Pakt zwischen Gleichgesinnten (eingestellt)

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    • Pakt zwischen Gleichgesinnten (eingestellt)

      In Arbeit


      Packt zwischen gleichgesinnte
      Es war ein der erste frühlings Wind der mich vom Reich der Schlafenden kitzelte oder war es meine Frau Umbra? Umbra eine Göttin wie ich es empfand lag neben mir und sie kreiste ihre Finger auf meiner Trainieren Bauch als wolle sie den letzten Abend neu erleben. Doch wehe den der sie schimpft als Hure. Ihr Blondes Haar gleicht dem goldenen Schimmer der Sonne und ihre Augen glichen dem weiten des Meers. Sie war wahrhaft ein Geschenk der Götter.

      „Guten Morgen Schatz hast du gut geschlafen?“ sprach sie in einer leicht harmonischen Melodie. „Ausgezeichnet Liebes und ihr meine Göttin habt ihr auch eine angenehme Nacht gehabt?“ fragte ich zurück. Sie nickte nur und legte ihren Kopf auf meine Brust. „Ist etwas Os-Cha?“ fragte sie nach wenigen Minuten. Sie lauschte mein Herzschlag wie an fast jeden Tag seid wir das Bett teilten. „Ich sah ein Mann der durch die Wüste marschierte. Er trug ein weißes Gewand und sprach vom Krieg der da kommt“ gestand ich ihr. Sie richtet sich auf und stand auf. Ihren Körper war athletisch und schön anzusehen doch ließ ich mich nicht ablenken. „Du weißt das dein Kind und deine Frau dich brauchen Soldat“ kam es von ihr wobei das Wort Soldat eine Gift gleiche Note hatte. Ja sie hasste den Krieg, aber sie kennt meine Natur das ich selbst für ein Bruder in die Schlacht ziehe auch wenn der Feind uns 1000 zu eins überlegen wäre. „Ich werde ziehen und ich werde wieder kommen das verspreche ich dir wen der Tag kommen sollte“ sagte ich ihr. Ich stand auf und umarmte sie leicht von hinten. Bevor sie ging küsste ich ihren Hals damit sie etwas ruhe bekam. Sie ging sich dann sauber machen und ließ mich im Schlaf gemach zurück.

      Ich legte mir ein Tuch um den Bereich zu bedecken den Umbra schätzte und ging aus dem Zelt. Unser Zelt war groß genug um einer 10 köpfigen Familie Platz zu bieten auch wenn wir nur zu dritt waren genoss ich die große weite des Zelts und ihre Mobilität. Während ich auf den Weg raus war sah ich kurz nach meiner Tochter Amara. Sie glich ihrer Mutter in vielen äußerlichen Dingen. Sie wird eines Tages eine großartige Anführerin wie ihr Vater. Was viele nicht wissen ich lehre sie seit ihrer Geburt den Umgang mit der Traumebene einen Reich der weit hinter unsern Grenzen liegt. Einen Ort wo die Fantasy über die Vernunft siegt. Wo Zeit nicht existiert wo sie frei sein kann. Nachdem ich sah wie sie schlief ging ich weiter raus. Vor mir war Sand Kilometer weiter wenn nicht sogar mehr. Ich wusste das wen man ein Flug unternehmen würde bald die Emiraten kamen. Doch war dies nicht unser Ziel wir zogen Richtung Norden Richtung Silberstadt. Während ich über diese Stadt nachdachte kam ein Späher zu mir. „Os-Cha Großer Vater ich sah ein Fremden in den weiten der Wüste, er schien hierher unterwegs zu sein“ kam es von ihn. „Danke mein Sohn geh dich ablösen und dann trink und ernähre dich“ gab ich ihn kund. Er war nicht mein Sohn aber in meinen Stamm ist es üblich Familien Titel zu Nennen. Er wird also doch kommen. Ehe ich zu sehr ins denken vertiefe nahm ich eine bequeme Sitzhaltung an und schloss meine braunen Augen.

      Ich versetzte mich zurück an meinen Traum von letzte Nacht. Nach dem ich auf grünen Wiesen meine Tochter schulte kam nach meinen Abbruch eine weitere Traumreich Berührung. Es war viel Sand zusehen so viel wie die Wüste die ich sehen würde wen ich meine Augen öffnete. Dann sah ich Umrisse einer Frau oder die eines Mannes es war nicht leicht zu erkennen es war noch zu weit weg. Als die Konturen erkannte war es ein Mann im weißen Gewand er hatte langes schwarzes Haar. Seine Augen waren der Sonne gleich sie schien zu brennen oder war es funkeln. Ich spürte eine ungewöhnliche Anziehung. Als er im Geiste vor mir stand war es mir klar wer er war. Ich öffnete meine Augen und begann nun auch was zu sehen. Das Training auf Atlantis mit der Abschlussprüfung gegen Meister Omikron war hart aber es zahlte sich aus. Verzeiht Meister dass ich euern Platz einnahm. Mir wich eine Träne vom Gesicht. „Os-Cha ich bin fertig“ leicht erschreckte mich die Stimme meiner Frau. So trat ich in den Waschbereich.

      Während ich mich wasche hörte ich eine Liebevolle Melodie. Es war Umbra sie sang wie jeden schönen Morgens unsern Kind ein Guten Morgen Lied.
      Guten Morgen mein liebes Kind
      Sei meine kleine Sonne
      Steh auf wie der Morgenwind
      ….
      Singen konnte ich nicht aber das konnte meine Frau. Nach dem ich fertig war zog ich mir ein leichtes Gewand aus weißen Tuch an das sowohl Ober wie auch unter Körper gut abdeckte. Dann sah ich meine zwei Schönheiten. Eine von den beiden packte ich und hielt sie hoch. „schaut ich bin größer als Vater“ sagte die erhöhte Schönheit. „Na Amara wie hast du geschlafen?“ fragte ich lächelnd. „Ganz gut“ kam es knapp von ihr. Ich ließ die kleine runter und sie verschwand wie meine Umbra hinter mir. Ich befürchte dass dieser Fremde meine Tochter besucht hatte den ein Vater merkt ja wen etwas ist.

      „Großer Vater Os-Cha?“ kam es leise wie ein Wüstenwind geschlichen. „Tochter“ gab ich kurz der verschleierten Person hinter mir. Es erstaunte sie dass ich ihr Geschlecht erkannte. „Ein fremder nähert sich schnell dem Stamm soll ich zum Aufbruch befehlen?“ kam es nun etwas rauer aber sehr künstlich. „Tochter der Wüste ihr solltet die Melodie eures Mundes nicht verschmutzen und nein der Fremde soll unser Gast sein sagt den Jägern und Sammlern und allen Bescheid das wir ein Freund am Tisch haben werden“ gab ich ihr mit. Sie verschwand so schnell und leise wie der Wind. Ich schaute noch etwas dem Sand der Wüste nach und setzte mich auf dem Stuhl der neben mir stand. „Vater?“ weckte es mich als den Wind spüren wollte. „Kind“ sagte ich und drehte mich um und nahm eine niedrige Position an um in Auge um Auge mit ihr zu sein. „Ich sah heut Nacht den Herrn den du auch sahst, du nanntest ihn Freund“ begann das kleine Mädchen. „Wer ist er? und was sucht er? Und vor allem wieso kennt er meinen Namen?“ beendet sie ihr erste Frage runde. „Er ist unser aller Vater, Er sucht Hilfe von seinen Kindern, Er kennt alle seiner Kinder Namen“ während ich die Worte sprach erfüllte es mich mit Freude doch auch mit Trauer den er ließ auch viel zu was man hätte ändern können. „Er ist also Vater der Väter?“ begann Amara zu verstehen. „Er ist der Anfang und das Ende, Er ist Deus“ sagte ich und nahm meine Tochter mit ins Zelt den der Wind wurde etwas Stärker.

      Es wurde Mittag als Amara und ich unsere Übungen beendet. Amara sagte leicht: „Er ist da“ mit nicken bestätige ich ihr Gefühl. „Mach ruhig weiter ich komme wieder“ sagte ich ihr und blickte mit gemischten Gefühlen nach vorn. Ich trat aus dem Zelt und schritt durch den herrlichen geschmückten Untergrund und die bunten Farbtücher die die zelte Verbanden. Man hatte sichtlich Die Zelte miteinander verbunden und es weckte die Vorstellung dass alle Zelte eins sind. Umbra hat es gemeistert in wenigen Stunden einen wirklich schönen Ort erschaffen. Ich behielt mir das im Hinterkopf ihr und meinem Volk zu danken. Während ich durch die Zelte schritt sah ich schon von weiten den mir noch Fremden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 18 mal editiert, zuletzt von Falkefelix ()

    • Gut, beginnen wir mal "von vorn":

      Der Titel: Wieso wird sich für den ABSCHIED bedankt? Ein Danke dafür, dass man gehen muss? Und vor allem: Der Text suggeriert das genaue Gegenteil: Der Dank gilt dem Herrn für die RÜCKKEHR.

      Das bringt uns zum zweiten: Welchem HERRN wird gedankt? Demjenigen, der den Prota zum Fortziehen zwingt? Oder einem Gott? Oder wem?

      Drittens: Wohin ziehen die Leute? Warum dauert es so lange, bis sie wiederkehren? Kehren alle wieder oder nur der Prota?

      Viertens: Erkennt man nach so so so vielen Jahren einen "alten Mann" als seinen Vater wieder, besonders schon auf einige Entfernung? Das Mädchen muss ja immerhin noch auf ihn zulaufen...

      Fünftens: Der Prota heult, als er seine Tochter im Arm hat. Für seine Frau hat er nur einen Halbsatz "sie war unbeschreiblich" übrig. WAS war unbeschreiblich? Ihr Alter? Ihre Schönheit? Ihr... was weiß ich?

      Und letztendlich sechstens: Was war denn DAS für ein Schreibkurs? Was wird/wurde Euch da vermittelt?

      Und wieder: Absätze! Und Kommata! Und Rechtschreibung! Bitte bitte bitte!
      Der Unterschied zwischen dem, was Du bist und dem, was Du sein möchtest, liegt in dem, was Du tust.
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      Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cory Thain ()

    • Nun eigentlich wollt ich nicht zurück schreiben weil jeder sich frei äußern sollte aber sei es drum.

      1. ...
      2. Dank der Prota (wen wir den mal so nennen) das er lebendig wieder kommt.
      3. Er musste in den Krieg ziehen. Ergänzend zu Frage 2. Und dieser Krieg dauerte nun eine Zeitlang den Keiner kann sagen wie lang ein Krieg dauert.
      4. Ich glaub schon das man seine Familie erkennt auch wen sie in die Jahren kommen. Oder ist das bei dir nicht so?
      5. Unbeschreiblich ist Unbeschreiblich ?? mir kommt so vor als fehlen dir weitere Bildliche Details
      6. Wie man eine Kurzgeschichte schreibt von Idee bis zum Werk

      (Ich sagte es tut mir leid mit Rechtschreibung und Grammatik wäre nett wen das berücksichtig wird)

      MFG FH
    • Ich glaube, Du hast mich etwas falsch verstanden. Ich möchte nicht, dass Du MIR das erklärst. Das ganze muss/sollte in die Geschichte hinein.

      Für erstens: Gilt noch immer: Der Titel ist widersprüchlich.

      Für zweitens: Ich habe schon verstanden, dass für die glückliche Heimkehr gedankt wurde im Ende. Aber WEM dankt der Protagonist? Dem gleichen "Herrn" der ihn in die Schlacht geschickt hat, der eine natürliche Person zu sein scheint, denn der Prota konnte ja an ihm "vorbeigehen" und in seinem Gesicht Emotionen lesen. Oder gilt der Dank dem "Herrn", dem allmächtigen Gott, der ja auch oft so bezeichnet wird. Das sollte meiner Meinung nach etwas klarer herauskommen. (Wenn es der Dienstherr wäre, wär vielleicht intressant, womit (mit welcher Tat?) er sich den Dank verdient hat).

      Für drittens: Das mit dem Krieg kommt nicht gut rüber.

      Für viertens: Wenn ich jemanden lange Jahre nicht gesehen habe und dieser Jemand ist alt georden (und Kriegsdienst verändert einen vielleicht auch anderweitig?) könnte es schon erstmal zu einem erstaunten Stutzen kommen. Einem Moment des Grübelns: "Ist ers oder nicht?"

      Für fünftens: Kennst Du den Grundsatz "Show, don't tell"? ZEIG uns, was so toll an der alten Frau ist!

      Für sechstens: Welche "Stufe" in der Kette "Idee-..-..-..-Werk stellt Dein Text dar?
      Der Unterschied zwischen dem, was Du bist und dem, was Du sein möchtest, liegt in dem, was Du tust.
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      Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?
    • Ich misch mich mal ein, wenn ich darf ^^

      Der Titel ist widersprüchlich, da muss ich Cory recht geben!

      Und ich hätte auch gern etwas mehr "Show, don´t tell!"
      Allein aus diesem einen Satz kann man so viel machen:

      Falkefelix schrieb:

      Sie war etwas älter aber immer noch unbeschreiblich.
      Zum Beispiel (frei ausm Kopf heraus jetzt):

      Sie war älter geworden, genau wie ich. Aber sie sah immer noch so unbeschreiblich schön aus. So schön, wie ich sie vor ein paar Jahren hier zurückgelassen hatte, in der Hoffnung, sie eines Tages wohlbehalten und gesund wiederzusehen. Um ihre Augen hatten sich ein paar Sorgenfalten gebildet, die wohl mit der Last des Hofes einhergingen, die sie jahrelang allein hatte tragen müssen. Aber sie nahmen der Liebe, die in diesem Moment wie ein kurzer Schatten mit einem erleichterten Lächeln über ihr Gesicht huschte, nichts. Für diesen einen Moment sah ich die junge, unbeschwerte Frau, die ich verlassen musste, um meinem Vaterland zu dienen. Und ich wusste, ich liebte sie noch so sehr wie damals. Vielleicht sogar noch mehr als damals. Sehnsüchtig schloss ich sie in meine Arme und hauchte ihr einen Kuss auf den Scheitel, während sie sich an mich schmiegte.
      Ich war wieder Zuhause. Dem Herrn sei Dank.


      Ist jetzt sicher nicht das Beste, bzw. die beste Variante, die Gefühle und Emotionen der Beiden rüberzubringen, aber immerhin mal ein Anfang.
      Wenn du noch etwas mehr Gefühlsbewegung drin haben willst, füge etwas hinzu wie "Eine einzelne Träne rann über ihre Wange und tropfte auf sein Hemd. Wie froh sie doch war, ihn nach so langer Zeit wieder wohlbehalten in den Armen halten zu können. Nicht auszumachen, was passiert wäre, wenn er nicht mehr nach Hause gekommen wäre. Ihre Welt wäre zusammengebrochen."
      Und bam, weiß der Leser- Alter, die lieben sich wirklich!

      Deine Leser brauchen Kopfkino und Bilder, die du ihnen in deinen Texten vorlegst, und keine simplen Handlungsbeschreibungen in knappen Sätzen ^^


      LG
      Blue
      Chaos sagt, Halvars dunkle Seite sei harmlos gegen mich...
















    • Hi Felix :)

      Spoiler anzeigen

      Falkefelix schrieb:

      Packt zwischen gleichgesinnte ---> Pakt zwischen Gleichgesinnten
      Es war ein der erste frühlings Wind (Frühlingswind) der mich vom (aus dem) Reich der Schlafenden kitzelte oder war es meine Frau Umbra? Umbra (Komma) eine Göttin wie ich es empfand (Komma) lag neben mir und sie kreiste ihre Finger auf meiner Trainieren (meinem trainierten) Bauch (Komma) als wolle sie den letzten Abend neu erleben. Doch wehe den (dem, Komma) der sie schimpft als Hure. Ihr Blondes Haar gleicht dem goldenen Schimmer der Sonne und ihre Augen glichen dem weiten des Meers. Sie war wahrhaft ein Geschenk der Götter. (Du springst in der Zeit)

      „Guten Morgen (Komma) Schatz (Punkt) hast du gut geschlafen?“ (Komma) sprach sie in einer leicht harmonischen Melodie. „Ausgezeichnet (Komma) Liebes (Punkt) und ihr (Komma) meine Göttin (Komma) habt (hattet) ihr auch eine angenehme Nacht gehabt?“ (Komma) fragte ich zurück. Sie nickte nur und legte ihren Kopf auf meine Brust. „Ist etwas (Komma) Os-Cha?“ fragte sie nach wenigen Minuten. Sie lauschte mein (meinem) Herzschlag (Komma) wie an fast jeden (jedem) Tag (Komma) seid (seit) wir das Bett teilten. „Ich sah ein (einen) Mann (Komma) der durch die Wüste marschierte. Er trug ein weißes Gewand und sprach vom Krieg (Komma) der da kommt“ (Komma) gestand ich ihr. Sie richtet sich auf und stand auf. Ihren (Ihr) Körper war athletisch und schön anzusehen (Komma) doch ließ ich mich nicht ablenken. „Du weißt (Komma) das (dass) dein Kind und deine Frau dich brauchen (Komma) Soldat“ (Komma) kam es von ihr (Komma) wobei das Wort Soldat eine Gift gleiche (giftgleiche) Note hatte. Ja (Komma) sie hasste den Krieg, aber sie kennt meine Natur (Komma) das (dass) ich selbst für ein (einen) Bruder in die Schlacht ziehe (ziehen würde, Komma) auch wenn der Feind uns 1000 (tausend) zu eins überlegen wäre. „Ich werde ziehen und ich werde wieder kommen (Punkt) das verspreche ich dir (Komma) wen (wenn) der Tag kommen sollte“ (Komma) sagte ich ihr. Ich stand auf und umarmte sie leicht von hinten. Bevor sie ging (Komma) küsste ich ihren Hals (Komma) damit sie etwas ruhe (Ruhe) bekam. Sie ging sich dann sauber machen und ließ mich im Schlaf gemach zurück.

      Ich legte mir ein Tuch um (Komma, um) den Bereich zu bedecken (Komma) den Umbra schätzte und ging aus dem Zelt. Unser Zelt war groß genug (Komma) um einer 10 köpfigen (zehnköpfigen) Familie Platz zu bieten (Komma) auch wenn wir nur zu dritt waren (Komma) genoss ich die große weite (Weite) des Zelts und ihre Mobilität. Während ich auf den (dem) Weg raus war (Komma) sah ich kurz nach meiner Tochter Amara. Sie glich ihrer Mutter in vielen äußerlichen Dingen. Sie wird (würde) eines Tages eine großartige Anführerin wie ihr Vater. Was viele nicht wissen (Komma) ich lehre sie seit ihrer Geburt den Umgang mit der Traumebene (Komma) einen (einem) Reich (Komma) der (das) weit hinter unsern Grenzen liegt. Einen (Einem) Ort (Komma) wo die Fantasy (Fantasie) über die Vernunft siegt. Wo Zeit nicht existiert (Komma) wo sie frei sein kann. Nachdem ich sah (Komma) wie sie schlief (Komma) ging ich weiter raus. Vor mir war Sand (Komma) Kilometer weiter (kilometerweit, Komma) wenn nicht sogar mehr. Ich wusste (Komma) das (dass) wen (wenn) man ein (einen) Flug unternehmen würde (Komma) bald die Emiraten kamen. Doch war dies nicht unser Ziel (Punkt) wir zogen Richtung Norden (Komma) Richtung Silberstadt. Während ich über diese Stadt nachdachte (Komma) kam ein Späher zu mir. „Os-Cha (Komma) Großer Vater (Komma) ich sah ein (einen) Fremden in den weiten (Weiten) der Wüste, er schien hierher unterwegs zu sein“ (Komma) kam es von ihn (ihm). „Danke mein Sohn (Komma) geh dich ablösen (lassen) und dann trink und ernähre dich“ (Komma) gab ich ihn kund. Er war nicht mein Sohn (Komma) aber in meinen Stamm ist es üblich Familien Titel (Familientitel) zu Nennen (nennen). Er wird also doch kommen. Ehe ich zu sehr ins denken vertiefe (Komma) nahm ich eine bequeme Sitzhaltung an und schloss meine braunen Augen.

      Ich versetzte mich zurück an (in) meinen Traum von letzte (letzter) Nacht. Nach dem (Nachdem) ich auf grünen Wiesen meine Tochter schulte (Komma) kam nach meinen Abbruch eine weitere Traumreich Berührung (Traumreichberührung). Es war viel Sand zusehen (zu sehen, Komma) so viel wie die (in der) Wüste (Komma) die ich sehen würde (Komma) wen (wenn) ich meine Augen öffnete. Dann sah ich Umrisse einer Frau oder die eines Mannes (Komma) es war nicht leicht zu erkennen (Komma) es war noch zu weit weg. Als (ich) die Konturen erkannte (Komma) war es ein Mann im weißen Gewand (Punkt) er hatte langes schwarzes Haar. Seine Augen waren der Sonne gleich (Komma) sie schien zu brennen oder war es funkeln. Ich spürte eine ungewöhnliche Anziehung. Als er im Geiste vor mir stand (Komma) war es mir klar (Komma) wer er war. Ich öffnete meine Augen und begann (Komma) nun auch was zu sehen. (Hier machst du einen Sprung, den ich nicht verstehe. Erst das traumreich, dann öffnet er die Augen und plötzlich Training auf Atlantis?? Was für ein Training und wie kommt er ausgerechnet jetzt darauf?) Das Training auf Atlantis mit der Abschlussprüfung gegen Meister Omikron war hart (Komma) aber es zahlte sich aus. Verzeiht Meister (Komma) dass ich euern (Euren) Platz einnahm. Mir wich eine Träne vom Gesicht. „Os-Cha (Komma) ich bin fertig (Punkt)“ leicht (Leicht) erschreckte mich die Stimme meiner Frau. So trat ich in den Waschbereich.

      Während ich mich wasche (Komma) hörte ich eine Liebevolle Melodie. Es war Umbra (Komma) sie sang wie jeden schönen Morgens (Morgen) unsern (unserem) Kind ein Guten Morgen Lied.
      Guten Morgen mein liebes Kind (Komma)
      Sei (sei) meine kleine Sonne (Komma)
      Steh (steht) auf wie der Morgenwind
      ….
      Singen konnte ich nicht (Komma) aber das konnte meine Frau. Nach dem (Nachdem) ich fertig war (Komma) zog ich mir ein leichtes Gewand aus weißen (weißem) Tuch an (Komma) das sowohl Ober(Bindestrich) wie auch unter Körper (Unterkörper) gut abdeckte. Dann sah ich meine zwei Schönheiten. Eine von den beiden packte ich und hielt sie hoch. „schaut (Schaut, Komma) ich bin größer als Vater“ (Komma) sagte die erhöhte Schönheit. „Na Amara (Komma) wie hast du geschlafen?“ (Komma) fragte ich lächelnd. „Ganz gut“ (Komma) kam es knapp von ihr. Ich ließ die kleine (Kleine) runter und sie verschwand wie meine Umbra hinter mir. Ich befürchte (Komma) dass dieser Fremde meine Tochter besucht hatte (Komma) den (denn) ein Vater merkt ja (Komma) wen (wenn) etwas ist.

      „Großer Vater Os-Cha?“ (Komma) kam es leise wie ein Wüstenwind geschlichen. „Tochter“ (Komma) gab (sagte) ich kurz (zu) der verschleierten Person hinter mir. Es erstaunte sie (Komma) dass ich ihr Geschlecht erkannte. „Ein fremder (Fremder) nähert sich schnell dem Stamm (punkt) soll ich zum Aufbruch befehlen?“ (Komma) kam es nun etwas rauer (Komma) aber sehr künstlich. „Tochter der Wüste (Komma) ihr (Ihr) solltet die Melodie eures Mundes nicht verschmutzen und nein (Komma) der Fremde soll unser Gast sein (Punkt) sagt den Jägern und Sammlern und allen Bescheid (Komma) das (dass) wir ein (einen) Freund am Tisch haben werden“ (Komma) gab ich ihr mit. Sie verschwand so schnell und leise wie der Wind. Ich schaute noch etwas dem Sand der Wüste nach und setzte mich auf dem Stuhl (Komma) der neben mir stand. „Vater?“ (Komma) weckte es mich (Komma) als den Wind spüren wollte. „Kind“ (Komma) sagte ich und drehte mich um und nahm eine niedrige Position an (Komma) um in Auge um Auge (Auge in Auge) mit ihr zu sein. „Ich sah heut (heute) Nacht den Herrn (Komma) den du auch sahst (woher weiß sie, dass er ihn auch gesehen hat?), du nanntest ihn Freund“ (Komma) begann das kleine Mädchen. „Wer ist er? und (Und) was sucht er? Und vor allem (Komma) wieso kennt er meinen Namen?“ (Komma) beendet sie ihr (ihre) erste Frage runde (Fragenrunde). „Er ist unser aller Vater, (Punkt) Er sucht Hilfe von seinen Kindern, (Punkt) Er kennt alle seiner Kinder Namen (Punkt)“ während (Während) ich die Worte sprach (Komma) erfüllte es mich mit Freude (Komma) doch auch mit Trauer (Komma) den (denn) er ließ auch viel zu (Komma) was man hätte ändern können. „Er ist also Vater der Väter?“ (Komma) begann Amara zu verstehen. „Er ist der Anfang und das Ende, Er (er) ist Deus“ (Komma) sagte ich und nahm meine Tochter mit ins Zelt (Komma) den (denn) der Wind wurde etwas Stärker.

      Es wurde Mittag (Komma) als Amara und ich unsere Übungen beendet (beendeten). Amara sagte leicht: „Er ist da (Punkt)" mit (Mit einem) nicken (Nicken) bestätige ich ihr Gefühl. „Mach ruhig weiter (Komma) ich komme wieder“ (Komma) sagte ich ihr und blickte mit gemischten Gefühlen nach vorn. Ich trat aus dem Zelt und schritt durch den herrlichen (Komma) geschmückten Untergrund und die bunten Farbtücher (Komma) die die zelte (Zelte) Verbanden (verbanden). Man hatte sichtlich Die (die) Zelte miteinander verbunden und es weckte die Vorstellung (Komma) dass alle Zelte eins sind. Umbra hat es gemeistert (Komma) in wenigen Stunden einen wirklich schönen Ort erschaffen. Ich behielt mir das im Hinterkopf (Komma) ihr und meinem Volk zu danken. Während ich durch die Zelte schritt (Komma) sah ich schon von weiten (weitem) den mir noch Fremden.


      Nachdem alle anderen auf das Textverständnis eingegangen sind, habe ich mich deinen Rechtschreibfehlern mal angenommen (Ich dachte, dass das sicher hilfreich ist, wenn du die Geschichte überarbeitest ^^ )
      Jedenfalls hast du in dem Text nicht ein einziges Komma gesetzt. Es ist nicht möglich einen Text ohne Kommas zu schreiben XD
      Außer, du schreibst nur in Hauptsätzen. Etwa so. Ist halt ziemlich abgehackt. Liest sich nicht besonders schön. Es ist auf Dauer auch langweilig.
      Deshalb: Gehe deinen Text durch, und wenn du merkst, dass du kaum bis keine Kommas gesetzt hast, dann weißt du, wo du nochmal ranmusst :)
      Den Thread zu den Kommaregeln hatte ich dir, glaube ich, ohnehin schon mal verlinkt.
      Auch auf deine Grammatik solltest du achten. Welches Schreibprogramm benutzt du denn, wenn ich fragen darf?

      An manchen Stellen machst du einfach Gedankensprünge. Eine davon habe ich dir als Beispiel markiert.
      Denke daran, dass du Wissen beim Leser nicht voraussetzen kannst (außer du hast im Text zuvor schon mal beschrieben/erklärt). Der weiß schließlich am allerwenigsten über deine Welt und deine Gedanken.

      Achja, und ich wollte wissen, ob das schon eine neue Version des Textes ist :)
      "Bilden Sie einen Satz mit "Braut".
      "Er braut Bier."

    • @Miri

      Hey da hast mich aber überrascht. Nun ich hab eigentlich eine Pause bzw mein schreiben online eingestellt. Aber ich sag dir privat bin ich noch aktiv und schreib eine Vorgeschichte. Zum Programm normales Word nr. 10 ? Keine Ahnung welches auf jedenfall Word. Und ja den Thread zum Komma hab ich mir 2x gegönnt. Und Gedankensprünge kan sein müsste ich nochmal lesen. Aufjedenfall vielen Dank für die Rückmeldung. LG

      Ps man das aber viel Komma vergessen. Und Fragen darfst alles. Privat ist mir es am liebsten.
    • Hallo,

      Darf ich Dich um einen Gefallen für die Zukunft bitten?

      Poste einen neuen, völlig anderen Text bitte in einen neuen, anderen "Faden". Meine Anmerkungen, die für einen absolut andren Text galten, stehen jetzt ziemlich dämlich in der Landschaft rum. Und: Nein, ICH werd sie nicht editieren.

      Du weißt doch sicher, wie man neue Threads eröffnet, hm? ^^
      Der Unterschied zwischen dem, was Du bist und dem, was Du sein möchtest, liegt in dem, was Du tust.
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      Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?
    • Cory meint Thread (egl. = Faden)

      Falls es sich um die selbe Geschichte nur anders ausgearbeitet handelt, fände ich es nicht mal schlimm, wenn es hier im selben Thread steht.
      Allerdings wäre es dann schön, wenn du uns oben Bescheid sagst, dass es sich um eine neue Variante handelt.

      Zum Beispiel so:
      Hi Leute, hier die überarbeitete Version.

      Überschrift
      Text :)

      OB es sich allerdings um die gleiche Story handelt, kann ich nicht sagen. Ich kenne den ersten Text ja nicht =O
      "Bilden Sie einen Satz mit "Braut".
      "Er braut Bier."