Mein Erstling neu geschrieben.
Am Anfang mag es noch seltsam sein. Aber im zweiten Kapitel begleitet ihr Lola die nichts von der Welt Narenia weiß.
Worum geht es in die verschollene Prinzessin
Titel der Reihe: Die Einhörner Narenias
Untertitel: Die Verschollene Prinzessin
Raiting P16
Prämisse: Ein Mädchen erfährt, dass sie aus einer Fantasy Welt kommt und geht in ihre Heimat zurück um diese vor bösen Mächten zu retten
Vorgeschichte:
Die Dimension Narenia wird von Tieren und Fabelwesen mit hoher Intelligenz bevölkert. Doch eines Tages öffnet sich das Dimensionstor und die Weltenwandler der Dimension Wakantar kommen nach Narenia. Sie geben den Tieren eine menschliche Gestalt und erbauen die Festung Dragulan. Sie bauen die Großen Barrieren der Völker ab und es entsteht Freundschaft und Handel zwischen den Völkern. Doch 50 Jahre nach dem eintreffen der Weltenwandler kommt wieder etwas durch das Tor. Doch diesmal ist es nicht Freundlich. Der aus der Dimension Hural ausgestoßene Dämonenprinz Kofmog greift Dragulan an und vertreibt die Weltenwandler vollständig. Er tyrannisiert Narenia und hat es besonders auf die Einhörner abgesehen.
König Areon versucht sein Volk zu retten und Dragulan zu erobern. Doch er scheitert. Seine Söhne streiten sich um die Erbfolge. Prinz Arelando ist der Ältere und Kronprinz. Doch er hat noch keine Jungtiere, wessen sein Bruder Garlando darauf baut, dass er den Thron übernimmt.
Doch Areon nimmt Arelando und so nutzt Garlando die Kralle, die der große Magier der Einhörner erschuf und unterstützt mit ihr indirekt Kofmog. In dem er die magische Kreatur Dörfer angreifen lässt.
Der Zirkel der Magier wird damit beauftragt die Kralle zu stoppen. Gadugon, der größte Magier am Hof setzt sich mit seinem Bruder Pharos in Verbindung. Pharos ist ein schwarzer Magier und er versucht die Kralle zu stoppen. Als ihm das nicht gelingt entführt er Garlandos Zwillinge und tötete seine Frau. Pharos ist gegen die Herrschaft der Geflügelten und führt den Kult "Die Anhänger Pregons" an. Er erpresst Garlando den König um zu bringen und selbst König zu werden.
Garlando nutzt die Kralle um ins Schloss zu gelangen und wird von den Magierzirkel gestellt. Seine Kreatur wird vernichtete und er kann seinen Vater töten. Aber muss fliehen. Er bekommt von Pharos seine Söhne zurück und wird aus dem Land der Einhörner verbannt. (Hier setzt Zwillingshorn an.)
Der neue König Arelando bekommt 2 Jahre später ein Fohlen namens Pilian. Zeitgleich wie es Brauch ist wird seine zukünftige geflügelte Partnerin Loreelia geboren. Kofmog zerstört die Westlande des Einhörnereiches und Arelando macht sich so große Sorgen, das er zum Orakel der Silberberge geht. Das Orakel prophezeit, dass Pilian und Loreelia gemeinsam als Paar den Dämon besiegen können.
Die Prophezeiung wird aufgeschrieben und Pharos erfährt davon. Er verrät es Kofmog und handelt dafür einen Deal aus König zu werden, wenn Kofmog den Krieg gewinnt.
Kofmog schickt die Schattendämonen Goracks los um Pilian und Loreelia zu ermorden. Doch Wiliam Hidon ein Weltenwandler bekommt das mit und warnt den Zirkel der Magier. Er gibt ihnen eine Wakanische Waffe, mit der sie die Dämonen aufhalten können. Wiliam selbst entführt Loreelia und bringt sie auf die Erde. Er setzt sie in Köln bei Familie Casel aus Amerika s.
Was in der Zwischenzeit passiert.
Pilian wächst mit Vater und Mutter auf. Er bekommt 2 Jahre später eine Schwester namens Parelia und ihr Partner wird Darondar, Pharos Sohn.
Dem gefällt das gar nicht und er hält seinen Sohn zurück.
Noch mal 2 Jahre später, Pilian ist nun 4 Jahre alt und sieht aus wie 8, wird König Arelando und seine Gattin von Garlando umgebracht. Parelia soll nun Kindkönigin werden und Darondar König. Pharos hält seinen Sohn weiterhin zurück und flieht mit ihm. Er wendet sich an Kofmog.
Parelia kann somit nicht gekrönt werden, da nur ein verheiratetes Königsfolen herrschen darf. So wird die Herrschaft auf ihren älteren Bruder Pilian übertragen und er trägt weiterhin den Titel Prinz.
Kofmog verdirbt Darondar, so dass er als schwarzes Einhorn 4 Jahre später gesehen wird.
Der Inhalt des Buches
Lola Casel, ein ganz normales Mädchen erfährt an ihrem 16 Geburtstag, dass sie vor die Tür ihrer Eltern gelegt wurde. Sie geht völlig verstört zur Schule und als sie dort in der Pause von einem Jungen berührt wird wächst ein Horn aus ihrer Stirn. Sie wird gehänselt und stößt ihre Mitschüler mit Magie zurück. Völlig überfordert, was mit ihr passiert versteckt sie sich in der Turnhalle. Dort greifen sie Schattendämonen an. Der Junge von heute Morgen kommt und rettet sie. Lola erfährt, dass sie ein Einhorn sein soll. Rick nimmt sie mit nach Narenia. Doch in der Dimensionsreise verlieren sie sich und Lola kommt in Wolhonion heraus. Dort trifft sie den Tiger Timaro und den Wolf Moriquo. Die beiden bringen sie in Sicherheit und ab da Beginnt Lolas Reise zum Stachelbeeg, wo sie Rick treffen will. Doch auf dem Weg werden sie von Elfen gefangen und Lola lernt ihre Schwester Stella kennen.
Schließlich findet sie Pilian wieder und gemeinsam können sie Kofmog vernichten.
Figuren
Weltenwandler:
Rick Hidon - Sohn des eigentlich rechtmäßigen Kanzlers von Wakantar William Hidon. Träger der Silbermacht. Lolas Mentor und Begleiter.
Sam Hidon - Neffe Williams und Sohn von Kanzler Biliam. Steht auf der Seite von Pharos.
Biliam Hidon - Kanzler der Dimension Wakantar und Williams Bruder. Will Kofmog in der Unterwerfung Narenias unterstützen
William Hidon- Entführte Lola/Loreelia vor 16 Jahren auf die Erde. Versucht Narenia vor Kofmog zu retten
Einhörner:
Prinz Pilian Pegasus - Durch das Lalembia bestimmter Partner von Lola. Herrscher Silintias von Narenia.
Karte von Narenia
Bäantilik, Land der Bären
Tigarien, Land der Tiger
Wohlhonion, Land der Wölfe
Hion, Land der Adler
Finggiri , Land der Füchse
Dragulan, ehemalige Festung der Weltenwandler, nun besetzt von Kofmog
Zenturga, Land der Zentauren
Anion und seine Wasserfälle, Land der Meermenschen
Dargoren , Land der Drachen
Lalenquia, Land der Elfen
Silintia( Einhornisch für Grasland), Land der Einhörner
Viel Spaß beim Lesen.
Die Einhörner Narenias
Die verschollene Prinzessin
Prolog
Das Buch des Weltenfinders
Die Sonne der Dimension Wakantar strahlte hell auf die riesige Stadt von Hochhäusern herab.Die große Metropole Wakanien hatte 5 sogenannte Ringe, die die Einteilung der Großstadt mit vielen Hochhäuser aus Metall und Glas bildeten. Das Zentrum war ein riesiges steinernes Tor auf dem boden in mitten der schwebenden Ringe. Es stand frei auf dem Weltenfinderplatz.
Um diese Stadt herum waren die 16 riesigen Glastürme, die die 5 Ringe trugen. Diese waren im großen Abstand um die Stadt gezogen und beherbergten Wohnungen, Restaurants, Shoppingmöglichkeiten.
In der Leeren Mitte dieser Ringe waren schwebende Stege und Plattformen auf dem auch wieder Geschäfte standen. Auf der vierten Ebene gab es in der Mitten den schwebenden Hidonpark. Über dem letzten Ring schwebte der neue Kanzlerpalast auf einer Plattform.
Plötzlich sauste ein Mann auf einem metallenen Bord mit Düsen anstatt Rädern durch die Luft. Das Bord glich einem Skateboard der Erde und der Mann der es benutzte hätte fast ein Mensch sein können, wären da nicht die goldenen Streifen auf seinen Armen und den Wangen gewesen.
Der Mann war ein Weltenwandler und hieß Wiliam Hidon.
Wiliam Hidon war ein schlanker Mann mitte 30, mit braunen Abstehenden Haaren. Er sauste durch die Luft wie ein Surfer auf Wellen auf der Erde. Der Weltenwandler wurde verfolgt von Silta-mechs, die Wächter Wakaniens.
Diese riesigen metallenen Anzüge mit ihren Cyropäcks, waren unbemannt und wurden von Kanzlerpalast aus gesteuert. Sie konnten fliegen.
Wiliam zog seine Siltagun und feuerte einen Strahl gelblicher Energie ab und traf einen seiner Verfolger. Der Metallkoloss stürzte ab und seine Gefährten aktivierten Schilde, die sie wie eine Blase umgaben.
William umklammerte ein kleines Buch fest und drückte es an sich. Er hatte es aus dem Museum für Dimensionsreisen gestohlen.
Die Silta-mechs begannen mit roten Strahlen auf ihn zu schießen und er wich aus und flog auf Ring Nummer 2 zu. Er tauchte in einen der Umrundungstunnel ein, die dazu dienten schnell um den Ring herum zu fliegen, und stoppte.
Zwölf Weltenwandler, ebenfalls auf Cyrobords, versperrten William den Weg.
"William, du hast es geschafft.", rief Malik, der Anführer der Rebellen.
"Ja, ich habe es geschafft. Ich hoffe das Reisebuch meines Großvaters enthält die Koordinaten, die ich brauche. Ich hätte damals einen Passanten fragen sollen, wo auf der Erde ich bin" , meinte Wiliam.
Malik schüttelte den Kopf.
"Du hättest dich als Nichtmensch, zu erkennen gegeben. Es war richtig die Prinzessin einfach in dieser Stadt auszusetzen. Du hast ihr Leben gerettet."
"Hab ich das, wenn es, da man jetzt nach ihr sucht und der Dämon sich nun an unser Volk wendet, wieder bedroht ist." , murmelte Wiliam und sah durch die Glasfenster des Tunnels auf den Palast des Kanzlers.
Dann wandte er sich an seinen Freund.
"Ich werde nach meinen Sohn sehen. Viel Glück gegen die Silta-mechs."
"Möge Awandre mit dir sein, wahrer Kanzler", verabschiedete Malik ihn.
Er und die anderen zogen ihre Siltagewehre und warteten auf die Wächter.
Wiliam fuhr weiter und bog ab. Er streckte seine Hand aus und silbrige Funken stoben aus seinen Fingerspitzen und die Wand des Tunnels öffnete sich.
Er brauste hindurch und surfte zu einem Schwebenden Ring. Während er darauf zu hielt gab William koordinaten an seinen Datapad am Handgelenk ein. Es baute sich in den Ring ein weißlicher Rauch auf. Er flog durch den Teleporter und befand sich augenblicklich in dem großen Saal in seinem Haus.
Er sprang von dem Cyrobord herunter und sah sich um.
William sah seinen Sohn gegen einen blonden Jungen kämpfen. Sie schlugen gerade ihre Selaquantas aufeinander. Es handelte sich dabei um spezielle Schwerter.
Wiliams Sohn Rick traf mit seiner Klinge die seines Gegners und Funken stoben in alle Richtungen. Dann breitete sich silbern leuchtenden Fäden um die Klingen der Schwerter aus und versuchten die Arme der Kämpfenden zu umschlingen. Rick stieß sich vom boden ab und sprang nach hinten weg, um den Fäden zu entkommen. Die Fäden seines eigenen Schwertes erhoben sich drohend um ihn und richteten ihre Spitzen auf den anderen Jungen.
"Hahaha, Rick tja jetzt wird es Gefährlich. Mein Schwert wird deines Fertig machen. Wer lebt in deiner kläglichen Waffe. Ich habe die Magie der Einhörner zu Verfügung", sagte der Blondhaarige.
Rick sah ihn finster an.
"Das wirst du gleich sehn, Sam!" Er richtete sein Schwert auf seinen Gegner
"Lass uns zusammen Kämpfen, Darintiro", rief Rick zu dem Geist in seinem Schwert.
Wiliam starrte entsetzt seinen Sohn an.
Darintiro! Dieses Schwert beherbergte den Geist des dritten Drachenkönigs von Narenia, dachte Wiliam.
Die Silberfäden wurden rot und bildeten sich zu Flammen. Ein Brüllen halte durch den Raum.
"Rick nicht! Der Drache könnte dich verschlingen!", rief Wiliam und rannte los.
Doch die Flammenarme schlugen bereits selbstständig auf Ricks Gegner ein. Sam wich aus und rief ebenfalls: "Steh mir bei oh große Königin Seeria!"
Ein Pferdewiehern ertönte und die silbernen Fäden wurden zu Einhörnhörnern.
Diese schlugen nun auf Rick ein und der Junge wich ihnen aus und die Flammenarme wehrten sie teilweise ab. Rick keuchte und Wiliam sah, das er am Bein blutete.
"Hört auf!" , rief er und stellte sich zwischen die Beiden.
Er streckte die Hände jeweils in eine Richtung der Jungen aus, rief die planetare Energie von Wakantar und eine mächtig Schockwelle stieß die Beiden gegen die Wand und sie verloren ihre Schwerter.
William atmete schwer und dankte Awandre im Stillen, dass er ihn mit der Silbermacht versehen hatte, als er auf den Kristall geachtet hatte.
Ricks Gegner erhob sich schnell wieder und griff nach seinen Schwert.
"Ihr werdet euch nirgendwo verstecken können, Onkel!", sagte er und drückte einen Knopf auf seinem Datapad am Arm.
"Sam! Warte! Hat Billiam sich wirklich mit dem Dämon zusammengetan?", rief William dem Jungen nach. Doch Sam verschwand in einer Kugel aus Lichtpunkten und teleportierte sich so weg.
William ging zu seinem Sohn.
"Alles okay Rick? Du darfst das Schwert nicht einsetzten."
Rick sah enttäuscht an.
"Warum nicht? Ein Selaquantas ist die mächtigste Waffe, die Wakantar hat.", sagte Rick aufgebracht.
"Rick!" William legte ihm eine Hand auf die Schulter. "Die Seelensammler fangen Seelen aus dem Dimensionsnetz und schließen sie in diese Waffen ein, damit wir ihre Kräfte nutzen können. Aber die Seelen sind nicht willenlos. Sie ergreifen bei jedem Verwenden ihrer Kräfte auf deinen Körper über. Benutzt du deine Waffe zu lange, übernehmen sie deinen Körper und schließen dich in die Waffe ein."
Rick warf die Hände in die Luft.
"Ich passe schon auf, Vater."
Wiliam griff ihn mit beiden Händen an den Schultern.
"Du passt nicht auf! In dem Schwert lebt der mächtige Drachenkönig Darintiro. Seine Kraft ist so mächtig, dass er unser Haus zerstören könnte. Wenn er sich weigert dir zu helfen oder du ihn lange benutzt, hat das Folgen für dich. Höre auf mich!"
Rick starrte seinen Vater an.
"Ich könnte sterben oder?", fragte er.
Wiliam Hidon nickte.
Rick streckte ihm das Schwert hin.
"Hier ich will es nicht.", meinte er.
William nahm es.