Ahsoka´s Leben Teil 2 [Star Wars]

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  • Hallo Leute!


    Nach langer Ideenpause ist mir endlich wieder was eingefallen! Na dann, ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!




    Teil 2: Im Hier und Jetzt


    Eines Tages, als ihr Ehemann Lux Bonteri-Tano wieder mal auf Reisen mit ihrer Tochter Asha war, beschloss Ahsoka eine Reise nach Felucia zu machen. Dort angekommen, sandte sie ihre Dienerinnen aus und sagte vorher zu ihnen: „Sucht die Gegend nach Häusern ab, wo wir zu zehnt in einem Raum schlafen können.“


    Nach einer Weile kehrten die Dienerinnen um und erstatteten Ahsoka Bericht: „Unsere Königin, es gibt hier in der Nähe eine Gaststätte, wo wir bleiben können. Allerdings sollten wir lieber zu Fuß dorthin gehen, sonst raubt man uns und unser prachtvolles Schiff noch aus.“ Ahsoka antwortete: „Einverstanden, ich habe gerade so wie so Lust auf frische Luft und etwas Bewegung.“ Natürlich waren die Dienerinnen auch gleichzeitig die Leibwächterinnen der Königin der Togruta und sehr gut ausgebildet. Jede der Frauen trug einen Blaster und einen Schocker bei sich, mit Ausnahme von Ahsoka. Diese trug unter ihrem Gewand natürlich die Lichtschwerter aus ihrer Jedi-Zeit und in der Innentasche ihres Mantels, wie die anderen Frauen, einen Elektroschocker. Sie verhüllte ihren Kopf und so gingen sie los: Ahsoka umringt von ihren Leibwächterinnen.


    Als sie an der Gaststätte ankamen, löste sich diese Formation auf. Nur an den Seiten der Königin liefen zwei der Frauen. Plötzlich ging die Tür auf und ein Mann kam heraus. Ahsoka schickte eine Frau zu ihm, um ihn auf sich aufmerksam zu machen. Die Frau kam gemeinsam mit dem Mann zurück. Als der Mann vor Ahsoka stand, sprach Ahsoka: „Ich grüße Euch. Seid Ihr der Herr dieses Hauses?“ Der Wirt sagte: „Ja, der bin ich.“ „Ich bin Ahsoka Celan Tano, die Königin der Togruta auf Shili. Meine Dienerinnen und ich suchen einen Platz für ein paar Nächte. Hättet Ihr hier Platz für zehn Personen?“ „Ja, natürlich. Doch bevor ich Euch auf Euer Zimmer bringe, Hoheit, habt ihr doch sicherlich Hunger? Nehmt doch Platz und esst etwas.“ „Gerne, wo können wir denn sitzen?“ „Hier entlang.“


    Nach dem Essen zeigte der Wirt (der, wie sich herausstellte, ein Klon namens Echo II. der ehemaligen Republik war, die vor dem Order 66 existierte) ihnen das Zimmer, das für sie bestimmt war. Dann ließ er sie alleine. :thumbup:


    Am nächsten Tag, als Ahsoka und ihre Dienerinnen ausgeschlafen hatten, beschlossen diese, eine Erkundungstour zu machen. Und wie immer schickte Ahsoka zwei ihrer Dienerinnen vor, um sie vor einer Gefahr zu warnen. Die beiden Mädchen kamen von der Tour zurück und berichteten, was sie erlebt hatten. Ahsoka hörte ihnen gelangweilt zu.
    "Und da war ein Mann, der überhaupt nicht wie ein Farmer aussah trotz der Farmer-Kleidung. Er sah aus wie ein Krieger! Und er hat mich gefragt was ich denn arbeite", sagte die erste Botin schüchtern. Sofort war Ahsoka wieder mit ihren Gedanken wieder bei der Sache. "Felicitas, könntest du mir diesen Mann bitte besser und genauer beschreiben!" Felicitas zuckte wegen dem scharfem Unterton in ihrer Stimme erschrocken zusammen. Ahsoka durchbohrte sie mit neugierigen Blicken.


    Felicitas zuckte mit den Schultern und meinte:" Alles klar! Also, er hatte kurze, braune und struppige Haare und eine Narbe über dem rechtem Auge, die aussah wie ein Blitz! Er ..." "Trug er braune Lederkleidung und lächelte richtig süß die ganze Zeit?!", unterbrach Ahsoka sie. "Ja, natürlich", mischte sich nun die zweite Botin ein.


    Ahsoka sprang vor Freude auf und klatschte wie ein Kind in die Hände. Ihre Dienerinnen schauten sie erschrocken an. Sie bemerkte die Blicke und setzte sich wieder auf ihren Stuhl. Sie dachte: "Das kann nur mein ehemaliger Meister Anakin Skywalker sein!"
    Dann kamen wie von allein die Worte über ihre königlichen Lippen: "Holt ihn her, ihr Beiden! Wenn er nicht will, sagt ihm, die Königin von Shili will ihn sprechen! Dagegen hat er nichts zu sagen!"


    Unterdessen bei Anakin:
    Er dachte nach: "Die beiden jungen Mädchen von vorhin, die kommen nicht von hier! Wahrscheinlich von Shili!
    Sie haben mich so sehr an Ahsoka erinnert. Wie es ihr wohl gerade geht? Ich würde fast alles dafür geben, um zu wissen, was aus ihr geworden ist, nachdem sie den Orden verlassen hat. Ach Ahsoka, ich vermisse dich so! Wo bist du ..."
    Hinter ihm erklangen Rufe. Er drehte sich um. Das waren doch die Mädchen von vorhin! Er schaute sie verblüfft an, als sie bei ihm ankamen! "Warum im Namen des Universums verfolgt ihr mich?" "Wir folgen Euch doch nur, weil wir Euch mitnehmen sollen!" "Und was, wenn ich nicht mitkomme?" "Aber wir sollen Euch holen! Im Namen der Exzellenz von Shili! Dagegen könnt Ihr Euch nicht weigern!" "Na gut", brummte Anakin mürrisch und folgte den Mädchen, die schon eilig voraus gelaufen waren.


    Wieder bei Ahsoka:
    Unterdessen wartete Ahsoka mit ihren Dienerinnen auf "den Mann" in ihrem Zimmer.
    Nach einer Weile
    erklangen unter ihnen Stimmen, was einen Neuankömmling ankündigte. Ahsoka´s Herz begann schneller zu schlagen.
    Dann kam erst die Botinnen ins Zimmer. Ihnen folgte ein großer Mann, der sich grinsend nach der Königin umschaute.
    Als er sie entdeckte, wurde das Grinsen von einem höflichen Lächeln abgelöst. "Tretet näher, Meister Jedi!", rief Ahsoka aus. Anakin befolgte den Befehl und kniete vor ihr nieder. Sie grinste auf ihn herunter und meinte: "Erhebt Euch wieder, mein alter Freund." Er tat es. Zu ihren Dienerinnen sagte sie:" Bringt uns etwas zu trinken und dann lasst uns allein!" Dann huschten die Dienerinnen hinaus und zogen die Türe zu.


    Anakin, der jetzt wieder stand, sah sie erstaunt an. Bei seinem Anblick musste sie einfach lachen. Er grinste.
    Als sie nicht mehr lachen konnten wegen Luftmangel, warf sie ihm einen freundlichen Blick zu, da sie einfach nicht anders konnte.
    Dann sagte sie: "Erkennst du mich noch?" "ÄHHHH..! Nee, gerade nicht!", meinte er.
    Sie grinste und rutschte plötzlich aus. Er konnte sie gerade noch auffangen, damit sie nicht fiel. Einem Impuls folgend, drückte er sie plötzllich an sich. Dann erkannte er sie! "Ahsoka?", sagte er wie ein Idiot.


    Sie lächelte ihn an und sagte: "Hallo, Meister!" Er riss die Augen auf und ließ sie so ebenso plötzlich los, wie er sie aufgefangen hatte.
    Er rieb sich verlegen am Kopf, wurde rot und schaute beschämt auf seine Füße. Nach ein paar Minuten schaute er sie an und fragte: "Bist du das wirklich, Ahsoka?" "Ja, ich bin es! Wer sonst weiß denn hier deinen richtigen Namen?"
    Da sie ein paar Stunden für sich allein hatten, nutzten sie diese Zeit und erzählten sich gegenseitig, was bei ihnen in der Zwischenzeit alles so passiert war. Ahsoka erzählte ihm, dass sie inzwischen verheiratet mit Lux war und sie eine gemeinsame Tochter namens Asha hatten. Dagegen war er sprachlos. Ahsoka bot ihm an: "Besuche mich doch mal auf Shili! Asha würde dich bestimmt gerne kennenlernen! Und du könntest auch gleich mal schauen, ob sie das Macht-Gen in sich hat." Er nahm das Angebot an, aber unter der Bedingung, dass Lux dann außer Haus wäre, da sie sich nicht vertragen würden. Sie war einverstanden.


    Als die Zeit um war, verabschiedeten Anakin und Ahsoka sich sehr freundschaftlich. Er versprach, sie so bald er Zeit habe, zu besuchen auf Shili. Dann musste er nach Coruscant zurück. Ahsoka reiste nur wenige Tage nach seiner Abreise zurück nach Shili. Anakin jedoch erzählte dem Jedi-Orden von seiner Begegnung mit ihr auf Felucia. Diese Nachricht wurde sehr freudig aufgenommen. Von wirklich allen! <3

    14 Mal editiert, zuletzt von Ahsoka () aus folgendem Grund: Fortsetzung

  • Hi Ashoka ^^


    Hier erstmal der formelle Kram =)

    Eines Tages, als ihr Ehemann, Lux Bonteri-Tano, König der Togruta, wieder einmal auf Reisen und ihre Tochter Asha auf Shili in Sicherheit war, beschloss Ahsoka eine Reise mit ihren Dienerinnen nach Felucia, ihren Lieblingsplaneten, zu machen.

    Kein Komma.
    Und überlege, ob du diesen Monstersatz nicht eventuell in zwei kürzere Sätze fassen könntest. Ich musste den bestimmt zwei Mal lesen, ehe ich begriffen hab, was er mir sagen soll ^^


    Sie verhüllte ihren Kopf und so gingen sie los: Ahsoka mit verhülltem Gesicht und umringt von ihren Leibwächterinnen.

    Wiederholung. Du sagst im ersten teil des Satzes schon, dass sie ihr Gesicht verhüllt, das musst du dann im 2. Teil nicht nochmal erwähnen.


    Zur Form des Textes an sich würde ich vorschlagen, dass du die Sätze der wörtlichen Rede alle einzeln setzt.
    Also:
    "bla bla", sagte Ashoka. (Absatz)
    "bla bla", sagte der Wirt.


    also verstehst du was ich meine? So viel wörtliche Rede auf einem Haufen ist verwirrend. Das war zum Glück ein recht einfacher Dialog, aber sobald mehr als 2 Personen reden, wird es kritisch.


    Ansonsten muss ich sagen, dass dein nüchterner Schreibstil irgendwie ganz gut in das Setting passt, trotzdem hätte ich mir ein paar mehr Adjektive gewünscht, bzw Beschreibungen. Also Wie sieht es zum Beispiel im Inneren der Gaststätte aus?
    Der Teil ist auch relativ nichtssagend, was aber nicht unbedingt von Nachteil ist, denn gerade dadurch fragt man sich, ob die Königin wirklich nur netten Urlaub machen will, oder ob sie sich mit dem besuch doch etwas gedacht hat ^^
    Ich bleib dran ^^


    Lg Miri


    PS. Du musst nicht für jeden Teil deiner Geschichte einen neuen Thread aufmachen. Es reicht, wenn du sie einfach als Antwort untendrunter setzt. Deswegen kann man Threads ja auch abonnieren ^^

    Writers aren't exactly people ... they're a whole bunch of people trying to be one person.
    - F. Scott Fitzgerald

    • Offizieller Beitrag

    Hey Ahsoka,


    ich muss sagen, dein zweiter Teil gefällt mir schon mal etwas besser als der erste, wobei ich diesen auch nicht schlimm fand ;)
    Ich finde deinen Schreibstil nicht schlecht, er wirkt nur wie in einem Zeitraffer. Meiner Meinung nach geht alles etwas schnell. Am Anfang entscheiden sie sich noch dazu, nach Felucia zu gehen, und keine halbe Seite später stehen sie auf dem Planeten schon in einem Gasthaus.
    Um solchen Effekten aus dem Weg zu gehen, versuche die ganze Atmosphäre etwas besser zu beschreiben.
    Zwei Vorschläge meinerseits dazu:
    Erstens: Überlege wo du anfangen willst und wo das Kapitel/der Teil enden soll. Denke dir Fragen aus, die du in diesem Teilen klären willst. Zum Beispiel würden sich in diesem Teil folgende anbieten:
    Wie sind Ashoka und ihre Dienerinnen dort hin gekommen? Hatten sie Probleme auf ihrer Reise? Wo suchen die Dienerinnen überall? Wie lang haben sie gebraucht, um die Gaststätte zu finden? Wie sieht es in der Gaststätte aus? Sind auch andere Leute dort?
    Du solltest dir aber auch ein paar Fragen überlegen, deren Antwort erst in einem späteren Kapitel enthüllt wird. Zum Beispiel: Warum ist Ashoka überhaupt auf ihren Lieblingsplaneten gegangen? Hat sie eine Mission? Nur Langeweile? Oder will sie einen alten Freund besuchen? Solche Fragen müssen nicht direkt beantwortet werden, aber man könnte leichte Andeutungen machen. Das fördert die Neugier der Leser. :D Und es sorgt dafür, dass man sich nicht mehr vorkommt, als würde man einen Film vorspulen. :rolleyes:


    Und der zweite Vorschlag: Ich nehme an, du hast eine Vorstellung davon wie der Planet aussieht? Versuche ihn etwas zu beschreiben, überlege was vielleicht wichtig wäre, damit der Leser, weis wo er sich gerade befindet. Niemand kann in deinen Kopf schauen und nicht jeder kennt sich mit Star Wars besonders gut aus. ^^ Felucia ist sicher ein interessanter Planet, aber in meinem Kopf gleicht er eher einer Sandwüste, in deren Mitte eine alte, schrumplige Holzhütte steht und ansonsten ist Weit und Breit überhaupt nichts.


    Wie gesagt, an sich finde ich die Geschichte nicht schlecht und ich werde auch sicher dran bleiben. :D
    Bring einfach etwas mehr Farbe hinein, dann kommt der Rest sicher fast wie von allein. ;)


    LG, Kyelia

    Ps. Darf man fragen, wie lang du schon
    schreibst?



    Wenn es ein Buch gibt, das du wirklich lesen willst, aber das noch nicht geschrieben wurde, dann musst du es selbst schreiben.
    - Toni Morrison -


  • Hallo Kyelia! Ich danke dir für deine Beiträge!
    Ich werde versuchen, deine Ratschläge einzubeziehen. Vielen Dank noch mal.
    Da du wissen möchtest, wie lange ich schon schreibe: Ich schreibe nun ca. schon eineinhalb Jahre und arbeite nun an meiner 3. Geschichte. Ich bin auch dabei, ein Gedicht zu schreiben über Gefühle. Es wird auch bald hier im Forum zu lesen sein. Nochmal vielen herzlichen Dank für deine Tipps. Ahsoka :D

  • Schön, dass Du die Geschichte weiterführst.
    Im Großen und Ganzen hat Kyelia genau das geschrieben, was mir auch aufgefallen ist. Ich füge daher nur 3 Dinge hinzu:
    1. (nicht ganz so wichtig)
    Gasthäuser heißen im Star Wars Universum "Cantina" , was natürlich nur das spanische Wort dafür ist, aber es gibt der Formulierung einfach ein exotischers Feeling
    2. (wichtig!)
    Texte werden dann fesselnd, wenn sich der Leser mit einer oder mehreren Personen identifizieren kann. Dazu braucht er Dialoge oder zumindest Einblicke in die Gefühls/Gedankenwelt. Charaktere gewinnen einfach durch ihren Kontrast zu anderen Charakteren Profil.
    Einfacher gesagt: Wir Leser stehen auf kleine oder größere Streitereien, auf unterschiedliche Meinungen und die Situationen, die sich daraus ergeben. Oder noch einfacher: Am meisten lernen wir doch aus den Wortgefechten zwischen dem Helden und dem Bösewicht.
    Gib uns Inter-"Action"!
    3. (Frage)
    Braucht eine Heldin wie Ahsoka gleich eine Truppe aus 10 Leuten? Wäre es nicht lustiger oder spannender, wenn sie sich mit ihren besten beiden Freundinnen mehr oder weniger heimlich auf eine kleine Abenteurertour begibt, ganz wie in alten Zeiten mit Anakin und Obi Wan? Bei nur 3 Charakteren könntest sowohl Du Dich als auch Dein Leser sich auf wenigen Figuren konzentrieren.


    ansonsten:
    Weiter so !



    Tom

    -------------------
    Tom Stark
    zum Lesen geeignet

  • Kann noch etwas mehr Spannung rein, aber sonst ist es ganz O.K.

    Einmal editiert, zuletzt von Micy ()

  • Auf Shili angekommen, stellte Ahsoka erfreut fest, dass Asha und Lux schon von ihrer Reise zurück waren. Als sie ins Schloss trat, hängten die Beiden gerade ihre Jacken auf. Eher gesagt, Lux tat es, denn Asha war mit ihren vier Jahren noch etwas zu klein, um an die Kleiderhaken zu kommen. Als sie eintrat, schauten er und Asha erschrocken auf. Im nächsten Moment musste Ahsoka sich schon bücken, um Asha hochzuheben, die bereits ungeduldig an ihren Röcken zerrte. Sie sagte zu ihrem kleinem Ebenbild: "Hallo Süße!" und übergab sie an ihr Zimmermädchen, das schon geduldig wartete. Ahsoka sah den beiden Mädchen nach, bis sie nicht mehr zu sehen waren.
    Dann wandte sie sich Lux zu, der bereits hinter ihr stand. Er umarmte und küsste sie leidenschaftlich. "Ich habe dich vermisst, mein Schatz", raunte er ihr ins Ohr. Sie seufzte nur und kuschelte sich noch mehr an ihn, wodurch der Griff um ihre Taille noch enger und besitzergreifender wurde.


    Nach einer Weile ließ Lux sie los und drehte sie so, dass sie ihn anschauen musste. "So eine Kuschelmaus bist du doch nur, wenn etwas Bewegendes passiert ist. Erzähle es mir doch bitte", meinte er. Sie erzählte: "Ich war wieder auf Felucia. Dort habe ich Anakin getroffen." Lux knurrte. "Hat er dich angerührt?" "Nein! Wir haben nur normal geredet." "Gut! Denn wenn doch, dann kann er was erleben, dieser Bastard!" Mit diesen Worten beendete er das Gespräch.

    5 Mal editiert, zuletzt von Ahsoka ()

  • Währenddessen bei Anakin:
    Nachdem er dem Jedi-Rat Bericht erstattet hatte, träumte er die ganze Nacht, von Erinnerungen, die er mit Ahsoka erlebt hatte. Gerade träumte er von der Begegnung mit der bösen Ahsoka, als er plötzlich aus seinen Träumen gerissen wurde. Es war Padmé, die ihn schüttelte. Er musste gezittert haben.
    Er beruhigte sie und damit auch sich selbst. Dann legte er sich wieder schlafen. Doch Anakin konnte einfach nicht mehr einschlafen, deswegen dachte er nach: "Es war schön, Ahsoka wiederzusehen. Sie ist noch genauso wie früher. Was hat sie gesagt? Wie alt ist ihre Tochter? Ach ja, fast vier Jahre. Das ist schon eine lange Zeit! Und Ahsoka sagte, dass Asha am 07. Juli Geburtstag hat. Moment mal! Das ist ja schon nächste Woche!" "Hmm! Ich könnte mit Padmé dort hingehen. Sie vermisst Ahsoka doch bestimmt. Das wäre somit eine tolle Überraschung! ... Ja, so mache ich es!" Er stand leise auf und trug es in den Kalender als Überraschungsparty ein. Dann legte er sich wieder ins Bett und ruhte bis zum Morgen. :thumbsup:

    4 Mal editiert, zuletzt von Ahsoka () aus folgendem Grund: Fortsetzung

  • Hi ^^


    um Asha aufzuheben

    aufheben klingt so nach einer Sache aufheben XD was ist mit hochzuheben?


    Hm ansonsten habe ich nicht viel zu beanstanden. Kurz und knapp wie immer ^^
    Aber ob das jetzt so ne gute Idee von Anakin war, nach Lux' Reaktion?

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  • Hi Miri!!!


    Das mit dem aufheben habe ich schon korrigiert.
    Und du musst verstehen, Ahsoka hat Anakin seit gut zehn Jahren nicht mehr gesehen. Sie ist mit 14 Jahren aus dem Jedi-Orden ausgestiegen
    und hat Anakin seitdem nicht mehr gesehen. In diesen zehn Jahren hat sie Lux geheiratet und Asha mit ihm bekommen.


    Deine Ahsoka

  • Doch Anakin war nicht der einzige, der unruhig geschlafen hatte.
    Ahsoka hatte sich ebenfalls die ganze Nacht im Schlaf herumgewälzt. Lux war deswegen ein paar Mal aufgewacht, hatte sie aufgeweckt und beruhigt. Ein paar Stunden ging das Herumwälzen dann wieder los. So ging das die ganze Nacht.


    Am nächsten Tag:
    Es war Vormittag und Ahsoka las gerade in einem spannenden Buch, welches sich um die Legenden ihres Stammes drehte.
    Es klingelte an der Haustür, Ahsoka jedoch bemerkte es nicht. Da Lux am frühen Morgen zu einer weiteren und wichtigen Geschäftsreise aufgebrochen war, ging die kleine Asha zur Tür und öffnete. Als sie dann rief: "Mama!", seufzte Ahsoka und legte ihr Buch zur Seite. Sie stand auf und ging in Richtung Tür und zu Asha, welche ihr entgegen gelaufen kam. Sie nahm Asha an der Hand und wandte sich zur Haustür.


    Als sie die Türe öffnete, setzte ihr Herz einen Moment lang aus: Vor der Türe standen fünf Gestalten in Jedi-Mänteln!!!
    Es dauerte einen Moment, ehe sie sich wieder gefasst hatte. Dann sagte sie: "Meister Jedi!" und machte eine knappe Verbeugung.
    Der ganz rechts stehende Jedi sagte: "Du bist groß geworden, kleine Soka.", woraufhin Ahsoka grinsen musste. Diese Stimme kannte sie nur zu gut. Sie gehörte dem Jedi-Meister Plo Koon.
    Nachdem sie sich wieder erhoben hatte, sagte sie: "Kommt doch herein!" und trat beiseite. Die Jedi nahmen das Angebot an, ließen dem kleinsten von ihnen jedoch den Vortritt. Ahsoka erkannte sofort, wer dieser kleine Jedi war: Meister Yoda! Nach ihm traten auch die anderen vier Jedi ein und folgten Ahsoka, welche zum großen, gemütlichen Wohnzimmer lief.
    Dort angekommen, nahmen alle ihre Kapuzen ab. Bei den fünf Jedi handelte es sich um alte Bekannte von Ahsoka:
    Plo Koon, Yoda, Mace Windu, Obi-Wan Kenobi und natürlich Anakin Skywalker, ihren ehemaligen Jedi-Meister.
    Ahsoka lachte und umarmte jeden von ihnen herzlich und voller Freude. Die fünf Jedi setzten sich und Mace begann zu erzählen:
    "Hallo Ahsoka. Schön, dass du die Order 66 überlebt hast. Wie du bestimmt ahnst, hat Meister Skywalker", er schaute auf Anakin, "uns von eurem Treffen erzählt. Und dass du bereits eine Tochter hast. Wir möchten gerne deine Ausbildung als Jedi beenden und nachforschen, ob deine Tochter Machtpotenzial hat."


    Ahsoka blieb vor Schreck die Spucke weg. Natürlich hatte sie bereits geahnt, dass die Jedi ihre Gründe hatten, hierher zu kommen, und sie hatte auch mit allem gerechnet, aber nicht mit diesem Grund. "Ähh", sagte sie stotternd, "das ist sehr großzügig von Euch, Meister Mace. Ihr könnt dies natürlich alles beides tun, aber zuvor muss ich darüber mit meinem Mann reden." Die Jedi schauten Anakin fragend an. "Ähh, ja. Ich hatte euch vergessen zu sagen, dass sie bereits verheiratet ist." Die Jedi wandten sich jetzt wieder an Ahsoka: "Ist er der Vater von Asha?" "Ja", antwortete diese. "Und wie lautet sein Name", fragten die Jedi jetzt neugierig. Ahsoka wurde rot und stammelte: "Lux ... Lux Bonteri". Die Jedi grinsten, denn sie hatten schon früher geahnt, dass sich etwas zwischen Lux und Ahsoka zusammen braute. So verbrachten sie auch den restlichen Vormittag, ebenso wie den Nachmittag bis zum späten Abend, bis Lux nach Hause kam und Ahsoka lachend mit den Jedi im Wohnzimmer fand. :love::love::love:

  • dass du die Order 66 überlebt hast

    Was ist die Order 66?
    (Ich habe Star Wars ja leider nie gesehen ^^)


    Soso, die Jedi sind also gekommen, damit sie kleine Asha in die Fußstapfen ihrer Mutter tritt.
    Scheint ihr nicht ganz recht zu sein =O

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  • Order 66= Töte alle Jedi


    Das sagte Imperator Palpatine zu seinen Klonen-Armee-Commandern.
    Laut Episode 3 überlebten nur 2 Jedi. Joda und Ben Kenobi.


    Sorry @Ahsoka, falls ich nun gespoilert haben sollte.

    Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.


    -Albert Einstein-
    ___________________
    Helios III (Arbeitstitel)
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    Mana

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    Schnappschüsse

  • Schon ok, Zarkaras Jade! :D:D


    Es ist halt so, dass in meiner Story mehrere Jedi die Order 66 überleben.
    Also Obi-wan, Anakin, Mace, Plo Koon und Yoda.


    Außerdem überlebt Anakin die Order 66 auch, nur halt in Gestalt von Darth Vader! :thumbsup::thumbsup::thumbsup:

  • Hallöle! Ich hatte endlich mal wieder Zeit zu schreiben! Hier bitte...ist zwar nur ein kleiner Abschnitt, aber immer noch besser als gar nichts, oder???


    „Was ist denn hier los?“, fragte er neugierig. Asha, die bisher auf dem Schoß ihrer Mutter gesessen hatte, kletterte herunter und lief zu ihm.
    Er hob sie hoch und gab ihr einen Kuß auf die Wange. Ahsoka lächelte, als sie Vater und Tochter so sah und auch den Jedi wurde warm ums Herz. Lux hatte mittlerweile die Situation erkannt und setztesich auf die Lehne von Ahsoka´s Sessel. Sie lehnte sich gegen ihn und lächelte selig.
    Die Togruta wandte sich an die Jedi: „Darf ich vorstellen: mein liebster Ehemann Lux Bonteri-Tano. Wir sind seit fast vier Jahren verheiratet und immer noch so verliebt wie in meiner Jedi-Zeit.“ Lux lächelte sie liebevoll an und gab ihr einen hingebungsvollen Kuß. Als sie sich voneinander lösten, bemerkten sie beide, dass die fünf Gäste sie selig anlächelten. Obi-Wan durchbrach die Stille, indem er sagte: „Man merkt richtig, dass ihr füreinander geschaffen seid. Oder?“, fragte er die anderen Vier. Die konnten nur nicken, wenn Anakin auch nur mit finsterer Miene.

    Einmal editiert, zuletzt von Ahsoka ()

  • Du hast dich gemacht :)
    Man erkennt Fortschritte in deinem Stil :thumbsup:
    Er ist immer noch sehr einfach, aber das ist echt nichts Schlimmes. Das liest sich dann besser ^^
    Auf jeden Fall weiter so!


    LG Miri


    PS: Zum Inhalt lässt sich bei der Kürze nicht viel sagen, ich warte noch ein bisschen damit :)
    PPS: Leerzeichen ;)

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  • Kein Thema. Ich werde mir die Ratschläge zu Herzen nehmen. Ich werde übrigens sehr Bald schon mit einer neuen Geschichte kommen, aber bis dahin schreibe ich weiter an den Star Wars Geschichten.