Die Welt um Vonades

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    • Die Welt um Vonades

      Hi,
      ich arbeite seit ein paar Monaten an der Planung eines neuen Projekts und da die Welt mit der Zeit immer größer wurde habe ich mir gedacht ich lege mir eine Karte zu. Es ist die erste die ich gemacht habe und sie ist auch bei Weitem noch nicht vollständig. Allerdings würde ich mich sehr über Kritik freuen, damit ich weiß was ich verbessern muss. Außerdem würde mich interessieren was ihr allgemein über das Gesamtbild denkt.

      Zur Welt:

      Die Welt ist ziemlich dystopisch, aber mit einem Funken Magie. Meine Grundidee ist, dass die Menschen unter all den anderen Wesen die Lieblinge der Götter waren. Deshalb haben sie ihnen besondere Kräfte verlieren. Die Menschen aber nutzten diese um zuerst die anderen Wesen und schließlich sich gegenseitig zu zerstören. Deshalb griffen die Götter ein und nahmen ihnen die Kräfte fort. Dementsprechend ist ein Teil der Welt ziemlich zerstört und die jetzt "normalen" Menschen haben sich weiterentwickelt. Ihre Technologie ist nicht ganz so gut wie bei uns, aber schon ziemlich modern.
      Es gibt die zwei großen Länder Vonades und Norroena, die zuerst zum Großreich Nadanien gehörten, das aber im Laufe der Geschichte zerbrach. Vonades und Norroena haben sehr großen Einfluss auf alle anderen Inseln, Stadtstaaten und Reiche.
      Außerdem gibt es die Kolonien. Diese werden durch die Maurius-See von Vonades getrennt. Die Maurius-See war hunderte von Jahren unpassierbar wegen der gigantischen Stürme, die auf ihr toben. Mittlerweile hat Vonades aber Schiffe entwickelt um zu den Kolonien zu gelangen. Diese sind dem alten Ägypten nachempfunden und der restlichen Welt weit hinterher. Sie verehren die Nadaner(Bewohner von Vonades) als Götter und werden von diesen ausgebeutet.

      Die Kolonien an sich habe ich noch nicht gut ausgearbeitet, da ich noch nicht weiß welchen Teil sie in der Geschichte spielen und ich auch gerade erst zur Recherche ein Altes-Ägypten-Buch lese.

      Sprachen: In Vonades und auf Lykos wird Nadanisch gesprochen wie im ehemaligen Großreich. In Norroena hat sich Nadanisch zu Norisch weiterentwickelt. Diese Sprache wird auch auf den Norta-Inseln gesprochen und zum Teil auf den Mondinseln um die Vonades und Norroena streiten. Auch die Flussvöker, das Volk von Miralonia und auf den Kolonien werden eigene Sprachen haben, aber soweit bin ich noch nicht. Für Ideenanstöße bin ich aber offen.
      Auf Thov und auf Karatna wird Karatnisch gesprochen.Das Volk auf diesen Inseln kommt ursprünglich aus dem Gebiet um das Karer-Gebirge. Es floh allerdings vor Kriegen übers Meer.

      Ich hoffe ihr kennt euch bei der Karte aus.
      LG

      Karte
    • Hallo @Sunwriter,

      wer Kritik wünscht, kann natürlich Kritik bekommen ^^.

      Sunwriter schrieb:

      Die Welt ist ziemlich dystopisch, aber mit einem Funken Magie.
      Hier nur eine kleine Anmerkung: dystopisch und Magie schließen sich gegenseitig nicht aus. "dystopisch" meint eigentlich nur "eine düstere Zukunftsvision darstellend" (bzw. kommt das aus dem Griechischen von dys- und topos und bedeutet soviel wie "schlechter Ort"; im Gegensatz zur Utopie, die einen eu-topos, einen guten Ort darstellt oder einen u-topos, einen Nicht-Ort).
      Meine Frage hierzu noch: Wie äußert sich das Dystopische?

      Sunwriter schrieb:

      Ihre Technologie ist nicht ganz so gut wie bei uns, aber schon ziemlich modern.
      Was genau heißt das "ziemlich modern"?

      Sunwriter schrieb:

      ich auch gerade erst zur Recherche ein Altes-Ägypten-Buch lese.
      Das finde ich super! Da kommen dir bestimmt viele Ideen.

      Insgesamt sind deine Beschreibungen noch ziemlich allgemein. Ich kann mir noch nicht so richtig vorstellen, wie die Welt aussieht oder was für eine Art Geschichte du planst. Aber das kommt bestimmt noch.

      Nun zur Karte:
      Das i in "Die" von "Die Maurius-See" ist ziemlich verrutscht. Die Flüsse bei La Salyssa fließen unlogisch. Einer geht von den Bergen in den See (ok) und dann von dort ins Meer (ok), dass es aber einenzweiten Abfluss gibt, scheint mir eher etwas unlogisch. Genauso der Fluss Anour. Flüsse nehmen meist den kürzesten Weg von der Quelle zum Meer (und natürlich immer Bergab). Der Anour scheint mir da ebenfalls unrealistisch zu fließen. Denn das Land links und rechts von ihm müsste höher sein, damit er diesen sehr langen Weg zur Küste nimmt.
      Ansonsten sieht die Karte doch nicht schlecht aus. Das einzige was mich ein bisschen stört sind die waagerecht abgeschnittenen Berge (also unten, an ihrer Basis).

      Der unbekannte Ozean... wer hat denn den benannt? Und wieso bennent er etwas, was er nicht kennt? Sorry, ich weiß, ich bin fies. :D
      „Alice, man darf sein Leben nicht nach anderen richten. Du allein musst die Entscheidung fällen.“ [Alice im Wunderland]
    • Uh eine weitere neue Welt^^

      Sunwriter schrieb:

      Dementsprechend ist ein Teil der Welt ziemlich zerstört
      Also, ist das "wegnehmen" der Magie nicht gewaltlos von statten gelaufen. das heißt, man hat die Götter gesehen? Oder wie haben diese das angestellt? Mmh...

      Sunwriter schrieb:

      Außerdem gibt es die Kolonien. Diese werden durch die Maurius-See von Vonades getrennt. Die Maurius-See war hunderte von Jahren unpassierbar wegen der gigantischen Stürme, die auf ihr toben. Mittlerweile hat Vonades aber Schiffe entwickelt um zu den Kolonien zu gelangen. Diese sind dem alten Ägypten nachempfunden und der restlichen Welt weit hinterher. Sie verehren die Nadaner(Bewohner von Vonades) als Götter und werden von diesen ausgebeutet.
      Das Konzept der Kolonien gefällt mir sehr gut. Darasu lassen sich bestimmt ein paar tolle Storys schnitzen.

      Sunwriter schrieb:

      Die Kolonien an sich habe ich noch nicht gut ausgearbeitet,
      War ja klar... was ich gut finde, ist noch nicht fertig... Naja. Aber besser mit Recherche, als irgendwas halbgares^^
      Wurde vorher noch nicht erwähnt und später auch nicht. Ist für mich also nur ein Wort mit fünf Buchstaben. Deswegen hier mal eine allgemeine Frage. Wird die Welt hier laufen weiter entwickelt oder wie schaut das aus?

      Asni schrieb:

      Insgesamt sind deine Beschreibungen noch ziemlich allgemein. Ich kann mir noch nicht so richtig vorstellen, wie die Welt aussieht oder was für eine Art Geschichte du planst. Aber das kommt bestimmt noch.
      Hoffe, das wir hier noch ein bissl was lesen werden und weitere Posts, genauer auf die einzelnen Sachen eingehen.

      Asni schrieb:

      Der unbekannte Ozean... wer hat denn den benannt? Und wieso bennent er etwas, was er nicht kennt? Sorry, ich weiß, ich bin fies.
      Hahaha. Verdammt dieser Gedankenstrangist mr gar nicht gekommen ... Das ist dann natürlich... ehm komisch... *Läuft schnell zu seiner eigenen Welt und benennt den eigenen unbekannten Ozean mal um* xD
    • Auf jeden Fall ein ein interessanter Ansatz, da bin ich auf mehr gespannt.


      Irgendwie wirkt die Welt sehr klein auf mich. Gibt es da noch mehr Kontinente bzw. wie groß ist die etwa? (z.B. im Vergleich zu Europa)


      Wie erklärst du denn den "Rückfall" der Kolonie ins altägyptische? Die Gottkönige waren ja ein Entwicklungschritt vieler Kulturen zu dem sie nie mehr zurückgefallen sind... oder übernimmst du da eher andere Elemente?


      Die Flüsse wurden ja schon erwähnt, hast du bei den Bergen/Inseln auch Überlegungen angestellt wie dieses tektonisch entstanden sein könnten oder hängt das alles eher an der Magie bzw. den Kriegen?


      Verstehe ich das richtig das auch nicht alle Magie genommen wurde sonder wohl noch ein Rest übrig ist irgendwie?
    • @Alcarinque
      Danke für deine Antwort.
      Ich habe vor die Kolonien noch bedeutend größer zu machen, habe diese aber noch nicht ausgearbeitet. Ursprünglich ist es so, dass der Kontinent einmal größer war. Viele Teile sind aber versunken (Es gibt ja auch eine versunkene Stadt). Außerdem leben die meisten Menschen in Städten.

      1.) Die Kolonien selbst waren bis vor Kurzem unbekannt und es gab auch keinen Rückfall. Sie sind in der Entwicklung einfach nicht so weit, da ihr Kontinent durch die Maurius-See seit langer Zeit von den anderen abgeschnitten ist. Ich stelle mir das so ungefähr vor wie mit den Ureinwohnern von Nordamerika. Wir haben zumindest im Geschichteunterricht gelernt, dass manche von diesen die Europäer zuerst auch für Götter hielten, oder ihnen zumindestens wertvolle Geschenke machten.

      2.) Wegen der Magie. Es ist so, dass die Magie zuerst komplett ausgelöscht wurde. Ich habe mir aber überlegt, dass es eine Art Prophezeiung gibt die besagt, dass die Menschen ihre Kräfte zurückbekommen, wenn sie wieder "rein" sind und ihre Schuld beglichen haben. Die Jahrhunderte vergingen und nicht alle glauben mehr dass diese Prophezeiung wahr ist, aber nachdem das Großreich zerfiel kam Aviel an die Macht und gründete Vonades. Er war von der Idee dass die Menschen wieder diese Kräfte bekommen besessen. Da kommt diese Art Dystopie ins Spiel. Die meisten Menschen leben in Städte und dort hat er das Verstoßenen-System durchgesetzt. Im Prinzip werden alle Menschen die etwas Schlechtes getan haben aus der Gesellschaft verbannt und in die Kolonien gebracht, oder ermordet. Das ganze Konzept hat derweil noch einen Haufen an Logiklücken, aber ich bin auch noch nicht so weit.

      @Asni

      1.)Das Dystopische habe ich im letzten Absatz erklärt.

      2.)Wegen dem ziemlich Modern. Die am häufigsten genützten Fortbewegungsmittel sind Züge und Schiffe, wobei es Flugzeuge gibt. Diese sind allerdings nicht so groß wie unsere und werden auch nur von den sozusagen Reichen und Mächtigen benützt oder vom Militär. Die Bewohner selbst besitzen nur Fernseher aber keine Geräte wie Smartphones oder Computers. Es gibt nur Computers aber auch die sind eher für die Behörden als für die Normalos. Elektrisches Licht, Kühlschränke und solche Sachen existieren auch. Ich stelle mir die Welt aber ziemlich düster vor. Mit sehr viel schwarz und grau. Ich weiß nicht ganz wie ich das beschreiben soll. Die Technik ist halt nicht auf dem heutigen Stand, sondern vielleicht eher zweite Hälfte des letzten Jahrhunderts? Ich bin mir noch nicht so ganz sicher.

      3.) Du darfst gerne fies sein;) Beim Erschaffen merke ich Logiklücken selbst kaum, deshalb bin ich froh darüber wenn jemand anderes mir sie zeigt.


      Asni schrieb:

      Nun zur Karte:
      Das i in "Die" von "Die Maurius-See" ist ziemlich verrutscht. Die Flüsse bei La Salyssa fließen unlogisch. Einer geht von den Bergen in den See (ok) und dann von dort ins Meer (ok), dass es aber einenzweiten Abfluss gibt, scheint mir eher etwas unlogisch. Genauso der Fluss Anour. Flüsse nehmen meist den kürzesten Weg von der Quelle zum Meer (und natürlich immer Bergab). Der Anour scheint mir da ebenfalls unrealistisch zu fließen. Denn das Land links und rechts von ihm müsste höher sein, damit er diesen sehr langen Weg zur Küste nimmt.
      Ansonsten sieht die Karte doch nicht schlecht aus. Das einzige was mich ein bisschen stört sind die waagerecht abgeschnittenen Berge (also unten, an ihrer Basis).

      Der unbekannte Ozean... wer hat denn den benannt? Und wieso bennent er etwas, was er nicht kennt? Sorry, ich weiß, ich bin fies.
      Das bei der Schrift liegt daran, dass ich mit dem Bogen-Tool irgendwie nicht so klar komme. Hoffe ich finde noch wo ein Tutorial. Das mit den Flüssen habe ich schon befürchtet. Ich glaube ich werde mir eine Europakarte ansehen und einmal anschauen wie die echten Flüsse so verlaufen
      Der Unbekannte Ozean heißt so weil sie noch nicht dazu gekommen sind ihn genauer zu erforschen, aber jetzt wo ich darüber nachdenke ergibt es wirklich keinen Sinn. Werde ich wohl ändern.

      @Etiam


      Etiam schrieb:

      Also, ist das "wegnehmen" der Magie nicht gewaltlos von statten gelaufen. das heißt, man hat die Götter gesehen? Oder wie haben diese das angestellt? Mmh...
      ?( Das weiß ich selbst noch nicht so genau.Vielleicht haben sie mitten in einem Kampf gegeneinander keine Kräfte mehr gehabt. Vielleicht mache ich es auch so, dass es Priester gab die mit den Göttern kommunizierten. Diese konnten dann auch nicht mehr mit diesen sprechen und bekamen nur mehr die eine Prophezeiung?


      Etiam schrieb:

      War ja klar... was ich gut finde, ist noch nicht fertig... Naja. Aber besser mit Recherche, als irgendwas halbgares^^
      Klar. Lese dafür wie erwähnt ein Buch. Wird glaube ich aber trotzdem nicht so einfach werden.


      Etiam schrieb:

      Hoffe, das wir hier noch ein bissl was lesen werden und weitere Posts, genauer auf die einzelnen Sachen eingehen.-

      Hahaha. Verdammt dieser Gedankenstrangist mr gar nicht gekommen ... Das ist dann natürlich... ehm komisch... *Läuft schnell zu seiner eigenen Welt und benennt den eigenen unbekannten Ozean mal um* x
      :D Es war aber auch so verführerisch ihn einfach so zu nennen..

      Ich werde die Karte jetzt noch verbessern und Genaueres über die einzelnen Inseln und Länderin den nächsten Tagen und Wochen hochladen. Danke an alle die etwas Geschrieben haben.

      LG
    • @Kolonien: Ah, so herum, dann hab ich das falsch verstanden. :D
      Ein ähnliches Setting habe ich mir auch schon mal überlegt, in diversen Variationen. Haben sie schon die gnaze Insel kolonisiert oder nur mal einen Stützpunkt/Stadt/Hafen gegründet von wo aus sie sich verehren und beschenken lassen sozusagen?

      @Etwas Schlechtes getan: Wenn sie technisch fast auf unserem Niveau sind und die meisten in Städten leben, wird es vermutlich mit der Umweltverschmutzung auch nicht zum besten stehen nehme ich an?
      Zählt das nicht als was Schlechtes oder sehe sie es selbst nur nicht als schlecht, die Götter aber sehr wohl?

      Gibt es überhaupt Götter oder ist das nur ein Mythos/Sage/religiöses Ding?
    • @Alcarinque

      Die Kolonien sind mittlerweile komplett erschlossen. Allerdings werden die Nadaner halt dort wirklich als Götter angesehen und beuten die Gold- und Edelsteinvorkommen aus.

      Mittlerweile ist es so dass sich viele Menschen außerhalb von Vonades (ausgenommen der sehr religiösen Flussvölker) nicht mehr sicher sind ob es die Götter gibt.
      Vielleicht denken auch manche dass die Priester die Sache nur erfunden haben. Da Aviel aber daran geglaubt hat, ja nahezu davon besessen war und Aviel in Vonades als Gründer auch schon fast wie ein Gott verehrt wird, sind fast alle im Volk davon überzeugt. Viele der Mächtigen glauben aber, dass alles nur erlogen ist um das System zu rechtfertigen. Die Verstoßenen werden nämlich auch als Zwangsarbeiter in den reichen Kolonien benutzt.

      Im Laufe der Geschichte taucht aber ein Mädchen auf von dem der Herrscher behauptet es habe besondere Kräfte. Das Verstoßenen-System steht nämlich immer mehr in der Kritik. Und die Protagonistin geht auch davon aus dass alles nur eine Lüge ist.