Orden des Untergrunds

  • Orden des Untergrunds WĂ€chter des Wissens

    Hey AFG

    Ich hab mir mal den Prolog durchgelesen. FÀngt ja schon direkt rasant a. Eine "Naturkatastrophe" zerstört eine ganze Stadt und die Menschen geraten in Panik. Interessant war der Twist, mit den Drachen. Ich dachte, sie gehörten zu dem Unheil oder riefen es sogar herbei. Vielleicht sind sie aber auch die "WÀchter des Wissens" die im Titel genannt wurden. Ich denke, das wird sich mit der Zeit klÀren :D

  • Hi, AFG ,

    ein sehr interessanter Rundgang, gibt schon ein paar Einblicke, wo Floh noch so einiges erleben kann, verrÀt aber viel zu wenig, ich will mehr wissen! :D

    ,,Ja,... aber das hast du nicht von mir klar?"

    Ich glaube, ich könnte auch nicht immer ĂŒber alles meine Klappe halten und mir wĂŒrde auch so einiges rausrutschen. Viel interessanter ist aber die Frage, was macht den dieser Gedankenteiler nun???


    Ich bin mir ĂŒbrigens noch nicht sicher, ob ich es gut finden wĂŒrde, wenn mich jeder zu jederzeit einfach so ĂŒber Gedanken erreichen könnte? Und ich hoffe, dass man beim Senden nichts falsch machen kann, sonst wĂŒrden bei mir wohl so einige aus Versehen etwas geschickt bekommen. :alien:

  • Keine Angst es kann dir ĂŒberhaupt nicht passieren, daß du jemanden ausversehen Dinge zudenkst, die du lieber fĂŒr dich behalten wĂŒrdest Charon :rofl:.


    Dazu nur noch eines. Eine Komonikation (ĂŒber Gedanken ) Menschen zu Menschen ist nicht möglich. ;)

  • Kapitel 1 Augen des Regenbogens

    Ich hab mal den nÀchsten Part gelesen.


    Ich glaube man den Dialog noch was aufhĂŒbschen und mehr zwischen das gesagte schreiben. Oder einfach anders positionieren. So las es sich an manchen Stellen etwas hölzern fand ich.
    Vielleicht kann man auch andere Wörter fĂŒr "fragte" oder "sagte" finden. Die kamen sehr oft vor. Vielleicht lag es nĂ€mlcih daran. Bin mir nicht ganz sicher.


    Gut fand ich, wie du dem Leser gezegt hast, was Floh mit seinen Augen machen kann. Das war eigentlich perfektes Show don't Tell. Wichtige Infos (Ich gehe einfach mal davon asu, dass es wichtig ist :P) fließend unterzubringen, find ich meist eleganter. Hat funktioniert.

  • Ich glaube man den Dialog noch was aufhĂŒbschen und mehr zwischen das gesagte schreiben. Oder einfach anders positionieren. So las es sich an manchen Stellen etwas hölzern fand ich.

    Das sollte in den NÀchsten Kapiteln wohl auch noch Ànlich sein.

    (Aber wenn du es schaffst, etwas weiter zu lesen wird es besser. Man kann Kapitel fĂŒr Kapitel eine Verbesserung erkennen. )


    Vielen Dank fĂŒr dein Komi Etiam :love:

  • Kapitel 16

    WollikĂŒken und Palmenhonig

    Floh zwang sich, nicht mehr in den Abgrund unter sich zu blicken.

    Jean, die ihm gefolgt war, lehnte sich an das GelÀnder.

    ,,Ich liebe diesen Ort. Von hier aus hast du einen Blick auf den Dschungel, wie nirgendwo sonst."

    Langsam rutschte Floh's Herz wieder an die richtige Stelle zurĂŒck.

    Floh ließ den Blick ĂŒber die BĂ€ume und die sich davor befindlichen Plantagen schweifen.

    Alles in diesem Wald schien zu leuchten und vermittelte eine erstickende PrÀsenz von Leben.

    Er konnte sehr gut verstehen, weshalb Jean diesen Ausblick so mochte.

    ,,Du hÀttest mich ruhig Vorwarnen können."

    Ohne auf ihn einzugehen, deutete Jean am GelÀnder entlang in die Tiefe.

    ,,Siehst du das GebÀude da unten? Das sind die Stallungen. Von dort machen wir Erkundungen oder reiten durch die Plantagen, um Palmenhonig zu ernten.

    ,,Und wie kommt man da runter oder rauf? Mit Drachen?" Floh hoffte, dass die Antwort nicht Treppensteigen war.

    ,,NatĂŒrlich könntest du einen Drachen bitten, aber nach dem vielleicht fĂŒnften oder vierten Flug wĂŒrde er dir wohl die kalte Schulter zeigen. Wir nehmen lieber den hier."

    Jean wies mit dem Daumen nach links.

    Floh verstand nicht so ganz, was sie meinte.

    Zu ihrer Linken befand sich ein großer, von Maschendraht umschlossener, Stahlkasten.

    Jean sagte sich vom GelÀnder los und betrat den leicht schwankenden KÀfig.

    ,,Kommst du," fragte Jean.

    Fasziniert betrachtete Floh das wacklige Ding.

    ,,Damit kommen wir nach unten?"

    ,,Klar. Steig ein!"

    Voller Neugier trat er zu Jean.

    In der Mitte des KĂ€figs befand sich eine dampfende Apparatur, von der zwei Ketten nach oben auf ein abstehendes GerĂŒst zuliefen.

    Erst jetzt bemerkte er, dass der KĂ€fig nur von den beiden Stahlketten gehalten wurde.

    ,,Der lÀuft einwandfrei. Mach dir keine Sorgen," sagte Jean zu ihm, die seine sorgen zu erkennen schien.

    Einen kurzen Augenblick spÀter betÀtigte sie einen Hebel und mit einem rhythmischen Klacken begann sich das Gebilde abwÀrts zu bewegen.



    Floh war heilfroh, als sie nach gefĂŒhlten Ewigkeiten wieder Festen Boden unter den FĂŒĂŸen hatten.

    Mit einem erleichterten LÀcheln trat er neben dem StallgebÀude aus dem Transportkasten.

    Fröhlich winkend kam ihnen ein Junge von Maximal zwanzig Jahren entgegen.

    ,,Wenn ihm nicht bald jemand sagen wĂŒrde, was es mit dem geringen alter der Ordensmitglieder auf sich hatte, wĂŒrde er sicher bald verrĂŒckt werden," dachte Floh frustriert.

    Grinsend stellte sich der junge vor Floh auf.

    ,,Du bist Floh, stimmt's? Ich bin Timo. Alls ich den Transportkorb gesehen habe, dachte ich mir, dass dir wohl wer die Stallungen zeigen will."

    Er machte auf dem Absatz kehrt und winkte sie hinter sich her.

    ,,Du hast GlĂŒck Floh. Unsere Wollis haben vor einigen Tagen Nachwuchs bekommen. Du musst sie dir Unbedingt ansehen. Ich wette, dass du noch nie so etwas sĂŒĂŸes gesehen hast."

    Durch eine TĂŒr, welche sich in einer wiederum noch grĂ¶ĂŸeren TĂŒr befand, gelangten sie in das Innere.

    Floh hatte einzelne Boxen oder Ă€hnliches erwartet. Stattdessen trat er in eine dĂŒstere Halle, welche von bizarren Palmen Ă€hnlichen BĂ€umen bewachsen war, welche an der Spitze leuchteten.

    Es roch nach Stall, aber auch noch nach etwas unbekannt sĂŒĂŸen.

    ,,Kommt mit. Sie haben ihr Nest auf der rechten hinteren Seite."

    Nest?

    Und da kam plötzlich ein an die zwei Meter großer Laufvogel auf sie zu.

    Erschrocken blieb Floh stehen, doch Jean schob ihn einfach weiter.

    Floh hatte mit Pferden oder Àhnlichem gerechnet. Nicht mit braunen Zottligen Vögeln, mit ungewöhnlich dicken Beinen und einem langen gebogenen Schnabel.

    Und es wurden immer mehr.

    Als sie die Halle beinahe gÀnzlich durchschritten hatten, liefen ihnen an die zwanzig Vögel nach.

    Plötzlich stieß Timo einen lauten Pfiff aus, woraufhin die Wollis auseinander liefen.

    Sie waren vor einer niedrigen Palme angelangt, deren BlÀtter bis zum Boden reichten und an deren Kelchförmige Spitze man mit gespitzten Zehen herankam.

    Timo tat auch genau das und auch Jean schöpfte etwas aus dem Kelch der Pflanze.

    Timo deutete ihm mit einem Kopfnicken, die HĂ€nde, wie er, zu einer Schale zu formen.

    Floh folgte seiner Anweisung und Timo schĂŒttet ihm etwas honigartigen Sirup in die HandflĂ€chen.

    ,,Hock dich vor den Baum, und strecke die HĂ€nde aus. So siehst du?"

    Timo setzte sich vor das GewÀchs und streckte seine HÀnde in dessen Richtung.

    Sobald Floh und Jean sich zu ihm gesellt hatten, passierte es auch schon.

    Zwischen den BlĂ€ttern fing etwas an zu rascheln und ein faustgroßer, schwarzbraun gestreifter KĂŒkenkopf schob sich aus dem Dickicht hervor.

    Interessiert betrachtete es Floh's geöffnete HÀnde.

  • Hi AFG ,

    da wĂŒrde ich auch gern mal einen Blick runter werfen wollen. ^^

    Ich kann mir das alles gut vorstellen, wobei ein paar mehr Details hier und da dem Text vermutlich gut ergÀnzen könnten.


    FĂŒr weitere Anmerkungen siehe da:

  • (Aber wenn du es schaffst, etwas weiter zu lesen wird es besser. Man kann Kapitel fĂŒr Kapitel eine Verbesserung erkennen. )

    Na dann versuche ich das doch mal :P

    Floh wurde schon öfters wegen seiner Augen beschimpft und manche Leute hatten Angst vor ihm.

    Also dieser Part fĂŒhlt sich eher an, wie ein BrĂŒckenpart. Dein Einstieg ist also etwas gemĂ€chlicher gewĂ€hl, was an sich ja nicht schlimm ist. Immerhin bekommen wir immer noch ein paar Informationen ĂŒber die Chars.

    Flohs Augen werden in der Öffentlichkeit nicht akzeptiert.

    Jacks ist reich und mit seinem Vater scheint es auch noch was auf sich zu haben.



    Ansonsten, sind noch viele Rechtschreibfehler drin. Einfach mal durch den Duden jagen.


    Du hattest mich zwar vorgewarnt, aber ich wĂŒrde trotzdem noch mal die alten Parts ĂŒberfliegen, falls neue Leser wie ich dazu kommen.

  • Danke Charon fĂŒr deine Anmerkung.

    Ich habe manchmal das, was ich Traumschreib Syndrom nenne.

    Ich bin so in der Geschichte gefangen (gedanklich ) das ich wichtige kleine Informationen einfach vergesse oder als offensichtlich erachte.:pardon::patsch:


    Ich versuche das zu Àndern.

    Aber ist ja auch noch niemand ĂŒber Nacht zum Meister geworden.



    Etiam

    Ja da hast du wohl recht.

    Ich sollte die Überarbeitung der ersten Kapitel wohl nicht mehr vor mich her schieben.

    Deshalb werde ich mir als Ultimatum stellen, in SpÀtestens zwei Wochen einen neuen Prolog zu machen und die ersten Kapitel auszubessern.


    (Bis auf den Prolog sollte sich inhaltlich nicht allzu viel Àndern.)


    Liebe GrĂŒĂŸe an euch alle und Herzlichen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung. ^^<3

  • AFG Mensch, da stolper ich erst jetzt drĂŒber? Schande ĂŒber mein Haupt. Da ich mich hier erst reinlese, wundere dich nicht ĂŒber mein "spĂ€tes" Kommentar zu deinem Auftakt.


    Hier also mal meine EindrĂŒcke vom Prolog:


    Wow, du gibst direkt mal ordentlich Gas. Ein Vulkan bricht aus und scheint alles und jeden zu vernichten.


    Ein ungeheuerliches Beben ließ die Stadt Helmsfurt erzittern.

    Helmsfurt. Schöner Name. Könnte glatt ein Ort auf der Karte von Himmelsrand sein - und "natĂŒrlich" den NordmĂ€nnern gehören :)


    Der Vulkan Titur, im Norden der Stadt, brach mit ohrenbetĂ€ubenden LĂ€rm aus und spuckte riesige Aschewolken und Felsen so gigantischen Ausmaßes das jede Beschreibung sie klein und nichtig aussehen lassen wĂŒrde.

    Dieser Abschnitt bereitet mir MĂŒhe. Einerseits gefĂ€llt mir die Idee, dass man das Ausmaß nicht beschreiben kann, jedoch wirft der zuvor staffindende Versuch, eben genau DIESES Desaster zu beschreibe, alles irgendwie aus dem Gleichgewicht. Ich wĂŒrde den Satz kĂŒrzen. "Der Vulkan Titur, im Norden der Stadt, brach in einem so gigantischen Ausmaß aus, dass jede Beschreibung klein und nichtig aussehen wĂŒrde".


    Helmsfurt wurde nÀmlich von einem mÀchtigen Fluss geteilt.

    Ich wĂŒrde hier das "nĂ€mlich" entfernen. Es reißt einen aus dem Lesefluss und der dĂŒsteren Stimmung des Untergangs.


    Dabei hĂ€tten sie gar nicht in Panik verfallen mĂŒssen, da die Drachen es nicht auf die Menschen abgesehen hatten.

    Du hast hier die Grundidee fĂŒr einen optimalen Cliffhanger, den du leider verschenkst. Jedes Kapitel, gerade der Prolog, braucht einen "Pageturner". Dein Leser muss nach mehr hungern, sonst verlierst du ihn. Hier wĂŒrde ich die Tatsache, dass es die Drachen nicht auf Menschen abgesehen haben, gar nicht erwĂ€hnen. Ich wĂŒrde die Drachen als dĂŒsteres Omen am Himmel ĂŒber Helmsfurt auftauchen lassen - und den Leser damit zum Weiterlesen animieren.


    Der Leser kann ruhig erst spĂ€ter erfahren, dass er fĂŒr die Drachen kein optimaler Snack ist.


    Und in diesem Sinne; Bruder, muss auch direkt schon wieder los. Ich lese nÀmlich mit Freuden weiter 8)


    Herzliche GrĂŒĂŸe


    N.

  • N. Kalinina

    Zuerst einmal ein großes Danke das es dir gefĂ€llt. :love:


    Jetzt habe ich ein Ansporn, die ersten Kapitel zu ĂŒberarbeiten.

    Auch dir muss ich sagen, das meine Lernkurve bisher stark zu erkennen ist.

    Heißt soviel wie : Der Anfang ist noch MĂŒll, aber von Kapitel zu Kapitel wird er beiseite geschaufelt.^^

    Also falls du Probleme mit Rechtschreibfehlern und anderen Kleinigkeiten hast, wird es schwer werden, die ersten 5 Kapitel zu lesen.


    Ps: inerhalb der NÀchsten Zwei Wochen werden die aber aufgebessert und der Prolog in gÀnze geÀndert.

    Falls du also neugierig bist, kannst du weiter lesen. Wenn dir ein FlĂŒssiges Lesen lieber ist, solltest du dich besser noch gedulden. ^^


    Lg

  • Ja da hast du wohl recht.

    Ich sollte die Überarbeitung der ersten Kapitel wohl nicht mehr vor mich her schieben.

    Deshalb werde ich mir als Ultimatum stellen, in SpÀtestens zwei Wochen einen neuen Prolog zu machen und die ersten Kapitel auszubessern.

    Nur damit wir uns nicht falsch verstehen. Ich meine rechtschreiberische Überarbeitung. Die wĂŒrde ich immer sofort nachholen. Plottechnische wĂŒrde ich nicht immer sofort machen, weil einen das auch ziemlich ausbremsen kann, wenn es zu umfangreich wird. Glaub mir, ich weiß wovon ich reden xD



    (Bis auf den Prolog sollte sich inhaltlich nicht allzu viel Àndern.)

    TatsÀchlich hat mir der Prolog am besten gefallen xD

    Hier wĂŒrde ich die Tatsache, dass es die Drachen nicht auf Menschen abgesehen haben, gar nicht erwĂ€hnen. Ich wĂŒrde die Drachen als dĂŒsteres Omen am Himmel ĂŒber Helmsfurt auftauchen lassen - und den Leser damit zum Weiterlesen animieren.

    uh, dabei fand ich gerade das interessant. Ich hab die Drachen wieder als typische Unheilsbringer gesehen. SIe fĂŒr den Ausbruch vielleicht auch verantwortlich gemacht. Das sie anscheinend nichts böses wollten, hat mich dann stutzig und neugierig gemacht. ĂŽ.o

    Aber das ist wohl bei jedem anders ^^


    Noch ahnte Floh nichts davon das sich sein Leben, so wie er es kannte, an diesem Tage fĂŒr immer Ă€ndern wĂŒrde.

    Der Satz dagegen hat mir gar nicht gefallen xD Und damit direkt zum Àchsten Part.


    In der Regel bin ich kein Fan von diesen prophezeienden SĂ€tzen. Aber das muss wohl jeder selbst wissen.


    In dem Part hattest du einmal etwas in Klammern geschrieben. Das fand ich sehr komisch. Mich hat das irritiert. In einem Sachtext hab ich damit kein Problem, aber in einer Geschichte passt es meiner Meinung nach nicht.


    Zum allgemeinen Geschreibsel in diesem Part. Ich fand er hat besser beschrieben, wie die Parts davor. Es war leichter und flĂŒĂŸiger zu lesen. Allein die Stelle mit dem Onkel, als er auf einmal aus seiner Rolle fĂ€llt wĂŒrde ich mir nochmal angucken. Das las sich ein bisschen komisch. Vielleicht kann man das noch etwas ausschmĂŒcken. Es ist schwer zu sagen, weil andererseits soll es ja komisch wirken. Aber von der QualitĂ€t wirkte es nicht so stark, wie der Rest des Parts.


    Das mit der SchÀnke konnte ich mir wieder gut vorstellen und ich bin gespannt, was der Ritter in diesem doch eigentlich sehr abgelegenen Dorf zu suchen hat.