Jahresrückblick: Was habt ihr letztes Jahr (2018) gelesen?

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    • Jahresrückblick: Was habt ihr letztes Jahr (2018) gelesen?

      Ich hoffe, der Titel ist präzise genug. :)
      Ich selbst führe eine Liste mit Büchern, die ich letztes Jahr gelesen habe, und falls noch jemand anderes so etwas hat, können wir hier diese Liste posten und zu jeden Buch ein paar Worte verlieren.
      Da fang ich mal an.

      • Markus Zusak - Die Bücherdiebin
        Mein bisher unangefochtenes Lieblingsbuch. Ich habe es nach ein paar Jahren nochmal gelesen und es hat seinen Glanz beibehalten. :love: Entgegen meiner Befürchtungen.
      • David Mitchell - Der Wolkenatlas
        Dieses Buch und der dazugehörige Film haben einen Kommilitonen und mich näher zueinander gebracht - ohne, dass wir das zusammen geschaut oder gelesen hätten. Ein faszinierendes Buch, das - wie bisher alles, was ich von Mitchell gelesen habe - größere Bilder zeichnen kann, als die Charaktere selbst begreifen.
      • Thees Uhlmann - Der Tod, Sofia und ich
        Es ist ganz süß.
      • Walter Moes - Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr
        Es ist schön, überhaupt mal wieder was von Moers zu lesen, und ein gutes Buch noch dazu. Prinzessin Insomnia ist typisch Moers und vielleicht nicht sein bestes Buch, aber es zeigt doch, dass er es noch immer kann.
      • Hermann Hesse - Der Steppenwolf
        Ein faszinierendes Buch, das es liebt, Fragen nicht zu beantworten und immer mal etwas widerborstig wirkt, aber eben genau deshalb so eine starke Wirkung hat. Kunst mit allen Ecken und Kanten und Merkwürdigkeiten, die den ein oder anderen auch abstoßen würden. Das Büchlein ist recht weit oben auf meine Favoritenliste geklettert.
      • E.W. Heine - Kille Kille
        Wer wirklich etwas gegen so eine Sammlung von makaberen Kurzgeschichten hätte, der wäre wirklich selbst schuld.
      • Terry Pratchett - Das Erbe des Zauberers
        Ich hatte mir von Pratchetts Buch, das die Emanzipation in den Fokus nimmt, etwas mehr erhofft, aber die Scheibenweltromane wurden erst nach und nach richtig toll. Das hier war eben nur in Ordnung.
      • Hermann Hesse - Demian
        Ebenfalls sehr interessant und poetisch, aber bei Weitem nicht so faszinierend wie der Steppenwolf. Wenn alles von Hesse eher diesem Buch hier entspricht, dann wäre es wohl auch nicht schade, wenn ich keines mehr von ihm lese. Naja, mal sehen, was das noch mit uns wird, Hermann. Bisher war es schön, aber es neigt dazu, den Bogen zu überspannen und durch Langeweile zu waten.
      • Terry Pratchett - Gevatter Tod
        Bisher einer meiner Favoriten von Pratchett.
      • David Mitchell - Die tausend Herbste des Jacob de Zoet
        Ich überhäufe Mitchell mit so viel Lob, aber ich finde seine Bücher bisher eben genial. Was für ein Erzähler! Und das kulturell abgeschottete Japan ist eben auch ein geiles Setting. Für mich stimmt hier alles.
      • Terry Pratchett - Der Zauberhut
        Der Zauberhut
        War eher mittelgut.
      • Thomas Mann - Der Tod in Venedig und andere Erzählungen
        Ähnlich wie bei Hesse habe ich Manns Geschichten sehr gern gelesen. Ich sehe und liebe die Kunst darin, aber ich wünschte, sie wäre zugänglicher verpackt. Manches braucht die Eigenheiten für den Zauber, anderes hätte man aber sicher noch glätten können.
      • Wilhelm Raabe - Pfisters Mühle
        Alte Schinken müssen eben nicht umständlich sein. Das hier der Beweis. Trotzdem war das Verzeichnis mit den Verweisen mehr als hilfreich.
      • Lyrik des Expressionimus
        Da komm ich mir wie ein blöder Hipster vor. Aber ich denke, ich habe hier viel über Gedichte gelernt. :rofl:
      • Danielle Bakhuis - Verliebt oder was?
        So ein richtiges Teenie-Mädchen-Buch, dass man kotzen könnte. Trotzdem auch auch ganz süß, aber die Mädchen wollten schön sein und die Jungs dachten nur an Fußball. <X *schüttel*
      • Terry Pratchett - MacBest
        Und das Jahr endete für mich mit einem sehr sehr guten Pratchett. ^^ Manchmal denke ich aus dem Nichts an das Lied vom Igel
      [Schlaue, tiefgreifende Lebensweisheit]

      Nachdem ich jetzt schon einige Jahre hier bin, kann ich ja auch mal meine Geschichte in die Signatur setzen, oder? :D Mit Geschichten bin ich dann doch geschickter als mit Signaturen.
      Himmelsjäger [Neufassung]
    • Uff, hoffentlich muss die Liste nicht vollständig oder chronologisch sein ^^ Irgendein Buch ist mir 100%ig durchgerutscht.

      • Marc Uwe Kling - Quality Land
        Eine unterhaltsame Darstellung unserer Zukunft, von der ich mir sicher bin, dass sie sich so entwickeln wird, wie das Buch es beschreibt. Die Grundtendenzen sind bereits deutlich da. Quality Land gehört deshalb meiner Meinung nach zu den Büchern, die jeder gelesen haben sollte.
      • Marc Uwe Kling - Die Känguru Chroniken
        Durch die sehr kurzen Episoden hat sich das Buch schnell durchlesen lassen. Der Humor ist aber meistens an mir vorbei gegangen ^^
      • Andrew M. Hurley - Loney
        Der Roman läuft zwar unter der Kategorie Horror, ich würde es aber nicht unbedingt in dort einsortieren. Dafür fehlen einfach zu viele Horrorelemente. Ich mochte das Buch trotzdem, weil es eine dauerhaft authentische, unbehagliche Atmosphäre aufbaut und hält :hmm:
      • Danny King - Das Haus der Monster
        Definitiv eine Leseempfehlung für jeden, der Monster mag. Der Protagonist erzählt Episoden aus seinem Leben, in denen er sich mit verschiedenen Monstern rumschlagen musste. Das Buch ist sehr düster, hat aber eine passende Menge schwarzen Humors mit drin. Ich musste hin und wieder schmunzeln, was bei einem Roman des Horrorgenres jetzt nicht gerade die Regel ist.
      • Lars Simon - Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen
        Hätte ich diesen Teil zu erst gelesen (hab aus Versehen mit dem zweiten angefangen), hätte ich die Reihe wohl nicht weitergelesen :hmm:
      • Lars Simon - Lennart Malmkvist und der ganz und gar wunderliche Gast aus Trindemossen
        Hier kam die Magie der Reihe schon stärker durch und Lennart und sein Mops kamen sympathischer rüber, als im ersten Teil.
      • G. A. Aiken - Dragon Heat
        Das Buch war schwach. Aiken ist zwar meine Lieblingsautorin und ich liebe, liebe, LIEBE ihre Figuren. Aber in diesem Buch ist alles so wirr und durcheinander. Sie versucht krampfhaft, alle Figuren der vorherigen Bände auftauchen zu lassen aber das ist viel zu viel. Davon wird zu sehr von den beiden Protagonisten abgelenkt und man kann zu den beiden keine wirkliche Bindung aufbauen. Die Handlung ist dadurch so "Zack, das ist jetzt so!"
      • Isaac Marion - Mein fahler Freund / Warm Bodies
        Bestimmt keine Friedefreudeeierkuchengeschichte und mal was anderes. Etwas düster und aus der Sicht eines Zombies geschrieben, der wieder anfängt Gefühle zu empfinden. Ich muss allerdings sagen, dass mir die weibliche Hauptfigur sehr unsympathisch war und ich das ein oder andere nicht verstanden habe. Ich bin das ganze Buch über nicht so recht an die Figuren rangekommen.
      • V.E. Schwab - Die Beschwörung des Lichts
        Insgesamt war das Buch okay, wobei mir der zweite Teil besser gefallen hat. Die Hauptschwäche der Autorin ist, dass es viel zu lange dauert, ehe die Handlung fahrt aufnimmt und Szenen gerne mal unnötig (?) gestreckt werden. Das setzt sich auch im dritten Teil so fort, obwohl wir ja eigentlich schon mittendrin im Geschehen sind und dieser Aufschub deshalb nicht sein müsste, finde ich.
      • Timur Vermes - Er ist wieder da
        Mir persönlich war es zu langatmig und lustig fand ich es auch nicht. Außerdem finde ich, dass nicht offensichtlich satirisch genug mit dem Grundthema umgegangen wurde. Hitler zu sympathisieren ist heikel und das Buch verharmlost ihn meiner Meinung nach, weil der entsprechende kritisch-satirische Ausgleich fehlt.
      • Cornelius Zimmermann - Rocking the Forest
        Ich weiß nicht, was ich von dem Buch halten soll. Durchgelesen habe ich es nicht, weil mir viel zu viele, langatmige Beschreibungen des Waldes das Durchhaltevermögen genommen haben. Es wird gern jedes kleine Detail beschrieben und dabei wird es so märchenhaft bunt und irreal, dass mein Vorstellungsvermögen einfach nicht mehr nachkam.
      • Maddie Holmes - Bedtime Trouble
        Die klassische Geschichte vom Aufreißer, der sich aufeinmal für das graue Mäuschen interessiert und es lieben lernt. Also diese Art naiver Geschichte, von der wir alle wissen, dass sie im realen Leben nie passieren würde. Nur mit Sex. Ansonstens ganz unterhaltsam, weil die Story nicht unnötig ausgeschlachtet, sondern kurzgehalten wurde.
      • C. S. Pacat - Duell der Prinzen
        Der zweite Teil der Reihe und der einzige, den ich rückblickend lesbar fand.
      • C. S. Pacat - Rückkehr des Prinzen
        Eine unvorhersehbare Wendung nach der nächsten, immer mehr Intrigen und bis auf die letzten Seiten Figuren, die plötzlich aus dem Nichts auftauchen und die Handlung wieder kippen. Viel zu viel für meinen Geschmack. Ich wusste irgendwann gar nicht mehr, was eigentlich los ist und kam mir oft vor als wolle mir die Autorin sagen "Tja, das ist jetzt so. Nimm's hin und denk nicht drüber nach".
      • Klaus N. Frick - Das blutende Land
        Ich hasse dieses Buch. Und wenn ich nocheinmal etwas über schwarze Steine lesen muss, die im dunkeln leuchten und sich komisch anfühlen, organisiere ich eine Bücherverbrennenung.
      • Mark de Jager - Der Fluch des Feuers
        Extrem Repetitiv, mit immer gleichen Ablauf der Handlung und einem Protagonisten, der einfach nicht nachvollziehbar denkt und handelt. Keine Ahnung, was der Autor damit erreichen wollte... .
      • Lora Leigh - Breeds: Callans Schicksal
        Nein. Einfach nein. Ich bin ja sehr aufgeschlossen, aber Männer mit Katzenpenisen übersteigen meine persönliche Grenze. Zumal die Szenen, in denen dieses Ding zum Einsatz kam, extrem repetitiv waren.
      • A. Lee Martinez - Diner des Grauens
        War nicht so meins. Der Humor war mir zu primitiv.
      • May McGoldrick – Das stürmische Herz
        Ich hab schon bessere Highlander gelesen. Aber auch schlechtere. Das Buch bewegt sich im unteren Durchschnitt.
      • Lynsay Sands – Das Geheimnis des goldenen Schlüssels
        Es war unterhaltsam und ich habs in einem Rutsch durchgelesen. Handlungsmäßig passiert aber nicht viel und man bekommt kaum was von den Annäherungen zwischen den Protagonisten mit. Bestimmt nicht das gefühlvollste Werk der Autorin.
      • Amy J. Fetzer – In der Glut der Leidenschaft
        Joah war unterhaltsam. Es braucht etwas, ehe es richtig losgeht. Die Entenbabies waren das beste.
      • Amy J. Fetzer - Die Geliebte des Piraten
        Das Buch konnte mit dem vorherigen Teil nicht mithalten. War aber auch relativ okay für diese Kategorie Roman.
      • Connie Masen – Der Piratenprinz
        Wurde von den Besuchern des Off-Treffens heiß herbei gesehnt, war dann aber eine platte Nummer mit unsympathischen Protagonisten und der ein oder anderen fragwürdigen Darstellung.
      • Ivy Paul – Der Pirat und das Mädchen
        Ein Buch der Kategorie "Jetzt denkt doch mal mit! Wieso muss ich erwähnen, was passiert, wenn ihr euch das selbst ausdenken könnt!". Der Mond hat mehr Atmosphäre zu bieten, als dieser Roman.
      • Connie Brockway – Die Braut Arabiens
        Ägypten war mal was anderes, ansonsten ist das Buch wie der Großteil der anderen Schulzen.
      • Hannah Howell – Verlies der Leidenschaft
        DAS war richtig langweilig und dumm xD Der Prota ist ein Vollhorst und streitet mit der Frau dazu um die Wette, wer von beiden die dümmsten Schlussfolgerungen treffen kann. Ich hab's nicht zu Ende lesen können.
      • Lynsay Sands – Ein Highlander zur rechten Zeit
        Das dürfte der unterhaltsamste aller Highlander sein, die ich 2018 gelesen habe. Er ist zu dem Zeitpunkt aber auch neu auf dem Markt gewesen und die modernen Highlander sind immer etwas besser, finde ich.
      • Megan MacFadden - Die Gefangene des Highlanders
        Kurz gesagt: Das Buch war so langweilig, dass es nichtmal genug Material für eine skadilöse Zusammenfassung geboten hat. Außerdem hatte ich durch die Beschreibung den Eindruck, die weibliche Hauptfigur sei ein Feuerlöscher.
    • Ach herrje ... das ihr das noch wisst XD
      Ich hab keinen Schimmer mehr, was ich alles gelesen hab ... viel jedenfalls ... *geht mal in sich*
      • Marc-Uwe Kling - Die Känguru-Apokryphen
        Der vierte Teil der Känguru-Chroniken.
      • Kathryn Stockett - Gute Geister
        Amerika in den 1960ern kurz nach Rosa Parks. Die Schwarzen sind immer noch stark benachteiligt. Miss Skeeter überredet die schwarzen Dienstmädchen Aibileen und Minny von ihrem Leben als Dienstmäden bei Weißen zu berichten und schreibt ein Buch darüber.
        (Rechnet ein wenig mit Vom Winde verweht ab.)
      • Margret Mitchel - Vom Winde verweht
        Lest es selbst. Das Ende hat mich zu Tränen gerührt (passiert echt selten).
        Abgesehen von der Darstellung der Sklaverei (die man hier durchaus kritisch sehen kann), geht es sowieso vorrangig um die Geschichte von Scarlett O'Hara.
      • Thomas Mann - Die Buddenbrooks
        Verfall einer Familie. Der Untertitel sagt wohl alles :)
      • Carlos Riuz Zafon - Das Labyrinth der Lichter
        Spielt in Spanien Mitte der 90er. Zu der Reihe gehören insgesamt vier Bücher, die man aber unabhängig voneinander lesen kann.
        Düster und grausam an machen Stellen, aber es geht im einen Bibliothekar *-* (und man lernt ein wenig über die spanische Geschichte.)
      • Katharina Hagena - Der Geschmack von Apfelkernen
        Die Geschichte zweier Schwestern und ihren Enkelinnen.
      • Ingrid Noll - Kalt ist der Abendhauch
        Kennt ihr den Film? :D Skurril und Makaber. Ein absoluter Klassiker.
      • John Eldrege - Der ungezähmte Christ
        Ein Buch mit einer wichtigen und vor allem richtigen Botschaft.
        Du bist geliebt. Dein Herz ist gut - Du bist gut.
        "Schütze dein Herz mehr als alles andere, denn aus ihm kommt das Leben." Sprüche Salomos.
      • Gillian Flynn - Gone Girl
        Fand ich persönlich jetzt nicht sooo gut. Wer auch perfide Rachepläne steht - los geht's XD
      • Charlotte Betts - The Apothecarys Daughter
        Es geht um Susanna, die Tochter eines Apothekers und ihre Lebensgeschichte in Zeiten des vom Pest gebeutelten Londons.
      • Lewis Caroll - Alice im Wunderland
        Dazu muss ich wohl nichts sagen ^^
      • Simon Beckett - Totenfang
        Thriller. Fünfter Band der Reihe "Chemie des Todes" (Wobei der erste (Die Chemie des Todes) der absolut beste Teil war).
      So weit die, die mir erstmal eingefallen sind :) Den Rest kann ich ja noch ergänzen :D Da waren auf jeden Fall noch ein paar ^^ (Und bei ein paar bin ich mir nicht mehr sicher, ob es 2018 oder 2017 war :rofl: )

      So EDIT :D
      • Joyce Carol Oates - Zweioder drei Dinge die ich dir nicht erzählt habe
        Ein Buch über die Probleme von Teens an der Highschool, aber tiefgründiger als die typischen Filme dazu.
      • Jonas Jonasson - der 100-Jährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
        Ich weiß, dass Skadi das Buch grausam fand, aber ich mag es wirklich. Es ist so unglaublich skurril und abwegig ...
      • Kazuo Ishiguro - Was vom Tage übrig blieb
        Die Geschichte eines Butlers in einem Haus, das die besten Tage hinter sich gelassen hat und mit der Frage: Was bleibt am Ende?
      • Caronline Vermalle - Als das Leben überraschend zu Besuch kam
        Eine Mittsiebzigerin, die sich trennt und ihre Cousine auf einer französischen Insel besucht und sich dort selbst wieder findet. Voller Lebenslust und mutigen Entscheidungen.
      Rosen sind rot,
      gelb ist die Biene,
      ich kann nicht dichten,
      Waschmaschine!

    • Hmm, da denke ich auch gleich mal drüber nach :hmm: Soweit ich mich erinnern kann waren es ...

      • Derek Landy - Skulduggery Pleasant 1 - Der Gentleman mit der Feuerhand
        Der berühmte Autor Gordon Edgley verstirbt auf merkwürdige Weise. Seine Nichte trifft auf der Testamentsverlesung einen mysteriösen Fremden und ehe sie sich versieht wird sie von selbigem gerettet. Nur entpuppt sich jener Fremde als lebendiges Skelett und Stephanie macht sich mit ihm auf, den Mord an ihrem Onkel aufzuklären.
        War jetzt das dritte oder vierte Mal, dass ich es gelesen habe und ich liebe es immer mehr. Skulduggery Pleasant war von Anfang an meine LIeblingsbuchreihe. Vor allem der Anfang ist meiner Meinung nach sehr gut. Ich kann die Reihe nur jedem ans Herz legen xD
      • Derek Landy - Skulduggery Pleasant 2 - Das Groteskerium kehrt zurück
        Böser Typ will böse Götter auf die Erde zurückholen mit einem bösen Vieh, dass aus lauter Stücken anderer ekliger und böser Viecher besteht. Also was tut man? Man gibt erst dem Vieh, dann dem Typen und schlussendlich den Göttern aufs Maul :D

      • Derek Landy - Skulduggery Pleasant 3 - Die Diablerie bittet zum Sterben
        Erneut zieht sich eine Mordserie durch die Zaubererwelt, diesmal müssen alle Teleporter dranglauben. Ich glaube, die sind in der Welt sowas wie Einhörner xD Wieder ein wunderbarer Band.

      • Derek Landy - Skulduggery Pleasant 4 - Sabotage im Saktuarium
        Wie sich herausstellt, ist Skulduggery seit Jahrhunderten mit einem fremden Kopf durch die Gegend gerannt, weil sein eigener mal von Kobolden gemopst wurde. Und dieser ist nun seine einzige Rettung. Meine Frage: wie ist das mit einem fremden Kopf auf den Schultern? Fällt mir immer noch schwer, mir das vorzustellen. Schon erwähnt, dass ich den Humor liebe? :D

      • Derek Landy - Skulduggery Pleasant 5 - Rebellion der Restanten
        Da denkt man, böse Götter sind schlimm und dann tauchen auf einmal diese Restanten-Dinger auf. Ich sag nichts mehr dazu, sonst würde ich spoilern D:

      • Derek Landy - Skulduggery Pleasant 6 - Passage der Totenbeschwörer
        Das nenn ich mal einen Plan. Wenn man wählen könnte zwischen ewigem Leben (und dafür die Hälfte der Menschheit umbringen) und einem normalen Leben ... klingt nicht so geil, ersteres meine ich x) Das schreit danach, aufgehalten zu werden.

      • Derek Landy - Skulduggery Pleasant 7 - Duell der Dimensionen
        Hahahahaha *lacht hysterisch* und jetzt kommt noch eine Paralleldimension dazu.

      • Derek Landy - Skulduggery Pleasant 7 1/2 - Tanith Low: Die ruchlosen Sieben
        Skulduggery Pleasant mal aus einer anderen Perspektive.

      • Derek Landy - Skulduggery Pleasant 8 - Die Rückkehr der Toten Männer
        Skulduggery ist einer der Toten Männer. Passt doch :D Die Truppe ist einfach unschlagbar. Vor allem weil nun auch Walküre (Stephanie) dazu gehört :D

      • Derek Landy - Skulduggery Pleasant 9 - Das Sterben des Lichts
        Schande über mich. Band 9 lag einige Zeit noch eingepackt in meinem Regal. Ich hatte mich nicht getraut, es zu lesen. Ich hatte Angst, danach wäre es vorbei :/ Falsch gedacht, pfuh :D
      • Derek Landy - Skulduggery Pleasant Sammelband - Apokalypse Wow!
        Sehr kurzweilig. Es ist ein Sammelband mit Kurzgeschichten, die vor und zwischen den einzelnen Bänden spielen.
      • Derek Landy - Skulduggery Pleasant 10 - Auferstehung
        Oh man, oh man. Das ist quasi der Beginn einer neuen Staffel und ich bin begeistert. Zum Anlass von diesem Band und dem nächsten habe ich alle anderen Teile davor noch einmal gelesen :D Muss man aber nicht gemacht haben. Theoretisch könnte man auch ab diesem Band einsteigen. Theoretisch ... Tut das nicht, das wäre langweilig x)
      • Derek Landy - Skulduggery Pleasant 11 - Mitternacht
        Oh man, oh man, oh man, ich hab solange darauf gewartet O.O und dann hab ichs so schnell weggelesen x) Jetzt warte ich wieder gefühlte Ewigkeiten auf den nächsten Teil. Aber das ist es definitiv wert.

      • Derek Landy - Demon Road 1 - Hölle und Highway
        Selber Autor wie von Skulduggery Pleasant, da musste die Reihe für mich ja gut werden. Beim zweiten Mal lesen auch immer noch super mit Spitzenhumor. Hikari mag. Die junge Amber Lamont ist ganz normal, zumindest dachte sie das bis zu ihrem 16. Geburtstag. Denn da musste sie plötzlich feststellen, dass sie ein Dämon ist. Und nicht nur sie, ihre Eltern sind es auch. Klingt ja eigentlich ganz nett, bis zu dem Moment, als ihre Eltern sie essen wollen. Da scheint eine Flucht wohl doch die bessere Alternative und so ist Amber kurz darauf mit einem Bekannten ihrer Tante auf der Demon Road unterwegs und sucht nach einer Möglichkeit, ihre Eltern aufzuhalten.
      • Derek Landy - Demon Road 2 - Höllennacht in Desolation Hill
        Wie seine Vorgänger und Nachfolger schön blutig und humorvoll. Alles, was ich an Landys Büchern liebe :D

      • Derek Landy - Demon Road 3 - Finale infernale
        Ein sehr gelungener Abschluss der Trilogie, auch wenn ich sehr bedrückt darüber war, dass nach drei Teilen schon Schluss ist ^^

      • Jonathan Stroud - Lockwood & Co. 1 - Die Seufzende Wendeltreppe
        Davon hatte ich eigentlich nichts erwartet und wurde absolut positiv überrascht. Die Charaktere sind schön ausgearbeitet, Lockwood ist wunderbar mysteriös und allgemein passr auch das Setting sehr gut. Hikari mag auch das :D

      • Jonathan Stroud - Lockwood & Co. 2 - Der Wispernde Schädel
        Wieder sehr spannend bis zum Ende, wobei man sich doch ein paar Dinge schon denken konnte. Der dritte Teil liegt jedenfalls schon bereit.

      • Rick Riordan - Magnus Chase 1 - Das Schwert des Sommers
        Haha, da ich ein großer Fan der Percy Jackson Reihe und der nordischen Mythologie bin, waren die Magnus Chase Bücher schon fast Pflichtlektüre :D Und es enttäuscht mich nicht. Ich liebe den Humor und die Charaktere, die alle so ihre kleinen und großen Probleme haben und wunderbar aufgebaut werden.

      • Rick Riordan - Magnus Chase 2 - Der Hammer des Thor
        :rofl: Ich mag Ziegen, armer Otis. Ihr werdets verstehen, wenn ihrs lest x)

      • Rick Riordan - Magnus Chase 3 - Das Schiff der Toten
        Erneut: ein sehr gelungener Abschluss der (bis jetzt) Trilogie. Das Ende war mal etwas Neues :D Ui ui ui, ich hab gesehen, ein vierter Band ist bereits angekündigt :D

      • Ursula Poznanski - Erebos
        Hmm, naja, mittelmäßig. Hat mich nicht wirklich überzeugt. Ich weiß nicht, woran das lag.


      Ich behalte mir vor, diese Liste noch zu ergänzen, wenn mir mehr Bücher einfallen xD

      Keen to the scent, the hunt is my muse
      A means to an end this path that I choose
      Lost and aloof are the loves of my past

      WAKE THE WHITE WOLF, remembrance at last

      Chaos hat gesagt, dass ich "süß und flauschig" bin :love:
    • Da ich eine absolute Lesekrise hatte, mir nichts gefallen hat und ich auch gar keine Lust hatte, waren es in 2018 tatsächlich nur drei Bücher, die ich gelesen habe (mal zum Vergleich: in 2017 waren es 18 Stück, also pro Monat mehr als ein Buch).
      Falls jemand seine Bücher, die er gelesen hat, schön übersichtlich haben will: ich benutze dafür die App "Book Catalogue", es gibt aber auch viele andere.

      • Darker - E.L. James
        Das ist der zweite Fifty Shades of Gey Band aus der Sicht der männlichen Hauptperson geschrieben. Da ich die Reihe allgemein mag, war ich mit diesem Buch auch zufrieden.
      • Wolkenschloss - Kerstin Gier
        Das hat mir wirklich gut gefallen! Es ist sehr unschuldig geschrieben, im Prinzip passiert auch nicht so wirklich viel, aber ich habe es nicht mehr weglegen können und es hat einen richtig glücklich zurückgelassen.

      • Zorn und Morgenröte - Renée Ahdieh
        Eine wunderbar orientalische Geschichte mit einer tollen Wendung, einer schönen Liebesgeschichte und einem Hauch Action dabei. Der zweite Teil war leider viel zu langatmig, sodass ich ihn nie beendet habe und er deswegen nicht in der Liste auftaucht.




      Sometimes, you read a book and it fills you with this weird evangelical zeal, and you become convinced that the shattered world will never be put back together unless and until all living humans read the book.
    • Phi schrieb:

      Zorn und Morgenröte - Renée Ahdieh
      Eine wunderbar orientalische Geschichte mit einer tollen Wendung, einer schönen Liebesgeschichte und einem Hauch Action dabei. Der zweite Teil war leider viel zu langatmig, sodass ich ihn nie beendet habe und er deswegen nicht in der Liste auftaucht.
      Interessant, ich empfand es genau andersherum :hmm: Der erste Teil war mir zu schnörkelig und ich kann mich erinnern, dass mich die vielen Beschreibungen des Essens und der Gerüche irgendwann gelangweilt haben. Den zweiten Teil fand ich da unterhaltsamer. Zumindest war durch den Krieg eine eindeutigere Handlung für mich zu erkennen, als vorher.