Magie der Elemente 2.0

  • Ich habe dann auch einmal wieder etwas zu Papier gebracht.
    Dabei ist es leider keine vollkommen neue Geschichte, zumindest für die alten Hasen unter euch nicht, die dürften diese Geschichte vielleicht schon kennen.
    Naja, wie dem auch sei. Ich habe mich an meine Geschichte mal wieder dran gesetzt und hab mehr als nur ein Problem gelöst und kann mich somit aus meiner Sackgasse raus schreiben. Da ich aber sonst auch noch Änderungen vorgenommen habe, fange ich mit einem neu Versuch an...


    Ich hoffe das ich euch als Leser dennoch begeistern kann und kann nur sagen, lasst euch von mir in eine vollkommen neue Welt entführen lassen. Aber jetzt genug geredet, auf geht´s!



    Magie der Elemente



    Vorwort


    Wasser. Luft. Erde. Feuer.
    Die vier Elemente beherrschen die Natur und geben den Menschen schon seit Jahrtausenden Rätsel auf. Doch nach und nach haben einige von ihnen gelernt diese Naturkräfte mit Hilfe von Magie zu bezwingen und an sich zu binden.
    Die neuerworbenen Fähigkeiten waren von den Alchemisten dafür gedacht, um ihnen das so schon schwere Leben zu erleichtern. Doch leider nutzten nicht alle Menschen diese neuen Gaben zu guten Zwecken, sondern machten sie sich zu Eigen. Sie veränderten die gut gemeinte Struktur der magischen Verbindung und unterjochten sie, um Macht für sich zu gewinnen und für ihre Zwecke zu missbrauchen.
    Von Tag zu Tag wurden es mehr Magier, die ihre Gaben für böse Taten verwendeten. Doch keiner von ihnen hatte die Ambitionen soweit ausgereizt wie Arton. Dieser hatte nicht nur die Fähigkeiten aller vier Elemente zu beherrschen, sondern diese auch noch mit der uralten Alchemie, der mythischen Wissenschaft, gekoppelt. So hatte er es bewerkstelligt eine Macht zu erlangen, die ganze Königreiche den Untergang bescherte.
    Je mehr Reiche sich ihm ergaben, desto mehr Macht wollte er besitzen. Mit seiner Gier gelang es ihm sogar seine eigenen Kinder zu lehren, was es bedeutete zu herrschen. Er brachte ihnen bei die Elemente mit der Alchemie zu verbinden und sich zu eigen zu machen.
    Doch nicht beide Kinder waren gewillt, sich dem Bösen zu verschreiben. Vor allem nicht seitdem diese Machtgier, die im Inneren von Arton wütete, so großen Besitz von ihm ergriffen hatte, dass er sogar fähig gewesen war, seine eigene Frau zu töten.
    Diese Tat veranlasste sie ihren Vater in einem vollkommen neuen Licht zu sehen und brachte somit die Spaltung der Familie.
    Malikan war von dieser Art Macht begeistert, dass er sich seinem Vater ohne großartig darüber nachzudenken anschloss und jedes Mittel gebrauchte, um seine eigene Macht auszuweiten. Während Runa, seine Schwester, ihre Fähigkeiten versteckte. Ebenso wie sie sich selbst verbarg. Als sie sich des Nachts aus Merdet davon schlich und sich durch die Landstriche von Terdonien schlug.
    Das seine Kinder sich entzweit hatten und seine Familie schon fast nicht mehr existent war, hinderte Arton jedoch nicht daran auch noch die Königreiche seinem Willen zu unterwerfen, die sich ihm bis jetzt widersetzt hatten. Doch trotz all seiner Versuche, gelang es dreien sich ihm all die Jahre über entgegen zu stellen. Allerdings hat jedes Königreich seinen Schwachpunkt und eben jenen zu finden, war sein erklärtes Ziel, um endlich die vollkommene Herrschaft über Terdonien zu erlangen.

    Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?

  • Hallo Kisa !


    1. Sehr schöner Prolog, es schafft Neugier auf die Fortsetzung und ich bin sehr gespannt, weiterlesen zu dürfen!
    2. Du hast eine "alte Version" schon mal hier hochgeladen, verstehe ich das richtig? :)
    3. Ein paar Kommas fehlen dir (siehe Spoiler), aber vom Stil her ist es sehr flüssig und wie gesagt, würde ich gern mehr lesen ;)


  • Hallo @Celytha um deine Frage zu beantworten:

    2. Du hast eine "alte Version" schon mal hier hochgeladen, verstehe ich das richtig?

    ja, ich habe schon einmal eine "alte Version" online gestellt gehabt. Wahrscheinlich wirst du die irgendwo in den abgebrochenen Geschichten oder im Archiv finden. Naja, aber wie schon gesagt habe ich einige Veränderungen vorgenommen und poste diese Geschichte deswegen noch einmal neu :D
    Zu deinen Verbesserungsvorschläge danke ich dir. Meine Kommata-Setzung war noch nie die beste, deswegen danke dafür. Ich werde die noch entsprechend einarbeiten, sobald ich dazu komme :D


    xoxo
    Kisa

    Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?

  • Hallöchen @Kisa,


    schön mal was von dir zu lesen^^. Du hattest lange keine aktive Geschichte mehr hier vertreten oder ?



    Dabei ist es leider keine vollkommen neue Geschichte, zumindest für die alten Hasen unter euch nicht, die dürften diese Geschichte vielleicht schon kennen.

    Endlich mal ein Vorteil nicht zu den älteren Hasen zu gehören^^.




  • Guten morgen @Kisa,
    bei Deinem ersten Satz musste ich sofort an Avatar der Herr der Elemente denken.
    Da beginnt er mit „Wasser. Erde. Feuer. Luft.“ Aber ab da nimmt es ja dann einen ganz anderen weg.
    Dein Vorwort klingt sehr gut und ich bin schon gespannt, was nun in der darauf folgenden Geschichte passieren wird.


    Grüßle Aurora :D

  • Prolog


    Die Dunkelheit der Nacht hatte sich über das Land gesenkt. Das einzige, was über die Weiten der Königreiche zu hören war, war das Rauschen des Windes, der über die Spitzen der Berge hinwegfegte. Über das Doy-Gebirge hinweg über die flachen und verdorrten Ebenen der zyklanischen Landschaft, bis hin zum Xie über dem sich die finstere Festung Dynstre erhob.
    Das schwarze Gemäuer, das zur Hälfte in den Stein des Berges gehauen worden war, erhob sich in der Dunkelheit von den umherirrenden Schatten und den wenigen Vögeln, die sich trauten dem dunklen Herrscher zu trotzen und über seine Festung hinweg zu fliegen.
    Die Windböen, die über das Land fegten, brachten eine ganze Front aus Regen, Donner und Blitzen mit sich. Diese schlugen in die Erde um die Festung herum ein und hallten von den Bergen wider.
    Ebenso wie draußen wie Winde über die Ebene schallten, hatten in den finsteren Fluren der Burg die Schritte wider, die sich auf den Weg begeben hatten, um in den Saal zu gelangen, wo der dunkle Herrscher auf sie wartete.
    Sie ging mit festen und selbstbewussten Schritten durch den Korridor, der verlassen dalag. Mit ihrer schwarzen Rüstung aus weichem, aber robustem Leder verschwand sie fast vollständig in den Schatten, die von den Fackeln, die an den Wänden hingen und den Flur in einen schummrigen Lichtschein tauchte. Man konnte gerade noch seine eigenen Füße erkennen, wenn man auf den Boden sah. Ihr Schwert, das sie auf dem Rücken trug, wurde von dem Schein der Fackeln erhellt, sodass der Knauf der Waffe in dem fahlen Licht aufblitzte.
    Als sie die hölzernen Tore erreichte, die sie vom dunklem Herrscher trennten, blieb sie einen Moment lang stehen, atmete einmal kurz durch und warf den beiden Wachen, die zu den Seiten des eisenverstärkten Portals standen einen festen, durchdringenden Blick zu. Dann stieß sie die über vier Meter hohen Türen mit aller Kraft auf, so dass diese gegen die steinernen Wände dahinter schlugen. Damit forderte sie die gesamte Aufmerksamkeit der Personen, die sich in dem Raum befanden. Dieser diente als Hauptbasis. In der Mitte des Zimmers befand sich eine Karte, die alle Königreiche, Täler, Gebirge und Städte verzeichnete, die es in Terdonien gab. Deutlich zu erkennen waren auch jene Gebiete, die sich der Herrscher schon einverleibt hatte.
    „Xerra“, stieß er hervor und bedachte die Frau, die eingetreten war, mit einem herablassenden Blick.
    Die Schwarzhaarige kam auf den hochgewachsenen Mann in der dunklen Kleidung zu und ging vor dem Mann in die Knie und neigte respektvoll den Kopf. Sein schwarzes Gewand erinnerte sie mehr an die Roben der Magier als an eine der Rüsten, die zur schwarzen Armee gehörten.
    „Ihr habt nach mir schicken lassen, Herr“, richtete sie das Wort an ihn, wobei sie ihren Kopf weiterhin gesenkt hielt.
    „Ja“, stimmte dieser knapp zu und wandte sich dann wieder der Karte zu, vor der er zuvor gestanden hatte. „Steh auf, Xerra. Für eine Prinzessin gebührt es sich nicht zu knien.“
    Xerra stand auf und trat neben Arton. Sie schaute ebenso wie er auf die Karte hinunter, die einen Großteil des Raumes einnahm.
    Die Karte war zumeist von schwarzen Türmen und Drachen gekennzeichnet. Doch drei Königreiche waren von der Dunkelheit verschont geblieben und die Truppen, die um diese herum drapiert waren, trugen die Farben der Königreiche, rot, blau und grün. Die Farben von Ralkon, Arlen und Seldarin. Dies waren die einzigen drei Reiche, die sich der Vorherrschaft von Arton, dem dunklen Herrscher, nicht unterworfen hatten.
    „Sie halten schon lange durch, Herr“, bemerkte Xerra und hielt ihren Blick weiterhin auf den Kartentisch gerichtet, wobei sie die Augen zusammenkniff, wenn sie sich an Ralkon und dessen Prinzen erinnerte. Doch mit einem demonstrativen Kopfschütteln verdrängte sie die Erinnerungen, die in ihr aufkeimen wollten. Sie hatte gewählt und würde bei ihrer Entscheidung bleiben, ganz genauso wie er es getan hatte.
    „In der Tat“, stimmte Arton ihr zu und verschränkte seine Hände hinter dem Rücken und ging einmal mehr um den Tisch herum, um den besten Winkel zu finden, um seine nächsten Schritte zu planen.
    „Aber wir werden sie unterjochen, sowie alle anderen Königreiche auch“, erklang plötzlich hinter ihr die feste Stimme von Malik. Sie versuchte sich nicht anmerken zu lassen, dass er sie soeben erschrocken hatte. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass er sich in den Schatten des Saals befand. Sie hatte ihn einfach nicht wahrgenommen, was ihr immer noch unheimlich war, weil sie ihn niemals wahrnehmen konnte, trotz ihrer geschärften Sinne.
    „Das dürfte aber nicht ganz einfach sein. Trotz dessen das ihre Streitmacht uns weiterhin unterlegen ist, schaffen sie es dennoch uns zu trotzen“, wies Xerra Malik auf etwas hin, dass er immer wieder gerne ignorierte. Immerhin schlossen sich die drei Königreiche bei jedem Angriff ihrerseits zusammen und hatten es bis jetzt immer geschafft zu bestehen, auch wenn sie dabei herbe Verluste erlitten hatten. Sie setzten sich immer noch zur Wehr.
    „Aber das wird bald ein Ende haben“, zischte Malik in Xerras Richtung und fixierte sie mit seinen stechenden schwarzen Augen, die Xerra immer einen Schauer über den Rücken jagte, weil sie ihr einfach unheimlich waren. Vor allem weil diese Augen von viel und überlegener Macht kündeten.
    „Du…“, setzte Xerra einmal mehr an zu erwidern, wurde aber durch den düsteren Blick von Arton aufgehalten, ebenso wie Malik, der nur darauf gewartet hatte, sich mit Xerra ein weiteres Mal anzulegen.
    „Es reicht! Ihr habt beide nicht Unrecht. So einfach werden wir sie nicht unterwerfen können, aber es ist nicht aussichtslos. Schließlich hat jeder Mensch, jeder König, jedes Königreich seinen Schwachpunkt“, wies er sie zurecht und richtete sich dann wieder auf und kam auf Xerra zu. Er blieb nur wenige Zentimeter von ihr entfernt stehen und schaute sie mit seinen durchdringenden schwarzen Iriden an. „Du kennst sie. Du weißt wo ihr Schwachpunkt ist, Xerra“, wandte er sich mit leiser eindringlicher Stimme an sie.
    Sie versuchte es zu vermeiden zusammen zu zucken, damit er nicht sah, dass sie was das anbelangte immer noch ein wenig empfindlich reagierte. Sie hasste ihre Vergangenheit und versuchte diese immer so gut wie es ging zu verdrängen. Die Erinnerungen zu unterdrücken.
    „Sag es mir“, forderte Arton mit stechender Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Was ist der Schwachpunkt von Ralkon?“
    Xerra schloss für einen Moment die Augen und atmete tief durch und richtete ihre braunen Iriden auf Artons harte Gesicht, das ungeduldig auf ihre Antwort wartete. „Carmia“, flüsterte sie mit leiser aber fester Stimme. Sie hatte innerhalb weniger Augenblicke entschieden, dass sie Ralkon nichts mehr schuldig war. Immerhin hatten die sie zuerst hintergangen, da konnte sie es ihnen gleichtun. „Prinzessin Carmia ist der Schwachpunkt dieses Königreichs. Alle machen einen heiden Aufstand um sie und verhätscheln sie wie eine Kostbarkeit.“
    „Sehr gut. Dann weißt du ja, was du zu tun hast, nicht wahr, meine Liebe?“, wandte sich Artin fragend an sie.
    „Carmia töten?“, schlug sie vor, wobei sie ihn fragend anblickte.
    Der dunkle Herrscher schüttelte leicht den Kopf. „Nein, fürs erste nicht. Zuerst sollst du sie entführen. Was danach mit ihr geschieht… das wird sich herausstellen“, gab er zurück und machte dabei keinen Hehl daraus, dass es ihm durchaus lieber wäre die Prinzessin gleich zu töten. Doch wenn sich ein Kampf vermeiden ließ und man alles mit Manipulation erreichen konnte, brauchte man keine Männer aufs Spiel z setzen, die man anderenorts weitaus dringender brauchte.
    Malik räusperte sich und runzelte dabei die Stirn. „Aber werden sie, wenn wir die Prinzessin entführen, nicht erst recht gegen uns in den Krnieg ziehen, um sie wieder zurück zu bekommen?“
    „Ja“, stimmte Xerra mit einem knappen Kopfnicken zu. „Das werden sie zweifelslos machen.“
    „Und eben dann haben wir sie. Denn unserer Streitmacht sind sie nicht gewachsen. Vor allem dann nicht, wenn sie sich nicht mehr hinter ihren Schlossmauern verstecken können, sondern dazu gezwungen sind in unserem Territorium zu kämpfen“, erwiderte Arton und wandte sich von seinen beiden Befehlshabern ab und wieder der Landkarte zu. Er konnte es schon bildlich vor sich sehen, wie sich der Kampf abspielte und wie er auch dieses Königreich und danach die zwei noch verbliebenen einnehmen würde. Es würde ein Kinderspiel werden, da war er sich sicher.
    Beide Befehlshaber standen da und starrten Arton an. Sie schienen auch darüber nachzudenken, wie es zum Kampf kommen würde, schienen aber nicht so siegesreiche Aussicht zu haben wie der dunkle Herrscher selbst.
    Mit zusammengekniffenen Augen hob Arton seinen Blick von der Karte und richtete ihn auf die beiden. „Was steht ihr hier noch herum? Tut was ich euch aufgetragen habe“, befahl er ihnen mit harscher Stimme.
    Sie zuckten beide zusammen bei dem Tonfall, verneigten sich kurz vor ihm und machten dann, dass sie davon kamen, um seinen Befehlen Folge zu leisten.

    Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?

  • Hi @Kisa,


    schön das du aktiv an deiner Geschichte arbeitest und den nächsten Part fertig hast.


  • Hey there,


    da du bislang noch nicht so viel Feedback bekommen hast, dachte ich mir, ich les es mir auch mal schnell durch :) War ja noch nicht so viel.


    Edit: Ich habe das Vorwort versehentlich immer als Prolog bezeichnet und den Prolog als Kapitel I, nur damit Bescheid weißt, wie alles gemeint ist :) Sry.



    Soweit so gut. Ein Villain und seine verschollene, mächtige (?) Tochter und drei Königreiche, die sich ihm entgegensetzen. Viel mehr kann zur Handlung bisher ja nicht sagen, insofern bin ich mal gespannt, wie es weiter geht. ;)


    Edit: Okay, ich hab keine Ahnung, weshalb das Forum meine letzten Zeilen durchstreicht? Der Text ist im Editor nämlich nicht so formatiert :/

  • Hallo,
    ich versuche mich auch mal an einer Rückmeldung.
    Zu deinem Vorwort. Darf ich fragen, warum du ihn schreibst? Das soll jetzt nicht böse gemeint sein, aber das sind doch alles Informationen, die man wunderbar in die Geschichte einfließen lassen kann.
    So liest es sich, für mich, wie ein Klappentext der Vergangenheit deiner Geschichte.


    Den Prolog schaue ich mir auch noch später an.
    Lieben Gruß

  • Hey Kisa,


    ich habe auch mal reingelesen. :)
    Die anderen haben ja schon einiges angemerkt, was ich jetzt nicht noch einmal wiederholen möchte. Deshalb packe ich dir alles Weitere, was mir noch so aufgefallen ist, einfach mal in den Spoiler:



    LG,
    Rainbow

  • *packt sich diese Geschichte auch noch auf die Abo Liste* XD


    So, du fängst also von vorn an. Ich bin ehrlich: Ich kann mich nicht mehr an die andere Geschichte erinnern. Das ist denke ich mal ganz gut, dann kannst du mich nur überraschen. War das die Geschichte, wo ich beim Off daneben saß, als du geplottet hast? ^^
    An das Vorwort jedenfalls kann ich mich absolut gar nicht mehr erinnern. :D Hast du das neu geschrieben, oder ist mein Hirn einfach nur ein Sieb?
    Dafür kam mir der Prolog doch irgendwie bekannt vor. ^^ Mir gefallen die Beschreibungen sehr gut und wenn ich mich recht "erinnere", hast du diese auch noch etwas ausgeweitet?
    Jedenfalls ein solider Anfang. Man bekommt einen ersten Eindruck der Charakter und wird in das Problem der Geschichte eingeführt. Für meinen Geschmack wird man etwas zu sehr darauf gestoßen, aber ich denke, das macht die Szene auch aus. Eine Kriegsratbesprechung, ohne dabei etwas Wissen fallen zu lassen, würde ja seltsam wirken. :D
    Was ich mich frage: Warum nur entführen? Warum nicht gleich töten? Was bringt es ihnen, die Prinzessin leben zu lassen? Wenn sie die Schwachstelle ist, dann ergibt sich auch eine Lücke, wenn die Prinzessin tot ist, anstatt dann die Hand voll Leute anzugreifen, die sich dann auf die Suche machen, oder vielleicht noch zu einem Problem werden. Eine tote Prinzessin ist direkt ein Problem weniger. Aus dem Vorwort und den wenigen Sätzen des Prologs wissen wir ja, dass der gute Bösewicht vor nichts Halt macht und dann lässt er sie leben und will sie nur entführt wissen? Also steckt da vielleicht mehr dahinter, als er zugeben will? Ist der Böse doch nicht so böse? Wenn er über Leichen geht, warum nicht sie auch? Eine mehr oder weniger? Das macht mich neugierig, mal sehen, was da noch kommt. ^^
    Mal sehen, ob Xerra es überhaupt schafft, die Prinzessin zu entführen.


    LG, Kyelia



    Wenn es ein Buch gibt, das du wirklich lesen willst, aber das noch nicht geschrieben wurde, dann musst du es selbst schreiben.
    - Toni Morrison -

  • So jetzt geht es weiter :D



    Kapitel 1
    Ein neuer Tag beginnt


    Die Nacht wurde durch die ersten sanften Strahlen der Sonne vertrieben, die sich den Horizont zurückeroberte und ihn in einen wunderschönen Schimmer aus roten, gelben und orangen Tönen färbte. Aus dem sich mit jedem Augenblick mehr ein Feuerball erhob, der sich von Stunde zu Stunde weiter den Himmel zurückholte. Bis er am nächsten Abend wieder am Ende des Firmaments verschwand und der Dunkelheit der Nacht das Spielfeld überließ.
    So erhob sich der glühende Feuerball ein weiteres Mal über die hohen Wipfel des Donischen Gebirges und strahlte auf das Tal hinunter, welches in der Pracht der Sonne zu funkeln begann. Die rötlichen Dachschindeln der Häuser von Ralkon, die noch mit Raureif bedeckt waren, reflektierten das Licht und ließen die grüne Umgebung, die aus starken und Jahrhunderte alten Bäumen, Blumen und Kräutern bestand, in aller Schönheit erstrahlen. Nicht nur die Dächer waren mit den Tränen der Nacht bedeckt, die durch den Tag und die Sonnenstrahlen weichen mussten, sondern auch die rauen Blätter der Pflanzen, welche die Sonne ebenfalls reflektierten und auf die Stadt zurückwarfen.
    Die gebrochenen Lichtreflexe streiften durch die ganze Stadt, die für den Moment noch schlief. Allerdings wurde die Ruhe durch das laute Krähen der Hähne auf den einzelnen Höfen, durchbrochen und alle wurden aufgeweckt. Auch die ersten hellen Sonnenstrahlen taten ihr Übriges und fielen durch die nicht bedeckten Fenster und schienen den Besitzern in die Augen. Diese weckten sie um einiges sanfter aus ihrem Schlummer, in dem sie in eine andere Welt abgeglitten und vor der Wirklichkeit des Alltages geflohen waren, als die unbarmherzigen Federviecher es konnten.
    Auch Runa gehörte zu denjenigen, welche durch die Sonne und den unfreundlichen Hahn geweckt wurden. Bei dem lauten Krähen hatte sie das Gefühl, als wenn das Tier direkt neben ihrem Ohr sitzen und ihr das Gehör zerschmettern würde.
    Nun ganz Unrecht hatte sie dabei auch nicht, denn ihr kleines Zimmer, welches sich über der Goldschmiede befand, ging zum Hinterhof hinaus. An jenen grenzte ein kleiner Bauernhof, der seinen Unterhalt mit der Schlachtung von Federvieh und dergleichen verdiente. Deswegen saß der unerbittliche Hahn auch mehr oder weniger vor ihrem Fenster, was sie mehr als nur einmal schon verflucht hatte.
    Auch an diesem Morgen versuchte Runa das Aufstehen solange wie nur möglich hinauszuzögern, in dem sie sich noch einmal umdrehte und die Augen verzweifelt zusammenkniff, damit sie sich erst gar nicht an die Helligkeit des frühen Morgens gewöhnte. Doch trotz aller Versuche gelang es ihr nicht wieder in einen tiefen Schlaf abzugleiten. Das Poltern und Klirren von Töpfen und Tellern, das aus dem unteren Teil des Hauses zu hören war, tat sein Übriges. An ausschlafen war nunmehr nicht zu denken. Also musste sie sich wohl oder übel dem neuen Tag stellen.
    Mit trägen Bewegungen setzte sie sich auf und musste erst einmal einen Moment auf der Bettkante sitzen bleiben, bis sie ihr Gleichgewicht gefunden hatte. Verschlafen rieb sie sich die Augen und konnte ein herzhaftes Gähnen dabei nicht unterdrücken. Runa seufzte und hievte sich von der hölzernen Liege, auf der sie ihr Nachtlager ausgebreitet hatte, hoch. Sie reckte und streckte sich, um dann zu der kleinen Waschschüssel zu schlurfen und sich einen Schwung kaltes Wasser ins Gesicht zu klatschen, damit sie endlich vernünftig wach wurde.
    Nur mit dem weißen Unterhemd, das sie als Schlafgewand nutzte, bekleidet, machte sie sich daran sich die Haare ordentlich durchzukämmen und nicht nur das Gesicht zu waschen, sondern auch den Rest ihres Körpers. Anschließend tappte sie, nicht mehr ganz so müde, zu dem Stuhl, der alleine in der einen Zimmerecke stand und auf dem sie abends immer ihre Kleidung drapierte. Sie zog sich rasch an und schnürte sich das Mieder mit geschickten und geübten Bewegungen zusammen, sodass es ihr eng am Körper anlag, aber dennoch nicht zu fest saß und ihr noch Spielraum zum Atmen ließ. Sie schlüpfte in einen Rock hinein, der ihr bis auf die Füße reichte und bei jeder Bewegung hin und her schwang. Über das Mieder zog sie noch eine einfache Bluse aus einem robusten Stoff, der auch die Arbeit abkonnte, die sie an diesem Tag verrichten musste.
    Als sie die morgendliche Routine abgeschlossen hatte, machte sie sich über die Treppe, welche sich direkt vor ihrer Zimmertür befand, auf den Weg ins untere Geschoss. Dort lebten Gerra und Baltreon, die beiden Eltern ihres besten Freundes, Byle, und gleichzeitig auch die beiden Menschen, die ihr Arbeit und ein Dach über dem Kopf gegeben hatten, als sie dieses dringend gebraucht hatte.
    Als sie die Treppe hinunter kam, saßen die drei schon beim allmorgendlichen Frühstück und waren dabei schon in den letzten Zügen, die Köstlichkeiten zu genießen, die Gerra an diesem Morgen bereits gezaubert hatte.
    „Guten Morgen“, begrüßte Runa die drei und warf Byle ein verschmitztes Lächeln zu, weil sie einmal mehr so spät erst herunter gekommen war, dass die anderen eigentlich schon fertig waren mit essen.
    „Guten Morgen“, erwiderte Byle ebenfalls mit einem kleinen Grinsen auf den Lippen und wandte sich dann wieder seinem Brot zu, welches er mit Genuss verspeiste.
    Gerra werkelte schon wieder in der kleinen Küche herum. Runa konnte nur das Klirren der Töpfe hören, die aneinander schlugen, weil sie mit zu viel Schwung bewegt wurden. Baltreon, der mit seinem massigen Körper und den kurzen grauen Haaren schon um einiges älter aussah, als er wirklich war, brachte nur ein Grunzen als morgendliche Begrüßung zustande. Nachdem er den letzten Bissen von seinem Frühstück verputzt hatte, hievte er sich von dem hölzernen Stuhl hoch und verschwand im angrenzenden Zimmer. Dieser wurde als Wohnraum genutzt. Sobald er diesen ebenfalls durchquert hatte, gelangte er in seine Werkstatt und den angrenzenden Laden.
    Runa setzte sich neben Byle und wandte sich ihrem Frühstück zu. Dieses setzte sich aus frischen, selbstgebackenen Brot und leckerer Marmelade, die aus Beeren bestand, die Gerra in dem kleinen Hinterhof gepflanzt und vor Längerem aus diesen Marmelade und Gelee hergestellt hatte.
    „Ist alles in Ordnung mit den beiden?“, wandte sich Runa fragend an Byle, während sie noch mit Kauen beschäftigt war.
    Dieser zuckte als Antwort nur mit den Schultern und erhob sich ebenfalls vom Tisch. „Sie haben beide nicht die beste Laune. Außerdem steht Vater sehr unter Druck wegen des Festes morgen.“
    „Ja, ich habe schon in den letzten Tagen gedacht, dass er mürrischer ist als sonst. Ich glaube, er kommt dieses Mal auch nicht so schnell voran wie sonst immer“, gab Runa zu bedenken und schaute mit nachdenklichem Blick in die Richtung in der Baltreon gerade verschwunden war.
    „Er hatte in den letzten Wochen Schwierigkeiten die Materialien zu beschaffen. Du weißt ja, dass viele von den Händlern in letzter Zeit überfallen worden sind. Da versteht es sich von selbst, dass die Händler, die das Gold und die Edelsteine bringen, vorsichtig waren und dennoch oft überfallen worden sind. Deswegen ist er auch in so einem zeitlichen Rückstand“, erklärte Byle ihr. „Er hat noch viel zu tun und weiß gar nicht wo er zuerst angefangen soll. Da das Fest vor der Tür steht, will jeder mit den neusten Schmuckstücken glänzen, die sie bestellt haben. Doch wenn Vater damit nicht fertig wird… du kannst es dir ja denken“, sprach er weiter und klang dabei auch alles andere als erfreut über die brenzlige Situation in der sich sein Vater augenblicklich befand.
    „Wir sollten ihm helfen, damit er alle Aufträge erfüllen kann“, schlug Runa vor, während sie sich schon aufmachte zur Werkstatt, um zu schauen, ob sie Baltreon irgendwie zur Hand gehen konnte.
    Byle schüttelte nur den Kopf und hielt Runa damit auf, wobei seine etwas längeren braunen Haare um sein Gesicht schwangen. „Er will sich nicht helfen lassen. Ich habe ihm meine Hilfe schon längst angeboten, aber er ist einfach zu stur, um diese anzunehmen.“
    Ruan zuckte nur mit ihren schmalen Schultern, als sie ihren besten Freund ansah. „Dann frag ihn nicht, sondern mach es einfach. Ich würde ja auch helfen, du weißt aber, dass ich nicht so sonderlich genau arbeite, wie ihr beiden. Deswegen wäre es wohl besser, wenn ich das bleiben lasse“, erwiderte sie und verzog dabei ein wenig das Gesicht. Sie kam sich in diesem Moment nutzlos vor. Schließlich steckte Baltreon in der Klemme und sie stand nur daneben und konnte nichts machen, um ihm zu helfen.
    „Das halte ich auch für eine gute Idee. Deine Arbeiten kann man nicht einmal einem Kind anbieten. Die sehen einfach nur grauenhaft aus“, stichelte Byle und grinste dabei scharmlos.
    Runa hob nur abschätzig die Augenbrauen und blickte ihren besten Freund herausfordernd an. „Deine ersten Arbeiten sahen genauso aus. Aber für so einen wichtigen Anlass sollte ich nun wirklich nicht mit in der Schmiede stehen. Da gehe ich dann doch lieber deiner Mutter zur Hand“, gab sie zurück und ließ den Spott ihres Freundes über sich ergehen.
    „Mach das mal. Ich werde mit Vater sprechen. Vielleicht gibt es doch noch eine Möglichkeit, wie du behilflich sein könntest“, erwiderte er überlegend und machte sich dann auch durch das angrenzende Zimmer davon.
    Runa schüttelte unterdessen den Kopf, wobei ihr ihre langen schwarzen Haare um die Schultern fielen, über die Dickköpfigkeit von Baltreon, dass er keine Hilfe annehmen wollte und noch nicht einmal auf die Idee gekommen war einen von ihnen zu fragen, ob sie ihm helfen würden. Es verstand sich doch von selbst, dass weder Byle noch sie gezögert hätten, wenn er sie gebeten hätte zu helfen. Doch andererseits entsprach es auch einfach nicht seinem Naturell die Hilfe von anderen anzunehmen. Da war er einfach eigen.
    „Runa!“, erklang die Stimme von Gerra aus der kleinen Küche. „Kommst du?“
    Mit diesen Worten riss die Frau des Goldschmieds Runa aus ihren Gedanken und ließ sie sogar ein wenig zusammenzucken. „Ja, ich komme schon“, rief sie zurück und eilte schon mit schnellen Schritten und dem Geschirr, welches noch auf dem Tisch stand, in die Küche davon, um es noch rasch abzuwaschen, bevor sie aufbrachen zum Markt.


    Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?

  • @Kisa


  • Huch, wie unangenehm Irgendwie scheine ich etwas verpeilt gewesen zu sein, als ich das gelesen habe...also, vergiss, was ich gesagt habe ...

    Kein Problem. Ich wollte dich nur darauf aufmerksam machen. Dass ich es durchaus genannt habe. Aber über solche Sachen die in einem Nebensatz drin stehen liest man schnell drüber weg. Ist mir auch schon passiert :)

    Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?

  • Hey @Kisa,


    ich fand den Teil sehr schön. Vor allem gefällt mir das Erzähltempo und wie du ganz langsam in die Szene einführst mit der Beschreibung der Sonnenstrahlen und dem Lärmen des Hahns :D Ich konnte mir dieses verschlafene Dorf ganz gut vorstellen und dann der Schwenk zu Runa....ich stelle jetzt keine Spekulationen mehr darüber an, dass sie eventuell die Runa aus deinem Vorwort sein könnte. Die Namensgebung könnte ja auch rein zufällig sein :) ....


    Also, bin gespannt, wie es weitergeht.


    LG,
    Rainbow

  • Hi Kisa :)


    so ich war auch mal auf der Suche nach neuen Geschichten zu lesen und viele sind schon so weit fortgeschritten, das mir etwas die Motivation fehlt alles aufzulesen.


    Da bin ich dann auf deine gestoßen :) erstmal nur das Vorwort.


    Bis jetzt klingt sie ganz interessant, vorallem da meine Kriterien erfühlt sind :D Weiblicher Hauptcharakter und Magie :D


    Kommt es mir eig. nur so vor oder wird Xerra nicht so wirklich wie eine Prinzessin wahrgenommen? Vielleicht leben ich auch nur in einer Disneywelt, in der Prinzessin halt Prinzessinenhaft sind. :whistling:


    bin mal gespannt wie sich deine Geschichte entwickeln wird.


    Ich bin mal auf Fehlersuche gegangen... vorallem zur Übung für mich... da ich bei mir da sehr blind bin. Aber natürlich auch für dich. :P



    Das schwarze Gemäuer, das zur Hälfte in den Stein des Berges gehauen worden war, erhob sich in der Dunkelheit von den umherirrenden Schatten und den wenigen Vögeln, die sich trauten dem dunklen Herrscher zu trotzen und über seine Festung hinweg zu fliegen.

    Vogel sollte mein sein :D


    Ebenso wie draußen wie Winde über die Ebene schallten,

    die

    „Sehr gut. Dann weißt du ja, was du zu tun hast, nicht wahr, meine Liebe?“, wandte sich Artin fragend an sie.

    Arton

    „Carmia töten?“, schlug sie vor, wobei sie ihn fragend anblickte.

    Sie macht mir Angst, wenn ihr erster Gedanke töten war und gar keine Prinzessinhafte Gedanken =O
    Aber hast du gut in den nächsten Sätzen Erläutert, das es mehr Sinn macht sie zu entführen, da sie dann etwas Macht über ihre Gegner haben. Der Tot hätte nur Hass hervorgerufen.

    Mit zusammengekniffenen Augen hob Arton seinen Blick von der Karte und richtete ihn auf die beiden

    Beiden


    Wird Xerra ein Hauptcharakter? Bin nämlich sehr gespannt, was sie mit Ralkon zu schaffen hatte, und warum sein Königreich oder so, sie hintergangen hat. :?::)


    LG Remoni


    Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.
    Mahatma Gandhi

  • Grüezi Servus @Kisa und alle anderen natürlich ebenso :hi1:



  • Ich danke euch allen für kommentieren und korrigieren bzw. kritisieren :)
    Wie ich schon zuvor erwähnt habe, werde ich die Korrekturen zu gegebener zeit einarbeiten, was allerdings noch ein bisschen dauern könnte, aber ich mache es und werde auch versuchen darauf zu achten nicht mehr allzu komplizierte und lange Sätze zu schreiben. das war früher immer schon so mein Problem, aber arbeitsbedingt, kommt das immer wieder rein bei mir, aber ich bemühe mich um Besserung :D

    Kommt es mir eig. nur so vor oder wird Xerra nicht so wirklich wie eine Prinzessin wahrgenommen? Vielleicht leben ich auch nur in einer Disneywelt, in der Prinzessin halt Prinzessinenhaft sind.

    Nein, also wirklich Disneyprinzessin ist Xerra nicht und soll sie auch gar nicht sein. Denk da lieber an einen Auftragskiller, dass passt besser zu ihr, aber das wird im Verlauf der Geschichte noch deutlicher.

    Wird Xerra ein Hauptcharakter? Bin nämlich sehr gespannt, was sie mit Ralkon zu schaffen hatte, und warum sein Königreich oder so, sie hintergangen hat.

    Ja, Xerra gehört mit zu den Hauptcharakteren, aber ich viele davon. Sprich ich habe Hauptcharaktere unter den Guten und unter den bösen. deswegen muss ich das immer ein bisschen splitten, aber jeder bekommt seine Rolle und Kapitel. dabei versuche ich die abstände auch nicht so groß werden zu lassen, aber natürlich muss ich das auch passend zur Geschichte schreiben.... Herausforderungen ohne Ende wie du siehst :D Aber keine Sorge ich mag Xerra selber extrem gerne und schreibe sie dementsprechend auch gern.


    Ich freue mich das ich wieder jemand neues als Leser dazu gewonnen habe und würde mich freuen, wenn du dieser Geschichte erhalten bleibst :)


    xoxo
    Kisa

    Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?

  • Hi Kisa, :)


    so jetzt bin ich auch zum ersten Kapitel gekommen und ich muss sagen es gefällt mir wirklich sehr sehr gut :thumbsup:
    Vorallem finde ich gut das du dir wirklich viel Zeit lässt, uns alles zu zeigen was es gibt und ich als Leser schon so ein Gefühl bekomme, als würde ich dabei sein, weil es sehr detailliert ist und für eine ruhige Szene ist es auch genau das Richtige :)


    Bei einigen Szenen musste ich schmunzeln :D weil sie mir so bekannt vorkamen, grad das mit dem Hahn, wir haben Zuhause auch Hühner und das ist Sonntags immer ganz schlimm X( aber ich muss sagen 8 Gänse sind noch viel lauter als ein Hahn ;(


    Ich bei der Aufwachszene dachte ich nur leck ich bin ja schon ein mega Morgenmuffel 8o , aber Runa übertrifft alles...total sympathisch des Mädel.


    Zurzeit finde ich das Runa ein sehr normales Leben führt, obwohl sie ja eigentlich die Tochter von Arton ist.


    Wissen eig. die Leute bei denen sie wohnt und arbeitet wer sie genau ist?
    So im nachhinein hätte ich es irgendwie besser gefunden, das wir nicht so von dem Vorwort gespoilert worden wären. Dann wäre der Überraschungseffekt größer wenn es dann raus kommt. Oder wird dieser Punkt gar keine so große Thematik in deiner Geschichte haben? Aber nach deinem Vorwort finde ich aber schon, das es ein wichtiger Teil deiner Geschichte ist.



    So genug getippt :D


    ich freu mich schon auf den nächsten Teil ^^


    LG Remoni



    Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.
    Mahatma Gandhi


  • Den Teil fand ich super und der kommt mir auch bekannt vor. :D
    Nun lernen wir scheinbar die Protagonisten kennen und auch ihr Leben. Irgendwie gefällt mir die Ruhe der Szene, obwohl man ja als Leser schon weiß, was da im Hinter-/Untergrund vor sich geht. Es macht klar, dass das so ein wenig die Ruhe vor dem Sturm ist, der sich sicherlich anbahnen wird ( :grinstare: ) Davon abgesehen scheint Runa ein interessanter Charakter zu sein, der bereits in der Andeutung mehrere "Schichten" zu haben scheint.
    Ich bin gespannt, wie das hier weiter geht :)


    LG, Kyelia



    Wenn es ein Buch gibt, das du wirklich lesen willst, aber das noch nicht geschrieben wurde, dann musst du es selbst schreiben.
    - Toni Morrison -