Beiträge von Etiam

    Cool. Ein sehr spannender Abschnitt.

    freut mich, dass er trotz der vielen Schnitzer dir gefallen hat ^^

    Okay, ich gebe meinen Vorrednern recht, dass Elina hier sehr leichtsinnig handelt und riskiert vergewaltigt zu werden, wenn sie einen Mann, der ihr körperlich weit überlegen ist, einfach auf ihr Zimmer mitnimmt und sich auch noch auszieht. Aber ich lese aus dem Kontext heraus, dass Tjelvar nicht den Eindruck macht so einer zu sein, vor dem sie das zu fürchten hat. Und dass ein riesiger Druck auf ihr lastet (das seltsame Geheimnis, das ihr das Gefühl gibt, wertlos oder schädlich zu sein). Aus diesen Aspekten heraus kann ich sie verstehen - auch wenn ich selber so nicht handeln würde. Aber mit der Vorgeschichte ... hm, vielleicht?

    Ja, keine Sorge. Da wird noch mal dran rumgeschraubt. :hmm: Ihre Entscheidung bleibt die selbe, aber WIE ich das zeige, wird sich ändern.

    erinnert mich an Waterworld mit Kevin Costner, vielleicht kennst du den Film, da kommt auch sowas vor und es ist genauso spannend.

    uff ... ich habe ihn mal gesehen ^^; Das ist einer der lieblingsfilme meines Vaters. :hmm: Ich habe so einzelne Bilder davon im Kopf und weiß auch , dass es mit diesem Schauspieler ist ... aber bis auf die krasse Filmlänge und eben diese Bilder kann ich mich an nichts mehr erinnern ^^; Gesehen habe ich ihn aber.

    Die Story ist genial und es hat mir viel Spaß gemacht zu lesen!

    DAS ist ein riesen Lob für mich. Danke!
    Damit im Rücken sind selbst Überarbeitungen ertragbar xD

    man, dann bin ich mal paar Tage (*hust*) nicht da und dann gibt es gleich so viel neues.

    Ich hab nochmal ordentlich Stoff gegeben, bevor das Semester los ging xD

    das wird noch ganz schön viel Zeit kosten, 40 Studierende muss ich da betreuen.

    Uff. Alleine?

    Aber mal sehen, welche davon ich mir überhaupt merken muss und vor allem wie lange xD

    oha xD
    Da lässt man ein zwei Chars sterben schon hat man den schlechten Ruf weg xD



    Aber der Einstieg mit der Familie hat mir gut gefallen.

    Jo, das ist so eine Sache. Da wurde ein Name erwähnt. Der wird später auch nochmal erwähnt ... Aber ich erwarte nicht, dass ihr euch den jetzt gemerkt habt xD Ich werde dann für Auffrischung sorgen ^^



    Ist da wieder ein Zeitsprung dabei? Wird langsam mal Zeit, dass ich mir das in einem Zeitstrahl notiere und am besten gleich ne Karte dazulege^^

    Mjoa ... Könnte man so sagen.


    Was die Karte angeht ... ich bin selber noch am struggeln wie ich das mache xD Aber ich hab noch Zeit mir das zu überlegen. Weil jetzt sind wir erstmal in Dunhaven. Also bräuchtest du im schlimmsten Fall nur eine Stadtkarte :D



    (wie alt ist sie?)

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    Aber ein wenig hatte ich das schon erwartet, wenn sie diese Zeichen/Narben schon so früh bekommen hat, dann müssen die über die Zeit (wie alt ist sie?) doch schon sehr verwachsen sein, also vermutlich nicht mehr so deutlich und klar abgegrenzt identifizierbar sein.

    Ja, ich denke bei einem normalen tattoo wäre das der Fall :hmm:



    Ansonsten hast du von Rainbow zum letzten Part schon sehr viele Anmerkungen bekommen, denen schließe ich mich an, sind gute Punkte und Fragen dabei.

    Jo, da wird noch viel rumgetüfftelt, bevor ich den nächsten Part poste ^^


    Ich danke euch beiden fürs lesen und kommentieren. Gerade bei diesem Part ist mir eure Meinung sehr wichtig.

    (für mich war diese Andeutung auch schon verständlich).

    Ja, vielleicht war das die, die ich nachträglich eingebaut habe.

    andererseits: sie will offensichtlich nicht, dass der fremde Kerl ihr an die Wäsche geht, droht mit ihrem Wirt, bedeckt sich doch irgendwie.

    Naja, dass sie sich doch irgendwie bedeckt, dass habe mit dem Hintergedanken an euch gemacht xD Ich wusste ja, dass der Part sehr provozierend ist. Und habe das wohl damit irgendwie versucht zu entschärfen.

    Mit dem Wirt zu drohen ... ja, da habe ich überlegt, wie ich das wohl angehen würde. Immerhin ist Tjelvar ja immer noch fremd und selbst wenn sie ihn jetzt verführt HÄTTE wüsste man nicht, auf was für Ideen er gekommen wäre O.o Von daher hätte ich an ihrer Stelle schon gerne diese kleine Absicherung :hmm:


    Das mit dem "nicht will, dass ihr ein fremder Kerl an die Wäsche geht" vlt gleich noch was zu. Rainbow hatte da was gesagt, wo ich dann gerne nochmal zusammen drauf eingehen würde.



    Tjelvar wird mir gerade dadurch, dass du ihn jetzt so leiden lässt und man ihm seine schwere Vergangenheit anmerkt, immer sympathischer!

    Immerhin einer ^^;

    Nur so ne Idee. Obwohl ich das mit dem Kamin eigentlich noch für am sinnvollsten halte, da das ja gleichzeitg auch die Wärmequelle ist.

    Ja, dann nehme ich glaube ich den Kamin. Mit der Wärmequelle hast du mich überzeugt xD



    Hatte sie vielleicht sogar in der Vergangenheit für Informationen mit ihrem Körper zahlen müssen?

    Ja, das habe ich im Part dafür auch mal angedeutet. Aber ich glaube ich mach das alles immer nur zu schwach ^^; Ich werde nochmal drüber schauen.

    .vielleicht rechnet sie auch insgeheim schon damit, dass er seinen Preis einfordern wird?

    sie will offensichtlich nicht, dass der fremde Kerl ihr an die Wäsche geht

    Hier bin ich gerade unschlüssig wie ich das handhaben soll.
    Das was Rainbow sagt ist ja durchaus im Bereich des Möglichen. Und da sie ihn nicht kennt, macht auch das Sinn, was ich hier von Stadtnymphe zitiert habe.
    Was ich zeigen wollte war, sie lässt ja nicht alles mit sich machen. SIE macht viel, um nur ein bisschen über ihre Geschichte zu erfahren.
    Die Frage ist nun, wie bringe ich das rüber?


    Direkt offensiv, dass sie ihn verführt, würde ich sie nicht machen wollen. Das passt nicht. Würde er jedoch sagen "Jo, ich helfe dir, aber dafür ... knick knack, du weißt." Dann würde sie darauf wahrscheinlcih eingehen. Vielleicht ein bisschen mehr seelisch kaputt machen, aber wir sind ja schon lange an dem Punkt, wo sie schon alles dafür getan hat.

    .... keine Ahnung, das sind gerade so ungewollte Gedanken, die mir brainstormingmäßig kommen....ich kann nix dafür :pardon: ... Musst du auch nicht verwenden, wenn es nicht passt. Ich spinne jetzt nur mal ein bisschen rum, weil es mir jetzt leichter fällt, mich in ihre Situation zu versetzen.

    Alles gut, ich mache mir darüber ja gerade auch 10.000 Gedanken wie ich das stricken könnte ^^;



    Aber daraus zu schlussfolgern, dass sie damit ihren Lebensunterhalt verdient hat...das ist mir nicht so ganz gelungen, muss ich gestehen.

    Ja, ich habe den Satz jetzt wieder eingefügt. Jetzt müsste das gehen. Ich war vielleicht was ängstlich und hab es deswegen gestrichen gehabt.

    Es war schon lange her, dass jemand die feinen Tätowierungen auf ihrem Rücken gesehen hatte. Selbst wenn sie mit einem Mann die Nacht verbrachte, versuchte sie meist ihren Makel zu bedecken. Aber auch das lag schon länger zurück. Seit sie für Utjan arbeitete, war ihr Brot und Wasser gewiss und sie musste nicht auf die Gunst ihrer Gastgeber angewiesen sein.

    Das ist die Stelle. Der letzte Satz ist neu.

    Sie muss es Tjelvar ja nicht gleich auf die Nase binden. es würde reichen, wenn sie einen Gedanken daran aufbringen würde.

    Tjelvar sagt sie gar nichts. Die Info ist nur für uns.



    Ganz bestimmt wird das Auswirkungen auf ihr Verhalten gegenüber Männern haben...aber ich denke, dass das ein sehr sensibles Thema ist und du dir verdammt gut überlegen musst, wie das damals abgelaufen ist und WIE ihre Erfahrungen mit dem männlichen Geschlecht so waren.

    Das habe ich eigentlich gemacht ^^; Aber ich glaube deswegen wird es so komplex für mich ^^; Ist halt mehr als einfach nur ein "Isso" xD



    Vielleicht recherchierst du auch mal ein bisschen.

    Ich habe leider ein Beispiel ziemlich presänt in meinem echten Leben :(
    Also Elina ist jetzt nicht diese Person, ganz und gar nicht. Aber ich orientiere mich an gewissen Verhaltenszügen. Ob ich das gut umgesetzt bekomme ist natürlich eine andere Sache ^^;

    Ach ja, abschließend noch eine Sache, die ich vorhin vergessen hatte. Dass Elina so einfach den Schankraum verlässt, wo die Bude brennt und sie doch eigentlich arbeiten muss, wirft ein paar Fragen auf. Klar ist sie aufgeregt und will das schnell geklärt wissen, aber sie könnte zum Beispiel auch im Vorbeigehen kurz der anderen Hilfskraft ein Zeichen geben, dass sie mal kurz verschwindet, oder so. (Nur eine Idee)

    jo, werde ich mir was einfallen lassen.
    Aber voll ist er nicht mehr. Viele Gäste sind ja schon gegangen. Trotzdem, gute Idee.

    Hallo Rainbow
    Leider hast du sehr viele Sachen genannt, die ich schon befürchtet hatte. Ich weiß dass das ein sehr offensiver Part war und während ich bei Magische Welten noch versucht habe aus den Chars ziemlcih lange ein Mysterium zu machen, wollte ich hier mal die Karten auf den Tisch knallen.


    Aber ich gehe mal der Reihe nach durch:


    Mh, hat sie keine Angst, die Kerzen brennen zu lassen, während sie arbeitet? Gut fände ich, wenn sie die Kerzen erst noch entzünden müsste oder es vielleicht ein kleines Kaminfeuer ist, das Licht spendet

    Ganz am Anfang wollte ich sie tatsächlich anzünden lassen xD Aber dann habe ich recherchiert, wie das damals war und das wollte mir dann irgendwie nicht in die Szene passen. Aber ich schau da nochmal, wie ich das mache.

    Vielleicht sollte sie zumindest mit sich hadern oder hin-und hergerissen sein, ob sie ihm vertrauen kann?

    Ja, das hatte ich mir gedacht, dass das kommt ^^;

    Ah...okay. Immerhin ist sie so klug, ihn einschüchtern zu wollen .... an ihrer Stelle hätte ich mir aber vorher schon ein paar Gedanken dazu gemacht. Vielleicht auf dem Weg zur Stube oder als sie diese aufschließt.

    Ah, das ist eine gute Idee. Ich glaube ich hab mich zu sehr auf die Szene Am Tisch und dann im Zimmer versteift.

    DAS finde ich gut. Hier wird ihre Nervosität quasi spürbar. Das hätte ich mir vorher schon ansatzweise gewünscht, weil das in der Situation so schön für Spannung sorgt und ein gewisses Knistern verursacht, wenn du verstehst, was ich meine

    Verstehe, was du meinst.

    aber das ist vielleicht auch ein Charakterzug von ihr, den du absichtlich gewählt hast

    ja. Ich habe auch versucht einfließen zu lassen, dass Tjelvar nicht der erste ist, dem sie ihre Geschichte erzählt.

    Er weiß nicht, was er sagen soll, dachte Elina. Das hatte sie schon öfters erlebt.

    hier.


    Insgesamt habe ich wohl viele Dinge zu schwach dargestellt, wie ihre Zweifel oder ihre Tätigkeiten in der Vergangenheit

    Kraaaasss! Die hat echt so gar keine Berührungsängste

    zum Beispiel das hier. Ich habe es versucht einfließen zu lassen, aber es kam net an ^^; Hab ich mir aber leider auch schon beim Schreiben gedacht. Dieser Part macht mir ziemlcih Bauchschmerzen.


    Was ich versucht habe zu erklären ist, ist dass sie schon sehr viel Kontakt mit Männern hatte. Es fing recht früh an mit dem Priester

    Ich war noch keine richtige Frau ...

    ich habe auch eine Sache rausgestrichen weil ich das für den ersten Part vielleicht zu offensiv fand, aber wenn es nicht deutlich wird nehme ich es vielleicht wieder rein. Es war eine Anspielung darauf, dass sie früher (weil sie immer von Ort zu Ort gelaufen ist) mit Sex ihr Leben "finanziert" hat. Dunhaven ist ihr erstes richtiges Zuhause (kommt im nächsten Kapitel). Utjan ihr erster richtiger Arbeitgeber. Davor musste sie für Brot und wasser kämpfen. In die Richtung ging auch die Anspielung. (Edit: Habe die jetzt auch wieder mit reingenommen.)


    Deswegen sind in meinem Kopf ihre Berührungsängste nicht all zu groß. Aber ich bin ganz ehrlich ... ich habe keine Ahnung, ob das Sinn macht xD Ich war noch nie Prostituierter ^^;


    Vielleicht bin ich auch früher zu oft von meiner Mutter gewarnt worden:

    Und zu dem Punkt... Sie hatte keine Mutter, die ihr das hätte sagen/beibringen können ^^;


    Vielleicht könnte man zumindest in den Text einbauen, dass sie auf wundersame Weise das Gefühl überkommt, Tjelvar vertrauen zu können?

    Das hatte ich kurz überlegt. Halt um es zu entschärfen. Aber mich dann doch dagegen entschieden. Vielleicht kann ich da sowas einbauen, aber ich würde mir wünschen, wenn ich es auch ohne diese "Notlösung" irgendwie hinbekomme. Aber das ist sehr schwer. Liegt aber daran, dass Elina auch ein schwieriger Char ist.

    Dass trotz seiner beeindruckenden Statur und seinem seltsamen Äußeren etwas von ihm ausgeht, das sie darin bestärkt, sich ihm zu öffnen... sie könnte auch ruhig zwischendurch erstaunt über sich selbst sein...irgendwie so. Irgendetwas, das mir hilft, ihr Verhalten nachvollziehbarer zu machen

    Könnten Anspielungen bzgl. ihrer Vergangenheit helfen?

    Weil deine Vorschläge würden der Szene zwar helfen (Auf jeden Fall würden sie das.) Aber sie helfen mir nicht wirklcih bei dem Char Elina ^^;


    nd den Ausdruck "Scheiße" hatte ich nun irgendwie in dem Kontext nicht von ihr erwartet

    Ja, das stört mich auch xD

    Einzig die Art und Weise, wie sie es hier vorträgt, liest sich für mich nicht ganz rund, weil sie mir zu emotional wird und zu sehr ins Detail geht, dafür, dass sie Tjelvar gar nicht kennt.

    Ja, bin ich bei dir. Wie gesagt, ich habe es leider erwartet ^^;
    Und jetzt muss ich schauen, wie ich das hinbekomme, dass das doch irgendwie hinhaut.
    Weil Elina würde ich gerne so lassen.
    Denn ich hab sie natürlich extra so geformt.

    Warum? Spoiler!


    Bevor es weiter geht, ich habe eine kleine Änderung vor. Der Göttervater hieß ja "Nord" das würde ich gerne ändern. Weil die Bezeichnung "Die Kinder Nords" nicht mehr gefällt, weil wir ja schon Arn und Dorn als seine Söhne kennen. Da mir aber der Klang sehr gut gefällt werde ich einfach "Dorn" als Namen streichen und ihm "Nord" verpassen. Der Göttervater erhält dann den Namen "Godan".
    "Die Kinder Nords" wird also beibehalten, ist jetzt aber auf den Sohn Godans gemünzt und nicht mehr auf ihn selbst. Godan ist also quasi der Großvater. Göttervater=Großvater der Menschen.


    Kapitel 5:

    Hoffnung


    Teil 3:

    „Ihr sagtet er sei ein guter Lehrer.“

    Frod lachte. „Ja, ja ... Ich bin nur leider kein guter Schüler. Aldwa ist nicht wie andere Sprachen.“

    Sofort wandte sich Elina wieder Tjelvar zu. Wenn dieser Mann, der Lehrer war, dann würde er ihr helfen können.

    „Von wo kommt Ihr?“, fragte Sie und hob die Augenbrauen.

    Obwohl sie die Antwort vom Hünen selbst erwartete, war es Frod, der ihm zuvorkam. „Zwecklos! Niemand kennt den Ort.“

    „Ilrim“, gab der Tjelvar knapp von sich.

    Leider hatte Frod Recht. Von Ilrim hatte sie noch nie gehört. Aber das war ohnehin nur zweitrangig.

    Erneut zeigte sie auf die Karte und wählte das gleiche Wort, welches Frod nicht entziffern konnte. „Was bedeuten diese Runen?“

    Tjelvar schielte für einen Augenblick nach unten und schaute ihr danach wieder ins Gesicht. „Glockenraum.“

    Schlagartig wurde Elinas Mund trocken. Mit zitternder Hand schob sie ihren Finger zu einem anderen Wort. „Und hier?“

    „Ostkammer“, kam es monoton von Tjelvar.

    „Er kann dir alles übersetzen“, gab ihr Frod zu verstehen. „Er beherrscht die Sprache fließend.“

    Das ist unmöglich! Sollte nach all den Jahren ... Nein! Woher wusste sie, dass das die Wahrheit über die Runen ist? Schließlich konnte da alles Mögliche stehen.

    Zum Donnerbalken damit! Warum fing sie gerade jetzt an zu zweifeln, wo sie doch schon weitaus schwächeren Beweisen gefolgt ist.

    Ruckartig stand sie vom Tisch auf und kam auf den Hünen zu. Sie drehte ihm den Rücken zu und zog den Stoff ihres Oberteils über ihre Schulter.

    Ein Pfeifen, hinten in der Stube war die erste Antwort, die sie darauf bekam. Die Zweite erhoffte sie sich von Tjelvar. „Kannst du lesen was auf meiner Schulter steht?“, fragte sie mit bebender Stimme.

    „Ja“, war die knappe Antwort.

    Sie drehte sich wieder um und presste die Lippen zusammen. Ihr Herz begann zu rasen. Ohne groß darüber nachzudenken, packte sie seinen Arm und wollte ihn mit sich ziehen.

    Doch Tjelvar rührte sich kein Stück. Wie eine Statur aus Stein saß er unbeweglich auf der Bank. Verwirrt schaute er sie an, als sie sich wieder zu ihm umdrehte.

    Frod hatte an seinem Met genippt und wischte sich mit dem Ärmel den Mund trocken. „Also bei einer so hübschen Dame würde ich keinen Widerstand leisten.“

    Tjelvar sah seinen Freund nur kurz an und dann zwängte er sich aus der Bank.

    Erst jetzt, wo er vor ihr stand, erkannte Elina, wie groß dieser Mann wirklich war. Er zählte ohne Zweifel zu den Größten, die sie bisher in Dunhaven gesehen hatte. Sie war kurz eingeschüchtert, schüttelte das Gefühl aber ab. Heute würde sie es endlich erfahren. „Komm mit“, sagte sie und zog ihn durch die inzwischen nicht mehr ganz so volle Stube. Am Tresen und den wenigen Tischen im hinteren Teil der Taverne vorbei, gingen sie durch eine Tür, unter der sich Tjelvar duckte, um nicht mit dem Kopf gegen die Zarge zu stoßen.

    Sie standen in einem Flur und Elina ließ ihn kurz los, um einen Schlüssel hervorzukramen. Hastig öffnete sie die Tür zu ihrem Zimmer und winkte ihn herein.

    Sie wurden von schwachem Kerzenschein empfangen, der den kleinen Raum in ein sanftes Licht tauchte. Bis auf das ungemachte Bett war alles ordentlich.

    Elina verbrachte nie viel Zeit in ihrem Zimmer. Also blieb auch keine Möglichkeit größere Unordnung zu hinterlassen. Während sie anfing, ihr Hemd aufzuschnüren, setzte sie sich auf das Bett, so dass sie ihrem Gast den Rücken zukehrte.

    Tjelvar hatte kein Wort gesagt, seit sie den Tisch verlassen hatten, und so durchbrach sie die Stille. „Ich stehe unter Utjans Schutz. Er ist der Wirtsherr und wenn Ihr auf dumme Gedanken kommt, werde ich schreien und er wird mir sofort zur Hilfe eilen. Er ist ein starker Mann und wird mich beschützen.“ Sie blickte über ihre Schulter.

    Tjelvar schien sich nicht für sie zu interessieren.

    Ein Regal, das Elina selbst zusammengezimmert hatte, zog die Aufmerksamkeit des Hünen auf sich. Langsam ging er darauf zu und nahm eine kleine geschnitzte Figur vom obersten Brett.

    „Sei vorsichtig damit“, sagte sie ruhig. „Das ist mein Schutzpatron und wurde mir geschenkt.“

    „Das ist Arn, der Urverräter“, stellte Tjelvar fest, während er sich die Figur genauer anschaute.

    „Ihr kennt Euch mit den Schnitzereien der Marschen aus?“

    Er brummte nur, was eine Zustimmung erahnen ließ.

    „Auch wenn die Menschen ihn für seine Taten hassen, vergessen sie allzu oft, dass er es ist, der uns beschützt.“

    Tjelvar schnaubte. „Er hat die ewige Wacht nicht aus Herzensgüte gegründet. Sondern weil er dazu verdammt wurde.“

    „Was passiert heutzutage noch aus Herzensgüte“, murmelte Elina und drehte sich wieder um. Sie griff sich in den Nacken und holte ihr blondes Haar nach vorne. Langsam ließ sie ihr Hemd über die Schultern sinken und entblößte so ihren Rücken. Sie legte ihre Hände auf ihre Brust und hielt den Stoff dort fest.

    „Könnt Ihr sie lesen? Ich trage sie seit meiner Geburt und weiß bis heute nicht, was sie bedeuten.“ Es war schon lange her, dass jemand die feinen Tätowierungen auf ihrem Rücken gesehen hatte. Selbst wenn sie mit einem Mann die Nacht verbrachte, versuchte sie meist ihren Makel zu bedecken. Aber auch das lag schon länger zurück. Seit sie für Utjan arbeitete, war ihr Brot und Wasser gewiss und sie musste nicht auf die Gunst ihrer Gastgeber angewiesen sein.
    „Über die Jahre habe ich herausgefunden, dass es sich um Aldwa handeln muss. Also ... könnt Ihr mir helfen?“

    Es blieb still in dem kleinen Raum.

    Und als Tjelvar weiterhin keinen Ton von sich gab, wurde Elina langsam nervös.

    Gerade als sie sich umdrehen wollte, spürte sie, wie seine Finger über ihre Haut strichen. Sie zuckte zusammen und ihr Atem stockte.

    „Woher habt Ihr diese Narben?“, fragte Tjelvar.

    Elinas Herz brauchte etwas, um zur Ruhe zu kommen, ehe sie den Kloß in ihrem Hals herunterschluckte. „Wie gesagt ... die Schrift ist Aldwa. Und der Hass auf die Zwerge ist groß. Besonders im Osten.“ Sie schüttelte den Kopf. „Wie Arn, wurde auch ich verstoßen“, kam es ihr heiser über die Lippen. Sie wusste nicht warum, aber ihre Anspannung war schlagartig von ihr gewichen, trotz der Berührungen, die die Wunden alter Zeit nachmalten.

    Nur wenige Linien zog er auf ihrem Rücken, ehe er sich zu ihr aufs Bett setzte.

    „Hast du Verrat begangen? Oder schlimmeres?“

    „Schlimmer“, sagte sie und hielt kurz Inne. „Ich wurde geboren ... und brachte meiner Mutter den Tod.“ Elina spürte, wie ihr heiße Tränen in die Augen stiegen. Sie hasste dieses Gefühl. „Mein Vater konnte mir das nie verzeihen. Wir waren Nomaden also ... ließ er mich eines Tages einfach zurück. Ich kann mich nicht mehr an viel erinnern, aber das mit mir irgendwas nicht stimmte, spürte ich erst, als ich mich in Mithal mit einem Priester einließ. Warst du jemals in Mithal?“

    Von Tjelvar kam keine Antwort.

    „Man sagt, wenn es einen Weg nach Odhal gäbe, dann wäre Mithal das Tor dazu. Deswegen werden dort die Helden und Könige Ymirs zur Ruhe gebettet. Damit sie es nicht weit bis zu den Göttern haben.“ Elina schaute auf den Boden vor sich und merkte, wie ihre Unterlippe begann zu zittern. „Und mitten in dieser heiligen Stadt saß ich ... zusammen mit einem Priester, in den ich mich verliebt hatte. Aber als er mich nackt sah, da schrie er mich an. Ich hätte ihn verführt, und wolle ihn zum Schweigen bringen. Zuerst beschimpfte er sich selbst und meinte er habe einen Fehler gemacht ... danach war ich der Fehler und ... “ Ihr schossen die Flüche und Beleidigungen in ihren Kopf, mit der er sie belegt hatte. Das Entsetzen in den Augen ihrer ersten Liebe, sah soe wieder deutlich vor sich. Zehn Jahre, in denen sie versucht hatte, das alles zu vergessen, hatten das Bild nicht ein bisschen verblassen lassen.

    Als Elina zur Decke starrte, fühlte sie, wie ihr die Tränen über die Wangen liefen. „Ich war noch keine richtige Frau ... und man hatte mir schon zum zweiten Mal das Gefühl gegeben, dass ich nichts auf dieser Welt zu suchen hatte. Ich musste fliehen ... seinetwillen. Mein Leben hätte seins zerstört. Doch egal wie weit ich lief, nirgendwo fand ich ein Zuhause. Früher oder später kam immer heraus, was ich war. Eine Verfluchte ... die das Mal der Zwerge auf ihrem Rücken trägt. Es gab Menschen, die haben sich dennoch mit mir eingelassen und ich schenkte ihnen mein Herz dafür ... Doch auch sie redeten über mich, sobald ich den Raum verließ ... oder leugneten mich gar. Wieder andere taten schlimmeres mit mir ...“ Sie legte ihre rechte Hand auf die Schulter, wo ihre Fingerspitzen die Anfänge der Narben ertasteten.

    Tjelvar brummte. Danach blieb er still.

    Er weiß nicht, was er sagen soll, dachte Elina. Das hatte sie schon öfters erlebt.

    „Du bist sehr offen“, kam es dann doch von ihm.

    „Nein, ich bin verzweifelt. Als ich nach Dun kam wurde vieles besser und ich habe eine Zeitlang versucht den ganzen Mist zu vergessen. Doch jeden Morgen wache ich auf in dem Wissen, das etwas nicht mit mir stimmt.“ Sie drehte sich zu ihm um. „Ich habe es zwischendurch immer wieder versucht. Herauszufinden, was es ist ... oder warum ich so bin, wie ich bin. Aber niemand konnte mir helfen.“ Elina wollte nicht, dass der Fremde ihre Tränen sah, und rieb sich die Augen. Doch sie rannen bereits über ihre Wangen. Zwischen all dem Schmerz, der Wut und Trauer spürte sie Freude.

    Es dauerte einen Moment, bis sie begriff, woher dieses Gefühl kam. Ein zaghaftes Lächeln zeigte sich auf ihren Lippen. Sie öffnete wieder ihre Augen und griff sachte nach Tjelvars Hand. „Ich habe nicht aufgegeben und endlich jemanden gefunden, der mir sagen kann, was diese Schriften bedeuten. Vielleicht kann ich so herausfinden, warum ich nie hätte geboren werden dürfen.“

    Tjelvar verschwamm langsam vor ihren Augen, aber sie sah, wie er den Kopf senkte.

    „Es tut mir leid“, hörte sie ihn sagen.

    „Das muss es nicht. Ihr könnt nichts dafür ... “

    „Nein“, sagte er leise und schaute sie an. „Ich kann leider nicht lesen was auf Eurem Rücken steht.“

    Elinas Herz setzte für einen Moment aus. „Warum?“, flüsterte sie. Ihre Hände wurden taub und ein ungutes Kribbeln kam in ihr auf.

    „Weil ich ...“

    „Warum?“, schrie sie ihn an und zog sich das Hemd wieder über die Schultern. Sie stand vom Bett auf und tapste ein paar Schritte davon weg. Ihre Sinne kamen ihr wie benebelt vor.

    Tjelvar hingegen blieb ruhig sitzen. Er schaute sie nicht länger an, sondern starrte stumm auf das Laken.

    „Lüg mich nicht an!“, Steiß sie wütend zwischen den Zähnen hervor. Sie bebte innerlich. „Dein Freund hat gesagt du kannst es fließend. Also hör auf ... hör auf mir zu sagen, dass du es nicht lesen könntest!“

    „Da hat er nicht ganz die Wahrheit gesagt“, versuchte es Tjelvar zu erklären und stand von dem Bett auf.

    Elina fuhr sich durch die Haare, sie konnte es nicht fassen. Am liebsten würde sie schreien. Was sollte diese Scheiße? Vor Zorn verzog sie das Gesicht.

    Beschwichtigend hob Tjelvar die Hände. „Es kommt selten vor, aber es gibt immer wieder Runen, die ich nicht lesen kann, weil sie für mich ... nicht nach Aldwa aussehen. Bei dir ist das ... ähnlich.“

    Nicht nach Aldwa?
    Das Rauschen, welches sie durch das rasende Blut, in ihren Ohren vernahm, legte sich langsam wieder. „Was soll das heißen?“, fragte Elina zögerlich. Sie wischte sich die Tränen weg und versuchte, klar sehen zu können. Ihre Hände zitterten und ihr Herz pochte.

    „Einiges ist unleserlich wegen den ... Narben. Ich kann einzelne Worte lesen, aber sie sind zusammenhangslos und wechseln sich mit den unleserlichen Runen ab. Einem Wort in Aldwa folgt eins, das ich nicht entziffern kann und umgekehrt.“

    Elina schaute ihn mit großen Augen an. Sie verstand nicht ...

    Mit einem Mal flog die Tür auf und Utjan stand mit einem Fleischermesser im Zimmer. „Was ist hier los?“

    Alles klar, das kam unerwartet

    :D

    Okay, jetzt checke ich das mit dem Armreif, der viel zu eng ist und in die Haut einschneidet. Das ist der von Sigi. Tadda!

    Exakt!

    Ich weiß nicht, wie ich das stilistisch handhaben würde in einem Buch. Ich schätze, ich würde zumindest den Zeitsprung bekannt geben. Was weiß ich: 10 Jahre später über das Kapitel schreiben...damit man sich einigermaßen zurechtfindet. Ich bin mir nicht sicher, wie ich sonst so eine Überraschung finden würde, wenn ich plötzlich mit so einem Zeitsprung konfrontiert würde.

    Ja, kann ich vollkommen verstehen.
    Aber ich habe das hier ganz bewusst aus gelassen. Weitere Infos dazu folgen noch, aber ob wir jemals eine genaue Zahl bekommen werden weiß ich noch nicht :hmm:

    hat aber alles seinen Sinn und trägt zum großen Ganzen bei ^^ Also bitte ich um Nachsicht :D



    Tjelvar ist derjenige, der diese seltsame Sprache lesen kann, die für Elina-aus welchen Gründen auch immer-eine wahnsinnige Bedeutung zu haben scheint.

    jup. Aldwa, die Sprache der Zwerge ^^



    Ich könnte mir vorstellen, dass er auf Rachefeldzug ist nach dem, was ihm widerfahren ist und versucht mit seinem neuen Freund das Königsgrab zu finden, weil sie sich sicher eine Möglichkeit erhoffen, um dem Treiben der Untoten dort ein Ende zu bereiten oder sowas.

    Interessante Theorie :D

    Ach, ich habe gerade Tausend Ideen im Kopf, in welche Richtung sich das entwickeln könnte und auch, was sich in der Zeit seit dem Angriff auf Tjelvars Dorf ereignet haben könnte.

    Das finde ich sehr schön c:
    Und ich fand es toll zu hören, was für Gedanken/Theorien du dir machst :D Ich versuche das Konzept so beizubehalten. Das man immer ein bisschen mitgrübeln kann ^^



    Ich würde sagen, das hast du geschickt eingefädelt :D

    Danke sehr :D

    Bin schon sehr gespannt, was du daraus machen wirst.

    Und ich erst xD
    Oh halt ... ich weiß es ja schon :P



    dachte mir schon, dass der blonde Hüne Tjelvar ist, wahrscheinlich einige Zeit später.

    Wie hat sich der gute Mann verraten? xD



    Habe ihm keine Sekunde geglaubt, ein echter Magier zu sein

    Laut Tjelvar ist er einer :P


    Die Wirtin wiederum ist einfach nur... naiv?

    Ja. "einfach" nur naiv, würde ich nicht sagen :hmm: Ein bisschen komplexer ist sie schon, aber ich weiß was du meinst. An der Stelle deines Kommentars bekam ich dann auch etwas Bauchschmerzen ^^; Ich befürchte nämlich, dass dir der nächste Part gar nicht zusagen wird.
    Ich werde nämlich den Versuch wagen, ihre Offenheit mit noch mehr Offenheit zu erklären. Aber was das heißt und ob das funktioniert, sehen wir dann.



    Einfach so dem nächstbesten Typen erstmal zu glauben, obwohl ihre Hoffnungen schon so oft enttäuscht wurden, da müsste sie doch eigentlich schon draus gelernt haben...

    Ja, genau das ist der Punkt. Ich hatte vorher den Satz "Warum nur ließ sie diese verdammte Hoffnung nicht in Ruhe?" Den habe ich aber wegen Wortwiederholung geändert zu "Warum nur plagte sie diese verdammte Hoffnung?"
    Im nachhinein finde ich die erste Version stärker und vielleicht hätte sie dein ungutes Gefühl ein bisschen abgeschwächt. Wer weiß... vielleicht auch nicht.

    Aber genau das, dass sie nicht daraus lernt, dass ist ihre Charakterschwäche. Und deswegen ist sie für mich auch nicht "einfach" nur naiv :hmm:
    Mir ist aber klar, dass ihr das bis hierhin gar nicht wissen könnt und ich weiß auch gar nicht, ob das nachher sich dann so auftut, wie ich mir das vorstelle. Das werden wir aber schon im nächsten Part erfahren. Bin gespannt auf deine Antwort.

    Der Abschnitt wirft viele Fragen auf - bin gespannt, wann du sie beantwortest

    Wie du gerade erfahren hast, einige schon sehr bald xD



    Stilistisch war es eher wieder auf deinem normalen Niveau, würde ich sagen

    Ich habe leider beim drüberlesen schon gemerkt, dass der Flow hier nicht so gut ist wie zuvor. Hab dann noch ein bisschen rumgewerkelt, konnte es aber nicht wirklcih ausmachen ...



    Wow! Das hat mir mal wieder sehr gefallen!

    :love:

    Und dann die Überraschung am Schluss. Aha - wir haben also gerade ein halbes Leben übersprungen (wenn Tjelvar vorher 16 war und jetzt ist er um die 30).

    sryyyyy :D
    Die wichtigsten Infos werden nachgereicht :P



    Und ich bin sehr gespannt, wie das weitergeht und wie sich Tjelvar nun genau entwickelt hat!

    Ich hoffe das erfahren wir alles in den kommenden Parts.

    Auch die Fragen von Elina mochte ich, die sie dem "Zauberer" gestellt hat - sie waren interessant, auch wenn vielleicht etwas naiv, aber das ist sicher der Hoffnung geschuldet, die Elina einfach nicht aufgeben will und die ich auch verstehe.

    Ich hoffe, dass du sie nächsten Part NOCH besser verstehen kannst ^^;


    Ich danke euch dreien fürs Lesen. Das ist gerade eine wichtige Phase, wo wir vom Anfang der Geschichte in den eigentlichen Teil übergehen. ^^


    Kapitel 5:

    Hoffnung


    Teil 2:

    „Naja, ich hatte einen guten Lehrer“, sagte der Fremde und schmunzelte.

    Das konnte unmöglich wahr sein. All die Jahre hatte sie nach einer Möglichkeit gesucht das Rätsel ihrer Vergangenheit zu lösen. Wenn sie daran dachte, wie viel Geld sie schon an Hochstapler gezahlt hatte und wie viele vermeintliche Gelehrte sie um den Finger wickeln musste ... für nichts! und jetzt, wo sie seit nun mehr vier Jahren versuchte, die Sache zu vergessen, saß einfach ein zerlumpter Fremder vor ihr und konnte Aldwa? Unmöglich! Es sei denn ... „Ihr seid ...“

    In Erwartung an die kommenden Worte hatte sich der Rothaarige schon aufgerichtet wie ein Pfau und sein Grinsen reichte von einem Ohr bis zum Anderen. Er wusste, was kommen würde.

    „der Magier?“, hauchte Elina ungläubig. „Ich habe von Euch gehört ... Man erzählte in Skalvigg von euch.“

    „Ganz Recht. Wenn ich mich vorstellen darf“, begann der Rothaarige. „Frod, Gebieter der Flamme und intelligentester Magier diesseits der Berge.“

    Ohne um vorher nach Platz zu fragen schob sich Elina neben Frod in die Bank und starrte ihn mit großen Augen an. „Ihr macht Scherze, oder?“

    Auf die Äußerung erntete sie nur einen skeptischen Blick.

    Sie war so nah an ihn herangerückt, dass sie fast ihr eigenes Spiegelbild in seinen Augen sehen konnte. „Beweist es mir!“

    Überrumpelt von der plötzlichen Nähe brachte Frod nur zusammenhangslose Laute raus.

    „Macht mir ein Feuer!“, befahl sie ihm.

    „Ach das mit dem Gebieter und so ... also ... das ist eher metaphorisch gemeint. In meiner Heimat stehen die Flammen für das Wissen und ... hier drin wäre ein Feuer doch auch eine äußerst gefährliche Sache.“

    „Dann deutet mir die Zukunft!“

    „Ich bin doch kein Seher“, sagte Frod und zischte gekränkt.

    „Verwandelt Euch in ein Tier!“, kam es fordernder von ihr.

    „Bedaure, aber dies ist nur den Göttern vorenthalten“, gab er mit erhobenem Zeigefinger zu verstehen.

    Elinas Blick wurde flehender. Sie zeigte auf ein Wort, welches auf der Karte in der fremden Schrift geschrieben stand. „Lest das ... bitte.“

    Mit aufgeblähten Wangen beugte sich Frod nach vorn und begann über die Runen auf dem Papier zu brüten. „Also ..., wenn ich das so lese, dann ... Moment. Ist die Karte richtig herum?“

    Enttäuscht ließ sich Elina gegen die Lehne der Bank sacken. „Ihr seid kein Magier“, flüsterte sie. Warum nur plagte sie diese verdammte Hoffnung? Immer, wenn es auch nur den kleinsten Funken gab, das Geheimnis, dass sie so lange quälte zu lüften, vergaß sie alles um sich herum. Wie ein Hund, der vergeblich seinen Schwanz jagt. Es war aussichtslos!

    „Er ist ein Magier!“, brummte es von der anderen Seite des Tisches.

    Erschrocken schaute sie auf und starrte in das kantige Gesicht des Hünen.

    In Dunhaven heißt es, man könne durch die Augen die Seele eines Menschen sehen.

    Durch diese nicht. Sie glichen einem Loch in der Wand, in welches man hineinschauen konnte, doch nichts den Blick erwiderte.

    Das Blau in ihnen wirkte matt und verblichen, als hätten sie seit Jahren keine Sonne mehr gesehen.

    Elina kannte diesen Ausdruck nur zu gut und fragte sich, was diesem Mann zugestoßen sein musste. Dabei fiel ihre Aufmerksamkeit auf einen Armreif, den der Hüne trug. Er war ihm viel zu eng und es wunderte sie, dass es nicht am Handgelenk schmerzte.

    „Ich hatte euch doch von meinem Lehrer erzählt“, meinte Frod und nahm sie spielerisch in den Arm. „Er unterrichtet mich nicht nur in Aldwa, sondern hat mir in dieser eisigen Wüste schon öfter das Leben gerettet, als ich zählen kann.“ Feierlich hob er seinen Krug und lachte. „Auf dich, Tjelvar.“


    nächster Part

    Mein neues Semester geht ab Morgen weiter. Das heißt ich werde mich erst Mal zurückziehen, was das lesen von Geschichten angeht, bis ich wieder mehr Zeit habe.
    Pfingsten habe ich eine Woche "frei" vielleicht kann ich da dann wieder ein bisschen aufholen :D

    Und vielleicht sieht man sich ja noch ein paar Mal im Chat.


    Ansonsten, habe ich noch ein paar Parts in der Hinterhand, die ich die Tage dann raushauen werde. Bin also auch net ganz weg ^^
    Also nicht wundern, wenn von mir nichts mehr kommt, ich habe eure Geschichten NICHT abgebrochen :D

    ass sie zurück auf die Straße gelaufen wären, wurde nie erwähnt.

    Ne ne, ich ging ja davon aus, dass sie noch drinnen sind.
    Das was du zitiert hast. Das hatte ich vercheckt bzw vergessen.

    Scott wollte ja von Anfang an nicht, dass Abby mit zum Gelände kommt und indem Kolja sie allein lässt, stünde sie ohne Beschützer da.

    Ja, hast wohl recht :hmm:

    Am Anfang und auch ein oder zwei Mal zwischendrin in der Geschichte ^^° Zum Beispiel als Abby Moira die Silberkette umlegt, als sich die ganze Truppe in der Küche von Abbys Eltern versammelt haben.

    ah ja, ich erinnere mich :O


    Ähm... ich muss gestehen, dass ich nicht verstehe worauf du hinaus willst oder welcher Zusammenhang zur aktuellen Situation besteht ...?

    Ich habe einfach gedacht sie lassen sich die Kette bringen. Um nicht selber raus in die Gefahr zu laufen. Weil irgendwo da ist ja der Wolf. Stattdessen war aber der Plan, dass Colin die Kette abholt. Was vermutlich dazu geführt hätte, dass er angegriffen wird, sobald er sich ins Freie begibt.

    Wobei mir gerade auffällt, dass gar nicht genannt wurde, ob sie sich IM Gebäude befinden, oder? Nur dass sie durch das Eingangstor gingen. Muss ich mir vielleicht auhc nochmal durchlesen. Das ist halt der Nachteil an diesem Partweise lesen.

    „Sind sie. Aber Abby weiß, wo Mama ihren Schmuck hortet. Manchmal trägt sie ihn auch selbst.“

    oh, urde das am Anfang sogar schon mal erwähnt? Bei ihrer Charatereinführun? Oder bin ich gerade komplett raus? ^^;

    „Sie trägt keinen Schmuck, will ich sagen. Angezogen ist sie.“

    Och manno, es wurde gerade lustig xD

    Ein jäher Ruck durchfuhr die Gruppe, als hinter ihnen unvermittelt eine Männerstimme losdonnerte. Kollektiv wirbelten Scott und seine Freunde aufgeschreckt zu ihrer Quelle herum.

    Und mit einmal musste die Gravitation es auf Scotts Unterkiefer abgesehen haben, denn ihm klappte die Kinnlade so tief herunter, dass Scott fast den Erdboden mit seinem Bart fegen konnte. Aus der Dunkelheit schälte sich O'Rourkes vollkommen menschlicher, ganz und gar bekleideter und keineswegs verwandelter Betawolf heraus.

    Sulley.

    Sulley??

    üff ...
    Jetzt bin ich verwirrt. Vielleicht doch ein rachsüchtiger Donnely? Oder auch nur ein weiterer Plan von Sulley? Mir schwirren gerade tausend Gedanken durch den Kopf. Wenn es WIRKLCIH Donnely sein sollte, dann hoffe ich auf eine gute Auflösung.


    War wegen des Plans aber kurz verwirrt, dass Colin zu Abby fahren will und nciht anders herum. Also besitzt Kolja kein Auto? Es geht mir nur darum, dass ich die ganze Zeit gedacht habe, sie sind erstmal sicher, wenn sie das Gebäude nicht verlassen. Aber gut ... Der große böse Wolf (wer auch immer das jetzt ist/war) könnte sich natürlich auch wen schnappen, der gerade neu auf das Gelände kommt. Ich glaube da spricht nur wieder mein innerer Drang danach Kolja dabei haben zu wollen ^^;

    Wie kommt er aus der Stadt wieder in die Luft wenn er Hunderte Pferdelaengen an Hoehe braucht um zu einem Flug zu starten? So hohe Tuerme (300-500 m) haben die moeglicherweise nicht, und selbst wenn ist die Annahme riskant dass er sich mal schnell den Weg da hochkaempfen kann.

    Ja, das war der zweite Punkt. Aber ich glaube du meinst er kann den ersten Punk nichtplanen, WEGEN dem zweiten Punkt? An sich ist der erste Punkt ja kein Problem.

    Ich glaube ich habe es einfach falsch gelesen ^^;

    wenn Raven einen hohen Startpunkt braucht (was plausibel ist) dann kann er keine Mission planen bei der er landet

    Ich vermute mal, es liegt an mir, weil ich es gerade einfach nicht checke ... aber warum schließt sich das aus? ^^;


    wenn er nach der Landung in einer Mission wieder starten kann, dann braucht er keinen Vulkan zum Start

    Das wiederum leuchtet mir ein. Das habe ich mich nämlcih auch gefragt.

    Kaya schaute von ihrem Tablet auf, als die Türen zur Forschungsabteilung sich mit einem lauten Zischen öffneten, und legte es sofort weg, als die Vorsitzende eintrat.

    Also das Szenario gefällt mir weiterhin.

    Zum Charakter Kaya. Es gab eine Szene, die sie meiner Meinung nach eindeutig charakterisiert und ich weiß nicht ob du das so haben willst. Es ist nichts schimmes nur ...
    Ich meine das hier:

    Es dauerte ein paar Momente, bis sie wieder etwas erkennen konnte. Aber als sie wieder scharf sehen konnte, konnte sie fünf Schlangen von wartenden Menschen ausmachen, die bis an den Rand des Vorplatzes anstanden. Sie seufzte erneut. Heute würde ein arbeitsreicher Tag werden.

    Da sind (wie wir später erfahren) 2000 Menschen über dessen Leben sie entscheidet. Den großteil schickt sie mit dem Wissen zurck, dass sie nicht gerettet werden. Leben und Tod liegen in ihrer Hand und sie beklagt einen schweren Arbeitstag. Mir würde sich der Magen beim Anblick der Schlange wohl schon umdrehen xD
    Aber diese darstellung ist nicht schlimm. Aber sie vermittelt halt auch ein Bild von Kaya. Wenn du sie so haben willst, ist alles super ^^


    Was ich allerdings nicht so passend finde ist die Arbeitsverteilung. Zum einen muss Kaya zwei Jobs machen die eigentlich absolute Experten ihres Bereichs übernehmen sollten. Das wirkt too much für mich :hmm: Als Laborexpertin fand ich sie schon passend.
    Aber auch da habe ich was zu meckern (sry^^;). Erst mal finde ich 2000 Menschen in einer Stadt zu testen sehr wenig. Die Prozedur scheint ja auch nicht all zu lange zu dauern und wann soll denn dann die ganze Stadt durch sein?
    Mehr gestört hat mich aber, dass sie das alleine machen soll. Als Leiterin dieses Gebiets hätte ich mir eher ein Team aus vertrauenswürdigen Menschen gesucht, die ihre Aufgabe mit ihr zusamen übernimmt. Das wirkt so etwas aufwendig :hmm: Wenn alle Daten nur zu ihr allein geschickt werden, verstehst du :hmm:


    Ansonsten hast du ihren Arbeitstag gut umschrieben. Am besten Gefällt mir aber glaube ich immer noch die Vorgesetzte. Sie verleiht dem ganzen diesen Zug, dass es voran gehen muss. Und sie hilft dabei Kayas Leben zu zeichnen, hier in Form der für den nächsten Tag geforderten Präsentation.

    Es kommt also noch eine neue Perspektive, Elina mag ich. Ich hoffe, du hast noch etwas mit ihr vor.

    Ich kann zumindest versprechen, dass es in diesem Kapitel nicht wieder einen Draugar Angriff gibt, der 80% der Charaktere dahinrafft xD



    Es tauchen verschiedene Gäste auf, natürlich sind die beiden letzten die interessantesten. Ich hoffe, sie werden nicht das Grab such, das in der vorherigen Szene soviel Unheil angerichtet hat?

    Ja, das werde ich hier nicht spoilern, will aber eine Kleinigkeit anmerken. Wenn die nicht aufgefallen ist, ist das auch nicht weiter schlimm. Ich mach sowas nur immer gerne ^^
    Die Fremden sagen, sie kommen aus Wiek. Das Fürstentum, wo auch ein gewisses "Elkring" zu finden ist.
    Dwan aus dem letzten Kapitel kam aus einem Grabhügel, dass laut Björn in der Nähe von Elkring ist.
    Es ist zwar nicht wichtig für kommende Geschehnisse, aber wer aufgepasst hat, weiß dass sich die Pfade zumindest schon sehr nahe gekommen sind :D



    die Draugar werden immer aggressiver und scheinen das Land zu erobern, also muss da wohl etwas passieren. Ich bin gespannt!

    Schön dass das rüberkam. ICh wollte das Stetig aufbauen.
    Es beginnt ja damit, dass eigentlich keiner an die Draugar glaubt oder daran, dass sie ihre Gräber verlassen.
    Und mittlerweile sind sie bekannt und sorgen Regional für Probleme ^^


    das Haar struwweln - wäre das nicht eher strubbeln?

    xD Ich wusste es nicht. Deswegen habe ich dann nachher auch hier im Chat nachgefragt und da kamen einige Vorschläge. Als Sieger ging schließlich Tätscheln hervor, aber das hat mir dann in der finalen Fassung nicht mehr gefallen ^^;

    Also ja... es kann sein, dass strubbeln richtig ist, ich habe keine Ahnung xD



    Ich bin so vielen Neuanfängen in den POVs eigentlich meist skeptisch gegenüber, aber hier war das ganz natürlich und nicht erschwerend.

    Sehr gut :D
    Ich neige dazu immer viele Chars ins Geschehen zu werden (Von denen natürlich nicht alle POV sind). Bis jetzt hat es aber zum Glück immer funktioniert, dass die Leute sich immerhin noch an die Namen erinnern konnten xD



    dasssssss!!!!! ---- nutz die Eselsbrücke

    Ach verdammt :sack:

    Mal wieder im Flow übersehen. Im Gegensatz zum vorherigen Kapitel, dass ich mehrere Male neustarten musste, lief dieses hier in einem Rutsch runter O.o



    Inhaltlich also sehr schön, auch der Schreibstil reiht sich nahtlos an die guten Kampfszenen an.

    Krass, das hätte ich nicht gedacht O.O Umso schöner ^^



    Es könnten ja mal wieder ein paar Leute den Protas hinzugefügt werden, nachdem du die alten netterweise alle weggemetzelt hattest

    ^^;
    Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass von jetzt an alle überleben werden :blush:


    Ich danke euch beiden fürs lesen und kommentieren ^^

    „O'Rourke wurde überfallen“, keuchte Moira entsetzt.

    Noooo O'Rourke D:

    Ich finde es ja ein bisschen Schade, dass er bewusstlos ist ^^;
    Ich bin mal gespannt wo sie jetzt Silber herbekommen wollen. :hmm: Da das ein Erklätungspart war kann ich dazu gerade wenig sagen ^^; Mein Verdacht hat sich bestätigt.
    Scotts Perspektive die du hier gewählt hast, hat sich als die richtige herausgestellt. Seine Planlosigkeit im Kopf kommt gut rüber.

    Bleibt jetzt nur abzuwarten.

    Gut fand ich auch das Vorgeplänkel mit der Familie.

    Sehr schön ^^ ICh wusste nicht ob das als unnötiger Smalltalk rüberkommt.
    Wollte aber einfach schon mal Chars "einführen", das man zumidnest schon mal Namen gehört hat. Und für die Atmo ist es vielleicht auch nicht schlecht.



    Offenbar liegt in Dunhaven in der Nähe des Hafens der Zugang zu dem Königsgrab, wo die beiden dieses Artefakt vermuten. Und wie die Zwergenkarte verrät, die sie bei sich tragen, gibt weitere Zugänge...uahhh....spannend!

    Auch sehr gut :D
    Hatte shcon die Befürchtung, dass es nach dem rasanten Einstieg nun ziemlich lahm wiren könnte, wen man gemütlich in einer Taverne hockt.


    Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie erscheint mir der Rothaarige eine Spur zu gesprächig. Dass er quasi nur darauf wartet, sein Wissen mit der Schankmagd zu teilen kommt mir ein bisschen seltsam vor

    Ja, in der Tat verdächtig :P
    An der Stelle verrate ich dir einfach mal, dass er es am liebsten mit allen Anwesenden geteilt hätte xD Aber es ist gut, dass du das geschrieben hast. Ich hab mir das notiert und will einen Char den gleichen Gedanken aufkommen lassen, so dass sich der Leser dahingehend nicht alleine fühlt. ^^


    Danke dir fürs lesen und kommentieren ^^

    Die Tore des Saals sprangen schwungvoll in einem weiten Bogen auf und wehten einen Windstoß durch die Reihen der Anwesenden, als die Vorsitzende der Erde in ihre Mitte trat. Sie nahm ihren Platz hinter dem graugolden verzierten Podium ein und ließ ihren Blick durch den Raum wandern.

    Hallo Blue. ICh habe mir jetzt erstmal nur den Prolog durchgelesen.
    Das Szenario wird schnell umrissen und man weiß grob worum es in der Geschichte geht. Das finde ich gut. Während sie die Rede hält hätte ich gerne so Reaktionen von außen gelesen. :hmm: Geht da ein Raunen durch die Menge oder sowas.

    Da das wohl SiFi wird sag ich schon mal direkt, ich habe KEINE Ahnung von so technischen Zeug xD Also werde ich das meiste in dieser Sache wohl einfach hinnehmen :P

    Naja sicher geht so – eher lebensgefährlich, wenn ich mir das folgende Startszenario denke :D . Mir will noch nicht ganz einleuchten, warum die ganze Expedition auf den Vulkan eigentlich notwendig ist. Da Raven sich ja auch von seinen Leuten ziehen lassen kann, könnte er ja relativ problemlos auch vom Boden aus starten (so wie Segelflieger das ja auch tun).
    Wie könnte man die Notwendigkeit auf den Vulkan zu klettern jetzt erklären? Vielleicht weil der Vulkan sehr nah am Angriffs-Ziel ist und so niemand ihren Anflug erkennen kann? Vielleicht gibt es einen anderen Grund? Das würde ich vielleicht im Text etwas deutlicher machen, denn es ist ja die Rechtfertigung für diesen lebensgefährlichen Ausflug zum Vulkan.

    Das gleiche habe ich mcih auch gefragt und überlegt.
    Vielleicht könnte man das "ziehen lassen" einfach weglassen. Dass er nur gleitet. Dafür wäre die Notwendigkeit ja dar :hmm:
    Oder man erwähnt, dass die Soldaten mit Flügeln zu schwach wären, um einen von sich aus in die Luft zu befördern. Das es quasi diese Hilfe brauchte. :hmm: