Beschreibung von realen Orten auf der Welt

Es gibt 18 Antworten in diesem Thema, welches 3.826 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (30. Juli 2019 um 07:45) ist von Alcarinque.

  • Hallo,

    ich habe mich gefragt, ob man wenn man reale Orte in einer Geschichte vorkommen lässt, diese auch mit eRfundenen Sachen aufrüsten könnte oder sich in der Beschreibung genau an die Gegebenheiten halten muss. Ich habe das Problem bei einem berühmten Französischen Schloss.

    Wie steht ihr dazu?
    Sachen dazu erfinden, wenn sie die Story brauch oder nicht?
    Genau die Umgebung beschreiben oder nicht?
    Wäre beides mit Recherche verbunden.


    Würdet ihr an einen Ort reisen wollen, der bei euch vorkommt?

  • Das kommt vermutlich aufs Setting an. Alternativ-Historie darf das natürlich weil die Kombination von Fiktion mit Fakten in dem Genre ja Sin der Sache ist. Ansonsten würde ich persönlich das eher sein lassen, weil es Leser irritiert die den realen Ort kennen. Du kannst ja nicht mitten in der Geschichte erklären das es Absicht war und keine schlampige Recherche.

    Ich würde einfachen einen fiktiven Ort erfinden der dieselben Qualitäten hat wie das reale Gebäude auf das du`s abgesehen hast. Du kannst ja auch einfach Schloss Neu-Schwanstein beschreiben und den Namen einfach nicht erwähnen, so merkt es niemand und wenn doch wäre es maximal ein Easter-Egg das niemanden raus reist.

  • Das hängt extrem mit der Story und damit zusammen wie ich das Setting in der Realität verankern möchte.

    Ich hätte da vermutlich den Anspruch bei einem realen Ort, diesen dann auch so realistisch wie irgendwie möglich zu beschreiben bzw. zu kennen. Das wäre mir dann auch gleich wieder zu viel Aufwand, wenn ich ihn nicht eh schon kennen würde oder sich das mit einem tollen Urlaub verbinden lassen würde.

    Ansonsten würde ich das zwar als Vorlage nehmen, aber bewusste einen Namen wählen, den es nicht gibt. Dann ist man freier im Beschreiben und kann ohne Sorge ausschmücken wie man will...

    (Aber das ist halt auch immer eine Frage der eigenen Ansprüche, wenn man ein Stadt Hamburg nennt, dann aber Konstanz beschreibt, um ein extremes Beispiel zu nehmen, muss man halt auch damit rechnen das Leser die beide Städte kennen, sich verarscht fühlen, wenn es keine gute Erklärung dafür gibt)

    Falken haben doofe Ohren

  • Der Roman einer ehemaligen Freundin spielt in Kiel und sie verwendet sehr viele reale Lokalitäten dieser Stadt und beschreibt sie bis aufs Detail. Das funktioniert in ihrem Fall deswegen, weil sie in Kiel studiert und viele Jahre gelebt hat und diese Orte deswegen sehr gut kennt. In ihrem Fall ist das für Leser aus dieser Ecke ein echt nettes Feature der Geschichte.

    Falls die eigene Ortskunde so weit nicht reicht, würde ich mich nie so weit aus dem Fenster lehnen und auf Vermutung oder Hörensagen reale Orte beschreiben. Wie Feron schon meinte, kann sowas Leser, die sich in dieser Gegend auskennen, irritieren. Ich würde jedenfalls die Stirn runzeln, wenn mir gesagt wird, dass um die Ecke beispielsweise auf einmal seit Jahren eine pompöse Kirche stehen würde, obwohl das in Echt nicht der Fall ist.

    Ausnahmen sind in meinen Augen hingegen zukünftige Settings. Wenn dein Roman 100 Jahre in der Zukunft spielt, kann es durchaus sein, dass Gebäude entstehen, abgerissen werden, saniert, verändert und so weiter und so fort. Woher weiß ich, dass meine Stadtverwaltung nicht auf die Idee kommt, im Jahr 2119 Fördermittel für eine riesige Kirche auf den Kopf zu kloppen (Leipzig hat es so ähnlich ja vorgemacht :pardon: )? Vielleicht ist in dieser Zeit auch das ganze Viertel dem Erdboden gleich. Theoretisch ist in diesen Fällen auch Terraforming denkbar.

    Wenn du dennoch einen realen Ort verwenden willst, die oben genannte Ortskenntnis aber nicht besitzt, dann bleibt noch folgende Möglichkeit: Du lässt einfach offen, in welche Ecke der Stadt/des Landes du dich befindest. Ich handhabe das in meiner Geschichte so. Aus dem Text erfährt man, dass sich der Handlungsort eine Autofahrt von 30 Minuten südlich von Dublin befindet. Einen Namen bekommt meine Kleinstadt bewusst nicht. So kann man mutmaßen, in welchem Ort es spielen könnte, wenn man sich in Irland auskennt, aber es verwirrt auch niemanden, wenn ich Blödsinn zusammenschreibe und ich bewahre die Freiheit, mir meine Kulissen so aufzubauen, wie ich sie brauche.

  • Hi, @Mephistoria: Deine Frage kann man auch mit Ferons Ausage beantworten:

    Ansonsten würde ich persönlich das eher sein lassen, weil es Leser irritiert die den realen Ort kennen. Du kannst ja nicht mitten in der Geschichte erklären das es Absicht war und keine schlampige Recherche.

    Versailles ist ein geschichtsträchtiger Ort. Zwar wird im Zweifel kaum einer wissen, ob da jetzt eine Schlacht mehr oder weniger geschlagen wurde, aber wenn der Leser plötzlich mal was googlet, stehst du blöd da. Es lässt dein Werk billig aussehen.

    Ich persönlich schlage Schlachten gerne mal nach. Vor allem, wenn Verlauf oder der Ausgang mir unlogisch erschienen. Auch Völker (Lage, Lebensweise) wird gerne mal von mir unter die Lupe genommen.
    Manchmal wecken halt (gute) Bücher den Wissensdrang in mir.

    Umso enttäuschener dann, wenn der Autor keinen Wert auf historische Korrektheit gelegt hat oder gar absichtlich was geändert hat. Da fühle ich gründlich verarscht.

  • Spielt Deine Geschichte auf einer parallelen Welt, gilt der thelemitische Grundsatz: Tu was du willst.
    Bei reiner Historie jedoch solltest Du peinlich genau recherchieren, wenn Du Dich nicht vor tausenden (hiermit gewünschten :) ) Lesern zum Affen machen willst. Ich denke nicht, dass tatsächlich einmal irgend eine Armee auch nur in die Nähe des Schlosses kam, kann mich aber natürlich irren. Außerdem sollte das Gebäude das Gebäude eben aus jener Zeit sein, zu welcher Deine Geschichte spielt ( also nicht unbedingt das heutige Aussehen). Ist Dir dies alles zu viel Arbeit, geb ich Dir den guten Rat: Lass es sein.

    Adler erheben sich in die Lüfte
    aber Wiesel werden nicht in Flugzeugturbinen gesogen

  • Okay,

    ihr habt recht Versailles ist etwas zu viel an Recherche.

    bissher habe ich lediglich die Santa Maria del Fiore und den eifelturm und die Fluss Sarbe verwendet. Aber da wurde überall nur draufgeblickt.
    Und da reichten Luftbilder als Beschreibung.

    Spoiler anzeigen


    Ich sah das Volk hinter Absperrungen an der Straße stehen, während wir den Sonnenpfad, eine neu angelegte Straße, die von Pariser Stadtteil Sang zum Stadt, welche nach dem Schloss von Ludwig dem XIV. benannt wurde, nach Versailles entlang fuhren.
    Einige hielten Schilder mit „vive la nation“ hoch.


    Ich beobachtete die Landschaft und nach einer Weile erreichten wir unser Ziel.


    Versailles lag vor uns. Doch die Kutsche fuhr weiter an der Mauer entlang und kam zu einer riesigen Wiese unweit des Schlosses.
    Dort standen rund 60 Florettiere und boten uns einen Ehrenempfang.
    Die Kutschentür wurde von einem Diener geöffnet und ich stieg als Erster aus.
    „vive le Dauphin!“, ertönte es von den Florettieren.

    Das ist bisser meine einzige Beschreibung.

    ch hbae ein Labyrinth von Versailles erfunden, dass einst von Vampiren geschaffen wurde. Kann ich dies behalten.

    Es spielt alles 2016.

  • Wie gesagt, je umfassender Deine Recherche, desto glaubwürdiger Dein Buch.
    Wenn Vampire Dein einziges phantastisches Element sein sollen und ansonsten die Welt mit der unseren identisch sein soll, dann solltest Du Dich schon peinlich genau an bekannte Vorgaben halten. Mit unbekannten mach was Du willst :D .
    Du brauchst es allerdings auch nicht zu übertreiben wie etwa Johannes Mario Simmel, dessen Romane man auch problemlos als Reiseführer nutzen konnte.

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  • ihr habt recht Versailles ist etwas zu viel an Recherche.

    Wenn dir der historische Kontext nicht wichtig ist, bitte. Aber diese Idee zuverwerfen, nur weil dir die Nachforschungen zu aufwendig sind... Mjah, warum muss ich gerade an das Nervenrad denken?

    Zitat von Mephistoria

    ch hbae ein Labyrinth von Versailles erfunden, dass einst von Vampiren geschaffen wurde. Kann ich dies behalten.

    Lässt sich ohne Weiteres schlecht sagen. Kommt drauf an, was du mit diesem Labyrinth vorhast. Wenn es unentdeckt sein soll, würde ich als Leser beispielsweise eine Erklärung erwarten, wie an einem so geschichtsträchtigen Ort wie Versailles, an dem wer weiß wie viele Historiker mit moderner Technik unterwegs sind, noch niemand auf einen Zugang gestoßen sein sollten.
    Übrigens gibt es in dieser Umgebung eine Art Labyrinth. Keins im klassischen Sinne aber die Katakomben von Paris sind zum Großteil unerforscht und Todesfallen für leichtsinnige Pseudoindianajones'.

  • Im Labyrinth war zum Beispiel die Famillien Gruft der Soleils und der de Nuits, die Könige und königliche Familie meiner Vampire aus Frankreich.

    Dann rühen dort auch die Kronjuwelen.

    Gut, wie wäre es wenn ich dann den eingang zu einem ganz anderen erfundenen Punkt mache. so vermeide ich direkt mit Versailles in Verbindung zu kommen und kann ja dann schreiben. dass sie sich nun direkt dadrunter befinden.

    Und das Labyrinth ist mega tief und kann nur mit Vampirblut der Nuits betreten werden. Die Eingang sind mechanische Bodenblatten über die sich Gras gewuchert hat. Nicht einfach zu sehen also.

    und da drin sind Vampire die jeden Forscher verspeißen der sich biss dahin vorwagt :essen:

  • wer weiß wie viele Historiker mit moderner Technik unterwegs sind,

    Der Zugang könnte magisch verborgen sein, moderne Spürgeräte gestört werden.
    Wichtig ist auf jeden Fall, dass es einen vernünftigen Grund für das Vorhandensein einer solchen Anlage gibt und es nicht nur ein bloßer dramaturgischer Gimmick ist. Es könnte ursprünglich etwa ein diskreter Tunnel gewesen sein, über den gewisse "Weibspersonen" in den Palast geschmuggelt wurden. Ein späterer Bewohner könnte diesen dann zu seinem "Partykeller" ausgebaut haben, in dem er seine "abartigen Gelüste", von denen die Gesellschaft auf keinen Fall erfahren durfte, ungestört ausleben konnte (na komm, Dir fällt da sicher etwas Passendes ein :D ). Bis einer seiner Gäste, ein Vampir, das Potenzial der Anlage erkannte, sie kurzerhand übernahm und zu der Form ausbauen ließ, die sie in der Story hat.
    Dies wäre phantastisch, jedoch im Bereich der Logik. Völliger Murks wäre hingegen ein benghalischer Kali-Tempel mit gewaltigen Schlangendämonen als Wächtern, selbst wenn einige dieser Vampire oder gar der Erz-Alpha-Macker Turban tragen.

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  • upps :sack: ... sorry, war auch nicht persönlich gemeint.
    Ich dachte nur, Realitätsfanatiker greifen normalerweise nicht zu Vampirstories.

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  • Es wurde in einem fikitven Vampirkrieg vor der revulotion von Fred James Firemoon, dem Englischen Vampirkönig angelegt um dem Sohn des Urvaters der Nuits, zu helfen Versailles zu erobern.

    Das ist ihnen aber nicht gelungen. und das Labyrith wurde Teilweise in die Luft gesprengt und deswegen sind die offizellen zuänge versperrt.
    die Menschen glauben immer noch es sei durch die Sprengung nicht betretbar.


    Spoiler anzeigen

    Stammt noch aus der Zeot wo die Nuits noch die Bourbonen waren.

    „Was wissen sie über Louis Lauro Josephe de Flore, Marquis von Flore de Sang? Liegt sein ehemaliges Herrschaftsgebiet nicht in der nähe von Bijour de Sang, westlich von Paris. Ich würde die Grafschaft des Prinzen Juliano de Bourbone gerne mal besuchen.“, seufzte das junge Mädchen.


    „Bijour de Sang ist für Jeden Tabu. Es ist dort zu baufällig. Seit Jahren hat niemand mehr Gemme de Sang, das Schloss des Prinzen, betreten. Louis Lauro war ein lange im verborgen gebliebener unehelicher Sohn von Ludwig dem XIV. Der Sonnenkönig soll selbst nichts von diesem Kind gewusst haben. Louis Lauro tauchte erst 1765, im Jahre des Todes von Prinz Ferdinand de Bourbone, Barde und Julianos Vater, auf. Er verbündete sich mit Fred James Stuart, dem Bruder des damaligen Königs von England Wilhelm der III. Mit dessen Hilfe versuchte er, in der Androhung eines Krieges, Versailles für sich zu gewinnen. Nach dem der König aber ihm dies verweigerte, begann er mit den Vorbereitungen eines Krieges, der zur Zeit von König Ludwig dem XVI. Ausbrach und vor der Revolution stattfand. Damals soll Louis zur Eroberung des Schlosses seines Vaters ein Labyrinth unter dem Schloss errichtet haben. Doch Prinz Julianos Tochter fand das Labyrinth und wurde gefangen und gefoltert. Zur Kriegserklärung gegen Versailles ließ Louis Lauro sie frei und sie zeigte ihrem Vater den Eingang. Juliano stieg mit ein paar Truppen in das Labyrinth während Barde es von außen sprengen lies. So stürzten Teile des Labyrinths ein und der Sohn des Sonnenkönigs soll dort unten sein Ende gefunden haben. Das Labyrinths stürzte vollends ein und ist heute nicht mehr begehbar. Es wieder zu errichten würde Versailles Grundfesten beschädigen. Deshalb werden wir es nie sehen können.“, erzählte Sarah Alice. Amélie machte große Augen.
    „Schade, dass wir das Labyrinth nicht mehr sehen können.“, seufzte sie. Sie schaute zum Garten des Schlosses und bewunderte ihn. Schließlich stand sie auf und stellte sich zu einem Blumenbeet und roch an den Blumen.


  • Zitat von Formorian

    Ich dachte nur, Realitätsfanatiker greifen normalerweise nicht zu Vampirstories.

    Inwiefern steht das in irgendeinem Zusammenhang mit meiner Grundaussage?

    In meinen Augen hat es nichts mit dem Genre oder "Realitätsfanatismus" zu tun, von einer Geschichte eine geschlossene Logik zu erwarten oder Erklärungen, weshalb diese Logik ausgehebelt wird - wie durch die von dir genannte Magie. Ich habe oben ein Beispiel genannt, zu welchem Denkprozess ein Leser bezüglich eines Labyrinths kommen könnte (und dass es ein solches ist, ist nun wirklich offensichtlich... "beispielsweise"). Wenn du dieses Mitdenken von deinen Lesern nicht erwartest oder es für unter dich "Realitätsfanatismus" fällt, dann finde ich das sehr sehr schade. So hat eben jeder seine eigenen Ansprüche.
    Deshalb fasse ich für dich an dieser Stelle noch einmal den Kern meiner Aussage zusammen: Denk auch aus der Sicht des Lesers über deinen Text nach.
    Und noch kürzer: Erst denken, dann schreiben.

  • Ich denk schon, dass meine Geschichten logisch aufgebaut sind, aber es handelt sich um jeden Fall um die spezielle Logik der betreffenden Welt, von der ich berichte, die nicht unbedingt mit der unserer eigenen Realität übereinstimmen muss. Die Bereitschaft, sich für Dauer der Lektüre auf diese einzulassen, setze ich beim Leser einfach voraus. Nur so kann Fantasy überhaupt funktionieren.
    So, das war nun aber genug Off Topic :) .

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    aber Wiesel werden nicht in Flugzeugturbinen gesogen

  • @Formorian

    Ich weiß nicht, was ich mit deinem Diskussionsverhalten anfangen soll. Entweder liest du die Beiträge nicht richtig, hast ein grundsätzliches Defizit was Textverständnis angeht oder du versuchst hier eine sehr fragwürdige und einfältige Taktik, das letzte Wort zu behalten. Vielleicht schnüffelst du auch nur am Monitor, um den Inhalt meiner Beiträge zu erfassen. Keine Ahnung aber so kommt es mir vor. Deine Antworten verfehlen mit einer grandiosen Zuverlässigkeit den Kern dessen, was gesagt wurde und du schaffst es nicht einmal, auf konkret gestellte Fragen eine direkte Antwort zu geben. Stattdessen entwickelst du Pseudoargumente zu Behauptungen, die nicht existieren und erschaffst dir deinen eigenen Diskussionsstrang, der für mich als dein Gesprächspartner absolut nicht nachvollziehbar ist. Mit meinen letzten beiden Beiträgen habe ich mehr als eindeutig konkretisiert, wie meine ursprüngliche Aussage zu verstehen ist und dir einen Zaunpfahl so hart ins Gesicht geschmettert, dass sich deine Gesichtszüge ins symbolische Holz eingeprägt haben. Beides hast du offensichtlich nicht verstanden oder es bewusst so weit an dir vorbeigehen lassen, wie deine Diskussionskultur an meinem Verständnis vorbeigeht. Ob nun das eine oder das andere der Fall ist, ist mir herzlichst Wurscht, denn beide Möglichkeiten machen eine Unterhaltung mit dir unmöglich und nehmen mir den Spaß, mich über Themen auszutauschen, die mich interessieren.

    Und ja, dieses Gespräch ist Off-Topic, weil du, es von meinem Standpunkt betrachtet, dazu hast werden lassen. Vielleicht möchtest du ja auch nur provozieren. Kann auch sein. Dann habe ich das aber schon wesentlich geschickter und scharfsinniger erlebt :pardon:
    Mehr habe ich dir nicht zu sagen. Du kennst meine Meinung über deine Art, zu diskutieren also erwarte keine Reaktion von mir. Dein obligatorisches letztes Wort werde ich also nicht mehr lesen. Schließlich wirst du einen Grund haben, aus dem du mich weder direkt zitierst oder mich markierst, weshalb deine Beiträge nicht in meinen Benachrichtigungen auftauchen.

    Skadi out.

  • Ich dachte nur, Realitätsfanatiker greifen normalerweise nicht zu Vampirstories.

    Was soll der Seitenhieb und dieser Extremismus? Nur weil man eher für einen sehr glaubwürdigen Zugang in einem Setting ist, das auf der realen Welt basiert, darf man nichts anderes mehr mögen und machen? :S


    @Mephi: Nochmal: Es ist deine Geschichte und dein Weltensetting, mach was dir richtig erscheint!
    Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hast du ja eigentlich eine parallele Welt geschaffen in der die Vampire an der Macht sind, da würde es mir eigentlich etwas seltsam vorkommen wenn sich das gar nicht von unserer Welt unterscheidet, die müssen doch auch ihre Spuren hinterlassen haben?
    Wenn es da nun zu Schlachten und Ereignissen kommt die es in unserer Welt nicht gab, ist dann halt die Frage ob und wie sich das auf den weiteren Verlauf der Weltgeschichte auswirkt...

    Falken haben doofe Ohren