Es gibt 5 Antworten in diesem Thema, welches 3.382 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (23. April 2017 um 04:06) ist von Dvargvar.

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    2 Mal editiert, zuletzt von Dvargvar (3. August 2018 um 03:39) aus folgendem Grund: [Bitte Beitrag löschen, nicht mehr aktiv]

  • Was denn? Eine Geschichte über eine Zwergenfestung? Das kommt jetzt aber überraschend!

    die Form nicht die Farbe

    Macht in meinen Augen Sinn - Zwerge als Wesen der Dunkelheit und der Unterwelt dürften weniger auf Farben, sondern vielmehr auf Nachtsicht ausgelegte Augen haben. Da hast du dir (vielleicht) schon einen stimmigen Gedanken gemacht. In meiner Fantasywelt Ba empfinden Zwerge auch Dunkelheit als beruhigend, starkes Licht wie von der Sonne aber als unheimlich.
    Vielleicht möchstest du dir ja mal meine Zwergenspezies und die beiden Kulturen Zwergenbinge und Traditionalisten anschauen: Aspekte und Ba (das Dokument mit Spezies und Kulturen natürlich). Würde gern die Meinung eines dezidierten Zwergenexperten hören und vielleicht bietet es dir ja Inspiration. Zudem zeigt es auch, dass ich ein Freund ausführlicher Beschreibungen bin - super soweit von mir aus!
    Zur Handlung und Personen ist ja noch nicht viel zu sagen. ;)

  • Was denn? Eine Geschichte über eine Zwergenfestung? Das kommt jetzt aber überraschend!

    Macht in meinen Augen Sinn - Zwerge als Wesen der Dunkelheit und der Unterwelt dürften weniger auf Farben, sondern vielmehr auf Nachtsicht ausgelegte Augen haben. Da hast du dir (vielleicht) schon einen stimmigen Gedanken gemacht. In meiner Fantasywelt Ba empfinden Zwerge auch Dunkelheit als beruhigend, starkes Licht wie von der Sonne aber als unheimlich.Vielleicht möchstest du dir ja mal meine Zwergenspezies und die beiden Kulturen Zwergenbinge und Traditionalisten anschauen: Aspekte und Ba (das Dokument mit Spezies und Kulturen natürlich). Würde gern die Meinung eines dezidierten Zwergenexperten hören und vielleicht bietet es dir ja Inspiration. Zudem zeigt es auch, dass ich ein Freund ausführlicher Beschreibungen bin - super soweit von mir aus!
    Zur Handlung und Personen ist ja noch nicht viel zu sagen. ;)

    Gut gesprochen, nur ich möchte kein Universum aufbauen.

    ich verallgemeinere alle anderen Rassen in die Typischen Anleger, hier geht es nur um die Geschichte dieser einen Stadt, nicht mehr. Ja Zwerge sind außerhalb des Sonnenlichts im Düster Dunklen eher aufgehoben, daher der Begriff "Dämmersicht", Mit Gestein über dem Kopf fühlen sich Zwerge immer Wohler. Sonne ist alle male nicht das was ein Zwerg sucht, aber er umgeht sie viel mehr statt es unheimlich zu finden, Angst passt nicht zu Zwergen in keinem Fall, außer es geht um große Gewässer und Schiffsfahrten sowie schwimmen.


    Und Handlung und Personen werden auch eher Mögliche Angreifer, Unterstützer, Politiker Handwerker etc welche dann nebenbei mehr Perönlichkeit bekommen.


    Miran Maerdh!

  • Ich finde die Idee auf jeden Fall gut. Hier wird einem nicht gleich eine ganze Welt an den Kopf geklatscht, sondern nur ein Ausschnitt und dieser ist dafür umso detaillierter. Allerdings solltest du dir hier und da vielleicht überlegen, ob du nicht doch lieber einen neuen Satz anfängst, anstatt noch einen Nebensatz, durch den das gesamte Gebilde noch mehr an Länge gewinnt, wobei man schnell mal vergisst, wie der Satz eigentlich begann und dabei der Lesefluss ins Stocken gerät, anzuhängen. Aber sonst mach ruhig weiter ich werds auf jeden Fall lesen

    "Vem har trampat mina svampar ner?!"

  • Die Idee ist wirklich schön. Eisenfeste wirkt wirklich groß, kalt und furchterregend.

    Es gibt jedoch einige Aspekte, die den Lesegenuss deiner Geschichte noch deutlich heben würden:

    Zunächst fällt mir der sehr häufige Gebrauch des Wortes welche/r/s als Relativpronomen auf. Das ist ziemlich unfein in der deutschen Sprache. Es stammt aus dem Englischen Sprachgebrauch, in dem Relativsätze immer mit which gebildet werden. Mit der Zeit hat sich das auch in unserer Sprache etabliert, ist aber grammatikalisch nicht korrekt. Wir wollen hier zwar keine hochwissenschaftlichen sprachlich perfekten Aufsätze verfassen (Im Gegenteil!), aber bei so häufigem Gebrauch fällt das schon ziemlich auf:

    wirkt erdrückend auf alles, welches weiß, dass es keinen Einlass erhalten wird.

    in jenem Gebirge, in welchem die Festung errichtet wurde

    o sollte jeder welcher Einlass verlangt, die Lose sprechen, welche die Runen aktivieren

    die Statuen der Alten Hüter blicken auf euch, welche in dem Innenhof der Mauer stehen

    den Goldenen Glanz den die restlichen Verzierungen ausstoßen, welche sich an Wänden, Boden und den Statuen befinden

    ... und so weiter. Das welche/r/s solltest du an diesen Stellen mit das bzw dass ersetzen.

    Du tendierst dazu die Sätze zu verkomplizieren. Kommen dann auch noch grammatikalische Fehler hinzu, bleibt der Inhalt mancher Sätze sogar ganz verschlossen.

    Wandert man durch die Straßen der Ringe zwischen den Mauern, so wird man bemerken das sich die Bevölkerung dort je nach ihrem Stand angesiedelt hat, mit der Wachsenden Bevölkerung wurden immer weitere Ringe gezogen, so dass die Anwohner der Festung in Sicherheit leben können, hat man Mauern um sie errichtet, welche ebenfalls ein undurchdringbares Verteidigungs-System darstellen.

    ^ Dieser Satz ist viel zu lang und verschachtelt. Ich habe beim beenden des Satzes den Anfang schon wieder vergessen. Versuche mal, deine Sätze in kleiner Hauptsätze aufzuspalten. Das gibt mehr Stilpunkte :P

    Dein Erzählmodus wechselt ab und zu. Mal sprichst du von einem allgemeinen "man", mal sprichst du den Leser direkt an und an einer anderen Stelle sprichst du konkret von Neuankömmlingen. Ich würde mich hier für eine Erzählstruktur entscheiden:

    Man befindet sich nun in einem Innenhof, innerhalb der ersten Mauer, die Wände mit Schießscharten gespickt und die Statuen der Alten Hüter blicken auf euch


    Es sind noch ein paar kleinere grammatikalische Fehler versteckt, die aber nicht so gravierend sind wie die hier genannten. Wenn du möchetst, kann ich dir auch helfen, die auszumerzen, aber das war jetzt erst mal das Wichtigste. :)

    Nochmal kurz zusammengefasst:
    Weniger "welche/r/s"
    Weniger lange komplizierte, dafür mehrere kleine Sätze
    Einheitliche Erzählstruktur

    In dem Sinne,

    Noch viel Spaß beim Schreiben,

    Viv

  • Mal vorab ein Danke an dich.

    Und ich nutze wohl zu viel die Englische Sprache. Da ist mir dies etwas zu Kopf gestiegen, denke ich.

    Versuchen das zu ändern werde ich trotzdem, zumindest es mal durchzusehen kann ja nicht schaden.

    Die Sätze sollte ich wirklich kürzer fassen, das Problem ist nur - Wenn ich so einen kreativen Schub mal habe, passiert so etwas leider schnell, ich sollte wohl im Nachhinein noch ein weiteres mal den Blick darauf werfen und dies etwas ausmustern bzw umstellen. Sollte nicht all zu schwer sein und macht ich für normal eigentlich auch, ist mir wohl mal missfallen.


    ..Und ja ich beziehe mich an manchen Punkten auf Ankömmlinge aber an manchen auch auf die Allgemeinheit oder andere etc. dies ist gewollt da es die verschiedenen Perspektiven darstellen soll, zumal dies nicht jedes mal gewollt ist, nur großteils.


    Die kleineren Grammatik-Fehler werde ich wohl ausmerzen müssen, dennoch hier erneut - Danke dafür! Nur machen diese hierbei ja nicht all zu viel aus. :)