Beiträge von Asni im Thema „Was lest ihr gerade? (Fantasy)“

    Der Hexer von Salem - Dagon Zyklus von Wolfgang Hohlbein

    Ah, das weckt bei mir gerade auch Jugenderinnerungen. Ich hatte die Reihe auch als ganz cool empfunden, auch wenn schon auffällt, wie übertrieben hart die Helden sind. Da überleben sie den einen Kampf gerade so und sind in der nächsten Szene schon wieder fit. Nicht ganz glaubwürdig, aber dafür bekommt man unterhaltsame Action. Und die Stimmung gefällt mir da auch sehr gut.

    Ich lese gerade "Reaper's Gale" - Buch 7 der Serie Malazan Book of the Fallen (dt. "Der Goldene Herrscher" & "Im Strum des Verderbens") von Steven Erikson. Mittlerweile bin ich großer Fan der Serie. Jetzt knüpfen wir grob an die Geschehnisse von "Midnight Tides" (Buch 5, hab ich bis Juni gelesen; ab dann Buch 6 "The Bonehunters") und es ist einfach wieder ultraspannend, auch wenn schon wieder neue Charaktere und Handlungsstränge auftauchen.

    Gestern bin ich mit "Midnight Tides" von Steven Erikson (The Malazan Book of the Fallen Band 5 oder so) fertig geworden. Ich glaube, von allen Büchern der Reihe hat mir das bisher am besten gefallen, was vor allem an den coolen Charakteren und den teilweise absurden und witzigen Dialogen liegt. Dennoch ist schon allein die schiere Masse an Seiten (ca. 960), die man da lesen muss, eine bei mir wochenlange Aufgabe.

    Und deshalb hab ich auch direkt mit "The Bonehunters" von Steven Erikson (The Malazan Book of the Fallen Band 6 oder so) weitergemacht - man dar sich bloß keine Pause gönnen! :rofl: Noch dicker als der Vorgänger und wieder hat die Handlung keinen direkt erkennbaren Bezug zu der Handlung der anderen Bücher... puh... es ist schon auch anstrengend, aber irgendwie auch eine der spannendsten Reihen, die ich bisher gelesen habe. Und ein Vorteil gegenüber - sagen wir A Song of Ice and Fire oder The Kingkiller Chronicles - ist eindeutig, dass die Reihe abgeschlossen ist. D.h. nur noch 10 Bücher oder grob 9000 Seiten (tatsächlich sind es mit "The Bonehunters" nur noch 5 Bücher - was für eine Erleichterung! :D ).

    Aber wer weiß, ich habe mir heute im Comic-Shop / Fantasy-Buchladen meines Vertrauens noch von Joe Abercrombie "The Devils" (2025) bestellt. Das kann ich morgen abholen. Vielleicht wird das doch ein kleines Intermezzo. Abercrombies Bücher lese ich beim ersten Lesen normalerweise innerhalb von 2-4 Tagen durch, weil sie schon extrem spannend sind.

    Wenn man "Das Geheimnis der großen Schwerter" von Tad Williams gelesen hat und dann zum "Lied von Eis und Feuer" übergeht, fallen die Ähnlichkeiten schon auf. Martin hat so viele Elemente übernommen, dass man schon fast von Plagiat reden kann.

    Hm... ich hab vor Jahren mal mit dem ersten Band von Tad Wiliams (The Dragonbone Chair) angefangen, bin aber nicht warm damit geworden. ASoIaF hab ich bisher zweimal gelesen. Dein "Vorwurf" klingt für mich jetzt schon wieder so interessant, dass ich wohl Tad Williams bald mal eine neue Chance geben muss (sobald ich mit den restlichen Büchern von Steven Erikson (The Malazan Book of the Fallen / Das Spiel der Götter) durch bin.

    "House of Chains" - Buch Nr. 4 in der Reihe The Malazan Book of the Fallen von Steven Erikson. Bin jetzt zu einem Viertel durch (250 von grob 1000 Seiten). Mir gefällt das wieder richtig gut. Der Schreibstil passt irgendwie zur Entwicklung des bisher einzigen Hauptcharakters, vom eher naiven, stumpfen, aber taktisch klugen "War-Leader" der Teblor zu einem etwas kritischer denkenden, aber dennoch im Strudel der Ereignisse gefangenen... ja, was eigentlich? Man hat den Eindruck, dass Karsa Orlong sich um den Auserwählten eines Gottes handeln wird, aber ob das so kommt? Ich bin gespannt ^^

    Ich mag zur Abwechslung mal die Erzählweise, die sehr viel weniger personal ist (manche würden das vielleicht als "angestaubt" oder "no-go" bezeichnen, weil es sehr viel mehr "tell" als "show" ist) als ich das z.B. bei Abercrombie oder Martin schätze.

    Es ist jetzt nicht direkt Fantasy im engeren Sinn, aber Science-Fiction mit einer alternativen Realität...

    The Man in the High Castle (Philipp K. Dick, 1962)

    Ich hab da letztens die Amazon-Serie gesehen und jetzt lese ich mal die Buchvorlage, an der sich lose orientiert wurde. Bisher sehr angenehm zu lesen, auch wenn ich es noch nicht unbedingt spannend finde. Ein paar Themen werden angeschnitten, die so nicht in der Serie (oder nicht so präsent) vorkamen, etwa "Place" als "Herkunftsort", der sehr relevant für das soziale Ansehen ist.

    Das Setting ist so, dass der Zweite Weltkrieg von Japan, Nazi-Deutschland und Italien gewonnen wurde, die die Welt unter sich aufgeteilt haben. Der Schauplatz der Story, Nord-Amerika bzw. die USA, ist im Osten Teil des Nazi-Reichs, im Westen japanisch besetzt und entlang der Rocky Mountains befindet sich eine Pufferzone, die "neutral states". Die Nazis sind dabei deutlich den Japanern technologisch überlegen, sie sind sogar schon zum Mars geflogen. Der namensgebende "Man in the High Castle" ist in der Serie ein Mann, der Zugang zu Filmen alternativer Realitäten hat - also zu Filmen, die zeigen, dass die Nazis besiegt wurden und besiegt werden können. Das ist da zentraler Bestandteil der Bemühungen, Widerstand gegen das Regime zu mobilisieren. Im Buch sind es wohl keine Filme, sondern ein Buch - "The Grasshopper lies heavy" - das beschreibt, wie die Welt in unserer Realität aussieht, wo die Nazis besiegt wurden etc. pp.

    Ich wäre ohne Zögern bereit, Lobeshymnen auf die First Law Trilogie von Joe Abercrombie zu singen (sobald ich die Zeit finde, all meine Gedanken dazu zu ordnen und gescheit abzutippen) – vielleicht kommen wir dahingehend eher überein? Zumindest ist das für mich so ziemlich die einzige Buchreihe in den letzten paar Jahren, bei der ich das Gefühl habe, endlich gefunden zu haben, wonach ich suche

    Oh ja, die finde ich auch großartig! Obwohl mir da der Einstieg extrem schwer viel. Hätte ich es nicht für die Uni lesen müssen, wer weiß, ob ich das nicht abgebrochen hätte. :hmm: Kann ich mir jetzt nicht mehr vorstellen, ich glaube, ich lese die jedes Jahr aufs neue ^^

    "Der Drachenbeinthron" ist grandios, soweit ich mich erinnere.

    Das hab ich vor Jahren mal angefangen zu lesen und dann abgebrochen. Ich weiß leider nicht mehr, warum. Vielleicht sollte ich dem Buch nochmal eine zweite Chance geben. :hmm:

    Gerade lese ich (wenn man so will auf Empfehlung):

    Devices and Desires von K. J. Parker

    Ich habe bisher etwa 1/4 gelesen und muss sagen, dass mir die Geschichte wahnsinnig gut gefällt, auch wenn (oder vielleicht auch gerade weil) sie ohne große Action auskommt. Die Spannung baut sich sehr subtil auf, während sich die Handlung auf natürlich wirkende Art entfaltet.

    Irgendwie hat es aber Faszination - man muss sich nur drauf einlassen koennen dass es so ganz anders ist als viele andere Reihen.

    Das trifft mein Gefühl beim Lesen irgendwie sehr gut. Danke für deine Anmerkung zu der Reihe, insbesondere "dass Armeen Protagonisten sind". Das ist ein interessanter Punkt. Ich glaube, ich weiß auch schon ungefähr, wie das umgesetzt ist/wie du auf diese Idee kommst, auch wenn ich erst im zweiten Buch bin. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt.

    Ich lese gerade (immer noch) "Deadhouse Gates" von Steven Erikson. Es ist Buch 2 der Serie Malzan Book of the Fallen. Ich weiß nicht mehr genau, wie lange ich daran schon lese, aber ein paar Monate sind es schon. Wie schon bei Buch 1 ("Gardens of the Moon") hat es relativ lange gedauert, bis die Story richtig zündet. Ich denke, das liegt bei mir daran, dass die Beschreibungen eher spärlich sind und man sich so sein eigenes Bild von Charakteren, Landschaften, Orten etc. machen muss (und vielleicht auch daran, dass ich zur Zeit wirklich wenig lese). Das Worldbuilding finde ich grandios, aber auch hier gilt, dass alles sehr langsam den Lesern bekannt wird. Ein kurzes Beispiel: es gibt eine Gruppe von Wesen, die Jaghut heißen. Da kommt einer in Buch 1 vor. Gestern wurde zum ersten Mal thematisiert, dass diese Jaghuts Finger haben, die wesentlich mehr Gelenke und Glieder haben als Menschen. Normalerweise würde ich sagen, dass das nicht so wahnsinnig gut ist, denn im Prinzip könnte ich jetzt nicht beschreiben, wie Jaghuts überhaupt aussehen. Aber irgendwie funktioniert es bei Erikson trotzdem. Der Fokus der Erzählung liegt auch mehr auf dem Erleben und den Handlungen der verschiedenen POV-Charaktere als auf einem großen Gesamtbild der Welt/Story. Somit muss man sich auch selbst zusammenreimen, wie die Ziele & Vorhaben der einzelnen Charaktere zusammenhängen und was das für die Storys der jeweils anderen bedeuten könnte.

    Ich lese gerade mal wieder "The Name of the Wind", nachdem sich hier letztens darüber ausgetauscht wurde. Ich weiß gerade leider nicht mehr, wer das war :pardon:

    Jedenfalls wollte ich nochmal wissen, ob es mich stört, dass Kvothe dieser Überfliegerheld ist, dem alles unglaublich schnell und mit Leichtigkeit gelingt etc. Ich bin mittlerweile schon so weit, dass Kvothe in der Universität angekommen ist. Erkenntnis: Mich stört es nicht sonderlich ^^ . Allerdings nervt mich seine Feindschaft mit Ambros (einem Komilitonen) und mit dem einen "Professor" (mir fällt gerade weder Titel noch Name ein). Vermutlich wird mich am Ende von "A Wise Man's Fear" stören, dass "The Doors of Stone" immer noch auf sich warten lässt :-|

    Ich habe gerade mal wieder "Red Country" von Joe Abercrombie gelesen. Mir gefällt es auch beim dritten oder viertel Mal Lesen immer noch richtig, richtig gut. Allerdings ist mir eine Sache aufgefallen, die mich an Abercrombies Geschichten stört: Ich hätte gerne mehr über so viele verschiedene Teile und die Geschichte seiner Welt gewusst. Durch die verschiedenen Erzählcharaktere ist die Sicht immer ein bisschen auf das eingeschränkt, was die interessiert / für deren Story gerade relevant ist.

    Gestern habe ich nun Michael Endes "Die Unendliche Geschichte" angefangen. Ich trau mich das fast gar nicht zu sagen, aber ich hab das noch nie gelesen und kenne auch die Verfilmung(en ?) nicht. Jetzt lag es zufällig im Haus auf dem "Zu Verschenken"-Tisch. Diese Gelegenheit musste ich einfach nutzen ^^

    Ich denke, es wird ein tolles Kontrastprogramm zu Abercrombie sein.

    Als Sci-Fi-Roman ist es auch sehr dünn, denn Shelley geht nicht auf die Wissenschaft hinter der Erweckung des Monsters ein (was in der Geschichte logisch ist und ausdrücklich so von Victor Frankenstein beabsichtigt ist, denn er will sein Wissen nicht weitergeben).

    Jaaa, viel mehr kann ich dazu kaum sagen. Das Nachwort von Christian Grawe ist noch ganz interessant, weil es einem einige Deutungen anbietet - es hat mich zumindest mit dem Buch etwas versöhnt, nachdem ich es eher wie eine Pflichtlektüre beendet habe, weil mir an der Geschichte irgendwann wirklich kaum noch was lag.

    Wenn ich mich richtig an mein Englischstudium erinnere, dann gab es mal eine Zeit, in der die beiden Shellys, Lord Byron und noch ein paar andere auf Europareise waren. Dort sind aus verschiedenen Inspirationsquellen und -anlässen heraus verschiedene Gedichte, Geschichten und Romane entstanden. Unter anderem eben auch "Frankenstein".

    Weil's mich jetzt doch interessiert hat...

    Zitat

    Mary Godwin begann den Roman in der Villa Diodati in der Nähe des Genfersees. Bei Lord Byron und dessen Leibarzt John Polidori verbrachte sie mit ihrer Stiefschwester Claire Clairmont und ihrem zukünftigen Ehemann Percy Bysshe Shelley den Sommer 1816. Dieses Jahr ging aufgrund des Ausbruchs des Vulkans Tambora im Jahr zuvor als das Jahr ohne Sommer in die Geschichte ein. Aufgrund des extrem schlechten Wetters konnten die Anwesenden das Haus oft nicht verlassen. So beschlossen sie, jeweils eine Schauergeschichte zu schreiben und den anderen vorzutragen.

    Das ist ja schon so ein bisschen wie hier das Forum, nur ohne Internet :alien: .

    kalkwiese Ich hab vor Jahren Frankenstein mal begonnen auf Englisch zu lesen, fand das aber damals ziemlich langweilig. Vermutlich hauptsächlich deswegen, weil die Erwartung zu stark von den medialen Klischees von Frankensteins Monster geprägt war und ich doch auf etwas mehr Action gehofft hatte.

    Spannende Fragen...

    Was bisher NICHT vorkommt, obwohl das Monster bereits lebt, sind: Ein Gehilfe namens Igor. Wer hat dieses Klischee eigentlich erfunden? Und der Ausruf "ES LEEEEEEBT!", der kam auch nicht vor. :hmm:

    Der Kinderdieb von Brom

    Insgesamt gefällt mir das Buch bisher ziemlich gut. Der Autor schafft es, das unschuldige und unbeschwerte Flair von Peter Pan mit doch recht brutalen und blutigen Schilderungen zu verbinden, ohne dass es irgendwie erzwungen wirkt. Ich bin gespannt, wo die Story noch hinführt.

    So, bin jetzt seit gestern damit durch. So Rückblickend fällt es mir irgendwie schwer, ein klares Urteil zu fällen. Es war keine Zeitverschwendung, aber nochmal lesen würde ich es auch nicht. Das World-Building und die verwursteten Anleihen aus vor allem der Irischen Mythologie waren cool, die Story auch irgendwie bis zum Schluss spannend, die Wechsel in der Erzählperspektive waren auch gut und haben geholfen, die gesamte Situation doch irgendwie vielschichtig wirken zu lassen. Das Ende war in einem Detail überraschend, sonst aber nicht außergewöhnlich. Mir fehlt leider das Gefühl, dass man auch nach dem Lesen noch in der Geschichte / der Welt gefangen bleibt und gefangen bleiben möchte. :hmm:

    Ich lese gerade "Der Kinderdieb" von Brom. Ja, der Autor nutzt nur seinen Nachnamen.

    Dem ersten Anschein nach handelt es sich bei "Der Kinderdieb" um eine horrorige-splatterhafte Nacherzählung der Story von Peter Pan. Vermutlich hat der Autor noch weitere Inspirationsquellen herangezogen, wie etwa die irische Sagenwelt mit Avalon (statt Neverland), einer Art Herrin des Sees, dem Gehörnten, allerlei Feen, Elfen, Mischwesen und Dämonen, Menhiren und einem magischen Nebel. Nach bisher 270 Seiten bin ich mir noch nicht zu 100% sicher, worin der Konflikt zwischen den Teufeln (= den von Peter "gestohlenen" Kindern aus unserer Meschenwelt) und den Fleischfressern begründet ist oder wo er hin führt. Das sorgt für Spannung. Neben dem Kinderdieb Peter ist Nick der zweite (oder vielleicht auch eher der erste) Hauptcharakter. Aus New York von Peter durch den Nebel geführt, versucht er sich im recht dystopisch gezeichneten Avalon zurechtzufinden. Sozusagen typische Portal-Quest-Fantasy. Bisher steht eindeutig das World-Building im Vordergrund. Charakterentwicklung gabe es bei Nick noch nicht wirklich (er ist aber auch erst ein paar Tage in Avalon). Die Geschichte von Peter wird teilweise in Rückblenden und Erinnerungen erzählt. Da passiert schon mehr.

    Insgesamt gefällt mir das Buch bisher ziemlich gut. Der Autor schafft es, das unschuldige und unbeschwerte Flair von Peter Pan mit doch recht brutalen und blutigen Schilderungen zu verbinden, ohne dass es irgendwie erzwungen wirkt. Ich bin gespannt, wo die Story noch hinführt.

    Gestern habe ich endlich mit "The Wisdom of Crowds" von Joe Abercrombie angefangen. Es ist Teil 3 der Reihe "The Age of Madness". Nachdem es schon eine Weile her ist, dass ich die ersten beiden Bücher gelesen habe, waren mir manche Charaktere nicht mehr so geläufig, aber das hat sich dann doch schnell gelegt. Es ist wirklich wieder sehr schön, Abercrombies Stil zu lesen. Mir gefällt der einfach wahnsinnig gut. Die Handlung ging mir am Anfang fast etwas zu schnell voran, ist nun aber auch so spannend, dass ich nicht aufhören möchte zu lesen. Dass sich Abercrombie hier sehr starkt an Ereignisse und Motive der französischen Revolution von 1789 anlehnt, stört mich persönlich nicht. Die fantastischen Elemente sind stark in den Hintergrund gedrängt, was auch direkt thematisiert wird: The age of Magi is over! Ich bin bespannt, ob das so bleibt. Oder ob nicht vielleicht doch Bayaz, the First of the Magi, am Ende fulminant alles seinem Willen beugt...

    Worum geht's? Gute Frage. :hmm: Protagonist und Ich-Erzähler Kris Kelvin wird auf die Raumstation am Planeten Solaris geschickt. Er ist Psychologe und soll das Wissenschaftlerteam unterstützen, das den Planeten untersucht. Der erste, den er dort trifft, Snaut, ist betrunken und fürchtet sich vor Kelvin. Warum? Ja, das bleibt erstmal ein Mysterium. Schnell stellt sich raus, dass ein anderer tot ist und der dritte erstmal nicht aus seinem Labor kommen wird. Snaut gibt ihm noch den Hinweis, dass sie nun zu dritt auf der Station sind, und wenn Kelvin noch jemand anderen träfe, solle er überstürzt reagieren.

    Was ist dort los?

    Das könnte ich mir jetzt auch sehr gut als Adventure-Spiel vorstellen :hmm: Klingt auf jeden Fall spannend!