er sie vielleicht nicht (oder nur zögerlich) ausspricht, weil er sich zu sehr um die Menschen sorgt und es ihm natürlich widerstrebt, schwache Menschen voranzuschicken. Der Kampfwert der Menschen dürfte ehr gering sein (wenn auch bei Freddy immerhin vorhanden), der strategische Nutzen der Menschen als Aufklärer ist in dieser Situation ist schon beträchtlich (das Risiko natürlich auch). Also könnte ich mir schon vorstellen, dass Elias hin und hergerissen ist, zwischen Menschen (vermutlich Freddy) vorsichtig vorschicken und dem Zweifel ob sie dem überhaupt gewachsen sind. Könnte man auch so lösen, dass Elias beim Gespräch mit Freddy durchblicken lässt (nachdem dieser den Vorschlag macht, vorzugehen), dass er darüber schon nachgedacht hat, aber das Risiko für zu hoch empfindet. Ändert dann nicht viel an der Situation, zeigt aber das Elias wenigstens etwas strategisch nachgedacht hat.


    Freddys Eifer sich in den Einsatz zu werfen finde ich plausibel. Irgendwie würde ich von ihm auch nichts anderes erwarten, egal ob es klug ist oder nicht. Susan traue ich es zwar auch zu, in so einer Situation über sich hinauszuwachsen, aber weniger mit Eifer. Bei ihr hätte ich ehr gedacht, dass sie zwar mitkommen will, man ihr die Angst aber stärker anssieht.


    Das mit der Katze finde ich wirklich witzig. Es wirkt skuril und für mich auch vollkommen realistisch, ich kenne da einige Katzenfreunde, die sicher so agieren würden.

    Kurzfassung zu Kapitel 17: Genial!


    Der Abschnitt ist dir super gut gelungen. Von Emilias Gefühlen, bis zur allgemeinen Atmosphäre gibt es nichts zu meckern. Luisa ist als neuer Charakter Klasse und sofort spannend/interessant. In der Kürze des einen Kapitels hast du einen extrem interessanten Nebencharakter erschaffen, bei dem man an jeder Stelle das Gefühl hat, dass er vielschichtig ist und es über ihn noch viel mehr zu erzählen gibt. Ihre positive Bewertung Dagons wirkt nachvollziehbar und ihre unterschwellig Furcht ist trotzdem greifbar. Man merkt, dass sie keine Wahl hat und sich mit den Umständen so gut es geht arrangiert hat, inklusive ihrer eigenen Einstellung. Ihr halbtransparenter Körper ist ein schönes/gruseliges Detail.


    Dagon gewinnt hier auch noch einmal deutlich an Profil und dabei ist er noch nicht einmal aufgetreten. Aber er hat ja bei mir eh schon ein paar Sympathiewerte (auf der charismatischer Schurkenskala). Ich bin schon sehr gespannt auf seinen großen Auftritt.


    Ich finde die Rettungsmissions-Abschnitte auch gut, aber in den Emilia Kapiteln legst du gerade noch einmal eine ordentliche Schippe drauf. Respekt!


    Die Überraschung von Emilia, dass sie nicht mehr auf der Erde ist, hat mich allerdings etwas überrascht. Ich dachte, das hätte sie unterdessen begriffen. Gerade die Welt außerhalb ihres Luxusgefängnisses ist ja doch relativ eindeutig nicht irdisch. Das sie nicht weiß, dass sie in Nasrija ist bzw. in einer anderen Dimension, verstehe ich. Aber ich hätte irgendwie erwartet, dass sie unterdessen begriffen hat nicht mehr auf der Erde zu sein.

    Das ist es eine sehr schöne atmosphärische Szene. Das praseln des Regens, die Kerzen, die Emilia nicht helfen konnten aber jetzt Licht spenden... sehr schön.

    Ich finde es mit zwei Unterbrechungen nicht schlimm. Im Gegenteil es zeigt gut die Anspannung in der ganzen Situation und zumindest von Freddy würde ich irgendsoeinen Kommentar auch einfach erwarten. Susans Kommentar bringt es gut auf den Punkt, wie schwer es ist, sich am Rande des Weltuntergangs zu entspannen. Was für die Engel der Gruppe simpel ist, ist für die Menschen eine Herausforderung und doch wachsen sie langsam zusammen. Das wird noch interessant werden.

    Da brauchst du garkeine Selbstzweifel haben. Ich finde den Abschnitt sehr interessant. Er gibt Dagon noch etwas Tiefe, jenseits von üblichen schwarz-weiß Schematas. Das sich zahlreiche Engel dem Feind anschließen macht die Lage natürlich noch viel dramatischer und Dagon muss ja auch ihnen etwas positives angeboten haben, damit sie so einen Verrat begehen. Ich bin schon gespannt, wie sich das kennenlernen von Dagon und Emilia gestaltet.

    Natürlich ist es ein ruhigerer Zwischenabschnitt, aber die Hintergründe sind spannend /wichtig sind und passen völlig in den Ablauf hinein. Man hat jetzt nicht den Eindruck, dass sie Zeit verschwenden, sondern sie bereden wichtige Fragen, die ja auch im folgenden Kampf von Bedeutung sein können. Man muss seinen Feind schließlich kennen.

    Es hat ja etwas gedauert, aber ich bin nicth völlig verschwunden. Ich muss schon sagen hier hat sich doch einiges getan. Die Geschichte hat sich sehr gut weiterentwickelt. Nasrija gefällt mir durchgehend, die Atmosphäre ist gut eingefangen und das Scheitern an der lebensfeindlichen Umgebung ist auf seine eigene Art gruselig. Wie sich ihre Wahrnehmung verändert, sie immer schwächer wird, ist gut beschrieben. Ich kann aber gut verstehen, dass sie so schnell abhauen will, ohne großen Plan. Ihr scheint wenigstens klar zu sein, wie groß die Gefahr nicht nur für sie ist und lässt sich von dem warmen Feuer nicht einlullen. Wobei ich jetzt schon irgendwie einen charmant fiesen Auftritt meines Lieblingsbösewichts erwarte.

    Die Szenen auf der Erde sind aber auch gut. Das Kampftraining ist mit dem Mal ganz gut gelöst. Gefühlt finde ich ist Freddy etwas weniger Freddy als früher. Gut die Lage ist ernst und das weniger Zeit für seine manchmal etwas schrägen Sachen oder Kommentare. Aber ich finde schon er könnte das Training kurz unterbrechen, nach dem Motto ganz wichtig und sich dann einen Snickers holen gehen (und den ungläubigen Engeln was anbieten) oder irgendetwas ähnliches. Und danach mit neuem Eifer weitermachen. Ist aber nur eine unausgereifte Idee und vermutlich auch unpassend, beim Ernst der Lage.

    Die Verbindung zwischen Elias und Emilia ist berührend und zeigt gleichzeitig, wie heikel die Lage ist. Bisher ist Emilia nur ein Köder, doch wenn Dagon klar wird, dass er nur sie töten braucht... Wie Elias ihren drohenden Tod fühlt ist gut beschrieben und man kann sehr gut mit ihm mitfühlen.

    Die Engelsverstärkung kommt cool rüber (mir fällt da gerade nichts besseres zu ein). Gerade auch die Debatte zum Thema "du hast sie fliegen lassen?", ist einfach herrlich und hat mich zum schmuzeln gebracht.

    Jetzt wo der Weihnachtswahnsinn zu Lookdownzeiten erstmal durch ist, werde ich michz auch wieder etwas aktiver hier einbringen. Erstmal freut es mich, dass es sich hier so gut weiterentwickelt hat.

    Hi Rainbow,


    Kpitel 14 ist ja wirklich Dagons großer Auftritt. Wie er sanft Emilias Albträume wegnimmt. Silas für seinen Verrat lobt, während er ihn gleichzeitig mit seinen gezielten Worten quält. Das ist doch ein Auftritt, der eines Oberschurken würdig ist. Da bekommt er doch von mir gleich mal fünf von fünf Fledermäusen. :vampire::vampire::vampire::vampire::vampire:


    Aufgefallen ist mir, dass er Silas am Leben lässt, damit er dem Engel berichten kann. Gleichzeitig soll Sirius hier den Kampf führen. Irgendwie habe ich hier den Eindruck, Dagons wäre es fast egal, wer den Kampf gewinnt, bzw. eine Niederlage von Sirius ist durchaus mit eingeplant, damit der Auserwählte ihm zum gewählten Schlachtfeld folgt.


    Den Perspektivenwechsel finde ich nicht so schlimm, da Silas ab dem Zeitpunkt ausgeschaltet ist, kommt er vollkommen natürlich rüber. Nichts worüber ich gestolpert bin. Die Szene ist ohnehin so spannend und gut geschrieben, dass es sich sehr gut wegliest.


    An einer Kleinigkeit bin ich etwas am überlegen. Als Silas merkt das es draußen unruhig wird und Sirius vor der Tür steht, müsste er noch vielmehr in der Rolle des Verräters sein. Doch der Aspekt kommt kaum rüber. Kaum ist die Tür offen und Dagon zu sehen sind die Fronten klar. Silas versucht nichteinmal oder denkt auch nur darüber nach, seine Rolle als scheinbar loyaler Dämonenanhänger zu bewahren (das die anderen ihn längst durchschaut haben ist eine andere Frage). Wobei ich völlig verstehe, dass er sich spontan zwischen Emilia und Dagon stellt, als er begreift, dass die Zeit abgelaufen ist. Unüberlegt aber heldenhaft Sirius mit seinen abfälligen Romeo Sprüchen hat mir hier ganz gut gefallen.

    Da ist man eine Weile etwas abgelenkt, da hat es sich hier schon ordentlich weiterentwickelt. Aber so bin ich gleich in den Genuss eines längeren Abschnittes gekommen.


    Die Szene mit Freddy, Micah und Elias hat mir gut gefallen. Freddy Nervosität kommt sehr gut rüber. Seine versuchten Witze lockern die Szene gut auf. Irgendwann habe ich mich aber auch gefragt, ob der arme Junge nicht doch einen Schnaps für die Nerven braucht. Als Micah noch mit dem Brandmal kam, hatte ich echt Mitleid mit ihm (auch wenn es ja dann gar nicht so schlimm war). Das er nicht panisch davonstürmt, ist wirklich heldenhaft (und dabei hat der Kampf noch nicht mal begonnen).

    Die Sache mit Elias Ahnungen fand ich gut, erklärte auch etwas, warum er mit der doch recht dünnen Faktenlage auf Silas als schuldigen kommt. Allerdings hätte ich diese starken Ahnungen auch mehr mit seiner göttlichen Seite verbunden, als mit dem manchmal etwas menschelnden Teil.


    Der Beginn des Weltuntergangs ist spannend. Hier zeigst du auch, was du mit menschlicher Intuition meinst. Als Nick noch schnell vor dem Laster durchfährt, hat er ja so einen Moment. Ich finde trotzdem, Elias doch recht präzise Ahnung geht da etwas drüber hinaus.


    Die Eskalation an der Tankstelle ist schön beschrieben. Erinnerte mich etwas an den Roman "Blackout", wo ein Stromausfall das Chaos verursacht und wo sich auch gut zeigt, wie dünn die Schichten der Zivilisation manchmal sind, auch ohne Dämonen.


    Irgendetwas oder irgendjemand war auf die Ladefläche des Pickup gesprungen und klimmte gerade laut polternd auf das Autodach.

    Hier würde ich "erklimmte" schreiben. "klimmte" kenne ich als Ausdruck so nicht.


    Thorstens Anmerkung über kürzere Sätze, bei sehr rasanten Szenen, würde ich mich einfach mal anschließen.


    In diesem Moment hasste sie sich dafür, dass sie es ständig versäumte, rechtzeitig den Akku ihres Telefons aufzuladen.

    Hier denkt sie recht viel über eigentlich belangloses nach (Akku nicht aufgeladen, was würde Nils dazu sagen etc.). Ist als Überreaktion aber völlig in Ordnung und auch durchaus unterhaltsam. Was mich etwas wunderte, ist das sie froh ist, dass Nils diese Peinlichkeit (Akku leer) nicht erlebt. Ich hätte eher so etwas erwartet wie, dass sie froh wäre: wenn er in der Lage wäre sie zu kritisieren. Weil das würde bedeuten, dass es ihm gut geht! Das sie ihm dann, wenn er wieder munter ist, nichts von dem Akku sagt, geht natürlich trotzdem völlig in Ordnung, da weiß sie ja bereits, er ist munter ansprechbar und es gibt anscheinend keine gravierenden Folgen. Das nicht sagen, ist da dann sein Zeichen dafür, dass der akute Panikmodus vorbei ist und der normale Beziehungsmodus wieder greift.


    Durch das gestörte Radio (an der Tankstelle), wusste sie ja auch eigentlich schon das es Störungen gibt, der fehlende Empfang dürfte sie kaum überraschen, wobei man in so einer Situation natürlich nicht alles ruhig analysiert. Ist also nur etwas das mir beim lesen aufgefallen ist, nichts was geändert werden muss.

    Hi Rainbow,

    hier meine Anmerkungen zu 11 und 11.1 zusammen. Die dunkle Seite von Sirius gefällt mir gut. Wobei sich ja einige Fragen stellen. Gefühlt stand er ja kurz davor überzulaufen, jetzt wirkt er wieder mehr wie der brave Handlanger.


    Abschnitt 11 ist sehr atmosphärisch geschrieben und mit Ausnahme von Kleinigkeiten gitb es nichts dran auszusetzen.

    Bei Abschnitt 11.1 stellt sich Tatsächlich etwas die Frage der Motivation, wie von Thorsten ja schon angesprochen. Ich würde es an der Stelle nicht als Kernfrage sehen, aber es wäre nicht uninteressant an dieser Stelle mehr darüber zu erfahren. Was hat ihn gereizt die Menschheit für etwas geliehene Macht zu Opfern?


    Schon oft hatte Sirius sich gefragt, warum sich Dagon bevorzugt in dieser menschlichen Erscheinung zeigte. Schließlich machte er keinen großen Hehl daraus, was er von dieser Spezies hielt und dass er gewillt war, sie auf wenige Ausnahmen auszulöschen.

    Da fehlt glaube ich ein Wort: sie bis auf wenige Ausnahmen auszulöschen.

    „Zuletzt konnten wir die Präsenz des Pentokrators an der französischen Grenze Nähe der Pyrenäen orten.

    Nähe der Pyrenäen - klingt für mich irgendwie falsch (... , nah der... ; ... in der Nähe der...)


    „Was ist mit der Gefangenen?“, riss Dagon ihn aus seinen dunklen Erinnerungen, woraufhin sich Sirius umgehend verkrampfte. Jetzt kam der unangenehme Teil des Gespräches.

    Sehr schön, weil der erste Teil ja auch so entspannt war. Hat mir gut gefallen, das aufblitzen von Humor in dieser düsteren Szene, lockert es auf, ohne Spannung rauszunehemen.

    Die Überarbeitung hat sich doch gelohnt. War ja auch vorher schon gut, aber der Kontrast Menschen Engel ist doch jetzt stärker ausgearbeitet. Leider ist die Szene raus, wo Freddy sich anfängt etwas zu essen zu machen, um erstmal runterzukommen, aber würde jetzt wohl auch nicht mehr ganz hineinpassen. Also von mir einen Daumen hoch für die Überarbeitung.

    „Wir reden hier von Teakwondo, Elias … einer koreanischen Kampfkunst zur waffenlosen Selbstverteidigung … da drischt man üblicherweise nicht mit Schwertern aufeinander ein.“

    Kleiner Buchstabendreher - Taekwondo