Kampf der Zombies

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Kampf der Zombies

      Hallo, ich bin Mr. Renas. Ich mach eine Geschichte über Zombies mit @RenLi. Es ist meine erste Geschichte, deshalb bitte helft mir, sie zu verbessern. Ich glaube, sie wird euch gefallen. Viel Spass beim Lesen.




      Der Kampf der Zombies

      Kapitel 1

      Es war ein glücklicher Tag, Grapsch war aus dem Gefängnis raus. Lisa und Renato waren sehr glücklich. Zusammen kochten sie eine tolle Kürbissuppe und für Renato und Grapsch gab es noch Rindsbraten dazu. Grapsch ass gleich doppelt so viel wie Renato und Lisa zusammen, denn im Gefängnis hatte er wie immer viel zu wenig zu Essen bekommen. Sie feierten und feierten, bis tief in die Nacht hinein. Auf einmal hörten sie etwas, jemanden schlug gegen die Tür.
      Lisa und Renato bekamen extrem grosse Angst. Dann sagte Grapsch: “Oh nein, sie sind da.“ „Wer ist das?“, fragten Lisa und Renato. „Gehen wir weg von hier.“ „Wo gehen wir hin?“, fragte Renato. „Wir gehen nach Las Vegas.“

      "Nach Las Vegas?", fragte Lisa verwundert. "Was tun wir denn da? Wir können doch nicht weg, in zwei Tagen haben wir wieder Schule." Da schlug wieder jemand gegen die Tür, diesmal lauter! "Was ist da draussen? Ich hab Angst", sagte Lisa. Grapsch zog seine Pistole. "Es sind die grässlichsten Monster, die es gibt", sagte Grapsch ernst. "Sie werden uns fressen, wenn sie uns kriegen. Deshalb ist die Schule jetzt nicht so wichtig. Es geht um Tod und Leben!"

      Lisa und Renato hatten sehr viel Angst. "Kommt schnell, gehen wir in das Geheimversteck", rief Grapsch. Er schob den Kühlschrank beiseite. Dahinter war ein riesiges Loch in der Wand. Sie stiegen in ihr schwarze Auto, das dort geparkt war. Grapsch brauchte nur Las Vegas zu sagen, da fuhr das Auto auch schon mit ihnen an ihr Ziel. Die Fahrt dauerte drei Stunden. Unterwegs sagte Grapsch: "Die Monster, von denen ich euch erzählen soll, sind die Zombies." "WOW ist das geil", sagte Renato. Aber Lisa war wütend und gab ihm einen Klaps. "Bist du behindert oder was, Grapsch hat gesagt, es geht um Tod und Leben!" "OK OK... ", sagte Renato. Und da fuhren sie.

      Ein Glück, dass sie zu Hause so viel gegessen hatten, so hatten sie die ganze Fahrt lang keinen Hunger. In Las Vegas parkten sie ihr Auto in einer Garage. Renato und Lisa warteten, bis Grapsch von einem Raubzug zurückkam. Er hatte für Renato und Lisa auch Pistolen, Munition und etwas zu Essen geklaut. Ausserdem für jeden von ihnen ein Messer und eine Brille, mit der man im Dunkeln sehen konnte.

      Da gingen sie! Sie hörten schon Geräusche von den Zombies, aber sie gingen in einen Tunnel. Grapsch schlug vor: "Gehen wir uns Helme besorgen, so können sie unsere Gehirne nicht essen." "Aber nur, wenn wir sie diesmal auch bezahlen, die ganze Rauberei ist nicht gut. Was würde Ollie sagen?" 120.- mussten sie für ihre Helme bezahlen. "Jetzt sind wir gut ausgerüstet!", sagte Renato. "Dann müssen wir jetzt den Gott Tronto sprechen", meinte Grapsch. "Bevor wir die Zombies besiegen können, müssen wir trainieren. Wir müssen Tronto davon überzeugen, dass wir gute Kämpfer sind. Wir gehen nach oben." "Wie nach oben?", fragte Lisa. "Gute Frage", sagte Grapsch. "Man muss sich konzentrieren und schon ist man oben. Aber wir müssen an Gott glauben. Sonst geht es nicht. Okay? Aber erst morgen, dann stehen wir ganz früh auf. Aber etwas muss ich euch noch sagen: In diesem Training kannst du auch sterben. Nur wenn wir dieses Training machen, können wir die Zombies besiegen." Da schliefen sie.

      Am nächsten Morgen wachten sie auf. Und da machten sie ihre Ausrüstung bereit. Sie gingen nach draussen und konzentrierten sich. Grapsch war der erste. Renato war der letzte und Lisa ging als zweite. Da sahen sie den Gott Tronto. Da sprach Grapsch mit ihm: "Meine Ehre. Wir sind da, um die Zombies zu besiegen." "Ja, ich weiss. Aber ihr müsst in die vier Galaxien gehen. Ihr könnt dabei auch sterben." "Ja, ja", sagte Renato. "Man kann eh immer sterben." Da gab der Gott Tronto ihnen bessere und stärkere Ausrüstung und Diamant-Schwerter. Aber er sagte: "In den vier Galxien werdet ihr vier Teile von dem Big Bertha Schwert finden. Es ist das stärkste Schwert, das es gibt. Aber ACHTUNG eines von den Zombies kann auch so ein Schwert haben. Ausserdem kann nur der Stärkste die Kraft von Big Berta kontrollieren. Wenn ein Schwächerer das Schwert berührt, stirbt er. Deswegen muss der Stärkste es haben. Benutzt es nicht zuviel. Es isst deine Seele, wenn du es benutzt. Also ich teleportiere euch zu der ersten Galaxie. Dort müsst ihr trainieren. Aber nicht vergessen: ihr könnt dort auch sterben. Ich gebe euch dort ein Haus." Tronto wandte sich an Grapsch. "Eine letzte Sache wäre da noch: Grapsch, du hast etwas gestolen." "Ja, entschuldigt. Meine Frau, Ollie rügt mich auch immer. Aber wir haben jetzt keine Zeit, um zu reden. Wir müssen jetzt trainieren."
      "Okay", sagte Tronto, machte sich bereit und als er brüllte, waren sie schon in der ersten Galaxie.

      Kapitel 2: In der ersten Galaxie

      "Wo sind wir?", fragte Renato. "Ach du Dummie, wir sind doch in der ersten Galaxie." "Schaut mal, dort ist schon unser Zuhause", sagte Grapsch. Da gingen sie. Aber dann sagte Lisa: "Was ist das?" "Das ist Lava, wie können wir da durch?" "Schau mal, dort sind unsere Boote", sagte Grapsch. Sie stiegen in das Boot, es war unglaublich heiss. So fuhren sie über den Lava-See bis zum Haus auf der Insel in der Mitte. Das Haus sah sehr schön aus, fand Lisa. Sie untersuchten das Haus, ihre Betten und verstauten ihre Sachen in den Schubladen und Schränken. Da sagte Renato: "Schaut mal, da steht etwas geschrieben! Es ist eine Nachricht von Tronto: Hallo. In den Schubladen habt ihr Essen. 64 Stück Fleisch, 64 Äpfel und 64 Fische. Viel Glück. Tronto." "Wow", sagte Lisa. "Der Mann ist irgendwie nett. Auch wenn ich lieber mehr Äpfel und weniger Fleisch und Fische gehabt hätte." "Ach was, du mit deinem Veggie-Wahn. Fleisch ist toll!", sagte Grapsch und biss gleich in ein Stück rein. "Ollie kann besser kochen, als Tronto, aber egal." "Oh ja, unsere beste Kollegin, Ollie, hab sie schon lange nicht mehr gesehen", sagte Renato. "Schlafen wir heute und morgen ist schon unser erster Trainingstag. Unglaublich, dass wir vor Kurzem noch in der Schule waren..."

      Als sie aufwachten, fiel ein schönes Licht ins Zimmer. Grapsch klopfte an die Zimmertüren von Lisa und Renato und sagte: "Aufwachen, ihr Schlafmützen!" "Ja, ja, bin schon wach", sagte Renato. "Los, gehen wir in das Abenteuer!", sagte Lisa. "Aber erst", sagte Grapsch. "Erst mal müssen wir alle Schubladen kontrollieren. Vielleicht hat Tronto uns eine Nachricht geschickt. Wir wissen doch nicht, wohin wir gehen müssen." Sie suchten, suchten und suchten. Und Lisa fand etwas. "Hey, hey, hey, schau mal! Ich habe etwas gefunden, von Tronto. Er sagt: Habt ihr gut geschlafen, Kinder? Ihr müsst der gelben Strasse folgen. Dann werdet ihr ein Schloss finden." Dreissig Minuten später. "Phu, ist das lange", sagte Lisa. Aber da sahen sie ein riesiges Schloss. Man hörte schon Geräusche von den Monstern. Dann sagte Grapsch: "Seid ihr bereit? Hier wird unser Training anfangen." "Also wir sind nicht bereit", sagten Lisa und Renato. "Aber okay, gehen wir." Sie machten die Tür auf. Dort war Tronto. "Ihr habt es geschafft, herzukommen. Jetzt werde ich die Monster freilassen. Ihr müsst sie besiegen. Nur so könnt ihr einen Teil vom Big Bertha Schwert bekommen." Da kam das erste Monster. Es hatte scharfe Zähne und drei Augen und drei Pos, ohne Schimmel. Das Monster kam zu ihnen und sie rannten weg. Grapsch und Renato sprangen hoch in die Luft und rammten ihm die Schwerter in den Bauch. Das Monster lebte immer noch und Lisa hatte fürchterliche Angst. "Wir sterben!", rief sie. Aber Grapsch sagte zu Lisa: "Komm, Lisa. Du hast doch das Diamanten-Schwert. Besiegen wir es!" Lisa sprang auch hoch und schaffte es, dem Monster das Schwert in den Bauch zu stossen, aber das Monster traf sie mit seinen Krallen. Lisa wurde weggeschleudert und fiel blutend zu Boden. Grapsch hatte es auch getroffen. Renato wurde wütend. Grapsch sah, wie sich blaues Licht um Renato herum ausbreitete. Grapsch sagte zu Lisa: "Schau mal zu Renato!" "Oh mein Gott, was ist das für ein Licht?" Renato machte sich mit dem Schwert bereit und sprang auf den Kopf des Monsters. Dann sagte Grapsch: "Das ist seine Kraft." Und Renato beugte sich nach vorne, stach mit dem Schwert neun Mal in die Augen des Monsters. Das war sein Ende. Doch auch Renato war völlig erschöpft, er wurde ohnmächtig. Er fiel vom Kopf des Monster hinunter, welches selbst zu Boden stürzte. Grapsch und Lisa gingen schnell mit Renato nach Hause. Für Grapsch war es kein Problem, Renato zu tragen.

      "Was machen wir jetzt?", fragte Lisa. "Lassen wir ihn hier und gehen wir die Kalsam-Pflanze suchen." Da gingen sie. Renato wachte auf. Er sagte: "Oh, mein Kopf!" Aber Lisa und Grapsch waren schon wieder da. Renato fragte: "Was ist mit mir passiert?" "Irgendwie ist deine Kraft um dich herum sichtbar geworden. Und dann bist du stärker geworden. Du konntest sogar höher als ich und Lisa springen und das Monster töten." Aus der Kalsam-Pflanze hatten Grapsch und Lisa bereits einen Tee gemacht, den sie nun alle gemeinsam tranken. Er stärkte sie wieder und erneuerte ihre Energie. Auf die Wunden legten sie ein paar zerriebene Blätter und bereits nach wenigen Stunden waren sie wieder geheilt.
      "Schlafen wir lieber", sagte Grapsch. "Morgen geht´s weiter."

      Am nächsten Morgen wachten sie auf. Es stürmte so sehr, dass Lisa Angst hatte, das Haus würde einstürzen. Da sagte Renato: "Lisa, jetzt mal ehrlich. Du kannst nicht wegen allem Angst haben. Wenn dir schon das Wetter Angst macht, wo kommen wir dann hin?" Da folgten sie wieder der gelben Strasse, kämpften sich durch das Unwetter. Genau dreissig Minuten später öffneten sie wieder die Tür zum Schloss. Dort stand wieder Tronto. Er sagte: "Geht´s euch gut? Es geht noch weiter. Ich gebe euch das zweite Monster. Viel Glück und viel Erfolg."
      Da kam ein Monster, ganz dünn und hässlich war es. Es sah aus wie Grapsch, aber grün und eben dünn. Es war so schnell, es packte die drei mit seiner Hand und hob sie mindestens zehn Meter hoch in die Luft. Renato wehrte sich und seine Kraft wurde aktiviert. Sein ganzer Körper leuchtete blau und sogar seine Augen begannen zu leuchten. Nicht einmal seine Pupillen waren mehr zu sehen. Er steckte sein Diamantschwert zurück in die Scheide und erschuf ein Schwert aus purer Energie. Mit einem Schwung durchtrennte er den Hals des Monsters. Lisa und Grapsch hatten Panik und fielen auf den Boden und blieben ohnmächtig liegen. Renato breitete seine Energieflügel aus und flog zu Grapsch und Lisa und übertrug eine Welle von blauer Energie auf die beiden. Da erwachten Grapsch und Lisa. Grapsch sagte: "Renato, was ist mit dir los?" "Das ist cool, ich habe wirklich wunderbare Kräfte, ich kann fliegen! Ich sehe alles was in der Ferne ist ganz nah, wenn ich möchte. Ich weiss nicht, was mit mir los ist, aber es gefällt mir. Aber jetzt muss ich versuchen, wieder normal zu werden. Moment." Renato konzentrierte sich und schon verschwand das blaue Licht, das ihn umgeben hatte. "Das war zu einfach", sagte Renato.
      Lisa sagte: "Wow, Renato, du bist ja total stark geworden. Aber seht mal nach draussen. Die Sonne kommt und geht so schnell, ich glaube, die Zeit spinnt." "Ja, das stimmt, es macht mich auch ganz müde. Gehen wir nach Hause. Morgen ist der letzte Kampf, dann gehen wir schon in die zweite Galaxie."
    • Hallo Mr. Renas,

      ich muss sagen, ich bin zutiefst beeindruckt, dass du mit deinen 11 Jahren schon solche Geschichten schreibst. Ich glaube, mein Sohn (gerade 10 geworden) könnte noch nichtmal drei zusammenhängende Sätze schreiben, geschweige denn, dass er überhaupt Bock darauf hätte. :)
      Insofern bekommst du von mir schon alleine ein großes Lob dafür, dass du dich für das Schreiben von Geschichten interessierst. Dass du dich dem Urteil einer anonymen Leserschaft stellst, um dich zu verbessern, finde ich außerdem recht mutig von dir.

      Man merkt, dass du über Fantasie verfügst und du dir bereits im Kopf überlegt hast, was in deiner Geschichte alles passieren soll. Ich habe mich beim Lesen allerdings ein bisschen "gehetzt" gefühlt, weil alles so schnell ging. Du benutzt viele kurze abgehackte Sätze, was den Eindruck vestärkt. In manchen Szenen ist das sicher sinnvoll. Zum Beispiel bei Verfolgungsjagden oder um den Gefühlszustand einer Person zu beschreiben, die vielleicht verzweifelt ist...Ansonsten kannst du aber ruhig längere Sätze verwenden, indem du zum Beispiel zwei kurze miteinander verbindest.

      Insgesamt kannst du dir mehr Zeit damit nehmen, deine Geschichte auszubauen. In den ersten beiden Kapiteln ist jetzt schon so viel passiert...da könntest du mit den entsprechenden Beschreibungen locker vier Kapitel draus machen. (sag ich jetzt nur mal so)

      Außerdem solltest du darauf achten, dass es zu keinen Wortwiederholungen kommt. Manchmal merkt man das selber gar nicht, weil man den Text ja schließlich verfasst hat und er einem so vertraut ist. Erst beim 20. mal drüberlesen fällt dir das dann auf. Andere stolpern aber im Zweifelsfall direkt darüber. Manchmal kann man das durch das einfache Umstellen eines Satzes schon vermeiden oder du suchst nach einem Synonym (quasi einem alternativen Wort mit ähnlicher Bedeutung)

      Du musst dir außerdem immer überlegen, welche Informationen du dem Leser zur Verfügung stellen willst und ob das jetzt wichtig ist oder nicht. Manchmal kann das verwirrend sein. Ich habe mich zum Beispiel gefragt, inwiefern es von Belang ist, dass Grapsch aus dem Gefängnis entlassen wurde, sie Kürbissuppe und Rindsbraten essen...Grundsätzlich kann man den Leser natürlich an einigen Details teilhaben lassen, um Situationen besser zu beschreiben. Es ist nur so, dass du viele andere Dinge, die mich zum Beispiel viel mehr interessieren würden, dann überhaupt nicht erklärst oder beschreibst. Zum Beispiel: Wie kommt das schwarze Auto hinter den Kühlschrank???

      Bei Dialogen fängst du bei jeder Person, die spricht, einnen neuen Absatz an. Damit wird es für den Leser übersichtlicher.

      So, das war`s erstmal von mir. Bestimmt gäbe es noch mehr zu sagen...vielleicht schließt sich ja noch jemand an und ergänzt noch etwas. :)

      Viele Grüße ,
      Rainbow
    • Da steckt auf jeden Fall Potenzial dahinter! :) Eigentlich kann ich nicht mehr viel dazu sagen, Rainbow hat schon alles erwähnt. Aber du solltest dir WIRKLICH etwas mehr Zeit zum schreiben nehmen. So viel in so wenig zu quetschen wirkt auf den Leser wirklich hetzend ;) Als ich in deinem Alter war hab ich meinen ersten Roman angefangen, aber das ganze Zeug hab ich dann nochmal komplett neu geschrieben, da es ähnlich abgehackt wirkte. Und was soll ich sagen, jetzt ist er doppelt so lang :hi1: Vielleicht überdenkst du das Ganze nochmal... Nur, wenn dus willst :pardon:

      :hi1:
    • Hallo zusammen. Hier kommt der nächste Teil meiner Geschichte. Ich denke, es wird euch gefallen :D



      Kapitel 3: in die zweite Galaxie

      "Woher kommen die Zombies eigentlich?", wollte Lisa von Grabsch wissen. "Hmm, die kommen immer alle zehn Jahre aus einem Portal. Damals wart ihr noch im Bauch eurer Mütter, ihr habt das also nicht mitgekreigt. Stellt euch vor, ihr wart noch kleiner als meine Sisal. Ich hoffe, Ollie konnte den Schimmel von ihrem Po entfernen. Das sah echt schlimm aus." "Schlimmer als die Zombies?", fragte Renato. "Beinahe. Auf jeden Fall schlimm. Alle zehn Jahre geht das Protal auf. Es führt direkt ins Land der Zombies, von wo aus sie in unsere Welt gelangen. Beim letzten Mal hat mein Vater mit seinen Freunden gegen sie gekämpft. Und jetzt sind wir an der Reihe." "Und wir werden sie besiegen!", sagte Renato.
      Sie gingen alle ins Bett, damit sie am nächsten Morgen wieder fit waren.
      Sie wachten auf, Grabsch machte schon das Frühstück und Lisa ass ihre Vegie-Äpfeln. Und Renato ass drei Stücke Fleisch und ein Stück Fisch. Und sie zog sich um und suchten nach einem Brief von Tronto. Aber leider gab es keinen. Dann folgten sie wieder dem gelben Streifen. Und da war das Schloss. Alle waren bereit für den letzten Kampf in der ersten Galaxie. Da sagte Tronto: "Guten Morgen, habt ihr gut geschlafen? Aber das interessiert mich eigentlich nicht. Seid ihr bereit dafür, das stärkere Monster zu bekämpfen?" Jeder schrie: "Ja!"
      Da erschuf Tronto ein Monster mit einem Fingerschnippen. Und da war es! Es hatte acht Augen, acht Pos und es war wirklich, wirklich fett. Und da begann das Monster anzugreifen. Renato machte sich schon bereit und aktivierte seine Kräfte. Renato schlug mit der Faust auf das erste Auge des Monsters, worauf es in Stücke zerfiel. Die Stücke wurden zu kleinen Monstern, die genau gleich aussahen wie das grosse. Sie schlugen Renato, Grapsch und Lisa. Lisa begann zu schreien und zu rennen. Grapsch und Renato kämpften und kämpften und kämpften. Aber Grabsch wurde in oranges Licht getaucht. Die Augen von Grabsch waren genauso wie die von Renato, ohne Pupillen, aber ausgefüllt von orangem Licht. Er brüllte laut und schlug mit der Faust in den Boden. Der Boden brach auf und es gab eine riesige Erschütterung, wie bei einem Erdbeben. All die Monster fielen hinein in den Spalt und Lisa auch, aber zum Glück konnte Renato sie noch aus der Luft schnappen. Renato brachte sie nach draussen. Dort war Grabsch mit seinen Superkräften schon dabei, die letzten Monster platt zu machen. Renato setzte Lisa auf den Boden. Renato und Grabsch schauten sich in die Augen. Sie näherten sich einander, immer näher. Und dann erstarrten sie und gaben sich eine Umarmung, ganz fest! Grabsch zerquetschte Renato beinahe, so stark war er mit seinen Superkräften. Renato sagte: "Wow, du bist aber stark geworden!" "Ja, ich weiss", sagte Grabsch. "Ist echt cool!"
      Lisa sagte: "Und ich??"
      "Wenn du nicht immer wegrennen würdest, hättest du jetzt sicher auch schon Superkräfte", sagte Renato.
      "Ja, aber ich bin eine Lady", sagte Lisa. "Ich muss doch picobello sein."
      "Ja, ja, gehen wir nach Hause. Ich muss noch meine Superkräfte wegtun."
      Doch bevor sie zurückgehen konnten, kam Tronto.
      Tronto schnippte mit dem Finger und die Welt verschwand mit einem Schlag. An ihre Stelle trat eine neue. Sie waren in der zweiten Galaxie. Es war unglaublich heiss und überall war Sand. So weit das Auge reichte, nur Sand! Und da war ein Blatt, geschrieben von Tronto: „Ihr müsst einen Code schreiben.“ Da fragte Renato: „Was für ein Code?“ Da sagte Lisa: „Warte, auf der Rückseite steht noch was geschrieben.“ Da stand SEIBMOZ. „Was ist das für ein Dreck?!“, rief Grabsch aus. „Verdammte Hühnerkacke“, sagte Renato. Lisa sagte: „Hört auf zu fluchen, das macht es auch nicht besser. Was machen wir jetzt damit? Es ist so heiss, ich kann gar nicht richtig denken.“ „Warte mal, dort ist eine Wand und da steht: Code bitte.“ „Wo kommt die Wand her? Verdammter Code!“, sagte Grabsch. Da sagte Lisa: „Ihr seid aber nicht gerade die hellsten, was? Schau mal, da steht –„ Sie drehte das Blatt um. „Z O M, warte mal, das heisst doch Zombies!“ Sie tippten das Wort in eine Tastatur in der Wand ein und plötzlich brach die Erde auseinander und sie fielen in den Spalt, der immer grösser und grösser wurde. Mit einem lauten Platsch, fielen sie ins Wasser. Da sahen sie unter der Erde ein ganz, ganz schönes Haus! Wahrscheinlich hatten sie das wieder von Tronto geschenkt bekommen. Sie schwammen darauf zu und kletterten aus dem Wasser. „Mit Swimmingpool!“, rief Renato begeistert. Sie erkundeten das Haus und fanden in allen Zimmern Berge von Diamanten, Gold, Magnesium und Schokoladenkuchen. „Was soll das denn? Was sollen wir denn mit dem ganzen Kram?“, fragte Lisa, doch Grabsch hatte sich schon über einen Kuchen hergemacht. Und selbst Renato hatte schon ein ganzes Stück verputzt. „Lecker!“, schmatzte Grabsch und Lisa sah verwundert, dass auf dem leeren Teller, den Grabsch zurückgelassen hatte, sogleich ein neuer Kuchen erschien. „Wie im Schlaraffenland.“ Aber dann ging Lisa auf die Suche, ob das eine Falle war, oder ob sie vielleicht eine Nachricht von Tronto finden konnte. Zehn Minuten später fand sie einen Zettel in einer Schublade. „Von Tronto. Hallo liebe Kinder, hallo Grabsch. Ich habe euch all diese Schätze gegeben, damit ihr euch selber bessere Ausrüstung machen könnt. Geht zu den Crafting-Table und macht euch die Ausrüstung. Dort sind die Anleitungen, wie das geht.“
      Lisa sah sich um, um den Crafting-Table zu finden. Da fand sie ihn, er war neben dem fernsehen, da fand sie die Anleitung. Da fand sie auch eine Spitzhacke und ging zu Gold, Diamanten und Magnesium um sie zu hacken. Grabsch und Renato halfen auch mit, aber Grabsch mit seinen Superkräften machte das Gold, die Diamanten und das Magnesium kaputt. Lisa konnte die Ausrüstung machen, zusammen mit Grabsch und Renato. Das dauerte acht Stunden. Als die Ausrüstung fertig war, gingen sie ins Bett um morgen zu kämpfen. Als Renato aufwachte, hörte er ein Geschrei von einer Frau. Renato rannte zu Grabsch und sagte: «Jemand schreit!»
      «Oh, das ist meine Olli! Und meine Quarka!»
    • Hi Mr. Renas,

      Wow, coole Fortsetzung! Ich habe das Gefühl, eine Achternahnfahrt hinter mir zu haben. :)
      Da passiert ja ganz schön viel in Kapitel Nummer 3. Ich finde, du hast mal wieder ziemlich gute Ideen eingebaut, die mich stellenweise zum Schmunzeln gebracht haben, weil es so herrlich abgedreht war.

      Inzwischen finde ich es sogar irgendwie ganz witzig, dass du mit deinen kurzen abgehackten Sätzen regelrechte Sprünge machst und dabei Details einbaust, die an manchen Stellen eigentlich absurd sind.

      Natürlich weiß ich jetzt nicht, ob das von dir beabsichtigt ist. Wenn man das konsequent durchzieht, könnte das zu einem sehr eigensinnigen Schreibstil werden.

      Trotzdem noch ein Tipp: Versuche nicht so viele Sätze mit "Und" anzufangen. In dem Zitat unten habe ich gleich drei Sätze gezählt...

      Mr. Renas schrieb:

      Und Renato ass drei Stücke Fleisch und ein Stück Fisch. Und sie zog sich um und suchten nach einem Brief von Tronto. Aber leider gab es keinen. Dann folgten sie wieder dem gelben Streifen. Und da war das Schloss.....

      Ach ja, noch eine Sache. Es würde das Lesen erleichtern, wenn du bei den Dialogen Absätze machen würdest. Dann checkt man als Leser besser, wer gerade spricht.

      Also, ich bin gespannt, wie es weitergeht...und wer Olli und Quarka sind :)

      Viele Grüße,
      Rainbow
    • Ich möchte mich Rainbow hiermit ausdrücklich anschließen. :hi1:
      Es ist einfach erfrischend zu sehen, dass du in deinem Alter schon so viel Interesse am Schreiben und Erzählen von Geschichten hast.
      Die Fantasie, die du in deinen Texten an den Tag legst solltest du auf jeden Fall beibehalten.
      Nimm dir auch unbedingt die Tipps von Rainbow zu Herzen! Sie hat dir ein paar wirklich sehr wertvolle Hinweise gegeben, mit denen du deine Texte auf ein ganz neues Level heben kannst.

      Du wirst zu einem super Geschichtenschreiber, das können wir schon jetzt sehen! :wizard:

      Mach weiter so!

      Liebe Grüße,

      Viv


      "Before the battle of the fist comes the battle of the mind"
      -Master Shifu
    • Danke vielmals für eure Rückmeldungen und Tipps. Ich versuchen, sie einzubauen.

      Und hier geht es weiter:


      Grabsch, Lisa und Renato konnten Olli und Quarka nirgends sehen, deshalb suchten sie nach einer Nachricht von Tronto. Renato hat den Zettel unter dem Sofa gefunden. Dort stand: «Ihr müsst nach oben gehen, da habt ihr meinen Schlüssel. Ihr müsst der orangen Strasse folgen.» Renato nahm den Schlüssel und öffnete die orange Tür, die vorher verschlossen war. Schon waren sie oben. Lisa sagte: «Wow, wie konnten wir so schnell nach oben gehen?»
      Renato sagte: «Das ist Magie.»
      Sie rannten der orangen Strasse entlang. Zehn Minuten später war ein riesiges Schloss vor ihnen. Sie machten die Türe auf. Da waren Olli und Quarka! In den riesigen Händen eines unglaublich grossen Monsters. Es war hässlich, es war ein Vampir! Tronto sagte: «Hallo Grabsch. Da ist deine Familie.»
      «Du Scheisskerl!», rief Grabsch wütend. «Gib meine Familie her!»
      Tronto schüttelte den Kopf. «Nein, nein. Ihr müsst erst den Vampir besiegen.»
      Renato machte sich schon bereit und aktivierte seine Kraft. Grabsch auch und Lisa sagte nur: «Wir sterben, wir sterben, wir sterben!»
      Renato sagte: «Ohh, Lisa! Du Lusche.»
      Lisa sagte: «Was hast du gesagt?!» Ihr Kopf wurde rot und eine rosa Energie erschien um sie herum. Ihre Augen wurden auch rosa und die Pupillen verschwanden. Sie flog in die Luft hinauf und schlug dem Vampir ganz fest ins Gesicht. Der Vampir blutete entsetzlich. Sie schrie: «Ahhhhhhhhhhh!!!» Und der Vampir starb.
      Olli und Quarka fielen runter, doch Grabsch konnte sie noch auffangen.
      «Superkraft, Superkraft!», rief Lisa und tanzte einen Freudentanz.
      Da sagte Renato: «Siehst du, wenn du kämpfst, bekommst du Superkräfte.»
      Aber Grabsch, Olli und Quarka waren so froh, sich wiederzusehen. Sie gingen nach Hause. Auf dem Nachhauseweg küsste Grabsch Olli innig, Quarka blieb lieber bei Renato und Lisa.
      Als sie Zuhause waren, nahmen Olli und Grabsch sich eine Auszeit zu zweit. Sie hatten sich sehr vermisst.
      Am nächsten Morgen war das Bett kaputt. Aber es erschien einfach ein neues.
      Als Renato, Lisa und Quarka brachten den beiden Glücklichen das Frühstück und sie assen alle zusammen.
      Da fragte Olli: «Wieso seid ihr hier?»
      «Wieso seid ihr hier?», fragte Renato.
      «Keine Ahnung. Ein Gott namens Tronto hat mich einfach dahin gebracht.»
      «Scheisskerl», fluchte Grabsch.
      Da rief Renato: «Vielleicht hat er das gemacht, damit einer von UNS Superkräfte bekommt.»
      «Jaja, Renato, ich weiss, dass du über mich redest», sagte Lisa. «Aber ich hab Superkräfte bekommen, weil ich wütend war auf dich.»
      «Sorry, Baby, wir müssen jetzt ins Schloss gehen, um die Panamonen zu besiegen.»
      «Was soll das sein?», fragte Olli ratlos.
      «Das sind die Zombies», erklärte Lisa.
      «Wir kommen mit», sagte Olli.
      «Nein, nein. Schatz!»
      «Doch!», sagte Olli und boxte Grabsch in den Oberarm. «Ich werde dich nicht mehr aus den Augen lassen!»
      «Ist gut», sagte Grabsch.
      Und sie folgten der orangen Strasse. Dreissig Minuten später. «Oh, ist das lange», sagte Olli.
      «Lalalui», sagte Quarka. Grabsch trug sie auf dem Arm.
      Da waren sie. Dort war Tronto. «Oh, ihr habt’s geschafft.»
      «Halt deine Schnauze, Tronto!», rief Grabsch. «Gib uns ein neues Monster!»
      «Okay», sagte Tronto und schnippte mit dem Finger. Und da war ein Monster. Es war rot und um es herum war Feuer. In seinen Augen brannten Flammen. Da machten Grabsch, Lisa und Renato sich bereit um zu kämpfen. Aber sie waren nachher verletzt. Da wurde Quarka böse und schrie! Sie wurde zu Feuer, wie das Monster. Sie sprang und schoss einen Feuerstrahl auf die Augen des Monsters und tötete es.
      Und Grabsch sagte: «Du Hühnerkacke! Wie hast du das geschafft?»
      «Lalalui!», sagte Quarka.
      «Hör auf Schimpfwörter zu sagen», sagte Olli.
      «Sorry, Baby», meinte Grabsch.
      «Nichts mit Baby, mein Baby ist Quarka und sie BRENNT!!!», sagte Olli wütend.
      «Keine Sorge», sagte Renato. «Sie wird das schon wieder wegbekommen. Das ist ihre Superkraft.»
      «Mein Baby hat keine Superkraft», schimpfte Olli.
      «Aber sieh doch, sie brennt», sagte Lisa.
      «Klar seh ich das!», schimpfte Olli weiter.
      Dann sagte Renato: «Quarka, sag lalalui.»
      «Lalalui», krähte sie und da war das Feuer weg.
      «Ha, zum Glück. Gehen wir nach Hause. Ich werde euch ein Huhn braten», sagte Olli.
      «Ach nein, ich möchte lieber einen Apfel», sagte Lisa.
      «Halt einfach deine Klappe, du Lusche», sagte Renato.
      Dafür fing er sich eine ein.
      «Hey, du darfst mich nicht schlagen», maulte Renato. «Elektroschock!», brüllte er und aus seiner Hand schossen Blitze.
      «Hört auf!», brüllte Grabsch und schlug mit seinen riesigen Händen auf den Boden, sodass alles erzitterte. «Geht wieder ins Bett. Ihr könnt nur raus, wenn ihr auf die Toilette müsst oder zum Essen kommt.»
      Da sagten Lisa und Renato: «Pff, voll doof!»
      Am nächsten Morgen wachten sie auf. Sie assen Fleisch, Äpfel und Fisch. Aber Lisa ass wie immer nur Äpfel. Quarka ass so viel wie Grabsch. Olli ass eine Suppe, die sie gemacht hatte. Und dann haben sie ihre Ausrüstung angezogen, um in den letzten Kampf zu ziehen. Dreissig Minuten später folgten sie der orangen Strasse. Da war das Schloss. Sie gingen rein. Tronto war dort. Da sagte er: «Hallo miteinander. Seid ihr bereit, um zu kämpfen?»
      Alle sagten: «Ja, sicher.»
      Dann hat Tronto ein Monster erschaffen. Da fragte Renato: «Wo ist das Monster?»
      «Ja da», antwortete Tronto und deutete vor Renato.
      Da sagte Grabsch: «Du Hühnerkacke, du machst ein Spässchen mit uns. Wir wollen kämpfen, um der Welt zu helfen.»
      Da rief Tronto: «Das Monster ist unsichtbar. Ihr müsst lernen, seine Aura zu spüren.»
      Lisa sagte: «Oh Mann, wieder was schwieriges.»
      Quarka rief: «Kappe, kappe, Lisa.»*Kappe=Klappe
      «Siehst du, Olli», sagte Lisa.
      Da rief Olli: «Du!» Und sie gab Quarka einen Klaps.
      Da fing Quarka an zu weinen. Da rief Grabsch: «Nicht weinen, mein Schätzchen. Kämpfen wir lieber gegen das Monster!»
      Sie machten sich alle bereit. Renato versuchte jemanden zu schlagen, aber er traft nur die Luft. Da traf ihn selbst ein Schlag. Renato wurde weggespickt und knallte gegen die Wand. Da sagte Lisa: «Du Monster!» Sie sprang hoch, doch sie wurde auch weggeschleudert. Grabsch versuchte ebenfalls, das Monster zu treffen, aber leider bekam er eine unsichtbare Energiebombe in den Bauch.
      Alle waren verletzt ausser Quarka und Olli, aber Olli konnte ohne Superkräfte nichts machen. Quarka sagte: «Mama, gehen! Quarka!»
      «Nein! Du bleibst da!», sagte Olli.
      Da sagte Grabsch, der verletzt am Boden lag: «Lass sie, lass sie!»
      «Okay», sagte Olli leise, sie liess Quarka fliegen. Sie war schon wieder von Feuer umhüllt. Sie schoss eine riesige Feuerwand los, bis das Monster Flammen fing. Da konnten sie das Monster endlich sehen. Lisa, Renato und Grabsch sprangen auf, obwohl sie verletzt waren, mit Quarka auf das Monster zu und hauten ihm eine rein.
      Da war das Monster tot.


      Das war das Ende des Kapitels. Sorry für die vielen Schimpfwörter, aber wie ihr wisst, kommt Grabsch aus dem Gefängnis.
      Lg, Mr. Renas ft RenLi
    • Ich finde es so genial, dass es tatsächlich noch Kinder gibt, ich zähle mich jetzt mal nicht als Kind :) , die sich für so etwas altes interessieren.
      Ich finde deine Geschichte Spannung formuliert und es gibt Wendungen, mit denen wohl nicht gerechnet worden sind.

      Ich schließe mich folglich dem Rest der Leserschaft hier an und freue mich auf mehr von dir :D

      Ach, und du hast schöne lustige Passagen mit eingebaut. Find ich gut, denn zum Beispiel ich schaffe das nicht so leicht :thumbsup:
      Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt
      <3

      Träum nicht, wenn du kannst
      Schicksal
      Hogwarts and you
    • Hey @Mr. Renas,

      cool, dass es endlich weitergeht :) Ich muss gestehen, ich habe mich gerade ziemlich beömmelt...danke dafür! Meine Anmerkungen findest du im Spoiler:

      Spoiler anzeigen


      Was mir aufgefallen ist: Die wörtliche Rede. Du schreibst oft:

      Mr. Renas schrieb:

      Renato sagte: «Ohh, Lisa! Du Lusche!"
      oder

      Mr. Renas schrieb:

      Renato sagte: «Das ist Magie.
      Das würde ich umstellen und eher schreiben: "Ohh, Lisa!Du Lusche!", sagte Renato.
      Bei der Gelegenheit könntest du auch noch ein bisschen variieren und nicht immer nur schreiben "sagte", sondern vielleicht auch mal "schrie", "entgegnete", "flüsterte", oder was weiß ich. Grundsätzlich kann man sich die Situation als Leser natürlch noch besser vorstellen, wenn man erfährt, WIE der andere etwas sagt oder welche Art von Mimik und Gestik er gerade zeigt.Weiter unten hast du das besser gemacht...nur ganz am Anfang nicht. Vielleicht kannst du da noch mal drüber gehen...

      Mr. Renas schrieb:

      Am nächsten Morgen war das Bett kaputt. Aber es erschien einfach ein neues.
      Wieder mal ein herrlich überflüssiges Detail....was ich aber sehr genial finde :)

      Mr. Renas schrieb:

      «Ha, zum Glück. Gehen wir nach Hause. Ich werde euch ein Huhn braten», sagte Olli.
      ebenfalls sehr lustig...völlig bescheuert einerseits...aber lustig!

      Mr. Renas schrieb:

      «Ach nein, ich möchte lieber einen Apfel», sagte Lisa.
      «Halt einfach deine Klappe, du Lusche», sagte Renato.
      Dafür fing er sich eine ein.
      «Hey, du darfst mich nicht schlagen», maulte Renato. «Elektroschock!», brüllte er und aus seiner Hand schossen Blitze.
      «Hört auf!», brüllte Grabsch und schlug mit seinen riesigen Händen auf den Boden, sodass alles erzitterte. «Geht wieder ins Bett. Ihr könnt nur raus, wenn ihr auf die Toilette müsst oder zum Essen kommt.»
      Da sagten Lisa und Renato: «Pff, voll doof!»
      Die kleine Rangelei zwischen Lisa und Renato fand ich ebenfalls amüsant.

      Mr. Renas schrieb:

      Sorry für die vielen Schimpfwörter, aber wie ihr wisst, kommt Grabsch aus dem Gefängnis.
      Ich finde, es war gerade noch so vertretbar :) Und dadurch seeeehr authentisch...

      Insgesamt hat mir deine Fortsetzung gut gefallen! Mach weiter...und lass uns nicht so lange auf das nächste Kapitel warten, okay?



      Viele Grüße,
      Rainbow
    • Umfrage zur Zombie-Geschichte

      Wer möchte in der Zombie-Geschichte vorkommen? 3
      1.  
        Ja, als Superheld (1) 33%
      2.  
        Ja, als Bösewicht (1) 33%
      3.  
        Ja, als Fee (1) 33%
      4.  
        Ja, als Zombie (ehemaliger Freund) (0) 0%
      5.  
        Nein (0) 0%
      Hey zusammen
      Falls ihr Lust habt, in der Geschichte mitzuspielen und Renato, Lisa und Grabsch zu begegnen, dann macht doch bei der Umfrage mit :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mr. Renas ()

    • Cool, dass du bald in der Geschichte vorkommst, @Zarkaras Jade
      Und nun gehts weiter!




      Kapitel 4: in die dritte Galaxie
      «Jeeeeeee, endlich haben wir es geschafft», riefen sie. Aber dann fielen sie auf den Boden.
      Da sagte Olli: «Was ist los?»
      Da sagte Grabsch spontan: «Bring uns die Kalsam-Pflanze, aber schnell!»
      Da ging Ollie so schnell nach Hause, dass sie nur 5 Sekunde gebraucht hat, um den Tee zu machen und zurück zu kommen.
      Da rief Lisa: «Was war das, Tante Olli?»
      Da antwortete Grabsch: «Es ist ihre Superkraft.»
      «Jupiii», schrie Olli.
      «JA JA JA JA, GIB SOFORT DIE KALSAM-PFLANZE HER» rief Renato verletzt.
      «Ja, ja, schon gut», sagte Olli. Da tranken sie, gingen nach Hause und schliefen.

      Am nächsten Morgen wachten sie auf. Sie hatten keine Schmerzen mehr. Da gingen sie raus. «Gut, ihr habt es geschafft. Jetzt geht ihr in die dritte Galaxie. Viel Glück», sagte Tronto.
      «Mach schon!», sagte Grabsch. Und mit einem Fingerschnipsen waren sie schon in der dritten Galaxie. Sie waren in einem Dschungel.
      Renato rief: «Igitt, hier riecht es nach Hühnerkacke.»
      Da sagte Lisa: «Was für ein Geruch, so schön!»
      «Ich will Fleisch!», brüllte Grabsch.
      Dann sagte Quarka: «Fleisch, Fleisch.»
      «Wartet mal», sagte Olli. «Erst suchen wir das Haus.»
      Sie gingen, sie gingen und gingen. Dann hörten sie auf einmal jemanden rufen: «Jooojojoooohhooohooo!!» Ein Mann schwang sich an einer Liane auf sie zu. Er sprang auf den Boden, dass die Erde bebte. Pufffff!!! «Wer seid ihr?!»
      Da sagte Quarka: «Fleisch!»
      Da sagte der Mann: «Was für ein Kind bist du?»
      «Wir sind von der Erde.»
      «Ich komme auch von der Erde», sagte der Mann verblüfft.
      Da sagte Renato: «Aha, hast du gewusst, dass auf der Erde gerade eine Zombie-Apokalypse ist? Und wir müssen die Menschen retten. Deswegen sind wir in dieser Galaxie.»
      «Ah, ich hab das wirklich nicht gewusst.»
      Da rief Grabsch: «Hast du unser Haus gesehen?»
      «Es ist ein Baumhaus. Da oben.»
      «Uaaaaaa!», sagten alle. «Das ist aber gross.»
      «Ja, dann kommt mir, mit mir!» Da kletterte der Mann schon an der Liane hoch.
      Renato probierte es, doch es war zu anstrengend. Sein Gesicht wurde ganz rot. «Weisst du was, ich fliege», sagte Renato.
      Da sagte der Mann: «Nein! Du musst lernen, wie man auf einer Liane klettert.»
      «Ja, aber wie?», fragte Renato.
      «Ihr seid zu verspannt im Körper. Ganz locker geht es am besten.»
      Sie versuchten es und es ging super! Schnell waren sie oben. Als sie oben waren, schauten sie die Zimmer an. Das Haus war schön und der Kühlschrank war voller Fleisch. Aber leider keine Äpfel.
      Da rief Lisa: «Bin ich wirklich die einzige Vegie?»
      «Klappe, du Lusche», sagte Renato.
      «Bleibt mal gemütlich hier, ich hole Äpfel», sagte der Typ und sprang aus dem Haus mit einem: «Jooojoooohooooohooo!»
      «Der Mann ist doof», sagte Grabsch.
      «Neeein, er ist total der Hammer!», sagte Lisa.
      «Genau», sagte Renato. «Weil er dir Äpfel holt.»
      «Klar, ich liebe Äpfel!»
    • Aha, Tnodom spielt den Bösewicht ^^ weshalb überrascht mich das nicht? ;) Ich seh the ultimate battle schon: Jade gegen Tnodom. Hmm, da befürchte ich, dass sich Zarkaras auf die Seite des Bösen schlagen könnte.
      Mal sehen, was Mr. Renas sich dazu überlegen wird :D
      Man sagt, die Liebe öffnet eine Tür
      von einem Herzen zum andern;
      Doch wo es keine Mauer gibt,
      wo soll dann eine Türe sein?
      Rumi
    • Hey Mr. Renas,

      schön, dass es weitergeht :) Ich bin auch schon gespannt, wie du uns in deine Geschichte einbauen willst-eine lustige Idee!

      So, nun, was mir so an deinem Text aufgefallen ist:


      Mr. Renas schrieb:

      Da sagte Olli: «Was ist los?»
      Da sagte Grabsch spontan: «Bring uns die Kalsam-Pflanze, aber schnell!»
      Da ging Ollie so schnell nach Hause, dass sie nur 5 Sekunde gebraucht hat, um den Tee zu machen und zurück zu kommen.
      Da rief Lisa: «Was war das, Tante Olli?»
      Da antwortete Grabsch: «Es ist ihre S..
      Benutzt du die sich wiederholenden Satzanfänge als stilistisches Mittel? Wenn ja-okay. Wobei ich mich natürlich dann fragen würde, was du damit bezwecken möchtest...Mach dir doch mal ein paar Gedanken dazu :) Ansonsten könnte der Eindruck entstehen, dass dir alternative Formulierungsideen fehlen. (weißt du, was ich meine?)

      Du könntest die Dialoge etwas abwechslungsreicher gestalten. Zum Beispiel:

      "Was ist los?", fragte Olli.
      "Bring uns die Kalsam-Pflanze, aber schnell!", antwortete Grabsch spontan. Da ging Ollie so schnell nach Hause, dass sie nur 5 Sekunden gebraucht hat, um den Tee zu machen und zurück zu kommen.
      "Was war das, Tante Olli?", rief Lisa.

      (usw.)

      Der weitere Verlauf der Geschichte ist wie immer herrlich abgedreht. Besonders lustig fand ich aber das Ende.Wie heißt der Mann eiegentlich, der einen auf Tarzan macht und obendrein noch ein echter Genteleman ist, weil er für Lisa extra noch Äpfel besorgen will? Er wird gar nicht vorgestellt, oder?

      Viele Grüße...und ich bin echt gespannt auf die Fortsetzung :)

      Rainbow