Lichter [Arbeitstitel]

  • Sooo, Zarkaras Jade und ich sitzen nun schon seit einer halben Ewigkeit an der Idee, mal zusammen etwas zu schreiben. Weil wir gerade beide in unseren eigenen Projekten so gar nicht weiterkommen. Tja, soll es geben. Also warum dann nicht gemeinsam versagen? XD

    Im Grunde wird das erstmal eine etwas kürzere Geschichte werden und soll (hoffentlich) auch etwas gruselig werden. Ich bin mal gespannt, ob wir das schaffen. :D Das wäre das erste Mal, dass wir Horror schreiben und für mich das erste Mal ein Versuch einer Sci-Fi Geschichte. Ich sehe das schon voll in die Hose gehen :rofl: Aber gut, wir haben auch nicht vor, das hier super mega ernst zu halten. Von daher mal sehen, wie es funktionieren wird :D


    Von mir gibt es dann erstmal den Prolog. Ich gebe zu, ich habe schon Besseres geschrieben, aber auch schon Schlechteres. Also von daher :D



    Prolog


    Alys sah hektisch über die Schulter. Der Wald lag in völliger Finsternis. Nichts war zu sehen. Kein Tier kreuzte ihren Weg, oder ließ einen Laut erklingen. Selbst der Wind hatte aufgehört, mit den Blättern der Bäume zu spielen. Es schien als wäre alles und jeder verschwunden, einfach weg, aus der Welt getilgt. Dennoch oder gerade deshalb fühlte sie sich beobachtet, hatte das Gefühl, dass jemand oder etwas ihr dicht auf den Fersen wäre. Etwas, das sich lautlos bewegte. Innerlich wusste sie, es war da.
    Tränen verschleierten ihre Sicht und eine eisige Gänsehaut legte sich wie ein Mantel auf ihre nackten Arme. Sie fror, während ihr der Schweiß auf der Stirn stand. Ihr Atem ging schwer und ihre Beine wurden mit jedem Schritt schwerer. Aber sie rannte weiter. Rannte weiter durch einen Wald, den sie nicht kannte, über einen Weg, den sie nur erahnen konnte, vor etwas weg, das sie noch nicht einmal gesehen hatte. Immer wieder stolperte sie, rutschte auf feuchtem Laub aus oder wurde von sperrigen Ästen und Stämmen aufgehalten, die achtlos auf dem Waldboden lagen. Ihre Kleidung musste von oben bis unten vor Dreck strotzen und vor einigen Metern hatte sie ihren rechten Schuh verloren. Immer wieder bohrten sich kleinere Steinchen und Äste in ihre Fußsohle und ließen sie zunehmend langsamer werden. Sie durfte nicht stehen bleiben, nicht anhalten.
    Gerade noch rechtzeitig entging sie einem tief hängenden Ast. Das Laub raschelte und etwas knackte, als sie zur Seite ausbrach und an einem Dornenbusch hängen blieb. Stacheln bohrten sich in ihren Arm und hinterließen einen blutigen Schmerz. Ranken griffen nach ihren Füßen und nahmen sie gefangen. Unablässig zerrten sie an ihr und brachten sie beinahe zu Fall.
    Alys unterdrückte einen überraschten Ausruf. Stattdessen warf sie erneut einen gehetzten Blick durch den Wald, versuchte etwas zu sehen, etwas zu hören. Ihre Sinne waren in Alarmbereitschaft. Aber noch immer war da nur das Gefühl, etwas wäre hinter ihr her.
    Eilig bückte sie sich und fingerte an den Dornen herum. Oberflächlich hinterließen sie Wunden. Es schmerzte und juckte, aber sie ignorierte es. Dafür hatte sie keine Zeit.
    Ein Schrei durchbrach die Dunkelheit und ließ sie zusammenfahren. Kreischend stürzte sich ein Schwarm aus dem Schlaf gerissener Vögel in den nächtlichen Himmel. Schwarz wirbelten sie aufgebracht durcheinander, bis sie sich in Sicherheit verflüchteten. Was hätte Alys dafür gegeben ebenfalls fliegen zu können und diesem Albtraum zu entkommen.

    Ein erneuter Schrei. Diesmal lauter und scheinbar ganz in ihrer Nähe. Sie kannte die Stimme. Noch am Lagerfeuer vor wenigen Minuten hatten sie gemeinsam gelacht und sie hatte dieser Stimme gelauscht. Es war Cynthia, ihre Freundin.

    Ein Schauer fuhr Alys über den Rücken, Kälte durchzog jede Faser ihres Körpers. Dann verstummte der Schrei abrupt und hinterließ nichts als eine spannungsgeladene Ruhe und ihren schweren Atem. Was war passiert? War es wirklich ihre Freundin gewesen? Was war geschehen? Sollte sie nachsehen? Sie musste ihr doch helfen.

    Ihr Körper spannte sich an, als sie entfernte Schritte hörte. Schnell raschelten sie durch das Unterholz.
    Alys widerstand dem Instinkt nach ihrer Freundin zu rufen. Das konnte nicht sie sein. Das waren mehr als zwei Füße, die den Boden berührten.
    Panisch riss sie sich los und wollte weitersprinten, da glitten ihre Füße von einem feuchten Stein und ließen sie den Halt verlieren. Ihre Hände griffen ins Leere auf der Suche nach Rettung. Ein lautes Quieken verließ ihre Kehle, als sie eine Böschung kopfüber hinabrutschte. Ihre Schultern knirschten über kleine Steine, während ihr Arm mit etwas Hartem kollidierte und sich ein unbekanntes Objekt in ihren Unterschenkel bohrte. Schmerz zuckte durch jede Faser ihres Körpers wie ein Blitz durch einen Baum. Er schien alles zu zerfetzen und nichts als Bruchstücke zurückzulassen.

    Ehe sie ihre Augen vor dem Aufprall verschloss, streiften sie eine Silhouette, die am Rand des Hügels zwischen den Bäumen hervortrat. Leuchtende Punkte starrten sie an und vier Arme griffen hinter ihr in die Luft. Lange Krallen, die nach ihr packen wollten, fuhren über ihr vorbei.
    Dann knallte sie schmerzhaft mit dem Rücken gegen einen Stein. Es trieb ihr die Luft aus der Lunge und für einen Wimpernschlag verschwand die Wirklichkeit vor ihren Augen, wurde schwarz und Erinnerungen peitschten durch ihr Bewusstsein. Erinnerungen an einen lustigen Nachmittag mit ihren Freunden. Erinnerungen an eine Wanderung bei Sonnenschein und Unterhaltungen an einem warmen Feuer.
    Das Leben kehrte mit einem Schlag zurück in ihr Sein und ließ ihr Herz pochend klopfen. Sie durfte dort nicht bleiben. Sie musste weiter. Angst überschlug sich in ihrem Körper und vom Adrenalin getrieben, sprang Alys auf ihre Beine. Den Schmerz ihrer Glieder blendete sie aus, als sie panisch die Anhöhe hinaufblickte. Was auch immer dort gestanden hatte, es war weg. Nichts war zu sehen. Nichts als Dunkelheit und die Umrisse von kräftigen Bäumen. Doch Alys wusste, dass sie sich nicht getäuscht hatte. Die Schreie ihrer Freunde klingelten noch immer in ihren Ohren.

    Ein lautes Röhren riss sie herum, glaubte sie das Ding hatte sich hinter sie geschlichen. Geblendet musste sie die Augen zusammenkneifen. Direkt vor ihr preschte ein Geländewagen mit Fernlicht aus dem Wald. Der Wagen wirbelte Staub hinter sich auf. Das Getriebe kreischte durch die Nacht. Obwohl sie nichts sah, ihre Augen den Dienst scheinbar eingestellt hatten, erkannte sie den Wagen. Er war ihre Chance. Ihre einzige Chance.
    Winkend und rufend lief sie erblindet in die Fahrbahn des Wagens.
    Die Reifen quietschten, dann hörte sie wie der Fahrer Gas gab.
    Versteinert blieb Alys stehen. Keinen ihrer Muskeln konnte sie noch bewegen. Wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Wie konnten ihre Freunde sie zurücklassen wollen? Wie konnten sie Gas geben, wenn sie vor ihnen stand und nach Hilfe rief? War es die Rache für ihre eigene Flucht? Für ihre eigene Feigheit, als sie Cynthia einfach alleingelassen hatte? Was war mit ihr geschehen? Saß sie auch in dem Auto und sah es als Gerechtigkeit an nun nicht anzuhalten?
    Hinter ihr knirschte es leise.

    Dann ging alles ganz schnell.
    Der Geländewagen brach zur Seite weg und Alys gelang es endlich, sich aus ihrer Starre zu lösen. Vom Licht nicht mehr direkt geblendet, kehrte ihre Sehkraft zurück. Sie sprang beiseite und entkam so im letzten Moment der Gefahrenzone, stieß dabei aber erneut gegen den Stein, den sie auch schon bei ihrem Fall in den Rücken bekommen hatte. Flirrende Punkte tanzten vor ihren Augen und ihr Kopf dröhnte, als der Wagen mit einem lauten Scheppern einen jungen Baum wegrasierte und sich dann krachend um den Stamm einer alten Eiche schmiegte. Augenblicklich stieg Rauch auf.
    Alys wollte aufstehen, nach ihrem Freund sehen, aber ihre Beine folgten ihr nicht. Rot tropfte ihr etwas auf die Kleidung. Mit zittrigen Fingern griff sie sich an die Stirn und berührte klebriges Blut. Ein Würgreflex übermannte sie und mit ihrem Frühstück erklomm Schwärze ihr Bewusstsein.
    Das Letzte, das sie hörte war ein kehliges Atmen, ein Rasseln und Grunzen. Das Letzte, das sie sah ein spitzes Gesicht mit langen Zähnen und vier leuchtenden Augen. Das war kein Mensch.



    Wenn es ein Buch gibt, das du wirklich lesen willst, aber das noch nicht geschrieben wurde, dann musst du es selbst schreiben.
    - Toni Morrison -

  • Frank


    Frank steuerte seinen Wagen von der asphaltierten Straße auf einen Schotterweg, der auf direktem Weg in den Wald führte. Schon jetzt konnte er die frische Luft der kanadischen Natur förmlich riechen. Bereits seit Wochen hatte er diese Zeit herbeigesehnt und dabei hatte er mehr als einmal das Gefühl gehabt, mit jeder Stunde, die er seinem Urlaub näher gekommen war, hatte sich seine Arbeit verlangsamt. Witzigerweise konnte das gar nicht sein. Als Uhrmacher hatte er die Zeit schließlich buchstäblich im Blick.

    Neben ihm beugte sich Renée vor und schaltete das Radio aus, aus dem bis eben noch der Mainstream-Pop des 21. Jahrhunderts gequollen gekommen war.

    „Jetzt gibt es drei Tage nur noch Vogelgezwitscher und den Klang des Waldes“, meinte sie und öffnete demonstrativ das Fenster.

    Frank nickte stumm.

    Wie jedes Jahr um die gleiche Zeit unternahmen er und Renée einen mehrtägigen Jagdausflug in die wunderschönen kanadischen Wälder nahe Shamattawa. Bei Shamattawa handelte es sich um eine sehr kleine Gemeinde in mitten eines sehr weitläufigen und beinahe unberührten Waldgebiet. Perfekt für die Jagd.

    Nebst seiner Tätigkeit als Uhrmacher brauchte Frank ein weniger anspruchsvolles Hobby zum Ausgleich. Das Angebot in seiner Gegend war mau, aber die Ansprüche ebenso. Das Angeln allein konnte ihn jedoch nicht befriedigen, also trat er nach langem Überlegen doch einem Jagdclub bei. Wobei er sich schnell mehr für Renée interessierte als für den Club.

    Sie waren nicht zum ersten Mal in diesem Gebiet des Waldes unterwegs, weshalb sie sich etwas orientieren konnten an markanten Bäumen, Hügeln und Felsen.

    Obwohl es nur eine Straße gab, konnte man sich zwar nicht verfahren, aber trotzdem schnell verirren. Für einen Laien sah es hinter jedem Hügel und jeder Hecke gleich aus, was für die beiden Kollegen den besonderen Reiz ausmachte. Abgelegene unberührte Natur, dem drögen Alltag entrinnen, die Seele baumeln lassen.


    Den Jeep in einer Niesche am Straßenrand abgestellt, machten sie sich in voller Montur auf dem Weg querfeldein durch den Wald. Neben dem Genießen der farbenprächtigen Umgebung mit all ihren Gerüchen und Klängen blieb immer ein Auge auf der Suche nach verdächtigen Hinweisen. Neben zertrampelten Gras und angefressenen Pilzen machten sie auch erste Spuren von Wild ausfindig. Diese Erkenntnisse verhießen ihm bereits jetzt eine spannungsreiche Jagd. Er sah sich schon mit Renée durch die Büsche schleichen und über den Boden kriechen. In vollster Zuversicht, dieses Mal etwas Großes ins Visier zu bekommen. Nicht immer nur Waschbären oder Dachse.

    Wie auch zuvor im Wagen hatten sie sich während des Spazierganges nicht viel zu sagen, sie empfanden eine Unterhaltung in dieser bedächtigen Ruhe als störend. Obgleich sie sich sonst immer etwas zu sagen hatten. Selbst das Hinweisen auf Spuren erledigten sie nur flüsternd oder mit Handgesten.

    Eine gute Stunde waren sie unterwegs, bis sie ihr bereits zuvor ausgesuchtes Ziel erreichten. Eine kleine Lichtung bot einen hervorragenden Platz fürs Lager.

    Bedächtig legte der Mittdreißiger seine Handvoll Äste, die er unterwegs im Wald aufgesammelt hat, im leicht feuchten Gras ab, um den ersten Beitrag fürs Lagerfeuer zu liefern.

    Beide atmeten tief durch, füllten ihre Lungen mit erfrischender Waldluft und lauschten dem sanften Plätschern des nahegelegenen Baches.

    Es zauberte ein Lächeln auf seine Lippen, als er in Renées zufriedenes, durch die erröteten Wangen belebtes Gesicht schaute.

    Zum Glück schaffte es die wärmende Sonne noch das raue Klima erträglich zu machen. Denn beim Blick in die Ferne sahen sie noch weite Waldstriche in Nebel eingehüllt. Eine stetige Melancholie lag in der Luft, die aber keineswegs störend wirkte.

    Ungestüm hielt Renée Frank mit dem Arm zurück, nahm ihren Fotoapparat und verewigte diesen malerischen Fleck Natur auf einem Bild.

    Er schmunzelte, er wusste ihren Enthusiasmus sehr zu schätzen. Sie würde alles tun für das perfekte Foto einer perfekten Kulisse. Sie war immer die erste, die irgendwas Neues entdeckte und erkunden wollte.

    Aber trotz allem hatten gewisse Dinge Priorität. Auch wenn es erst Mittag war, wollten sie bereits alles für die Nacht vorbereiten. Umso mehr Zeit hatten sie, ihre Zelte aufzubauen. Sie machten sich immer einen Spaß draus, wer als erstes seine Unterkunft aufgebaut bekam. Denn Renée wusste, dass Frank, obwohl er es schon unzählige Male gemacht hatte, stets die Beschreibung benutzte. Für sie völlig unverständlich, ihr war das zu umständlich.

    Kopfschüttelnd beobachtete sie ihn aus den Augenwinkeln, während sie selbst ihre Zeltstangen zusammensteckte.

    Natürlich war Renée deutlich eher fertig und konnte es sich nicht nehmen lassen, seinen mutigen Einsatz mit dem Fotoapparat festzuhalten. Er ließ sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und beharrte auf seine übersichere Methode. Ein Grinsen konnte sie sich nicht verkneifen.

    Aber es war noch allerhand zu tun und ihn weiter ablenken wollte sie nicht. Also ließ sie ihn mit seinem Zelt allein, nahm sich die Axt und zog in den Wald, um noch etwas mehr Feuerholz zu suchen.

    Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.


    -Albert Einstein-
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    Helios III (Arbeitstitel)
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    Purpur
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    Big City Life
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    Mana

    Einmal editiert, zuletzt von Zarkaras Jade ()

  • Hallo ihr zwei :D


    Ich dachte, ich schaue mal rein :D

    Der Prolog ist schonmal vielversprechend :) Das Horrormotiv ist auf jeden Fall schon erkennbar :rofl: Ein wenig hat es mich an Cashias Albtraum am Anfang von DddLs erinnert, aber da ich die Szene richtig toll fand, kann das eigentlich nur gut sein :D

    Viel zu sagen gibt es dazu eigentlich nicht :hmm: Sehr solide das Ganze :D Inhaltlich ... Joa, sie ist wohl nicht so weit gekommen wie sie dachte :rofl: Ob wir sie nochmal wiedersehen? Oder Cynthia? (Schrecklich zu tippender Name btw xD) Ist Cynthia das Monster? :panik:


    *räusper* Wie dem auch sei :D



    Das erste Frank Kapitel ist eine schöne Einführung für die Geschichte. Gerade nach dem Horrorprolog im dunklen Wald fragt man sich schon, ob ein Jagdausflug in den Wald eine gute Wahl ist :rofl: Aber das wissen die beiden ja nicht :D

    Mir persönlich fehlt es aber etwas an Dialog muss ich sagen. :hmm: Gerade im zweiten Teil, wo sie das Lager aufschlagen hätte man die ganze Erzählung, dass Frank sich immer an die Anleitung hält etc. gut in einer Unterhaltung unterbringen können. Das verpackt die Informationen (meiner Meinung nach) etwas eleganter und man kann nebenbei noch die Personen charakterisieren :hmm:

    Es zauberte ein Lächeln auf seine Lippen, als er in Renées zufriedenes, durch die erröteten Wangen belebtes Gesicht schaute.

    :grinstare:

    Soso. Steht da wer auf Renee? :D

    Denn Renée wusste, dass Frank, obwohl er es schon unzählige Male gemacht hatte, stets die Beschreibung benutzte. Für sie völlig unverständlich, ihr war das zu umständlich.

    Mir ist das auch unverständlich :rofl: Wenn er immer das Gleiche Zelt hat xD Vergesslicher Frank xD

    (Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das hier perspektivisch korrekt ist. Da "Frank" drüber steht, nehme ich an, wir haben einen personalen Erzähler - Frank. Daher kann er ja nicht erzählen, was Renee denkt :hmm:
    Allerdings ist es ein Thema, bei dem Frank vmtl weiß, dass Renee weiß, dass er immer die Beschreibung nutzt :wacko: :S:S

    Naja ich hoffe, ihr versteht, was ich meine xD)


    So, dann bin ich mal gespannt, wie es weitergeht :)

    LG Chaos :chaos:

    "Deine Augen zeigen nur Lügen! Nur sein Geschenk wird die Wahrheit offenbaren!"

    - Mileon Kheleron Onmor Akhol Ravareen, Knochenwandler der Kinder der Knochenspinne


    "Ich bin die letzte lebende Vertreterin meiner Familie. Dafür habe ich gesorgt!"

    - Yersinia Aurelia Empera Akhol Ravareen, Königin der Pestilenz der Kinder der Knochenspinne



    Die Flammen von Narak
    Chaotische Kurzgeschichten

  • Hey ihr ^^


    ich finde den Anfang schon sehr gelungen. Die Spannung im Prolog hält von Anfang bis Ende und auch der Anfang von Frank liest sich gut.

    Der Prolog erinnerte mich an die Horrorfilme, wo Jugendliche im Wald von irgendwem angegriffen werden und wo es einer zum Auto schafft, aber wegen der Geschwindigkeit und dem unvorsichtigen Fahren iwo am Baum landet und man sich immer denkt "Nein, warum? Wärst du mal langsamer gefahren, du Depp!"

    Kyelia hat ein Händchen für Horrorstimmungen, Hut ab :hail:

    Frank liest sich direkt danach wieder harmonisch, aber man hält den Jagdausflug gleich für eine schlechte Idee. :rofl: Da sitzt man bereits jetzt schon gespannt vor dem Text und fragt sich, wann das Monster auftaucht. :panik:

    Gut, die beiden haben zumindest Waffen dabei, das ist schon mal ein Vorteil.

    Frank konnte ich mir beim ungelenken Zusammenfriemeln seines Zeltes gut vorstellen - da ist Frau mal schneller fertig, diesen Kontrast lob ich mir. ^^

    Wie jedes Jahr um die gleiche Zeit unternahmen er und Renée einen mehrtägigen Jagdausflug in die wunderschönen kanadischen Wälter nahe Shamattawa

    Meinst du hier Wälder? Ich will keine Rechtschreibkorrektur machen, aber das Wort fiel mir auf. ^^

    In vollster Zuversicht, dieses Mal etwas Großes ins Visier zu bekommen. Nicht immer nur Waschbären oder Dachse.

    Foreshadowing? :rofl:


    Mal schauen, wie es weitergeht ... und wer überlebt :dead:

  • Guten Morgen,


    mir gefällt der Anfang eurer Geschichte schon ziemlich gut. Ich bin gespannt, wie bzw. ob Alys durch Frank gerettet wird.



    Noch ein Wort zu den vieräugigen Monstern: klingt spannend und grußelig zugleich ^^ Ich stelle mir bei eurer Geschichte irgendwie eine Mischung aus den Filmen Predator und Boyscouts (oder so etwas in der Richtung) vor, wobei das sehr lange her ist, dass ich einen davon gesehen habe.


    Daumen hoch, jedenfalls! Ich werde dabeibleiben ^^

    „Alice, man darf sein Leben nicht nach anderen richten. Du allein musst die Entscheidung fällen.“ [Alice im Wunderland]