Vino und Solleil ( Wein ( italia) und Sonne ( Franz.) )

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    • Vino und Solleil ( Wein ( italia) und Sonne ( Franz.) )

      Hallo, das ist einer der 2 geplanten Nebenwerke von der Dracula Reihe. Da es in Teil zwei von der Dracula Reihe nach Frankreich geht stelle ich euch hier die Vorgeschichte zu diesem Teil vor.

      Ich bin mir noch nicht einig über den Titel aber da es um den Sonnenkönig geht habe ich mir gedacht nenne ich diese Nebengeschichte: „ Der unsterbliche Sohn der Sonne“.


      Es gibt nur einen kleinen Prolog, der die Ereignisse um ein Kind beschreibt, dass in der ersten Hälfte des Romanes noch ziemlich klein ist.


      Der Prolog


      2016
      England
      City of Blood
      Vapeen ( Cumperland)

      im Palast des Kingdom of britisch V'empires

      „Euer Majästet, Josef Mäckfly möchte euch sprechen.“, teilte ihm einer seiner Wachen mit.
      Er nickte nur und widmete sich dann den sehr alten Aufzeichnungen eines Mannes, der ihm zu dem Gemacht hatte was er war.
      Die Tür knarrte und das weiche Italienisch vermischt mit einem Amerikanischen Akzent drang an seine Ohren.
      „King Fred James Stuart, es ist mir eine Ehre am Jahrestag des War of the Lilien and the Lion eure Gesellschaft zu genießen.“, sprach ein hochgewachsener braungebrannter Amy. Eine schwarz weise Feder steckte in seinem Haar und über seine Stirn zog sich ein rotes Band. Es war der Kopfschmuck der Ureinwohner Amerikas.
      „Was kann ich für eich tun Leokari!“, fragte der König den Urvampir.
      „Ich dachte ihr solltet wissen, dass ich es war, der den ersten König unserer Welt und dessen Frankreich aufzog. Was Unter Versailles geschehen ist tut mir Leid.“, sagte Josef und trat an den König heran.
      Fred James seufzte. Louis Lauro, sein Erzeuger, sein Freund einfach erschlagen, von den Mauern dessen was er um jeden Preis wollte.
      Versailles, das Schloss von Louis Vater, war heute in den Händen der Menschen. So viele Engländer waren in der Schlacht der Sonne getötet worden.
      „Es ist nicht eure Schuld. Juliano de Bourbone trägt diese Schuld und niemand sonst.“ , sagte Fred James und sah auf das Gemälde seiner Familie.

      Sein Bruder König Wilhelm der III.* war Herrscher von England gewesen als er, der junge Prinz und General der Army nach Frankreich aufgebrochen war. Anstelle seines Bruders hatte er den Marquis von Flore de Sang getroffen. Er hatte die Warheit über das Volk neben den Menschen entdeckt. Er war einer der ältesten Vampire der Welt. Dies alles nur durch einen einzigen Mann. Einen Bastard, einen Sohn von Ludwig dem XIV. und einem König der Vampire. Dem allerersten überhaupt.
      „Was wollt ihr mir erzählen?“, fragte Fred James kühl.
      „Wie ich dem ersten König des vampirischen französischen Königreiches der Sonne vor den Schergen seines Onkels, des damals regierenden Philippe II. d’Orléans rettete und ihn auf seinem Weg zum Vampir und zum König seines eigenen kleinen Königreiches, das „französische Vampirkönigreich der Sonne“ begleitete.“ , antwortete Josef.
      „ Gut! Erzählt es mir!“, bat der Engländer.


      Kapitel 1

      Ein Bastard der Sonne wird geboren

      1715


      Mein Name ist damals Leokari Quoqua gewesen. Ich war ein Amerikanischer Ureinwohner der eigentlich nach einem seiner Stammesmitglieder Ausschau hielt. Die Einwanderer meiner Heimat hatten ihn entführt. Es waren Spanier gewesen. Doch nach meiner Reiße auf See war ich in Frankreich gelandet und nicht in Spanien. Aber ich machte das Beste draus. Ich schlug mich biss zum Palast des Königs durch. Ich habe mir eine uniform von diesen Wachen geklaut. Das Blut dieses Franzosen hat unglaublich gut geschmeckt, dass kennt ich nicht von meiner Heimat.
      Ich glaube er war ein Musketier. Jedenfalls nannten seine Kameraden, die ich ebenfalls tötete ihn so.
      Tja jedenfalls bin ich jetzt gerade im Spiegelsaal und es scheint irgendetwas passiert zu sein.

      Überall stehen Menschen herum, einige weinen und andere starren betrübt die Spiegel an.
      „Was meint ihr ist nun sein Ende gekommen?“, fragte eine Französin ihren Begleiter. Ich stand mit anderen Musketieren an den Wänden des Saales und konnte alles beobachten.
      „Was wird nun aus dem Thron? Der Dauphin und dessen Sohn sind ebenfalls tot. Wer wird nun regieren?“, flüsterte eine Dame vor mir.
      „Ich glaube sein Urenkel!“, antwortete der Adlige neben der Dame.
      „Aber... Aber er ist erst Fünf Jahre alt. Er kann nicht Ludwig der XV. werden.“, stammelte die Frau.
      Plötzlich ging die Tür des Raumes um dem sich alle scharrten auf. Es war als würde der ganze Saal den Atem anhalten.
      Ein Mann mit einer weißen Perücke und einem blauen Justcourp trat aus dem Saal.
      „Der König, mein Onkel, ist tot. Da sein Sohn und sein Enkel verstarben fällt die Krone Frankreichs auf seinen Urenkel der nun König Ludwig der XV. wird. Da er noch Minderjährig ist werde ich biss zu seinem Tod der Regent unseres landes werden. Dies wurde von unsrem Sonnenkönig so festgelegt. Ich und ein kleiner Rat aus Vertrauten. Die Krone liegt aber dennoch bei mein unserem neuen König.“, rief der Mann. Es handelte sich dabei sicherlich um Philippe II. d’Orléans.
      Jubelschreie drangen aus den Mündern der Anwesenden und ich sah wie wie der neue Regent einen kleinen fünfjährigen Jungen hoch hob.

      „Halt!“ schrie eine Stimme. Ich sah ein Frau mit nachtschwarzen Haaren durch den Saal gehen. Ihrem Bauch zu schließen trug sie ein Kind in sich.
      „Was wollt ihr, Kurtisane?“, fragte der Neffe des Sonnenkönigs.
      „Ich trage Ludwigs Kind in meinem Bach und ich finde er sollte der Nächste Ludwig werden.“, sagte die Frau entschlossen.
      „Eine Kind einer Mätresse König von Frankreich!“, lachte Phillippe II.
      Lachen ging durch den Raum wie ein Gewitter. Nur ich bemerkte wie die Frau viel. Sie zuckte und schrie.
      „ Die Wehen!“, flüsterte ich.
      „Wachen, tötete sie!“, sprach eine Stimme. Ich wusste nicht wer es gesagt hatte, aber ich sah die Beiden Musketiere neben mir sich der Frau nähern.
      Ich entschied mich in Sekunden dafür diese hilflose Frau und ihr Kind zu retten. In rasender Geschwindigkeit war ich vor ihr und zog mein Florett.
      Die beiden Musketiere sahen mich verwundert an, doch ich lies ihnen keine Zeit zum denken sondern entwaffnete den Ersten und stieß die Stichwaffe in dessen Brust.
      Knirschend glitt der Waffe aus dem Körper und ich schloss die Augen. Meine Scharfen Sinne hörten das Zischen des Metalls, wenn dieses geschwungen wurde und ich parierte Blind.
      Dann öffnete ich die Augen und mein roten Pupillen ließen die Zuschauer aufschreien.
      „Monster!“, hörte ich es schreien.
      ' ja ich war ein Monster! Ein Monster aus der neuen Welt.'
      Ich wich dem Streich meines Gegners aus und führte einen Schlag über seinen Hals. So schlitzte ich dem Musketier die Kehle auf. Seine übrigen Kameraden standen ängstlich vor Regent Philippe und schützten lieber den neuen Herrscher Frankreichs und den König, als die Bedrohung aus zu schalten.
      Mir war es nur Recht.
      Um ihre Angst zu verstärken, dass die mir nicht folgten, lies ich ein Knurren hören und öffnete meinen Mund. Die Reizzähne eines Vampirs kamen zum Vorschein und eine der Wachen leisen vor Schock ihre Schwerter fallen.
      Ich sah zu der Frau, die sich am Boden Krümmte.
      „Ich brauche Hilfe!“, schrie ich. Keiner bewegte sich.
      „Macht, oder ich reiße einen von euch aus der Menge und zwinge ihn!“, schrie ich wütend.
      ' Was waren das für Menschen, denen ihre Angst und ihr eigenes Leben, mehr wert war als das dieser Mutter und ihres Kindes.'
      „Ich kann helfen Monsieur!“, sprach ein Mädchen , sie musste gerade neunzehn sein.
      „Dann komm!“, bat ich sie und verbarg meine wahre Natur wieder um ihre Angst zu lindern.
      „Julia!“, rief der alte Mann neben dem Mädchen als es zu mir ging.
      Doch das Mädchen schien entschlossen und ging ohne den Mann eines Blickes zu würdigen zu der schwangeren und half ihr.
      Der Mann wollte das Mädchen Namens Julia zurück hohlen doch ich stellte mich ihn den Weg und zog das Florett aus der Scheide.
      „ Tochter, komm zurück!“, rief der Mann erneut und ich legte die Spitze an seinen Kehlkopf.
      „Eure Tochter ins Mutiger als ihr, Sir! Ich bitte euch nicht ein zweites Mal, da zu bleiben wo ihr seit. Eurer Tochter geschieht nichts. Ihr habt mein Wort, so war ich Darokari verehre.“, sagte ich.
      Mit dem Namen meines Gottes konnte er nichts anfangen, dies las ich an seinem verdutzten Gesicht.
      Doch dies Kümmerte mich nicht. Während Julia der jungen Kurtisane half das Kind des ehemaligen Königs auf die Welt zu bringen stand ich einfach nur da und sah die Menschen an.
      In Regent Phillipps Gesicht spiegelte sich ein wahrer Kampf zwischen Entrüstung, Wut, Angst und Entschlossenheit ab. Ich hatte das Gefühl, dass er den Sohn des Königs jagen wurde, biss er den Bastard tot wusste.
      Doch ich würde das nicht zu lassen. Biss das Kind selbst kämpfen könnte würde ich es beschützten, so wie ich es jetzt beschützte.
      Stunden vergingen und dann schrie es Hinter mir.
      Ich drehte mich um und sah die beiden Frauen auf dem Boden knien. Die Kurtisane hielt einen Jungen in der Hand. Er war blutverschmiert und schrie mit aller Kraft aus seinen kleinen Lungen.
      „Wie ist euer Name?“, fragte ich die Mutter.
      „ Luna, Marquise de Lune!“, antwortete sie.
      Ich lächelte und fragte: „ Euer Sohn?“.
      „Louis , wie sein Vater. Louis Lauro de Bourbone!“, sagte Luna.
      Ich streckte die Hand nach dem Königssohn aus und nahm ihn. Er hörte auf zu schreien und ide grünen Augen sahen mich neugierig an.
      „Tötet sie? Sie und das Kind!“, befahl der Regent. Ich sah auf Luna die versuchte auf die Füße zu kommen, doch sie war zu schwach. Ich streckte eine Hand aus und presste ihren kleinen Sohn mit meiner Rechten an mich.
      „Nein! Geht! Louis Lauro muss hier weg. Der König wusste von ihm. Ich bin sicher das Phillippe nicht die Wahrheit spricht. Er sollte König von Frankreich sein. Rettet ihn, Monsieur. Ich bin zu schwach für eine Flucht.“, meinte die Kurtisane und ich nickte. Rasch nahm ich die Flucht aus dem Spiegelsaal und auch aus Versailles auf mich. In der einen Hand das gestohlene Florett und in der anderen, den Sohn des Sonnenkönigs und Ludwigs des XIV.

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    • 5 Jahre später


      1720


      Kapitel 2

      Versteckt bei einem Apotheker

      Part 1


      Leokari

      Ich hatte den jungen Sohn des Sonnenkönigs nun schon fünf Jahre bei mir und nun jährte sich sein Geburtstag wiedereinmal. Der fünfjährige war ein sehr neugieriges und ehrgeiziges Kind. Ich unterstützte ihn, wo ich nur konnte und hatte mich zu diesem Zweck in der Medizin weiter gebildet und führte nun eine eigene kleine Apotheke außerhalb von Paris, nämlich in dem kleinen unscheinbaren Dorf Flore. Es wurde nach den Blumenfeldern benannt, die es umgaben.

      „Louis! Louis! Wo bist du?“ , rief Madam Anatolia Leopold, eine Tochter von Percival Leopold.
      Percival war der Enkel von Johanna von Österreich und Francesco I. De Medici, den Urgroßeltern von Ludwig dem XIV.
      Ich hatte Percival um Hilfe für die Erziehung des Königssohnes gebeten und Percival hatte den Ururenkel seines Großvaters nicht im Stich lassen wollen.
      Ich betrat die kleine Wohnung über meiner Apotheke und Anatolia Leopold kam mir entgegen.
      „Dieser Bourbone macht mich noch krank! Ich will ihn baden, aber der Junge will nicht.“, seufzte die Italienerin.
      „Ich weiß, er mag kein Wasser. Auf meiner Flucht aus Versailles bin ich den Musketieren nur entkommen, weil ich in den Fluss sprang. Lauro ist dabei fast ertrunken.“, erzählte ich und bob dann meine Stimme.
      „Lauro!“, rief ich den Jungen.
      „Daddy! Oh .. ähh Pére!“, schrie der kleine Louis Lauro und kam aus dem Vorhang der riesigen Fenster in Salon heraus.
      „ Ja, genau mein Kleiner! Französisch ist das richtige für dich. Ich will, dass du zwei Sprachen sprichst. Französisch und Englisch.“ , sagte ich und nahm den Jungen hoch, als er auf mich zu rannte. Ich strich ihm durch sein langes braunes Haar, was dem seines Vaters so Ähnlich war.
      „U ni Daro?“, sprach der junge Bourbone in der Sprache meines Indianerstammes, den Darokari.
      „Nein, das Daro ist zu schwer für dich.“, beantwortete ich seine Frage, ob ich ihm auch meine Indianersprache bei brachte. Er wusste zwar dass ich Amerikaner war und ein Indianer, aber er wusste nichts von dem Monster in mir.

      „Ich hörte du willst nicht Baden. Aber ein Sonnensohn muss sauber sein, mein kleiner Lauro.“, meinte ich zu ihm und er verzog das Gesicht vor Ekel.
      „Kein Wasser! Nicht Baden, Pére!“, sagte der kleine Junge und lies sich von mir auf den Arm nehmen.
      Ich drückte ihn sicher an meine Brust und ging mit ihm ins Bad. Dass Wasser stand bereits dampfend in der Wanne.

      „No! No! Aucun! Aucun!“ schrie er zweisprachig und zappelte.
      Ich setzte ihn ab und schälte den Jungen aus seiner kleidung.
      „Aucun, Mercy! Nein, Bitte!“, wimmerte Louis Lauro und sah mich mit verheulten Augen an.
      „Keine Sorge! Das Wasser tut nicht weh, Lauro!“, erklärte ich und lächelte ihn an.
      „Wir haben heute dein Geburstag, mein Kleiner! Da willst du doch sauber sein.“, versuchte ich ihn zu übereden. Ihn einfach in die Wanne zu setzten, brachte ich nicht übers Herz. Zu schlimm war die Angst um ihn auf der Flucht gewesen.
      Noch immer suchte sein Onkel, der Prinzregent, ihn.
      Denn sollte Louis Lauro de Bourbone Anspruch auf den Thron Frankreichs erheben, hatte er ein höheres Recht als der gerade mal 10 Jährige Ludwig der XV. auf den Throhn zu kommen, da er der Sohn des Sonnenkönigs war und nicht sein Enkel.
      Jeder, außer ich, hatte den Jungen töten wollen, als ich den Garten von Versailles betreten hatte.

      1. September 1715

      Ich erreichte das Tor und sprang nach draußen. Eine Horde Musketiere hinter mir und vor mir zogen sich die Wachen der Außenmauer ebenfalls zusammen. Ich hatte nur eine Chance. Rasch rannte ich zum See und sprang hinein. Ich versuchte den kleinen Königssohn oben zu lassen und es gelang mir , troz der Kugeln die auf uns nieder prasselten. Die meisten Verfehlten ihr ziel. Dann tauchte ich kurz ab und kam am Ufer wieder aus dem Wasser und rannte vom Palastgelände.
      Ich schlug den Weg nach paris ein und sah nach dem kleinen Prinzen.
      Er hatte die Augen geschlossen. Panik durchlief mich und schüttelte das Neugeborene behutsam.
      Louis Lauro öffnete seine braunen Augen und schrie. Er schrie genauso wie er in den Armen seiner Mutter geschrien hatte.

      „Daddy, wenn du Anatolia überredest, dass sie mir Spagetti macht, gehe ich da rein.“, riss mich der kleine Louis Lauro aus meiner Erinnerung.
      „Natürlich, kleiner Prinz! Einen riesigen Berg Spagetti!“, sagte ich lachend und mein kleiner Ziehsohn, denn so sah ich ihn, lies mich von mir in die Wanne heben.
      Ich nahm den Lappen und wusch ihn ordentlich.
    • Hey @Mephistoria
      Also ich muss sagen, der Prolog hat mich komplett verwirrt. Soviel Namen :S
      Außerdem bin ich nicht so bewandert mit der Historie ... Frankreichs? Sry ^^* das einzige was ich weiß ist, dass Napoleon am gleichen Tag wie ich Geburtstag hat...
      ...
      Joa ... das wars dann auch schon wieder

      Ab Kapitel 1 wirds schon besser. Keine Milliarden Figuren mehr und ne interessante Handlung mit den sohnemann.
      Ich würde aber noch ausbauen, warum dein prota genau sich seiner annimmt. Eine besondere Bindung ist ja nicht da. Und nach seinen ersten Zeilen, würde ich ihn auch nicht als Gut-Mensch ... äh Vampir bezeichnen.
      Das passt irgendwie nicht.

      Die Flucht hätte ich gerne miterlebt, anstatt sie erzählt zu bekommen. Es sei denn, es ist wichtig, dass sie so in Rückblenden erzählt wird. Dann is gut.

      Was mir grad noch eingefallen ist. Achte bitte auf deine Rechtschreibung. Meine ist ja schon nicht Premium, was es aber nur noch schlimmer macht, wenn mir dann sowas auffällt ^^*
      Zum Beispiel schreibst du das Wort "bis" gefühlt IMMER falsch. Du schreibst immer biss. Oder ist das so ein fancy Stilmittel, weil es sich hierbei um eine Vampir Geschichte handelt?
      Ich glaube nicht.

      Kapitel 2 startet ein paar Jahre später. Das ist also schon der zweite Zeitsprung ... Joa, kann man machen.
      Aus dem Setting mit der Apotheke und den Menschen drum herum kann man bestimmt was gutes machen.
      Schleierhaft war mir, warum sie deinem proza helfenO.o
      Sie kennen ihn doch gar nicht, oder.

      Auch hier kamen (am Anfang) wieder für jede Zeile ein neuer Name dazu. MICH (hab ja mit Historie nix am Hut) interessiert weder wer der Mann seiner Schwägerin ist, noch die Cousine dritten Grades.
      Aber gut, vielleicht ist das historisch voll krass und andere fahren darauf ab.

      Das mit dem Wasser find ich ne coole Idee. Auch weil sie nen mehr als nachvollziehbaren Grund hat. Mal schauen ob das noch Probleme machen wird :hmm:

      Und mal gucken wie Phillipe reagieren wird. Ob er wirklich NUR seinen König verteidigen will oder nach höheren strebt.

      Ich denke das wars erstmal.

      Letzte Anmerkung noch.
      Das hier wird meine letzte Geschichte sein, die ich von dir lese ehe du nicht mal eine zu Ende schreibst.
      Ich schon so viele Geschichten von dir angefangen, die dann verendet sind, fusioniert wurden oder wat weiß ich. Das ist mir ein bisschen zu anstrengend.
      Ich hab nämlich irgendwie keine Lust 3000 Sachen anzufangen, versuchen Tipps zu geben und dann wird da eh nichts draus.

      Ok, jetzt bin ich fertig.

      Lg Etiam
    • @Etiam


      Etiam schrieb:

      Also ich muss sagen, der Prolog hat mich komplett verwirrt. Soviel Namen
      Außerdem bin ich nicht so bewandert mit der Historie ... Frankreichs? Sry ^^* das einzige was ich weiß ist, dass Napoleon am gleichen Tag wie ich Geburtstag hat...
      Das macht nichts. Mann muss sich nicht mit der Zeit in der ein Roman spielt auskennen. Vieles ist sowieso erfunden.


      Etiam schrieb:

      Ab Kapitel 1 wirds schon besser. Keine Milliarden Figuren mehr und ne interessante Handlung mit den sohnemann.
      Ich würde aber noch ausbauen, warum dein prota genau sich seiner annimmt. Eine besondere Bindung ist ja nicht da.
      Ehrlich gesagt, habe ich mir den Grund nun lange überlegt und ich hoffe du bist mit der Lösung "Schuldgefühle" einverstanden, die ich in diesem Teil eingebaut habe.

      Etiam schrieb:

      Was mir grad noch eingefallen ist. Achte bitte auf deine Rechtschreibung. Meine ist ja schon nicht Premium, was es aber nur noch schlimmer macht, wenn mir dann sowas auffällt ^^*
      Ich benutzte schon ein Tool und Duden Text korrektor aber es flutscht immer noch zu viel durch. Ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll. Ich versuche die Rechtschreibfehler weg zu machen.


      Etiam schrieb:

      Zum Beispiel schreibst du das Wort "bis" gefühlt IMMER falsch. Du schreibst immer biss. Oder ist das so ein fancy Stilmittel, weil es sich hierbei um eine Vampir Geschichte handelt?
      Ich glaube nicht.
      Das ist kein Stilmittel. Ich sehe es nur nicht. Entschuldigung. ich werde jetzt auf biss auchten. Ich hatte mit legte und Lecken auch meine Probleme, was ich auber auch hingekriegt. Jetzt schreibe ich nicht mehr "leckte er sich hin".


      Etiam schrieb:

      Ich würde aber noch ausbauen, warum dein prota genau sich seiner annimmt. Eine besondere Bindung ist ja nicht da.
      Das wird nun hier beantwortet.


      Etiam schrieb:

      Die Flucht hätte ich gerne miterlebt, anstatt sie erzählt zu bekommen. Es sei denn, es ist wichtig, dass sie so in Rückblenden erzählt wird. Dann is gut.
      Es ist wichtig für Rückblenden. Denn im späteren Verlauf des Romanes sind Albträume von Lauro zu dieser Flucht geplant. Deswegen wurde sie mit Absicht nicht beschrieben.

      Etiam schrieb:

      Schleierhaft war mir, warum sie deinem proza helfenO.o
      Sie kennen ihn doch gar nicht, oder.
      Naja wie Anatolia und Leokari sich kennenlernten erfährst du noch.


      Etiam schrieb:

      Und mal gucken wie Phillipe reagieren wird. Ob er wirklich NUR seinen König verteidigen will oder nach höheren strebt.
      Oh Phillipe wird ein harter Gegner. Ich lasse mich eventuell von dem Roman die drei Musketiere inspirieren, wo er auch einer der Gegenspieler ist.
      Der Roman von die drei Musketiere spielt übrigens genau in dieser Zeitlinie.





      Kapitel 2
      Versteckt bei einem Apotheker



      Part 2






      Als ich dem kleinen Lauro die Haare waschen wollte, schrie er und zappelte im Wasser.
      „ Nicht!“, kreischte der Junge und ich fühlte den Eimer.
      „Denk an die Spagetti!“, rief ich und kippte ihm das Wasser zum ausspülen über den Kopf.
      Lauro schrie und schlug mit dem Armen um sich und dann weinte er plötzlich. Mein Ziehsohn hielt sich den Finger. Ich sah wie sich das Wasser rot färbte.
      Mein Körper begann zu zittern und ich kämpfte gegen die Verwandlung an. Aber es hatte keinen Sinn. Ich war schon zu lange hungrig.
      „Frére!“, rief Lauro und versuchte den Blutschwall seines Fingers aufzuhalten. Der Junge drehte sich zu mir um. Übermenschlich schnell drehte ich mich zum Spiegel um.
      „Daddy, deine Augen sind rot!“, bemerkte Lauro.
      Ich griff mit zitternden Fingern nach dem Handtuch und spuckte hinein. Ich drückte die Spucke in das Handtuch und gab es meinem kleinen Ziehsohn, ohne mich umzudrehen. Der Geruch seines Blutes war verführerisch. Ich spürte wie sich meine Fangzähne bildeten.
      „ Nimm das Tuch und drücke es drauf.“, bat ich Lauro und ging dann aus dem Raum.
      Krachend schlug ich die Tür zu.
      „ Was ist passiert?“, fragte Anatolia.
      „Er hat sich geschnitten. Kümmere dich um ihn!“, sagte ich und trat zum Fenster. Nun öffnete ich das Fenster schwang mich hinaus und kehrte meine Energie um. Ich wurde unsichtbar für jeden Menschen.
      Dann breitet ich die Arme aus und mein Mund riss ich weit auf. Meine Vampirzähne schimmerten im Licht der Sonne und meine Pupillen wurde zu schlitzten und dann brachen aus meinen Achseln Flügel. Niemand sah mich, ein Wesen zwischen Hölle und Erde. Ein Mischling zwischen Mensch und Dämon, ein Vampir.
      Fauchend stürzte ich mit den ledernen grauen Schwingen von der Fensterbank und flog über das Dorf Flore Richtung Paris.

      Ich glitt durch Luft und sah Saint Denis in meiner Nähe. Sogar biss Versailles konnte ich blicken. Ich flog frei und ungesehen von Jedem durch die Luft. Kurz schwebte mein Geist in einem anderen Flug. Einer Verfolgung, die mich biss hier her geführt hatte.
      Die Landschaft von Paris änderte sich unter meinen Erinnerungen in den zerschlagen Tempel der Inka
      Ich sah vor meinen inneren Auge den Grund meines Fortgangs aus Amerika.

      1532

      Ich war gerade erst seit 70 Sonnen Häuptling der Darokari. Seit 20 Sonnen, also zwanzig Tage, war mein Stamm unsterblich. Ich hatte Rahiki vorausgeschickt um diese seltsamen Wesen zu verfolgen. Heute weiß ich, dass es Kampfhunde waren. Ich war mit goldene Feder, einem Apachen, und den Brüdern Feolaki und Feanaki auf der Jagd.
      Dann kamen wir am Tempel an und sahen die Spanier.
      Mein Freund und Stammesbruder griff die Eroberer gerade an.
      Er hatte sich verwandelt und fauchte. Seine riesigen schwarzen Flügel verdeckten die Sonne und er stürzte sich auf einen der Europäer und saugte sein Blut.
      „Weg! Nein!“ schrie der Mensch, bevor das Kind des Darok, wie wir uns damals nannten, ihm das Genick brach.
      Neben mir zog Feolaki seinen Bogen und legte einen Pfeil an.
      „ Mar'kra!“( Nicht!), verbot ich ihm zu Schießen.
      „Karasch mi ka, Chirakaron!“ (Warum denn nicht, Häuptling) , fauchte der Jäger meines Stammes.
      Die Inka schrien durcheinander und flohen in alle Richtungen. Die Spaniern legte ihre Waffen an und schossen auf Rahiki. Doch Rahaki blutete zwar, aber er konnte keinen Schmerz empfinden. Dann trat der Anführer vor und ein gefangener Inka, es war König Atahualpa *, wurde ebenso vor gezerrt.
      Rahiki knurrte und ließ seine Krallen hervortreten. Die Flügel hatten sich inzwischen unter seinen Achseln zusammengefaltet und standen nach hinten weg.
      „Häuptling! Die Weißhäute werden ihn töten.“, rief der Apache.
      „Wir bleiben hier und warten. Das sind mächtige Menschen. Oder habt ihr nicht diese komischen Stöcke gesehen und der Rauch als sie geschossen haben.“, erklärte ich. Heute weiß ich, dass diese „komischen Stöcke“ Gewehre sind.
      „Was ist das für ein geflügeltes Wesen?“, fachte der Anführer der Spanier den König der Inka an.
      „Man sagt, sie seien aus dem Stein erwacht. Der Stein eines Dämons liegt nicht weit von hier. Einst stritten sich dort zwei Brüder um eine Frau, die Söhne des Häuptlings des Darokaristammes. Beide kehrten als schreckliche Wesen zurück. Seit her jagt eine untotes Volk durch dieses Reich. Er ist einer von ihnen. Er ist einer der Unsterblichen.“, sagte König Atahualpa*.
      „Unsterblichkeit also!“, murmelte der Weiße.
      „Was sollen wir tun, Diego de Amagro*!“, verlangten die Spanier zu wissen. Denn ich sah, dass sie allesamt Angst vor Rahaki hatten.
      Doch dieser Mann namens Diego trat nun auf Rahiki zu. Mein Freund fletschte die Zähne und ging in eine gebeugte Haltung. Er machte sich zum Sprung bereit.
      „Du kannst sicherlich gar nichts! Wie wurdest du Unsterblich?“, fragte Diego.
      Doch mein Stammesbruders verstand ihn nicht und knurrte.
      „Antworte, du Wilder!“, knurrte der Spanier und zog sein Schwert.
      Rahaki griff ihn an und der Spanier verletzte seinen Arm. Es war die Überraschung, die ihn innehalten lies.
      Er kannte Stahl nicht.
      Dadurch konnten Diegos Männer Rahiki Fesseln und dieser entschied ihn mit zu nehmen.
      Nach dem sie König Atahualpa hingerichtet hatten entführten sie Rahaki zu ihrem Schiff. Diego befahl einem Mann namens Leonardo Capachi und dessen Sohn Mirco Capachi Rahaki nach Spanien zu bringen.

      Ich jagte ihnen hinter her und flog über das Meer und folgte immer dem Schiff. Doch dann verlor ich es und landete hier, in Frankreich.

      Seufzend landete ich auf einem Dach in Paris und wischte mir die Tränen ab. Wo war Rahiki jetzt? Ging es ihm gut? Führten diese brutalen Menschen Experimente an ihm durch?
      Ich suchte ihn nun schon 190 Jahre lang. Doch ich wusste, dass er noch lebte.
      Ich würde ihn finden, sobald ich den kleinen Lauro aufgezogen hatte. Ich würde mein Versagen, mein Stammeskind nicht retten und beschützen zu können, bei diesem kleinen „Sonnensohn“ wieder gut machen. Das Schwor ich mir.
      Langsam zogen sich meine Flügel in meinen Körper zurück und ich sprang in eine dunkle Gasse von Paris. Nun suchte ich mir ein ...Mittagessen, um endlich meinen Durst zu stillen.





      Echte Personen:

      Atahualpa Link : de.wikipedia.org/wiki/Atahualpa

      Diego de Amagro Link: de.wikipedia.org/wiki/Diego_de_Almagro#Weiter_nach_Süden

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    • Mephistoria schrieb:

      Das macht nichts. Mann muss sich nicht mit der Zeit in der ein Roman spielt auskennen. Vieles ist sowieso erfunden.
      Sehr gut :thumbsup:

      Mephistoria schrieb:

      Ehrlich gesagt, habe ich mir den Grund nun lange überlegt und ich hoffe du bist mit der Lösung "Schuldgefühle" einverstanden, die ich in diesem Teil eingebaut habe.
      Ich werde ihn mir die Tage mal anschauen. Grad beantworte ich nur Kommis hier im Forum.

      Mephistoria schrieb:

      Ich benutzte schon ein Tool und Duden Text korrektor aber es flutscht immer noch zu viel durch. Ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll. Ich versuche die Rechtschreibfehler weg zu machen.
      Mmh... Hatte ich auch mal. Da bleibt nichts anderes als üben üben üben. Mach ich auch^^

      Mephistoria schrieb:

      Das ist kein Stilmittel. Ich sehe es nur nicht. Entschuldigung. ich werde jetzt auf biss auchten. Ich hatte mit legte und Lecken auch meine Probleme, was ich auber auch hingekriegt. Jetzt schreibe ich nicht mehr "leckte er sich hin".
      hahaha ja, sehr gut. Manche Sachen muss man sich halt ins Gehirn prügeln.

      Mephistoria schrieb:

      Es ist wichtig für Rückblenden. Denn im späteren Verlauf des Romanes sind Albträume von Lauro zu dieser Flucht geplant. Deswegen wurde sie mit Absicht nicht beschrieben
      ok, dann habe ich nichts gesagt^^

      Mephistoria schrieb:

      Oh Phillipe wird ein harter Gegner. Ich lasse mich eventuell von dem Roman die drei Musketiere inspirieren, wo er auch einer der Gegenspieler ist.
      Der Roman von die drei Musketiere spielt übrigens genau in dieser Zeitlinie.
      ich weiß natürlich wer die Musketiere sind, hab aber noch nie einen Roman über sie gelesen. Insofern, lasse ich mich hier überraschen :D
    • So, wie versprochen.

      Öhm. Also ich würde die Szene im Badezimmer noch was strecken. Die Gefühle beschreiben, die ihn überkommen wenn er das Blut sieht.

      Dann der Rückblick. Es ist zwar schön das wir etwas über den Grund der Reise erfahren aber du verfällst wieder in alte Muster. ZU viele Namen in zu kurzer Zeit.
      Generell würde ich das ganze mehr strecken (natürlich auch nicht zulange ist ja immer noch ein backflash)
      Es wirkt alles ein bisschen gehetzt. Auch als der Häuptling/König anfängt seine Legende da zu erzählen ... das kommt irgendwie aus dem nichts.
    • Lieber Etaim

      auf grund der Umgestaltung der Vampirbourbonen in die Nuits. Eine Unabhängige Fammilie die nichts mit Historischen Persönlichkeiten zu tn hat werde ich dieses WErk umschreiben. Ich werde ab diesem Post damit beginnen.

      Der neue Titel ist

      Vino und Solleil ( Wein und Sonne)

      Luois Lauro wird weiterhin vorkommen. Auch handelt es sich zeitlich um die selbe Zeit. Nur ist Louis nicht der Sohn des Sonnenkönigs.


      Ich hoffe das stört niemanden.

      Lg Meph

      Ps hier ist das neu überabeite Hauptwerk


      Mitternachtsleben I - Mondblut

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