Echsenmenschen

  • Vielleicht haben Kinder ja noch überhaupt keine Knochen und die tauchen erst mit der Pubertät auf?

    Babyfilet...!? o.o
    Nein hab schon verstanden :saint: so ungefähr hatte ich mir das tatsächlich vorgestellt :D
    Und stimmt, es könnte auch je nach Region Echsenunterarten mit mehr oder weniger Hörnern/Knochen geben. Das würde zu deiner Welt allerdings eher passen, meine Reptis sind bisher alle in ungefähr derselben Region angesiedelt.


    @Beine: Du hast schon Recht mit dem Aufbau :hmm: aber bei Vögeln hat der sich doch nochmal besonders schlank entwickelt weil viele Vögel hohle Knochen haben um ihr Gewicht in der Luft tragen zu können, nicht? Aus der heutigen Zeit würde mir jedenfalls spontan kein Vogel mit mehr als Straußniveau-dicken Beinen einfallen - deshalb die Ur-Laufvögel als Referenz.
    Ich habe zu meinen Echsenbeinen nochmal einen neuen Entwurf skizziert, mit dem ich eigentlich ganz zufrieden bin :) von vorne haben sie dann wohl X-Beine, aber warum nicht.


    So ein Schnabel war doch tatsächlich einer bei Pflanzenfressern?

    Ich hatte auf ein paar Seiten gelesen, dass die Riesenvögel der Urzeit Fleischfresser waren, aber bei einer genaueren Recherche hab ich auch Artikel gefunden, die genau das Gegenteil behaupten :hmm: und jetzt wo dus sagst, Triceratops, Stegosaurus und die ganze Gang waren ja schließlich auch Pflanzenfresser :D
    Ich würde eigentlich trotzdem gerne bei einer omnivoren Ernährung bleiben, aber da muss ich mir wohl noch was einfallen lassen... Zähne im Schnabel? Oder vielleicht könnten sie ihre Fleischnahrung einfach in einem Stück herunterschlingen und ein sehr effektives Verdauungssystem erledigt den Rest. Das müsste auf Menschen sicher sehr befremdlich wirken :hmm:


    Wegen der Sprache hab ich mir auch bereits Gedanken gemacht - richtig, es gibt im auch reale sprechende Vögel, die uns Menschen eigentlich alle Laute nachahmen können. Aber es wäre sicher auch ein interessantes Detail, den Echsen eine Art charakteristischen Sprachfehler zu verpassen, sodass sie z.B. Schwierigkeiten haben, das "P" oder das "M" richtig auszusprechen - dafür muss man ja eigentlich die Lippen aufeinanderpressen.
    An die Mimik hatte ich noch gar nicht gedacht :hmm: vielleicht könnten sie einen Teil der fehlenden Gesichtsmimik durch Gestik ersetzen, wie die Adem in der Königsmörder-Chronik. Ich schau später mal im Internet nach, wie "normale" Vögel/Reptilien so ihre Gefühle ausdrücken :D

  • Ich gehe mal davon aus das sich die Knochen auch sehr an die Lebensgewohnheiten anpassen. Die Beinknochen eines reinen Bodenbewohners werden sich entsprechend anders anpassen/entwickeln als die eines flugfähigen Tieres.
    Die die wirklich großen, ausgestorbenen Vögel waren ja teil extrem schwer und haben die Beine teils noch als Waffe eingesetzt. Bei Humanoiden Echsen würde ich also etwas erwarten was von der Dicke unseren Unterschenkeln ohne Muskeln entspricht. :hmm:


    Die Bilder finde ich sehr stimmig, für meinen Geschmack wird das Bein nach unten hin etwas zu früh breit, aber das ist rein subjektiv. ^^
    (Und ich beneide dich nochmals darum, das mal eben so hinzeichnen zu können! :D)



    Ein Triceratops hatte ja durchaus eine beachtliche Menge an "Mahlzähnen", eine Kombination ist da also sicher möglich. Ggf. müsste sich der Mund aber weiter öffnen lassen, die Mundwinkel also nicht beim Schnabel sondern weiter hinten enden? :hmm:
    Hast du schon versucht wie das ausschauen würde wenn sich der Schnabel etwas zurück gebildet hätte? *rumüberleg*


    Oder der Schnabel hat nicht nur eine scharfe Kante vorne sondern direkt dahinter noch eine Fläche zum zermahlen der Nahrung? Wie ein umgedrehtes h im Querschnitt, und von unten dann nur die Fläche die auf die Fläche stößt. (Ist das irgendiwe verständlich formuliert?)


    Hm, vielleicht können sie zur Kommunikation auch die Knochen am Kopf irgendwie verwenden? Sie das durch Bewegung, sei das, in dem sie sie irgendwie verfärben. (Rötlich wenn mehr Blut rein fließt oder tatsächliche Farbänderungen?)
    Ich glaub bei Vögeln geht wohl sehr viel über den Ton oder die Gestik, aber die Komplexität des Menschens erreicht da ja, glaube ich, keine andere Tierart. :hmm:



    Edit: Da es grad so semi-dazupasst: Auch Europa hatten einen großen Laufvogel

  • Ich bin ein großer Fan von großen Füßen :D also tatsächlich rein subjektiv, wie du gesagt hast. Aber ich schau lieber nochmal über die richtigen Dinobeine drüber.

    (Und ich beneide dich nochmals darum, das mal eben so hinzeichnen zu können! :D)

    Danke! :love:


    @Schnabel: Hab ich ausprobiert und es gefällt mir echt viel, viel besser, vielen Dank für den guten Tipp!


    Auf deinem h-Rätsel musste ich ja echt eine Weile brüten :rofl: weiß nicht ob ich es richtig interpretiert hab,
    aber meintest du das ungefähr so?


    @FarbigeKnochen: Ich glaube nicht dass außen befindliche Hörner Knochenhaut haben, die durchblutet werden könnte - oder?
    Ansonsten sind Farbenwechsel je nach Stimmungslage eine coole Idee (I'm blue dabedidabedei) :D
    Als Detail beim Geschichtenschreiben ist das außerdem sicher nützlich - wer braucht schon Gesichtsausdrücke, wenn man einfach von der Farbe des anderen auf seine Einstellung schließen kann?
    Obwohl es dann bei intelligenten Echsen auch Gang und Gebe sein müsste, sich "falsche Farben" aufzulegen, wenn man nur so tut als ob... das heißt, wenn man die Farbwechsel zu einem bestimmten Grad kontrollieren kann. Vielleicht lernt man das ja erst in einer speziellen Schule oder von den Eltern neben den Haushaltstätigkeiten her. Es könnte ja Echsen-Ninjas geben, die sich durch ihr Training jeder Umgebung farblich anpassen können :golly: ... okay ich schweife ab :rolleyes:


    Was mir zur Echsen-Mimik (oder zählt das schon zu Gestik :hmm: ) noch eingefallen ist: Ich habe schon öfters gehört, dass sich unser Kopfschütteln als Zeichen für "Nein" aus dem Stillalter entwickelt hat, weil ein Baby den Kopf mit einer ähnlichen Bewegung von der Brust wegdreht, wenn es satt ist. Bei Echsen als Nicht-Säuger gäbe es dann unter Umständen ganz andere Gesten. Zum Beispiel nicken Bartagamen anscheinend mit dem Kopf, um Dominanz auszudrücken - bei intelligenten Echsen könnte ein Nicken dann als Zeichen für "Widerspruch" stehen? Oder eben auch als Imponiergehabe, so eine Art halber Mittelfinger an die anderen.
    Was meinst du, welche Gesten sich da noch entwickelt hätten können? (puh welche Zeitform ist das denn o.o)


    Ouhh ich mag Riesenvögel :D schön dass bei uns auch mal einer herumgestreunt ist.

  • Woah, ja, die schauen echt cool aus! :D
    Vielleicht ist das auch eine Entwicklungssache? Also das der Mundwinkel es in der Pubertät nach hinten wandert? (Wie auch immer das funktionieren sollte XD)


    Das h war vermutlich kein so guter Vergleich, sorry, finde aber deine Interpretation sehr interessant. Auch wenn die Backenzähne im Schnabel echt irritierend sind.
    Ich hatte mir das etwa so vorgestellt (und sollte echt mal etwas mehr mit meinem Zeichentablett üben XD):



    Grundsätzlich scheint mir ja ein Straußen-Fuß einem Saurierfuß sehr ähnlich zu sein. Ob und wie sich der dann aber für einen Humanoiden
    (zurück-) gebildet hat, ist eine spannende Frage bei der man sehr viel spekulieren kann. ^^
    Vögel haben ja teils noch eine Kralle nach hinten, diese ist wohl fürs Festhalten von Vorteil. Wenn deine Echsen eher im Wald unterwegs sind, hatten ihre Vorfahren vielleicht auch so etwas? :hmm:


    Die Frage bei den Schädelknochen ist ja, was für eine Funktion die (noch) haben? Zum Kampf ja vermutlich eher nicht nehme ich an?
    Der Helmkasuar hat ja so ein Knochendings am Kopf welches wohl zur Temperaturregelung verwendet wird, entsprechend ist das das auf jeden Fall durchblutet und könnte entsprechend also auch Farbig sein. Wie groß das Farbspektrum ist und wie sehr sie das beeinflussen können, ist eine andere, sehr sehr spannende Frage. :D
    Oder es funktioniert eher wie ein Geweih und wird regelmäßig abgeworfen und wächst wieder nach? (Wobei das irgendwie zu viel Albernheiten ermöglichen würde XD )


    Unsere Gesten, auch das Kopfschütteln, ist ja eine reine Kulturfrage, in Asien (nicht sicher ob Indien oder Ostasien) haben Nicken und Kopfschütteln doch genau verdrehte Bedeutung bilde ich mir ein. :hmm:
    Nicken als Imponiergehabe (oder einer Abwandlung davon) hätte was, damit könne man die Schädelknochen etwas besser zeigen oder ein Hacken mit dem Schnabel andeuten. Vielleicht zeigen sie Emotionen auch über Töne, Klickgeräusche die sie mit dem Schnabel machen.
    Oder Beinbewegungen? Wobei diese eigentlich zu weit aus dem Sichtfeld sind, müsste schon alles eher im Kopfbereich sein um von anderen sofort erkannt zu werden...


  • Vielleicht ist das auch eine Entwicklungssache? Also das der Mundwinkel es in der Pubertät nach hinten wandert? (Wie auch immer das funktionieren sollte XD)

    :rofl: ... je älter sie werden, desto größer wird ihre Klappe? :P
    Weiß nicht ob ich das übernehme, aber eine interessante Idee ist es auf jeden Fall :D


    Also eigentlich gar keine Zähne sondern nur ein Multifunktionsschnabel, der flache Teil könnte nach hinten hin dann ggf. etwas breiter werden oder so.

    So ungefähr?

    (schraffierte Fläche wäre dann der abgeflachte Teil zum Kauen)
    Der Vorteil bei der Schnabelvorstellung wär natürlich. dass sie sich keine Zähne ausschlagen können :D
    Andererseits finde ich die Idee eines Revolvergebiss mit ständig nachwachsenden Zähnen auch echt cool :hmm: wie machst du das bei deinen Echsen? Kriegen die ihr Leben lang neue Zähne nachgeschoben?

    Vögel haben ja teils noch eine Kralle nach hinten, diese ist wohl fürs Festhalten von Vorteil. Wenn deine Echsen eher im Wald unterwegs sind, hatten ihre Vorfahren vielleicht auch so etwas?

    Stimmt, die wollte ich ihnen auch eigentlich verpassen, aber das hab ich bei den letzten Skizzen wohl vergessen, weil ich mich an Troodon etc orientiert habe, die sowas ja nicht hatten ^^
    Im Wald wäre die tatsächlich sehr von Vorteil :hmm:

    Die Frage bei den Schädelknochen ist ja, was für eine Funktion die (noch) haben? Zum Kampf ja vermutlich eher nicht nehme ich an?

    Es gab ja mal diese eine Saurierart, die wortwörtlich mit ihren dicken Schädeln gekämpft hat... weiß aber grade nicht mehr wie die heißen :D
    Ansonsten könnten die Hörner ähnlich wie bei vielen Säugetieren bei den Männchen größer sein und zumindest als sekundäres Geschlechtsmerkmal, wenn auch nicht mehr zum tatsächlichen Kämpfen dienen (weil die ja jetzt intelligent sind :rolleyes: )
    Der Helmkasuar ist aber auch ein cooles Beispiel o.o damit könnten sie dann wirklich farbverändernde Hörner haben - vielleicht nicht direkt in allen Farben des Regenbogens, aber leichte Veränderungen in der Farbnuance, wie das erröten bei uns? :D

    Unsere Gesten, auch das Kopfschütteln, ist ja eine reine Kulturfrage, in Asien (nicht sicher ob Indien oder Ostasien) haben Nicken und Kopfschütteln doch genau verdrehte Bedeutung bilde ich mir ein.

    Das Nicken ist auf jeden Fall anders, aber ich dachte das Kopfschütteln wäre praktisch universell? :hmm:
    Klickgeräusche oder ähnliches als Stimmungsausdruck kann ich mir gut vorstellen, das gibts ja auch bei uns nur anders :D


  • Lol, die Idee mit dem ewig wachsenden Mundwinkel hat was. ^^
    Könnte dann ja tatsächlich eine Krankheit geben bei der das passiert und irgendwann fällt der Kopf ab führt zu frühzeitigem Tod oder so...


    @Schnabel: Ja genau, so grob in die Richtung, da sind ja wieder mehrere Versionen denkbar.
    Über die Zähne habe ich bei meinen noch gar nicht so genau nachgedacht, und mich auch noch nicht informiert wie das bei den Dinosauriervorbildern so war.
    Vielleicht haben die Als Junge nur ein paar Zähne die mit wachsender "Schnauze" nach vorne wandern und hinten kommen dann die nächsten Zähne nach. :hmm:
    Da meine Dinoiden keine Schnauze mehr haben, könnte das aber einfach so bleiben: Als erstes kommen die Schneidezähne und die anderen kommen dann nach und nach bis grob zum Ende der Pubertät. :hmm:


    @Füße: So eine Kralle nach hinten ist sicher super zur Stabiliät auf Bäumen und auf unsicherem Grund wenn man langsamer unterwegs ist. Scheint sich bei schnelleren Zweibeinern aber wohl immer zurück gebildet zu haben, da das vermutlich dann wiederum keinen Sinn macht?


    @Schädel: Beim Kasuar hat man ja auch festgestellt das sie das zur Temperaturregulation nutzen können, Schwitzen wie wir das tun, können ja nur erstaunlich weniger Tiere. Wenn die in wärmeren Regionen leben, könnte das vielleicht noch eine Funktion sein?
    Und ja, vielleicht ein bisschen mehr Variation als unser Erröten als ausgleich für die fehlende Mimik durch den Schnabel?



    @Kopfschüttel: Hm, das kann natürlich auch sein, was ich dazu grad gefunden habe deutet darauf hin, das es zumindest ähnliche Bewegungen gibt die das Gegenteil bedeuten. Wäre ja auch zu einfach wenn es anders wäre. ;)
    Ohne etwas so universelles wie das Säugen, könnte sich die Gesten natürlich noch wesentlich diverser entwickelt habe, zumindest wenn es mehrere mehr oder weniger getrennte Kulturräume gibt. :hmm:

  • Ich bin ein wenig erstaunt, dass keiner die Echsenmenschen aus Warhammer hier zu kennen scheint. Vor allem da diese auch extrem an südamerikanische Kulturen, wie den Maya angelehnt sind.






    Dann gibt es in The Witcher noch die Vran. Sind in der Welt leider schon ausgestorben



    Und die Kroganer aus Mass Effekt gehen sicher auch als Echsenmenschen durch ;)


    Soweit ich weiß gibt es in D&D und Das Schwarze Auge auch Echsenmenschen, kenn mich in den beiden Universen aber nicht so sehr aus ^^

  • Ich bin ein wenig erstaunt, dass keiner die Echsenmenschen aus Warhammer hier zu kennen scheint.

    Doooooch klar!!! :D Also ich kenne sie! Mein absoluter Favorit <3 Ich finde das Design der Echsen wahnsinnig cool und schön! :D

    (Meine Lieblingsrasse in Total War: Warhammer II xD )

    Soweit ich weiß gibt es in D&D und Das Schwarze Auge auch Echsenmenschen, kenn mich in den beiden Universen aber nicht so sehr aus

    In D&D Sind das Drachlinge :hmm: Also sie stammen von Drachen ab. Sind also nicht "direkt" Echsen-Echsen. Sind eben Drachen-Echsen ;)

    Und in DSA 4 gab es Echsenmenschen zum selbst spielen. In DSA 5 sind es nur noch NPCs, es gibt keine direkten Charakterkits. Man kann natürlich noch welche machen, aber das ist das etwas komplizierter ^^


    Cool das es überhaupt so einen Thread gibt O-O Hab ich gar nicht gesehen :D - Ich mag Echsenmenschen sehr! ^^

    :!::D Diese Signatur hinterlässt Bunte Sprenkel! :D:!:
    <3<3:saint:<3<3

  • In D&D Sind das Drachlinge :hmm: Also sie stammen von Drachen ab. Sind also nicht "direkt" Echsen-Echsen. Sind eben Drachen-Echsen

    Ist nicht so ganz richtig. Zwar sind Drachen schon irgendwie Echsen und Drachlinge/Drachenblütige (Dragonborn im Original) entsprechend auch, allerdings gibt es auch richtige Echsenmenschen. Wer sich Infos zu denen ansehen will, kann das z.b. hier tun: https://forgottenrealms.fandom.com/wiki/Lizardfolk

    Gibt es soweit ich weiß schon seit der ersten Edition von D&D und in dem verlinkten Wiki wird über die entsprechenden Echsenmenschen in Toril (quasi die D&D Hauptwelt auch bekannt als Vergessene Reiche bzw Forgotten Realms) erzählt.


    Gruß

    Astrael Xardaban

    Es heißt nicht dumm, sondern: geistig unbewaffnete, verbal inkompetente, bildungsresistente, kognitiv suboptimierte, parasitäre Nebenexistenz.


    Als ich neulich in das Zimmer meines bekifften Mitbewohners kam, saß er im Schneidersitz mit weit aufgerissenen Augen auf dem Boden und sagte mit völlig ernstem Ton zu mir: "Auch wenn wir uns auf der selben Position befinden, bist du nicht auf meinem Breitengrad."


    Hans Riegel aus Bonn gründete 1920 Haribo. Sein einziger Konkurrent, Valentin Ginser aus Nassau, hatte nie wirklich eine Chance.


    Kannibalenstämme in Papua-Neuguinea bieten an Flüchtlinge aufzunehmen. Damit wäre das Thema dann wohl gegessen.


    Porno im Mittelalter:

    "Aus welchem Grund liegt ebendort auf dem Boden gedroschenes Getreide?"

    "Warum verbergt ihr euer Antlitz mit dieser Maskerade?"

    "So sauget an meinem Gemächt!"


    *Weltenbastel-Projekt Dezember 2020*

    Das Reich der Unendlichkeit - Ein Gemeinschafts-Projekt