The Fourth Quarter Quell [The Hunger Games]

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  • THE HUNGERGAMES - FANFIKTION | THE FOURTH QUARTER QUELL
    WELCOME TO THE WORLD OF TRUE FAIRY TALES
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    VORWORT


    VORGESCHICHTE
    Die Aufständischen haben den Kampf der Rebellion verloren. Distrikt 12 wurde in Schutt und Asche gelegt, während die unterirdisch lebende Bevölkerung von Distrikt 13 gnadenlos ausgelöscht wurde. Katniss Everdeen wurde als Ermahnen an die gesamte Bevölkerung Panems vor dem Präsidentenpalast öffentlich hingerichtet. Mit ihr einige der ehemaligen Sieger. Unter anderen Johanna Mason und Haymitch Abernathy. Gale Hawthorne und der frühere Spielemacher Plutarch Heavensbee wurden über einen langen Zeitraum hinweg verhört und ihnen wurde anschließend – ungewusst von der Bevölkerung Panems – das Leben genommen.
    Jeder Distrikt wird nun stärker kontrolliert und überwacht. Verbrechen werden härter bestraft, fast ausschließlich durch die Todes- oder Arbeitsstrafe. Das Ritual der Hungerspiele wird weiterhin fortgesetzt. Jedoch nun mit 22 Teilnehmern, anstelle von 24.
    Nun – sechsundzwanzig Jahre später – scheint die Rebellion im Kapitol schon lange vergessen. Die Bewohner verschwenden keinen Gedanken mehr an die Vergangenheit. Denn etwas anderes zieht ihre Aufmerksamkeit auf sich: Die einhundertsten Hungerspiele. Das vierte Jubel-Jubiläum. Und das soll größer und prächtiger werden, als jemals zuvor. Denn für dieses Jahr steht den Teilnehmern etwas ganz besonderes bevor: Die Welt der wahren Märchen. Jedem Tribut wird eine Märchenfigur zugewiesen und diese muss es verkörpern. Während der Interviews. Während der Parade. Und vor allem in der Arena.


    DIE HAUPTCHARAKTERE
    Die fünf Hauptcharaktere werden - sobald sie in der Geschichte erwähnt werden oder direkt vorgekommen sind - mit einem eigenen Spoiler in diese Liste gesetzt. Du findest in jedem Spoiler jeweils einen Charakter mit seinen wichtigsten persönlichen Daten, sowie einem kleinen Vorstellungstext. Eventuell könnten diese Vorstellungstexte die Spannung in der Geschichte an sich leicht hemmen und müssen daher nicht zwangsläufig gelesen werden.




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    So. Nun ja. Ich denke, das war’s eigentlich schon, oder? Ich hoffe, dass Du Dich eventuell dazu erbarmen magst, der Welt der wahren Märchen zu folgen und die ein oder andere Kritik zu hinterlassen – sei es positiv oder negativ. Ich freu’ mich über alles, versprochen. Wenn das vielleicht sogar Dein Vorhaben ist, dann wünsche ich Dir ganz viel Spaß und Freude beim Lesen. ^^


    - Lajana

  • Chapter 1. Part 1.
    Between Paradise and Reality.


    Ein einzelner Schlag. Bewusst ins Nichts gesetzt. Ein zischendes Geräusch. Als hätte das Schwert die Luft durchtrennt. Die silbern glitzernde Schneide. Gestreift vom monotonen Licht der vereinsamten Lampe. Und geführt von seinen starken Händen. Von Narben übersäten Händen. Narben. Von Messern und Schwertern hinein geschnitten. Narben. Von Flammen und glühender Kohle hinein gebrannt. Und doch sind seine Hände so fein. Mit sanften Zügen. Fähig zu unglaublich zaghaft ausgeführten Berührungen. Es sind die Hände eines Liebenden. Und eines Geliebten. Doch momentan sind es die eines Schwertkämpfers. Eines Kriegers. Einen winzigen Augenblick lang starrt Gwydion dem glatten Boden entgegen. Funkelnde Fliesen. In weißer Farbe. Grauer. Gelber. Einen winzigen Augenblick lang sind seine Gedanken offensichtlich. Sein Vorhaben. Dann schlägt er ein zweites Mal aus. Nutzt den entstandenen Schwung und dreht sich kraftvoll in einem fünfundvierzig Grad-Winkel. Die schulterlangen Haare wirbeln dabei um sein markantes Gesicht. Dunkelbraune Strähnen fallen ihm in die waldgrünen Augen. Ein einziges Blinzeln. Mehr Zeit liegt nicht in diesem Moment. Denn die Spitze des Schwertes trifft bereits auf den Hals der Trainingspuppe. Zieht einen langen Schnitt hinein. Sauber. Für einen wirklichen Menschen tödlich. Denn Gwydion hätte seine Kehle durchschnitten. Kaltblütig aufgeschlitzt. Wie die Krallen einer Raubkatze. Eines Löwen. Mutig und königlich. Dennoch scheint er mit seiner Leistung nicht zufrieden zu sein. Nicht einmal ansatzweise. Als wäre er noch Meilen entfernt von seinem Ziel. Seinem Ideal. Er wirft die Klinge zu Boden. Unsaft. Nicht mehr überlegt. Sondern fast schon unkontrolliert. Sie schlägt am Boden auf. Metallisch klirrend. Ein einziger Laut. In einem langen Echo verklingend. Dann ist ein gedehntes Seufzen zu vernehmen. Es füllt den quadratischen Raum zu einer sonderbaren Vollkommenheit aus. Mit unüberhörbarer Enttäuschung. Einem Anflug von Wut. Enttäuschung und Wut. Gegenüber sich selbst empfindent.
    Schon immer habe ich das gehasst. Wenn er an sich selbst zweifelt. Wenn er sein Talent zu vergessen scheint. Seine Unsicherheit die Überhand gewinnt. Und das aus einem solchen Grund. Einem eigentlich überhaupt nicht vorhandenen Grund. Er ist so ein wunderbarer Mensch. Mit solch unverkennbaren Fähigkeiten. Und so ehrenhaften Zielen. Doch Gwydion sieht das alles nicht. Niemals. Nur seine Fehler. Seine Schwächen. Etwas so vollkommen Natürliches. Etwas so vollkommen Menschliches. Doch er hasst sie. Nicht nur sie allein. Er hasst sich selbst für sie. Und ich kann dies kaum ansehen. Geschweige denn akzeptieren. Und doch muss ich. Für ihn. Ich komme jedes Mal hierher. Jedes Mal. Vor seinem Training. Bleibe die ganzen Stunden über hier. Beobachte ihn. Stehe ihm bei. In dieser improvisierten Trainingshalle. Gefüllt mit verbrauchter Luft. Ohne ein einziges Fenster. Mit künstlich flackerndem Licht. Abgeschieden von den umfangreichen Wohngebieten. Der Stadt. Manchmal merkt es Gwydion nicht einmal. Dass ich hier bin. Dann ist er zu sehr in seine Bewegungen vertieft. Seine Schwertführung. Sein Training. Und manchmal übersieht er mich absichtlich. Ignoriert mich geradezu. Ich weiß nicht weshalb. Niemals frage ich ihn nach dem Grund. Niemals frage ich mich selbst nach dem Grund. Und niemals nehme ich es ihm übel. Bin wütend auf ihn. Oder fühle mich deswegen im Stich gelassen. Gekränkt. Das könnte ich nicht. Selbst wenn ich es wollen würde. Schließlich liebe ich ihn. Ihn und seine Fehler. Seine Schwächen. Welche er selbst so sehr hasst. Jede einzelne von ihnen. Schließlich sind es sie. Sie alleine. Sie machen ihn aus. Sie lassen ihn bestehen. Vorhanden sein. Existieren.
    Gwydion fasst sich mit seiner rechten Hand an die Stirn. Lässt die zitternden Finger durch seine widerspenstigen Haare fahren. Teilt sie in ungleichmäßige Strähnen. Eine Weile lang bleibt er so stehen. Bewegt sich keinen Zentimeter. Nur der Klang seines Atems durchtrennt die Stille. Wie sein Schwert den Stoff der Trainingspuppe. Es ist kein ruhiges Atmen. Wie das eines Schlafenden. Sondern ein ungleichmäßiges. Ein lautes. Eher einem Schnaufen ähnelnd. Einem erneut angestimmten Seufzen. Er starrt auf einen unbestimmten Punkt am Boden. Auf die Fliesen. Als wolle er sie mit Gedankenkraft zerspringen lassen. Zerbrechen. Dann lässt er die Spannung aus seinem Arm weichen. Er lässt ihn neben seinem restlichen Körper herab hängen. Kraftlos. Wie ein lebloser Gegenstand. Tot. Kalt. Dann setzt er einige Schritte vor. Plötzlich. Und unvorhersehbar. Ohne das Schwert am Boden eines weiteren Blickes zu würdigen. Schritt um Schritt. Mit jedem Herzschlag überwinden sie eine größere Distanz. Seine Schritte. Mit jedem Herzschlag schwillt seine Geschwindigkeit an. Er bewegt sich auf die einheitlich graue Tür zu. Sie ist schwer. Aus glänzendem Metall. Schon oft genug habe ich sie geöffnet. Und das nur durch äußerst mühsames Drücken. Und Stämmen. Schließlich bin ich nicht sonderlich kräftig. Ganz im Gegenteil. Ich bin geradezu erbärmlich schwach. Gwydion jedoch streckt einen Arm aus. Legt eine Hand an die Klinke. Diesmal die Linke. Drückt sie herunter. Und wirft die Tür einfach auf. Ein quietschender Ton erschallt. Hoch. Unangenehm. In den Gedanken schmerzend. Ihm folgt ein lautes Krachen. Ich zucke unwillkürlich zusammen. Obwohl ich dies Situation kenne. Geradezu verinnerlicht habe. Schließlich ist die Tür wieder geschlossen. Das lärmende Geräusch verklingt. Und ich bin alleine. In der Stille. Einer scheinbar undurchdringbaren Stille. Ich hasse die Stille. Sie ist so unglaublich kalt. Stechend. Erzwingt das grausame Gefühl der Einsamkeit. Einsamkeit ist eine hinterhältige Emotion. Sie erzeugt Illusionen. Spinnt seidene Lügen in deinem Verstand. Lügen von Unzufriedenheit. Lügen von Selbstzweifeln. Lügen von Verletzbarkeit. Langsam. Quälend langsam. Zu Beginn ist sie kaum spürbar. Die Einsamkeit. Ist nur der Anflug eines Gefühles. Undefinierbar. Sie stimmt dich traurig. Doch nicht mehr als das. Zumindest am Anfang. Doch mit der Zeit entwickelt sie sich zu einer tieferen Trauer. Bishin zu einer Depression. In manchen Fällen zumindest. Nicht nur durch Stille wird sie hervorgerufen. Die kalte und stechende Einsamkeit. Sondern durch viele Faktoren. Zusammenspielend in einem diabolischen Tanz. Einer komplizierten Schrittfolge. Unberechenbar. Von niemandem genau verstanden. Eine Schrittfolge aus verschiedenen Emotionen. Situationen. Wie Verlusten. Veränderungen. Vorstellungen. Doch die Stille ist immer der entscheidenste Punkt. Der grausamste. Der hinterhältigste. Der endgültigste. In einer sonderbaren Art und Weise zumindest.
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    Soo. Ein leicht abgehacktes Ende, aber der nächste Absatz hätte noch unpassender geendet. Bitte verzeiht mir das. x_x
    Nun ja. Ich hoffe, es hat Euch bis hierhin gefallen und mein Schreibstil ist Euch nicht zu ... seltsam abgehackt. Kritik ist - wie gesagt - immer erwünscht. ^^


    - Lajana

  • Hallöle erstmal :hi2:
    Vorab: Ich liiiieeebe die Panem-Trilogie. Ich habe die Bücher schon x-Mal gelesen und bin jedes mal begeistert. Eine FF zu diesen Büchern finde ich mutig, aber an sich eine gute Idee. Besonders der Gedanke, Panem mit "herkömmlichen" Märchen zu verbinden finde ich interessant :D
    So: jetzt zum Formalen. Also ersteinmal schlage ich dir vor, mehr Absätze zu machen. Dadurch hat der Leser mehr Orientierung und verliert während des lesens nicht so sehr den Überblick.
    Außerdem solltest du es meiner Meinung nach nicht zu sehr mit den abgehackten Sätzen übertreiben. Sie können zwar manchmal ganz nützlich sein um z.B Spannung auf zu bauen, können aber auch anstregend oder sogar langweilig werden; da kann das Thema so spannend sein wie es will.
    Wenn das der Schreibstil ist, der dich verwirklicht, möchte ich dich auf gar keinen Fall davon abbringen aber möglicherweise denkst du ja nochmal darüber nach ;)
    Ach ja; versuche am besten möglichst wenig in diesem hell-blau zu schreiben; ich finde das ist unglaublich anstrengend/schwer zu lesen (Oder ich brauche ne Brille :thinking: )
    Ich hoffe das kommt jetzt nicht so rüber, als ob ich das ganze schlecht fände, so ist es nämlich nicht! Aber ich kann zum Inhalt noch nicht so wirklich viel sagen, es ist ja noch nicht soooo viel passiert.


    Ich hoffe ich konnte dir weiter helfen,
    LG Ondine

    Spring - und lass dir auf dem Weg nach unten Flügel wachsen ~R.B


    Sometimes you have to be your own hero.

  • Auch wenn man anfangs mit dem Inhalt nicht sehr viel anfangen kann, hast du es geschafft Spannung aufzubauen. Das Ende kommt etwas plötzlich und unerwartet und ich würde mich freuen, bald mehr von dir und deiner Fanfiktion zu hören.
    Die Idee ist überraschend und einzigartig und bis jetzt liegen auch noch viele Dinge im dunkeln.
    Zu deinem Schreibstil: Die kurzen, abgehackten Sätze als Stilmittel zu verwenden, um Spannung aufzubauen, ist eine gute Idee, doch eine ganze Geschichte nur mit so kurzen Sätzen zu lesen könnte ich persönlich jetzt nicht. Daher mein Tipp: Verwende die kuren Sätze nur, wenn sie passend sind, also z.B. als Spannungsaufbau oder wenn sich jemand erschrocken hat etc.
    Aber wenn das dein Schreibstil ist, dann ändere ihn jetzt bitte nicht wegen mir. :D
    Weiter so. :thumbsup:

  • Okay, du weißt es ja schon, aber ich sag nochmal vorab, dass ich keine Ahnung von der Panem-Trilogie habe ^^


    Beim formalen Kram kann ich Ondine nur beipflichten. Absätze sind denke ich mal in der Story drin, nur bemerkt man sie nicht, weil du den Text zentriert gesetzt hast, ich denke, der herkömmliche Blocksatz lässt sich wirklich etwas angenehmer lesen.
    Dein Schreibstil ist ... sehr ungewohnt. Selten bestehen deine Sätze ja aus mehr als drei Wörtern 8| An sich ist das an sich schon ein Stilmittel, um besonders hektische Szenen in ihrer Dynamik zu unterstützen, aber zu viel davon finde ich sehr anstrengend zu lesen. Vielleicht gewöhnt man sich daran, ich weiß es nicht, habe so einen Text nie zuvor gelesen. Diese Dynamik unterstützt du zudem noch durch Schreiben in Gegenwart und Ich-Perspektive - also an sich gut gewählt, aber mir persönlich zu viel von den kurzen Sätzen. Für den zweiten Absatz, wo es die Ich-Erzählerin Gwydion beschreibt, passt es nicht mehr, weil die Hektik des Kampfes nicht mehr da ist. Meiner Meinung nach ;)
    Rechtschreibtechnisch bist du fitt. Mir ist jedenfalls kein Fehler aufgefallen - und Kommafehlern gehst du ja gezielt aus dem Weg :P
    Die einzigen Wiederholungen, die ich gefunden habe, sind Betonungen und von daher vollkommen in Ordnung.


    Inhaltlich warte ich erstmal auf mehr. Bisher steht ja weniger die Handlung, sondern mehr Gwydion im Zentrum deiner Geschichte. Hätte ich die Einleitung nicht gelesen, wüsste ich also noch nicht konkret, um was es eigentlich geht.


    So, ich hoffe, ich hab jetzt nicht zu viel gemeckert :| Ich finde es bisher sehr experimentell, was du machst und will mal schauen, wohin das führt ^^ Experimente sind nämlich toll ^^


    >^..^<


    LG Alopex

  • hey ^^
    ich finde die Idee super gut ^^
    also ich habe die Bücher auch gelesen und muss aber ehrlich sagen: der erste Teil war gut, der zweite teil auch, auch wenn mich die parallelen zu ersten irgendwie gestört haben und der dritte Teil rastet einfach vollkommen aus... und das ende ist gelinde gesagt: niederschmetternd ^^
    deswegen ist es auch nicht schlimm, dass du in deinem anderen Ende alle sterben lässt ^^ auch wenn es irgendwie schade ist das katniss und gale sterben müssen... die waren cool! XD und was ist eigentlich mit Peeta passiert, wenn ich fragen darf?
    okay genug blabla ^^
    ich finde die idee echt interessant, du schreibst nicht nur weiter, sonder spinnst deine Geschichte um ein völlig neues ende
    ich bin gepsannt wie deine Hungergames ablaufen werden ^^
    also klar mit Märchen, aber so richtig vorstellen kann ich mir das alles noch nicht, besonders weil das mit den märchen viel Gestaltungsraum für die Arena offen lässt :D
    Mit den abgehackten Sätzen muss ich den anderen zustimmen, aber ich fand es jetzt auch nicht gravierend schlimm ^^
    bin auf eine Fortsetzung gespannt :thumbsup:

    Writers aren't exactly people ... they're a whole bunch of people trying to be one person.
    - F. Scott Fitzgerald

  • Guten Tag.


    Danke für die lieben Kommentare, allerseits. ^^ Ich werde Eure Kommentare noch alle einzelnd beantworten, da jedoch die Hauptkritik auf meinem Schreibstil beruhte, möchte ich mich zuerst allgemein dazu äußern:
    Also: Es ist so, dass diese abgehackten Sätze seit über 3 Jahren mein Schreibstil sind und ich auch immer wieder auf Kritik zu ihm gestoßen bin. Manche mochten ihn gar nicht und manche fanden ihn sehr außergewöhnlich und manchen anderen gefiel er wieder sehr gut. Ich denke, dass das letztendlich am Geschmack eines jeden Lesers liegt, weshalb ich ihn auch nicht mehr ändern werde. Zumal ich mich irgendwie persönlich mit ihm identifizieren kann und das ja für jeden Autor das wichtigste ist - man kann schließlich nicht in einem Stil schreiben, der einem selbst nicht gefällt, nicht wahr? c: Vielleicht gewöhnt sich der ein oder andere ja auch noch an ihn, wenn nicht, kann ich das auch gut nachvollziehen, haha. ^^


    So. Und jetzt spezifisch zu Euren Kommentaren:


    @Ondine: Ja. Das mit den Absätzen habe ich schon oft gehört, haha. xD Ich versuch's auch immer wieder, aber ich weiß, dass es blöd klingt, aber ich kriege das mit den Absätzen nie so wirklich hin. Ich werd' aber beim nächsten Kapitel nochmal intensiv darauf achten! c: Wegen der Farbe: Ist das wirklich so schwer zu lesen? o: Ich kann's auf meinem PC nämlich eigentlich gut erkennen, hm. Wenn noch weitere Beschwerden deswegen auftreten, werde ich's ändern, zumal ich ja auch nur das wichtigste so ... angepinselt habe, haha. x3


    @Lighti-chan: Hehe, danke erstmal. Aber das Ende kommt nicht plötzlich und unerwartet, sondern ist es da einfach zu Ende, weil ich keinen besseren Abschnitt gefunden habe. xD


    @Alopex Lagopus: Ehrlich gesagt muss ich Dir da in Deiner Vermutung wiedersprechen: Absätze sind wirklich keine drin, außer der eine, der auch hier recht gut zu erkennen ist. xD Danke, auf Rechtschreibung und Grammatik achte ich auch eigentlich immer am meisten, wobei der Text auch gefühlte drei Millionen Mal von mir durchgearbeitet wurde, haha. c: Das mit dem Inhalt war so geplant, denn ich werde die eigentlichen Hungespiele und Panem erst in einem folgenden Dialog erwähnen, um den Leser eventuell auch ein bisschen Einleitung zu geben. Und nein, zu viel gemekert hast Du definitiv nicht, ich bin ja hier, um Kritik zu bekommen. c:


    @Miri: Haha, ja. Den Zweiten fand' ich aber ehrlich gesagt am besten. c: Alleine schon wegen Finnick, haha. xD <3
    Zu Deinem eigentlichen Kommentar: Ja, ich mag Katniss auch sehr gerne und es hat weh getan, sie umbringen zu müssen, aber sonst würde meine FF ja nicht funktionieren. x3 Mit Peeta ... was mit ihm passiert ist, wirst du noch später lesen, wenn du weiter lesen magst. ;3 Haha, ja. Ehrlich gesagt habe ich mir noch keine Gedanken darüber gemacht, wie genau ich die Arena gestalten will - aber mit den Märchen ist es ja klar. c:


    So. Und allgemein als Abschluss: Da ich momentan viel um die Ohren habe, habe ich erst sehr wenig weitergeschrieben und werde die Fortsetzung daher noch nicht online stellen, jedoch wird sie demnächst kommen. c: Ansonsten wünsche ich noch einen wundervolles Wochennende und hinterlasse liebe Grüße. c:


    - Lajana