Legende des Abgrunds [Arbeitstitel]

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    • Legende des Abgrunds [Arbeitstitel]

      Hallo Leute, ich habe begonnen eine neue Geschichte zu verfassen, diese wird,
      das sage ich von vorne herein schon mal einen anderen verlauf nehmen als meine erste.
      Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen. Eure Meinung interessiert mich brennend,
      also lasst mich wissen was ihr davon haltet :)

      Willkommen in den Tiefen des Abgrunds, wo alle Hoffnung von der Dunkelheit verschlungen wird.

      Prolog
      Spoiler anzeigen


      Eintrag vom 21.07.1967
      »Wo zur Hölle bin ich hier nur reingeraten?! Alle meine Kameraden, sind tot.

      Ich bin der letzte Überlebende des Delta Exploration Corps. Was hier unten geschehen ist?
      Merkwürdige Dinge, wir haben Lebewesen und Technologien dokumentiert, die niemand von uns zuvor jemals gesehen hat.

      Man hat uns gejagt und verfolgt, nach und nach wurde unser Verstand von der Dunkelheit zerfressen.
      Mein bester Freund Charlie, ihn hat es so weit getrieben, dass er sich selbst und Viktor erschossen hat. Er konnte einfach nicht länger so weitermachen. Ihre leblosen Körper liegen nur ein paar Meter von mir entfernt. An ihnen haben sich die großen Wesen gelabt und in den Überresten haben sich Parasiten eingenistet. Die Angst lähmt mich, ich kann mich einfach nicht mehr bewegen.

      Dies werden meine Letzten Minuten sein, ich kann dem Druck nicht länger standhalten, die Stimmen, sie sprechen zu mir.

      Ich möchte für die Nachwelt festhalten, was geschehen ist, mit zunehmender Tiefe wurde das was wir erlebten, immer fantastischer und Surrealer. Aber die Dunkelheit um uns wurde auch immer dichter, wir merkten vor Staunen nicht, wie sich die Schlingen um unsere Hälse weiter und weiter zuzogen.

      Wie ich hierhergekommen bin, weiß ich nicht mehr, verdrängt hat mein Verstand einen großen Teil der Ereignisse, zumindest das, was von ihm übrig ist.
      Die Stimmen sprechen zu mir, es ist Zeit zu gehen.«
      Ende des Eintrags

      Als ich fertig war, den Eintrag dieses Logs zu lesen, blickte ich auf die Leiche, die wenigen Schritte von ihm entfernt war. Sie war bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, alle Zeichen deuteten darauf hin, dass er sich selbst das Leben genommen hatte. Ein silbernes Feuerzeug war fest von seiner verkohlten Hand umschlossen.
      Um seinen Körper herum war ein Rand aus Ruß. Wenige Meter entfernt stand ein Kanister, der stark nach Öl roch. Die Angst fuhr mir in kalten Schauern meinen Rücken hinunter. Mir war klar, was passiert sein musste, doch was genau hatte ihn dazu getrieben, so weit zu gehen?

      Ich machte mich auf den Weg zurück zu meinem Team, das würde Ann sicherlich interessieren.


      Version 3.0 [Komplett überarbeitete Fassung]




      Kapitel 1: Aufbruch

      Kapitel 2: Absturz

      Kapitel 3: Verbrechen

      Dieser Beitrag wurde bereits 20 mal editiert, zuletzt von BraveLion ()

    • Thematisch interessant. Da kann man was draus machen.
      Aber. Ich bin ja kein Rechtschreibfetischist und Kommas sind mir auch fast egal. Dein Text ist mir aber etwas zu spontan geposted. Da sind noch einige Fehler drin. Ist ja ein kurze Text. Daher mal die Anmerkungen als Ganzes.
      Soll dich aber nicht entmutigen. Ich finde es ist ein spannender Anfang.

      Spoiler anzeigen

      Sie stiegen langsam hinab.
      Hinab in die unbarmherzigen tiefen des Abgrunds.
      Sie wussten, dass sie von dieser Reise vielleicht nicht mehr wiederkehren würden.

      Dennoch wagten sie es, dem Schlund in die Tiefe zu folgen.
      Zu groß war die Verlockung der Schätze und Artefakte die sie dort finden könnten,

      Ruhm und Reichtum riefen sie, doch nur Ruin würde sie mit offen Armen empfangen.

      Nate und Luna wussten nicht genau was sie dort unten finden würden, waren doch die meisten Teile unerforscht.
      Unbekannte Lebewesen und Kreaturen, wie sie nur aus Fabeln und Märchen stammen könnten, würden sie als ein Teil der wenigen Menschen der Zivilisation zu Gesicht bekommen.
      Sowie die Ruinen und Überbleibsel einer längst vergangenen Zeit.
      Vielleicht sollten sie auch die Gelegenheit bekommen von den Dingen zu berichten, die sie entdeckten, vorausgesetzt die beiden überlebten.

      Niemand wusste genau wie weit dieses Loch sich ins Erdinnere erstrecken würde.
      Es war der bis dahin Tiefste bekannte Punkt der Erde.
      Mit jedem Meter den sie in die Tiefe absteigen würden, verringerte sich die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Augen je wieder das Licht der Sonne erblicken würden.

      Die Folgen einer Rückkehr wären schwerwiegend,
      ab einem gewissen Punkt würden sie nicht mehr lebend zurückkehren können,
      da sie der »Fluch des Abgrunds« dahinraffen würde, wie schon unzählige vor ihnen.
      Verstehe den Sinn hier nicht, was meinst du?

      Es war nicht bekannt was dieses Phänomen auslöste,
      klar war nur, dass die schwere der Symptome mit zunehmender Tiefe, sie beim Aufstieg immer härter treffen würde.
      Sogar bis hin zum Tode oder noch dem noch gefürchteteren Verlust der Menschlichkeit.

      Ein Schicksal, das um einiges qualvoller wäre als der Tod.
      Viele Geschichten und Gerüchte rankten sich um diese Veränderung, doch bisher kam fast niemand zurück um davon berichten zu können, so waren doch die Rückkehrer auf ewig ihrer geistigen Gesundheit beraubt.
      Zu grausam und surreal waren die Dinge, die sie erlebten.
      Die Erzählungen darüber stammten aus den Mündern der gebrochenen Seelen, die zurückkehrten und wurden im gemeinen als wirres Geschwätzt abgetan.

      War dies das Schicksal, welches auch sie erwarten würde? Dies sollte sich noch herausstellen.
      Es ist das Eine, aus dem wir kommen und in das wir wieder eingehen. Vor dem Einen war nichts und danach wird nichts sein. Das Eine ist nichts, und indem das Eine nichts ist, wird das Eine offenbar.

      Meister Muoti von Aramea. Im Jahre 102 nach der Divergenz

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sensenbach ()

    • @Sensenbach
      Danke für die Hinweise, hatte ganz verpeilt vor dem Veröffentlichen noch einmal Proofreading zu machen.
      Nun ich weiß noch nicht genau wo die Reise hin gehen wird, da diese Idee mir auch erst vor kurzem gekommen ist.
      Deshalb dient der Prolog eher als eine Übersicht so zu sagen als Synopsis der Handelung die vom eigentlichen Geschehen seperat ist. Aber ich wollte schon ein mal sehen wie die Mood die ich etablieren möchte ankommen wird.
      Da ich so etwas dunkles zum ersten mal schreibe.
      Es wird wahrscheinlich erst einmal etwas fröhlicher beginnen und dann mit zunehmender Tiefe...
      Na ja mal abwarten was da auf euch zukommt, ich möchte ja nicht zu viel verraten ;)

      LG Lion
    • *hust hust* also... ich möchte mich ja nicht beschweren. Ich finde die Thematik sehr interessant... bzw fand ich sie bereits interessant. Ich spreche hier in der Vergangenheit, weil es diese Geschichte bereits gibt. Du hast es doch tatsächlich geschafft 1 zu 1 den Anime "Made in Abyss" zu übernehmen... also, wirklich lückenlos 8| ich sehe da wirklich nichts, was du selber zur Grundstory hinzugefügt hast. Sogar den Fluch des Abgrunds hast du wirklich original so übernommen, gleicher Name, gleiche Symptome... tut mir schrecklich leid, wenn ich mich irre (kann ja auch nur Zufall sein...) aber es kommt mir doch verdächtig so vor, als hättest du diese Geschichte... naja, kopiert :whistling:

      :hi1:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tnodm0309 ()

    • Tnodm0309 schrieb:

      *hust hust* also... ich möchte mich ja nicht beschweren. Ich finde die Thematik sehr interessant... bzw fand ich sie bereits interessant. Ich spreche hier in der Vergangenheit, weil es diese Geschichte bereits gibt. Du hast es doch tatsächlich geschafft 1 zu 1 den Anime "Made in Abyss" zu übernehmen... also, wirklich lückenlos 8| ich sehe da wirklich nichts, was du selber zur Grundstory hinzugefügt hast. Sogar den Fluch des Abgrunds hast du wirklich original so übernommen, gleicher Name, gleiche Symptome... tut mir schrecklich leid, wenn ich mich irre (kann ja auch nur Zufall sein...) aber es kommt mir doch verdächtig so vor, als hättest du diese Geschichte... naja, kopiert :whistling:
      Was ist bitte Made in Abyss?
    • Tnodm0309 schrieb:

      Naja... das selbe, was hier steht :rofl: Scheinbar Zufällig. Zufällig. Mir persönlich fällt es leider ziemlich schwer, so viele Zufälle auf einmal zu glauben. :thinking: dennoch entschuldige ich mich, solltest du wirklich keine Ahnung haben.
      Scheint als wäre es wirklich ähnlich aber ich wusste wirklich nichts von dieser Story. Ich dachte viel mehr an ein Konzept das in der Literatur schon öfters verwendet wurde um quasi den Psychischen verfall von Menschen darstellbar und greifbar zu machen. Es ist viel mehr eine Analogie zu Depression weil es sich wirklich ähnlich anfühlt. Eben der Abstieg in ein tiefes loch. Ich spreche da aus meiner eigenen Erfahrung und wollte diese nutzen um es symbolisch darzustellen. Aber da hier solche Vorwürfe aufkommen werde ich das Projekt wohl streichen bevor noch mehr meinen mir diese vorwürfe machen zu müssen. Vielen dank.
    • @BraveLion
      Wir erfinden alle das Rad nicht neu und im Hinterkopf setzten sich all die Eindrücke und Erfahrungen, die wir sammeln oft zu etwas neuem Zusammen. Das ist doch gut so. Wenn dir die Geschichte am Herzen liegt, solltest du auf jeden Fall weiter schreiben.
      So wie du es oben geschrieben hast, scheinen die Ähnlichkeiten im weiteren Verlauf ja überschaubar zu sein.

      Ich finde aber grundsätzlich gut, wenn auf Ähnlichkeiten hingewiesen wird, jeder von uns möchte ja "etwas Eigenes" schaffen.
      Es ist das Eine, aus dem wir kommen und in das wir wieder eingehen. Vor dem Einen war nichts und danach wird nichts sein. Das Eine ist nichts, und indem das Eine nichts ist, wird das Eine offenbar.

      Meister Muoti von Aramea. Im Jahre 102 nach der Divergenz
    • Sensenbach schrieb:

      @BraveLion
      Wir erfinden alle das Rad nicht neu und im Hinterkopf setzten sich all die Eindrücke und Erfahrungen, die wir sammeln oft zu etwas neuem Zusammen. Das ist doch gut so. Wenn dir die Geschichte am Herzen liegt, solltest du auf jeden Fall weiter schreiben.
      So wie du es oben geschrieben hast, scheinen die Ähnlichkeiten im weiteren Verlauf ja überschaubar zu sein.

      Ich finde aber grundsätzlich gut, wenn auf Ähnlichkeiten hingewiesen wird, jeder von uns möchte ja "etwas Eigenes" schaffen.
      Mir ist das Risiko einfach zu groß das mir es durch die Ähnlichkeiten meine Glaubwürdigkeit nimmt.
      Deswegen werde ich das Projekt nicht weiter verfolgen. Ideen habe ich nun wirklich genug.
      Mag sein das es ein gutes Konzept ist aber mir ist das Risiko einfach zu groß.

      @PeryRhodan

      Jetzt zu dir, deine Aussage zeigt das du den Thread nicht gelesen hast, sonst wüsstest du das die Idee ziemlich frisch ist.
      Ich habe persönlich nur das Gefühl das du versuchst mit Minimalem aufwand und kurzen Posts nur deine Signatur mit deiner Werbung zu verbreiten. Was ich offen gesagt super scheiße und link von dir finde. Wenn du dir nicht die mühe machst im Thread zu lesen und dann einen ordentlichen Beitrag zu leisten dann lass es ganz bleiben. So viel dazu.
    • BraveLion schrieb:

      @PeryRhodan

      Jetzt zu dir, deine Aussage zeigt das du den Thread nicht gelesen hast, sonst wüsstest du das die Idee ziemlich frisch ist.
      Ich habe persönlich nur das Gefühl das du versuchst mit Minimalem aufwand und kurzen Posts nur deine Signatur mit deiner Werbung zu verbreiten. Was ich offen gesagt super scheiße und link von dir finde. Wenn du dir nicht die mühe machst im Thread zu lesen und dann einen ordentlichen Beitrag zu leisten dann lass es ganz bleiben. So viel dazu.
      Hätte ich etwa ein große Ironieschild hinhängen sollen, damit diese erkannt wird?
    • Spoiler anzeigen

      Sie stiegen langsam hinab.
      Hinab in die unbarmherzigen t(T)iefen des Abgrunds.
      Sie wussten, dass sie von dieser Reise vielleicht nicht mehr wiederkehren würden.
      Dennoch wagten sie es, dem Schlund in die Tiefe zu folgen.
      Zu groß war die Verlockung der Entdeckungen(Komma) die sie dort E(e)rwarten könnten,
      Ruhm und Reichtum riefen sie, doch nur Ruin würde sie mit offen Armen empfangen.

      Die Gruppe wusste nicht genau(Komma) was sie entdecken würden, so waren die meisten Teile doch unerforscht.
      Unbekannte Lebewesen und Kreaturen, wie sie nur aus Fabeln und Märchen
      stammen könnten, würden sie als ein Teil der wenigen Menschen, der
      Zivilisation zu Gesicht bekommen. (Komma) <- S(s)owie die Ruinen und Überbleibsel, einer längst vergangenen Zeit.
      Vielleicht sollten (besser: würden) sie auch die Gelegenheit bekommen(Komma) von den Dingen zu
      berichten, die sie entdeckten,(Punkt -> (V)vorausgesetzt jemand überlebte.


      Viele Expeditionen vor ihnen waren schon
      gescheitert und nie wiedergekehrt. Ihr Schicksal war zum größten Teil
      unbekannt, jedoch haben diese Explorationen ohne jeden Zweifel viele
      Leben gefordert.

      Niemand genau wusste (besser: wußte genau) wie weit dieses Loch sich ins Erdinnere erstrecken würde.
      Es war der bis dahin Tiefste bekannte Punkt der Erde.
      Mit jedem Meter(Komma) den sie in die Tiefe absteigen würden, verringerte sich
      die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Augen je wieder das Licht der Sonne
      erblicken würden.
      Ab einem gewissen Punkt würden sie vielleicht aus der Tiefe nicht mehr
      lebend empor steigen können, g(G)efahren von unvorstellbaren Magnituden
      würden sie das Leben kosten. (Was ist eine Gefahr von Magnituden?)
      Doch bevor sie ihr Leben verlieren könnten, würden sie wahrscheinlich
      verrückt werden, da sie dem ständigen Trauma und der ewigen Jagd, (Komma wech!) von
      unbekannten Lebewesen ausgesetzt wären.

      So wären doch die Rückkehrer,(Komma wech) auf ewig ihrer geistigen Gesundheit beraubt.
      Ein Schicksal, das um einiges qualvoller wäre als der Tod.
      Zu grausam und surreal waren die Dinge, die sie erlebten.
      Es war nicht klar was, doch sie wussten, dass sie viel Unbekanntes erwarten würde.
      Die Erzählungen darüber stammten aus den Mündern der gebrochenen
      Seelen, die zurückkehrten und wurden im gemeinen als wirres Geschwätzt
      abgetan.
      Sie hatten kaum brauchbare Informationen zur Verfügung, die ihr
      Schicksal zum positiven wenden könnten. Der Schlüssel zum Überleben lag
      nicht in ihren Händen, wollten sie lebend zurückkehren(Komma) so müssten sie
      diesen gemeinsam finden. Werden sie es schaffen können?


      Sollte auch ihr Geist gebrochen werden? War dies auch ihr Schicksal?
      Dies sollte sich noch herausstellen.



      Sodala. Version 1.0 habe ich verpasst. Aber 2.0 habbich gelesen. Im Spoiler, nicht wahr, ist erstmal die Korrekturlesung. Und hier der Eindruck, den der Text inhaltlich macht:

      Theoretisch könnte mich ein Setting wie dieses durchaus interessieren. Aaaaaber... Dein Text ist etwa eine Schreibseite groß (schätzungsweise) und er beinhaltet:

      Es ist gefährlich. Wir haben Angst. Wir gehen trotzdem.
      Es ist gefährlich. Wir haben Angst. Wir gehen trotzdem.
      es ist gefährlich wir haben angst wir gehen trotzdem
      es ist gefährlich... *gäääääääähn*

      Vielleicht verstehst Du, was ich meine. Das Ambiente wird nicht gefahrvoller, nicht gruseliger, wenn Du ständig wiederholst und wiederholst und wiederholst, wiiiiiie dolle gefährlich das ganze ist.

      Und: Angeblich weiß keiner, was da "unten" ist.... vielleicht liegt ja dort das Paradies? Keiner weiß es. Hast Du selber gesagt/geschrieben... WAS erwarten Deine Protagonisten, wenn sie dort hinuntergehen? Geht man wirklich, um Grusel hautnah zu erleben? Oder geht man nicht eher, weil dort auch "was andres, was ganz ganz andres" sein könnte?

      Kurz gesagt: Den Prolog vielleicht n bissi einkürzen, damit der Leser nicht schon auf Seite eins gähnend aufgibt...?
      Aus aktuellem Anlass:

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    • So, verdammte Hacke, jetzt hab ich so fein gerschrieben und dann auf Abbrechen gedrückt. Ich Doofmatz! :huh: Also: Nochmal von vorn, liebes Corylein:


      Ich weiß nicht, ob es wirklich clever ist, bereits im Prolog das maximale Gruseln zu erzeugen. Maximaler als Maximal geht nicht. Was willst Du in Deiner Geschichte noch bringen, wenn der Leser "das Maximum an Terror" schon gelesen hat? Wolltest Du nicht in der Geschichte selbst subtil und peu a peu das Grauen erhöhen, die Ängste der Tiefe vertiefen (Hah! Ein Wortspiel!)?

      Aber wenn Du auf Deiner Meinung beharrst: Wenn Deine Protagonisten verfolgt würden und deshalb in die Tiefe klettern würden... wenn sie quasi die Wahl hätten zwischen Hölle und Verdammnis, zwischen Pest und Cholera, wenns nach vorn und hinten nur Grusel gäbe.... dann könnt ich mich als Leser schon etwas mehr fürchten... allerdings würd ich mir auch dann noch etwas Spielraum lassen für mich als Leser, weil Du ja angekündigt hast, es würde noch und noch schlimmer...

      Hilft das weiter?
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    • @Cory Thain
      Wie kann ich die Spannungskurve besser gestallten? Der anfang soll nur das generelle feeling vermitteln, der Prolog hat noch nicht viel mit der Motivation der Charaktere zu tun. Der Prolog soll nur ein grobes Intro geben, wie kann ich das besser gestallten? Ich möchte das nicht Plump gestallten, ich möchte dem Leser eher das gefühl vermiteln das Damoclys Schwert über ihm schwebt und es jeder Zeit mit voller härte treffen kann. Gibt es vieleicht resourcen wo ich so etwas nachlesen kann, über spannungsaufbau usw.
    • Der Ressourcen gibt es gar viel. Die meisten werden als komplette Schreiblehrgänge angeboten und kosten somit Geld. Ich habe einfach mal Tante Google gefragt und ihr "Spannungsaufbau" an den Kopf geworfen. Da gibts etliche Links, die vielleicht weiterhelfen. Der erste las sich für mich schon mal plausibel: gegoogelter Link Ding

      Ob Du daraus nun was für Deine Geschichte ableiten magst, weiß ich natürlich nicht. Ich persönlich mag Geschichten, die zuerst nur andeuten "Da ist was". Und mit jedem Kapitel quasi näher an "Das da" heranschleichen. Und (im Fall von Horrorgeschichten) in jedem Kapitel etwas mehr Grusel aufbauen.


      Dabei kann "Da ist was" im Falle Deiner Geschichte durchaus bedeuten, dass ein Typ mit irrem Blick und noch irrerem Gekreische ausnem Erdloch hervorkraucht, in dessen Nähe Deine Protas grade grillen... das zöge mich mehr in die Geschichte... verstehst Du?
      Aus aktuellem Anlass:

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    • @Cory Thain
      Also mit dem letzten Abschnitt habe ich so meine Probleme, wie ich möchte es am Anfang nicht direkt mit dem holzhammer machen, die Geschichte ist vom Prolog quasi entkoppelt. Ich habe keinerlei Erfahrung wie ich einen Prolog Händeln kann, und ehrlich gesagt macht mir das gerade sehr zu schaffen, weil ich auch nicht weiß worauf du überhaupt hinaus willst.