Arbeitstitel Schicksal

  • Es wird zeit für eine neue Geschichte :D


    Da meine letzte Geschichte per Vertrag nicht mehr veröffentlicht werden kann, beginne ich hier mit einer neuen. Ich stehe noch ganz am Beginn, es stehen bislang nur die Hauptperson und das grobe Setting. Viel Spass :)


    Prolog
    Silas stand neben einer Mülltonne in einer Seitengasse, im Ärmel seines langen Mantels ein Messer versteckt. Sein Äusseres verriet viel über ihn, gelblichschwarze Zähne, ausgezerrte Gesichtszüge gezeichnet von Drogen, wie der Rest des Körpers.
    Ein Tagedieb, Hehler, Lügner, Mörder.
    Silas suchte sich seine Opfer zufällig aus, wie sein Vater immer sagte, Gelegenheit macht Diebe.
    Die laue, wolkenlose Sommernacht versprach einige Menschen auf den Strassen.
    Kurze Zeit zuvor beobachtete er einen Mann, der alleine zu sein schien. Dieser sollte jeden Moment an ihm vorbei laufen. Vorfreudig zitternd horchte er in die Dunkelheit. Auf einer der grösseren Strassen brüllten und lachten Jugendliche, hupten Autos und irgendwo in der Ferne erklangen die Sirenen der Feuerwehr oder der Polizei, so genau konnte Silas das Geräusch nicht unterscheiden. Ob wohl einer seiner Kollegen etwas angestellt hatte?
    Vermutlich, Silas würde es noch schnell genug erfahren.
    Wie auf dieses Stichwort, ertönten Schritte schwerer Stiefel. Langsam, gemächlich, doch irgendwie klangen sie dennoch selbstsicher. Sobald die Umrisse in der Seitengasse zu erkennen waren, trat der Drogenabhängige aus den Schatten.
    „Nicht dein Tag mein Freund, mach keine Faxen und es passiert dir nichts. Her mit deinem Geld!“
    Der Angesprochene blieb stehen, drehte sich langsam um und blickte etwas ungläubig den Angreifer an.
    Silas stockte. Der Blick war nicht ungläubig, er sah eher belustigt aus, keine Spur von Angst.
    Der Fremde bewegte sich langsam auf ihn zu, verschwamm ein wenig im Schatten der Häuser.
    Gekonnt blitzte das Messer hervor.
    „Mach keine Dummheiten mein Freund, es bringt dir nichts, hier den Helden zu spielen, na komm schon, her mit deinen Wertsachen!“
    Mit einem weiteren Schritt des Fremden wurde sein Gesicht von einem verirrten Mondstrahl erhellt. Graue Augen durchbohrten Silas. Es wurde kalt, sein Atem kondensierte. Er war wie erstarrte.
    Während sein Gegenüber immer näher kam, begann er mit tiefer, klarer Stimme zu sprechen.
    „Weisst du, warum der Mensch Angst in der Dunkelheit hat?
    Er fürchtet sich vor der Finsternis.“

    Ein Held. Ein Beschützer ganzer Völker. Geehrt und Bejubelt. Und trotzdem alleine.

    2 Mal editiert, zuletzt von LirayLegend ()

  • Hi ^^


    Als Erstes: Glückwunsch zum Vertrag!
    Das zu schaffen ist nicht so leicht.


    Und dann, mir ist aufgefallen, dass du seit einem Jahr immer nur in deine eigenen Threads gepostet hast. (bzw es immer um deine Sachen ging). Berichtige mich bitte, wenn ich da falsch liege. Du musst ja nicht zwanzig anderen Geschichten reinschauen und ewiglange Kommentare verfassen, aber wir wissen gerne, mit wem wir es zu tun haben ;)
    In der Taverne gibt es dutzende Threads, bei denen man mitmachen kann. Der Chat beißt (meistens :D) nicht und natürlich freuen sich auch andere Mitglieder, wenn du etwas zu deren Geschichten sagst.
    Dieses Forum ist ein geben und nehmen und von dir kommt irgendwie nichts zurück. Das ist nicht böse gemeint, aber vielleicht etwas, über das du nachdenken möchtest.


    Nächster Punkt: Bitte pack deine Geschichte nicht in Spoiler. Sonst kann man sehr schnell neue Parts übersehen. Es ist einfacher für den Leser, wenn längere Kommentare in Spoiler kommen und die Geschichte eben nicht.


    (Neues Bild kommt iwann)

    Genesis: Sie ist Azathoth, das amorphe Chaos in der zentralen Leere
    Josh: Meine Prophetin!

  • Hallo @LirayLegend
    ich dachte mir ich schaue mal in deine Geschichte rein. Da sie erst angefangen hat, dachte ich mir das sie für mich als noch "Neue" genau das richtige ist um sie zu lesen und zu verfolgen.


    Also zwar steht noch nicht viel drin im Prolog bzw. er ist ziemlich kurz, aber dennoch weckt er mein Interesse.
    Du beschreibst die Szenerie ganz gut, die Spannung kommt gut rüber. Ich sehe die beiden Männer quasi vor mir, wie der eine aus dem Schatten tritt und das Geld haben will, der andere sich aber ganz locker und entspannt umdreht und ihn mit festen Blick ansieht so komplett ohne Angst. Das Ende gefällt mir sehr gut, auch wenn ich finde das es etwas zu schnell ging. Ein bisschen mehr Spannungsaufbau und die Leser auf die Folter spannen hätte ich noch ganz gut gefunden. Aber ich will aufjedenfall wissen, was mit Silas, übrigens cooler name, passiert und wer bzw. was der Angreifer ist.
    Hier zwei kleine Sachen die mir aufgefallen sind:

    Ob wohl einer seiner Kollegen etwas angestellt hatte?

    Dieser Satz finde ich irgendwie vom Satzaufbau komisch. Ich denke das "wohl" müsste an eine andere Stelle oder den Satz komplett anders aufbauen. So wie es jetzt da steht verstehe ich ihn immer falsch. Also beim lesen.

    Er war wie erstarrte.

    erstarrt ohne e



    Ansonsten werde ich sie mal abonnieren, nachdem ich weiß wie das geht :D und dran bleiben.


    Ich bin grad mit meiner ersten Geschichte drin und ich denke was das Thema Beschreibungen angeht kann ich was von dir lernen.


    LG Sora ^^

    "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus



    Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)


    "Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm."
    "Was für ein dummes Lamm."
    "Was für ein kranker, masochistischer Löwe."
    Zitat aus dem Buch "Biss zum Morgengrauen"

  • Erst einmal ein riesen Dankeschön, an die doch sehr raschen Rückmeldungen, hat mich sehr gefreut :D


    @Aztiluth da muss ich dir Recht geben, das war egoistisch von mir, doch ich habe mir schon vor deinem Kommentar vorgenommen, jetzt aktiver zu sein und soweit es mir möglich ist, anderen zu helfen und auch teil ihrer Geschichten zu sein, ich hoffe es ist dafür nicht zu spät :D


    Ich werde nichts mehr in Spoiler packen^^


    Zum scharfen s: Ich als Schweizer kenne es nicht, es ist nichteinmal auf meiner Tastatur X/ Kann ich nicht ändern :saint:


    Mit Kommas kann ich nicht wirklich, musst dir mal vorstellen, wie viel Freude meine Lektorin hat, wenn sie meine Sätze liesst xD


    @Sora in dem Fall ein freundliches Hallo von mir :D ,


    freut mich, dass es dir gefällt.


    Zum Thema Beschreibung: Es ist ein riesen Kampf, hat man als Autor doch ein genaues Bild, muss man sich immer wieder in Erinnerung rufen, dass dies beim Leser nicht der Fall ist. Es ist schwer, doch liess dir auch die Geschichten von @bigbadwolf, insbesondere von „Wortgefechte“ durch, ich finde es genial, wie die Szenerie in so kurzen Abschnitten dargestellt wird.


    Dann werde ich mich mal neugierig deiner Geschichte widmen, freu mich drauf :D


    fg

    Ein Held. Ein Beschützer ganzer Völker. Geehrt und Bejubelt. Und trotzdem alleine.

  • Hey @LirayLegend,


    dass deine Lektorin an dir verzweifelt glaube ich gerne. ^^ Es sind doch noch einige blöde Fehler in dem kurzen Text, die zum Teil nichts mit Rechtschreibregeln zu tun haben, sondern ganz einfach auf Unachtsamkeit zurückzuführen sind. Ich packe dir mal meine Gedanken in den Spoiler



    LG,
    Rainbow

  • Heyllöle,
    cool mit dem Vertrag :) Sag bescheid, wann das Buch erscheint und wie es dann heißt!


  • Freut mich, dass ich so viele Rückmeldungen bekomme, danke Leute :D


    Ganz allgemein ist meine Rechtschreibung wirklich bedenklich in diesem Teil, muss ich wirklich verbessern, tschuldigung dafür, aber auch danke für alle kritischen Stimmen, die mich darauf aufmerksam gemacht haben.


    @Rainbow zuerst einmal Hallo und willkommen :D Zu den Rechtschreibefehlern muss ich nicht viel sagen, es ist tragisch, dass sich so viele eingeschlichen haben :S Ich werde in Zukunft besser darauf achten.


    @bigbadwolf natürlich, bei einer Sammlung solch genialer Kurzgeschichten und deinem Schreibtalent :D


    @aval.b.bado auch dir ein herzliches Willkommen :D


    Ein Held. Ein Beschützer ganzer Völker. Geehrt und Bejubelt. Und trotzdem alleine.

  • @LirayLegend


    LG,
    Rainbow

  • Aber Tatsächlich beabsichtigt, weil in meiner Geschichte die Dunkelheit und die Finsterniss nicht das Selbe sind, Dunkelheit meint die Nacht/Schatte/etc. Finsterniss ist eine Art Dunkelheit mit Bewusstsein, zu diesem Zeitpunkt etwas schwer zu erklären XD

    Schreibt man Finsternis in der Schweiz mit Doppel-S? Du scheinst den "Fehler" dann ja nicht zufällig zu machen. :huh: Im Hochdeutschen (bzw. schweiz. 'Schriftdeutsch', gell?) schreibt man es nur mit einem s.
    Ich hab mir ehrlich gesagt schon fast gedacht, dass es da im Kern der Handlung einen Unterschied zwischen Dunkelheit und Finsternis gibt, vielleicht stellst du das aber noch durch ein Adjektiv vor Finsternis ('ewige', 'abgründig', '... der Seele', 'des Geister', 'pipapop') heraus. Ein missgünstiger Leser (gerade da es nach nur einer halben Seite als Cliffhanger benutzt wird), ist sonst vielleicht nach dem Prolog weg.

    Was meinst du mit "früh genug"? Anstelle von "Ob ... wohl"?

    Ich meinte er erfährt es 'früh genug' ist hier gebräuchlicher als er erfährt es 'schnell genug' ;)
    Und wie gesagt, ich verstehe seinen Gedanken nicht. Woher soll er erfahren, ob jemand was angestellt hat. Hört er den Polizeifunk ab? :P

    In diesem Zusammenhang habe ich gleich noch eine Frage: Silas ist hier im Prolog sicherlich der Prota. Wenn er jetzt aber für meine Geschichte völlig unrelevant wäre, sollte ich ihm dann trotzdem mehr Tiefe verleihen? Auch wenn er nie mehr vorkommen sollte?

    Das wär recht King-mäßig, mir persönlich gefällt das sehr gut, aber sicherlich nicht jedem. Also wenn Stephen King jemanden sterben lässt, erfahren wir meistens davor 10 Seiten lang wer er ist, was er denkt, was er für ein Leben hatte und was er sich von der Zukunft verspricht. Dann stirbt er durch das Monster. Und kommt nie wieder vor.
    Mir persönlich gibt das das Gefühl, dass Menschen nicht einfach nur inflationäre Statisten sind, die zu tausenden dahin gemetzelt werden und macht auch einen Tod "zwischen den Zeilen" irgendwie ein wenig bedeutsamer. Also kannst du das für dich selbst vollkommen frei entscheiden, wie du das besser findest :)

  • @Rainbow ich werde in dieser Geschichte viel mit den Perspektiven spielen, je nachdem, wer in der Handlung steht und was geschehen soll^^


    @aval.b.bado nein, Finsternis schreibt man eigentlich auch bei uns nur mit einem s, manchmal mache ich notorisch Fehler, Auswirkung einer leichten Legasthenie


    Ich werde Silas für den Moment so sein lassen wie er ist, er muss ja für später noch offene Elemente haben :D


    Somit komme ich zum ersten Kapitel, welches euch in einen komplett anderen Teil schickt :D Durch die Grösse des Kapitels werde ich es stückweise veröffentlichen. Viel Spass :D



    Kapitel 1.1


    Die Sonne steht im Zenit, es ist warm. Ein laues Lüftchen sorgt für angenehme Abkühlung. Der Pfarrer spricht vor dem frisch ausgehobenen Grab zur Menschenmenge. Er labert irgendwas von „Gott“ und „wurde viel zu früh zu ihm geholt“, das Übliche halt. Die schwarze Masse der Trauernden verhält sich ruhig, nur zwischendurch hört man ein Schluchzen. Alle sind da: Freunde und Bekannte, Verwandtschaft, Familie…
    Familie…
    Mit dem Gedanken an meine Trauernden Eltern lege ich die immer geladene Schusswaffe wieder einmal bei Seite.
    So, oder so ähnlich stelle ich mir meine eigene Beerdigung vor, nach meinem Suizid. Die Menschen hätten endlich erkannt, was sie an mir hatten, respektive haben, da ich wieder zu feige war. Der einzige Grund, dass ich es noch nicht gemacht habe, sind meine Eltern. Der Gedanke an ihre Trauer, ihre Verzweiflung und an die offenen Fragen, die niemals beantwortet würden, lässt mich jedes Mal die Waffe senken. Werde ich es tun, wenn sie einmal nicht mehr sind?
    Falls ihr jetzt schockiert seid, kann ich euch beruhigen, laut dem Internet hat jeder Mensch einmal Suizidgedanken. Ich bin also ganz normal. Wobei es mir eigentlich nicht wirklich um den Suizid geht, einen unverschuldeten Unfall mit tödlichem Ausgang würde ich ebenso begrüssen. Doch warum studiere ich überhaupt an solcherlei Dingen herum, warum habe ich manchmal das Bedürfnis, eine geladene Waffe an meinen Kopf zu halten und den Abzug bis zum kritischen Punkt zu ziehen? Wie schon Günter Grass in seiner Blechtrommel, muss ich dafür etwas weiter ausholen.
    Meine Geschichte beginnt, wie jedes Leben, bei meiner Geburt. Im Gegensatz zu Oskar, erinnere ich mich jedoch nicht daran. Denke ich an meine früheste Kindheit, sehe ich vor meinem inneren Auge nur Ausschnitte, seltsamerweise aber nur schlechte Bilder. Mein bester Freund, der mir einen Hammer auf den Kopf schlägt, meine Schwester, die mich die Treppe hinunter schupft, das Meerschwein, welches ich fallen liess und das sogleich von einem unserer Hunde in Stücke gerissen wurde. Die Aufzählung ist nicht abschliessend. Ereignisse bis zu meinem dritten Lebensjahr. Ihr zweifelt an der Wahrheit dieser Aussage?
    Ich kann es deshalb so genau sagen, weil wir kurz vor meinem vierten Geburtstag umzogen. Also sind alle Erinnerungen vom alten Haus bis zu diesem Zeitpunkt. Nach dem Umzug fällt es dann um einiges schwerer genaue Zeitangaben zu machen, somit lasse ich dies. Wichtig ist nur, dass wir zügelten und wohin.
    Der Wunschort meiner Eltern war nämlich ein bäuerlicher Weiler, fünf Häuser, keine Kinder in meinem Alter. Der nächste „zivilisierte“ Ort zwei Stunden zu Fuss entfernt, dreihundert Meter Höhenunterschied. Zivilisiert meint in diesem Zusammenhang einen Lebensmittelladen im nahesten Dorf. Es handelt sich also um den perfekten Ort, ein Kleinkind die sozialen Aspekte der modernen Gesellschaft lernen lassen zu können.
    Alleine.
    Beide Elternteile arbeiteten, meine Schwester hasste mich. Wer konnte damals schon ahnen, dass mein Ich in dieser Umgebung seltsame Formen annimmt? Keine gemeinsamen Ferien, keine Vereine, keine soziale Anlässe. Einzig der monatliche Kulturausflug brachte mich von diesem Eiland weg. Anstelle von menschlichen Kontakten baute ich eine familiäre Beziehung zur Natur auf. Verbrachte meine Freizeit mit unseren Hunden, im Wald, auf den Wiesen. Ohne weitere Menschen. Kamen Wanderer, versteckte ich mich, unsichtbar in meinem Wald.
    Schock, mein Vater nahm mich mit und liess mich bei einer fremden Frau mit einer Unzahl weiterer Kinder. Er ging, ich war alleine. Ich kannte niemanden und war masslos überfordert. Nach einer schrecklichen Ewigkeit wurde ich dann wieder von ihm abgeholt, nur um am nächsten Tag wieder dorthin zu müssen. Kindergarten wurde dieser Ort genannt. Ich hatte kein Verständnis dafür, hatten wir doch zuhause einen viel grösseren und schöneren Garten. Im Laufe der Zeit wurde mir leidlich bewusst, dass dies der Anfang eines langen Weges war, den man Leben nennt.

    Ein Held. Ein Beschützer ganzer Völker. Geehrt und Bejubelt. Und trotzdem alleine.

    Einmal editiert, zuletzt von LirayLegend ()

  • Hallo @LirayLegend,


    ein cooler teil, wenn er auch viele viele Fragen aufwirft, die darauf warten beantwortet zu werden. Wer wurde da beerdigt? Oder wer ist die Person mit Mordgedanken und noch viele andere Fragen. bin gespannt wie es weiter geht. Ich finde das deine Erzählweise und die Perspektive sehr interessant sind. ungewohnt für mich aber dennoch sehr interessant zu lesen. Es gibt einem das Gefühl, als wäre man im Kopf der Person. Nun gut mehr kann man zur handlung noch nicht sagen, also warte ich bis es weiter geht.
    Hier noch paar Anmerkungen

    Die Menschen hätten endlich erkannt, was sie an mir hatten, respektive haben, da ich wieder zu feige war.

    Den Satz habe ich nicht verstanden. Was soll er aussagen?

    Wobei es mir eigentlich nicht wirklich um den Suizid geht, einen unverschuldeten Unfall mit tödlichem Ausgang würde ich ebenso begrüssen.

    begrüssen mit ß

    Mein bester Freund, der mir einen Hammer auf den Kopf schlägt, meine Schwester, die mich die Treppe hinunter schupft, das Meerschwein, welches ich fallen liess und das sogleich von einem unserer Hunde in Stücke gerissen wurde

    nicht schupft sondern schubst würde ich sagen
    liess mit ß. Diesen Fehler hast du ganz oft gemacht. du verwendest oft ss, was mich beim lesen gestört hat, weil da eigentlich ein ß hingemusst hätte.


    Ansonsten warte ich bis das Kapitel weiter geht.


    LG Sora :rolleyes:

    "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus



    Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)


    "Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm."
    "Was für ein dummes Lamm."
    "Was für ein kranker, masochistischer Löwe."
    Zitat aus dem Buch "Biss zum Morgengrauen"

  • Hi @Sora :D

    Den Satz habe ich nicht verstanden. Was soll er aussagen?

    Das die Menschen erst in seinem Tod erkannt hätten, wie wertvoll er für sie war^^

    nicht schupft sondern schubst würde ich sagen

    Guter Einwand :D


    Thema "ss" -> Als Schweizer kenne ich das scharfe 's' nicht, von dem her kann ich es auch nicht verwenden :patsch:


    freut mich, das dieser Teil dir gefällt :D


    LG

    Ein Held. Ein Beschützer ganzer Völker. Geehrt und Bejubelt. Und trotzdem alleine.

  • Hey @LirayLegend,


    hier meine Anmerkungen :)



    LG,
    Rainbow

  • Hi @Rainbow cool, dass du weiter gelesen hast :D


    Ich werde es mir überlegenm, ins kursive zu wechseln, je nachdem wie die anderen Teile aussehen, evtl. könnte es dann ein wenig zu viel kursiv geben, da viel in den Gedanken abgespielt wird =O
    Deine Interpretation könnte stimmen, es wird sich noch zeigen :D:D:D


    Zur Blechtrommel: Ich habe es auch überhaupt nicht gern gelesen, fand es soooo seltsam xD


    Na gut, ich stelle den nächsten Teil des ersten Kapitels noch rein. In diesem Abschnitt verwende ich eher viele Wortwiederholungen, dies ist gewollt, sollte es dennoch zu fest stören bitte kritisieren, ich bin mir noch nicht sicher, wie das ankommt :S


    Kapitel 1.2


    Von diesem Moment an plätscherte mein Leben so vor sich hin, man kennt es ja. In diesem Alter hat man noch nicht wirklich ein Zeitgefühl, selbst eine Woche dauert ewig, aber es kümmert einen auch gar nicht. An diesem Punkt sollte noch erwähnt werden, dass der Kindergarten in meinem alten Wohnort stand und ich somit jeden Tag dreissig Minuten gefahren werden musst. Die Distanz führte dann auch dazu, dass ich nicht mit anderen Kindern spielte nach dem Kindergarten, sondern von meinen Eltern abgeholt und Heim gefahren wurde, zu meinem Idyll, meinem Garten Eden.
    Froher und froher wurde ich über mein Zuhause. Andere Kinder waren eklig, sabberten, schrien, warfen Sachen umher. Schreckliche Lieder wurden gesungen, ich wäre überrascht, wenn auch nur schon die Aufsichtsperson einen Ton getroffen hätte. In Reih und Glied marschierten wir in Zweierkolonnen, später wieder, doch dann würde es Militär genannt.
    Alles in allem kann ich mich nicht über diese Zeit beschweren, ich schloss sogar Freundschaften. Wirklich schwierig wurde es für mich erst ab der Einschulung. An diesem Ort lernte ich, warum es Rassismus gab, denn die Mehrheit der dort zur Schule gehenden war schlicht und ergreifend zu viel für ein unsozialisiertes Kind vom Lande. Prügeleien, Erniedrigungen, Mobbing waren an der Tagesordnung. Essen wurde mir geklaut, überall wurde ich geschubst und bespuckt. Die Täterschaft gezeichnet vom Migrationshintergrund und Gewalt. Natürlich entwickelte ich Hass, wie mir heute bewusst ist aber nicht auf diese Menschen, sondern auf mich selbst schwach zu sein.


    Schwäche…


    Ich verabscheue Schwäche, weinerliche Personen die im Selbstmitleid ertrinken, wo nur bleibt Darwins survival oft he fittest. Ich schaue in den Spiegel. Die blau-grünen Augen starren auf ein regungsloses Gesicht. Wie immer schaue ich ernst. Viele behaupten ich hätte einen bösen Blick, die Wahrheit ist aber, dass dies schlichtweg mein Gesicht ist, wenn ich keine Emotionen habe. Ich gehe näher ans Spiegelbild. Kann man den Hass in den Augen sehen? Oder ist es das Fehlen der Gefühle, was die Menschen zu dieser Vermutung kommen lässt?
    Selbstredend ist dieser Ausdruck von der Gesellschaft trainiert worden. Selbstschutz.
    Trotz dieser Zeit, oder auch genau wegen dieser, erlebte ich erste Freundschaften, verguckte mich in die ersten Mädchen. Erlebte Abweisungen, Verletzungen und mein Hass stiegen. In der Schule war ich oft unkonzentriert, träumte vor mich hin, bekam schlechte Noten. Meine Eltern nutzten jene Situationen perfekt aus, um ihre pädagogischen Fähigkeiten zu verfeinern. Hatte ich ein blaues Auge, so wurde ich bestraft, durfte nicht in die Natur, sondern musste in meinem Zimmer sein. Ein erklärendes Gespräch gab es nie. Vielleicht schon, wenn dann ist es mir nicht in Erinnerung geblieben. Natürlich verhielt sich die Lage bei schlechten Noten gleich, so lernte ich zu lügen und eine Maske zu tragen.
    Und so ging es bergauf. Auf Gewalt antwortete ich mit Gewalt. Ich erfand Geschichten über mich selbst und andere, als perfekter Lügner erzogen ein Einfaches für mich. An guten Tagen konnten meine Worte Personen überzeugen, ich sei farbenblind. Kann ich überzeugen. Ich log so gut, ich selbst glaubte es, sah in mir einen Anführer und führte auch.
    Statistisch gesehen, sind ungefähr zwei Prozent der Bevölkerung psychopathisch, in Kaderpositionen steigt dieser Wert auf fünfzehn Prozent.
    Ich erinnere mich an meinen ersten Schatten, wie ich all jene gern nenne, die zu mir aufsehen, sein wollen wie ich, oder schlichtweg einfach folgen. Kevin litt ebenfalls, vielleicht sogar gleich wie ich, denn noch heute strebt er nach der Anerkennung seiner Eltern, versucht etwas Besseres zu sein, bleibt aber stetig hinter mir.
    Unser Zusammentreffen gleicht an Spektakulärheit einem Schneckenrennen, wir kamen in die gleiche Schulklasse und der Zufall setzte uns nebeneinander.


    Zufall…


    Beide waren wir schon gross für unsere zarten elf oder zwölf Jahre, gaben uns höchst erfahren. Aussenstehende hätten glauben können, wir seien beste Freunde im Mittelpunkt der Klasse. Doch die Wahrheit glich einem Drama. Ich bestimmte. Sagte ihm, wie er seine Haare zu schneiden hatte, welche Musik gut war und welche Mädchen schön seien. Der arme Junge tat es, folgte ohne Wenn und Aber. Zu meiner Verteidigung ist hier anzumerken, dass sein Ansehen stieg und Kevin diese Zeit genoss. Tatsächlich sollte er für immer mein bester Freund bleiben, welch tragische Tatsache.
    Wie ich heute weiss, geschah all das nicht aus Nächstenliebe. Ich erzog mir ein Ebenbild, nur um besser zu sein als er. Wann immer eine Situation vorherrschte, in der ich mich profilieren konnte, tat ich es. Eines Tages gönnte ich mir sehr spezielle Hosen, schwarzrot und sehr weit, angelehnt an den Hip Hop. Sie kam hervorragend an, von überall her bekam ich Lob, wie toll es aussähe und all solch Zeug. Schnell war mir das Potential dieses Umstandes bewusst, gab meinem Freund viele Andeutungen und erreichte, dass er sich diese Hose ebenfalls kaufte. Was für ein Fehler von ihm.
    An jenem schicksalshaften Tag, an dem er eben diese Hose trug, verlor er sich für immer in meinem Schatten. Vor allen zog ich ihn ins lächerliche, wie erbärmlich er sei sogar dieselben Klamotten zu kaufen. An jenem Zeitpunkt zerbrach etwas ihn ihm, nur um etwas Neuem Platz zu machen. Alles war von da an ein Konkurrenzkampf. Noch immer frage ich mich, wie er nur bei mir bleiben konnte. Kevin war mir in fast jeder Hinsicht unterlegen. Einzig in seiner Menschlichkeit ist er übermächtig, was für eine nutzlose Eigenschaft.
    Mit der Zeit wurde sein Charakter stärker, er begann sich aus meinem Schatten zu lösen. Erkannte, dass es andere Wege als meinen gab. Ich hoffe ihr versteht, dies konnte ich nicht zulassen, denn wie konnte er nur ohne mich erfolgreich, gar besser sein? Wie konnte er es wagen, schon nur daran zu denken mich zu verlassen?


    Also fing mein erster Meisterstreich an, auf den ich so stolz bin wie am ersten Tag. Projekt Julia.

    Ein Held. Ein Beschützer ganzer Völker. Geehrt und Bejubelt. Und trotzdem alleine.

  • Kapitel 1.3


    Julia war die schönste Frau in unserer Klasse. Jeder, der schon in der Pubertät war, wollte sie haben. Blondes, welliges Haar bis zu ihrer Hüfte, eine natürliche Eleganz, sportlich und intelligent, einfach ein Traum. Später sollte mir bewusst werden, dass sie ein Ebenbild meiner Mutter und Schwester war. Der Grossteil all meiner Vergangenen blieb dieses Ebenbild.
    Das Projekt erstreckte sich in meiner Planung über ein halbes Jahr. Im Wesentlichen bestand es aus fünf Akten: Als erstes musste ich mit ihr zusammen kommen.
    Als hätte das Leben nur auf diese Entscheidung gewartet.
    Auf einem Schulausflug, der eine Übernachtung auf einem Rebberg beinhaltete, sorgte ich für etwas Alkohol und das Lieblingsspiel der damaligen Jugend, Flaschendrehen. Die ganze vorherige Woche bestaunten meine Augen schamlos die Schönheit des Mädchens. Schnell ging das Gerücht umher, ich sei verliebt in sie. In den Pausen blieb ich stets in ihrer Nähe, suchte ihren Blick, bei dem sie jedes Mal errötete und schnell wegschaute, nicht aber ohne ein zuckersüsses lächeln. Man wusste also um mein Interesse.
    Unser Lehrer ging am Abend des Ausfluges früh schlafen, womit der Spass beginnen konnte. Einige Bier, Kevin, ein weiterer Junge und fünf Mädchen, darunter Julia bildeten mit mir zusammen einen Kreis. Wir waren kaum dreizehn Jahre alt, ein bisschen Alkohol reichte schon ganz gut, um unsere Schamgrenzen sehr tief zu setzen. Mein bester Freund durfte starten. Der Einsatz war klar, die Person, welche der Flaschenöffnung am nächsten war, musste sich für Tat oder Wahrheit entscheiden, der Dreher durfte bei Wahrheit eine Frage stellen, bei Tat etwas von ihr verlangen. Er traf ein Mädchen, welches Wahrheit wählte. Um was es ging, kann ich nicht mehr sagen, denn ich schaute nur in diese himmelblauen Augen, die dank es Alkohols nun meinem Blick standhielten.
    So kam es, wie es kommen musste, ihre beste Freundin drehte die Flasche. Kaum eine halbe Drehung vollzog sie und blieb auf mich zeigend stehen. „Tat“, sagte ich noch vor der Frage. Die Mädchen begannen zu kichern: „Na gut, dann küsst du jetzt Julia“. Die Pupillen der Angesprochenen weiteten sich, man konnte ihr die Nervosität ansehen, trotzdem rutschte sie in meine Richtung. Ich stand auf, nahm ihre Hand in der Bewegung um sie ebenfalls hoch zu ziehen und küsste sie. Mit zitternden Fingern, die die Temperatur eines Eiswürfels hatten, hielt das blonde Mädchen meine Hand, schloss die Augen und erwiderte meinen Kuss. Als ich mich von ihr löste, senkte sich ihr Kopf ein wenig, doch ihr Blick blieb auf meine, sie suchte instinktiv nach Bestätigung. So lachte ich breit, ging aus dem Kreis und zog sie mit, nur um mich einige Meter weiter mit ihr nieder zu lassen. Die ganze Nacht verbrachten wir zusammen. Zu meinem Bedauern blieb es beim Küssen und vor allem beim Reden.
    So begann unsere Beziehung. Für mich war es ganz cool, denn ich hatte das schönste Mädchen der Klasse, weitere Gefühle stellten sich jedoch nicht ein. Um ehrlich zu sein vermisse ich diese Zeit, da konnte man einem Mädchen noch schöne Augen machen und der verwirrte Hormonhaushalt der Jugendlichen machte den Rest für mich. In dieser Zeit lernte ich viel über die Psyche des Menschen, anscheinend wirken Männer in funktionierenden Beziehungen besonders attraktiv auf das andere Geschlecht. Automatisch erschien ich irgendwie vertrauenswürdig. Mädchen kamen zu mir und holten sich Rat ein, Jungen beglückwünschten mich.
    Jaja, Narzissmus kommt nicht aus dem Nichts, es ist eine Eigenschaft, die stetig gefüttert werden muss.
    Somit konnte ich zum zweiten Akt übergehen. Kevin und Julia mussten sich gut verstehen, es musste eine Vertrauensbasis aufgebaut werden. So waren wir oft zu dritt unterwegs, natürlich sollte mein Freund dabei immer etwas aussen vor bleiben. Julia stellte sich in dieser Zeit als Problem dar, denn sie besass Empathie. Nervige Gespräche, über die Art wie ich mit meinem Freund umging häuften sich. Ironischerweise passte dies perfekt in meinen Plan, denn einige Wochen vor unserm Klassenlager musste ich mit ihr schlussmachen. Ich tat es ohne ein schlechtes Gewissen und beendete somit den dritten Akt.
    An diesem Punkt überlegte ich ein letztes Mal, ob dies der richtige Weg war. Kevin schaffte es jedoch wieder mich zu bestätigen. Er sagte, ich sei ein Idiot diese Frau fallen zu lassen, er wagte es an mir zu zweifeln.
    In meinem Idyll sog ich den Zorn seine Zurückweisung auf, nahm ein Beil und hackte wahllos Bäume nieder, jeder Schlag zerstörte in meiner Vorstellung Leben, spaltete Schädel, zerriss Leiber. Anschliessend sägte ich alle Stümpfe mit einer Säge schön ab und verbrannte das gefällte Holz. Niemand sollte mitbekommen, was ich tue. Ich verarbeitet damit nichts, ich schürte meinen Hass.
    Na gut, neu gestärkt begann der vierte Akt, ich musste Kevin und Julia verkuppeln. Ein Hoch auf das Internet, welches gerade aufkam. Onlinemessenger waren die neue Kommunikation. Schnell eine E-Mailadresse erstellt, die der von Kevin zum Verwechseln ähnlich war und sofort mit Julia geschrieben. Blauäugig durchschaute sie es nicht. Bis heute weiss sie nicht, dass ich mit ihr schrieb. Meinen ganzen Charme liess ich spielen, erzählte, wie ich als Kevin unter mir litt, was für eine tolle Frau sie war, bla bla bla.
    In ihren Augen öffnete sich Kevin ihr voll und ganz und wieder setzte der Hormonhaushalt ein. Er befand sich zu dieser Zeit mit der Familie in den Ferien und hatte keine Kommunikationsmöglichkeit. Wie gut das Schicksal nur zu mir war, es ebnete wirklich alle Wege.
    Einige Tage bevor er zurück war, fragte ich sie als er, ob sie mit mir ihm zusammen sein wolle. Akt vier war beendet.
    Ich schrieb meinem Freund, dass er in einer Beziehung mit Julia wäre und sie sich in einigen Tagen treffen würden. Ungläubig, aber überglücklich, bedankte er sich immer und immer wieder bei mir, fragte Details und ich erzählte ihm ausgewählte Ereignisse.
    Akt fünf war nun der schwierigste Teil, denn sie mussten sich wieder trennen.
    Welchen Sinn all das macht? Dazu kommen wir gleich.
    Voller Selbstzweifel über seine Zulänglichkeiten tapste Kevin so vor sich hin, jede Spur der Sicherheit, die Julia von den Nachrichten mit mir kannte, war verschwunden. Es blieb bis zum Lager bei dem einen, von mir organisierten Treffen.
    Im Lager gab es dann an den Abenden wieder Alkohol und eine Chance zur Vollendung meines Planes eröffnete sich. Nun alle Zeichen standen perfekt: Julia hatte eine erste Beziehung hinter sich, mit der sie Vergleiche ziehen konnte. Sie war mit dem beliebtesten Jungen des Jahrgangs zusammen gewesen und wurde ebenfalls von vielen Mädchen beneidet. Kevin spielte offenkundig nur die zweite Geige und hatte auf seltsame Art seine Selbstsicherheit verloren. Von ihren Freundinnen wurde sie bedrängt Details zu erzählen, wie sie zusammen kamen, wie er so war, automatisch verglichen sie ihn mit mir.
    Kevin dagegen drehte sich im Kreis, war nervös und unsicher. Ein bisschen Alkohol und schnell schaffte ich es, dass er zu ihr ging und mit ihr reden wollte. Zufälligerweise wusste ich genau wo sie war und was sie tat. Sie Trank mit ihren besten Freundinnen etwas auf ihrem Zimmer, versteckt vor den Lehrern und machten Mädchendinge. Selbstverständlich wollte sie in diesem Moment ihren unsicheren, stark alkoholisierten Freund sehen und mit ihm ein klärendes Gespräch führen.
    Noch in dieser Nacht hockten wir gemeinsam auf dem Dach des Lagerhauses. Ungetrübt leuchtete der volle Mond.
    „Ach weisst du Kevin, vielleicht ist sie eine Liga zu hoch für dich, du wirst schon noch die Richtige finden.“
    Niedergeschlagen sackte er in sich zusammen, atmete tief ein und aus, nickte: „Ja, wahrscheinlich hast du recht.“
    Ob es sich nun gelohnt hat?
    Ich fand es einen interessanten Zeitvertreib und ich lernte viel über das menschliche Verhalten.
    Aber vor allem habe ich gewonnen.
    Wie ich mich fühlte? Etwas in meinem Innern lächelte und liess seine schwarzen Zähne aufblitzen, finstere Augen blickten aus meiner Seele, es regte sich.

    Ein Held. Ein Beschützer ganzer Völker. Geehrt und Bejubelt. Und trotzdem alleine.

  • Hallo @LirayLegend!



    Liebe Grüße,
    Cely

  • Hallo @LirayLegend,


    bin endlich dazu gekommen weiter zu lesen. Es haben sich doch ein paar Geschichten angesammelt die ich versuche zu verfolgen. Dann schreibe ich ja selber gerade an meiner Geschichte und muss daher meine zeit anders einteilen.
    aber nun zu meinen Anmerkungen:



    LG Sora :rolleyes:

    "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus



    Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)


    "Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm."
    "Was für ein dummes Lamm."
    "Was für ein kranker, masochistischer Löwe."
    Zitat aus dem Buch "Biss zum Morgengrauen"

  • Hey LirayLegend,






    LG,
    Rainbow

  • Hi zusammen^^


    Sry dass ich erst jetzt antworte, habe viel um die Ohren =O


    Dank euch für die Kritik, freue mich immer darüber und nehme sie gerne an. Leider bin ich bis jetzt noch nicht dazu gekommen, eure Anregungen umzusetzen, werde dies am Wochenende tun, habe da endlich wieder ein bisschen Luft^^


    @Celytha Hallo, ein neuer Leser :D:D



    @Sora willkommen zurück :P


    hi @Rainbow auch bei dir freue ich mich, dich hier wieder zu sehen :)


    Ich hoffe, ich werde in nächster Zeit wieder ein wenig mehr Zeit haben, an meiner Geschichte zu schreiben und diese Teile dann auch zu veröffentlichen, ich habe so ca. an die tausend Ideen, aber keine Zeit diese geordnet nieder zu schreiben :pupillen:


    Naja, werde als erstes alle Kritiken nehmen und mit ihrer Hilfe das erste Kapitel überarbeiten, dann wende ich mich dem nächsten Teil zu.


    Vielen lieben Dank euch und hoffentlich bleibt die Geschichte spannend, sodass ihr gerne weiterlesen werdet :D:D:D


    LG

    Ein Held. Ein Beschützer ganzer Völker. Geehrt und Bejubelt. Und trotzdem alleine.