Die vergessene Geschichte einer vergangen Spezies (könnte Fehler Inhalten)

  • Hey Leute
    Hatte mal vor Wochen was zusammen gehauen und wollt es mal posten. Gleichzeitig hoffe ich das mein neues Online Rechtschreibprüfung Dingens funktioniert. Ebenfalls zwei Anmerkung diese Geschichte ist nicht EMV und ich wusste nicht ob es schon low Fantasy ist deswegen stelle ich sie hier rein.





    Die vergessene Geschichte einer vergangen Spezies
    Es war morgens, als mich ein fremdes aber doch immer klares Gefühl mich weckte. Es war die schlichte Sehnsucht nach ihr. Eine Person, die ich vor Jahren gehen ließ und wohl nie wiedersehen werde. Wie jedes Mal wenn mich dieses Gefühl begab ich mich zum Auto. Natürlich hatte ich mir meine Hose angezogen und oben etwas Lockeres angezogen. Mit Schuhen, die ich gestern einkaufte und einer lockern Jacke. Klar der Winter kommt doch in diesen Moment war es mir ziemlich zweitrangig. So fuhr ich also eine Strecke mit dem Auto und war erstaunt, wie leer die Straßen waren. Nach ca. 20 Minuten Autofahrt war ich da und stieg aus. Ich ging ein wenig lang und achtet auf mein Untergrund, das ich nicht abrutschte. Und dann war ich da. Der Abgrund. Ein Meter tiefes Loch, dessen Ende man nicht erahnen kann. So setze ich mich hin und atme ein und aus. Ein und aus.


    „Ihr habt wieder dies Gefühl?“ schlich sich eine leicht unheimliche Stimme rechts von mir. „Ja und ihr wohl auch?“ schmunzelte ich und begrüßte mein alten Feind, der rechts ein Vorsprung fand der ihm sagte. Es war Darkseid ein Scha-Rah-Die. Eine schwarz Häutige Spezies. Die in unsern Kreisen als ziemlich abgemagert wirkte. Er hatte eine Zigarette und machte sie sich grade an und hatte eine Siegespose eingenommen, wie ich es nannte. Mit ein Bein auf ein Stein und ein anderes auf dem Boden. Wie ein Entdecker stand er dort. „Rauchen kann tödlich sein“ kommentierte ich seine Versuche die Zigarette anzumachen. „Falsche Sprüche auch“ kam es scharf zurück. Er legte dann aber die Zigarette und das Feuerzeug weg. Scheinbar hatte ich wohl eines seiner beiden Herzen getroffen. Es kam ein wenig mehr Wind auf uns zu und ich blickte zu Darkseid. Er hatte wieder seinen schwarzen Anzug an und seine rote Krawatte flog etwas ungepflegt durch den Wind. Das ich ihn sehen konnte empfand ich als nicht zu unterschätzende Fähigkeit. Oder Darkseid war nicht nach Verstecken.


    „Dein junge Liebe wird nochmals entfachen alter Freund“, sagte Darkseid und er bändigte seine Krawatte mit einem leichten Handgriff, den er gekonnt einsetzte. „Danke“, sagte ich ihm auch wen ich weiß, dass er den Begriff Freund selten benutzte wollt ich darauf mal nicht eingehen. „Habt ihr eigentlich auch mal geliebt?“, fragte ich vorsichtig. „Nur Heimatliebe“, sagte Darkseid. Ich ließ ihn etwas Zeit, den für Sch-Rah-Die ist die Heimat etwas Heiliges. „Aber eine Frau zu lieben“ begann er wieder. „Fällt mir schwer vielleicht liegt es ja an meiner Vergangenheit zusammen“ beendet er etwas düster. „Kennt ihr meine Geschichte über die Heimat, die ich verlor?“, fragte er mich und gewährte mir ein Blick in sein inneres. Ich schüttelte den Kopf und blickte zu Darkseid und wohin ich glaubte er schaute. Und dann begann der wohl letzte freie Scha-Rah-Die zu erzählen.


    Es war alle vor langer Zeit. Damals auf der Welt die wir heute als Schatten Lande bezeichnen. Als unsere Welt düster, trocken und leblos war und meine Art im Scha-Ra lebten. Das einzige Reich das noch existierte. Denn vergangen Kriege und leblose Landschaften zogen unsere Welt in den Abgrund. Da gab's ein König und eine Königen und ihre zwei Söhne. Ein Krieger und ein Magier. Wir lebten zwar in Harmonie, was unser Glaube angeht, auch wenn dieser nicht an die 7 Götter gilt wie ihr sie habt. Denn wir glauben an Sheridan die Göttin der Nacht und ihrer ewigen Wacht. Doch hatten wir innerlich einen Zwist. Es waren die Söhne des Königs und seiner Frau. Der Magier sagte man solle ein bestimmtes Ritual ausführen und so die Welt wieder Fruchtbar machen. Der Krieger allerdings meinte man muss nur ausharren und wen die Zeit gekommen ist wird das Land neu gedeihen. Die einstigen Brüder, die sich so gut verstanden trennten sich. Das Königspaar machte sich Sorgen um die Zukunft des Reiches und das ihrer Kinder. Es kam der Tag, da zog der Krieger los und suchte Land, das man nutzen konnte. Und der Magier zog sich auf seinen Turm zurück und traf sich mit seinen Magiern und ließ sich langezeit nicht blicken.


    Tage vergingen. Wochen verstreichen. Monate wurden Jahre. Dann kam der Krieger wieder doch seine Hände waren leer. Und die Gefolgsleute hatten nur Krüge mit trocknender Erde. Niedergeschlagen kam er zum Thron doch er bekam die warmen Worte des Königs zuhören so auch die seines Vaters. Der Magier lachte nur und spottet über das Versagen eines ach so tollen Kriegers. Die Königin wollte grade den Sohn nach seinem Zimmer schicken als dieser sie mit einer schnellen Handlung mit einem Messer erstach. Der König erstarrte und wusste nicht, wie ihm wurde. Der Krieger zog sein Schwert und wollt seinen Bruder zur Rede stellen doch der Bruder war flink. Er nahm das Blut der Mutter und mischte es mit der Erde und man sah etwas aufkeimen. Nun erstarrte der Krieger und der König wusste dies Wunder zu schätzen. Er hatte zwar tränen im Gesicht um seine Frau doch dies Wunder ließ ihn nicht los. Der König war zerrissen seine Frau war Tod und doch gibt es eine Zukunft für sein Volk. Er bat seine Kinder um ein Tag Bedenkzeit.


    Der Krieger sah nur Abscheu gegenüber das vermeintliche Wunder und der Magier war erfreut endlich mal was vollbracht zuhaben. In der Nacht, die folgte bekam der Magier Besuch es war eine bildhübsche Scha-Rah-Die. Langes schwarzes Haar und ein violettes Kleid trug sie. Die Göttin der Nacht stand vor dem Magier und sie verführte und erblindet den Magier so solle er doch den König erledigen. Als der Magier fragte, nach dem Motiv erschrak er. Die Zeit war es. Die Schatten Lande sind verloren, wen man nicht schnell handelt. So verschwand sie, wie sie kam und ließ den Magier allein. Der Magier ging ins Königsgemach und stand vor dem schlafenden König. Er zögerte doch, als er die Augen schloss und zu stach war er doch froh es getan zu haben. Es lächelte nicht der Magier nein es lächelte etwas Böses tief in ihm.


    Am nächsten Morgen als der Krieger seine täglichen Aufgaben nachging war er etwas erstaunt, als er sein Bruder auf dem Thron sah. Es war allerdings noch komischer, als man ihn bat den neuen König zu grüßen so ging er zu dem Thronsaal und hörte vom Bruder er solle niederknien. Dem kam der Krieger, aber nicht nach weil er seinen Vater nicht sah. Voller Stolz gab der Magier dem Krieger zu verstehen das dieser letzte Nacht das Reich verließ. Das reichte dem Krieger und er zog sein Schwert und rannte zu sein Bruder und wollt dem Albtraum ein Ende bereiten, in dem er sich scheinbar befand. Doch der Magier und sein Gefolge schmissen ihn mit einer Magie Bewegung aus dem Reich. So stand der Krieger in einer Sekunde vor den Stadtmauern. Und er rief so kaut und schmerzvoll wie es ihn möglich war.


    Nach der Verbannung hört der Magier erneut die Stimme einer Frau. Jene Frau, die in Nachts erschien. Sie drängte ihn endlich zu handeln. Blind und gehorsam folgte der Magier den Anweisungen und gab die Befehle. Die Soldaten stiegen auf die Pferde und zogen durch die Stadt und erlegten jeden Bewohner und es wurde schreie laut. Der Magier und seine Kreise gingen zum Turm und begannen mit einem Ritual und das blaue Blut der Scha-Rah-Die begann zu leuchten. Der Krieger zog Wut entbrannt wieder in die Stadt und erledigt ein Soldat nach dem andern und ritt zum Palast. Nach dutzenden Kämpfen, die alles vom Krieger erfordern war er schlussendlich vor dem Thron und er sah sein Bruder. Er rannte zu ihm und rammte das Schwert in ihn. Es war still. Man hörte nur ein Weinen. Es war das Weinen des Kriegers. Mutterlos, Vaterlos und nun Bruderlos. Doch wurde sein tiefster Schmerz unterbrochen. Man hatte ein Dolch in sein Rücken gerammt. Er fiel auf eine Illusion herein und erntet sein Tod und das Gelächter seines vergangen geliebten Bruders.


    Das Ritual war beendet als der Magierkreis sich nach und nach selbst umbrachte. Und dann stand nur noch der Magier dort. Er sah wie die Göttin vor ihn stand mit einem Dolch sie leckte die Klinge. Er wollt grade, was sagen da merkte er wie sie vor ihm stand und ins Ohr flüstert, wer sie in Wahrheit ist. Der Magier sackte zusammen, die klinge war tief in ihm und der Name der scheinbaren Göttin hatte ihm die Augen geöffnet.


    „So war das damals, als meine Welt unterging“ beendet Darkseid die Erzählung. Es wurde langsam hell und man sah die Sonne aufgehen. „Danke, dass du mir das anvertraut hast“ bestätigte ich alles verstanden zu haben. Als ich aufstand mir auf das Darkseid eine Zigarette anhatte. „Ehe du wieder sagst rauchen sei tödlich schau lieber in den Abgrund. Und frage dich, ob es das Wert“ scherzte Darkseid und zeigte sein Killer Gesicht. „Ich frage mich eher wer du warst in deiner Geschichte?“, fragte ich ihm und ließ ihn allein. Darkseid genoss den Morgengrauen noch und verschwand wieder wie er kam. „Darkseid ist zwar Diener der Zerstörung doch er ist es nicht freiwillig“ dachte ich und stieg ins Auto und begann den Tag zu starten.

  • Weil ich irgendwie gerade nichts zu tun habe, dachte ich, ich lese mal hier rein. Da mir die blaue Kutsche inhaltlich mal ganz gut gefallen hatte, wollte ich mal wissen, womit du dir jetzt die Zeit vertrieben hast :D


    Zuerst das Lob: Ich war überrascht. Es las sich um einiges besser als deine anderen Geschichten. Man sieht also, dass du dir jetzt mehr Gedanken machst.


    Trotzdem habe ich nur etwa zur Hälfte gelesen.




    LG :)

    „Spätestens wenn erneut ein solches Zeichen auftaucht, werden Fragen gestellt. Wir sollten in der Lage sein, sie zu beantworten.“
    - Meister Lukras -


    Meine Geschichte
    Die Kriegerin von Catrellak

  • Moin @Falkefelix :)


    Ich hab wie @LadyK nichts zu tun, außer hier im Forum zu sein xd
    Also erstmal schön was von dir zu lesen.



    „Ihr habt wieder dies Gefühl?“ schlich sich eine leicht unheimliche Stimme rechts von mir.

    Ist das "dies" so gewollt ? Ich fände "dieses" passender (Vorschlag)




    Mit ein Bein auf ein Stein und ein anderes auf dem Boden.

    Bin ich ein bisschen hängengeblieben in dem Satz. Wie wärs mit "Mit einem Bein auf einem Stein und dem anderen auf dem Boden" ? (Vorschlag)




    „Rauchen kann tödlich sein“ kommentierte ich seine Versuche die Zigarette anzumachen. „Falsche Sprüche auch“ kam es scharf zurück.

    Warum setzt du keine Kommas nach der wörtlichen Rede? Das liest sich dann richtig komisch :| Schau am Besten nochmal rüber und setz welche. Ich würde sagen, soweit darf die künstlerische Freiheit dann nicht gehen. ( @Kramurx xd)


    „Dein junge Liebe wird nochmals entfachen alter Freund“, sagte Darkseid

    Deine




    „Aber eine Frau zu lieben“ begann er wieder

    Jetzt hast du einige Kommas bei den Anführungszeichen gesetzt und ich habe Hoffnung gesetzt, aber dann wieder nicht :( Naja ich kann das auch nicht xd =O

    Es war alle vor langer Zeit.

    alles

    Damals auf der Welt die wir heute als Schatten Lande bezeichnen. Als unsere Welt düster, trocken und leblos war und meine Art im Scha-Ra lebten.

    lebte

    Denn vergangen Kriege und leblose Landschaften zogen unsere Welt in den Abgrund.

    entweder kommt das "n" bei "vergangenen" weg, oder du fügst noch eins bei "leblose" ein. Muss schon passend sein, deshalb.

    Da gab's ein König und eine Königen und ihre zwei Söhne.

    Das hört sich nicht Deutsch an meiner Meinung nach. Also ich meine das "ein König", wie wäre es mit "einen König" ? :)




    Und der Magier zog sich auf seinen Turm zurück und traf sich mit seinen Magiern und ließ sich langezeit nicht blicken.


    "lange Zeit"




    Der Krieger allerdings meinte man muss nur ausharren und wen die Zeit gekommen ist wird das Land neu gedeihen. Die einstigen Brüder, die sich so gut verstanden trennten sich. Das Königspaar machte sich Sorgen um die Zukunft des Reiches und das ihrer Kinder. Es kam der Tag, da zog der Krieger los und suchte Land, das man nutzen konnte

    Der Krieger sagt man soll ausharren, aber dann zieht er los um neues Land zu suchen ??? Verstehe nur ich hier etwas falsch, oder ist das eine kleine Logiklücke :hmm:





    Tage vergingen. Wochen verstreichen. Monate wurden Jahre.

    Wenn du schon in der Vergangenheit schreibst, dann richtig. Also "Wochen verstrichen" und ich denke "Monate wurden zu Jahren", hört sich ebenfalls besser an.

    Dann kam der Krieger wieder doch seine Hände waren leer.

    Dann kam der Krieger wieder, jedoch waren seine Hände leer. (Es wird etwas anderes im Satz beschrieben, also musst du es trennen, sozusagen ein neuer Sinnabschnitt) wenn du versteht was ich meine




    Niedergeschlagen kam er zum Thron doch er bekam die warmen Worte des Königs zuhören so auch die seines Vaters.

    er hört hier zwar schon zu, aber es wird anders geschrieben: "Worte des Königs zu hören, ebenso von seinem Vater.
    Wenn man immer "auch" verwendet, hört sich das nicht so schön an. Benutz doch ab und zu "ebenso". (Vorschlag) Mach ich ebenso noch nicht so lange Zeit.




    Der Magier lachte nur und spottet über das Versagen eines ach so tollen Kriegers.

    FALKE! Du darfst nicht in den Zeiten springen xd "spottete"

    Die Königin wollte grade den Sohn nach seinem Zimmer schicken (", "muss hierhin! @Phi hat das doch sogar irgendwo in einem Thread mit Kommaregeln aufgelistet :) Der ist übrigens sehr zu empfehlen xd) als dieser sie mit einer schnellen Handlung mit einem Messer erstach.

    Und ich würde eher schreiben "Die Königin wollte grade ihren Sohn in sein Zimmer schicken", denn mit deiner Formulierung kann ich mich nicht anfreunden.



    Ansonsten hat es mir ganz gut gefallen, aber ich würde wie @LadyK schon gesagt hat, versuchen mehr Spannung aufzubauen.

  • Hey @Falkefelix




    Bis dann!! :D

    „Spätestens wenn erneut ein solches Zeichen auftaucht, werden Fragen gestellt. Wir sollten in der Lage sein, sie zu beantworten.“
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  • Ich habe mal den ersten Teil deiner Fantasy-Geschichte im Non-Fantasy-Bereich gelesen. Zumindest gehe ich davon aus, dass da noch mehr kommt.
    Die Rechtschreibung ist wirklich gut! Kein Wort ist falsch geschrieben.
    Jedoch lässt die Grammatik sehr zu wünschen übrig. Nahezu jeder Satz ist falsch zusammengestellt. In der Überschrift ist schon der erste Fehler drin.
    Bitte vertraue niemals einem solchen Programm zu 100%! Kontrolliere es selbst nochmal nach. Nur durch Üben wird man besser.
    Insgesamt wirkte es auf mich stark zusammengewürfelt und zusammenhanglos. Ohne wirklich effektiven Inhalt oder Aussage. Einerseits war es mir zu erzwungen modern, sarkastisch, und doch versucht mythisch rüberzukommen.
    Wenn ich deine Texte lese, wirkt es auf mich oft so, als versuchtest du, den Stil oder Typus anderer Schreiber zu imitieren, die dir gefallen. Ich erkenne in diesem Text einiges von meiner Art der Szenenwahl. Alltägliche Melancholie.
    Leider klappt das nicht immer. In deinem Text sehe ich kein klares Ziel. Diese feinen Nuancen der Emotionen, Synphonie, Poesie fehlen mir. Es muss fließen, deinem Stil folgen, die Aussage weitertragen.
    Bei dir sind schon Ansätze da. Aber die gehen in der Masse des Textes unter.

    „Rauchen kann tödlich sein“ kommentierte ich seine Versuche die Zigarette anzumachen. „Falsche Sprüche auch“ kam es scharf zurück.

    Diese zwei von mir weiß markierten Phrasen waren ein sehr schöner, ausdrucksstarker Augenblick. Aber wirklich nur diese zwei Phrasen für sich genommen.


    Auch der Gedanke, dass sich „Held“ und „Schurke“ einfach mal zusammen hinsetzen und reden, ist eine sehr tiefgreifende Sache, die mit passender Wortwahl, guter Atmosphäre und perfekt inszenierter Melancholie eine wahre Satisfaktion kreieren kann.
    Bei deinem Text jedoch fiel es mir schwer, den Fokus zu finden. Das Treffen oder die Geschichte in der Geschichte? Beides zusammen ergab für mich in einem so kurzen Text keine Lösung. Ich habe den Zusammenhang nicht verstanden, was die Moderne mit der Mythologie verbinden soll. Ich meine rein von der Aussage des Textes her. Nicht von der kompletten Geschichte, den Charakteren und der Storyline. Nur allein von dem uns dort angebotenen Text her erweckte es in mir kein befriedigendes Gefühl.


    Ich denke, Grammatik wird dem Text viel weiterhelfen. Danach Inhalt und zum Schluss Ausdruck.

    Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.


    -Albert Einstein-
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    Helios III (Arbeitstitel)
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    Purpur
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    Big City Life
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    Mana