Der Marine des 82. SMC


  • Ein Marine


    »Du hältst Dich für ganz besonders hart, wie?«
    Der Major, der mit seiner Nase beinahe meine eigene berührte, schrie mir nicht nur direkt ins Gesicht, er verteilte auch die Hälfte seines Speichels darin.
    »Nunja, Sir …«, ich wollte die Schultern heben, als er mich noch lauter anbrüllte.
    »Stillgestanden, Marine! Habe ich Dir erlaubt Dich zu rühren oder Dein schändliches Maul aufzumachen? «
    Reflexartig nahm ich wieder Haltung an, streckte mein Kinn nach vorne und fixierte einen Punkt einen Click hinter dem Trooper-Major. Wenn ein Marine etwas kann, dann durch jemand hindurch starren. Natürlich hielt ich diesmal meine Klappe, ich hatte schon genug Schwierigkeiten.
    »Wenn ich etwas frage, erwarte ich eine Antwort, Du Schlammspringer! «
    Bis hierhin war es noch Routine und ich hatte persönlich nichts gegen den Trooper-Major. Gut, Troopers und Marines hatten schon immer gewisse Rivalitäten, das war gute alte Tradition.
    Die Troopers hatten diese schicken Null-G-Mechapanzerungen, hochmobile Gefechts-Panzer, Plasma-Blaster und den ganzen Kram, zudem stellten den sie Großteil der Bodentruppen der Space-Union. Wenn es darum ging, eine Bodenoffensive oder eine Orbitalstationsübernahme durchzuführen, waren sie das Mittel der Wahl, genauso wenn es um die Sicherung der Stützpunkte der Raumflotte ging. Je nach Flottenverband waren ständig zwanzig bis vierzigtausend Troopers im Einsatz. Wenn es irgendwo ein Werbeposter für den perfekten Vorzeigesoldaten gab, dann steckte der mit Sicherheit in der weißblauen Trooperuniform oder sogar in einer strahlenden, silberweißen Gefechtspanzerung der Union.
    Wir Marines hingegen waren eher eine kleine Truppe. Auf zwanzig Troopers kam ein Marine, bestenfalls. Unsre Ausrüstung war nicht halb so schick, unsre Reputation nicht annähernd so glorreich und falls wir für eine Mission mal einen echten Feldarzt brauchten, mussten wir ihn uns sogar von einer der anderen Streitkräfte-Abteilungen ausleihen. Dafür war unsre Ausbildung aber auch zweimal so lange, die Todesrate im Einsatz viermal höher und die Chance rein durch Dienstalter befördert zu werden gleich Null. Zudem galt seit Kriegsbeginn die Order 11078/4, so dass bei bestimmten Qualifikationen bis zu zehn Jahre Haftstrafe in Dienstjahre bei dem Space-Marine-Corps umgewandelt werden konnten.
    Das könnte vermutlich erklären, warum ein ganz bestimmter Menschenschlag bei den Marines die Mehrheit stellte. Es erklärte jedenfalls ziemlich genau, warum ich noch zwei Jahre vor mir hatte.
    Schlammspringer war zwar wirklich keine Beleidigung, die mir irgendwie nahe ging, aber natürlich durfte ich um der Ehre des Corps Willen das nicht so einfach auf mir sitzen lassen.
    »Sir, nein Sir. Nicht besonders hart. Ich halte mich eher für einen Denker! «
    Der Major erstarrte. Ich sah, wie es hinter seiner Stirn zu arbeiten begann.
    Der Grund, warum ich hier mitten im Hof der Space-Trooper-Offiziers-Akademie stand, war, dass ich am Vorabend vier Offiziersanwärter ganz ordentlich verprügelt hatte, weil sie mich bei einer Runde Star-Stoud-Poker tatsächlich beschuldigt hatten, ich würde falsch spielen. Nur weil ich sie ziemlich ausgenommen hatte. Was für schlechte Verlierer.
    Aber natürlich hatten sie Recht, ich hatte sie beschissen, aber diese Grünschnäbel hatten keine Beweise. Dazu war ich zu gut und die Milchbärte einfach zu besoffen. Daher hatte ich das nicht auf mir sitzen lassen können. Ein Wort gab das Andere und schon ging es zur Sache.
    Diese Jungspunde dachten mit ihren lächerlichen Tekioma-Kenntnissen könnten sie mir eine Abreibung verpassen. Diese neumodische Kampftechnik mochte bei Null-G ganz brauchbar sein, oder wenn man in einem schicken Mechapanzer mit Kraft und Geschwindigkeitsverstärkern steckte, aber bei einer Prügelei Mann gegen Marine war es eher Mikado als Kung-Fu.
    Endlich hatte sogar der Major kapiert, dass ich seine vier Anwärter gerade als ganz besondere Weicheier dargestellt hatte, wenn ich mich selbst nicht mal als harten Hund bezeichnete.
    Seine Augen verengten sich und wo bisher nur Wut zu sehen war, schlug mir nun unverhohlener Hass entgegen. Keine Ahnung warum, aber das passiert mir immer wieder.
    »Du denkst, Du kannst junge Troopers zusammenschlagen. Bei Veteranen hast Du diesen Mut wohl nicht? «
    Was sollte ich nur darauf sagen? Also schwieg ich in der Hoffnung der Major hätte sich bald müde gebrüllt oder würde dem Schlaganfall erliegen, den seine ungesund rote Gesichtsfarbe ankündigte. Ich wettete stumm auf das Letztere.
    »Antworte mir, Du Marine-Abschaum! «
    Ich seufzte und fixierte den Major mit einem Blick. Mir wurde da erst klar, wie jung der Mann war. Vielleicht Mitte Dreißig, verdammt jung für einen Major, selbst bei den Troopers, wo Beförderungen recht schnell erfolgten.
    »Sir, wenn Sie mir einen Veteranen besorgen, bin ich gerne bereit, den Gegenbeweis anzutreten. «
    Irgendwie musste ich einen Nerv getroffen haben, als ich mich dabei suchend nach einem solchen Veteranen umsah.
    Der Major schnappte nach Luft und irgendetwas in seinem Hirn musste ausgesetzt haben, denn was er nun tat, war nicht nur gegen jede Vorschrift sondern einfach dumm.
    »Ich werde Dir jetzt eine Lektion erteilen, Dir und allen Anwesenden! Kein Marine ist auch nur halb so hart, wie ein gut ausgebildeter Trooper. «
    Ich runzelte die Stirn und die beiden Militärpolizisten, die mich aus meinem Kater-Koma herausgezerrt und vor den Major geschleift hatten, erwiderten meinen ungläubigen Blick als sich der Major einen Schritt von mir entfernte, sich vorbeugte und auf sein Kinn zeigte.
    »Los, Gunny, Du einen Schlag, ich einen Schlag, bis einer am Boden liegt. «
    Ich knurrte leise. Gunny war zwar die akzeptierte Abkürzung für Gunnery Sergeant, also genau mein Rang, aber dieser Spitzname war wohlwollenden direkten Vorgesetzten oder langjährigen Kameraden vorbehalten. Das ging genauso wenig, als wenn ich ihn Troopy genannt hätte.
    »Sir, ich denke, das ist keine gute Idee. « Meine Antwort war leise, ich wollte dem Offizier noch eine Chance geben, sich zu fangen.
    »Bist Du zu feige, Gunny? Nicht flüstern, sag es laut, Marine. Ich kann Dich nicht hören! «
    Ich nahm den Sprühnebel seines Speichels so ungerührt hin, wie es eben ging.
    »Sir, ich bin nicht feige, aber es ist einfach keine gute Idee. «
    Er lachte verächtlich und deutete wieder auf sein Kinn. »Los, Gunny, schlag zu, so fest Du kannst. Los, Du Memme. Leg alles in den Schlag, was Du kannst. «
    Wieder schaute ich zweifelnd auf die beiden MPs, die mich flankierten, doch die zuckten nur ergeben die Schultern.
    Zugegeben, der Major sah wirklich durchtrainiert aus. Ich war sicher, er konnte locker bei allen Leistungstests mit Bestbewertungen hervorgehen. Ein normaler Fausthieb würde ihn vermutlich wirklich nicht lange auf die Bretter schicken, aber nur ein Idiot schlägt einem Anderen mit bloßer Faust ins Gesicht. Nicht nur, dass man sich dabei die Knöchel brechen kann, wenn man an den Zähnen hängenbleibt, könnte man sich auch üble Infektionen zuziehen.
    »Sind Sie sich ganz sicher, dass Sie das wollen, Sir? « Vorausschauend schob ich schon einmal beide Militärpolizisten von mir weg, um genug Platz zu haben.
    »Ja doch, wie lange soll ich noch warten, Du Feigling. Schlag zu und dann komme ich dran! «
    »Das bezweifle ich, Sir. «
    Ich griff mir den Allzwecksstab des MPs zu meiner Rechten, normale Soldaten bezeichneten ihn auch gemeinhin als Schlagstock, wirbelte einmal um meine Achse und traf den Major punktgenau dort, wo er es angezeigt hatte.
    Es ist ein Gerücht, dass man neben des Brechens des Kiefers auch noch die Zähne splittern hört.
    »Danke fürs Ausleihen. « Ich hielt dem bestürzten MP seinen Knüppel hin. Zum zusammenbrechenden Major sagte ich schlicht: »Ok, Major, nun Sie.«
    Die beiden Betäubungsladungen aus den Blastern der Militärpolizisten bekam ich gar nicht mehr mit.

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    Tom Stark
    zum Lesen geeignet

  • Hi, also für eine Kurzgeschichte durchaus gelungen. Als Auftakt für eine schöne Military-SciFi Geschichte aber auch.


    Du hast den Tonfall des Genres jedenfalls perfekt getroffen. Dank deines sauberen Schreibstil und der Fehlerfreiheit lies es sich auch gut lesen.


    Jedoch eine Logiklücke bleibt offen (die selbst bei einer Kurzgeschichte gestopft gehört): Denn wofür gibt es Marines? Die Troopers machen Bodenoperationen, Weltraumkämpfe und Sicherungsaufgaben. Was bleibt dann für die Marines? Irgendeine Spezialisierung brauchen sie aber, sonst würden sie nicht existieren.

  • Irgendeine Spezialisierung brauchen sie aber

    Hab ich tatsächlich bedacht, taucht aber hier nicht auf. Die Marines führen Missionen hinter den feindlichen Lienen aus, wie Aufklärung, Aufbau eines Brückenkopfes, Bergung, Extraktion (Befreiung/Entführung), Sabotage. Also quasi Rein/Raus-Missionen.

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    Tom Stark
    zum Lesen geeignet

  • Hey @Tom Stark,


    gefällt mir sehr gut :thumbsup:
    Obwohl ich gerade eigentlich wenig Zeit habe und nur mal kurz reinschauen wollte in deinen Post, konnte ich mich dann nicht mehr loseisen. Es hat einfach Spaß gemacht das zu lesen. Ich fänd‘s ja cool zu erfahren, wie es weitergeht.
    Das Setting und vor allem dein Prota gefallen mir zumindest schon mal. ^^


    LG,
    Rainbow

  • Guten Abend Tom Stark,
    dass ist tatsächlich seit langem der erste Ausflug für mich ins dieses Genre. Bisher kam aber noch nicht viel Science Fiktion, außer in dem Erklärungsspoiler. Von der Idee her erinnert mich das Konzept sehr an Starship Troopers. Auch was die Rivalität zwischen den Streitkräften angeht. Mal sehen, ob die Marines auch gegen Bugs kämpfen :D
    Ich frage mich allerdings noch, auf welcher Schiene sich deine Handlung entwickeln wird. Bisher scheint mir, dass es vom O-Ton so in Richtung Satire geht. Was ich grundsätzlich sehr gut finden würde :D Zumindest lässt das Gespräch zwischen dem Troopi und dem Gunni auf so einen Hintergrund schließen, finde ich persönlich.
    Zu der kurzen Handlung. Du gibst schon einen kurzen einblick in die vorhandene Kommandostruktur. Ohne weiteres wird deutlich, dass die Marines die härtesten Hunde des Universums sind. Und alle anderen eher zweitklassik. Vom Charakterbuilding gelingen dir damit zwei Dinge. Erstens, dem Leser ist klar, der Gunni ist keineswegs ein Denker^^ Und vermutlich ein Arsch. Daraus entsteht ein Antiheld, der leidlich Sympahie hervorruft.
    Vom Aufbau her, ist der Einstieg sehr gut gelungen. Dein Schreibstil ließt sich sehr angenehm. Nur eine Kleinigkeit möchte ich anmerken.


    Bis hierhin war es noch Routine und ich hatte persönlich nichts gegen den Trooper-Major. Gut, Troopers und Marines hatten schon immer gewisse Rivalitäten, das war gute alte Tradition.
    Die Troopers hatten diese schicken Null-G-Mechapanzerungen, hochmobile Gefechts-Panzer, Plasma-Blaster und den ganzen Kram, zudem stellten den sie Großteil der Bodentruppen der Space-Union. Wenn es darum ging, eine Bodenoffensive oder eine Orbitalstationsübernahme durchzuführen, waren sie das Mittel der Wahl, genauso wenn es um die Sicherung der Stützpunkte der Raumflotte ging. Je nach Flottenverband waren ständig zwanzig bis vierzigtausend Troopers im Einsatz. Wenn es irgendwo ein Werbeposter für den perfekten Vorzeigesoldaten gab, dann steckte der mit Sicherheit in der weißblauen Trooperuniform oder sogar in einer strahlenden, silberweißen Gefechtspanzerung der Union.
    Wir Marines hingegen waren eher eine kleine Truppe. Auf zwanzig Troopers kam ein Marine, bestenfalls. Unsre Ausrüstung war nicht halb so schick, unsre Reputation nicht annähernd so glorreich und falls wir für eine Mission mal einen echten Feldarzt brauchten, mussten wir ihn uns sogar von einer der anderen Streitkräfte-Abteilungen ausleihen. Dafür war unsre Ausbildung aber auch zweimal so lange, die Todesrate im Einsatz viermal höher und die Chance rein durch Dienstalter befördert zu werden gleich Null. Zudem galt seit Kriegsbeginn die Order 11078/4, so dass bei bestimmten Qualifikationen bis zu zehn Jahre Haftstrafe in Dienstjahre bei dem Space-Marine-Corps umgewandelt werden konnten.
    Das könnte vermutlich erklären, warum ein ganz bestimmter Menschenschlag bei den Marines die Mehrheit stellte. Es erklärte jedenfalls ziemlich genau, warum ich noch zwei Jahre vor mir hatte.
    Schlammspringer war zwar wirklich keine Beleidigung, die mir irgendwie nahe ging, aber natürlich durfte ich um der Ehre des Corps Willen das nicht so einfach auf mir sitzen lassen.

    Diese lange Erklärung der Situation würde ich mehr im Text verbauen und nicht auf einmal einfügen. Als leser kommt man dieser Passage schon fast aus der Situation raus. Also vergisst, dass gerade ein Gespräch stattfindet.


    »Los, Gunny, Du einen Schlag, ich einen Schlag, bis einer am Boden liegt. «
    Ich knurrte leise. Gunny war zwar die akzeptierte Abkürzung für Gunnery Sergeant, also genau mein Rang, aber dieser Spitzname war wohlwollenden direkten Vorgesetzten oder langjährigen Kameraden vorbehalten. Das ging genauso wenig, als wenn ich ihn Troopy genannt hätte.
    »Sir, ich denke, das ist keine gute Idee. « Meine Antwort war leise, ich wollte dem Offizier noch eine Chance geben, sich zu fangen.
    »Bist Du zu feige, Gunny? Nicht flüstern, sag es laut, Marine. Ich kann Dich nicht hören! «

    Genauso finde ich es perfekt. Ein angenehmer Abstand, ohne abzuschweifen :)


    Zusammenfassend ein sehr unterhaltsamer Einstieg. Ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.
    In diesem Sinne, auf viele weitere Dienstjahre :D
    Beste Grüße
    Manu

  • Diese Art Geschichten entsprechern eher nicht meinem Lesegeschmack, aber wenn @Tom Stark dran steht, lohnt sich ein Blick durchaus.


    Ich mag den Stil und die Bilder, die Du in meinem (ahnungsarmen) Hirn erzeugst. Allerdings bin ich etwas über das "Ende" des Fragments gestolpert: Unabhängig davon, ob der Major wieder aufsteht (irgendwann) und sich rächen möchte: Ist es nicht äußerst unfair, bei einem Faustkampf eine Waffe zu zücken? Ich hatte durchaus den Eindruck, dass der "Gunny" in der Lage gewesen wäre, den Major tatsächlich nur mit den Fäusten zu Boden zu schicken, wenn auch nicht durch einen Schlag in die Fre.... ins Gesicht. Es macht mir den Marine unsympathisch, dass er einfach die Regeln ändert, obwohl er (höchstwahrscheinlich) auch regelkonform hätte gewinnen können...

    Der Unterschied zwischen dem, was Du bist und dem, was Du sein möchtest, liegt in dem, was Du tust.
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    Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?

  • Heyho Tom Stark ,

    das war ja mal 'ne coole Szene!

    Den Gunny kam mir schon von Anfang an wie ein völlig abgewichster, furztrockener Knochen rüber.

    Der Grund, warum ich hier mitten im Hof der Space-Trooper-Offiziers-Akademie stand, war, dass ich am Vorabend vier Offiziersanwärter ganz ordentlich verprügelt hatte, weil sie mich bei einer Runde Star-Stoud-Poker tatsächlich beschuldigt hatten, ich würde falsch spielen. Nur weil ich sie ziemlich ausgenommen hatte. Was für schlechte Verlierer.
    Aber natürlich hatten sie Recht, ich hatte sie beschissen, aber diese Grünschnäbel hatten keine Beweise. Dazu war ich zu gut und die Milchbärte einfach zu besoffen.

    Einfach Klasse! Nur muß ich Conquisator widersprechen:

    Von der Idee her erinnert mich das Konzept sehr an Starship Troopers.

    Definitely NOT!

    Ich möchte eher drauf wetten, Du hattest, als Du das hier geschrieben hast, einen gewissen Gunnery Sergeant namens "Highway" im Hinterkopf...oder ich müßte mich sehr täuschen...8)


    Hat mir echt gut gefallen was ich gerade gelesen habe - nur eine kleine Kritik hab' ich:

    Die beiden MP's scheinen ganz genau zu wissen, wo die Unterschiede zwischen Troopers und Marines liegen - das lassen ihre Reaktionen auf die Herausforderung des Majors jedenfalls als Schluß zu. Dann kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß sie Bestürzung darüber zeigen, wie der Gunny die Situation auflöst. Die würden wahrscheinlich eher das Grinsen nicht aus dem Gesicht bekommen - auch wenn sie den Gunny danach pflichtgemäß auf die Bretter schicken müssen.

    Ich fand's trotzdem gut...:thumbsup:

    Burk