Das Handwerk des Totenvaters

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Der Ripfatre geht auf eine Reise. Hinaus aus dem Dorf seiner Sippe und hinein in die Welt, wo der Schrecken nicht länger nur im Verborgenen lauert, sondern stetig nach vorne drängt ...
    Wer der Ripfatre ist, erzählt nicht einmal seine Geschichte, denn sein Geburtsname darf keinesfalls niedergeschrieben werden. Nur seine Erzählungen verbleiben und mit ihnen ein alter Zauber, der es vermag aus einem Wanderer eine Sagengestalt zu machen.
    Seine Füße führten ihn den Weg aus dem hinterletzten Winkel der Welt, den Bergen des Räuberkönigs hervor und trugen den jungen Gardrim an Dingen vorbei, wie sie selbst das Buch der alten Märchen nicht besser hätte beschreiben könen. Viel fremdes Volk kam ihm so auf seiner Reise entgegen oder ging gar ein Stück mit ihm. Auf so manchen streitsüchtigen Goblin und unfreundlichen Gothvar hätte Ripfatre dabei gerne verzichtet, doch öde anzuschauen und allzu leicht wäre das Reisen, ohne Stolpersteine auf holprigem Pfad ...



    Das Handwerk des Totenvaters:

    Prolog - Ein Titel ohne Name
    Kapitel 1 - Die Ruinen einer Kindheit
    Kapitel 2 - Ein vergrabenes Leid aus alter Zeit voll Zwist und Streit
    Kapitel 3 - Geschwister auf Wanderschaft

    125 mal gelesen