Beiträge von Etiam

    Darf ich euch ( Rainbow Thorsten Litu und Etiam im Vorwort erwähnen? Das würde ich sehr gerne machen.

    Sehr gerne ^^


    Wie schaut das dann hier im Thread aus? Brauchst du noch weiter Kommentare zu Band 1?

    sondern mehr so süß, knuffig ... beinahe animemäßig.

    Wobei ich hier schon einen Unterschied sehe xD

    Aber ich denke cih weiß was du meinst. ^^

    So, zum eigentlichen Thema. Als ich das hier angefangen habe zu lesen hat sich vor meinen Augen prompt ein eigener Artstil für meine Geschichte entwickelt. Und wenn es Bilder in diesem Stil geben würde, würde ich die direkt mit rein nehmen. Bilder können schon sehr atmosphärisch sein :hmm:
    Wobei ich auch hier von Portraits "weitestgehend" zurücktreten würde. Der Stil, der mir vor Augen schwebt wäre aber eh nicht sehr realistisch, von daher vielleicht auch nicht sooo schlimm. Aber bei dem Stil sehe ich auch das Problem.
    Ich sehe meine Geschichte in diesen Farben. Ob jemand anders sie auch so sieht, weiß ich nicht :hmm: Also es könnte schon eine zusätzliche Hürde sein, wenn man Bilder mit einbaut und den Konsument damit in seinen Bann ziehen will. ICH zum Beispiel spiele selten ein Spiel wegen der Grafik, oder schaue einen Anime wegen den geilen Zeichnungen. Habe allerdings schon Spiele oder Animes aus selbigen Gründen schon abgebrochen :hmm:
    Ich weiß nicht ob man das gut vergleichen kann, aber in meinem Kopf macht es Sinn ^^;
    Also ich glaube deshalb, wenn das Gesamtpaket stimmt, und du schaffst es bei Leser X mit beidem Anklang zu finden, dann ist das natürlich ein Bonus. Aber es besteht die Möglichkeit dass es für ihn auch einfach nicht matched. Und das hat ja nicht mal was mit Qualität der Bilder zu tun. Wie Jennagon schon sagte, es hängt ja auch vom Stil ab, da kann es dann noch so gut sein. Wenn einem realistische Bilder zum Beispiel nicht gefallen, dann gefallen sie eben einem nicht ^^;

    Von daher ... per se schlecht denke ich sind Bilder in Büchern nicht. Sie können das Werk bei einzelnen bestimmt nochmal pushen, aber dafür vielleicht andere vergraulen. Die Leute, die es sich NUR wegen der Bilder (oder weil sie den Zusatz so toll finden) holen schätze ich als recht gering ein :hmm:

    Ich denke sowas macht sich (jetzt mal groß gedacht) gerade im Nachhinein gut, wenn das Werk schon akzeptiert wurde, und man noch mal was zurückgeben möchte, oder im Sinne von Verlagen, die dann nochmal eine neue Auflage machen mit neuem Cover oder wat weiß ich.
    Tintenherz habe ich als Buch hier stehen und das ist meine ich auch so ein Fall. In meiner Version sind nämlcih Bilder drin. Das war bei der ersten Ausgabe denke ich nicht so :hmm:

    Ansonsten bin ich immer noch Feuer und Flamme für Ymir

    Ich möchte zuerst auf das Ende deines Kommis eingehen xD
    Sowas zu lesen ist mit das Schönste, wenn man Geschichten für andere schreibt O.O Zumindest empfinde ich so.

    Mittlerweile bin ich auch wieder up to date! Ich hatte ehrlich gedacht, dass ich mehr aufholen muss - naja. Hat auch etwas Gutes

    Ich bemühe mich wieder regelmäßiger abzuliefern :D



    Man spürte die innere Zerrissenheit, seinen Kampf gegen sich selber. Gut gemacht

    Der Kampf gegen sich selbst war mir in diesen Parts am wichtigsten ^^


    Die zitierten Sachen werde ich in die nächste Überarbeitung einfließen lassen :thumbsup:


    bin auch wieder auf dem aktuellen Stand, waren ja "nur" 3 Abschnitte *hust* :D

    Ja, Uni ballert momentan ^^;



    Woher haben die Leute in solchen Geschichten immer nur das Glück, so einfach Höhlen zu finden? xD

    xD
    Das ist eine gute Frage.
    Ich denke mal in wahrheit haben sie wohl eher öfter unter freiem Himmel geschlafen.:P

    Gerade das scheint ja nicht zwingend notwendig zu sein, aber es passiert eben und wirkt natürlich und gleichzeitig steckt da doch mehr dahinter.

    Ja, ich habe irgendwo mal gelesen, dass man bei Dialogen keinen Smalltalk schreiben soll oder nicht belangloses bei beschreibungen. Aber manchmal finde ich, dass man damit doch was transportieren kann. Es sollte natürlich nicht ausarten. Aber das was du hier zitiert hast, oder Frods letzten Worte im letzten Part, fallen ja eigentlich in dieses Raster. Sie sind nicht notwendig. Dennoch fühle ich was bei diesen Zeilen ^^



    Die Szene mit den Raben ist auch spannend, ob das was zu bedeuten hat? Hab irgendwie das Gefühl, dass die noch eine weitere Bedeutung bekommen. Jedenfalls helfen sie sehr, Tjelvars Zustand weiter zu beschreiben.

    Bei den Raben war ich lange Zet skeptisch, ob ich das reinbringen soll xD Hatte die Befürchtung, dass das zu crazy wirkt. Aber auch hier hoffe ich was vermittelt zu bekommen.

    Der Teil hat mir besonders gut gefallen.

    Freut mich. War so ein typischer "Ach den hab ich in 5 min runtergeschrieben- und dann hat es doch mehrere Tage gedauert" Part xD

    Hey, Sensenbach ^^
    Schön dich in Ymir begrüßen zu dürfen :D


    Nordisches Setting, mag ich.

    Erstaunlcih viele in diesem Forum, wie ich feststelle xD

    ausserdem tötet der Autor interessante Charaktere großzügig gleich zu Anfang.

    :whistling:

    Das sind sehr gelungene Abweichungen vom Schema und das Ganze könnte noch richtig "Dark" werden.

    Ich hoffe es :evilgrin:

    Zumidnest war "Düster" das, was ich schreiben wollte :hmm:


    Das "Interludium" mochte ich nicht so sehr, dass ist allerdings meinen Lesevorlieben geschuldet. Solche Abschnitte lese ich immer quer, dann bekomme ich zwar alles mit, aber eigentlich will ich wissen wie es mit den Hauptcharakteren weiter geht.

    Ich glaube da komme ich dir mit Ark 1 gut entgegen :hmm: Wir werden nicht all zu häufig die spätere Szenerie verlassen.

    Ich lese jetzt mal weiter und melde mich demnächst wieder.

    oki c:

    PS: Dein Schreibstil war immer gut, hat sich aber grandios verbessert.

    DAS lese ich sehr gerne, Danke^^

    Tjelvar ist ... ziemlich im Arsch, muss man sagen.

    Sehr gut :D So soll es rüberkommen :D

    Sry, wenn ich erst so spät antworte. Die Uni war sehr besitzergreifend. Ich weiß deshalb noch nicht, ob ich es schaffe dieses WE einen neuen Part zu posten :hmm:



    Wenn er seine Aufgabe jemals erfüllen sollte, hat er wahrscheinlich gar nichts mehr, was ihn am Leben erhält.

    SEHR GUT! Genau das sollte rüberkommen.

    Oh, hier könnte man das auch nochmal schärfen, finde ich. "Seine Augen" sagen ja schon, dass er sein Spiegelbild sieht. Wenn du schreiben würdest "Er sah trübe Augen, verfilztes Haar, eine schiefe Nase ... Es war sein Gesicht", dann hätte das mMn etwas mehr Wirkung. Es ist zwar klar, dass das eine Reflexion ist - es ist natürlich keine Szene, die doll knallen soll -, aber grundsätzlich gäbe es mMn keinen Grund, extra zu sagen, dass es sein Gesicht ist, wenn du bereits sagtest, dass alles, was er sieht, ihm gehört.

    mjoa, du hast recht. das gefällt mir sogar viel besser :hmm:



    Ein bisschen mehr Fokus darauf und ich fände es schon etwas zu dick aufgetragen.

    Das war zwischendurch tatsähclihc meine Angst. Ist es aber fast immer, wenn ich das Innenleben einer Person betrachte xD



    Junge, du brauchst professionelle Hilfe.

    Redest du nicht mit Tieren? O.o



    Tjelvar ist wohl kein Mensch für irgendeine Tageszeit. ^^'

    :rofl:

    Ok, danke für deinen Kommi. Ich glaube mit dem Part bin ich nach euren Rückmeldung im großen und Ganzen zufrieden ^^

    Und dann gibt's ja noch die Geschichten ueber die Verbindungen der Menschen und Elben (Aragorn und Arwen sind ja nicht das erste Paar...)...

    Singt Aragorn nicht sogar ein Lied dadrüber? Oder war das nur im Film... Oooooder bin ich grad ganz auf der falschen Spur xD

    Das ist wieder ein schöner Abschnitt. Ich mag Tjelvar. Du hast ihn mit seiner Vorgeschichte ja so toll eingeführt, dass ich jetzt hoffe, er wird auch mal Glück im Leben haben.

    Er hat einen Platz zum Schlafen bekommen ... umsonst ... reicht das nicht :P

    Wir werden mal sehen, was Dunhaven so für ihn bereithält ^^



    Hast du eine Vorstellung davon, wie viel Holz er dann sammeln müsste? Wir haben nämlich auch eine Holzheizung und mein Mann hackt das. Das ist eine Mordsarbeit, er ist jeden Tag ein paar Stunden beschäftigt (und zwar nicht nur mit dem Sammeln, wobei ich helfe, sondern auch mit dem Sägen und Hacken und Stapeln, was anstrengend ist und lange dauert). Und wir holen ja kein Holz für ein ganzes Dorf ... das wäre völlig unmöglich zu schaffen.

    Ok, das ist sehr hilfreich :hmm:
    Ich werde das anpassen. Vielen Dank ^^



    Richtig cool, weil es die Tiefe dessen, was sich in Tjelvar abspielt, total missdeutet.

    Schöner Text! Bin gespannt, wie es weitergeht!

    ^^
    Schön dass diese Nuance geklappt hat.


    ...dann dieser kleine Flasback (sowas hatte ich zuletzt gemeint ^^ )

    :D
    Der ist tatsächlich auch nur deswegen drin :P Ist also auf deinem Mist gewachsen xD
    Nur dass er kaputt ist, das war vorher schon so. Aber es stimmt schon. Das hilft gut dabei das nach außen zu transportieren.

    Das fand ich gut eingefangen!

    Schön freut mich^^
    Ich hatte die ganze Zeit das Problem, dass ich euch eigentlich bewusst NICHT an seinen Gedanken Teil haben lassen wollte, weil das für mich später in Dialogen etc besser geknallt hätte. Also dass man das zusammen mit anderen Chars herausfindet.
    Aber ich hab für mich (nach vielen Denksessions während des Joggens xD) einen mittelweg gefunden, wie und was ich euch erzähle, und was eben noch dahinter schlummert.



    :rofl: Sehr geil!

    Vielleicht kommt Frod ja auch langsam beim Leser an :D


    Danke euch beiden fürs Lesen^^ Schön dass es euch gefallen hat.

    Ich bin ja immer noch ein bisschen am zweifeln, ob ich nach diesem furiosen Start das Niveau weiter hoch halten kann.

    So, ich habe ein paar Sachen geändert.
    1. wenn Tjelvar aufwacht von diesem Traum beschreibe ich, dass er aufgebracht ist. Ich gehe noch nicht zu tief in seine Emotionswelt.


    [Tjelvar öffnete die Augen. Es war Still. Noch immer pumpte sein Herz wie wild.

    Kühles Licht fiel durch die Löcher im Stalldach und verrieten ihm, dass es früher Morgen sein musste. Mit der Hand fuhr er sich über das Gesicht, ehe er sich aufsetzte. Früher hatte er sich nach solchen Träumen nicht mehr unter Kontrolle, schrie und schlug um sich. Heute, wusste er, was sie waren ...

    „Nur Träume“, murmelte er. Sie häuften sich, seit sie in Dun ankamen. Deswegen rechnete Tjelvar damit in Dunhaven, der Hauptstadt dieses eisigen Landes weiter von ihnen verfolgt zu werden.]



    2. Ich habe, wenn Tjelvar das große Zwergentor sieht in ein paar Sätze über die Zwerge verlieren lassen.

    [Er wunderte sich darüber, dass überhaupt eine Stadt so nah an einem Ort der Zwerge errichtet wurde. Immerhin waren diese Kreaturen selbst als lebende verachtet. Zwerge ... Die vom Urverräter geschmiedete Armee, um seinen Bruder zu Fall zu bringen, waren quasi das Symbol für alles Niederträchtige in dieser Welt.]


    Kapitel 6:
    Ein neuer Hafen


    Teil 2:

    „Habt ihr Wasser?“, fragte Tjelvar.

    „Gewiss. Ich habe gerade die Tränke für die Pferde gefüllt. Es ist ganz frisch ... nur eiskalt.“

    „Wo?“

    „Direkt hinterm Stall.“

    Tjelvar nickte und marschierte los.

    Am Trog angelangt, tauchte er seine Hände ins Wasser und warf sich das kalte Nass ins Gesicht. Er zog scharf die Luft ein und spürte, wie die Lebensgeister zumindest für einen Moment, zu ihm zurückkamen. Begierig begann er zu trinken, so dass er sich fast dabei verschluckte.

    Als er fertig war und sich über den Bart wischte, verweilte er in dieser Position und starrte in den Trog.

    Das Wasser beruhigte sich langsam wieder und so war es ihm möglich, sein Spiegelbild zu betrachten.

    Er sah seine trüben Augen, sein verfilztes Haar, die schiefe Nase ... Es war sein Gesicht. Und doch war es ihm fremd. Tjelvar erinnerte sich, dass er einst hoffte, das Antlitz seines Vaters erkennen zu können, wenn er ins Wasser blickte. Aber sie glichen sich in nichts. Sein Vater war ein aufrechter Mann, mit entschlossenem Blick und mit einem Lächeln auf den Lippen, dass jedem zeigte, dass er ein zufriedenes Leben führte. Dabei hatten sie nicht viel. Sein Vater war Holzfäller und musste Tag für Tag für sein Dorf sammeln. Nahm Tjelvar sogar öfters mit, als er alt genug war, eine Axt tragen zu können. Jeden Tag ... immer das Gleiche und er wurde nie müde das zu tun.

    Tjelvar war müde. Morgens bis abends reiste er mit Frod durch die Lande und beschützte ihn vor allen möglichen Gefahren. Über Wochen, Monate, Jahre. Für irgendwelche Hinweise, auf den angeblichen Verbleib einer legendären Waffe.

    Tjelvar schüttelte den Kopf.

    Das Artefakt, um Ymirs Leid zu beenden. Doch was brachte ihm das? Er selbst hatte nichts mehr. Was sollte er also noch an die Draugar verlieren? Was war es, für das es sich lohnte, Tag für Tag zu kämpfen?

    Die Augenringe, die er im Wasser sah, waren selbst für seine Verhältnisse riesig und sein eigener müder Blick, stimmte ihn schläfrig.

    Seine Ausdauer war erschöpft.

    Immer mal wieder tropfte von seinem Bart Wasser in den Trog, welches auf der Oberfläche leichte Wellen verursachte.

    Und während Tjelvar darüber nachdachte, dass sein Weg kein Ziel mehr für ihn bereithielt, spürte er nicht, wie seine Lider schwerer wurden und sich seine Augen langsam schlossen.

    Blitz, Donner, Schreie, Schmerz –

    er riss die Augen auf, sein Herz pumpte und verkrampft krallten sich seine Finger in den Rand des Troges.

    Sein Spiegelbild. Die Zähne gefletscht, Nasenflügel geweitet und ein Feuer, dass der mattblauen Iris wieder Glanz verlieh.

    Nein!

    Wütend schlug Tjelvar ins Wasser, so dass es zu den Seiten überschwappte.

    Nein!
    Wie oft schon war er an diesem Punkt angelangt? Er durfte jetzt nicht aufhören!

    Mit der Hand wischte er sich das Wasser von den Augen und starrte dann zornig in den Himmel. „Warum tut ihr nichts?“, schrie er nach oben.

    Noch immer kreisten die Krähen über Dunhaven und eine von ihnen segelte zu ihm herunter, ließ sich auf dem Dach des Stalls nieder.

    Langsam wanderte Tjelvars Blick zu ihr.

    Wild mit den Flügeln schlagend, krähte der Vogel in seine Richtung und fixierte ihn dabei.

    Es klang wie das Lachen einer Hexe in Tjelvars Ohren. „Findet ihr das lustig? Zu sehen, wie wir hier unten um unser Überleben kämpfen? Und vergangenes immer wieder ertragen müssen? Habt ihr mich deshalb am Leben gelassen? Um mich mit diesen Bildern zu quälen, bis ich verrecke?“

    Der Vogel blieb stumm, neigte nur den Kopf.

    „Ich werde nicht sterben! Nicht, bis ich diese verdammte Waffe in meinen Händen halte und jeden einzelnen Draugr nach Hel geschickt habe. Und dann ...“ Er ballte die Fäuste. „Werde ich an eure Tür klopfen.“

    Voller Abscheu spuckte Tjelvar vor sich auf den Boden und machte dann kehrt. Mit zügigen Schritten ging er wieder zum Eingang des Stalls.

    Frod war mittlerweile wach und zog sich auf einem Strohballen sitzend die Stiefel an. „Ist alles in Ordnung? Wir haben dich brüllen gehört.“

    Zu Tjelvars Überraschung, hatte sich auch Elina zu Frod und ihrem Gastgeber gesellt.

    „Alles Bestens“, knurrte Tjelvar.

    „Guten Morgen“, begrüßte ihn die Schankmaid freundlich, während er nur mit einem Brummen an ihr vorbei zu seiner Schlafstatt zog.

    In seinem Rücken hörte er Frod, wie er sagte: „Er ist nicht so der Morgenmensch.“

    Ich gestehe, ich weiss auch nicht wo das boese Blut herkommt - ich bin informiert worden dass die Geschichte die Nutzungsbedingungen verletzt, ich habe mich dafuer entschuldigt, um Erlaubnis gebeten weiterzumachen, die ist nicht erteilt worden - daraufhin habe ich im Thread ein Statement gemacht warum's hier erst mal nicht weiter geht und dass ich - dem Vorschlag den ich bekommen hatte folgend - auf Englisch in Konversation weiter mache.

    Das ist leider falsch.


    Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie und warum dem Forum gedient ist wenn eine Geschichte an der (mindestens) zwei Leser interessiert sind hier rausgenommen wird, aber ich mag selbstverstaendlich nicht ohne Erlaubnis gegen die Nutzungsbedingungen verstossen, daher... :(

    Du hast nämlcih leider diesen Einschub vergessen.

    Dass du deine Leser darüber informieren willst ist absolut legitim.

    Aber in diesem Abschnitt fühlt es sich so an, als würdest du gegen unsere Entscheidung nachtreten.
    Mit "Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie und warum dem Forum gedient ist wenn eine Geschichte an der (mindestens) zwei Leser interessiert sind hier rausgenommen wird, [...]" lässt du uns als blöd dastehen.
    Wie soll sowas einem Forum dienlich sein? Der Satz ist so gestellt, dass ein neutraler Leser ja denken MUSS, dass du recht hast.
    Dabei ist der Satz falsch, weil er Kontext weglässt und die falsche Frage stellt. Richtig wäre nämlcih,
    "Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie und warum dem Forum gedient ist, wenn eine ENGLISCHSPRACHIGE GESCHICHTE hier rausgenommen wird."
    Denn DAS ist das, worum es geht. Und dann kann man sich wieder überlegen ob man das gut findet oder nicht.

    Diese falsche Darstellen ging uns (zumindest mir) gegen den Strich.
    Und mit einem abschließenden
    "aber ich mag selbstverstaendlich nicht ohne Erlaubnis gegen die Nutzungsbedingungen verstossen, daher..." stehst du dann als der Gute da, während wir deine Kontrahenten sind. Also die Bösen.
    Und dass man das nicht auf sich sitzen lässt, kann ich schon verstehen.

    Es war alles geklärt in der Konvi. Es gab einfach keinen Grund, da nochmal was zu zusagen. Ob man das jetzt gut oder schlecht findet, das ist jedem seine Sache :pardon:



    Ich glaube, hier wollte keiner eine Diskussion anfangen. Der einzige, der jetzt das diskutieren angefangen hast, bist eigentlöich du

    Leider auch falsch. Thorsten
    Hat ja öffentlich gemeint, dass er nicht verstehen kann, wie man eine Geschichte mit zwei Lesern einfach löschen kann ...

    Dass der Thread-Ersteller eventuelle stille Mitleser darüber in Kenntnis setzt, warum er seinen Text nicht weiterpostet scheint mir durchaus angemessen und nicht Kritik an der Moderation. Auch das hier scheint mir recht deutlich:

    Genau. siehe oben.

    Aber jedem, wie er es verstehen will...

    Nein. Auch hier sehe oben:

    "Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie und warum dem Forum gedient ist wenn eine Geschichte an der (mindestens) zwei Leser interessiert sind hier rausgenommen wird, [...]"
    Hier gab es für den neutralen Leser wenig interpretaionsspielraum.


    Die Message ist für mich an der Stelle klar. Skepsis an unserer Vorgehensweise.

    Leider beschreibt der Satz nicht die ganze Realität. So wie er es geschrieben hat, bleibt nur ein schluss. Er muss ja recht haben. Also ... wie man das anders verstehen will ist mir im moment schleierhaft.

    Ich finde die Information schon wichtig, weil das einen jungen Menschen sicher noch schlimmer mitnimmt, als einen älteren. Außerdem kam das mit dem Priester sofort danach. Du sagtest wohl etwas, glaube ich, von 14 Jahren, aber das kam dann erst nachdem der Priester erwähnt wurde und da habe ich sie mir eben wirklich klein vorgestellt ... mit 14 ist das mit einem Erwachsenen immer noch fragwürdig, aber schon etwas anderes als mit 11.

    Ok, mal schauen ob ich das irgendwo einbauen kann. Ich finde es meist irgendwie stumpf das zu erähnen. weiß auch nicht warum. Dass wo sie meint, dass sie 14 war, da hab ich mich eigentlich schon gegen gesträubt. Aber ein bisschen Info braucht der Leser ja auch xD
    Ich habe tatsächlich an recht Jung gedacht. Irgendwas zwischen 4 und 7 Jahren.
    Sie hat auch nur wie durch ein Wunder dieses "Zurücklassen" überlebt.

    War die Figur nicht eine Mythengestalt, die wir schon kennen? Arn oder so? Ich hatte nicht den Eindruck, dass das auch für Tjelvar exotisches Wissen wäre, für das er weit gewandert sein muss. Eher, dass er von weit her kommen muss, weil es in Dun wohl eher exotisch wäre

    Ok, ich glaube das muss ich nochmal überarbeiten. Ja, Arn kennen wir. Der Urverräter aus dem Prolog. Sohn von Godan und Bruder des Nord.
    Der ist eigentlich in großen Teilen Ymirs bekannt. Was hier so besonders ist, ist die Schnitzerei. Und das werde ich bei der nächsten Überarbeitung dann acuh ausarbeiten.



    Tatsächlich hatte ich die Stille dazu gar nicht im Sinn. Das sehe ich jetzt erst. xD

    Ich habe an "jemanden mundtot machen" oder "jemanden töten" gedacht.

    jo, wird geändert.

    So, Hoffnung ist durch, also keine Hoffnung mehr.

    Ach sei nicht so hart xD Das Kapitel ist doch zur Abwechslung mal ganz versöhnlich geendet :P


    Ich habe das Gefühl, Leute wie Frod werden sehr geschickt durch ihre Handlungen charakterisiert. Das machst du gut, man bekommt sofort einen Eindruck, was das für einer ist, ohne dass man seine Geschichte kennt. Man kann sich noch so eine lange und tolle Backstory ausdenken, lebendig werden die Figuren erst in ihren Handlungen. Das machst du gut.

    Danke c:



    Elina hat ja ihre ganze Geschichte ausgesprochen, aber ich hoffe, sie wird auch genauso wie der Wirt oder Frod solche kleinen Momente bekommen, in denen ihre Persönlichkeit durchscheint.

    Ich hoffe :D

    aber er sagte auch, dass Runen durch Narben unleserlich seien, richtig?

    ja, genau.

    Ist Elina seit vier Jahren in Dun?

    Jep, seit etwas weniger in Dunhaven. Aber unwesentlich. Hat halt ein paar Tage gedauert, bis sie Dunhaven erreicht hat.

    Hat sie seit vier Jahren mit keinem mehr für Informationen geschlafen?

    exakt.

    Bedeutet dieser Satz, dass sie öfter mal Freier hat, um Geld zu verdienen?

    Nein, seit vier Jahren arbeitet sie nur noch für Utjan.

    Würden die dann nicht ihre Tätowierungen sehen?

    Ja, haben sie. Manchen war es natürlich egal. Die wollten nur sie. Anderen stieß das natürlich übel auf. Und sie hatte ja auch von jene erzählt, die erst mit ihr schliefen und dann sie verachteten. Hoffe das kam so rüber. Wir werden im Laufe der Geschichte noch sehen, es gobt welche die halten sich mehr mit der Mythologie und den Göttern auf und anderen ist es eher schnuppe. Dazu muss man sagen. Zu der Zeit wo sie mit vielen Männern schlief, waren Draugr noch Märchen und wurden wenn überhaupt in Hügelgräbern vermutet. Wer also nichts mit den Zwergen zu tun haben wollte, hat sein Leben einfach ohne einen weiteren Gedanken an solche gelebt.



    Dann sollte sie doch Leute wie Metjan tunlichst vermeiden?

    Zu Metjan kommen wir noch ^^



    Da bekomme ich Symphonie-der-Stille-Vibes, wo die Menschen auch immer weiter zurückgedrängt werden.

    Davon kenne ich leider nur den Anfang. Das was Myrtana222 vorgelesen hat. Aber das fand ich schon sehr stark. Muss ich auch mal schauen, wie es da weitergeht. Da spielt die Stille ja auch eine große Rolle, so wie ich es mitbekommen habe.

    Außerdem haben die Typen etwas von der Mauergarnison in Attack on Titan, die anfangs auch nicht viel machen.

    mjaaaaaaaaaaaaaa... also ist Metjan Hannes? xD Die Armee von Dunhaven wird noch ein Bild bekommen. Jetzt wo du es sagst, hier ähnelt es wirklcih der Mauergarnision. Und Soldaten an einer Mauer werden wir auch noch sehen. Aber bei der Armee muss ich zugeben, habe ich kein wirklcihes Vorbild gehabt :hmm:
    Die ist eher aus der Situation heraus so geworden.

    Aaah, Unfälle passieren!

    xD

    Das ist jetzt aber nicht nett der Zwergin gegenüber

    xD Zu den Zwergen kommt auch noch was. Aber ich weiß noch nicht, wo ich es einbringe. Ich komme was die Informationsdichte angeht langsam wirklcih an meine Grenzen. Aber es ist wichtig.
    Die nächsten 2-3 Kapitel werden sehr interessant für mich :/



    Jap, sehr schön, wie Frods Persönlichkeit in seinen Handlungen durchkommt

    Freut mich sehr. Frod hat ja von den dreien hier den langsamsten Start. Umso besser, dass er jetzt schon ein Bild von sich vermittelt.

    Ich bin dann wohl offiziell up-to-date. :) Ich hoffe, du kannst bald wieder etwas nachliefern.

    Ich versuche es. Vielleicht morgen. Ich sitze jetzt gerade dran, aber es ist irgendwie nicht so leicht, wenn man weiß, dass man nicht viel Zeit hat ^^;

    Ah, meine Frage beantwortet sich :whistling:

    Der Satz kommt mir irgendwie unnötig daher. Dunhaven ist Teil von Dun. Seit er in Dun ist, hat Tjelvar vermehrt Albträume. Das schafft beim Leser erstmal den Zusammenhang, dass das mit dem Land Dun zu tun haben scheint. Wenn Tjelvar nur "fast" damit rechnet, dass sich daran nichts ändert, dann rechnet er ja irgendwie doch damit, dass sich das bald ändern könnte. Dabei ist Dunhaven ja in Dun und bisher hat es sich ja nicht gebessert. Versteht man mich? xD Wenn Tjelvar beispielsweise fast damit rechnet, dass es jetzt noch schlimmer werden könnte, dann hätte ich mit dem Satz kein Problem.

    ich werde ihn überarbeiten. Unnötig scheint er ja nicht, wenn er dir deine Frage beantwortet hat xD



    Wenn Elina bei Tjelvar einen Gefallen gut hätte, dann müsste sich Tjelvar ja bei ihr revanchieren. Aber das Gegenteil ist der Fall. Elina hat ihnen zum Dank für Tjelvars Hilfe einen Schlafplatz besorgt.

    ups, muss ich vielleicht umstellen. Elina hatte einen Gefallen bei der Familie, dem der Stall gehörte. Mit IHM ist also der Gastgeber gemeint


    Danke dir fürs Lesen, Kalki^^

    kalkwiese : Komma hinter "Nomaden". Wie alt war sie wohl, als sie zurückgelassen wurde?

    Etiam: Fragst du dich das einfach so, oder meinst du, ich solle das noch hinzufügen? :hmm:


    Kalki: Ja, er kommt wohl von weeeit her, wie mir scheint xD


    Etiam: Ich will den Gedanken gar nicht durchkreuzen, weil ich ihn ja an vielen anderen Stellen extra versucht habe zu streuen, aber hier wollte ich eher zeigen, dass Tjelvar schon weit rumgekommen ist in der Welt. Aber vielleicht kommt das ja sogar aufs gleiche raus :hmm:

    Kalki: Wie hätte sie ihn angeblich zum Schweigen bringen wollen? Ich kann dem irgendwie nicht ganz folgen. xD

    Etiam: Ja, ich bin auch schon länger am überlegen, ob ich das rausnehmen soll, weil ich mir nicht sicher war, ob der Leser das checkt oder noch zuwenig in dieser Welt unterwegs war um das zu interpretieren. Außerdem gibt es hier noch die Verwechslungsgefahr mit "jemanden zum schweigen bringen" was meist mit "jemanden töten/aus den Weg räumen" assoziiert wird :hmm:


    Kalki: Wenn ich es richtig verstehe, wurde sie vom Priester verstoßen, weil sie diese Tätowierungen hat?

    Etiam: Ja genau.

    Kalki: Und da zeigt sie in der Schenke einfach ihre Tätowierungen? Ist das nicht total gefährlich?

    Etiam: Mja, ich denke ich weiß was du meisnt. Aber das sollte klar gehen. Sie dreht sich zu deren Tisch und zeigt dann nur die Schulter. Das sollte niemand anders zu sehen bekommen. Und von Tjelvar selbst als Monster genannt zu werden ... Das Risiko geht sie halt ein. Da ist sie mit dem Kopf ja eh schon weg xD


    Kalki: Ich habe immer Sorge, dass weibliche Figuren in einen Stereotypen abdriften

    Etiam: Ja, ich auch. Und meine größte Sorge ist, dass ihr Elina genau so seht.

    Kaki: Elina könnte schnell so eine Figur werden, aber bisher will ich darüber noch nicht urteilen.

    Etiam: Ja, sag mir dann bescheid :D
    Ich habe lange über den Charakter nachgedacht, als dieser Part hier eher minder gut ankam. Aber ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich Elinas ursprüngliche Charakterzeichnung beibehalten möchte. Bin aber eigentlich guter Dinge, dass sie nicht das Klischee wird, welches du befürchtest. Sie ist einer der stärksten Personen in der Geschichte. Ich denke das ist schon eher untypisch. Aber ich hab acuh beweiten weniger gelesen als du. Ich lasse mich also von deinem Urteil überraschen ^^


    Kalki: Ich bin ab jetzt jedenfalls wieder dran.

    Etiam: Sehr schön^^

    Eventuell könnte man seinen Schreck, als er wach wird noch ein bisschen verdeutlichen...er klingt mir hier ein bisschen zu abgeklärt und cool, selbst, wenn er die Albträume gewöhnt ist, sollte der Horror nicht gänzlich nachlassen...im Grunde ist er ja schlimm traumatisiert. Das darf man ruhig spüren, finde ich.

    mja, da hast du recht. Das habe ich irgendwie versäumt :hmm:
    Ich werde da noch was zu schreiben, wenn ich in die Überarbeitung dieses Kapitels gehe.

    Im nächsten Part gibt es auch eine Szene, die da nochmal nachhakt.


    Insofern läuft der weitere Part fast schon sehr "normal" ab. Keine Ahnung, was ich erwartet hatte...vielleicht, ein paar mehr Einblicke in die tiefen Abgründe seiner Seele zu bekommen...seine kaputte Seite...dafür sind mir seine Gedanken eingentlich fast schon eine Spur zu trivial.

    Ja, ich finde das ... schwer? Also ich vermute das ist auch der Grund, warum ich das bei der Aufwachszene weggelassen habe. Ich bin nach den fast 3 Jahren schreiben wohl immer noch an Serien gewohnt ^^; Da wird das Innenleben ja nicht beschrieben und meist werden diesen ja sogar ganze Szenen eingeräumt, wenn sie dann revealed werden. Das funktioniert beim schreiben natürlich anders :hmm:
    Ich denke nur, dass ich in dem Part nicht mehr viel einpflanzen kann, ohne dass es künstlich wirkt. Er regt sich ja nicht sekündlich über die Welt auf xD Oder schiebt Hass.
    Die nächsten drei Parts liefern aber Geschehnisse um ihn herum, die dann zu solchen Gedanken führen können.
    Mein Schwerpunkt lag in diesem Part auch eher darin, zu erklären, wie Dunhaven ausschaut und so. Du hast schon recht. Die Stille des Morgens könnte man eigentlich auch nutzen um über Dinge nachzudenken. :hmm:


    Generell stehen uns mit den zwei kommenden Kapiteln die wohl ruhigsten in der Geschichte bevor.

    Er denkt über die Trinkfestigkeit seines Begleiters nach, darüber, dass er Krähen hasst und sie nicht genießbar findet...darüber dass er für ihre Verhältnisse gut genächtig hat, weil Elina einen Gefallen einlösen konnte blabla...

    Würdest du das streichen?


    Ich weiß nicht. Wahrscheinlich ist es nicht weiter schlimm und es spricht bestimmt nichts degagen, es so aufzuziehen, aber ein wenig enttäuscht bin ich schon, weil ich mir gewünscht hätte, MEHR Tjelvar zu sehen. Weißt du, was ich meine??? :hmm:

    Ja, ich verstehe dich schon voll und ganz :hmm:

    Ich HOFFE einfach mal, die kommenden drei Parts gehen da mehr in die Richtung die du meinst und vielleicht kann man diesen hier dann auf das gleiche Level heben :hmm:
    Aber ich brauche dafür irgendwie immer Verbindungspunkte. Ich lasse solche Sachen ungerne aus dem Nichts kommen :hmm:
    Das einzige was mir jetzt einfällt wäre, als er das Tor sieht, dass ihn das vielleciht Triggert. Problem nur, ich hab überlegt was er da denken könnte, und das sind alles Sachen, die im näcshten Part kommen xD Vielleicht kann man dann später noch was schieben :hmm:


    Ich denke das Hauptproblem ist diese große diskrepanz von dem was Tjelvar ausstrahlt (Ruhe, zurückgezogenheit) und zu dem was in seinem Inneren vorgeht :hmm: Fühlt sich für mich JETZT wie zwei verschiedene Chars an, wenn ich darüber nachdenke wie ich die beiden Seiten schreibe :hmm:



    Vielleicht ist das jetzt wieder son Rainbow-Tick, denn ich liebe kaputte Charaktere und finde es toll, wenn man deren Persönlichkeit beleuchtet

    mja, ich auch. Deswegen bin ich gerade am überlegen, wie ich das angehen kann xD
    Gleichzeitig muss ich natürlich schauen, dass diese Szenen eventuellen Gefühlsausbrüchen später nichts vorweg nehmen :hmm:



    Irgendetwas, damit man merkt, dass er KAPUTT ist. (nur so ne Idee)

    :hmm:
    Ich werde mal ein bissl was spoilern.
    Also Tjelvar ist gebrochen. Es gibt noch ein paar Dinge die in Triggern (und die werden wir auch noch sehen) aber im Großen und Ganzen ist er gebrochen.
    Eine Charaktereigenschaft, die ich eigentlich auch mit Ruhe, Empathilosigkeit und Gleichgültigkeit assoziiere.
    Und solange in ihm nichts aufgewirbelt wird, ist es halt still. Daher vielleicht diese Ruhe des Parts :hmm: Ob das jetzt eine gute Idee ist oder nicht, oder ob man das generell noch anders zeigen kann, muss ich dann schauen ^^;


    VIELLEICHT (Das habe ich mir auch schon überlegt) ist er auch gar nicht die richtige Perspektive für diesen Part :hmm: Aber du sagtest schon, dass du es eigentlich cool fandest zu ihm zurückzukehren. xD Deswegen würde ich das ungern ändern.

    denn Blut "fliegt" ja für gewöhnlich nicht.

    Nein, für gewöhnlcih nicht :D Ist ja auch ein Traum ^^



    wie sich aus dem Blut plötzlich Nebel bilden kann...

    Auch hier wollte ich die Traumkarte spielen ^^; Ist halt sureal

    Ich stelle mir das irgendwie in Zeitlupe vor..im Traum ist ja alles möglich. Also, die Blutspritzer berührten den Boden nicht, sondern verbanden sich auf wundersame Weise zu einer Art Nebel, der sich wie ein roter Vorhang/Schleier über das Geschehen legte...blabla irgendwie so...oder so ähnlich.

    Die Beschreibungen sind gut. Aber leider ist Zeitlupe das exakte Gegenteil von dem was ich wollte xD
    Das hier sollte schnell von statten gehen, man sieht Blitze, nur kurze Szenen, deswegen komme ich auch direkt zum Punkt. Und das Ende soll dann genau so abrupt sein.

    Bin mir nicht sicher, aber das Wort "Flur" erscheint mir seltsam, wenn es um einen Stall mit Pferdeboxen geht. Vielleicht eher "Gang"? Flur klingt so wohnlich. :hmm:

    Ja, finde ich auch xD Aber ich hab extra recherchiert ^^; Aber mir gefällt Gang auch besser, deswegen nehme ich das jetzt einfach!


    So, ich merk schon, es gibt ende des Semesters wieder viel für mich zu tun xD
    Aber das sind alles gute Anmerkungen. Da werde ich mir Gedanken drüber amchen müssen

    So, nachdem dieses Problemkapitel 5 endlcih abgeschlossen ist (an der Stelle noch mal ein fettes Dankeschön, an Rainbow und Chaos Rising die mir da sehr geholfen haben c:), können wir uns endlcih in der Geschichte weiter bewegen xD


    Wie gesagt, ich hab noch ein paar Parts in der Hinterhand, ich VERSUCHE sie wöchentlich zu posten. Mal schauen, was draus wird ^^


    Noch eine Sache: Ich werde diesen Thread bald in den Mitgliederbereich verschieben. Nur damit sich später keiner fragt wohin die Geschichte ist ^^;


    Eine Änderung gibt es auch noch zu Kapitel 5.
    Ich habe zur Charakterbeschreibung von Frod hinzugefügt, dass er Handschuhe trägt.


    Kapitel 6:
    Ein neuer Hafen


    Teil 1:

    Ein Blitz erhellte die dunkle Halle und der Donner folgte, als Sigi dem Monster das Messer zwischen die Rippen stieß.

    Die eisernen Klauen griffen nach ihrem dünnen Hals und erstickten jeden weiteren Angriff im Keim.

    „Sigi!“, schrie Tjelvar, als der Dunkle sein Schwert zog.

    „Hilf mir!“, flehte seine Schwester.

    Mit aller Macht riss Tjelvar an den Ketten, welche ihn an die Tafel der Zwerge fesselten.

    Wie ein einen nassen Sack, warf das Monster Sigi zu Boden und begann auf seine wehrlose Schwester einzuhacken.

    Tjelvar schrie, krümmte sich auf dem Stein und versuchte abermals, sich zu befreien.

    Das Blut, flog ihm hohen Bogen durch die Luft und begann einen roten Nebel zu bilden.

    Tjelvar wandte den Blick ab, doch der nächste Blitz zeichnete die grausame Szenerie auf die Wand. Wieder riss er den Kopf rum.

    Es gab keinen Ausweg, er hörte die Schreie, den Donner, schmeckte das Blut auf seiner Zunge.

    Wieder ein Blitz, es brannte in seinen Augen. Donner dröhnte in seinen Ohren. Wieder Schreie. Schlag um Schlag, Schreie. Blitz, Donner, Schreie, überall Schreie, Schreie-


    Tjelvar öffnete die Augen. Es war Still.
    Noch immer pumpte sein Herz wie wild.

    Kühles Licht fiel durch die Löcher im Stalldach und verrieten ihm, dass es früher Morgen sein musste. Mit der Hand fuhr er sich über das Gesicht, ehe er sich aufsetzte. Früher hatte er sich nach solchen Träumen nicht mehr unter Kontrolle, schrie und schlug um sich. Heute, wusste er, was sie waren ...

    „Nur Träume“, murmelte er. Sie häuften sich, seit sie in Dun ankamen. Deswegen rechnete Tjelvar damit in Dunhaven, der Hauptstadt dieses eisigen Landes weiter von ihnen verfolgt zu werden.
    Er drückte seinen Rücken durch und fühlte, wie verspannt sein Körper war. Die Knochen schmerzten und die Gelenke knackten.

    Ein Blick zur Seite verriet, das Frod noch am Schlafen war. Er hatte am Abend zuvor mal wieder zu viel Met getrunken.

    Die Schankmaid, hatte sich später zu ihnen gesellt und mit seinem Freund einiges gebechert.

    Es überraschte Tjelvar nicht, dass diese Frod unter den Tisch trank. Der Bursche hielt sowieso nichts aus.

    Ächzend erhob sich Tjelvar und befreite sich von dem Fell, welches ihn diese Nacht warmgehalten hatte. Er zog sich seine Stiefel und sein Hemd an und betrachtete ihre Schlafstatt.

    Man hatte sie in einer Pferdebox untergebracht und etwas Stroh auf dem Boden verteilt, damit sie es nicht so hart hatten. Die Felle, waren ihre eigenen. Es war nicht viel, aber besser als wieder in irgendeiner Höhle zu schlafen, dachte Tjelvar.

    Leise öffnete er das Gatter zum Flur.

    Einige der Pferde lugten ihm schon neugierig entgegen, als er in die Mitte des Stalls trat.

    Noch nicht ganz von der Müdigkeit verlassen, schlurfte Tjelvar zum großen Stalltor und schob es beiseite.

    Ein eisiger Wind begrüßte ihn und erinnerte an den schon sieben Monate lang wehrenden Winter.

    Vor ihm erstreckte sich Dunhaven und der gefrorene Fjord.

    Da der Stall weit im Süden der Stadt lag und das Land in diese Richtung anstieg, konnte er über all die, mit dunklen Schindeln bespickten Dächer sehen. Auf vielen von ihnen wehten die nachtblauen Flaggen Duns.

    Die Häuser standen so dicht aneinander, dass von hier oben kein Blick auf die Gassen möglich war. Erst weiter hinten, beim Hafen wurden die Straßen breiter.

    Die Unzahl an Schiffen, die dort lagen, schaukelten zwischen dem vielen Packeis hin und her.

    Alle, bis auf eines. Es lag an der Westseite des Hafens und überragte die anderen um Längen. Das große Segel war zwar eingerollt, doch waren die bunten Farben darauf gut zu erkennen.

    Aber es war etwas anderes, dass Tjelvars Aufmerksamkeit auf sich zog.

    Still und eisern ragte das gewaltige Tor empor, welches in die Felswand führte, an die sich Dunhaven schmiegte. Vor dem massiven Portal lag ein Plateau, das mit weitläufigen Verzierungen eine Krone formte. Würde Tjelvar dort unten stehen, könnte er das Ausmaß dieser Linien wohl nicht erfassen. Von hier oben war das Kopfstück der Könige jedoch gut zu erkennen. Und was noch besser war, es sah aus wie auf Frods Pergamenten.

    „Kingraven“, raunte Tjelvar.

    Oder Helhaven, wie sie es hier nennen

    Er wunderte sich darüber, dass überhaupt eine Stadt so nah an einem Ort der Zwerge errichtet wurde. Immerhin waren diese Kreaturen selbst als lebende verachtet. Zwerge ... Die vom Urverräter geschmiedete Armee, um seinen Bruder zu Fall zu bringen, waren quasi das Symbol für alles Niederträchtige in dieser Welt.

    Ein Krächzen zog Tjelvars Aufmerksamkeit auf sich. Am Himmel über ihm kreuzten mehrere Raben und wechselten sich dabei ab, den sonst so ruhigen Morgen durch ihr unschönes Lied zu beschallen.

    Tjelvar hasste diese Federviecher.

    Sie nervten ihn und stahlen sein Gut, wenn er nicht aufpasste. Und schmecken taten sie auch nicht.

    „Faszinierende Vögel, nicht wahr?“, kam es von seiner Linken. Als er sich umdrehte, sah er, wie ein Mann aus dem benachbarten Haus kam. Es gehörte der Familie, welche diesen Stall besaß.

    Der Mann war noch jung. Zwanzig Winter, wenn es hochkam, schätzte Tjelvar. Die Schankmaid hatte ihn am vorigen Abend vorgestellt. Aber Tjelvar hatte seinen Namen bereits wieder vergessen.

    Diese Elina hatte einen Gefallen bei ihm frei und der führte zu einem Schlafplatz. Das war das einzig Wichtige.

    Munter gesellte sich ihr Gastgeber neben Tjelvar und starrte in den Himmel. „Ich meine, warum fliegen sie nicht in den Süden, wie die anderen Vögel?“ Fröstelnd rieb er sich die Arme.

    Die Kluft, die er trug, kam Tjelvar bekannt vor. Dieser Trunkenbold von letzter Nacht, hatte auch so eine Uniform. Nur passte sie ihm besser und fiel nicht zu groß aus, wie es hier der Fall war.

    Ärmel und Hosenbeine fingen an zu schlackern, als der Wind wieder aufkam. Auch wenn der Mann ein Soldat war, wirkte er nicht sonderlich kräftig.


    nächster Part

    I'm back!!! 8) zumindest vorerst ... habe eine Woche Pause ^^;

    Und da ist sie auch schon wieder rum :(
    Ich hab leider nicht so viel gelesen und geschrieben, wie ich wollte ... Aber dafür komme ich ja wieder ^^


    Ich werde zwischendruch noch reinschauen, und Posten was ich bisher geschafft habe, ansonsten bin ich erstmal für die nächsten 2 Monate raus. Bis denne

    deine Überarbeitung gefällt mir. Ich finde, es liest sich jetzt flüssiger und ist für mich irgendwie logischer aufgebaut. Auch die Gedanken von Elina sind jetzt besser eingefangen.

    Das freut mich schon mal sehr :D

    Zum neuen Teil: Da habe ich nichts zu meckern. Soweit hat sich das ganz gut lesen lassen. Vor allem die Konfrontation mit dem betrunkenen Soldaten und Utjans Reaktion darauf fand ich gut geschrieben.

    schön!

    In dem Part waren es ja eh nur noch die Ausläufe des Kapitels.

    Äußerst amüsant, dass jeder von beiden gleich zwei Met bestellt

    Frod hat damit wohl auch nicht gerechnet :P

    Diese Replik von Metjan fand ich passend und besonders hat mir die Beschimpfung hinterher gefallen (Sohn einer Zwergin) - das war originell!

    Man muss den Hass auf die Zwerge ja irgendwie zeigen :P

    Gut, dass das mit Metjan geklappt hat. Das hat sich hier so gut angeboten, ihn einzuführen ^^


    Schön, dass ihr wieder dabei seid^^