Filme mit und über Vampire

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    • Filme mit und über Vampire

      Seit Nosferatu (1922) gibt es sie auf der Leinwand im Kino oder zuhause am Bildschirm zu sehen: Vampire. Und egal, wie oft sie schon getötet wurden, sie erheben sich immer wieder aus ihren Särgen, Gruften und Gräbern, um einem langweiligen Abend das Blut aus den Adern zu saugen.

      Bestimmt kennt ihr auch einige Filme mit und/oder über Vampire. Welche gefallen euch am besten, welche überhaupt nicht? Gibt es vielleicht einen Geheimtipp, in dem Vampire besonders interessant sind und von gängigen Klischees abweichen?


      Anlass für die Eröffnung dieses Threads ist, dass ich mir gestern den Film "Priest" angesehen habe, in dem auch Vampire vorkommen. Der Film an sich war nicht wirklich gut. Für mich ein typischer Fall von verschenktem Potenzial. Vampire leben in einer dystopischen Zukunftswelt in bienenstockähnlichen Hives (wobei es eigentlich eher riesige Berge sind :hmm:) und der teuflische Schurke (ein Mensch, der durch das Blut der Vampirkönigin zu einem "human vampire" wurde) versucht, die Menschheit auszurotten, scheitert aber natürlich am Widerstand des wortkargen Priest (letztlich ein Vampierjäger, auch wenn die "priests" in der Story als Kriegerorden auftauchen, die nach einem Krieg gegen die dann besiegt geglaubten Vampire aufgelöst und verboten werden). Soviel mal zum Inhalt.
      Der Film hat mich wieder einmal dazu angeregt, auch über die "Natur" bzw. das "Wesen" von Vampiren nachzudenken. Früher waren in der Fantasy-Literatur Vampire ja eher Individuen, in jüngerer Zeit werden sie aber mehr und mehr zu einem Volk / einer Spezies. Ich bin mir da nicht so ganz sicher, was ich von dieser Entwicklung halten soll. Dazu kommt noch, dass das eher magische Wesen der Vampire (oder des Phänomens Vampirismus) durch ein biologisch-genetisches Konzept (oft in Verbindung mit Viren) ersetzt wird; bzw. es wird das irgendwie miteinander vermischt. So zum Beispiel in der Underworld-Reihe. Auch da bin ich mir nicht so sicher, ob ich diese Konzeption überzeugend finden soll. Wie auch immer, die Aktion unterhält auf jedenfall für die Dauer des Anschauens.
      Einer meiner Lieblingsvampirfilme ist definitiv Van Helsing (2004), auch wenn der auch nicht unbedingt durch seine intelligent-durchdachte Konzeption heraussticht. Dafür sind ein paar Zitate einfach super cool: "Warum riecht es hier nach nassem Hund?"; "Nein, ich habe kein Herz!". Außerdem verwurstet der Film auf humorvolle Art so viele andere Geschichten.
      „Alice, man darf sein Leben nicht nach anderen richten. Du allein musst die Entscheidung fällen.“ [Alice im Wunderland]
    • Asni schrieb:

      Bestimmt kennt ihr auch einige Filme mit und/oder über Vampire.
      Ich kenne so einige Vampir-Filme, die ich vielleicht auch nicht kennen müsste. Die gängigen Filme der Blade- und Underworld-Reihe zählen fast schon zur Pflicht, wenn man aktionreich im Vampir-Universum unterhalten werden will. Dann kenne ich noch zahlreiche Filmchen, welche recht kurzweilig sind, aber genauso humoristisch angehaucht. Lesbian Vampire Killers zum Beispiel. Ich gebe es zu, mir ging es dabei vorangig um die hübschen Damen. :alien:

      Mal habe ich auch durch Zufall einen anderen Vampir-Film gesehen, in welchem wiederum auch eine Frau als Vampirin heurmwandelt, oder von einem Vampir verwandelt wurde. Da ich leider nicht mehr weiß, wie der Film genau hieß, kann ich nur spekulieren und tippe auf Wes Craven präsentiert: Dracula III-Legacy. Zumindest spielte es in der Neuzeit und ich glaube auch in Rumänien. War ein recht schöner Film, weil die Vampirin ziemlich bodenständig gehalten war und eher verzweifelt und überfordert rüberkam und weniger mordlustig und blutdürstend. Es kam meiner Vorstellung eines Vampirs sehr nahe.

      From Dusk till Dawn ist natürlich auch ein kurzweiliger, wenn auch für meinen Geschmack etwas zu sarkastisch gehaltener Vampir-Film. Es störte mich nicht per se, dass es mit Witz und Charme angereichert war. Aber ich hätte mir gerade wegen der heiteren Atmosphäre der abgeranzten Bar noch mehr "körperbetonten" Horror gewünscht.

      Nicht zu vergessen die Filme, die ich zwar vom Namen her kenne, aber selbst noch nie geschaut habe. Interview mit einem Vampir/ Nosferatu/ Bram Stoker's Dracula. Eine Schande, da wir den letzten Film sogar noch als VHS-Kassette haben.
      Und dann gibt es noch die wunderbaren Trasch-Filme, wie zum Beispiel Vampirella oder Blacula. Dennoch sind sie sehenswert, wenn man im Hinterkopf behält, dass es absolute Scheissfilme sind. :alien:

      Asni schrieb:

      Gibt es vielleicht einen Geheimtipp, in dem Vampire besonders interessant sind und von gängigen Klischees abweichen?
      Ich kann es immer nur wiederholen, was ich schon so oft gepredigt habe. Wächter der Nacht und Wächter des Tages! Eine wirklich tolle Darstellung von modernen Vampiren, wie sie vermutlich sogar bereits unter uns existieren könnten. Abgesehen von dem Fantasy-Part, der dort aber auch sehr frisch dargestellt wurde. Spoilern will ich nicht, sonst verdirbt das ja den ganzen Spaß am Schauen.


      Es gibt bestimmt noch unzählige Vampir- und Drakula-Filme, die ich kenne. Aber ich wollte jetzt nicht auf jeden einzelnen eingehen, schließlich brauchen andere Leute auch noch etwas zum Editieren und Kommentieren.
      Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.

      -Albert Einstein-
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      Helios III (Arbeitstitel)
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      Purpur
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      Big City Life
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      Mana
    • Zarkaras Jade schrieb:

      Ich kann es immer nur wiederholen, was ich schon so oft gepredigt habe. Wächter der Nacht und Wächter des Tages! Eine wirklich tolle Darstellung von modernen Vampiren, wie sie vermutlich sogar bereits unter uns existieren könnten.
      Interessant, dass du gerade die empfiehlst. Alle Leute, die ich kenne und die diese Filme (?!) kennen, finde die schlecht. Das macht mich jetzt doch neugierig... Die Bücher habe ich mal gelesen, die fand ich ziemlich cool! Aber wegen der eher negativen Kommentare habe ich mir bisher die Filme noch nicht angesehen. Vielleicht hole ich das mal bei Gelegenheit nach.
      „Alice, man darf sein Leben nicht nach anderen richten. Du allein musst die Entscheidung fällen.“ [Alice im Wunderland]
    • Asni schrieb:

      Einer meiner Lieblingsvampirfilme ist definitiv Van Helsing (2004), auch wenn der auch nicht unbedingt durch seine intelligent-durchdachte Konzeption heraussticht. Dafür sind ein paar Zitate einfach super cool: "Warum riecht es hier nach nassem Hund?"; "Nein, ich habe kein Herz!". Außerdem verwurstet der Film auf humorvolle Art so viele andere Geschichten.
      Jemand anderes der Van Helsing gut fand! :D Ernsthaft, der wird von vielen Leuten, als so trashig gesehen und er ist es auch, aber die Darstellung der Vampire und Werwölfe finde ich trotzdem klasse (viel besser als bei den Katzen-Viechern aus Underworld im Werwolf Fall) und die Story ist doch irgendwie auch ulkig...

      Zarkaras Jade schrieb:

      Ich kenne so einige Vampir-Filme, die ich vielleicht auch nicht kennen müsste. Die gängigen Filme der Blade- und Underworld-Reihe zählen fast schon zur Pflicht,
      Mit Blade bin ich nie warm geworden...(zählt das schon als Schenkelklopfer, wenn man von doch eher kalten Vampiren spricht? :D ) Der war mir einfach zu Matcho...
      Die Underworld Filme wurden auch immer merkwürdiger, den Vierten hab ich immer noch nicht gesehen.
      Weil es angeschnitten wurde: War der Grund für Vampire und Werwölfe bei Underworld nicht, dass der Corvinius mutierte Söhne hatte, die dann von Fledermaus bzw. Wolf gebissen wurden und das hat sich dann genetisch weitergegeben?
      Nicht zu vergessen die Filme, die ich zwar vom Namen her kenne, aber selbst noch nie geschaut habe. Interview mit einem Vampir/ Nosferatu/ Bram Stoker's Dracula. Eine Schande, da wir den letzten Film sogar noch als VHS-Kassette haben.
      Das solltest du dringend ändern(, auch wenn ich Nosferatu auch noch nicht gesehen hab)!

      Wobei ich bei Königin der Verdammten, dem Nachfolger von Interview mit einem Vampir, die Darstellung des Lestats besser fand, auch wenn der Film an sich schlechter war.
      Bram Stoker's Dracula ist, soweit ich weiß, eine dem Buch am nächsten Umsetzung, die zudem noch mit vielen hochkarätigen Schauspielern (Gary Oldman, Keanu Reeves, Winona Ryder, Anthony Hopkins, ...) aufwartet. ;)

      Asni schrieb:

      Zarkaras Jade schrieb:

      Ich kann es immer nur wiederholen, was ich schon so oft gepredigt habe. Wächter der Nacht und Wächter des Tages! Eine wirklich tolle Darstellung von modernen Vampiren, wie sie vermutlich sogar bereits unter uns existieren könnten.
      Interessant, dass du gerade die empfiehlst. Alle Leute, die ich kenne und die diese Filme (?!) kennen, finde die schlecht. Das macht mich jetzt doch neugierig... Die Bücher habe ich mal gelesen, die fand ich ziemlich cool! Aber wegen der eher negativen Kommentare habe ich mir bisher die Filme noch nicht angesehen. Vielleicht hole ich das mal bei Gelegenheit nach.
      Ich gehöre auch zu denen, die mit dem ersten Teil nichts anfangen konnte und den zweiten daher gar nicht erst geguckt hat. Ich fand den Schnitt und den Szenenwechsel viel zu hektisch, um irgendetwas zu verstehen, auch wenn die Idee dahinter sehr interessant klingt und ich die Bücher auch endlich mal lesen will...

      Was mir jetzt spontan noch einfällt, aber eher in die trashige Richtung geht ist The Forsaken - Die Nacht ist gierig. Amerikanischer Roadtrip-Film bei dem natürlich ein Unschuldiger gebissen wird und um seine Verwandlung aufzuhalten, den Erschaffer töten muss.
      Hat ein paar nette Charaktere und eine interessante Hintergrundstory, ist aber leider durch hektischen Schnitt und merkwürdige Umsetzung kein Top-Film. Macht trotzdem Spaß zu gucken, vor allem wenn der böse Obermotz auf der Suche nach seinem Opfer Enter Sandman von Metallica anstimmt. :D

      Außer Kinderfilmen wie Der kleine Vampir oder Die Vampirschwestern usw. will mir aber auch gerade nichts anderes einfallen... :( Nur Serien, aber die sind ja hier nicht gefragt. ;)

      [Edit:] Gerade abgeschickt und abgemeldet fallen mir doch noch drei ein: The Dark Prince und Dracula Untold, die sich beide mehr mit dem historischen, als dem fiktiven Dracula auseinandersetzen. Letzteren habe ich selbst noch nicht gesehen, beim anderen bin ich mir nicht mehr sicher.


      Und: Abraham Licoln - Vampirjäger, ich glaube dazu brauch ich nicht mehr sagen...[/Edit]
      "Die höchste Form des Glück
      ist ein Leben mit einem gewissen Grad an
      Verrücktheit."
      (Erasmus von Rotterdam)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Poisonpainter ()

    • Poisonpainter schrieb:

      Weil es angeschnitten wurde: War der Grund für Vampire und Werwölfe bei Underworld nicht, dass der Corvinius mutierte Söhne hatte, die dann von Fledermaus bzw. Wolf gebissen wurden und das hat sich dann genetisch weitergegeben?
      Wenn ich mich richtig erinnere, dann ja. Das ist so eine Stelle, bei der mir auch wenn es sich um Fantasy handelt ein wenig die Plausibilität fehlt.

      The Dark Prince hab ich mir mal angesehen. War jetzt kein übermäßig guter, aber auch kein schlechter Film. Er war auf jeden Fall eher düster und ernst.
      Abraham Lincoln - Vampirjäger: Den hab ich mir auch mal angesehen, hat mir aber nicht gefallen.

      Was mir noch eingefallen ist: Tanz der Vampire. Das ist ja auch ein Klassiker, vor allem wegen der wunderbaren Tanzszene im Spiegelsaal... Als Kind fand ich den unfassbar gruselig. Jetzt habe ich ihn schon sehr lange nicht mehr gesehen. Könnte ich mal nachholen.
      „Alice, man darf sein Leben nicht nach anderen richten. Du allein musst die Entscheidung fällen.“ [Alice im Wunderland]
    • Interview kann ich jedem wirklich nur wärmstens empfehlen. Soweit ich weiß wurde hier zum ersten mal ausgearbeitet, dass Vampire Gefühle haben. Diese hatten sie allerdings nur für andere Vampire, Menschen blieben Jagdwild (woher kommen nur all diese weichgespülten Glitzerjüngelchen?).
      Abe Lincoln fand ich einfach nur gräßlich, freu mich aber schon auf Bismarck - Zombiemaster (nein, nur ein Scherz).
      Adler erheben sich in die Lüfte
      aber Wiesel werden nicht in Flugzeugturbinen gesogen
    • Okay, dann will ich auch mal meinen Senf dazugeben :)

      "From Dusk till Dawn" habe ich damals im Kino gesehen und ich weiß noch, dass ich sowas wie ein Roadmovie erwartet hatte...fängt ja auch so an. Bis der gute alte Quentin Tarantino ganz tief in die Vampir-Splatter-Kiste gegriffen hat. Aber inzwischen ist der Film ganz klar zu einer Art Kultfilm geworden, wie ich finde. Das liegt aber sicher weniger an den Vampiren, als vielmehr an der abgedrehten Story selber und den coolen Sprüchen von George Clooney. Ich glaube bei ihm habe ich das erste Mal gehört: "Mir geht`s so gut, mir scheint die Sonne aus dem Arsch!"

      "Ein Interview mit einem Vampir" zählt ebenso ganz klar zu einem meiner Lieblings-Vampirfilmen.

      Nun fallen mir, neben den bisher genannten Filmen aber noch zwei weitere ein: Kann sich noch jemand an "Lost Boys" erinnern mit Keather Sutherland? Ein genialer Film, wie ich finde mit einem ebenso genialen Soundtrack.

      Und natürlich, nicht zu vergessen: "Twilight". Hier wurde zumindest ein Teil der Vampire als "Vegetarier" vorgestellt, die dem menschlichen Blut abgeschworen hatten und sich ausschließlich von tierischem Blut ernährten. Außerdem besaßen sie die Eigenschaft, im Sonnenlicht zu funkeln, statt zu Staub zu zerfallen. (auch mal was Neues :) ) Zumindest eröffnete das aber die bisher ungeahnte Möglichkeit, dass ein Vampir und ein Mensch eine Liebesbeziehung miteinander eingehen konnten. Muss man jetzt nicht gut finden-kann man aber...

      Alles in allem haben Vampirfilme für mich nichts an Reiz verloren...wenn sie gut gemacht sind...

      Viele Grüße,
      Rainbow

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rainbow ()

    • Interwiev hab ich gesehen und ein, zwei Underworld Filme.

      Da wir auch Trash hatten, da hätte ich einen.
      Ich hoffe ihr könnt den Titel entschlüsseln.

      Vampire f***** um halb eins.

      Nicht für jeden was, aber herrlich schräg und besonders die Reime sind zum Schießen. Bei YouTube ist er meines Wissens weg, aber im Netz gibt es mindestens 2 Seiten die ihn noch haben.

      "Schlägt es zwölf zur Geisterstunde,
      dreht der Vampir seine Runde!"
      Truhe der Zeit [Weltenforum]
    • Asni schrieb:

      Was mir noch eingefallen ist: Tanz der Vampire. Das ist ja auch ein Klassiker, vor allem wegen der wunderbaren Tanzszene im Spiegelsaal... Als Kind fand ich den unfassbar gruselig. Jetzt habe ich ihn schon sehr lange nicht mehr gesehen. Könnte ich mal nachholen.
      Stimmt, das gibt es ja auch noch. Das Musical davon ist auch nochmal eine ganz andere Geschichte und großartig umgesetzt.

      Jedem zu empfehlen, der auf opulente Musik, merkwürdigen Humor und Vampire steht. :D

      Rainbow schrieb:

      Okay, dann will ich auch mal meinen Senf dazugeben :)

      "From Dusk till Dawn" habe ich damals im Kino gesehen und ich weiß noch, dass ich sowas wie ein Roadmovie erwartet hatte...fängt ja auch so an. Bis der gute alte Quentin Tarantino ganz tief in die Vampir-Splatter-Kiste gegriffen hat. Aber inzwischen ist der Film ganz klar zu einer Art Kultfilm geworden, wie ich finde. Das liegt aber sicher weniger an den Vampiren, als vielmehr an der abgedrehten Story selber und den coolen Sprüchen von George Clooney. Ich glaube bei ihm habe ich das erste Mal gehört: "Mir geht`s so gut, mir scheint die Sonne aus dem Arsch!"
      Wenn ich mich gerade nicht komplett täusche, dann wurde der Film jetzt als Serie für Netflix umgesetzt...
      Nun fallen mir, neben den bisher genannten Filmen aber noch zwei weitere ein: Kann sich noch jemand an "Lost Boys" erinnern mit Keather Sutherland? Ein genialer Film, wie ich finde mit einem ebenso genialen Soundtrack.
      Oh ja, Lost Boys war klasse,müsst ich mir mal wieder anschauen...

      Wobei mich das gerade an Fright Night erinnert, nicht annähernd so gut, aber hat auch was.

      Und natürlich, nicht zu vergessen: "Twilight".
      Die Bücher hatten ja wenigstens noch einen flüssigen Schreibstil. Die Filme fand ich schrecklich. Der erste war eher eine Komödie, beim Zweiten hab ich mich für Michael Sheen fremdgeschämt. Der war so großartig als Lucien in Underworld und dann das...
      "Die höchste Form des Glück
      ist ein Leben mit einem gewissen Grad an
      Verrücktheit."
      (Erasmus von Rotterdam)