The Gamers

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    • youtube.com/watch?v=fiTEHqAeanw

      Kennt das jemand? ( Dachte immer das sei Pflichtlektüre unter Rpg´lern, auch wenns nun schon älter ist )
      Imho sehr sehenswert ^^

      Das sagt Wikipedia dazu:

      The Gamers ist ein 2002 produzierter Low-Budget-Film von Dead Gentlemen Productions, der Pen-&-Paper-Rollenspiele karikiert. Drehbuch und Regie wurden von Matt Vancil übernommen, produziert wurde der Film von Dead Gentlemen Productions. Der Film ist nicht deutsch synchronisiert worden, es existiert lediglich eine qualitativ minderwertige deutsche Untertitelung. Eine Fortsetzung namens The Gamers: Dorkness Rising wurde für Mitte 2007 geplant und Anfang Juli 2007 mehrmals in Columbus (Ohio) gezeigt. Seit September 2008 ist der Film im Handel. Im August 2013 erschien der dritte Teil The Gamers: Hands of Fate, bei dem die Thematik auf Sammelkartenspiele erweitert wurde.
      Handlung

      The Gamers spielt auf ironische Weise mit Stereotypen von Rollenspielern und Spielercharakteren und parodiert Regeldiskussionen und unrealistische Spielsituationen.

      Der Film handelt von einer studentischen Rollenspielgruppe, deren Fantasy-Helden in einem ihrer Abenteuer versuchen, den Bösewicht „The Shadow“ zu besiegen. Dabei wechselt die Handlung immer wieder zwischen den am Tisch sitzenden Spielern, die mit dem Spielleiter diskutieren oder spektakuläre Erfolge feiern, und den imaginären Abenteurern, bei denen genau das passiert, was am Tisch erzählt wird. Dabei entstehen infolge von Unachtsamkeiten während des Spielens oder aufgrund von Regelauslegungen oft kuriose Situationen: beispielsweise beteiligen sich Schlafende an einem Gespräch oder ein Dieb stiehlt - nur weil er es kann - einem Tavernengast die Hose, ohne dass dieser es bemerkt.



      Spielercharaktere

      Folgende Spielercharaktere gehören zur imaginären Abenteurergruppe:

      Rogar der Barbar: ein Kraftprotz, wenn er nicht gerade Absperrgitter entfernen muss
      Newmoon der Elf: erwartet immer einen Hinterhalt und schießt Pfeile um fünf Ecken
      Ambrose der Magier: hat panische Angst vor Wasser, was zu seinem frühen Ableben beiträgt
      Nimble der Dieb: entwendet alles, was nicht niet- und nagelfest ist, und erschießt seine Gegner von hinten mit einer Balliste
      Mark der Berserker: steht die meiste Zeit nur stumm da, da sein Spieler sich mit seiner Freundin trifft anstatt an der Spielrunde teilzunehmen; wenn er in Rage gerät, besiegt er eine Armee im Alleingang
      Magellan der Magier: der vertrauenerweckende Ersatzmann für Ambrose, welcher nach dessen Tod vom selben Spieler geführt wird
      Wenn ihr´s nicht fühlt, ihr werdet´s nicht erjagen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von ArchivariusLindhorst ()

    • @ArchivariusLindhorst: Dein Startbeitrag ist ziemlich dürftig. Bitte schreib noch ein paar Informationen mehr, anstatt nur einfach einen Link hinzuknallen. Zum Beispie Genre, Produzenten, Schauspieler, Handlung und solche Dinge. Das sollte das Mindeste sein, um eine sinnvolle Diskussionsgrundlage anzubieten.
    • Ich hätte mich schon eher mal hier umgucken sollen...ich bin erstaunt überhaupt ein Thema dazu zu finden.

      Jetzt ist nur die Frage, was genau ich antworte, hab ich doch die ganze The Gamers-Reihe schon auf meinem Blog auf Englisch beschrieben....

      Ich fange am besten beim Eingangsbeitrag an...

      ArchivariusLindhorst schrieb:

      youtube.com/watch?v=fiTEHqAeanw

      Kennt das jemand? ( Dachte immer das sei Pflichtlektüre unter Rpg´lern, auch wenns nun schon älter ist )
      Imho sehr sehenswert ^^
      Der bessere Link wäre die offizielle Playlist von Dead Gentlemen, auch wenn da der letzte Teil des Films fehlt (in den Verweisen findet man aber auch eine vollständige Fassung). Außerdem bekommt man da auch einen Ausblick auf das aktuelle Projekt. :)

      Nehmen wir mal den Wikipedia-Text auseinander...
      Das sagt Wikipedia dazu:

      The Gamers ist ein 2002 produzierter Low-Budget-Film von Dead Gentlemen Productions, der Pen-&-Paper-Rollenspiele karikiert. Drehbuch und Regie wurden von Matt Vancil übernommen, produziert wurde der Film von Dead Gentlemen Productions. Der Film ist nicht deutsch synchronisiert worden, es existiert lediglich eine qualitativ minderwertige deutsche Untertitelung. Eine Fortsetzung namens The Gamers: Dorkness Rising wurde für Mitte 2007 geplant und Anfang Juli 2007 mehrmals in Columbus (Ohio) gezeigt. Seit September 2008 ist der Film im Handel. Im August 2013 erschien der dritte Teil The Gamers: Hands of Fate, bei dem die Thematik auf Sammelkartenspiele erweitert wurde.
      Handlung

      The Gamers spielt auf ironische Weise mit Stereotypen von Rollenspielern und Spielercharakteren und parodiert Regeldiskussionen und unrealistische Spielsituationen.

      Der Film handelt von einer studentischen Rollenspielgruppe, deren Fantasy-Helden in einem ihrer Abenteuer versuchen, den Bösewicht „The Shadow“ zu besiegen. Dabei wechselt die Handlung immer wieder zwischen den am Tisch sitzenden Spielern, die mit dem Spielleiter diskutieren oder spektakuläre Erfolge feiern, und den imaginären Abenteurern, bei denen genau das passiert, was am Tisch erzählt wird. Dabei entstehen infolge von Unachtsamkeiten während des Spielens oder aufgrund von Regelauslegungen oft kuriose Situationen: beispielsweise beteiligen sich Schlafende an einem Gespräch oder ein Dieb stiehlt - nur weil er es kann - einem Tavernengast die Hose, ohne dass dieser es bemerkt.
      Hier zeigt es sich wie sehr doch Wikipedia fehlleiten kann...
      Ich sehe The Gamers nicht wirklich als Karikatur. Die Reihe, besonders der erste Teil spielt mit Vorurteilen der Szene, um einige Sachen überspitzt, aber auch realistisch darzustellen (Gamer denken seltsam und dadurch kommt es teilweise auch zu unrealistischen Spielsituationen).
      Was die Untertitel angeht: Wenn es für The Gamers ähnlich gemacht wurde, wie bei den späteren Sachen (von denen ich u.a hier erzählt habe), dann waren es Fans, die die Untertitel hinzugefügt haben (teilweise auch nachträglich über entsprechende YouTube Funktionen), was die Qualität erklären sollte.
      Dorkness Rising und Hand of Fate stammen soweit ich weiß nicht mehr von Dead Gentlemen, sondern von der "Nebenfirma"/"Freundfirma" Zombie Orpheus Entertainment, aber teils immer noch aus Matt Vancils Feder.

      Was die Handlung angeht, bin ich jetzt einfach mal Faul und zitiere mich selbst (leicht abweichend von der Wiki-Version):

      Poisonpainter schrieb:

      In 2002 a group of independent film makers got together to create something very special, a story about gamers, with gamers, for gamers that turned into a whole saga consisting of so far three feature films (The Gamers, The Gamers: Dorkness Rising and The Gamers: Hands of Fate) and an in progress series.
      The respective stories follow a group of table top gamers (one in the first one, one for part two and three) and their campaigns, but instead of just talking the audience through what the characters are doing, the actors also take up the roles of their characters and show what is happening during the game, sometimes narrating or commenting it with gaming terms (Attack names, “Critical Hit”, etc.).
      Die Charaktere sind weit mehr als die im Eingangsbeitrag aufgeführten, denn die Jungs spielen in Dorkness Rising und Hands of Fate keine Rolle, außer Mark, der hat einen kleinen Gastauftritt. Es ist auch schwer über die Charaktere zu schreiben, ohne zu viel von der Story vorweg zu nehmen, da wie gesagt jeder Schauspieler auch die Rolle des In-Game Charakters übernimmt. Dazu kommen dann noch ein paar die jetzt erst neu eingeführt werden, aber immerhin werden die keine eigenen Charaktere haben... ;)

      Jetzt wird es für mich schwer...ich könnte es mir einfach machen und die restliche Beschreibung (vor allem der Handlung) auch einfach nur kopieren oder zumindest versuchen es in Kurzfassung auf Deutsch wiederzugeben....
      Ich probier mal Letzteres...

      Die Geschichten aus The Gamers, Dorkness Rising und Hands of Fate spielen alle (zum Teil) in der gleichen Welt und es gibt eine übergreifende Handlung, die in den Filmen und der Serie, die gerade produziert wird, erzählt werden. Außerdem gehören noch die Kurzreihen: Natural One und Humans & Housholds, dazu, die Abenteuer einiger Charaktere aufgreifen, bzw. das Gamers Prinzip umdrehen, was auch sehr lustig ist. (Zusätzlich dazu gibt es noch andere Projekte, die auch da mit reinspielen, aber das ist Teil eines Mantel-Universums, dass gerade über Kickstarter finanziert wird.)

      In der neuen Serie tauchen dann die P&P Charaktere aus dem 1. Teil (The Gamers) wieder auf und es wird in Vorab-Episoden erzählt,
      Spoiler anzeigen
      was sie eigentlich in den 15 Jahren gemacht haben, in denen sie in "unserer" Welt festgesessen haben.

      Das Prinzip ist in allen ähnlich: Eine Kampagne soll durchgespielt werden und wir verfolgen die Rollenspieler auf beiden Seiten dabei - beim Kartenspiel in Teil 3 (Hands of Fate) gehen wir dann in eine andere Spiel-Welt.


      Hmm. ich merke, wie ich faul werde, daher noch schnell das kopierte Fazit und ein letzter dezenter Hinweis auf den Beitrag, wo noch ganz viel mehr zu The Gamers-Saga drinsteht (inklusive Spoilern):

      Poisonpainter schrieb:

      If you ever participated in a table top round, be it D&D, Pathfinder, DSA (Das Schwarze Auge)/TDE (The Dark Eye), Shadowrun or one of the many other RPGs, you’ll soon be engrossed in this universe. The characters act natural, the jokes are funny and the more you get involved, the more fascinating it gets. You can also see the increase in production value and lessons learned from previous endeavours. It’s great to follow the paths they took (this pun was not intended, but worth keeping, as the game they play is – based on? – Pathfinder) to create this saga and certainly worth many, many re-watches.
      Oder ganz kurz: Zeugs von ZOE und DGP lohnt sich definitiv anzuschauen! :)

      Vielleicht mach ich ja irgendwann mal einen Beitrag zu JourneyQuest und Attacking the Darkness... mal schauen..
      "Die höchste Form des Glück
      ist ein Leben mit einem gewissen Grad an
      Verrücktheit."
      (Erasmus von Rotterdam)