Zwei Welten: Die eine Sterblich und die andere Unsterblich

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    • Zwei Welten: Die eine Sterblich und die andere Unsterblich

      Zwei Welten

      Zwei Nationalitäten

      Zwei Rassen

      Eine Leidenschaft


      Kapitel 1


      Kennenlernen im Vampir-Net



      Julian


      Ich sitze im Bus und fahre gerade die Juliano Brücke entlang. Die riesige Küstenstadt Stanislas ist noch sehr jung. Sie entstand im letzten Jahrhundert und ist einfach eine wunderschöne Stadt.
      Der junge ;Marquis Juliano Divani ist der Hauptsponsor gewesen.
      Ich bewundere diese riesigen Hochhäuser als der Bus in den Ludwigsring abbiegt. Vor meinem Fenster erstreckt sich in der Mitte des Kreisels eine Statur. Diese zeigt König Ludwig XVIII., nach dem diese Stadt benannt wurde.
      Ich habe zwar nicht in Geschichte viel aufgepasst, was andere Länder angeht aber die Könige meiner Heimat Frankreich bekomme ich doch alle zusammen.
      Im Bus sitzen viele Pendler, die wie ich zum Zentrum der Stadt wollen. Ich will mich mit Alice treffen. Denn sie ist meine beste Freundin und will mit mir den neuen Buchladen auskundschaften.
      Sie ist Literaturstudentin an der August Universität in der Stadt. Ich studiere Medizin, nicht weil ich dass will. Sondern weil meine Mutter dies so möchte, da sie Tierärztin ist.
      Ich soll die Praxis übernehmen. Was mir überhaupt nicht gefällt.

      Der Bus fährt in den Stadtkern und hält am Karlplatz. Da ich weiß, dass ich nun raus muss, erhebe ich mich. Da sehe ich einen Mann, der eine Frau zur Tür geleitet. Die Frau bleibt mit ihrer Jacke an den Haltestangen des Buses hängen und der Mann knurrt. Aber nicht wie man knurrt, wen man etwas nicht mag. Nein, es hört sich an als wäre ein Hund oder ein anderes Tier im Bus. Ich habe panische Angst vor Hunden, was auf ein Erlebniss zurückzuführen ist, was mich in der Kindheit ereilte. Deswegen habe ich absolute Hemmungen die Praxis meiner Mutter zu übernehmen.
      Dann versucht die Frau verzweifelt ihre Jacke von der Stange zu befreien.
      Ich kann nun sehen, dass sie ein haut enges schwarzes Top drunter trägt und auf ihrem schwarzen sehr breiten Ledergürtel zwei Wörter eingraviert sind: Master Fabien.
      Ich frage mich was das zu bedeuten hat, als der Mann ungeduldig wird.
      „Du befreist dich Justin, Sofort!“, knurrt er mit einem exelenten Französichen Akzent.
      Die Frau reißt die Augen auf und versucht hektisch ihre Jacke von der Stange zu lösen. Der Mann knurrt wieder und dieses Mal sehe ich seine Augen weiß aufleuchten. Es ist sehr schnell wieder weg und die Augen sind strahlend blau. Er greift nun nach dem Arm seiner begleiterin.
      „Mas...Sir Dupain!“, ruft die Dame aus.
      Der Mann schlägt sie auf die rechte Pobacke und Justin keucht nur auf. Dann zieht der Franzose sie aus dem Bus und die Jacke reißt. Die Bustür gleitet zu und das Fahrzeug fährt weiter.
      Ich frage mich was das Eben war und warum er sie geschlagen hat.
      Aber noch mehr verwirren mich diese weißen Augen des Mannes. Sie haben mir Angst gemacht.
      „livres interdits“ ertönt aus der Name der nächsten Station. Dann wird er auf Italienisch, russisch und Deutsch wiederholt: „verbotene Bücher“.
      Keine Ahnung warum nur hier neben den französischen Durchsagen auch Italienisch, russich und deutsch kommt. Da ist Stanislas einzigartig in ganz Frankreich.
      Ich gehe zur Tür und befreie den Jackenfetzten aus der Verhäderrung. Dann bleibt der Bus stehen und die Türen gehen auf. Ich trete auf die Straße und blicke auf den Fetzen in meiner Hand. Durch den Stoff spüre ich Etwas festes, kleines und glattes. Ich hohle es heraus und sehe eine Karte. Sie ist pechschwarz und an den Rändern rechts und links laufen zwei Finger ins Bild. Beide Finger bluten und die Tropfen bilden eine Blutlache am unteren Rand der Karte. In der Mitte steht: vvv.unsterblichebeherrschungundunterwerfung.vap.

      Ich starre die Karte an. Neugier erfasst mich. Was dies wohl für eine Website ist? Ich entschließe mich später damit zu befassen und hebe den Blick. Da bemerke ich schon meine Freundin , die vom De Sade Platz auf mich zu kommt.
      „Bonjour Julian!“, ruft sie, als sie mich erreicht.
      Ich begrüße sie ebenfalls und wir umarmen uns herzlich.
      „Na ich bin gespannt auf den neuen Laden. Hat deine Mutter dich ohne Murren in die Stadt geschickt?“, fragte Alice mich.
      „Ihr neuer ist da. Wenn Monsouir Stone kommt bin ich nur noch Luft für Madam Oberstreng.“, antworte ich genervt und winke ihr mir zu folgen.
      Wir steuern den großen Laden der hinter einer Eiche steht an. Er grenzt an den De Sade Platz.
    • Hallo Mephistora,
      auch wenn du und die Prot. identisch sein sollten - also Französinnen - kann ich als Leser erwarten, dass du zumindest die Grungregeln der deutschen Schreibstube beherrschst. Von den logischen Fehlern mal ganz abgesehen. In dieser Form ist der Text für mich ungenießbar. Entschuldige, aber ehrlich währt am längsten. Ich komme gerne wieder einmal vorbei.
      Viele Grüße
      Wunderkind
    • Ich

      finde es

      komisch

      erst mal

      7 Zeilen

      ohne Zusammenhang

      zu lesen


      Zumindest erschließt sich für mich, als neuer Leser hier grade kein Zusammenhang.
      Es wäre wahrscheinlich besser, diese Titel etwas mehr zusammen zu fassen.

      Ich finde das etwas viele Namen vorkommen für meinen Geschmack. Ich kenne dieses Problem, das man grade zu Beginn einer Geschichte mit Namen gradezu erschlagen wird von mir Selbst. Ich habe auch noch keine wirkliche Lösung dazu.

      Ich dachte zwischenzeitlich, Julian muss am Karlplatz raus. Sie musste dann wohl eine später raus.

      Ich finde die Art und Weise, wie Julian an die Visitenkarte gelangt möglicherweise ein bisschen brisant.
      Ich will mal sehen, was in der Geschichte dann am Ende dahinter steckt, vielleicht liege ich ja auch falsch.

      Ich bin mal gespannt, wie es weiter geht, der Text macht schon etwas Lust auf mehr.