[Drama-RPG] Alba Enderison

  • Name:
    Alba Enderison



    Alter:
    23



    Geschlecht:
    Männlich



    Rasse:
    Mensch



    Klasse:
    Überlebenskünstler



    Herkunft:
    Geboren ist Alba in den Straßen von Colines, einer mittelgroßen Stadt in der Goldwüste. Colines liegt an einer Oase in der Sandwüste. Die Stadt ist geprägt von viel Reichtum und noch mehr Armut. Ein großer Palast, viele Tempel und zahlreiche Werkstätten bilden den Stadtkern und sind als das Adelsviertel anzusehen. Weiter draußen befindet sich das Wohnviertel, welches den größten Teil der Stadt ausmacht. Hier lebt der Mittelstand und hier wird auch der meiste Umsatz gemacht. Textilien, Edelsteine, Gewürze und exotische Früchte werden hier auf den Basaren für überteuerte Preise angeboten. Da Colines jedoch als die größte Stadt inmitten der Sandwüste zählt, tut dies der Korruption keinen Abbruch.
    Ganz außen befindet sich das Armenviertel, in Colines "Gul'os" genannt. Vergleichbar mit einem Slum. Prostitution, Menschenhandel, Schmugglerei und Schlimmeres ist hier alltäglich zu erleben. Den Leuten würde es an sich nicht schlecht ergehen, wären da nicht die hohen Steuern. Diese versucht man schon seit Jahrzehnten mit utopischen Wegezöllen zu drücken. Reisende sollten am besten nichts aus dieser Gegend kaufen, da sie grundsätzlich über den Tisch gezogen werden.
    In genau dieser Gegend -in Gul'os- ist er aufgewachsen. Um genau zu sein wurde er sogar auf einer Straße geboren. Allein diese Tatsache beschreibt seine Lebensverhältnisse recht gut.



    Waffen und Ausrüstung:
    -Wetzriemen und sehr scharfes Rasiermesser, welches aber auch als Waffe benutzt werden kann.
    -Steinschleuder und verzierte Kieselsteine, welche auch gleich als Munition für seine Schleuder gelten.
    -Einen Beutel, in welchem sein Hab und Gut sind, wie auch einige geschliffene Glasscherben, Schmuckstücke und weitere Kieselsteine.



    Begleiter:
    kein Begleiter



    Fähigkeiten:
    Aufgrund seiner Zwangsneurosen und Phobien kommt er manchmal in Situationen, an denen er unfähig ist, klare Entscheidungen zu treffen, oder auf eine plötzlich auftretende Veränderung oder Gefahr angemessen zu reagieren. Für gewöhnlich versucht er solche Dinge miteinzuberechnen und somit bestenfalls zu umgehen. Das macht ihn zu einem guten Analytiker.
    Alba ist besonders begabt mit dem Ungang von Messern und unkonventionellen scharfen Gegenständen wie Glasscherben oder Steinen, die er geschickt als Waffe für heimtückische Angriffe einsetzen kann. Er meidet den direkten Nahkampf und ist eher als schneller Meuchelmörder zu gebrauchen. Schnell und lautlos. Ebenso begabt ist er mit seiner Steinschleuder, die er mit großer Präzision einsetzen kann, um Ziele auf mittlerer Entfernung zu treffen.
    Kochen kann er nur bedingt, da er sich ohnehin die meiste Zeit von Ungeziefer und Essenresten ernährt. Ratten, Käfer, faule Früchte und vergorene Milch zum Beispiel. Er kann besonders gut klettern, bevorzugt auf Dächern. Er ist sehr ausdauernd und kann recht flott unterwegs sein. Sich auch mal zu verletzen, ist für ihn kein Problem.
    Bis auf das Entziffern von Wegweisern und Hausbeschriftungen kann er weder lesen noch schreiben. Zählen dafür umso besser, schließlich muss sein Erbeutetes auch den gewünschten Wert aufweisen. Alba liegt es auch nicht unbedingt am Herzen, das Schreiben und Lesen auszubauen, weil er für seinen Lebensstil darin keinen Nutzen sieht, es zu können. Zeit ist für ihn wirklich mit Geld aufzuwiegen.
    Reiten kann er sowieso nicht, da er nie in die Gelegenheit kam, auch nur ein Kamel zu berühren, ohne gleich vom Besitzer gejagt zu werden. Aber mit Schlangen und Skorpionen versteht er sich gut. Je listiger und verkommener Tiere sind, umso mehr mag er sie.



    Aussehen:
    Schwarzes, kurzgehaltenes Haar, recht strubbelig und fettig. Gelbgrüne Augen. Schmal anliegende Ohren mit kleinen Ohrläppchen. Viel zu kleine Nase. Leicht errötete Wangen, die jedoch grundsätzlich mit Dreck und Ruß beschmutzt sind. Hauchdünne, zartrosa Lippen, die ihn fast so wirken lassen, als hätte er gar keinen Mund. Seine Haut ist leicht gebräunt, was ihn unverkennbar als Wüstenmenschen auszeichnet. Er besitzt oben keine Eckzähne mehr. Sie wurden ihm mit sechzen Jahren gezogen, als er vom Schmied beim Stehlen von Hammer und Nägeln erwischt wurde. Er trägt ein wüstengelbes Leinenhemd und einen Kartoffelsack, der zu einer Hose umgenäht wurde und nur mit einem Seil über der Hüfte gehalten wird. An den Füßen trägt er dünne Ledersandalen, die schon so ausgelatscht sind, dass seine Füße problemlos rein- und rausschlüpfen können. Er trägt einen kleinen Beutel mit sich herum, in welchem sich all seine Habseligkeiten befinden. Unter anderem Sein Wetzriemen und das Rasiermesser, wie auch eine geschliffene Glasscherbe, seine Feldflasche und ein paar Stofflumpen, die er als Ersatzkleidung ansieht. Sein Geld und Schmuckperlen befinden sich auch dort drin. Die Steinschleuder hält er in der rechten Hosentasche versteckt und die Steine in seiner Linken.
    Er besitzt jeweils eine lange Narbe an den Handinnenflächen, welche ihm im Alter von sechs Jahren zugefügt wurden.



    Persönlichkeit:
    Einerseits ist er ein sehr offener Mensch, der nur selten ein Blatt vor den Mund nimmt. Ist er schließlich nur ein obdachloser Waise, welcher ohnehin nicht viel von Diskretion und Höflichkeit hält. Andererseits ist er immer bemüht, seine Phobien und Zwangsneurosen bestenfalls für Außenstehende verborgen zu halten. Bisher gelang es ihm immer recht gut, laut seiner eigenen Meinung. Was aber auch darauf zurückzuführen ist, dass er ohnehin nicht lange unter Leuten wandelt.
    Er ist ein sehr nachdenklicher Mensch, der sich oft Gedanken um die Welt macht, aber natürlich nicht allzu viel von all dem versteht, was in der Welt vor sich geht. Für gewöhnlich braucht er nur wenig Schlaf, dafür aber umso stärker. Ihn aufzuwecken ist sehr schwer. Darum schläft er auch am liebsten an Orten, wo man ohnehin sehr sicher vor Gefahren ist, wie zum Beispiel auf Dächern oder in Bäumen.
    Er liebt es, abends und nachts heimlich durch Fenster fremder Häuser zu schauen und den ein oder anderen Blick auf so manch holdes Fräulein im Schlafzimmer zu erhaschen. Ihm geht es dabei nicht um das pure Spannen, sondern allein um die Tatsache, dass er bestenfalls ungestört seine innere Angst vor den Frauen zu überwinden versucht. Deshalb weilt er auch immer nur wenige Minuten vor jedem Fenster und besucht nie mehrmals ein- und dasselbe Haus. Wenn ihn doch jemand mal dabei erwischt, lässt er es sich nicht nehmen, jener Person noch in selbiger Nacht einen verzierten Kiesel als Entschädigung auf die Türschwelle zu legen. Ob diese Geste jemals ausreichend war, um ihm zu verzeihen weiß er nicht, da er schließlich kein Fenster mehrmals besucht. Die einzige ihm bekannte Frau, die es ihm weiterhin nachträgt, sie mal beäugt zu haben, ist Nikoy Andés.
    Da er seinen Vater nie persönlich kannte und seine Mutter eine Meretrix war, entwickelte er nie einen Sinn für Freundschaft oder familiäre Geborgenheit. Er ist ein Einzelgänger, der jedoch trotz seiner Angst vor hübschen Frauen, sich nicht selten wünscht, doch ein Mädel als gute Gefährtin zu haben. Mit Männern gibt er sich grundsätzlich nur ab, um diese zu bestehlen und zu betrügen. Frauen würde er niemals belügen. Er würde sich mies fühlen, einer Frau etwas vorzutäuschen.
    Er kämpft ungern, da er weiß, dass er es im direkten Kampf in vielen Fällen noch nicht mal mit nur einer Person aufnehmen kann. Andererseits kann er aus sicherer Entfernung (von Dächern aus) schon mit einer Hand voll Personen aufnehmen. Wie schwer sie bewaffnet oder gepanzert sind, spielt für ihn grundsätzlich keine Rolle, da laut seiner Meinung jeder Gegner irgendwo eine Schwachstelle hat. Meistens ist es der Kopf.
    Sich die Hände schmutzig machen, ob nun im übertragenen Sinne oder real im Dreck wühlen, ist für ihn kein Problem. Solange er für sich einen Nutzen darin sieht. Aufträge nimmt er ungern an, da er immer davon ausgeht, dass man ihn nur benutzen will. Die Bezahlung muss stimmen und grundsätzlich immer im Voraus. Jedoch ist es ein Trugschluss, zu glauben, er wäre gerade wegen seiner Fähigkeiten, andere um deren Besitz zu erleichtern, recht wohlhabend. Denn er ist auch sehr tollpatschig und verlegt nicht selten die eine oder andere Goldmünze. Ob er sie nun eine Brücke herunterfallen lässt, im Brunnen versenkt, auf einer Wiese verliert oder gar als Zusatzentschädigung auf Türschwellen legt, ist nicht auszuschließen. Er macht sich aber nie die Mühe, diesen Dingen nachzulaufen. Da er ohnehin in derselben Zeit, die er bräuchte, um dieses Geld wiederzufinden, mehr Münzen stehlen könnte.
    Alba ist Klaustrophobiker. Er hat panische Angst, in der Nähe von jungen hübschen Frauen zu sein. Dabei kommt es nicht drauf an, dass sie nun unbedingt jung genug sind, um sich mit einem neunzehnjährigen Straßenjungen abzugeben, sondern ob sie für ihn als jung genug wirken. Ebenso sind seine Erwartungen an Ästhetik und Schönheit von Frauen recht niedrig angesetzt, weshalb er eigentlich fast jede Frau als hübsch empfindet, solange sie nicht wie eine Runzelrübe aussieht.
    Alba besitzt Zwangsneurosen, wie das zweimalige Aus- und Anziehen seiner Schuhe, wenn er von Wald und Wiese auf eine Straße kommt. Seine Meinung dazu ist, dass er die Straße nicht mit dem Dreck der wilden Natur beschmutzen will. Umgekehrt ist es ihm egal, wie dreckig die Straße oder der Weg sein mögen.
    Zusätzlich hat er das Bedürfnis, an jeder Gabelung, Kreuzung oder Abbiegung eines Weges stehenzubleiben und nochmal zurückzuschauen, auch wenn er den Weg weiß, den er gehen muss.





    Geschichte:
    Riga Enderison wurde als Sklavin nach Colines gebracht und machte sich dort als Meretrix schnell einen Ruf. Aufgrund ihrer nordischen Abstammung war sie sehr beliebt bei männlichen Reisenden aus den nördlichen Ländern. Doch es war Vesos Alhami, einst ein Kameltreiber mit südländischer Abstammung, der sich bei einer Reise nach Colines ein paar ruhige Stunden mit ihr gönnte und ihr ungewollt einen Sohn schenkte. Mit dreißig Jahren gebar sie Alba Enderison. Er war ihr einziges Kind, da sie ohnehin kurz nach seiner Geburt von Vesos selbst ermordert wurde. Wo Vesos sich aktuell aufhält, weiß niemand so richtig. Geschweige denn, dass überhaupt jemand weiß, dass Vesos Albas Vater ist.
    Aufgezogen wurde Alba von verschiedenen Frauen, und dabei rumgereicht wie ein warmes Fladenbrot. Das raue Klima im Slum machte ihn stark und prägte seine Persönlichkeit. Reue und Nächstenliebe sind ihm schon immer fremd gewesen. Allein gegenüber Frauen hatte er großen Respekt, waren sie schließlich sein einziger Bezug zu Menschen, die ihm nicht grundsätzlich etwas Böses wollten.
    Mit sechs Jahren wurden ihm die Narben an den Handinnenflächen zugefügt, als Mahnmal für alle anderen, diesem Kind niemals großes Vertrauen zu schenken. Und so geschah es auch, dass sich die einstigen Ersatzmütter langsam von ihm abwandten. Es bringt Unglück, sich mit solchem Straßengesindel abzugeben. Alba begann, auf eigenen Beinen zu stehen und eben dieser Beschäftigung nachzugehen, die man in solch einem Umfeld ausüben kann. Andere Leute bestehlen, Reisende über den Tisch ziehen und Aufträge für überhöhte Preise annehmen. Ob nun ein Mord, Spionage oder Schmugglerei war ihm egal. Hauptsache war, dass es ihn beschäftigte und Spaß machte. Er ging sogar so weit, dass er mit acht Jahren anfing, andere Straßenkinder zu ermorden, die ihm sein Revier streitig machen wollten. Einmal wurde er auf frischer Tat ertappt und für zehn Wochen im Kerker gefangengehalten. In einer viel zu kleinen Zelle, ohne Tageslicht und anständiger Nahrung, entwickelte er seine Klaustrophobie. Aus Platzmangel wurde er dann wieder freigelassen, weil die Stadt angeblich viel schlimmere Fälle zu beklagen hatte als ihn. Für ihn zählte dies als Freischein, seinem gewohnten Altag weiter nachzugehen.
    Mit zehn Jahren entdeckte er dann das weibliche Geschlecht als Rückzugsort für Abende und Nächte. Er begann, die Schlafzimmerfenster zu beobachten, in der Hoffnung, einen kurzen Blick der jungen Frauen zu erhaschen. Große Gefühle entwickelte er dabei nie. Jedoch bereute er oft diese Taten, wenn er sich mal wieder erwischt fühlte. Die Kieselsteine besorgte er sich von der nahegelegenen Oase und verzierte sie in einsamen Stunden zu kleinen handwerklichen Meisterstücken. Sie zu verkaufen, hatte er nie versucht. Wer wollte schon Steine kaufen? Und das von einem Straßenjungen?
    Mit vierzehn Jahren hatte er bereits alle Fenster aller Häuser in Colines ausgespäht und beschloss, sich eine neue Stadt zu suchen. Ebenso wurde ihm Colines allmählich zu langweilig. Er bestach einen reisenden Händler, ihn mit in die südlicheren Regionen zu nehmen, was er dem Händler dann bei der Ankunft mit dem Verschonen dessen Lebens dankte. Alba gelang nach Weißfelsen. Da dort vorwiegend Frauen lebten, fand Alba keinen richtigen Anschluss und die Angst vor jungen hübschen Frauen suchte ihn langsam heim. Jedoch hinderte das ihn nicht daran, auch hier des Nachts heimlich in die Schlafzimmerfenster der Häuser zu schauen. Bis er auf das Haus von Nikoy Andés traf und natürlich von ihr gesehen wurde. Zu der Zeit war er sechzehn. Nikoy Andés trägt ihm diese Tat noch bis heute nach. Im selben Jahr kam es dann zu der Sache mit seinen oberen Eckzähnen, die ihm gezogen wurden, als er dem Schmied Materialien entwendete. Verständlich, dass dies äußerst schmerzhaft war.
    Nach dieser Aktion beschloss er entgültig die Wüstenregionen zu verlassen und reiste nun in den Norden. Zuerst nach Baiokass, um dort für Unruhe zu sorgen. In diesen Gegenden fühlte er sich ausgeschmissen und entwickelte seine Zwangsneurosen. Es war ihm zu viel Stress, viel zu viel Grünland und viel zu kalt. Aber zurück in die Wüste wollte er so schnell auch nicht mehr.
    Die letzten zwei Monate verbrache Alba dann auf der Insel Valendria, um dort für etwas Trubel und Unruhe zu sorgen. Und so geschah es dann, dass er durch einen dummen Zufall in den Besitz eines Erbstückes des Herzogs Arfeudutyr gelang. Ein Familienschwert, das dem Herzog anscheinend so wertvoll war, dass er ein Kopfgeld auf Alba aussetzte. Für Alba bedeutete dies eine schnelle Abreise zurück zum Festland. In einem Wald vergrub er dann das Schwert, wurde aber nur kurze Zeit später vom Bastardsohn des Herrschers der Nordmannen namens Efjal Eis gefangengenommen. Leider weiß Alba nun nicht mehr, wo genau er das Schwert vergraben hatte. Nun steckt er zusammen mit Nikoy Andés in einer Gefängniszelle und sucht verzweifelt einen Weg aus dieser misslichen Lage. Kann er Nikoy vielleicht dazu bewegen, sich seiner Suche nach dem Erbstück anzuschließen?

    Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.


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    Einmal editiert, zuletzt von Zarkaras Jade ()

  • Hey Zacharas


    Danke nochmal für deine Geduld.


    Im Grunde hast du den Charakter bereits gut ausgearbeitet. nur zwei Dinge:
    Die genauere Beschreibung seiner Zwangsneurosen gehört vielleicht eher in den Bereich Persönlichkeit. Bei Fähigkeiten solltest du natürlich weiterhin erwähnen, dass er Zwangsneurosen hat und sich in bestimmten Situationen befangen zeigt, da dies seine Fähigkeiten beeinträchtigt.
    Was meinst du außerdem spezifisch mit dem Talent im Umgang mit Messern. Meinst du werfen, Angriffe aus dem Hinterhalten, im offenen Kampf oder eine Kombination daraus?


    Vielen Dank


    LG TiKa444

    Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten.


    Aldous Huxley

  • Ich habe es jetzt abgeändert.

    Fähigkeiten:
    Aufgrund seiner Zwangsneurosen und Phobien kommt er manchmal in Situationen, an denen er unfähig ist, klare Entscheidungen zu treffen, oder auf eine plötzlich auftretende Veränderung oder Gefahr angemessen zu reagieren. Für gewöhnlich versucht er solche Dinge miteinzuberechnen und somit bestenfalls zu umgehen. Das macht ihn zu einem guten Analytiker.
    Alba ist besonders begabt mit dem Ungang von Messern und unkonventionellen scharfen Gegenständen wie Glasscherben oder Steinen, die er geschickt als Waffe für heimtückische Angriffe einsetzen kann. Er meidet den direkten Nahkampf und ist eher als schneller Meuchelmörder zu gebrauchen. Schnell und lautlos. Ebenso begabt ist er mit seiner Steinschleuder, die er mit großer Präzision einsetzen kann, um Ziele auf mittlerer Entfernung zu treffen.

    Die Zwangsneurosen habe ich in der Persönlichkeit einfach unten drangehängt.

    Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.


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