Das Foto

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    • Die Sonne tauchte den Park in Rot- und Orangetöne ein. Rozene betrachte das Farbspiel mit Vergnügen. Es wirkte so als hätte ein Kind mit Farbtuben gespielt. – Ihr gefiel es.
      Zu dem war Niemand außer ihr im Park. Ok. Niemand außer die Enten, die auf dem Teich ihren Kopf ins Wasser tauchten, und die Eichhörnchen, die an den Bäumen kletterten. Und ab und zu hörte sie ein Vogelzwitschern. – Die Atmosphäre war perfekt!
      Doch was war das? Ihr Handy vibrierte. Wer wollte jetzt was von ihr? Es war Freitagabend. Wie wahrscheinlich war das? Sie hatte sich mit niemanden verabredet. Rozene zog das Gerät aus ihrer Hosentasche. Jemand hatte ihr eine Nachricht geschickt.
      In der Nachricht war ein Foto abgebildet. Das Foto einer Frau. Nein! Ein Foto von ihr wie sie auf der Bank saß. Aber wie war das möglich? Keine Menschenseele ließ sich blicken. Jedoch passte das Foto perfekt zu ihr. Es zeigte ihr Gesicht mit dem schwarzen Haar und der leicht gebräunten Haut. Und das, was sie heute trug: Ein weißes T-Shirt mit ’ner Jeans und ein paar Sneakers.
      Das Handy vibrierte nochmal. Diesmal war’s eine Textnachricht: »Lauf!«.
    • Nett, meinen Senf habe ich in den Spoiler gepackt :)
      Spoiler anzeigen

      Kupferfuchs schrieb:

      Die Sonne tauchte den Park in Rot- und Orangetöne ein. Das empfinde ich als zu viel. Vllt. reicht ein warmes Orange?
      Rozene betrachte das Farbspiel mit Vergnügen. Es wirkte so als hätte ein Kind mit Farbtuben gespielt. Ich würde annehmen, dann wäre alles verschmiert. Ist es das?
      – Ihr gefiel es.
      Zu dem war Niemand außer ihr im Park. Ok. Niemand außer den Enten, die auf dem Teich ihren Kopf ins Wasser tauchten, und die Eichhörnchen, die an den Bäumen kletterten. Und ab und zu hörte sie ein Vogelzwitschern.
      – Die Atmosphäre war perfekt! Für was? Für wen? Muss das extra erwähnt werden?
      Doch was war das? Ihr Handy vibrierte. Wer wollte jetzt was von ihr? Es war Freitagabend. Wie wahrscheinlich war das? Sie hatte sich mit niemanden verabredet. Muss man sich mit jemandem verabreden, damit das Handy nicht vibriert?
      Rozene zog das Gerät aus ihrer Hosentasche. Jemand hatte ihr eine Nachricht geschickt. Warum sonst sollte das Handy sich melden?
      In der Nachricht war ein Foto abgebildet. Das Foto einer Frau. Nein! Ein Foto von ihr wie sie auf der Bank saß. Aber wie war das möglich? Keine Menschenseele ließ sich blicken. Zumindest sah die Heldin niemanden. Das ist ein Unterschied.
      Jedoch passte das Foto perfekt zu ihr. Verstehe ich nicht. Wenn die Heldin selbst auf dem Foto ist...
      Es zeigte ihr Gesicht mit dem schwarzen Haar und der leicht gebräunten Haut. Und das, was sie heute trug: Ein weißes T-Shirt, eine mit ’ner Jeans und ein paar Sneakers. Da Du aus der Perspektive der Heldin schreibst, warum beschreibt sie sich selbst? Für wen? Oder ist sie schizophren?
      Das Handy vibrierte nochmal. Diesmal war’s eine Textnachricht: »Lauf!«.
    • Kurz und knackig, wie man so schön sagt. An dem Stil ist auch nicht viel auszusetzen, man versteht schnell die ganze Szene. Aber darin liegt auch das Problem. Eine Geschichte mit dieser 'Länge' sollte nicht unbedingt so vorhersehbar sein, dass man schon nach dem Titel und dem ersten Satz weiß, wie sie ausgehen wird ^^ das ist jetzt nicht böse gemeint, nur ein kleiner Ratschlag für die Zukunft.

      :hi1:
    • @Kupferfuchs

      :panik: Ich würde so schnell rennen wie ich kann!
      Also das Ende :golly: , gepackt hast du mich!
      An deinem Schreibstil habe ich eigentlich nichts auszusetzen, wurde bereits das meiste gesagt. :D
      Die Idee gefällt mir wirklich gut :diablo: , hat was horrormässiges aber das magst du ja, wie du uns in deiner Vorstellung erzählt hast. :D

      Liebe Grüsse
      Fly
      "Ein Schloss ohne Gruft, das wäre wie, wie ein Einhorn ohne Horn!"

      Eigenes von Fly
      Schatten unter London
    • Und (nur für eine völlig konträre Meinung) mich hast Du quasi auf Erwartungshaltung gesetzt. Ich war nach dem Lesen der Meinung, es handele sich hier um den Anfang einer Geschichte, den Beginn von etwas Größerem.

      Mit der Erkenntnis, dass das hier schon alles ist, läßt Du mich etwas irritiert zurück.


      Was wäre, wenn sie das Pic und die Simse ignorierte...?
      Der Unterschied zwischen dem, was Du bist und dem, was Du sein möchtest, liegt in dem, was Du tust.
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      Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?
    • Hallo Kupferfuchs,


      nette Idee! Ein paar Anmerkungen:


      Kupferfuchs schrieb:

      Niemand außer die Enten
      außer den Enten

      Kupferfuchs schrieb:

      Zu dem war Niemand außer ihr im Park. Ok. Niemand außer die Enten, die auf dem Teich ihren Kopf ins Wasser tauchten
      niemand - Enten, die ihre Köpfe...

      Kupferfuchs schrieb:

      Doch was war das? Ihr Handy vibrierte. Wer wollte jetzt was von ihr?
      Ausruf des Erstaunens beim Handy? Glaub ich nicht. Dann: etwas von ihr

      LG
      McFee