Kampf der Zombies

    • Oookay, es geht weiter, bald kommen wir in die letzte Galaxie. Und heute erfahren wir, wer unser Tarzan ist!!! Viel Spass:

      «Gehen wir uns mal ausruhen», schlug Grabsch vor.
      Auf einmal hörten sie ein Geräusch. Ein seltsames Geräusch. Ein hexenartiges Lachen. Da auf einmal kamen sechs Monster. Sie waren so hässlich wie Hexen mit grossen Nasen und sie waren viel grösser als die Bäume. Sie waren unglaublich dick. Auf einmal schlug eines dieser Wesen mit einem Hammer auf den Baum, auf dem das Haus stand. Renato und seine Freunde versuchten, sich fest zu halten, doch sie hatten keine Chance, sie fielen vom Baum! Renato stürzte mit dem Kopf nach unten in die Tiefe. Im letzten Moment konnte er den Sturz noch auffangen und er flog wieder in die Höhe. Grabsch krachte voller Wucht auf den Boden, mit der Faust voraus, sodass es ein riesiges Loch gab, wo er aufkam. Sogleich sprang er wieder in die Höhe. Lisa flog mit einer Pirouette nach unten und landete auf dem Erdboden. Währenddessen kam Olli mit Quarka neben ihr an. Sie konnte zwar nicht fliegen, aber durch die Luft spazieren. Quarka stiess Olli von sich, flog auf eines der Monster zu und biss sich an seinem Arm fest. «Ah, du!!! Baby, geh weg!», schrie das Monster und wischte Quarka mit seiner riesigen Hand weg.
      Da hörten sie: «Ohjooojojooooo!!!»
      Renato deutete nach oben und sagte: «Schaut da!»
      Sie blickten nach oben und sahen den Tarzan-Typen an einer Liane heranschwingen. Er sprang auf zwei der Monster zu, legte die Hände aneinander und schoss eine Energie-Bombe auf die hässlichen Riesen ab. Fuschhhhh!! Sie schrien, als sie getroffen wurden, bis nichts mehr von ihnen übrigblieb. Tot. Der Tarzan-Typ machte zwei Saltos in der Luft und kam mit einem lauten Krachen auf dem Boden an.
      «Bist du verletzt?!», kreischte Lisa und rannte auf ihren Helden zu.
      Der Tarzan-Typ zwinkerte ihr zu und sagte: «Hier, ein Apfel.» Er warf ihr die rote Frucht entgegen.
      Sie fing den Apfel glücklich auf und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
      Grabsch räusperte sich. «Ich weiss ja, dass du in ihn verliebt bist, aber da sind noch vier Monster übrig.»
      «Ja, ja, ist gut», sagte Lisa.
      Da sagte der Tarzan-Typ: «Du bist sowieso nicht mein Typ.»
      Renato lachte und Lisa war schockiert.
      «Jetzt reicht’s mir!», schrie eines der Monster und fuhr mit einer Hand durch die Luft. Ein Laserstrahl folgte seiner Bewegung und zeichnete einen tödlichen Halbmond in die Luft. Bäume wurden halbiert und die Gruppe von Weltrettern warf sich auf den Boden. Renato schlitterte wie bei einem Fallrückzieher über die Erde, gut, dass er früher immer Fussball gespielt hatte.
      Dann fragte der Tarzan-Typ: «Kannst du fliegen?»
      Renato antwortete: «Ja, sicher!» Er machte sich bereit, seine Kraft hüllte ihn ein.
      «Dann flieg mit mir!», rief der TT. Sie stiegen auf, ganz weit nach oben, über die Baumwipfel hinaus. «Mach einfach die gleiche Bewegung wie ich», sagte der TT zu Renato.
      «Okay. Olli und so, ihr müsst wegrennen!», warnte Renato.
      Olli packte Quarka und rannte mit ihr, Lisa und Grabsch davon. Währenddessen legte der TT die Handballen aneinander, zusammen mit Renato. Der Wind begann wie ein Orkan zu blasen und eine riesige Energiekugel bildete sich zwischen ihren Händen. Blau von Renato und weiss von dem Typen. «Sprich mir nach! Kamehamehaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!»
      Der Energiestrahl fuhr durch die Luft wie zwei ineinander gewobene Schlangen und da starben die Hexen! Alle Bäume waren zerstört.
      TT und Renato schwebten langsam zur Erde zurück. Lisa und die anderen waren beeindruckt. «Was war das?», riefen sie.
      «Na, wir sind einfach stark», sagte Renato.
      «Na sicher», pflichtete TT ihm bei.
      «Aber warte mal», sagte Renato. «Wie heisst du?»
      «Ich?» Er kicherte. «Ich bin Zarkaras Jade.»
      «Woa, was für ein Name!», sagte Lisa.
      «Klappe, Lisa.»
      «Halt du doch die Klappe, Renato», schimpfte sie.
      Da kam Tronto. «Da habt ihr euer Stück des Big Bertha Schwertes.»
      «Warte, warte, warte», sagte Grabsch. «Wir haben doch nur einmal gekämpft.»
      «Grabsch, du warst zu lange im Gefängnis. Ihr habt doch gerade gegen sechs Monster gekämpft.»
      «Ah», stöhnte Grabsch.
      «So. Jetzt seid ihr bereit.»
      Da sagte Lisa: «Also ich nicht, aber wenn die anderen einverstanden sind. Also, Jade, kommst du mit uns?»
      «Nein, sorry, ich muss mein Reich beschützen!», sagte er heldenhaft und schlug sich auf die Brust.
      «Na gut, wie du willst», sagte Renato.
      «Ach nein, bitte komm mit!», flehte Lisa.
      Da sagte Olli: «Tronto, schick uns in die vierte Galaxie.»
      «Okay.» Der Gott schnippte.
      «Neeeeein!», schrie Lisa, doch waren sie auch schon weg.
    • Ich weiß wirklich nicht, was mich an dieser Geschichte so herzhaft fasziniert. Was ich am Anfang noch als störende, abgehackte Sätze empfand, sind für mich jetzt ein nicht mehr hier wegzudenkendes Stilmittel. Du bringst mich wirklich in jedem neuen Kapitel zum Lachen :rofl: :rofl: das ist einfach alles so herrlich abgedreht und... wahnsinnig :evil: (so hab ich's ja gerne, als Gott des Wahnsinns). Der letzte Abschnitt war echt gut. Ganz besonders diese nette Abfuhr vom Tarzan-Jade :rofl:
      I hate everyone equally.

    • Seid ihr bereit, die letzte Galaxie zu lesen? Dann, hier habt ihr einen Teil:
      Seid gewarnt: die Umfrage endet am 15. November um 16:50...

      Kapitel 5: Die letzte Galaxie


      Da waren sie in der letzten Galaxie. Das Schnippen von Tronto brachte sie alle in die letzte Galaxie. Nur der TT blieb zurück, oh nein, falsch gesagt der Zarkaras Jade blieb zurück.
      Wo sie waren, war es eiskalt. Es sah so aus als wären sie am Nordpol.
      Da reklamierte Lisa: «Mein Make-up ist gefroren, jetzt will Zarkaras nicht mehr mit mir zusammen sein.»
      Da lachte Renato sie aus: «Wollte er eh nicht.»
      «AH Renato, sei doch nicht so.»
      «Seid ruhig», schrie Grabsch.
      Da rief Quarka: «Ich ich kalt kalt.»
      Da sagte Olli: «OH, mein Baby, halt durch!»
      «Renato, mach mit deinem Schock-Dings ein Feuer. Ich hol ein bisschen Holz», sagte Grabsch.
      Grabsch holte das Holz und Renato machte mit seinem Elektroschock das Feuer. Es wurde ein ganz grosses Feuer. Alle hatten warm. Lisa fragte: «Wo ist unser Haus?»
      «Keine Ahnung», antwortete Renato.
      Dann rief Olli: «Ich hab hunger!»
      «Ich habe im Moment 56 Stücke Fleisch, 20 Äpfel und 33 Fische», rief Renato.
      «Ich will Fleisch!», jubelte Grabsch.
      «Okay, Grabsch. Aber du wirst nur zwei davon essen», sagte Renato. «Und du, Lisa?»
      «Na, ich will… einen Apfel.»
      «Und ihr, Olli und Quarka?»
      Olli sagte: «Ich will drei Stücke Fisch.»
      «Fleisch, Fleisch, Fleisch!»
      Da sagte Renato: «Hier hast du drei Stücke Fleisch.»
      «WAS?!», rief Grabsch. «Das kann doch nicht sein! Ich will auch drei Stücke Fleisch!»
      «Ruhe, Grabsch, du bist schon fett genug.»
      «Ach manno!», sagte Grabsch beleidigt. «Ich wollte einfach nur ein Stück Fleisch.»
      «Sch!», machte Renato.
      Da sagte Lisa: «Sag mal Renato, wo hast du das Essen her?»
      «Ich hab’s von Tronto geklaut.»
      «Renato!», riefen alle. «Er ist ein Gott!»
      «Egal, er hat immer noch Geld.»
      Während dessen schrie Tronto: «Hey, wo sind meine Fleischstücke, meine Fische und Äpfel?! Das kann doch nicht sein! Na egal, ich hab sowieso Geld.»
      «Wie werden wir denn schlafen?», rief Lisa. «Mein Make-up ist gefroren und jetzt muss ich auf dem Boden schlafen! Nein, das geht gar nicht!»
      «Na gut, dann schlaf doch im Stehen.»
      «Ja, dann schlaf ich halt im Stehen!»
      «Also, gute Nacht!»
      «Nein, keine gute Nacht!»
      «Klappe, Lisa», sagte Grabsch.
      «Ach du Hühnerkacke!»
      «Seit wann brauchst du denn Schimpfwörter, Lisa?», fragte Olli.
      «Das hab ich von Grabsch.»
      «HHHHUUUU! Grabsch!»
      «Was? Ich? Wie kommst du darauf?», verteidigte sich Grabsch.
      Olli und Grabsch fingen an zu streiten. Quarka sagte: «Kappe, Kappe.»
      Renato rief: «Hohohooo, die Quarka sagt euch, dass ihr ruhig sein sollt.»
      «Schlafen wir einfach.»

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