Beiträge von Tariq

    Ich habe lange keine derart verstörenden und aufwühlenden Film wie "The Father" gesehen. Komme grad aus dem Kino und musste mir erstmal einen Whisky einschenken. Anthony Hopkins in einer seiner - für mich - besten Rollen. Starker, echt starker Tobak ...

    Da ich beruflich viel mit Demenzkranken zu tun hatte, war die Ankündigung "Ein Film, der Demenz aus Sicht des Erkrankten zeigt" der Magnet, der mich (und meine Schwestern) ins Kino zog. Eine derartige Perspektive zu wählen halte ich für ungewöhnlich schwierig und unglaublich mutig. Unbedingt ansehenswert, auch für Leute, die noch keine Erfahrungen im Umgang mit der Erkankung sammeln konnten.

    Mein Fazit: Ich dachte, ich weiß allerhand über Demenz ...

    Wie schade, das wäre eine tolle Geschichte für das neuen Thema des Schreibwettbewerbs geworden!! Schlechtes Timing beim Posten :S


    Hallo Juu-Ka ,

    vielen Dank für dein Lob und die interessanten Gedanken, die du mir hier aufgeschrieben hast. Fand ich spannend!

    Die Quelle der Musik


    (Schreibwettbewerb Juli/August 2021 "Das Geheimnis der alten Mine")



    Abbauhammer = Druckluftwerkzeug im Bergbau zum Abbau von Kohle, Erzen oder Gestein

    Hauer = Bergmann, der Bodenschätze und Gestein löst und erfolgreich die Hauerprüfung abgelegt hat

    Hunt = vierräderiger Förderwagen im Bergbau, der in Stollen meist auf Schienen von Menschen bewegt wurde

    Karbidlampe = tragbare Gaslampe, die mittels einer chemischen Reaktion Licht erzeugt

    Schlägel = Hammer des Bergmannes mit viereckigem Querschnitt und hölzernem Stiel

    Sohle = im Bergbau ein Höhenniveau (eine meist horizontale Ebene) eines Bergwerks

    Stempel = Stützelement im Bergbau Untertage zum Abstützen der Stollendecke

    Stollen = waagerecht oder leicht ansteigend in einen Berg getriebener Grubenbau im Bergbau als Zugang bis unter Tage für den Abbau von Lagerstätten oder Schürfzwecken.

    Toter Mann = bergmännische Bezeichnung für einen stillgelegten Stollen

    (Quelle der Links: Wikipedia, Erklärungen gekürzt)


    Die Schicht war zu Ende. Mit der Karbidlampe in der einen Hand und dem Ledergriff der mit Gestein gefüllten Erztasche in der anderen machten sich Hans und sein Ausbilder, der Hauer Fred, auf den Weg zum Stollen, der zur Grubenbahn führte. Dort würden sie ihre schweren Taschen, die sie hinter sich her schleiften, ausleeren.
    Das plötzliche Knacken in der Decke ein paar Meter vor ihnen ließ Hans erschrocken nach oben sehen.
    Auch Fred, der vor ihm lief, hob ruckartig den Kopf. „Weg hier!“, brüllte er, fuhr herum und gab Hans einen Stoß. „Zurück in unseren Stollen!“
    Neues Knacken, dann ein länger anhaltendes Knirschen und Schaben und danach ein Geräusch, das Hans noch nie gehört hatte: Der Stein schrie.
    Er spürte Freds Finger, die sich wie eine Klammer um seinen Arm schlossen, als sich der Hauer an ihm vorbeidrängte. „Was stehst du wie ein Ölgötze?!“, dröhnte der Bass des Älteren gegen das Poltern an, das jeden anderen Laut übertönte. „Der Stollen stürzt ein!“
    Die Worte und ein huntgroßer Brocken, der sich von der Sohlendecke löste und herunter krachte, rissen Hans aus der Starre. Er schüttelte die Lähmung ab, die der Schrecken verursacht hatte, und seine Füße setzten sich in Bewegung. Ohne sich umzusehen, hastete er Fred nach, gebückt, die Augen auf den schweißnassen, nackten Rücken des Hauers geheftet. Hinter ihm ging das Knirschen in ein nervenzerreißendes Kreischen über und nach einem mächtigen, unheilverkündenden Donnerschlag folgte ein anhaltendes Poltern. Irgendwann war es still.
    Fred ließ seinen Arm nicht los. „Halt dir was vor den Mund!“, drang es an Hans’ Ohr, dann wurde das Licht ihrer Lampen von einer dichten Staubwolke geschluckt, die sie von hinten überrollte. Er zerrte sein Halstuch vor das Gesicht, kniff die Lider zusammen und versuchte, seinen Hauer trotzdem nicht aus den Augen zu lassen. Der am Boden liegende Luftschlauch des Abbauhammers wies ihm die Richtung. „Weiter!“, hörte er Freds Stimme vor sich. „Bleib nicht zurück! Wir müssen bis zur Kreuzung am 'Toten Mann'! Erst dort ist es sicher.“
    An dieser Stelle gab es eine Gabelung, das wusste Hans. Eine Abzweigung führte in den Gang, in dem sie heute gearbeitet hatten, und eine in den 'Toten Mann', wie die Bergmänner stillgelegte Stollen nannten.

    Das Licht seiner wild schwankenden Karbidlampe fiel auf den Rücken des erfahrenen Hauers. Hans sah die kräftigen Muskeln unter den Hosenträgern arbeiten und hörte seinen keuchenden Atem. Irgendwann hielt Fred an, setzte sich und hustete. Auch Hans würgte und spuckte. Das Tuch vor dem Mund half nicht und der Staub kratzte im Hals. Neben dem Hauer sank er nieder.
    „Hier bleiben wir“, keuchte Fred und sah nach oben. „Der Stein wird halten.“
    „Woher weißt du das?“, krächzte Hans.
    „Das Holz zum Abstützen ist alt und trocken, Junge. Vorn, wo die Decke runterkam, war es jung. Alle haben gewarnt, dass es bricht. Es wurde trotzdem für die Stempel verwendet und der Einsturz war nur eine Frage der Zeit.“
    „Was machen wir jetzt?“ Hans bemühte sich, nicht weinerlich zu klingen, obwohl die Angst sein Herz wie eine eisige Faust umschloss.
    „Warten“, war die ruhige Antwort. „Entweder sie graben uns aus oder sie geben uns auf.“
    „Uns aufgeben? Aber ich will nicht sterben!“
    Fred löschte seine Lampe, setzte sie ab und richtete den Blick auf Hans.
    „Das ist das Risiko hier unten. Niemand will das. Doch es gibt keinen Ausgang. Es sei denn, du willst in den verfluchten Stollen.“ Sein Daumen wies auf die Bretterwand hinter ihren Rücken, mit welcher der Ausgang des 'Toten Mannes' vor langer Zeit verbarrikadiert worden war. „Aber ich sag dir gleich, da musst du allein reingehen.“
    Hans spürte ein Frösteln, obwohl ihm heiß war. Der verfluchte Stollen … Jeder Grubenjunge hörte vor seiner ersten Einfahrt die Geschichten, die sich um ihn rankten. Man hatte ihn in den Stein getrieben, bis einer der Hauer plötzlich Musik hörte. Geigen, Trommeln und Flöten auf der vierten Sohle. Die Männer waren entsetzt davongestürzt und der Stollen wurde versiegelt. Damals, vor rund hundert Jahren, glaubte man noch an Berggeister und Zwerge und niemand wollte mehr dort abbauen. Ein halbes Jahrhundert später erklärten sich zwei mutige Hauer bereit, den Stollen weiterzutreiben, die Quelle der Musik zu finden und der Mär von Festen im Zwergenkönigreich ein Ende zu machen. Sie kehrten nie zurück und keiner traute sich, nach ihnen suchen. Erneut wurde der Stollen verbarrikadiert.
    Unbehaglich starrte Hans die Bretterwand an. „Ich geh da rein“, verkündete er und es klang sicherer, als er sich fühlte. „Vielleicht kommt die Musik von draußen.“
    „Junge, über uns sind drei Sohlen und der Berg mit der Ruine. Wie soll es von der vierten einen Ausgang ins Freie geben?“
    „Keine Ahnung.“ Hans hob seine Lampe und kam auf die Füße. Zentimeterweise leuchtete er die Bretter ab. Probeweise rüttelte er daran, doch sie hielt. „Hilfst du mir?“, bat er Fred.
    Der Hauer seufzte. „Ich bin nicht abergläubisch, aber – bist du sicher, dass du da rein willst?“
    Energisch nickte Hans. „Besser als hier sitzen und warten, bis ich verhungere oder verdurste.“
    Fred erhob sich. Seine kräftige Faust umschloss den Schlägel und er hieb ihn zwischen die Bretter, um eine der Holzplanken heraus zu hebeln. Als eine zweite gelockert war, konnte Hans hindurchschlüpfen.
    Der Hauer reichte ihm die Lampe nach. „Pass auf dich auf. Und du brauchst nicht nach mir zu rufen. Ich werde dir nicht folgen.“ Er hielt ihm den Hammer hin und Hans ergriff ihn dankbar.
    „Du wirst sehen, ich finde heraus, woher die Musik kommt, und dann komme ich zurück und hole dich.“
    Fred nickte nur. „Glück auf, mein Junge. Und Gott schütze dich.“
    Sie nickten einander ernst zu, dann atmete Hans tief durch und betrat den verfluchten Stollen. Der Lichtschein seiner Lampe zeigte nichts Auffälliges und er lief ungehindert. Für Zeit und Strecke hatte er in seiner kurzen Lehrzeit noch kein Gefühl entwickelt, aber es kam ihm endlos vor. Immer wieder blieb er stehen, um intensiv zu lauschen. Und irgendwann hörte er etwas.
    Musik …
    Das Grauen war wieder da. Einem Impuls folgend wollte er sich umdrehen und zurück zu Fred rennen. Doch er bezwang den Fluchtgedanken.
    „Nein!“, sagte er laut zu sich. „Wo Musik ist, sind Menschen. Weiter!“
    Irgendwann wurde es heller vor ihm und der Schimmer wurde – genau wie die Lautstärke der Musik – mit jedem Schritt stärker. Er vernahm Stimmen, Lachen …
    Und plötzlich war vor ihm ein Spalt in der Felswand, aus dem warmes, goldenes Licht fiel. Zögernd blieb er stehen. Am Boden standen zwei verlassene Karbidlampen. Die beiden Hauer fielen ihm ein, die den Stollen erkunden sollten. Wo waren sie?
    Vorsichtig äugte er durch die Felsspalte und glaubte, seinen Augen nicht zu trauen. Er sah einen riesigen, von unzähligen Kerzen erleuchteten Saal voller festlich gekleideter Menschen, die zu der Musik tanzten.
    Verblüfft prallte er zurück. Hier unten? So tief unter der Erde? Ein Festsaal? Und was für seltsame Kleidung die Leute trugen! Wie beim Theater. Frauen in kostbaren, bodenlangen Kleidern, Männer mit wappengeschmückten Umhängen. Manche hatten sogar Schwerter umgebunden!
    Die Neugier siegte über sein Unbehagen und er spähte erneut hinein in das Treiben. Wer auch immer die Tänzer waren – sie mussten irgendwie hereingekommen sein. Also gab es einen Weg hinaus. Entschlossen stellte er seine Lampe neben die beiden anderen auf den Boden und legte Freds Hammer dazu. Dann zwängte er sich durch den engen Spalt.
    Er wurde bemerkt. Ein schlicht gekleideter Mann trat auf ihn zu. Er trug ein Tablett mit kostbaren Glaskelchen. Erst glaubte Hans, dass er fragen würde, woher er kam. Doch der Mann hielt ihm nur das Tablett hin und neigte den Kopf.
    Verdutzt ergriff er ein Glas. Seine Kehle war noch immer staubtrocken. Er stürzte den Inhalt in einem Zug hinunter und stellte es zurück, bevor der andere sich abwenden konnte.
    Neben ihm kicherte jemand. „Du hast wohl Durst?“, fragte eine sanfte Stimme belustigt.
    Erschrocken fuhr er herum. „Ich … suche einen Weg nach draußen“, stammelte er und fühlte, wie seine Ohren rot wurden.
    Das Mädchen, das ihn angesprochen hatte, schüttelte noch immer lächelnd den Kopf, den ein schmaler Goldreif mit einem Edelstein schmückte. „Den gibt es nicht“, verkündete sie.
    „Aber wie seid ihr hier hereingekommen?“
    „Durch den Fluch.“
    Er musste sehr verdattert aussehen, denn sie ergriff seine Hand und zog ihn mit sich zu einer gepolsterten Liege. „Ich erkläre es dir“, meinte sie. „Mein Vater“, ihre Hand wies auf einen schmerbäuchigen Tänzer mit pelzverbrämtem Mantel und einem kostbaren, goldenen Stirnreif, „hat einst während eines Festes eine Zauberin verärgert. Nicht nur. Er hat sie lächerlich gemacht vor seinen Gästen.“ Diesmal schloss ihre Geste alle ein, die hier tanzten. „Jeder hat über sie gelacht. Und je mehr sie lachten, desto schlimmer trieb es mein Vater. Sie geriet furchtbar in Zorn. ‚Du und alle deine hier anwesenden Speichellecker sollen mitsamt diesem Bankettsaal klaftertief in die Erde hinab fahren und keiner von ihnen soll ihn je wieder verlassen und das Tageslicht sehen‘, schrie sie. ‚Bis in alle Ewigkeit müsst ihr tanzen und euch selbst ertragen, ohne einander entkommen zu können.‘ Das ist der Fluch, der uns zwingt, unablässig zu tanzen und zu schwatzen und wieder zu tanzen.“
    Sie sah ihn an und er erkannte die Verzweiflung hinter ihren Worten. Und die Ruine oben auf dem Berg über der Mine fiel ihm ein, das verfallene Schloss ...
    „Ich weiß, wie man von hier aus in das Bergwerk kommt. Vielleicht gräbt man uns aus nach diesem Deckeneinsturz.“ Er war erregt aufgesprungen.
    Sie schüttelte den Kopf. „Vergiss das Bergwerk“, flüsterte sie.
    Das Frösteln war wieder da. Langsam drehte er sich um und starrte auf die makellose, gemusterte Wandverkleidung aus teuren Stoffen. Wo war der Spalt? Erschrocken stürzte er hin und tastete mit beiden Händen nach dem Riss, durch den er sich gezwängt hatte.
    Nichts!
    Der Ausgang war verschwunden.
    „Möchtest du tanzen?“, hörte er sie leise hinter sich fragen und drehte sich um. Er sah ihren traurigen Blick, als sie ihm graziös die Hand reichte.
    Seine Beine waren wie Blei, als er sich hölzern zur Musik bewegte. Er kannte die Schritte nicht und versuchte deshalb, sie bei den anderen Männern abzuschauen.
    Da!
    Zwischen den sauberen Beinkleidern sah er zwei schmutzige Hosenbeine. Sein Blick glitt höher, über einen nackten, dreckigen Oberkörper, bis er direkt in das staubverschmierte, verzweifelte Gesicht eines der seit fünfzig Jahren vermissten Hauer starrte.

    Herzlichen Dank, Chaos Rising , Kirisha und Novize ! Ich freu mich, dass euch meine Minenstory gefallen hat. :) Danke auch für eure Stimmen, kalkwiese  Aztiluth  Sensenbach  Astrael Xardaban  Kamar und Iskaral!


    Wielin deine Geschichte fand ich sehr spannend von der Idee her! :thumbup: Du hast ja schon Tipps erhalten, vielleicht magst du dich ja nochmal ransetzen und ein wenig an den Feinheiten feilen. Viele posten ihre Wettbewerbsgeschichte dann auch später in einem eigenen Kurzgeschichten-Thread.

    Wow. Das war heftig. Und gut! Und seeehr dark! Und ... sehr gefühlvoll. Hat mich abgeholt und mitgenommen. Danke für dieses kurze Stück bester Unterhaltung!

    Hallo Kamar

    Es bleibt dabei, dass der Ring an dieser Stelle nicht fortgesetzt wird. Aber ich freue mich über jeden, der das bedauert

    Natürlich hoffe ich ganz stark, dass auch Du beim Neubeginn wieder mit dabei bist. Und ich enthalte euch nicht drei, sondern sechzehn Kapitel vor. Die muss ich genauso überarbeiten wie die bereits geposteten. Aber das wird schon.


    Zu deiner Frage wegen des verprügelten Onta: Ich hatte gehofft, dass der Anlass aus diesem Text hervorgeht:

    Also Dwayne“, stieß Ares verächtlich hervor, der mit zusammengezogenen Brauen auf den Schirm starrte. „Axiom Dwayne Coholt. Und zwei seiner Welpen. Ja, das passt zu ihm. Keine Ahnung, was der Onta verbrochen hat, aber das war absolut unangemessen. Sie haben ihn fast totgeprügelt.“ Die flachen Hände, mit denen er sich auf dem Tisch abstützte, ballten sich zu Fäusten. „Der Kerl ist ein widerliches Schwein. So etwas hat er nicht zum ersten Mal getan. Ich weiß von mindestens zwei weiteren solchen Vorfällen. Der Feigling macht sich nicht selbst die Hände schmutzig. Er hat seinen Spaß dran, Ontas zu drangsalieren, und obwohl es bisher niemand bezeugt hat, weiß es jeder von uns. Aber jetzt ist das Maß voll. Ich werde die Commandantin informieren.“

    Es gibt keinen Anlass. Ich wollte die sadistische Ader von Coholt hier aufzeigen. Er quält, weil er es kann und keine Konsequenzen zu befürchten hat. Hat ja bisher auch gut funktioniert. Bis er eben diesmal erwischt wurde. Dass der Onta stirbt, war gar nicht beabsichtigt. Dumm gelaufen.

    Aber ich schreib es mir auf die Liste. Das kann man noch etwas mehr anderen, da hast du völlig Recht.

    Das freut mich, liebe Stadtnymphe , vielen Dank! :)

    Wie lange es erhältlich ist? Hm, ich hatte eigentlich nicht vor, es wieder aus der Veröffentlichung zu nehmen. :hmm: Von daher - keine Sorge. Oder hab ich die Frage falsch verstanden?

    Für deine Abschlussprüfungen wünsch ich dir das Allerbeste und viel Erfolg!!

    LG ^^

    Hallo :)

    Das wäre kein Problem, wird diesmal aber teurer, weil sonst niemand ein Exemplar bestellt hat. Sweek bietet Mengenrabatt erst ab einer Bestellmenge von 9 Büchern. Das bedeutet, du müsstest den vollen Preis zzgl. der doppelten Versandkosten (1x zu mir und 1x zu dir) zahlen. Eine einfachere Möglichkeit wäre, das Buch bei Thalia zu bestellen und Filialabholung zu wählen. Da kommen gar keine Versandkosten zustande. Hast du eine Thalia-Buchhandlung in der Nähe?

    Na dann auch hier nochmal herzlich willkommen. :D Schau dich um und stöbere in aller Ruhe ein bisschen. Ich bin sicher, du findest, was du suchst. :)