Das belebte Land

  • Inhaltsverzeichnis:
    Seite 1:
    1. Awalor
    2. Die Zwerge
    3. Die Tenger
    4. Die Menschen
    5. Die Gardrim
    6. Die Helvetrin
    7. Die Goblins
    8. Der Wandel
    9. Wundervolle Zaubertrolle
    10. Magie und Zauberei
    11. Vom Anbeginn der Welt
    12. Der Taratakux
    13. Qurg narash Naranurng (oder auch Orks & Fraks)


    Seite 2:
    14. Ybermer
    15. Der Untergang von Hollperheym
    16. Sprachen des Westlandes
    17. Die Ursen und Rog
    18. Die Gremlins
    19. Sprachen der Norder
    20. Pestilenz


    "Das belebte Land" ist dabei eigentlich eine inkorrekte Übersetzung des Begriffs Jumtariklok, welcher aus der Jutnordshen Sprache stammt. Genau genommen bezeichnet jenes Wort nämlich lediglich ein Gebiet, in dem Gebäude errichtet wurden, vergleichbar mit einer Zivilisation in unserer Sprache. Jedoch sind die Gremlins, Goblins und Rurg, welche diese Sprache sprechen äußerst wilde Gesellen und somit scheint auch Zivilisation etwas seltsam in diesem Zusammenhang. Auf Drakspåk dagegen, der Sprache der Zwerge und der Wissenschaft, lautet der Name der Welt ynhet edni, erhellte Erde. Erhellt hat in diesem Fall jedoch nichts mit Licht zu tun, sondern ist mit entdecken oder erkunden gleich zu setzen. Beide Namen weisen somit indirekt daraufhin, dass es dort noch mehr geben mag, was noch kein Angehöriger jener Völker aus Jumtariklok oder ynhet edni je gesehen hat. Auch soll es hier nicht um diese unbekannten Lande gehen, sondern um jene erforschten Teile, die wohl auch so genug Stoff für Erzählungen bieten werden.


    Zu Anfang muss angemerkt werden, dass man sich die Welt nicht als eine große Landmasse vorstellen darf, stattdessen ist sie in fünfzehn Kontinente unterteilt, die sich ohne wirklichen Kontakt zueinander aus dem großen Meer erheben. Wie weit genau sie voneinander entfernt sind oder in welcher Konstellation sie zueinander liegen ist dabei nirgendwo vermerkt, dennoch wissen die Bewohner der meisten dieser Kontinente, dass es noch weitere gibt, wobei ihr gesamtes Wissen auf unvollständigen Aufzeichnungen aus vergangenen Zeitaltern basiert. Es unvollständig zu nennen ist sogar noch eine Untertreibung. Der einzige jener fünfzehn Kontinente, von dem wirklich etwas auch auf den anderen bekannt ist, ist gleichzeitig auch der größte und wichtigste. Sein Name lautet dabei in sämtlichen Sprachen gleich und sein ethymologischer Ursprung ist nur schwer einzuordnen. Vermutlich stammt er aus dem Oymæleth, der Sprache der Helvetrin, und wird von den Wörtern Avil (Geburt) und Lorthin (Bezeichnung für ein Gott gleiches Wesen) abgeleitet und so werde ich hier auch mit eben diesem beginnen:


    Awalor:


    Die Zwerge

    "Vem har trampat mina svampar ner?!"

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  • Beim letzten Mal hab ich vergessen etwas zu den Sprachen zu sagen:
    Im Reich der Zwerge spricht man im allgemeinen zwei verschiedene Sprache, nämlich Drakspåk und Dwergmunn. Dwergmunn hat dabei nur einen sehr, sehr kleinen Bereich, in dem es überhaupt aktiv benutzt wird, da es eigentlich eher eine Art "Handelssprache" ist, könnte man sagen. Wie bereits erwähnt verläuft der Wadnar Tårri, die wichtigste Handelsstraße des südlichen Westlandes, direkt an der Hauptstadt der Zwerge vorbei. Dadurch kommt viel fremdes Volk vorbei, dass lediglich die Gemeinsprache Særkal beherrscht, sodass es oftmals Probleme bei der Verständigung gab. Daher erfanden findige Zwergengelehrte die Sprache Dwergmunn, deren Grammatik und Vokabular eine Mischung aus Særkal und Drakspåk darstellt. Dennoch wird es nur in der Gegend um Drgrinsstatt sowie an der Furt über den Rynkel von der dortigen Bevölkerung gesprochen und selbst das nicht immer.
    Nun aber erstmal genug der Zwerge und wenden uns dem recht verschlossenen Volk der Tenger auf der Westhalbinsel im Lande Liphen zu.


    Die Tenger

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  • Die Menschen

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  • Die Gardrim (Sräkrtrott)

    "Vem har trampat mina svampar ner?!"

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  • So jetzt aber los hier, jetzt aber los!


    Wie bereits erwähnt liegt Itegatts am nähsten von allen Reichen der Vestsärker an den an den der Norder, sowie den von Fraks bevölkerten Naranurr Huntak. Somit ist Krieg für sie weitaus alltäglicher als für andere Völker, doch konnte sie bisher keine Macht endgültig brechen. Mehrfach war das Land dabei schon völlig überrannt und nahezu alle Gardrim vertrieben, allerdings kehrte das Volk jedes Mal wieder zurück und errichtet seine Festungen neu.
    Im Jahr 331, als Nordern zum ersten Mal einen vereinten Angriff auf das Westland startete (unter den Gardrim als "Råpskål Brötann" bekannt, der "Beginn des Mordens"), erfuhr auch das Volk Itegatts zum ersten Mal die Verwüstung seines Reiches. Ein großes Heer der Orks fiel weit im Norden in Vitrdröt Rott ein und plünderte Siedlungen, um dann weiter nach Südwesten vorzudringen. Kurz vor Slakrsatt stellte sich ihm jedoch eine Streitmacht der Gardrim in den Weg und trieb sie nach einer kurzen Schlacht die Straße zurück, bis von Norden her Verstärkung aus Stenrvarnyk nahte und man die Orks zwischen zwei Fronten zerrieb. Danach folgte die im Jahr 335 die Bündnisschlacht zwischen dem vereinten Heer Norderns sowie dem der Vestsärker, die mit dem Sieg der Norder endete (jedoch zerfiel die Armee der Sieger nur wenige Tage danach, da man sich im Übermut gegenseitig abschlachtete).
    Ein anderes Mal, als Itegatt sogar vollkommen überrannt wurde, war im Jahr 596, während des zweiten Ansturms der Norder ("hokr vryn Nött", "die große Not" genannt). Lediglich im Norden konnte sich ein Teil in den Råmrkunyrg Berket verschanzen. Erst nach nahezu 92 Jahre der Besatzung gelang es im Jahr 688, die Norder wieder zu vertreiben, doch war der Schaden nach dieser langen Zeit derart groß, dass es weitere zehn Jahre brauchte, bis das Land wieder neu aufgebaut worden war. Während der zeit der Besatzung lebten die meisten der vertriebenen Gardrim in den Kunarberket der Zwerge, sowie in Livenmåk (zu dem Namen gibt es später noch eine kleine Anmerkung, wenn es an das Reich der Gothvar geht), wo auch heute noch einige, die nicht nach Itegatt zurückkehrten beheimatet sind.
    Nach dieser vollkommenen Einnahme ereigneten sich bis zum Wandel (auch hierzu gibt es später noch mehr) keine weiteren Geschehnisse mehr, die in ihrem Schaden der hokr vryn Nött gleichkämen, sodass ich das nun Mal als Schlussstrich hier benutze, um niemanden zu Langweilen.


    Die Helvetrin

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  • Die Goblins:

    "Vem har trampat mina svampar ner?!"

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  • Ich denke, es ist absolut verdient, diesen Thread in meine Liste der Lieblings-Welththreads des Forums aufzunehmen :thumbsup: Die Mühe, die dahinter steckt, merkt man dem "belebten Land" im Gegensatz zu einigen anderen Welten so richtig an. Handgezeichnete Karte - check. Viel Inhalt pro Post (selbst wenn er manchmal nicht so lang ist) - check. Regelmäßige Updates - check. Mal sehen, wie lange das noch so bleibt. Als Wikingerfan gefallen mir die nordisch angelehnten Namen natürlich extrem gut. Momentan kann ich nicht einmal sagen, welches Volk ich am Interessantesten finde (ob das gut oder schlecht ist, weiß ich leider selber nicht :D).


    Mir fallen eigentlich nur zwei Dinge auf:
    Die Masse der Namen erinnert mich an das Silmarilion, und zwar im Negativen Sinne. Die gehören zwar zur Geschichte eines Landes, aber naja, so wirklich nützt mir das alles nichts :D Zu wenig Verbindung zu den "hingeknallten" Wörtern.
    Damit zum zweiten Punkt, die Struktur der Posts. Die umfassen nämlich meist nur ein wenig Geschichte, ein paar Eckdaten, Schlachten. Das wird etwas monoton, wenn man bedenkt, wie viele Länder es gibt. Wie wäre es mit etwas mehr Tiefe und dafür weniger Länderhopping? Wie möchtest du denn jemals weitere Details einweben, ohne, dass man durcheinandergerät? In die bestehenden Texte reineditieren, neue erstellen?


    Einziger Haken an Weltthreads: man kann irgendwie nicht besonders viel kommentieren :D

    "Sehe ich aus wie einer, der Geld für einen Blumentopf ausgibt, in den schon die Pharaonen gepisst haben?"

  • @Wysenfelder Dankeschön, wenn das Lob von dir kommt muss es wohl stimmen :thumbsup:
    Wenn das Landerhopping zu viel wird, dann werde ich den Rest der Völker erstmal bei Seite lassen und lieber etwas zur Geschichte des ersten Zeitalters kommen. Soll ja interessant bleiben. Und nochmal danke für die Rückmeldung, werde ich beherzigen :hail:
    PS: Die Sprachen der Menschen, Tenger und Helvetrin sind alle vom Norwegischen abgeleitet, die der Gardrim und Gothvar vom Schwedischen und Drakspåk vom Deutschen. Jutpohorax dagegen vom Finnischen und Naran Urlag von gar nichts. Da versuch ich mich gerade daran, selbst ein Klangbild zu schaffen.

    "Vem har trampat mina svampar ner?!"

  • So dann jetzt mal Schluss mit Landerhopping und kommen wir lieber zu etwas wichtigerem, oder vielmehr, der wichtigsten Sache, die es in dieser Welt überhaupt gibt (nein ich meine nicht diese, die andere da, die von dem Holzkopf, der ein Faible dafür hat, absolut allem einen Namen zu verpassen): Sie nennt sich der Wandel.
    Um diesen zu erklären will ich erst einmal einen Text voran Stellen, der irgendwo einmal, irgendwann gefunden wurde:


    Der Wandel

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  • Oha! Reinkarnation in einer gänzlich unromantischen Form! Kein "Wiedergeburt ist Hoffnung"-Unsinn, sondern ganz Hinduistisch-Buddhistisch etwas, dem man entrinnen wollte, würde man sich dessen bewusst. Ein ewiger Kreislauf des Leides... Gibt es wirklich keine Möglichkeit, dem zu entkommen? Ein Nirwana oder Paradies?

  • @Windweber wer sagt denn hier etwas von Leiden? :golly:
    Das Leben an sich ist ein Paradies und genauso wie es in meiner Welt üble Dinge gibt, gibt es auch schöne (das friedliche Ursenland oder die Zauber- und Liedertrolle zum Beispiel, die ich btw UNBEDINGT nochmal erwähnen muss). Manchmal hast du in dieser Welt Glück und dann wiederum auch Pech, es hält sich die Wage und wird nie langweilig. Und der Wandel ist dabei nicht immer brutal. Einige begeben sich ja wie erwähnt schon zuvor auf Reisen und entgehen dabei auf den Middeninseln der Zerstörung. Außerdem sollte man auch den Neubeginn allen Lebens nicht aus den Augen verlieren. Man kann es vermutlich sehr gut mit der Apokalypse oder der Ragnarök vergleichen. Da geht zwar auch die Welt unter, aber danach wird auch eine neue geschaffen. So etwas ist in meinen Augen um ehrlich zu sein paradisisch genug :hmm:


    PS: Achso jetzt versteh was du meinst! Die Kekse fehlen! Die gibt es natürlich auch, jeder liebt doch die innen schleimig weichen, aber trotzdem süßen Ursenbrote! Oder Urdög, wie das Gebäck auf Grotmaulspak heißt... :cookie:

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  • Wundervolle Zaubertrolle

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  • Zitat von Xarrot

    Dieser Text wirkt vermutlich ziemlich verwirrend vor allem mit der Auflistung der ganzen Namen, dennoch gibt er eine ungefähre Vorstellung davon, was der Wandel ist

    Ja, die Namen sind verwirrend :D Aber egal, man braucht sie sich ja nicht zu merken. Neulich habe ich übrigens die nordisch angehauchten Namen gelobt - wieso sehe ich dann jetzt 1:1-Fakes von Fenrir, Nidhog und Jormungar (die gibt es ja in 100 Schreibweisen, dennoch sind die auffallend unkreativ, verglichen mit den meisten anderen, die du sonst anschleppst)?


    Jedenfalls gefällt mir die Erzählung über den Wandel gut, vor allem das mit den Omen. Derartiges liest sich immer gut :thumbsup:


    Und das mit den reimenden Zaubertrollen kannte ich irgendwoher, aber es will mir nicht einfallen. Egal, jedenfalls eine schöne Erzählung über etwas, wovon man am Lagerfeuer erzählen kann (auch wenn es in deiner Welt wohl mehr als nur Gerede ist).


    Zitat von Xarrot

    (nicht zu verwechseln übrigens mit dem von Gardrim gebrauten "Trollgeist", der einem einfach nur Halluzinationen beschert).

    :thumbsup:



    Zitat von Xarrot

    Das einzige was man über sie weiß ist, dass sie zum Anfang eines Zeitalters hin unglaublich zahlreich sind und dann immer seltener werden, je weiter man dem Wandel entgegen schreitet.

    Sehr interessant und mysteriös, gibt's hier keinen zweiten Daumenhoch-Button? :thumbup:
    Ich frage mich nur, woher will man wissen, dass es in jedem Zeitalter so ist? Das alte Wissen wurde schließlich ausgelöscht für den Neuanfang?


    Und deine Zeichnung(en) sind auch ziemlich gut, gemessen an meiner Hand, die in der zweiten Klasse aufgehört hat, sich in Sachen Stifte weiterzuentwickeln. Wieso machst du keinen Zeichenthread auf? :D

    "Sehe ich aus wie einer, der Geld für einen Blumentopf ausgibt, in den schon die Pharaonen gepisst haben?"

  • @Wysenfelder Was denn für Namen klauen? *räusper* es ist doch glasklar bewiesen das Nidhoegg Drakspåk ist und aus den Worten nid (niedrig) und høknir (unbekanntes Wesen) besteht... da wurde doch nichts abgekupfert... ich doch nicht, nein :whistling: Wobei du natürlich etwas recht hast, sie sind etwas unkreativ verwurstet worden... ich glaub ich denke darüber nochmal nach
    aber über reimende Zaubertrolle weiß ich tatsächlich nichts. Kann sein das ähnliches noch in meinem Unterbewusstsein herum schwirrt aber die Idee für diese kleinen Kerle kam sowieso nur nach und nach auf (mir hat ein Bild von einem skandinavischen Troll als Vorlage für meins gedient gedient, meine Fähigkeiten halten sich nämlich auch etwas in Grenzen :S , von daher weiß ich nicht, ob der Zeichenthread so sinnvoll wäre, vllt später mal)
    Aber woher man weiß, dass dem immer so ist? Legenden, Sagen, Geschichten, Geflüster... man weiß nicht direkt, dass es jedes Zeitalter so abläuft, allerdings stellt man es schon im Verlauf des einen, in dem man sich gerade befindet, fest.

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  • Wir hatten Völker, sonderbare Wesen und Vorgänge in der Welt, was fehlt denn hier noch? Ich glaube es hatte etwas mit einem zentralem Thema hier im Forum zu tun... Fantasy... keine Ahnung, aber erstmal etwas Maggi ins Essen...


    Magie und Zauberei

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  • Aber mal weg von dem ganzen drum herum und beantworten wir stattdessen die Frage: Wie entstand die Welt überhaupt? Ohne Erdbeersahnehimbeerschokotorte, das kann ich euch schon mal verraten... wobei, warum eigentlich kein Kuchen?


    Vom Anbeginn der Welt

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  • So, jetzt auch mal: Gefällt mir bisher sehr gut, auch wenn ich mir mit der Datenflut etwas schwer tue (auch ein guter Hinweis für mich selbst nicht zu viele Eigennamen in zu kurzer Zeit zu verwenden, das wird für alle die das zum ersten Mal lesen schnell sehr unverständlich). Möchtest du das nicht ein bisschen strukturieren, ggf. mit Überschriften oder so etwas einordnen, dann wäre es einfacher zu lesen und ggf. gezielt auf etwas einzugehen?



    Zur Schöpfung:
    Wie kann man sich die drei Gedanken vorstellen? Sind das in irgendeiner Form Lebewesen bzw. haben die ein Bewusstsein, oder sind das eher ... theoretische Konstrukte wie das Schicksal?


    Sind dieser Kreis der Inseln und die Middeninseln in dem Fall jeweils klar einem Gott (oder so?) zugeordnet der dort zuständig ist bzw. herrscht?

  • @Alcarinque Ja mit Überschriften hast du tatsächlich recht, ich denke ich werde im ersten Post auch gleich eine Art Inhaltsverzeichnis einfügen, danke für danke für den Tipp. :thumbsup:


    Jetzt zu deiner Frage: Die Gedanken sind was sie sind und somit würde ich sie nicht wirklich als Wesen beschreiben. Man kann den Beginn der Welt vielmehr als eine Idee verstehen, die auf diesen Gedanken basiert. Wie man sich das nun vorstellt oder ob es überhaupt vorstellbar ist, bleibt dir selbst überlassen. :D Ich bleib da mit Absicht so vage, damit der Ursprung der Welt genauso unverständlich erscheint, wie er sein soll ?(


    EDIT: Ups hatte die zweite Frage kurz überlesen. Also, das mit den Kreisen war nur ein Beispiel um die Situation zu veranschaulichen und zu verdeutlichen, dass ohne Eringas oder eine der Mächte etwas fehlen würde. Auf den Middeninseln herrscht dabei ganz klar Eringas, während es beim Rest, den Skulpak, Garden und Riesen darauf ankommt welche Völker in welchem Gebiet am stärksten vertreten sind. Gibt es zum Beispiel irgendwo ein großes Reich der Menschen ist dort Sava besonders mächtig, sodass sich ihre Feinde in Acht nehmen sollten. Das kann sich jedoch auch ändern, sollte ihr Volk geschwächt werden. In meiner Welt ist es grundsätzlich so, dass die Götter nur so stark wie ihr Volk sind. Tengrz erging es deswegen auch schon zwei Mal recht übel auf Awalor, da fast sein gesamtes Shragenheer vernichtet wurde.

    "Vem har trampat mina svampar ner?!"

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  • Der Taratakux


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  • Qurg narash Naranurng (oder auch Orks & Fraks)
    Qurg narash... WAT ZUM F***?! Was hat der Trottel sich denn dabei gedacht? Tja, nachdem das Länderhopping wohl etwas zu viel wurde, hab ich einige außen vorgelassen, die ich euch jetzt aber trotzdem nochmal etwas zusammengefasst darlegen möchte. Anfangen will ich dabei mit den beiden Völkern vom "Nord-nordshen Bündnis" oder eben "Qurg narash Naranurng", ich musste leider einsehen das es in beiden Fällen etwas sonderbar klingt.


    So und herzlichen Glückwunsch, sie haben es überlebt (oder einfach durch gescrollt ohne irgendetwas davon zu lesen)! Damit dann auch schon mal frohe Ostern, hoffentlich zeigt euch der Osterhase alle seine dicke Eier... WAS?! Aber natürlich die zum essen du Ferkel! Was dachtest du denn? Ich fass doch nichts an was aus dem Hintern eines Huhns kam! :ugly::ugly::ugly:

    "Vem har trampat mina svampar ner?!"

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