Konflikte zwischen Staaten/Ländern

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    • Konflikte zwischen Staaten/Ländern

      Guten Abend,

      ich habe eine Frage:
      Ich sitze grade daran die Geschichte eines Volkes zu beschreiben. Es herrscht seit 200 Jahren ein sehr fruchtbarer Frieden zum direkten westlichen Nachbarn, weil das Volk diesem Nachbarn bei der Landesgründung sehr behilflich war.
      Jetzt brauche ich aber eine Begründung, warum es zwischen diesen beiden Völkern zu einem Konflikt kommen wird. Der Frieden soll vergehen und es sollen Konflikte und Kriege an seine Stelle treten.

      Jetzt meine Frage an Euch:
      Welche Gründe für Konflikte und Kriege habt ihr in Euren Geschichten bereits verwendet?

      Vielen Dank für eure Zeit, Mühen und Antworten!
    • Ich sehe da eigentlich zwei Hauptthemen. Entweder geht es um Ressourcen oder um kulturelle Differenzen...
      Der Unterschied zwischen dem, was Du bist und dem, was Du sein möchtest, liegt in dem, was Du tust.
      -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?
    • Ich stimme da Cory zu, bei länderübergreifenden Konflikten geht es meistens um Ressourcen oder kulturelle Unterschiede. Allerdings könnte ich mir ebenso persönliche Fehden vorstellen oder aber wieder aufbrodelnde Familienfehden.

      Oder wie ein Freund von mir sagen würde ...
      "Frauen
      1. Jemand hat die falsche gevögelt
      2. Man hat sich um eine gestritten
      3. die beiden mächtigsten Frauen der Länder hatten die gleichen Schuhe ..."
      :rofl:

      Keen to the scent, the hunt is my muse
      A means to an end this path that I choose
      Lost and aloof are the loves of my past

      WAKE THE WHITE WOLF, remembrance at last

      Chaos hat gesagt, dass ich "süß und flauschig" bin :love:
    • Blindseher schrieb:

      Jetzt brauche ich aber eine Begründung, warum es zwischen diesen beiden Völkern zu einem Konflikt kommen wird.
      Da gibt es endlich mal eine friedliche Koexistenz und bei all den Konflikten, die in der Welt schon toben, willst du auf Teufelkommraus hier auch noch einen Krieg anzetteln? :D ;)

      Ehrlich gesagt, ich glaube es ist sogar schwieriger in so einer Geschichte nachvollziehbar zu erklären, warum zwei Länder lange Frieden halten konnten :P Für Konflikte gibt es eigentlich immer genügend Material, das können schon nur Kleinigkeiten sein, die eben grösseres nach sich ziehen. Ich habe festgestellt, dass Kinder im Kleinen ganz gut verdeutlichen, wie solche Dinge im Grossen ablaufen. Da gibt es häufig das Phänomen, dass nun mal einer etwas hat, was der andere nicht hat und da kann das Verlangen, das zu haben, was der andere hat, dann derart überhand nehmen, dass es richtig absurd wird. Die gehen dann so weit (das ist echt haarsträubend), dass sie darauf verzichten würden, etwas neues zu bekommen, wenn der andere dafür dann auch nichts neues bekommt (was in ihren Augen besser wäre, weswegen sie es ihm nicht gönnen). Das auf Länder zu übertragen ist ganz einfach. Nimm eine aussenstehende Partei (z.B. ein anderes Land), dass jedem deiner zwei Länder etwas schenkt. Das Geschenk für das eine Land ist aber merklich besser als das für das andere - schon hast du einige Jahrzehnte Konflikte ;) Oder lass den Konflikt aus dem Inneren kommen. Innerhalb eines Landes fühlt sich eine Gruppe irgendwie vernachlässigt (zu Recht oder zu Unrecht). Die säht dann erst mal Unmut innerhalb des einen Landes und wenn genug Leute unzufrieden sind, sucht man sich einen Sündenbock, notfalls halt im anderen Land (denn denen ging's ja schon immer besser!)

      Wofür auch immer du dich entscheidest, die Sache setzt voraus, dass wenigstens eines der Länder akut oder generell im inneren Zusammenhalt schwankt oder unstet ist. Das kann wie gesagt durch Unmut in der Bevölkerung verursacht sein, durch schlechte Wirtschaft oder auch äussere Umstände können dazu beitragen, z.B. Naturkatastrophen. Wie mein Vergleich mit den Kindern schon andeutete, sehe ich da eine Paralelle zur menschlichen Natur: Ein in sich gefestigter Charakter bleibt in Krisensituationen ruhig und wägt ab. Eine Ungerechtigkeit ihm gegenüber wird ihn nicht so einfach aus der Bahn werfen, stattdessen wägt er ab, ob es tatsächlich ungerecht war, ob es es wert ist, deswegen einen Streit anzufangen oder ob man deswegen miteinander reden sollte. Ein Land, in dem die Menschen weitgehend zufrieden sind und dass auch sonst keine grösseren inneren Konflikte hat, wird sich auch mit einem anderen Land nicht so leicht überwerfen. Aber wie gesagt, es reicht, wenn ein Land nicht "innerlich gefestigt" ist, da kann alles passieren, aus den banalsten Gründen heraus.

      Ist ein bisschen schwer das so allgemein zu beantworten :D Ich hoffe, die Idee wird deutlich.
      Film-Projekt: Clíodhna - die Hexe von Gleann an Phéine
      Für alle, die sich dafür interessieren, wie wir Filme machen: Ein neuer Film entsteht (Blog)
      Geschichte: Die Schwarze Göttin
    • Spannende Frage, die aber eigentlich nur sinnvoll beantwortet werden kann, wenn man gleichzeitig etwas über die beiden Länder bzw. Kulturen sagt. Ich will sagen: die Kriegsgründe sollten zu den Staaten passen.

      Mir kommt da gerade noch der Gedanke, dass die "Kriegstreiber" einzelne Personen sein könnten (der König im Land, ein Priester, ein Händler,...), die eben auch auf persönlicher Ebene nach etwas streben (ganz allgemein Macht und Kontrolle über Geld, Land, Menschen, andere Ressourcen). Genausogut könnten die "Kriegstreiber" aber auch eine ganze Bevölkerungsschicht oder einfach eine größere Gruppe sein, wie man es vielleicht bei den Kreuzzügen gesehen hat: neben Adeligen zogen auch Bürger aus Städten und Bauern vom Land für ihr Seelenheil in den Krieg. Natürlich lässt sich beides verbinden: ein Priester (wie der Papst) kann natürlich eine Bevölkerungsgruppe für seine Zwecke instrumentalisieren.

      Der nächste Aspekt wäre die Art, wie du die Entwicklung bis zum tatsächlichen Ausbruch des Krieges darstellst. Hier könntest du bei einzelnen Geschehen (einer hat die falsche gevögelt oder die Königinnen hatten die gleichen Schuhe) das schön in Szene setzen. Bei größeren Entwicklungen, wie Ressourcenknappheit durch Missernten etc., würde ich das mehr durch Berichte darstellen oder nebenbei / im Hintergrund neben einer anderen Handlung her immer wieder aufgreifen. So könnten in deiner Geschichte anfangs einige Kinder auf den Straßen einer Stadt um Essen betteln und später betteln / demonstrieren dann Bauern, deren Felder vertrocknet sind, bis sie beginnen, einige Häuser niederzubrennen, um ihren Herrscher dazu zu zwingen, sich um sie zu kümmern. Dann könnte der findige Herrscher die Aggression auf das fruchtbare Nachbarland umlenken, bzw. sollte das vielleicht auch schon währenddessen immer wieder angedeutet werden.

      Eine Idee kam mir noch: wenn beide Länder eine ähnliche Religion haben, in der es vielleicht den Glauben an einen Messiahs (oder sonst einen Auserwählten wie dem Dalai Lama) gibt, dann könnten sich beide Länder um die Kontrolle über ein kleines Kind - das sie für den Messiahs halten - streiten. In meinem Kopf klang das ganz cool, jetzt nicht mehr so :hmm:
      „Alice, man darf sein Leben nicht nach anderen richten. Du allein musst die Entscheidung fällen.“ [Alice im Wunderland]
    • Konflikte zwischen Staaten sind leicht. Und wenn, wie du schriebst, das eine Volk dem anderen geholfen hat, kann das mühelos in Konflikte führen. Das geholfenden Volk fühlt sich zum Beispiel bevormundet.
      Problem ist natürlich nur, dass die Staaten sehr wahrscheinlich extreme Reichtumsunterschiede haben. Man kann schlecht seinen Nachbarn helfen, wenn man selbst nichts hat. Das "Helfervolk" muss also reich sein und das geholfene Volk muss also arm und/oder unterentwickelt sein. Zwischen deinen Nachbarn muss also auch Neid herrschen. Und zwar erheblicher Neid.

      Das sollte für genug Konfliktstoff sorgen. Jetzt braucht es nur noch einen schwachen Politiker, einen gierigen Geschäftsmann oder einen fanatischen Priester und die Sache läuft.
      Das Hauptproblem ist nur, welche militärischen Möglichkeiten das schwache Land haben kann. Es mangelt ihm an Reichtum, da das andere offenkundig bedeutend reicher ist. Und ein Krieg gewinnt man kaum ohne Geld. Einen Krieg anfangen, den man nicht gewinnen kann, werden nur die wenigsten Länder in Erwägung ziehen.
    • Cory Thain schrieb:

      Ich sehe da eigentlich zwei Hauptthemen. Entweder geht es um Ressourcen oder um kulturelle Differenzen...
      Wobei kulturelle Differenzen meist nur ein Vorwand sind um an Ressourcen zu kommen. :/

      Was mich etwas irritiert ist die Bezeichnung "Volk". Selten ist ein Volk groß an so etwas interessiert, meist sind es die Machthaber, sei das ein König oder eine (adelige) Elite die sich mehr Land/Macht/vergoldetes Klopapier wünscht und dann das eigenen Volk in den Krieg schickt.

      Mit Freude und Überzeugung in den Krieg zu ziehen ist ja ein sehr neues Konzept, und selten zieht das Volk freiwillig in den Krieg, außer es wird von den Mächtigen Verblendet, wie bei den ersten Kreuzzügen wo ihnen Absolution versprochen wurde...


      Wenn ein Land dem anderen geholfen hat, ist es vermutlich in einer Machtposition dem anderen Land gegenüber. Ein Machtunterschied sorgt immer für Konflikte und 200 Jahre sind eine lange Zeit um sich noch dran zu erinnern...
      (Der 2.WK hat vor gerade mal 80 Jahre angefangen und doch scheinen trotz moderner Medien viele vergessen zu haben wie diese ganzen Scheiße begonnen hat.)
    • Möglich auch, dass eine neue Politische Partei oder Religion aufkommt, die das Nachbarland nicht mag und das Volk im Sturm erobert.

      Und Hungersnöte/Ökonomische Krisen eignen sich natürlich auch immer für sowas :hmm:

      Je nach System kann auch ganz einfach ein "schlechter" König aufkommen, der Krieg anzetteln will :)

      "You know what the big problem is in telling fantasy and reality apart? They're both ridiculous."

      - Twelve

    • Ich habe neulich wieder einmal den Film "die Tore der Welt" gesehen, genau genommen geht es jetzt um den 2. Teil...

      Dort wird in einer Szene gezeigt, wie die Königin von England, Isabelle (hat wohl auch einen Anspruch auf die Regierung Frankreichs) eine Karte manipuliert hat. Ihr Sohn Edward, der König möchte nicht gegen Frankreich ziehen. Seine Herrin Mutter aber schon.

      Und zur Manipulation kurz: sie klebte etwas unter die Karte, genau genommen unter Paris. Was genau das war, konnte ich so schnell nicht erkennen. Jedenfalls wurde dieser Fleck bei der Berührung der Karte rot. Dies nahm der naive Herr König als ein göttliches Zeichen und zog gegen Frankreich!

      Zum Thema: man könnte auch eine Art göttliches Zeichen benutzen, das dem Herrscher aufgrund seines Glaubens dazu bringt, einen Konflikt zu provozieren.

      Ansonsten funktionieren persönliche und familiäre Intrigen auch ganz gut, denke ich. :huh:
      „Spätestens wenn erneut ein solches Zeichen auftaucht, werden Fragen gestellt. Wir sollten in der Lage sein, sie zu beantworten.“
      - Meister Lukras -

      Meine Geschichte
      Die Kriegerin von Catrellak
    • Schreibfeder schrieb:

      Problem ist natürlich nur, dass die Staaten sehr wahrscheinlich extreme Reichtumsunterschiede haben.
      Hm... das sehe ich nicht als zwingend an. Es kommt doch darauf an, wie die Hilfe aussieht. Das könnte doch von "für einen Winter mal mit Feuerholz aushelfen" bis hin zu "wir stellen euch ein Heer" oder "teilen unser Wissen über..." alles möglich sein. Darauf fast schon streng logisch auf einen höheren Reichtum zu schließen, halte ich für unnötig. Genausogut könnte sich das Helfen auch im Zeigen des "richtigen" Weges äußern, z.B. könnte man einen Bürgerkrieg durch erfolgreiche Missionierung hin zu Nächstenliebe und Reichtumsverzicht erreichen. Ob das noch glaubwürdig ist, ist natürlich ne andere Frage ^^ . Aber wenn das 200 Jahre her sein soll, dann kann man sich auch eine Handvoll "fantastischer", vielleicht parabelhafter Geschichten über dieses Ereignis ausdenken und in der Story präsentieren, ohne dass man eine Wahrheit darüber haben muss, wie es wirklich gewesen ist.

      Eine spannende Möglichkeit wäre auch, dass sich die Völker in der Vergangenheit verbünden mussten, um einen (gemeinsamen) Feind zu besiegen (das wäre auch als gleichstarke Partner möglich) und sich dann aber unterschiedlich entwickelt haben. Vor allem könnte sich in jedem Land die Geschichten darüber etablieren, dass das jeweils eigene Volk natürlich den größeren Anteil am Sieg hatte und die anderen... naja, immerhin schön, dass sie im Angesicht des Feindes nicht die Flucht ergriffen haben und für mehr oder weniger anständiges Essen gesorgt haben.

      Schreibfeder schrieb:

      Das Hauptproblem ist nur, welche militärischen Möglichkeiten das schwache Land haben kann. Es mangelt ihm an Reichtum, da das andere offenkundig bedeutend reicher ist. Und ein Krieg gewinnt man kaum ohne Geld. Einen Krieg anfangen, den man nicht gewinnen kann, werden nur die wenigsten Länder in Erwägung ziehen.
      Ich finde das eine hervorragende Ausgangslage! Das ärmere Land könnte auf "unabhängige" Räuberbanden "aus der Wildnis" setzen, um sich an ihrem Nachbarn zu bereichern. Natürlich streiten sie alles ab. Den Krieg würden dann letztlich das reichere Land vom Zaun brechen, vielleicht auch gegen den Widerstand der eigenen trägen, weil gut versorgten / im Luxus schwelgenden Bevölkerung.
      Damit hat man auch ganz viel Spannung, denn eine für den Krieg hochmotiviertes, aber armes Land könnte gegen ein reiches, aber eigentlich faules Land durchaus gute Chancen haben. Ich denke da irgendwie gerade an Freiheitskämpfe wie z.B. in Arminius gegen Varus, die Schotten unter William Wallace oder Robert The Bruce vs. England, vielleicht auch die Holländer unter William von Oranien gegen die Spanier, moderne Guerillia-Kriege wie z.B. in Vietnam. Es kommt dann halt auf die richtige Strategie an, d.h. um eine realistische Chance zu haben braucht es einen Heerführer (oder eine Heerführerin), der (die) von seinen (ihren) Landsleuten dann zum Helden (zur Heldin) gemacht wird.
      „Alice, man darf sein Leben nicht nach anderen richten. Du allein musst die Entscheidung fällen.“ [Alice im Wunderland]
    • @Blindseher Also bei Konflikten kann man seine Phantasie eigentlich dermaßen abgehen lassen. Theoretisch reicht es aus, dass der eine König die Frau vom anderen gevögelt hat und schwups hat man einen ausgewachsenen Krieg. Oder der Erbe der einen Seite verschwindet innerhalb der Grenzen des anderen Reiches und tada: Die nächste Kabbelei ist vorprogrammiert. Ein Regimewechsel wäre natürlich auch äußerst denkbar. Eventuell ist der alte König ja besoffen und kinderlos aus dem Fenster gefallen? Soll vorkommen ...
      Vielleicht kommt es auch zwischen den Bevölkerungen zu Reibereien, weil die Grenzen zwischen den Reichen nicht gut genug gekennzeichnet sind und die einen ständig auf dem Gebiet der anderen versuchen zu siedeln. Das klappt natürlich nur, wenn beide kulturell auch etwas voneinander entfernt sind und sich deshalb nicht vertragen.
      Oder der eine König hat auf Umwegen den Edelstein von X in die Hände bekommen, der mit einem Fluch belegt ist und ihn völlig durchdrehen lässt, sodass er sich plötzlich irgendeinen Grund herspinnt, mit seinem Nachbarn in Krieg zu treten.
      "Vem har trampat mina svampar ner?!"
    • Ach herrje,

      da ist man mal n paar Tage scheintot und ihr rennt einem die Bude ein.
      (ich habe die Woche meine erste Stelle angenommen und da ist grade einiges vorzubereiten. Morgen ist gleich ne Teambesprechung.)
      Die Arbeit an meiner Geschichte ist deshalb einige Tage pausiert.

      Ich will sehen, das ich dennoch auf die Beiträge reagiere,
      eure Mühe soll nicht umsonst gewesen sein!

      Also auf Los fängts an:

      @Cory Thain + @Hikari:
      Diese drei klassischen Gründe sind mir auch schon eingefallen. Mal sehen, inwiefern sie diesmal herhalten müssen.

      @Katharina:
      Für den recht langen Frieden gibt es meiner Meinung nach einen guten Grund, die Nedic haben den Meditern bei der Gründung ihres neuen Landes beigestanden, weil die Nedic im Krieg gegen das Volk Helnar waren, als die Mediter im Westen von Helnar landeten, weil die Mediter wiederum aus ihrem Land vertrieben worden waren. Gemeinsam konnte man die Helnar vernichten und Medizien entstand. Zudem waren die Mediter während dieser Friedenszeit damit beschäftigt a) dieses Land zu gründen und aufzubauen und b) Kriege gegen ihre früheren Feinde zu führen. Das nur als kurzer Exkurs, ich bin mir dessen bewusst das die Namen euch noch nichts sagen werden. Ich möchte echt bald mal einiges hier hochladen ;) Dann wird es hoffentlich verständlicher mir zu folgen.
      Zurück zum Thema:
      In mir ist eine Idee gewachsen, vielen Dank für Deine Worte, irgendwo zwischen ihnen lag wohl die Initialzündung ;)

      @Asni:
      Ich bin mir noch nicht sicher, wie viel Platz der wirkliche Kriegsgrund einnehmen wird. Wie oben schon geschrieben ist mir eine Idee gekommen. Ich will sie die nächsten Tage mal etwas genauer ausarbeiten, weil sie einiges an Potenzial für später bietet.

      @Schreibfeder:
      Beide befinden sich während der Friedenszeit in einer Art Aufbausituation, wo sie sich von den Strapazen der letzten Jahre erholen müssen. Das helfende Volk, die Nedic sind sicherlich reicher an Ressourcen und einigem Anderen. Dafür werden die Mediter, dadurch das sie die Überbleibsel der Helnari versklaven werden, weit mehr Menschenmaterial zur Verfügung stehen haben. Was wem was nutzt wird sich zeigen ;)

      @Alcarinque:
      Ich versuche die beiden Völker zu beginn des Konfliktes einigermaßen gleich stark darzustellen. Eine Vorteilspostion kann in 200 ja auch schon etwas kleiner werden. Für einen langen, andauernden Konflikt ist es wahrscheinlich sinnvoll wenn die Kontrahenten zumindest anfangs in etwa gleich stark sind. Wobei in diese Gleichung natürlich auch noch Nachbarn und andere Einflüsse vorkommen könnten und wohl werden.

      @Klimbim:
      Diese neue Partei/Religion-Idee ist in etwa das was ich für später vorhabe, an dem Zeitpunkt wo mein anderes Thema "Übernahme politischer..." ansetzt. Das werde ich also später brauchen.

      @LadyK:
      Hier ebenso wie bei Klimbim, das soll ebenso in einen späteren Zeitpunkt einfließen.

      @Asni:
      Zur Art der Helferbeziehung habe ich ja schon mal kurz was angedeutet, weiter oben. Ich werde das demnächst, wenn ich euch mein Projekt vorstelle mal genauer beschreiben, wie das vor sich ging.
      Das sind allerdings Fakten der Zeittafel der Nedic, es muss nicht überall ganz detailliert werden ;)
      Dieser Untergrundkrieg ist eine spannende Idee, wird mal konserviert.
      Danke!

      @Xarrot:
      Ja, das stimmt.
      Hier kann man recht rumspinnen. Deshalb wollte ich mal hören, worauf Andere noch so kommen.
      Einige gute Ansätze konnte ich schon sammeln.
      Der verzauberte Edelstein (die verdorbene Frucht) gefällt mir auch sehr, passt aber noch nicht in diese Welt, weil wir noch vor der Magie und all dem stehen ;)

      Mann, das sieht jetzt hier aus wie auf der Stange aufgereiht.
      Ich will sehen das, wenn ich das nächste Mal ein Thema starte, ich dann auch die nächsten Tage verfügbar bin, entschuldigt bitte mein langes Schweigen hier. Ihr habt tolle Ideen mit mir geteilt und ich habe glaube ich meinen Grund gefunden.
      Ziel erfüllt. Und ich werde nun, bevor ich mit weiteren Fragen komme, erst mal die Grundlagen meiner Arbeit für euch zusammen stellen und hochladen. Dann sind sicherlich gezieltere Antworten möglich.

      Vielen lieben Dank und ich bitte euch echt um Verzeihung für meine unpassende und unhöfliche Abwesenheit.